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PERBILITY 
GmbH
Bewertungen

55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom Piraten zur Navy: Aus Eigenverantwortung und Kultur wird zunehmend Großkonzern – schade um die Entwicklung.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen ein bis zwei Jahren. Insbesondere die Veränderungen bei Führung, Unternehmenskultur und Entscheidungsprozessen haben sich aus meiner Sicht deutlich negativ entwickelt.

Verbesserungsvorschläge

Eine stärkere Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte und die Unternehmenskultur wäre aus meiner Sicht dringend notwendig. Die Mitarbeiter und Teams kennen ihre Arbeitsabläufe und Herausforderungen am besten und sollten daher wieder stärker in Entscheidungen einbezogen werden.

Weniger Top-down-Vorgaben und mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter würden aus meiner Sicht zu besseren und nachhaltigeren Entscheidungen führen. Zudem sollte der Fokus nicht bei jeder Gelegenheit auf Gewinnmaximierung liegen. Ein Unternehmen besteht nicht nur aus Kennzahlen und Ergebnissen – eine funktionierende Kultur und zufriedene Mitarbeiter sind langfristig ebenso entscheidend.

Arbeitsatmosphäre

Der Arbeitgeber entwickelt sich zunehmend zu einem klassischen Großkonzern. Entscheidungen werden immer häufiger zentral und ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeiter oder Teams getroffen. Dabei scheint die vorhandene fachliche Expertise immer weniger berücksichtigt oder wertgeschätzt zu werden.

Wo früher stärker auf Eigenverantwortung und Entscheidungen aus den Teams heraus gesetzt wurde, dominiert inzwischen ein klarer Top-down-Ansatz. Gleichzeitig wird die bisherige Unternehmenskultur Schritt für Schritt zurückgebaut und durch zunehmend konzernartige Strukturen und Prozesse ersetzt. Die Entwicklung wirkt dadurch wenig nachvollziehbar und lässt insbesondere diejenigen außen vor, die über das notwendige Fachwissen und die praktische Erfahrung verfügen.

Gehalt/Benefits

Die angebotenen Benefits sind grundsätzlich weiterhin attraktiv und stellen einen der positiven Aspekte dar. Beim Gehalt bewegt sich das Unternehmen aus meiner Sicht eher im unteren Mittelfeld.

Kritischer sehe ich jedoch die Entwicklung bei den Soft Benefits: Durch den zunehmenden Kulturwandel gehen nach und nach Dinge verloren, die das Unternehmen früher besonders gemacht haben – beispielsweise ein offenerer Umgang mit Gehältern oder das Gefühl, dass die Mitarbeiter tatsächlich im Mittelpunkt stehen. Dadurch wird das Gesamtpaket trotz weiterhin vorhandener Benefits zunehmend weniger attraktiv.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten einzelner Führungskräfte trägt aus meiner Sicht maßgeblich zu einem zunehmend toxischen und stark von Eigeninteressen geprägten Arbeitsverhältnis bei. Teilweise fehlt es an wertschätzender Führung und einem gemeinsamen Verständnis von Zusammenarbeit.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräumlichkeiten sind grundsätzlich modern, teilweise allerdings als Großraumbüros gestaltet. Problematisch ist insbesondere das fehlende Klimatisierungskonzept: In den Sommermonaten wird es bereits ab der Mittagszeit teilweise unangenehm bis kaum noch erträglich warm. Positiv ist immerhin, dass ab einer Außentemperatur von 30 °C die Möglichkeit besteht, ins Homeoffice zu wechseln.

Kommunikation

Der interne Flurfunk funktioniert offenbar deutlich besser als die offizielle Kommunikation aus dem C-Level. Relevante Informationen und Entscheidungen werden häufig erst dann offiziell kommuniziert, wenn diese unter den Mitarbeitern längst bekannt sind.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen nicht transparent vermittelt werden, sondern die offizielle Kommunikation eher der Schadensbegrenzung dient. Eine frühzeitige, offene und nachvollziehbare Kommunikation auf Führungsebene wäre hier dringend notwendig.

Interessante Aufgaben

Seit dem Wechsel im Management werden zunehmend Aufgaben und Projekte vorangetrieben, deren Sinn und Mehrwert sich teilweise nur schwer nachvollziehen lassen. Entscheidungen und Prioritäten wirken nicht immer schlüssig und führen aus meiner Sicht dazu, dass unnötige Arbeit entsteht, anstatt sich auf wirklich relevante und zielführende Themen zu konzentrieren.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Team HR
Team HR

Vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Es tut uns leid, dass du die Veränderungen bei Kultur, Führung, Kommunikation und Entscheidungswegen so negativ erlebst.

Deine Punkte nehmen wir ernst: Veränderungen in einem Unternehmen können Verunsicherung auslösen. Unser Anspruch muss es sein, Transparenz zu schaffen, Perspektiven frühzeitig einzubinden und Entscheidungen verständlich zu kommunizieren. Eine offene, respektvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist für uns keine Nebensache, sondern Grundlage einer guten Arbeitskultur. Solltest du eine konkrete Situation erlebt haben, in denen diesem Anspruch nicht entsprochen wurde, möchten wir dich ausdrücklich ermutigen, diese – auch vertraulich – über unsere Klassensprecher zu kommunizieren.

Vielen Dank nochmals für deine ehrliche Perspektive. Wir bedauern, dass du unsere Unternehmenskultur und Zusammenarbeit derzeit nicht so erlebst, wie wir es uns wünschen und wie es unserem Anspruch entspricht. Deine Rückmeldung hilft uns, genauer hinzusehen und Verbesserungen anzustoßen.

Viele Grüße
Team HR

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schon lange keine Potentialentdecker mehr

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erst als meine Kündigung absehbar wurde, hatte man mir eine Gehaltsanpassung angeboten, die aber weit unter dem war, was ich gefordert hatte. Zudem war die neue "Rolle", die ich einnehmen sollte, nicht klar definiert, weder die Anforderungen noch die Aufgaben. Anstatt also erst zu reagieren und Angebote zu machen, wenn ein Mitarbeiter droht zu kündigen, sollten stattdessen die Mitarbeiter, die noch motiviert sind, gefördert werden.

Verbesserungsvorschläge

Ein faires und transparentes Gehaltsmodell einführen, das individuelle Leistung, Engagement und mehr Verantwortung auch abseits der jährlichen Gießkannen-Runde belohnt.

Work-Life-Balance

Die Zahlen mussten stimmen, egal, ob ein Team unterbesetzt war oder nicht. Ein Beispiel dafür war meine Elternzeit, in der keine Vertretung gesucht oder gar eingestellt wurde. Es wurde einfach erwartet, dass mein Team die Arbeit kompensiert. Hat sich für mich wenig wertschätzend angefühlt, als ob ich tagtäglich nichts leisten würde und gleichzeitig mussten meine Kollegen schauen wie sie die erhöhte Belastung kompensieren. In anderen Abteilungen sah man auch welche Kollegen kurz vorm Burnout waren und letztlich auch deshalb ausgefallen sind.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten waren hier leider größtenteils eine Frage von Glück und Timing. Es wurde nur dann etwas bewilligt, wenn zufällig noch Budget übrig war. Eine strategische oder individuelle Personalentwicklung fand praktisch nicht statt. Trotz mehrfacher, offener Kommunikation, dass man sich innerhalb der Firma in eine andere Abteilung entwickeln möchte, kamen fadenscheinige Begründungen zurück, weshalb man nicht für eine Position geeignet wäre (s. Gleichberechtigung).

Gehalt/Benefits

Es gab zwar bis dato einmal im Jahr eine allgemeine Gehaltsanpassung für alle Mitarbeiter, was positiv zu erwähnen ist. Abseits davon war das Thema Gehalt jedoch extrem frustrierend. Individuelle Spitzenleistungen oder die Übernahme von deutlich mehr Verantwortung wurden finanziell nicht honoriert. Die Standardbegründung war stets das fehlende Budget. Das demotivierte auf Dauer enorm, da besonderes Engagement schlichtweg nicht wertgeschätzt wurde. Wenn man nicht zum Einstieg gut verhandelt hatte, war die Gehaltsentwicklung eher bescheiden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung und regionale Produkte wurden gefördert, aber der Neubau ohne PV-Anlage, Parkplätze anstelle einer Tiefgarage, um Versiegelung zu vermeiden und keine Ladesäulen für Mitarbeiter sind in der heutigen Zeit nicht mehr zu rechtfertigen.

Kollegenzusammenhalt

Teamintern hat alles gepasst, deswegen war ich auch so lange bei PERBILITY. Zwischen manchen Abteilungen hätte die Zusammenarbeit besser laufen können, aber allgemein gab es niemanden im Unternehmen mit dem ich nicht einen kurzen Plausch am Kaffeeautomaten gehalten hätte.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten war letztlich der ausschlaggebende Grund für meine Entscheidung, PERBILITY nach so vielen Jahren zu verlassen. Es mangelte spürbar an guter und moderner Mitarbeiterführung. Wer Wert auf eine unterstützende, wertschätzende Führungskraft legt, die sich für ihr Team einsetzt und motiviert, wird hier leider enttäuscht. Letztendlich hat dieses Umfeld für mich nicht mehr gepasst und mich zur Kündigung bewogen.

Arbeitsbedingungen

Ein Großteil der Räume war modern eingerichtet und es wurde auch in anderen Stockwerken, die dazu gemietet wurden, versucht an das Design anzupassen, allerdings verfügen beide Bamberger Gebäude über keine Klimaanlage, was es im Sommer oftmals sehr unangenehm gemacht hat. Ventilatoren halfen da nur bedingt.

Kommunikation

Flurfunk war oft sehr aktiv und wichtige Infos kamen dort schon schneller an als über offizielle Wege. Dabei hätte es so viele Bühnen gegeben, um offen auch über kritische und wichtige Dinge zu sprechen, wie das montägliche Frühstück oder die Strategietage. Das ist über die Jahre immer mehr zu einer Informationsveranstaltung von Führungskräften geworden, auf der kritische Fragen ungern gesehen waren und Zahlen so lange jongliert wurden, dass sie auch dem Investor gefallen.

Gleichberechtigung

Frauen in einer bestimmten Altersklasse wurden nicht gefördert aus Sorge um eine potentiell drohende Schwangerschaft. Natürlich nie offiziell, aber selbst im Teamgefüge wurde über Neueinstellungen dazu diskutiert,ob man eine Frau einstellt oder nicht.

Interessante Aufgaben

Kam stark auf die Abteilung an.


Arbeitsatmosphäre

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Umgang mit älteren Kollegen

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Team HR
Team HR

Vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Bewertung. Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei uns – vor allem in den Bereichen Führung, Entwicklung, Vergütung und Kommunikation – vor deinem Austritt letztes Jahr nicht so wertschätzend erlebt hast, wie du es dir gewünscht hättest.

Dein Feedback nehmen wir ernst. Besonders die Hinweise zu transparenteren Gehalts- und Entwicklungsperspektiven, einer besseren Vertretungsplanung sowie offenerer Kommunikation sind für uns wichtige Impulse, an denen wir zurzeit sehr konkret arbeiten.
Unser ESG-Bericht für das Jahr 2025 weist einen durchaus hohen Anteil an weiblichen Mitarbeiterinnen und ebenso auch an weiblichen Führungskräften auf.

Dass du den Zusammenhalt im Team und das kollegiale Miteinander positiv hervorhebst, freut uns sehr. Gleichzeitig bedauern wir, dass wir dich nach vielen Jahren nicht davon überzeugen konnten, deinen Weg weiterhin mit uns zu gehen.

Danke für deinen Einsatz, deine offenen Worte und alles Gute für deine Zukunft.

Viele Grüße
Team HR

Leider nicht mehr schön dort zu arbeiten.

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität bei den Arbeitszeiten, Homeoffice, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit dem Verkauf ist Sparkurs angesagt.
Immer mehr Druck. Durch den neuen C-Level geht die frühere Unternehmenskultur verloren. Neue Vorgesetzte teilweise sehr unmenschlich und keine Führungsqualitäten.


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ich kann mir nichts besseres vorstellen!

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PERBILITY Holding GmbH in Bamberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Fühle mich rund um wohl.

Kommunikation

Eig ziemlich perfekt, aber es rutscht halt doch Mal was durch.

Interessante Aufgaben

Man muss sich eben produktiv bei den Themen beteiligen auf die man Lust hat.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

#ProudtobePerbility - Offen und ehrlich.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kultur, die Mitarbeiter, das persönliche und unternehmerische Wachstum, Dank dem es nie langweilig werden wird. Darüber hinaus die Tatsache, dass der Mitarbeiter im Fokus steht und jeder der den Mund auf macht auch ein Gehör bekommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich schlecht tatsächlich nichts. Es gibt wie überall sonst Luft nach oben in manchen Punkten. Aber hier hat man noch die Hoffnung und das Gefühl, gemeinsam etwas bewegen zu können und in neue Höhen zu gelangen!

Verbesserungsvorschläge

Durchatmen. Dem Wachstum Raum geben und Strukturen festigen, bevor man neue Lücken sucht.
Ansonsten weiter so, was die Kultur, Transparenz und das Miteinander angeht !

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und locker - stimmige Symbiose aus Sarkasmus, gemeinsam Lachen aber auch kompetenter Kommunikation und einem sich gegenseitig helfenden Miteinander. Kommt aber natürlich auf die jeweiligen Personen an, wie sehr das auch gelebt wird.

Image

Könnte besser sein, aber wir arbeiten dran. Haben im Punkto Marketing lange geschlafen, aber es wird besser. Was sicher ist: wir leben, was wir nach außen zeigen !

Work-Life-Balance

Auch übers HomeOffice hinaus bieten die trotz Wachstum immer noch flach gelebten Hierarchien viele Freiheiten und Flexibilität, sich mit dem Team abzustimmen und die Arbeit auf das Privatleben abzustimmen. Hier steht der Mensch und das Wohlbefinden ganz vorne !

Karriere/Weiterbildung

Wachstum bringt hier hoffentlich mehr Möglichkeiten. Man muss entweder zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein oder sich aktiv bemühen, neue Positionen zu erreichen. Weiterbildungen können jederzeit beantragt werden und auch hier sehe ich künftig mehr Potential.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nicht auf top-Level, dafür einige Leistungen wie Billyard oder JobRad möglich. Kultur und Einrichtung (zB. Dachterasse mit Webergrill zur privaten Nutzung) gleichen das aber aus !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir geben unser Bestes mit der Mülltrennung :D Jährliche Spenden an soziale Projekte.

Kollegenzusammenhalt

Vorbildlich, hab ich noch nirgends so sehr wahrgenommen, wie hier !

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend eher wie Kolleg:innen - geben an der richtigen Stelle Impulse und ziehen die „Führungskraft-Karte“ nur wenn es absolut notwendig ist. Dabei werden konstruktive Kritik und auch andere Ansichten wahrgenommen und reflektiert.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung, moderne Büros, viele Möglichkeiten zum Zusammenkommen - alles sehr offen gehalten.

Kommunikation

Unfassbar transparent und offen. Tolle Feedback-Kultur und jeder hat die Möglichkeit, offen und konstruktiv Kritik zu äußern. Manchmal ist der Flurfunk sehr stark ausgeprägt, aber wo ist das nicht der Fall?!

Gleichberechtigung

Jeder bekommt gleiche Chancen

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich, herausfordernd und stetig weiterentwickelnd. Kein klassisches „Abarbeiten“. Individuelle Stärken werden berücksichtigt. Eigeninitiative und gute Selbstorganisation helfen maßgeblich und sind gerade in den herausfordernden Aspekten sehr wichtig.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

The Good, the Bad and the Büroalltag

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeiten sich einzubringen, viel Transparenz, offene Kommunikation, kostenlose Getränke, Hunde im Büro, schöne Büros, gemeinsames Frühstück. Dickes Sommerfest und schöne Weihnachtsfeiern. Offene Küchen, in denen Zusammensitzen mittags erwünscht ist und die viel von Mitarbeitern genutzt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt tatsächlich spontan nichts ein. Außer, dass wirklich kein Mensch eine Popcornmaschine braucht.

Verbesserungsvorschläge

Perbility macht schon sehr vieles sehr richtig. Das ist auch das Wichtigste, denn was ist schon perfekt?

Arbeitsatmosphäre

Da die Firma mehrere Standorte hat, kann ich natürlich nicht für alle sprechen. Generell ist die Stimmung in der Entwicklung immer freundlich, kollegial und hilfsbereit. Problematisch ist, dass wir wesentlich mehr Stress ausgesetzt sind, als es sein müsste. Obwohl es schon besser geworden ist, arbeitet die Entwicklung seit Jahren unterbesetzt an Themen, für die andere Firmen eigene Teams haben oder wo sich gar die gesamte Firma um ein Thema kümmert, was bei uns in einem einzigen Modul landet. Wenn man dann aus anderen Teams der Firma nur negatives hört, ist das schon arg deprimierend.

Image

Generell ist das Image (zu recht) gut. Ansonsten leider wir immer noch ein bisschen an Unbekanntheit in der Stadt.

Work-Life-Balance

Hier kommen wir an einen der ausbaufähigen Punkte. Überstunden sammeln sich magisch an, viele Leute fühlen sich fertig und ausgebrannt, machen aber trotzdem weiter. Auch Fälle von klinischem Burnout gab es schon, weshalb mittlerweile von den einzelnen Teams sehr darauf geachtet wird, Überstunden in einem annehmbaren Rahmen zu halten. Hier ist auch jeder ein bisschen selber in der Verantwortung, aber da der Zusammenhalt so gut ist, hat man auch immer ein schlechtes Gewissen, seine Kollegen "hängen" zu lassen. Die Arbeitslast in der IT ist immer extrem hoch, es ist NIE genug, NIE schnell genug und die Fragen "Warum dauert das so lange? Ihr habt doch XY Sprints, wieso geht das nicht?" führt einem die Schattenseiten des agilen Arbeitens nach SCRUM eindrucksvoll vor Augen: Was man diese Woche als Lösung präsentiert, wird nächstes Jahr refactored, weil man die Probleme, die man direkt angesprochen hat, ignorieren musste, weil keine Zeit war, es ordentlich und rund zu machen. Ganz im Sinne des agilen Mottos: Fail fast, repeat faster. Allerdings muss man auch zugeben, dass dies kein exklusives Problem von Perbility ist, sondern in der IT-Branche an sich altbekannt ist.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch immer möglich. In der Praxis sind die meisten froh, wenn sie irgendwie den stürmischen Alltag überstehen und anstatt sich bei zwei Tagen Flaute auf Fortbildungen zu stürzen, arbeitet man eben lieber unter Deck und kümmert sich um Dinge, die andere vielleicht nicht sehen, die aber eben doch ins Gewicht fallen. In der Hoffnung, dass es mit mehr Personal besser wird, verbessern sich aber vielleicht auch die Aussichten, Weiterbildungen aktiver betreiben zu können. Momentan verzichten viele, weil die Kollegen dann die Mehrarbeit ausbaden dürfen. Generell werden aber die (Teil-)kosten von der Firma erstattet und Fortbildung wird aktiv gewünscht.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind bei Perbility von jeher transparent - das hat Vor- aber eben auch Nachteile, denn ob jemand so viel leistet wie er verdient ist immer auch ein bisschen eine subjektive Frage. Strukturelle Anpassungen sind möglich und generell entfällt das persönliche Aushandeln für Gehaltserhöhungen in der Regel, weil man einmal im Jahr einen Gehaltstopf hat, der im Team ausgegeben wird (auch hier wieder: Vor- und Nachteile, denn manche Teams kommen besser weg als andere weil das Durchschnittsgehalt dort höher liegt).

Besonders für Leute, die nicht dauernd zum Chef rennen und ihm erzählen wollen, wie geil sie sind und warum man die Firma quasi im Alleingang zum x-ten Mal gerettet hat, ist der jährliche Gehaltstopf aber ein Segen. So hält man auch viele gute Leute, die einfach keinen Bock haben andauernd rumzudiskutieren, warum sie für ihre anständige Arbeit auch anständig entlohnt werden wollen. Solche Leute kündigen sonst eher und suchen sich was neues. Unser Standard in der Entwicklung ist auch nur zu halten, weil der Durchlauf relativ gering ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht umweltbewusst zu sein. Inwiefern man die Welt mit Hafermilch im Kaffee rettet, mag dahingestellt sein. Das Sozialbewusstsein ist relativ ausgeprägt, zumindest kann man sich in schwierigen Lagen auf seine unmittelbaren Kollegen gut verlassen und auch von oben wird meistens versucht, einem so gut es geht entgegenzukommen.

Kollegenzusammenhalt

Einmalig. Selbstverständlich kann ich nicht für die gesamte Firma sprechen, aber der Zusammenhalt in der IT, wie ich ihn bisher erlebt habe, ist angenehm und einmalig. Liegt aber vielleicht auch an den vielen miteinander erlebten Stürmen. Katastrophen schweißen nun einmal zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe bisher in der Firma nichts erlebt, was für einen schlechten Umgang spricht. Bei Krankheiten wird entgegengekommen und auch für andere private Umstände hat sich meines Wissens nach immer eine Lösung finden lassen.

Vorgesetztenverhalten

Vom Start-Up zur Firma mit Add-Ons ist es ein weiter Weg gewesen und man merkt auch hier, dass man irgendwo zwischen professionellem Mittelstand und "Perbility ist anders" steckt. Von Führungskräften wird Transparenz und wenig Überwachung, aber viel Rückhalt erwartet. An sich steht die Eigenverantwortlichkeit im Mittelpunkt bei der Arbeit; Vorgesetzte werden in der Regel erst bei ernsten Problemen involviert und solange man seine Arbeit macht, sitzt einem in der IT auch keine Führungskraft im Nacken.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm. Es gibt kostenlose Getränke, ein gemeinsames Frühstück und vor allem vernünftiges Arbeitsmaterial. Lenovo Laptops, zwei Bildschirme und ein Headset sind Standardausstattung und für alle gleich. Kaputtes wird ohne Brimborium schnellstmöglich ersetzt. Veränderungswünsche können eingebracht werden, und werden (wenn sinnvoll) meist auch berücksichtigt, selbst wenn es individuell ist. Hunde dürfen nach Absprache mit ins Büro kommen, was hervorragend funktioniert. Home Office gilt regulär zwei Tage die Woche. Muss z. B. wegen persönlichen Terminen getauscht werden, ist das in der Regel nach Absprache im Team problemlos möglich.

Kommunikation

Von der Geschäftsführung her eine einmalige Transparenz. Was hier an Mitarbeiter weitergeleitet wird, ist wohl ziemlich einzigartig. Warum trotzdem nur vier Sterne? Auch wenn die Geschäftsführung uns regelmäßig Updates über wichtige Dinge gibt, hapert es innerhalb der Firma manchmal bei der Kommunikation von Deadlines oder anderen wichtigen Themen. In der Regel bemüht man sich redlich, allerdings fällt erfahrungsgemäß immer mal wieder etwas bei der Fülle an Themen hinten runter.

Gleichberechtigung

Mitspracherecht ist selbstverständlich. Jede Stimme wird zumindest angehört und wer nicht offen sprechen möchte, kann sich an Klassensprecher wenden. Nicht jede Meinung wird allerdings auch gleich ernst genommen (wie überall eben). Finden sich aber genug Leute (oder besser: die richtigen Leute) so werden manchmal Dinge plötzlich möglich, wie z. B. Hunde im Büro. Miserabel empfinde ich allerdings die Einführung einer "Frauenquote" bei den Klassensprechern. Eine Demokratie, in der einem quasi vorgeschrieben wird, wen man wählen soll, hat einfach für mich einen faden Beigeschmack.

Interessante Aufgaben

An sich bietet die Firma genug interessante Aufgaben. Leider geht das im Alltag fast immer unter und auch Dinge, mit denen man sich gerne beschäftigen würde, müssen liegen bleiben weil die nächste Deadline, der nächste Bug, die nächste Eskalation ansteht. Offiziell steht einem aber nichts im Wege, interessante Aufgaben als Weiterbildungen oder im Rahmen von OKRs weiterzuverfolgen. Einmal im Jahr versuchen wir einen Hackathon durchzuziehen, was immer Spaß macht, weil man endlich mal ein paar Tage am Stück an etwas ordentlich schrauben kann.

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Professionelles und sehr angenehmens Unternehmen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Fühle mich sehr wohl.

Work-Life-Balance

Zeitausgleich kann ich eigentlich immer nehmen wann es mir passt.

Gehalt/Benefits

Mehrfache Gehaltserhöhungen, da kann man nicht meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Solarzellen haben wir leider noch nicht auf dem Dach.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind super.

Vorgesetztenverhalten

Super Vorgesetzte, hatte bisher nicht wirklich bessere.

Arbeitsbedingungen

Ich bin sehr zufrieden und werde sogar beneidet von anderen.

Kommunikation

Ein Punkt Abzug weil ich es als etwas zu viel empfinde. Aber vielleicht bin ich auch einfach nicht so ein kommunikativer Mensch.

Interessante Aufgaben

Ich kann mich hier selbst verwirklichen. Top.


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Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nothing

Verbesserungsvorschläge

Das Montags-Meeting auf 10 Uhr verschieben, um den Wochenstart entspannter zu gestalten.

Einführung von 3 Homeoffice-Tagen pro Woche für alle Mitarbeiter:innen, nicht nur für ausgewählte Personen.

Flexible Wahl der Homeoffice-Tage, damit jeder seine Arbeit besser an persönliche Bedürfnisse anpassen kann.

Verzicht auf Großraumbüros zugunsten ruhigerer Arbeitsplätze, um Konzentration und Produktivität zu fördern.

Klare und transparente Kommunikation.

Die Probleme sollten aktiv gelöst und nicht einfach nur beseitigt

Arbeitsatmosphäre

Bleibt deutlich hinter dem Möglichen zurück

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht ein grundsätzliches Misstrauen, man kann niemandem wirklich vertrauen. Statt offener Gespräche kontrollieren sich Kolleg:innen gegenseitig und beobachten einander. Ein ehrlicher, transparenter Austausch findet kaum statt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist chaotisch und intransparent. Informationen zirkulieren in inoffiziellen Grüppchen, häufig im Rahmen informeller Gespräche wie beim Rauchen. Offene, verlässliche Kommunikation findet kaum statt.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Rießiges C-LEVEL Problem

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Wurde immer schlimmer


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Trotz Veränderungen im Rahmen des Wachstums nach wie vor ein toller Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PERBILITY GmbH in Bamberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der familiäre Umgang und das selbstbestimmte Arbeiten sowie die tollen Benefits.

Arbeitsatmosphäre

Trotz Wachstum im Großen und Ganzen nach wie vor noch sehr familiärer Umgang und wenig Ellenbogenstoßen.
Tolle regelmäßige After work Events und Feiern, Highlights sind die Weihnachtsfeier und das jährliche Sommerfest.

Image

In der Finanzbranche haben wir meines Erachtens einen super Ruf. Bekanntheitsgrad im Allgemeinen noch ausbaufähig, daran wird aber bereits gearbeitet.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Möglichkeit zu Sabbatical (und neuerdings Workation), abgleitbare Überstunden ab der ersten Überstunde.

Karriere/Weiterbildung

Klassische Führungskräfte-Laufbahnen bisher aufgrund der noch flachen Hierarchien herausfordernd. Dafür gibt es viele andere fachliche Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen sind in der Regel auf Eigeninitiative möglich und werden nach meinen Erfahrungen sehr großzügig gefördert oder komplett übernommen.

Gehalt/Benefits

Gehälter in Ordnung. Jährliche Gehaltserhöhungen! Viele Benefits vor Ort (Getränke, Eis, Fitnessraum, regelmäßige After Work Events, Möglichkeit, Räume für private Feiern zu nutzen, etc.) und externe Angebote, um mehr vom Brutto herauszuholen (wie jobrad, billyard, bav etc.).

Kollegenzusammenhalt

In der Regel sehr guter Zusammenhalt. Reibereien werden meist sehr schnell aus der Welt geräumt.

Vorgesetztenverhalten

Meist fair und auf Augenhöhe. Flache Hierarchien und machbare Vorgesetzte.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten sind von Büro zu Büro ein bisschen unterschiedlich. Im
Schnitt aber schick und funktional. Teils höhenverstellbare Tische. Keine Klimaanlage. IT Ausstattung gut und schnelle Hilfe durch sysop bei Bedarf.
Homeoffice Tage sind in der Regel MI und FR. Arbeitszeiten sind flexibel (im Rahmen einer festgelegten Kern Arbeitszeit). Hund im Büro ist erlaubt (bei guter Erziehung).

Kommunikation

Wie wsl überall: Geschmackssache. Für manche viel, für andere zu wenig. Bei vielen Themen traditionell sehr transparent.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd. Das freie und selbstbestimmte sowie autarke Arbeiten macht mir sehr viel Spaß.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 55 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird PERBILITY durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 70% der Bewertenden würden PERBILITY als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 55 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 55 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich PERBILITY als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.