Eine Entscheidung die mein Leben zerstört hat
Gut am Arbeitgeber finde ich
- die Arbeitszeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Wertschätzung und Anerkennung, besonders nach Offenlegung meiner Behinderung.
Plötzlicher Wandel im Verhalten – von Respekt zu Ignoranz.
Keine Unterstützung, obwohl ich nur minimale Hilfe gebraucht hätte.
Statt Förderung: Kündigung – ausgerechnet an meinem Geburtstag.
Karrierechancen zunichtegemacht, da die früheren Angebote nun nicht mehr bestehen.
Wer studiert hat, wird nicht fair behandelt.
Wer eine Behinderung hat, wird offenbar ausgegrenzt.
Verbesserungsvorschläge
Als ich nach meinem Studium dort anfing, dachte ich: Wow, wie cool, dass ich hier arbeiten darf! Ich war motiviert, habe alles gegeben, habe sogar Angebote von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften abgelehnt, nur um hier zu arbeiten.
Und wofür? Ein bitteres Ende.
Nachdem ich meine Behinderung offenlegte, veränderte sich alles. Kein Lob mehr. Keine Anerkennung. Stattdessen ignoriert, übergangen – als wäre ich unsichtbar. Zum Geburtstag bekam ich nicht Glückwünsche, sondern eine Kündigung.
Und das, obwohl ich meine Arbeit gut gemacht habe! Ja, vielleicht brauchte ich in manchen Bereichen etwas Unterstützung – aber war das ein Grund, mich fallen zu lassen?
Die Angebote von damals? Verschwunden. Der Bonus des "frischen Absolventen"? Verflogen. Ich konnte nicht mehr an meine früheren Gesprächsquoten anknüpfen.
Mein Fazit: Wenn du studiert hast – meide diesen Laden. Wenn du eine Behinderung hast – lauf so schnell du kannst in die andere Richtung.

