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Bewertung

Eine Entscheidung die mein Leben zerstört hat

5,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung und Anerkennung, besonders nach Offenlegung meiner Behinderung.

Plötzlicher Wandel im Verhalten – von Respekt zu Ignoranz.

Keine Unterstützung, obwohl ich nur minimale Hilfe gebraucht hätte.

Statt Förderung: Kündigung – ausgerechnet an meinem Geburtstag.

Karrierechancen zunichtegemacht, da die früheren Angebote nun nicht mehr bestehen.

Wer studiert hat, wird nicht fair behandelt.

Wer eine Behinderung hat, wird offenbar ausgegrenzt.

Verbesserungsvorschläge

Als ich nach meinem Studium dort anfing, dachte ich: Wow, wie cool, dass ich hier arbeiten darf! Ich war motiviert, habe alles gegeben, habe sogar Angebote von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften abgelehnt, nur um hier zu arbeiten.

Und wofür? Ein bitteres Ende.

Nachdem ich meine Behinderung offenlegte, veränderte sich alles. Kein Lob mehr. Keine Anerkennung. Stattdessen ignoriert, übergangen – als wäre ich unsichtbar. Zum Geburtstag bekam ich nicht Glückwünsche, sondern eine Kündigung.

Und das, obwohl ich meine Arbeit gut gemacht habe! Ja, vielleicht brauchte ich in manchen Bereichen etwas Unterstützung – aber war das ein Grund, mich fallen zu lassen?

Die Angebote von damals? Verschwunden. Der Bonus des "frischen Absolventen"? Verflogen. Ich konnte nicht mehr an meine früheren Gesprächsquoten anknüpfen.

Mein Fazit: Wenn du studiert hast – meide diesen Laden. Wenn du eine Behinderung hast – lauf so schnell du kannst in die andere Richtung.


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Katharina LoerReferentin Personal

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Es ist schade, dass Ihre Erfahrung bei uns nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Wir geben uns große Mühe, schon im Bewerbungsprozess ein realistisches Bild der Tätigkeit zu vermitteln und eine offene Gesprächsatmosphäre zu schaffen.

Manchmal zeigt sich leider erst im Miteinander, dass Vorstellungen nicht zueinander passen – in solchen Fällen ist eine einvernehmliche Trennung oft der bessere Weg.

Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse weiter zu verbessern.

Für Ihre berufliche und private Zukunft wünschen wir alles Gute!