17 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit dem letzten Investorenwechsel massiv viel Druck. Gaspedal seitdem bis zum Blech durch gedrückt. Seit einem Jahr Dauer-Sprint und keine Besserung in Aussicht...
Seit der Founder Transition zudem immer mehr Top-Down Entscheidungen ohne Teams zu involvieren. Hat leider nur noch wenig mit der Firma von vor ein paar Jahren zu tun...
Mitarbeiter und Teams sollten wieder im Fokus stehen, sonst geht alles verloren, was die Perbility Kultur mal ausgemacht hat.
Extrem viel Druck und gleichzeitig extrem viel Chaos und Umbrüche
Leider auch die jährliche Gehaltserhöhung nicht mehr so üppig wie sonst.
Transparenz und Teams in Veränderungen einbinden war mal unsere Stärke
Die Kultur, die Mitarbeiter, das persönliche und unternehmerische Wachstum, Dank dem es nie langweilig werden wird. Darüber hinaus die Tatsache, dass der Mitarbeiter im Fokus steht und jeder der den Mund auf macht auch ein Gehör bekommt.
Wirklich schlecht tatsächlich nichts. Es gibt wie überall sonst Luft nach oben in manchen Punkten. Aber hier hat man noch die Hoffnung und das Gefühl, gemeinsam etwas bewegen zu können und in neue Höhen zu gelangen!
Durchatmen. Dem Wachstum Raum geben und Strukturen festigen, bevor man neue Lücken sucht.
Ansonsten weiter so, was die Kultur, Transparenz und das Miteinander angeht !
Sehr angenehm und locker - stimmige Symbiose aus Sarkasmus, gemeinsam Lachen aber auch kompetenter Kommunikation und einem sich gegenseitig helfenden Miteinander. Kommt aber natürlich auf die jeweiligen Personen an, wie sehr das auch gelebt wird.
Könnte besser sein, aber wir arbeiten dran. Haben im Punkto Marketing lange geschlafen, aber es wird besser. Was sicher ist: wir leben, was wir nach außen zeigen !
Auch übers HomeOffice hinaus bieten die trotz Wachstum immer noch flach gelebten Hierarchien viele Freiheiten und Flexibilität, sich mit dem Team abzustimmen und die Arbeit auf das Privatleben abzustimmen. Hier steht der Mensch und das Wohlbefinden ganz vorne !
Wachstum bringt hier hoffentlich mehr Möglichkeiten. Man muss entweder zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein oder sich aktiv bemühen, neue Positionen zu erreichen. Weiterbildungen können jederzeit beantragt werden und auch hier sehe ich künftig mehr Potential.
Bezahlung nicht auf top-Level, dafür einige Leistungen wie Billyard oder JobRad möglich. Kultur und Einrichtung (zB. Dachterasse mit Webergrill zur privaten Nutzung) gleichen das aber aus !
Wir geben unser Bestes mit der Mülltrennung :D Jährliche Spenden an soziale Projekte.
Vorbildlich, hab ich noch nirgends so sehr wahrgenommen, wie hier !
Auf Augenhöhe
Überwiegend eher wie Kolleg:innen - geben an der richtigen Stelle Impulse und ziehen die „Führungskraft-Karte“ nur wenn es absolut notwendig ist. Dabei werden konstruktive Kritik und auch andere Ansichten wahrgenommen und reflektiert.
Sehr gute Ausstattung, moderne Büros, viele Möglichkeiten zum Zusammenkommen - alles sehr offen gehalten.
Unfassbar transparent und offen. Tolle Feedback-Kultur und jeder hat die Möglichkeit, offen und konstruktiv Kritik zu äußern. Manchmal ist der Flurfunk sehr stark ausgeprägt, aber wo ist das nicht der Fall?!
Jeder bekommt gleiche Chancen
Abwechslungsreich, herausfordernd und stetig weiterentwickelnd. Kein klassisches „Abarbeiten“. Individuelle Stärken werden berücksichtigt. Eigeninitiative und gute Selbstorganisation helfen maßgeblich und sind gerade in den herausfordernden Aspekten sehr wichtig.
Möglichkeiten sich einzubringen, viel Transparenz, offene Kommunikation, kostenlose Getränke, Hunde im Büro, schöne Büros, gemeinsames Frühstück. Dickes Sommerfest und schöne Weihnachtsfeiern. Offene Küchen, in denen Zusammensitzen mittags erwünscht ist und die viel von Mitarbeitern genutzt werden.
Mir fällt tatsächlich spontan nichts ein. Außer, dass wirklich kein Mensch eine Popcornmaschine braucht.
Perbility macht schon sehr vieles sehr richtig. Das ist auch das Wichtigste, denn was ist schon perfekt?
Da die Firma mehrere Standorte hat, kann ich natürlich nicht für alle sprechen. Generell ist die Stimmung in der Entwicklung immer freundlich, kollegial und hilfsbereit. Problematisch ist, dass wir wesentlich mehr Stress ausgesetzt sind, als es sein müsste. Obwohl es schon besser geworden ist, arbeitet die Entwicklung seit Jahren unterbesetzt an Themen, für die andere Firmen eigene Teams haben oder wo sich gar die gesamte Firma um ein Thema kümmert, was bei uns in einem einzigen Modul landet. Wenn man dann aus anderen Teams der Firma nur negatives hört, ist das schon arg deprimierend.
Generell ist das Image (zu recht) gut. Ansonsten leider wir immer noch ein bisschen an Unbekanntheit in der Stadt.
Hier kommen wir an einen der ausbaufähigen Punkte. Überstunden sammeln sich magisch an, viele Leute fühlen sich fertig und ausgebrannt, machen aber trotzdem weiter. Auch Fälle von klinischem Burnout gab es schon, weshalb mittlerweile von den einzelnen Teams sehr darauf geachtet wird, Überstunden in einem annehmbaren Rahmen zu halten. Hier ist auch jeder ein bisschen selber in der Verantwortung, aber da der Zusammenhalt so gut ist, hat man auch immer ein schlechtes Gewissen, seine Kollegen "hängen" zu lassen. Die Arbeitslast in der IT ist immer extrem hoch, es ist NIE genug, NIE schnell genug und die Fragen "Warum dauert das so lange? Ihr habt doch XY Sprints, wieso geht das nicht?" führt einem die Schattenseiten des agilen Arbeitens nach SCRUM eindrucksvoll vor Augen: Was man diese Woche als Lösung präsentiert, wird nächstes Jahr refactored, weil man die Probleme, die man direkt angesprochen hat, ignorieren musste, weil keine Zeit war, es ordentlich und rund zu machen. Ganz im Sinne des agilen Mottos: Fail fast, repeat faster. Allerdings muss man auch zugeben, dass dies kein exklusives Problem von Perbility ist, sondern in der IT-Branche an sich altbekannt ist.
Theoretisch immer möglich. In der Praxis sind die meisten froh, wenn sie irgendwie den stürmischen Alltag überstehen und anstatt sich bei zwei Tagen Flaute auf Fortbildungen zu stürzen, arbeitet man eben lieber unter Deck und kümmert sich um Dinge, die andere vielleicht nicht sehen, die aber eben doch ins Gewicht fallen. In der Hoffnung, dass es mit mehr Personal besser wird, verbessern sich aber vielleicht auch die Aussichten, Weiterbildungen aktiver betreiben zu können. Momentan verzichten viele, weil die Kollegen dann die Mehrarbeit ausbaden dürfen. Generell werden aber die (Teil-)kosten von der Firma erstattet und Fortbildung wird aktiv gewünscht.
Die Gehälter sind bei Perbility von jeher transparent - das hat Vor- aber eben auch Nachteile, denn ob jemand so viel leistet wie er verdient ist immer auch ein bisschen eine subjektive Frage. Strukturelle Anpassungen sind möglich und generell entfällt das persönliche Aushandeln für Gehaltserhöhungen in der Regel, weil man einmal im Jahr einen Gehaltstopf hat, der im Team ausgegeben wird (auch hier wieder: Vor- und Nachteile, denn manche Teams kommen besser weg als andere weil das Durchschnittsgehalt dort höher liegt).
Besonders für Leute, die nicht dauernd zum Chef rennen und ihm erzählen wollen, wie geil sie sind und warum man die Firma quasi im Alleingang zum x-ten Mal gerettet hat, ist der jährliche Gehaltstopf aber ein Segen. So hält man auch viele gute Leute, die einfach keinen Bock haben andauernd rumzudiskutieren, warum sie für ihre anständige Arbeit auch anständig entlohnt werden wollen. Solche Leute kündigen sonst eher und suchen sich was neues. Unser Standard in der Entwicklung ist auch nur zu halten, weil der Durchlauf relativ gering ist.
Man versucht umweltbewusst zu sein. Inwiefern man die Welt mit Hafermilch im Kaffee rettet, mag dahingestellt sein. Das Sozialbewusstsein ist relativ ausgeprägt, zumindest kann man sich in schwierigen Lagen auf seine unmittelbaren Kollegen gut verlassen und auch von oben wird meistens versucht, einem so gut es geht entgegenzukommen.
Einmalig. Selbstverständlich kann ich nicht für die gesamte Firma sprechen, aber der Zusammenhalt in der IT, wie ich ihn bisher erlebt habe, ist angenehm und einmalig. Liegt aber vielleicht auch an den vielen miteinander erlebten Stürmen. Katastrophen schweißen nun einmal zusammen.
Ich habe bisher in der Firma nichts erlebt, was für einen schlechten Umgang spricht. Bei Krankheiten wird entgegengekommen und auch für andere private Umstände hat sich meines Wissens nach immer eine Lösung finden lassen.
Vom Start-Up zur Firma mit Add-Ons ist es ein weiter Weg gewesen und man merkt auch hier, dass man irgendwo zwischen professionellem Mittelstand und "Perbility ist anders" steckt. Von Führungskräften wird Transparenz und wenig Überwachung, aber viel Rückhalt erwartet. An sich steht die Eigenverantwortlichkeit im Mittelpunkt bei der Arbeit; Vorgesetzte werden in der Regel erst bei ernsten Problemen involviert und solange man seine Arbeit macht, sitzt einem in der IT auch keine Führungskraft im Nacken.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm. Es gibt kostenlose Getränke, ein gemeinsames Frühstück und vor allem vernünftiges Arbeitsmaterial. Lenovo Laptops, zwei Bildschirme und ein Headset sind Standardausstattung und für alle gleich. Kaputtes wird ohne Brimborium schnellstmöglich ersetzt. Veränderungswünsche können eingebracht werden, und werden (wenn sinnvoll) meist auch berücksichtigt, selbst wenn es individuell ist. Hunde dürfen nach Absprache mit ins Büro kommen, was hervorragend funktioniert. Home Office gilt regulär zwei Tage die Woche. Muss z. B. wegen persönlichen Terminen getauscht werden, ist das in der Regel nach Absprache im Team problemlos möglich.
Von der Geschäftsführung her eine einmalige Transparenz. Was hier an Mitarbeiter weitergeleitet wird, ist wohl ziemlich einzigartig. Warum trotzdem nur vier Sterne? Auch wenn die Geschäftsführung uns regelmäßig Updates über wichtige Dinge gibt, hapert es innerhalb der Firma manchmal bei der Kommunikation von Deadlines oder anderen wichtigen Themen. In der Regel bemüht man sich redlich, allerdings fällt erfahrungsgemäß immer mal wieder etwas bei der Fülle an Themen hinten runter.
Mitspracherecht ist selbstverständlich. Jede Stimme wird zumindest angehört und wer nicht offen sprechen möchte, kann sich an Klassensprecher wenden. Nicht jede Meinung wird allerdings auch gleich ernst genommen (wie überall eben). Finden sich aber genug Leute (oder besser: die richtigen Leute) so werden manchmal Dinge plötzlich möglich, wie z. B. Hunde im Büro. Miserabel empfinde ich allerdings die Einführung einer "Frauenquote" bei den Klassensprechern. Eine Demokratie, in der einem quasi vorgeschrieben wird, wen man wählen soll, hat einfach für mich einen faden Beigeschmack.
An sich bietet die Firma genug interessante Aufgaben. Leider geht das im Alltag fast immer unter und auch Dinge, mit denen man sich gerne beschäftigen würde, müssen liegen bleiben weil die nächste Deadline, der nächste Bug, die nächste Eskalation ansteht. Offiziell steht einem aber nichts im Wege, interessante Aufgaben als Weiterbildungen oder im Rahmen von OKRs weiterzuverfolgen. Einmal im Jahr versuchen wir einen Hackathon durchzuziehen, was immer Spaß macht, weil man endlich mal ein paar Tage am Stück an etwas ordentlich schrauben kann.
Nothing
Das Montags-Meeting auf 10 Uhr verschieben, um den Wochenstart entspannter zu gestalten.
Einführung von 3 Homeoffice-Tagen pro Woche für alle Mitarbeiter:innen, nicht nur für ausgewählte Personen.
Flexible Wahl der Homeoffice-Tage, damit jeder seine Arbeit besser an persönliche Bedürfnisse anpassen kann.
Verzicht auf Großraumbüros zugunsten ruhigerer Arbeitsplätze, um Konzentration und Produktivität zu fördern.
Klare und transparente Kommunikation.
Die Probleme sollten aktiv gelöst und nicht einfach nur beseitigt
Bleibt deutlich hinter dem Möglichen zurück
Es herrscht ein grundsätzliches Misstrauen, man kann niemandem wirklich vertrauen. Statt offener Gespräche kontrollieren sich Kolleg:innen gegenseitig und beobachten einander. Ein ehrlicher, transparenter Austausch findet kaum statt.
Die Kommunikation ist chaotisch und intransparent. Informationen zirkulieren in inoffiziellen Grüppchen, häufig im Rahmen informeller Gespräche wie beim Rauchen. Offene, verlässliche Kommunikation findet kaum statt.
Ich habe zu meiner Zeit eigentlich gerne dort gearbeitet, musste über die Zeit allerdings eine negative Entwicklung miterleben.
Ich habe mich gerne engagiert bei Events.
…dass ich möglicherweise einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen bin.
In einem Team, in dem es nicht passte und somit sein volles Potenzial nicht ausleben konnte.
Klare Prozesse
Mehr Fokus und Unterstützung bei Problemen innerhalb einzelner Teams.
Im allgemeinen habe ich eine wirklich tolle Arbeitsatmosphäre erlebt, die ich in meinem Team so leider nicht spüren durfte.
Regional eher Unbekannt, in der Branche wie auch im Kundenspektrum durchaus ein Begriff.
Feste Home Office Tage
Gleitzeitkonto
Möglichkeit zum Sabbatical und Workation
After-Woek Veranstaltungen
Trotz Eigeninitiative keine Möglichkeit erhalten eine Weiterbildung zu belegen.
Das Gehalt war im vergleich zu anderen AG in der Branche etwas schlechter.
Etwas mehr auf Mülltrennung achten
Innerhalb der meisten Teams habe ich einen wirklich guten und harmonischen Zusammenhalt erleben dürfen. Hier auch Abteilungsübergreifend.
Während meiner Zeit gab es allerdings einige negative Entwicklungen die die Harmonie deutlich geschwächt hatte.
Mein direkter Teamlead, wie auch meine Führungskraft haben es geschafft, dass ich mehr als nur einmal an mir gezweifelt habe. Potenziale wurden nicht erkannt und nicht gefördert. Teilweise habe ich mich sehr allein gelassen gefühlt und nicht ernst genommen.
Den CEO würde ich mit 5 ⭐️ bewerten. Dieser hatte immer ein offenes Ohr und hat sich sehr bemüht die Nähe zu seinen Mitarbeitern, trotz Firmenwachstum nicht zu verlieren.
Moderne, helle Büroräume mit eigener Bar.
Innerhalb der Firma gab es eine gute und vor allem Transparente Kommunikation.
Innerhalb meines Teams habe ich leider oft das Gegenteil erleben müssen.
Hier war von hinter dem Rücken reden und jemanden klein machen alles dabei.
Es gab spannende Themen und ich habe auch viel lernen können. Allerdings war es, zumindest in meinem Team, nicht gerne gesehen mehr als nur das Tagesgeschäft zu machen.
Meine Kollegen, die gute Arbeitsatmosphäre und den offenen Umgang mit Problemen. Den Bierpongtisch.
Eine Vereinheitlichung an Personalthemen für alle Mitarbeiter wird zwar schon in Teilen vorangetrieben, sollte aber noch konsequent abgeschlossen werden. Das würde für noch mehr Fairness und Vergleichbarkeit sorgen.
Die Arbeitsatmospähre ist sehr angemehm und kollegial. Eine super Mischung aus Lockerheit, Spaß und zielgerichtetem Arbeiten. Ich gehe jeden Tag gerne auf die Arbeit.
Die Firma ist offen für jegliche Arbeitsmodelle. Arbeitszeiten sind nach Absprache innerhalb des Teams flexibel, wodurch man auch privaten Terminen und Pflichten nachkommen kann.
Wer Karriere machen möchte, bekommt in der Firma alle Werkzeuge, dies auch zu tun. Leistung wird erkannt, honoriert und gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und man kann immer auf die Kollegen verlassen.
Da ich selbst nicht dazu gehöre, kann ich hier nur raten.
Die Kommunikation zu den Vorgesetzten ist jederzeit offen, ehrlich und konstruktiv. Bei beruflichen und privaten Problemen findet man immer ein offenes Ohr, was den Arbeitsalltag erleichtert.
Es wird auf modernste Technik und schöne Büroausstattung geachtet. Höhenverstellbare Schreibtische sind fast überall Usus. Gemeinschaftsräume wie z.B. die Küche sind sehr gut ausgestattet und immer top gepflegt.
Offene Kommunikation wird in der Firma vorgelebt. Beim wöchentlichen Frühstück hat jeder die Möglichkeit Dinge anzusprechen und zu erfragen, das wird auch besonders von den Führungskräften so vorgelebt. Zusätzlich dazu wird offene Kommunikation innerhalb der Teams durch Feedbackinstrumente gefördert. In regelmäßigen Abständen gibt es für die Teams untereinander die Möglichkeit, sich auszutauschen.
Den Spirit, und dass das Management einfach auch Teil des Teams und auf Augenhöhe ist.
Dass jeder sich einbringen darf und Ernst genommen wird.
Ich gehe hier einfach gern zur Arbeit!
Eigentlich nichts, Verbesserungsvorschläge siehe oben.
Zusammengefasst: mehr Leute um den Druck wieder dauerhaft runterzufahren.
Die Stimmung ist sehr locker.
Es herrscht ein gutes und offenes Miteinander.
Allerdings wird die gute Stimmung durch ein anhaltend-hohes Arbeitspensum doch etwas gedrückt.
Hier wird dran gearbeitet, dass man die Firma auch regional etwas bekannter macht, da man sie außerhalb des HR-Bereichs kaum kennt.
Wer sie aber kennt, ist begeistert
Es wird wirklich viel angeboten: Sportkurse im firmeneigenen Sportraum, wechselnde After-Work-Events,
das Montagsfrühstück, leckeres Eis im Sommer…
Allerdings fallen schon auch viele Überstunden an, Stichwort hoher Workload.
Hier ist noch Luft nach oben. Wer Eigeninitiative ergreift, wird unterstützt. Aber es gibt noch keinen Ansatz, zu schauen, was für ungenutztes Potential schon da ist, und das mal zu Fördern und Fordern…
Durch das Firmenwachstum ändert sich das hoffentlich.
Klar geht hier immer noch mehr,
aber unterm Strich ist es schon fair und wird vernünftig bezahlt. Teamintern wird auch geschaut, dass es keine zu großen Gefälle gibt (größtenteils).
Man ist schon wirklich bemüht, und es klappt auch schon größtenteils - nur die Bestellerei könnte noch etwas abnehmen.
Und ja, man könnte auch Deko-Sachen öfters als einmal verwenden
Bei uns im Team super und ich glaube auch sonst überall gut.
Das Durchschnittsalter ist sehr jung (viell so Anfang 30), und manchmal gibt es flapsige Sprüche zwischen den Youngsters und den Oldies, ist aber harmlos und eher lustig.
Bei den meisten ist das gut, wobei es in der Firma noch nicht so lange richtige Vorgesetzte gibt, da ist man also teilweise noch in der Findungsphase.
Der Geschäftsführer ist auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitenden, allerdings verzettelt er sich manchmal in Mikromanagement.
Habe noch nie so tolle Büros und Räumlichkeiten erlebt. Wer hier noch meckert, dem kann man auch nicht helfen.
Es wird sehr offen miteinander gesprochen.
Besonders auch von der Geschäftsführung an die Belegschaft. Dafür gibt es ein wöchentliches Firmen-Frühstück für alle, sowie 2x jährlich Strategie-Tage.
Auch Probleme werden offen angesprochen.
Kann jetzt hier keine Einschränkung feststellen.
Im Prinzip hat man hier schon die Möglichkeit, auch über seinen Tellerrand raus zuschauen und sich bei Projekten, sofern es passt, auch mit anderen Themen zu beschäftigen. Natürlich hängt das immer auch von der Arbeitszeit ab, wie auch dem eigenen Engagement.
Miteinander ist unschlagbar. Alle halten zusammen und ziehen mit. Auch wenn's stressig ist, ist die Stimmung gut.
Führungskräfte etablieren und mehr Struktur ins Unternehmen bekommen. Prozesse sind nicht schlecht, sondern können die tägliche Arbeit der Teams erleichtern.
Prozesse etablieren. Schnittstellen zwischen den Abteilungen ausbauen. Teams sollten weniger improvisieren müssen. Anforderungen stellen, was man vom anderen einfordert um sauber arbeiten zu können.
Gute Balance zwischen Fokus auf die Arbeit und sozialem Miteinander
Viele freiwillige After-Work-Events. Flexible Arbeitszeit wird tatsächlich gelebt. 2 feste Home-Office-Tage die Woche, welche auch mal nach Abstimmung geschoben werden können.
Hab bereits in der Probezeit eine Schulung gezahlt bekommen, welche ich vorgeschlagen hatte. Hätte auch noch mehr machen können. Ist nicht selbstverständlich!
Wer fragt, dem wird auch geholfen. Immer und jederzeit. Bei Events helfen alle zusammen.
Es gibt noch nicht so lange Vorgesetzte. Das merkt man, dass z.b. Übergaben zwischen den Abteilungen nicht geklärt sind. Positiv ist, dass Vorgesetzte immer immer greifbar sind (sogar der CEO)
Alle duzen sich. Eine sehr offene Gesprächs-Kultur. Abteilungen sollten mehr miteinander sprechen um Schnittstellen-Themen kritisch anzugehen. Die Philosophie gäbe es eigentlich her.
Startgehalt gut. Regelmäßige Gehaltserhöhungen.
Prozesse sind nur sehr rudimentär vorhanden, was aber bedeutet, dass man sich fast überall einbringen kann. Möglichkeit für Arbeitskreise auch immer vorhanden.
In der IT-Branche ist es nicht selbstverständlich, was hier für die Mitarbeiter organisiert wird. Von Teamevents über Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zu einem inspirierenden Arbeitsumfeld – das Engagement des Unternehmens für sein Team ist wirklich beeindruckend. An dieser Stelle möchte ich ein ganz großes DANKESCHÖN aussprechen! Es fühlt sich großartig an, Teil eines Unternehmens zu sein, das die Bedürfnisse und Wünsche seiner Mitarbeiter ernst nimmt und aktiv daran arbeitet, eine positive und unterstützende Atmosphäre zu schaffen.
Alles prima!
Weiter so!
Die Stimmung bei Perbility ist echt angenehm – das Miteinander ist geprägt von Respekt und Wertschätzung. Es macht Spaß mit Kollegen (auch remote) zusammenzuarbeiten.
Dieses IT-Unternehmen ist echt cool und kreativ – ein wahres Schatzkästchen für Ideen und Innovationen! Es macht richtig Spaß, bei diesen Potenzialentdeckern an Bord zu sein, die ständig neue Horizonte erkunden.
Die Balance stimmt: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, machen es leicht, Arbeit und Freizeit gut unter einen Hut zu kriegen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, wird hier gefördert. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, und regelmäßig finden zum Beispiel die Präsentationstermine „Scho gewusst?“ statt, bei denen Kollegen voneinander lernen können. Das ist eine tolle Gelegenheit, um von den Erfahrungen der anderen profitieren.
Die Bezahlung ist fair, und es gibt einige Zusatzleistungen obendrauf. Man merkt, dass die Firma die Leistung ihrer Leute wirklich schätzt.
Perbility legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Engagement. Es ist schön, in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich für Umwelt und Gesellschaft einsetzt.
Die Kollegen unterstützen sich gern gegenseitig, und man kann jederzeit auf Hilfe zählen. Außerdem gibt es regelmäßig After-Work-Abende und andere gemeinsame Freizeitaktivitäten, was den Teamgeist noch weiter stärkt.
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob die Kollegen älter oder jünger sind. Jeder bringt seine individuellen Stärken ins Team ein, und es zählt, was man leistet und wie man sich einbringt. Diese offene Haltung fördert ein respektvolles Miteinander, in dem jeder die Möglichkeit hat, zu glänzen und voneinander zu lernen, unabhängig vom Alter. So entsteht eine produktive Atmosphäre, die das gesamte Team voranbringt.
Die Führungskräfte geben regelmäßig ehrliches und konstruktives Feedback und schaffen tolle Atmosphäre, in der man sich traut, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen. Man fühlt sich ernst genommen und auf Augenhöhe behandelt. Humor ist hier kein Fremdwort, und ab und zu wird sogar ein bisschen „Piratensprache“ eingestreut, was die Firmenkultur echt angenehm und ungezwungen macht.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet – von ergonomischen Möbeln bis hin zu kreativem Equipment ist alles da, was man braucht, um gut zu arbeiten. Für Pausen und die soziale Interaktion gibt’s im Büro coole Angebote wie einen Play Room, Kicker, Darts und andere Freizeitmöglichkeiten, die für gesunde Bewegung sorgen und den Teamgeist stärken. So bleibt der Kopf frisch, und die Crew hat immer einen Grund zum Lachen.
Die Führungskräfte sind leicht zugänglich und unterstützen gerne, wo sie können. Es wird offen und direkt kommuniziert – alle Infos sind transparent, und regelmäßige Meetings und Mitarbeitergespräche sorgen dafür, dass niemand im Dunkeln tappt. In jedem Team gibt es außerdem regelmäßige Feedback-Termine und Team-Tage, die sowohl für die persönliche Weiterentwicklung als auch fürs Teambuilding super hilfreich sind.
Bei Perbility wird Gleichberechtigung großgeschrieben! Jeder an Bord hat die gleichen Chancen, gehört zu werden und sich weiterzuentwickeln, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position. Es herrscht ein respektvoller Umgang, und alle Ideen und Perspektiven sind wie Goldstücke willkommen. So entsteht ein offenes und kreatives Arbeitsumfeld, in dem sich alle wohlfühlen und ihre Schätze entfalten können.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Besonders cool finde ich, dass man hier eigene Ideen einbringen und selbst Verantwortung übernehmen kann.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, die Räumlichkeiten, die Benefits
Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Ideen von Mitarbeitern werden teilweise als Ideen der Führungsetage kommuniziert, Veränderungen teilweise nicht gewünscht
Die Unternehmenswerte wieder stärker in den Arbeitsalltag integrieren und Entscheidungen wieder stärker darauf basierend treffen, Mitarbeiter wieder stärker in Entscheidungen einbinden
So verdient kununu Geld.