39 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierachien, Mitarbeiterorientierte Führung
Flexible Arbeitszeiten und ein respektvoller Umgang mit privaten Bedürfnissen sorgen dafür, dass Beruf und Privatleben gut vereinbar sind. Ein besonderes Highlight für mich persönlich: Ich darf meinen Hund mit ins Büro bringen.
Ich bin mit meiner aktuellen Position sehr zufrieden – sie entspricht genau dem, was ich mir beruflich gewünscht habe. Allerdings habe ich die Initiative selbst ergriffen. Wer Karriere machen möchte, muss selbst aktiv werden und Chancen erkennen und nutzen. Angebote zur Weiterbildung sind vorhanden, könnten aber noch vielfältiger und präsenter sein.
Gutes Teamwork auch Abteilungsübergreifend
Professionell und gleichzeitig locker - fachlich lässt es sich sehr gut zusammenarbeiten, aber auch für einen Scherz zwischendurch ist mal Zeit.
Sachlich und auf Augenhöhe
Mein Tag ist rundum mit interessanten Aufgaben gefüllt. Jeder Tag bringt andere Themen, Projekte und To-Do´s mit sich.
Immerhin man kann das Trinkgeld für Bartätigkeiten für sich behalten und es gab an der FO Kasse auch 1 mal pro Monat Trinkgeld. Viel war das alles nicht aber immerhin etwas. Faire Reglung.
Schlechte Einarbeitungsphase. Alles ging sehr schnell und sie wollten mich sofort danach alleine arbeiten lassen.
Ich wurde ebenso nicht für die Bar ausgebildet, und musste als Rezeptionistin nachts ganz allein ohne Vorwissen Cocktails mischen und Bier zapfen.
Die nehmen sowieso keine Verbesserungsvorschläge an und sind nur von ihrer eigenen Wahrnehmung überzeugt.
Könnte besser sein. Wirkte irgendwie fake freundlich anfangs und sonst immer angespannt
Ich war hier Aushilfe und die haben von mir ständige Einsatzbereitschaft und Erreichbarkeit erwartet. Hat sich so angefühlt als hätte ich hier Vollzeit gearbeitet, nur ohne all die Mitarbeitervorteile.
Die Kollegen untereinander verstehen sich von Außen betrachtet ganz gut, aber wenn man erst mitten drin ist merkt man, dass für einige Kollegen ein Konkurrenzkampf herrscht und sie nur nach Gelegenheiten suchen um einen in die Pfanne zu hauen. Sehr hinterhältig!!
Unter aller Würde.. ist genau wie eine andere Bewertung beschrieben hat "Nasenpolitik"
Es gibt zwar ein Übergabeprotokoll und mehrere WhatsApp Gruppen, dennoch war die Kommunikation ziemlich schlecht. Viele wichtige Infos gingen Flöten.
Als Night Audit Aushilfe gab es 13€ pro Stunde ohne Nachtzuschlag. Ich wurde nicht für Überstunden bezahlt, die es regelmäßig gab. Keine bezahlten Urlaubstage.
Ständig neue Aufgaben kommen auf einen zu an der Rezeption.
Die offene und ehrliche Kommunikation wenn man sie aktiv mit gestaltet
Teilweise schwammige Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen
Nachhaltigere Anschaffungen , C Mitarbeiter aussortieren und A Mitarbeiter fördern
Lockere Atmosphäre
Wird leider den Bemühungen der letzten Jahre nicht gerecht
Wenn man sein Zeitmanagement im Griff hat kein Problem.
Wer Ehrgeizig ist kommt auch weiter
Da wurde viel die letzten Jahre für die MA‘s getan
Green Key und Breeam Zertifiziert
Der übliche Klatsch und Tratsch - gibt es überall
Meiner Meinung nach wird reichlich Rücksicht genommen - ganz im Gegenteil - eingestaubte Prozesse werden sogar geduldet
Intern geht es meist Ehrlich und offen zu , Richtung Zentrale gibt man sich bemüht
Top Arbeitsmittel - wenn man denn sagt was man braucht
Einer der Baustellen , aber es wird sich bemüht und nach Lösungen gesucht
Wird hier groß geschrieben
Definitiv
Die lockere Atmosphäre, pünktliche Lohnzahlung, benefits in der Kette.
Das Unternehmen, sollte mehr auf Mitarbeiter eingehen, etwas mehr Rücksicht nehmen, mehr Respekt der erbrachten Leistung zeigen.
Mehr positivität in den Alltag bringen.
Coole Atmosphäre zum arbeiten, aber sehr viel Stress was den arbeits Ablauf betrifft.
Nach außen wird viel gutes gesagt aber in der Realität ist hinter den Türen mehr schlecht.
Private Erreichbarkeit wird erfordert, man muss “Schulungen” auf privat Handy absolvieren. Gern auch mal außerhalb des Dienstes. Es werden Gruppen erstellt wo 24/7 untereinander kommuniziert wird.
Freie Tage und Urlaub anfragen ist immer mit Erklärung möglich. Krankheit wird nicht gern gesehen und man wird direkt zum Gespräch geholt und bekommt ein schlechtes Gewissen.
Aufstiegsmöglichkeiten werden gegeben je nach Leistung und Zugehörigkeit.
Gutes Gehalt wenn man sich nicht unter dem Wert verkaufen möglich, Extras werden geboten, pünktliche Lohn Auszahlung.
Es ist ein Hotel was für Nachhtigkeit wirbt. Soviel wie dort falsch produziet, bestellt oder gar entsorgt wird ist eine Katastrophe.
Pro Tag mindestens 80L Bio Abfall durch über Produktion der Küche.
Man könnte über to Good to Go viel mehr essen verkaufen anstelle es zu entsorgen.
Viel Plastikabfall.
Der kollegiale Bereich ist eigentlich super schön, allerdings wird man schnell nach starkem Zusammenhalt auseinander getrieben damit es nicht zu “bequem oder zu einem Kaffeeklatsch ”wird.
Es wird allerdings auch viel getratscht… auch von der Chefetage.
Schlechter Umgang mit älteren Kollegen, keine Wertschätzung.
Es wird von 50 jährigen erwartet zu arbeiten wie einer mit 20 oder 30 Jahren.
Kommt auf die Vorgesetzten an.
Es ist laut durch die Größe des Hotels, Licht und Musik wird aber immer nach Zeit eingestellt und angepasst.
Leider sehr schlechte Kommunikation zwischen den Teams aus verschiedenen Bereichen.
Leitende Positionen wollen Klar und offen kommunizieren allerdings scheitert es bei den Managern untereinander.
Demnach kommt nur teilweise alles zum Team an.
Daher viele Frustrationen.
Es gibt viel Abwechslung in diesem Hotel.
Die Aufgaben vor Ort und der Arbeitsort
Alles weitere was nicht im guten Bereich steht :)
Wechsel der Führungsebene, Wertschätzung verbessern, respektvollerer Umgang, mehr Interaktion mit Team, Kommunikation verbessern
War eher angespannt/unterdrückend
Leider im Hotelbereich sehr negativ
Wurde bei manchen berücksichtigt, bei anderen jedoch nicht. War Personenabhängig
Die Vorgesetzten wollen eher weniger, dass man sich weiterentwickelt
Für die Hotelbranche ok - aber generell enorm gering
Es wurde permanent was weggeworfen
Verbitterung und Hetze waren Gang und gebe
Alter hat wenig Rolle gespielt, jedoch wurde wenig Rücksicht bei Beförderungen genommen.
Unterirdisch - leider Hierarchie schlechthin
Gute Bedingungen im Bereich Ort/Rechte/Achtung, aber viele Regeln wurden missachtet vom Arbeitgeber (z. B. Silberfischchen in der Leitung - nicht behoben seit 1/2 Jahr)
Hat gar nicht geklappt - seit dem neuen Chef permanenter Abfall der Kommunikation
Nach Belieben behandelt - keine sinnvolle Arbeitsmoral!
Viele tolle Bereiche und Aufgaben, aber die obere Etage hat leider viel verwählt und unterdrückt, sodass man nicht wirklich was ausprobieren konnte
Man hat sich wirklich wie eine kleine (dezent toxische) Familie gefühlt und ich wurde direkt sehr offen und herzlich empfangen. Hier gab es keine "Aufwärmphase" oder ähnliches. Hab mich menschlich gesehen ganz wohl gefühlt, bis es zum Bruch kam. Feierabendzigarette mit Kaffee, Gegenseitige Besuche wenn bestimmte Kolleg/innen Dienst hatten etc.
Ich bin einfach nur sehr enttäuscht wie es bei Penta gelaufen ist, denn ich habe mir immer Mühe gegeben und durchaus mehr gearbeitet, als ich es hätte tun müssen. Dies wurde leider nicht anerkannt, sondern es wurde sich lieber auf Zickerrein gestürzt. Hier geht's nicht darum wer am härtetesten und gewissenvollsten arbeitet, sondern darum, dass man sich möglichst gut mit der Chefetage versteht. Als Mitarbeiter/in habe ich gar keine Wertschätzung und ebenso keinen Respekt erhalten. Und Mitarbeitervorteile hat man als Aushilfe leider auch so gut wie keine gehabt.
Bitte Kritik besser annehmen. Meine negative Bewertung auf einer anderen Seite wurde mit 2 fake positiven Bewertungen direkt beantwortet. Es war sehr offensichtlich, welcher Mitarbeiter dahinter steckte. Ich schreibe nicht diese Bewertungen um das Hotel ins schlechte Licht zu rücken, sondern damit die Chefetage endlich aufwacht und drastische Veränderungen vornimmt.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre nicht schlecht. Die Lobby im Wohnzimmerstil als Arbeitsplatz lädt zum Entspannen ein.
Das Image von Penta ist ziemlich schlecht. Als ich bei anderen Hotels in Bremen Vorstellungsgespräche hatte und Penta nur erwähnt habe meinten sie automatisch man hört von Ex-Mitarbeiter/innen nur schlechtes. Kenne auch niemanden der dort wirklich zufrieden ist, nicht mal aktuelle Mitarbeiter/innen.
Nicht gegeben. Von mir als Aushilfe wurde erwartet, dass ich 24/7 erreichbar bin und immer Zeit haben muss, wann auch immer sie mich einteilen und kontaktieren.
Auf mein Studium und Prüfungen wurde genau so wenig Rücksicht genommen. Ich musste mich sogar rechtfertigen, wenn ich nicht kurz vor einer Prüfung eine Nachtschicht erledigen wollte. Extrem respektlos!
Die Möglichkeit wurde mir schon geboten. Ich hätte als Aushilfe auch zur Werkstudent/in / Teilzeit / Vollzeit Stelle aufstocken können. Fand ich sehr gut und hat mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben.
Es hat kaum einen Kollegenzusammenhalt gegeben. Es wurde ständig übereinander gelästert und einige müssen wirklich ihren privaten Frust an Kolleg/innen auslassen. Ziemlich unangenehm. Aber es gab auch coole Kolleg/innen mit denen ich mich privat ganz gut verstanden habe.
Da ich hier leider keine Namen und Initialien verwenden darf, beschreibe ich es mal so... sehr unprofessionell und hinterhältig. Wer solche Vorgesetzte hat, braucht keine Feinde mehr im Leben.
Ich habe versucht offen meine Probleme zu kommunizieren, aber dies wurde leider von mehreren Kolleg/innen und auch von der Chefetage abgewiesen. Nur wenn man fake freundlich ist und allen Honig ums Maul schmiert wird man gemocht. Offene Kommunikation mögen sie nicht.
Ich hatte nur 13€ Stundenlohn als Nachtaushilfe. Bei anderen Hotels kriegt man zu dem üblichen Gehalt auch noch einen Nachtzuschlag. Den gab es bei Penta nicht und darüber wurde ich auch nie in Kenntnis gesetzt. Zudem wurden mir bezahlte Urlaubstage unterschlagen. Sie haben meine Unwissenheit ausgenutzt und ich habe erst danach erfahren, dass man auch als Minijobber/in einen Anspruch auf sowas hat.
Außerdem haben wir als Aushilfen sehr viele Monate das falsche Gehalt bekommen und man hatte keinen richtigen Ansprechpartner dafür. Wenigstens habe ich nach der Kündigung die restliche, fehlende Summe als Rückzahlung erhalten.
Gleichberechtigung ist hier nicht vorhanden. Es wird nach der sogenannten "Nasenpolitik" entschieden. Also wer gut mit der Chefetage und bestimmten Kolleg/innen ist, hat Vorteile. Äußert sich z.B. bei der Dienstplangestaltung.
Man hatte auf jeden Fall an der Rezeption abwechslungsreiche Aufgaben, denn ständig kamen neue Aufgaben hinzu und alte wurden fallen gelassen. Hatte bei fast jeder Schicht neue Aufgaben. Noch dazu durfte ich (ungelernt) Barfrau für eine volle Lobby spielen. War auf jeden Fall eine Erfahrung wert und langweilig wurde mir nicht. Leider wurde all dies nie mit mir richtig kommuniziert und häufig wusste ich über Neuerungen nicht Bescheid.
Der lockere Umgang.
Keine Wertschätzung, wenig Mitarbeiterbenefits, wenig Gehalt.
Kommunikation, Respektvoller Umgang, auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen.
Immer sehr stressig. Auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer wird kaum eingegangen, wie z.B. Wann man frei hat.
Die regulären Arbeitszeiten werden i.d.R. nicht eingehalten. Viele Überstunden.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es wird viel hinter dem Rücken anderer gesprochen.
Man respektiert sich kaum.
Es wird kaum Respekt entgegengebracht.
Viel Stress und Überstunden.
Es wird wenig kommuniziert, weshalb viele Fehler in Zusammenarbeit mit Querschnittsabteilungen entstehen.
Sehr monotone Arbeit. Man wird dort eingesetzt, wo man benötigt wird, z.T. macht man Arbeit, die gar nicht in der Stellenbeschreibung stehen.
Abhängig von der Abteilung. Zwischen den Abteilungen teils angespannt
Es wird erwartet rund um die Uhr erreichbar zu sein/ einzuspringen, ob wohl offiziell Wert auf Work-Life-Balance gelegt wird. Auch hier Unterschiede je nach Abteilung
Ausbaufähig
Die Teams untereinander helfen sich gut in Stress Situationen. Zwischen den Abteilungsleiter/in ausbaufähig
Offene Kommunikation wird nicht wie angesprochen umgesetzt. Keine Klare Kommunikation, eher mal hier mal da… dadurch entstehen Missverständnise
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt, leider aber nicht entsprechend umgesetzt
Weniger auf Gerede und mehr auf Leistung achten
Jede Abteilung für sich, kein Zusammenhalt.
24 Stunden Erreichbarkeit wird gewünscht, Anrufe obwohl man Urlaub hat Standart. Man bekommt ein schlechtes Gewissen eingeredet wenn man krank ist.
Bis auf einzelne Ausnahmen ein tolles Team mit viel Potential alles zu schaffen.
Es wird immer betont wie wichtig offene Kommunikation ist, leider hält sich die Führungsetage nicht daran.
Modernes Design.
Das Management und die Wertschätzung.
Schätzt die Mitarbeiter und schult die Führungskräfte. Nehmt auch das Feedback der Mitarbeiter ernst und setzt es um. Auch eine Führungskraft macht nicht alles richtig.
Die Abteilungen arbeiten gegeneinander. Die Besetzung der Abteilungs-Leiter sollte dringend überdacht werden.
Ständige Verfügbarkeit macht den Feierabend nicht wirklich entspannend.
Kaum Schulungen.
Für Gastroverhältnisse ganz okay.
Kommt auf die Abteilung an.
Ohne Worte. Oft hochnäsig oder angenervt. Lediglich der Hoteldirektor versucht es allen irgendwie recht zu machen.
Die Arbeitsmittel sollten dringend erneuert werden. Die Telefone sind älter als das Gebäude.
Leider ein strenger Ton der nicht mehr zeitgemäß ist.
Sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.