16 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Es hat suuuper viel Spaß gemacht mit meinen Kollegen zu arbeiten :) Mein Teamleiter hat sich meine Probleme zu Herzen genommen und schnell agiert!
Zudem kann jeder Mitarbeiter, ob Praktikant Azubi oder Teamleiter, Homeoffice nehmen.
Ich durfte so viel Homeoffice nehmen wie ich wollte solang ich regelmäßig mal im Office aufgetaucht bin. Außerdem habe ich eine Essenszulage von 65€ pro Monat bekommen. (10 Kassenbelege a 6,50€ durften eingereicht werden.)
Das größte Problem bei Performance One sind strukturelle Probleme innerhalb der Firma. Hohe Fluktuation von den meisten sehr Kompetenten Mitarbeitern aufgrund schlechter Bezahlung, Überlastung etc. letzten Jahres. Seit dem wurden hauptsächlich Praktikanten, Trainees und Auszubildende eingestellt, ich denke mal um Geld zu sparen. Das Problem ist das die neuen Mitarbeiter komplett allein gelassen werden, kaum Einarbeitung erfahren (durch fehlende Kompetente Mitarbeiter) und oft sinnlose Aufgaben wie Rechnungen suchen an sie abgedrückt werden. Die Kollegen die sehr kompetent sind, sind total überlastet mit Aufgaben und haben schlicht weg keine Zeit um sich um Einarbeitung neuer Mitarbeiter zu kümmern.
Ich hatte Glück und wurde am Anfang relativ gut eingelernt, nach 3 Monaten musste ich dann alleine 3 Kundenprojekte übernehmen. Einerseits konnte ich viel lernen, jedoch war das nicht angebracht! Kunden wurden natürlich nicht darüber informiert, dass ein Azubi im vierten Monat für die Performance ihrer Firma zuständig ist für die sie mehrere Tausend Euro pro Monat zahlen...
Andere Dinge die gar nicht gehen sind zb. Mitarbeiter die Stunden kürzen sodass sie gezwungen sind zu kündigen, Überstunden weder auszubezahlen noch Freizeit zu geben oder generell den Mitarbeitern gegenüber wenig Transparenz über aktuelle Situationen zu geben.
Leider sind die Brands auch überhaupt nicht vernetzt, jeder ist nur in seiner Brand/Department.
Mehr Mitarbeiterbefragungen, Beraterprovision auch an Kreateure splitten da diese die Ideen bringen/Ideen an Kunden vorstellen und diese dann auch umsetzen und der Berater leider doch nichts dafür tut,
mehr Senior Marketing Manager und kompetente Mitarbeiter einstellen statt nur Praktikanten und Auszubildende und Trainees
Die Arbeitsatmosphäre hat sich stark verschlechtert, wie man von Kollegen intern mitbekommt. Wenig Motivation durch strukturelle Probleme in der Firma.
Ich denke wenn man hier 10+ Jahre schafft kann man es schon von Auszubildender zu Teamleiter etc. schaffen wenn man es möchte.
Die Arbeitszeit ist hier finde ich gut gelegt. 9-18 Uhr ist normalerweise Arbeitszeit, man kann jedoch die Arbeitszeit nach Absprache + - 2 Stunden verschieben.
Im Vergleich zu anderen Auszubildenden in diesem Bereich habe ich recht gut verdient, zwischen 950-1050€.
Es hat viel Spaß gemacht mit Kollegen zusammen aktiv an Projekten zu arbeiten
Die Aufgaben sind oft sehr eintönig. Ab und zu gibt es dann aber doch diese bestimmten Aufgaben die mir wieder mehr Spaß bereitet haben. Anfangs sehr wenig Aufgaben, gegen Ende eher zu viele.
In der Ausbildung bei Performance One bekommt man einen Bereich zugewiesen, welchen man nicht ein einziges mal während der gesamten Ausbildungszeit verlässt. Trotz mehrerer Versuche in eine der vielen anderen Bereiche reinschnuppern zu dürfen, nichts.
Jeder wird hier respektvoll behandelt egal welche Position :)
- Es gibt spannende Projekte und Kunden, wo man viel lernen kann.
- Home-Office Regelung.
- Für Azubi oder Praktikant ist das eine gute Gelegenheit, praxisnahe und aktuelle Marketingmaßnahmen zu erlernen. "Learning by doing". Wer proaktiv ist und zeigt, dass er es kann, darf vieles mitmachen.
Extrem hohe MA Fluktuation. Oder Firma baut Mitarbeiter ab, die gerade Leistung bringen und ersetzt sie durch Azubi oder Praktikant?! Der Rest der Mitarbeiter ist mit den Aufgaben und der Einarbeitung neuer MA überfordert. Es lohnt sich nicht, eine Beziehung aufzubauen, wenn der Kollege in sechs Monaten geht.
Mehr Investitionen in die größte Ressource: die Mitarbeiter!! Personal nach Qualität suchen, nicht nach Quantität.
Ich habe bereits mehrere Umstrukturierungen erlebt. Leider ist die Firma im Laufe der Zeit immer schlechter geworden. Früher waren die Kolleginnen und das Teamklima zumindest gut, sodass man die hohe Arbeitsbelastung bewältigen konnte und dabei auch noch viel lernen konnte. Jetzt herrschen einfach Chaos und Demotivation.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich zuletzt aufgrund der durchgeführten strukturellen Änderungen und der wahrgenommenen fehlenden Transparenz merklich angespannt.
Zunehmend schlecht. Als Arbeitgeber ist dies kein empfehlenswerter Arbeitsplatz.
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet. Geeignet für sehr junge Leute ohne Familie, ohne Hobby, ohne große finanzielle Verantwortung, ohne Rücksicht auf die Gesundheit, die das Marketing atmen und schnell lernen wollen.
Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Mentoring ist ein guter Schritt, wenn beide bereit sind, zu lernen und zu teilen. Man muss proaktiv lernen, Fragen stellen und selbst nach externen Ressourcen suchen.
Für Arbeitnehmer mit mehr Erfahrung: Völlig unterschätzt und verschwendet.
Das Gehalt kommt zwar pünktlich. Sehr niedriger Lohn unter Berücksichtigung der Überstunden. Gehaltsanpassungen hängen von den Verhandlungen in den HR-Gesprächen ab.
Mülltrennung gibt.
Das Beste ist, dass die Kollegen innerhalb des Teams sich gegenseitig unterstützen und füreinander sorgen. Weniger die Zusammenarbeit über das Team / die Serviceabteilungen hinaus.
Außer bei den Geschäftsführern liegt das Durchschnittsalter unter 35 Jahren.
Ist Glückssache. Es sollte Unterschiede zwischen "Leistungsträgern" und "Führungsspielern" geben. Es gibt bestimmte Leader, die einfach nicht dazu geeignet sind, mehr Instabilität und Unzufriedenheit für Teammitglieder zu bringen.
Open Office ist laut, alte Infrastruktur, schlechtes Internet und Geräte funktionieren nur teilweise. Beinahe alle arbeiten vom Homeoffice aus u. haben keine Lust ins Büro zu kommen. Standard Laptop und Handy.
Stark abhängig von Teamleiter und wie sehr sie sich kümmern. Schlechte Nachrichten werden positiv formuliert und als Chance verkauft. Strategie würde in letzter Minute kommuniziert werden: "Übrigens, nächsten Monat gehen wir zur Kurzarbeit".
Männlich dominiert vor allem das Management. Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen.
Auf jeden Fall. Sonst würde ich nicht so lang bleiben. Natürlich gibt es, wie in jedem Job, Aufgaben die weniger Spaß machen als andere. Aber im großen und ganzen ist es sehr abwechslungsreich und man hat jederzeit auch die Möglichkeit, sich neu zu orientieren oder sich in Projekten zu engagieren, die über den eigenen Aufgabenbereich hinaus gehen.
Offenheit
Stetige Optimierung an abteilungsübergreifender Kommunikation insbesondere innerhalb der Projekte.
Du-Kultur und Fairness. Wertschätzung der persönlichen Ebene. Sehr gute Karrieremöglichkeiten sowie fordernde Aufgaben sowie gemeinsam definierte, realistische Ziele. Open Door Policy. Sehr flache Hierarchien.Events für Mitarbeiter. Zentrale Lage mit super Zug-Anbindung.
Die Arbeitszeiten sind ab definierter Ebene flexibel. Generell bewegen sich die Kernarbeitsszeiten im normalen, üblichen Rahmen. Einfache Urlaubsregelung. Urlaub kann kurzfristig gewährleistet werden. Home-Office-Möglichkeit für alle. Auch Sabbatical oder unbezahlter Urlaub ist möglich.
Kriterien für beruflichen Einstieg sind bekannt. Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert. Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt. Zugang zu Branchenmessen und -Konferenzen sowie Inhouse-Trainings und Workshops. Des Weiteren bietet der Arbeitgeber gute Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung, z. B. durch Theaterunterricht.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Es finden regelmäßige Mitarbeitergespräche statt. Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich. Jobleasing. Essenzuschuss. Jobticket.
Mülltrennung, Glas- statt Plastikflaschen, regionales und saisonales Bio-Obst.
Es liegt ein guter Kollegenzusammenhalt vor. Die Arbeit im Team ist produktiv und es wird unter Mitarbeitern ehrlich und direkt umgegangen. Zusätzlich finden viele Events zur Förderung des Teamgbuildings statt. Auch Kontakt zu Ex-Kollegen wird gepflegt, die sich immer wieder gerne blicken lassen.
Mitarbeiter jeglichen Alters werden eingestellt.
Flache Hierarchien. Offen, menschlich und fair. Vorgesetzte übernehmen auch operative Aufgaben, wodurch eine kompetente fachliche Unterstützung sowie Feedbacks gewährleistet werden. Ziele werden gemeinsam definiert. Großes Vertrauen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen. Entscheidungen sind klar und nachvollziehbar. Mentorings/Coachings finden ebenfalls in definiertem Tonus statt.
Arbeitsgeräte (Hardware , Software) und Räume entsprechen den Aufgaben und sind auf dem neuesten Stand der Technik. Mitarbeiterhandys für alle Festangestellte. Offenes Büro und offene Arbeitsplätze.
Auf Augenhöhe. Es finden verschiedene, regelmäßige (Transparenz-) Meetings für Führungskräfte sowie alle Mitarbeiter statt, in denen über Ziele, Ergebnisse, Erfolge und Gewinne sowie der (Weiter-) Entwicklung des Geschäfts informiert werden.
Völlig gleiche Bedingungen für jegliches Geschlecht. Keinerlei Benachteiligung von WiedereinsteigerInnen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, sehr viel Verantwortung und Freiraum zur Selbstgestaltung. Spannende Projekte mit und für führenden Unternehmen.
Geiler Spirit im Team. Klasse Arbeitskollegen
Mitarbeiterbindung sollte verstärkt werden
Entwickelt sich aktuell sehr positiv (Gehälter, Arbeitszeiten, Führung, …). Darf jetzt aber nicht aufhören sondern sollte so weitergehen
Muss meine einst kritische Bewertung mittlerweile echt anpassen. Macht endlich wieder richtig Spaß und scheint, als ob das Unternehmen endlich verstanden hat, in welche Richtung es gehen muss!
Eher positiv.
Ehemals katastrophal, mittlerweile für eine Agentur schon sehr gut. Arbeitszeit kann nach Rücksprache flexibler genutzt werden, Überstunden sollen vermieden werden… es tut sich zum Glück was
Extrem steile Lernkurve. Hier lernt man in zwei Jahren wohl mehr, als in 5 Jahren wo anders.
Wer sich anstrengt, kann zudem nahezu alles erreichen. Führungskräfte haben sich auch alle aus dem Team herausentwickelt, was für mich ein positives Zeichen ist
Bin zu einem lächerlichen Gehalt eingestiegen. Mittlerweile aber ganz gut und zufrieden. Stark leistungsabhängig.
Einstiegsgehälter wurden jetzt aber angeblich endlich mal angepasst. Wurde auch höchste Zeit!
Bekommt man wenig mit. Scheint nicht im Fokus zu stehen
Die wahrscheinlich größte Stärke von Performance One: Gutes Personal mit starkem Zusammenhalt
Gibt wenig ältere. Insgesamt aber sehr positiver Umgang zwischen allen
Die direkten Vorgesetzten geben sich extrem viel Mühe, damit man sich wohlfühlt. Hat man so sicherlich in sehr wenig anderen Betrieben
Geht eeeendlich in die richtige Richtung. Flexiblere Arbeitszeiten waren lange überfällig, Office ist okay.
In der Regel sehr transparent und offen
Alles fair und nach Leistung orientiert. In der Geschäftsführung jedoch keine Frauen
Interessante und abwechslungsreiche Projekte.
Kolleg:innen; individuelle Entwicklungsmöglichkeiten; dynamisches Arbeitsumfeld; gerade als Berufseinsteiger:in kann man in kurzer Zeit sehr viel lernen; junge, dynamische Truppe mit viel Elan.
Umgang mit Kritik; hohe Mitarbeiterfluktuation; Büro- und Arbeitsplatzausstattung
Mitarbeiter:innen eine höhere Wertschätzung entgegenbringen; ehrliche und offene Kommunikation im Unternehmen fördern; Ja-Sager-Mentalität abbauen; altmodische Sicht- und Denkweisen abbauen; Mitarbeiterfluktuation ernst nehmen.
Agenturalltag mit allem was dazugehört: [+] abwechslungsreiches und dynamisches Arbeitsumfeld, hohe Eigenverantwortung, viele Entwicklungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen ; [-] Wettlauf von Deadline zu Deadline, extrem viele Meetings, nie wirklich Zeit eine Aufgabe zu hundert Prozent perfekt zu machen; hohe Mitarbeiterfluktuation; Leistungsdruck und Überstunden.
Am Markt wie unter Kolleg:innen hört man gemischtes Feedback.
Ein hohes Arbeitspensum, Wochenendarbeit und unbezahlte Überstunden kommen vor. Leistungsträger:innen bekommen jedoch inoffiziell die Möglichkeit, die flexiblen Arbeitszeiten zumindest ein Stückweit als "Ausgleich" zu nutzen; so lange der eigene Workload erreicht wird können private Termine auch während der Arbeit wahrgenommen werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, wenn auch begrenzt. Persönlich habe ich mich eher individuell und anhand der mir anvertrauen Aufgaben weiterentwickelt. Eine Initiative hin zu einer klaren Karriereplanung für die Mitarbeiter:innen war bei meinem Abgang allerdings in der Mache.
Agenturtypische Gehaltsstrukturen, die deutlich niedriger sind als in einem Unternehmen. Trotzdem: Wer viel leistet kann sein niedriges Einstiegsgehalt schnell steigern. Man sollte sich deshalb grundsätzlich die Frage stellen, warum man in einer Agentur arbeiten will und welchen langfristigen Mehrwert man sich daraus erhofft.
Zu meiner Zeit habe ich davon nicht viel mitbekommen. Aber zum Schluss wurde das Thema zumindest stärker berücksichtigt und erste Initiativen ergriffen. Heute hat sich bestimmt schon viel geändert...
Im Team und innerhalb der eigenen Service Brand habe ich die Zusammenarbeit der Kolleg:innen als gut bzw. sehr gut empfunden. Abteilungsübergreifend war ich nicht immer ganz zufrieden.
Ältere Kollegen eigentlich nur im Management vertreten.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier z.T. sehr weit auseinander! Es gab tolle Führungskräfte, keine Frage. Was mir übergeordnet aber gefehlt hat waren echte Wertschätzung, der wirkliche Wille auf die Belange der Mitarbeitenden einzugehen und die Bereitschaft selbst Verantwortung für Fehler in der Unternehmensführung zu übernehmen!
Büro und Ausstattung sind etwas in die Jahre gekommen und entsprechen nicht immer dem neusten Stand der Technik. Oft wird mit Test- oder Freemium-Versionen gearbeitet. Zu teuren Tools und Technik sind die Zugänge stark reglementiert.
Kommunikation im Team top – offen, transparent und auf Augenhöhe. Die unternehmensweite Kommunikation ist stellenweise noch etwas ausbaufähig.
Hinsichtlich des Geschlechts werden keine Unterschiede gemacht. Einziges Minus: Im Management waren zu meiner Zeit keine Frauen vertreten.
Der Agenturalltag ist super spannend und vielseitig. Wer hier Gas gibt und bereit ist die Extra-Meile zu laufen, der kann sich toll entwickeln und bekommt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten.
Entwicklungsmöglichkeiten
Stärkeren Fokus auf interne Prozessoptimierung
Tolle Atmosphäre im gesamten Team.
Offenheit für jeden.
gutes Gehalt, Laptop (auch für priv. Nutzung) Firmenhandy, Essenszuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterbeteiligung
Altersdurchschnitt bei etwa 31
Wertschätzung von Vorstand bis zum Praktikant
Viele Gesamt- und Transparenzmeetings
Tolle und spannende Kunden-Projekte an denen man wachsen kann.
Den Umgang mit Kritik – anstatt den Dialog mit dieser durchaus kritischen Bewertung zu suchen, wird der Kommentar immer wieder (aktuell zum 6. Mal) beanstandet und von der Seite entfernt.
Auch weitere Bewertungen mit geringeren Ratings sind in letzter Zeit sehr schnell verschwunden, wofür die positiven Bewertungen kurz darauf deutlich zulegten...
Das interne Mission-Statement "More power to the people" in die Umsetzung bewegen.
Weniger (schön) reden, sondern zuhören und dann auch selbst mal "Machen, einfach machen."
Auch öffentliche Kritik wie diese annehmen, statt alles daran zu setzen, diese verschwinden zu lassen.
"Dynamisch und schnelllebig" – das war meiner Erfahrung nach häufig auf eine sehr optimistische Projektplanung zurückzuführen. Da man dabei sehr flexibel ist, besonders was Commitments und Extrawünsche angeht, durften sich die operativen Kräfte häufig in Eigenregie und Überstunden eine Lösung ausdenken.
Angetrieben wurden solche Situationen zudem meist durch Druck aus den Hierarchien, die dann plötzlich deutlich steiler und straffer ausfielen, als es sonst kommuniziert wurde.
Lob gab es zwar auch – auf persönlicher Ebene jedoch sehr oft auf das Mitarbeitergespräch oder eigens initiierte Eskalationsmeetings beschränkt.
Nach Außen genießt das Unternehmen sicherlich einen guten Ruf – schließlich bekommt man hier eine Menge Performance für einen meistens schmalen Taler.
Intern gibt es häufiger die Möglichkeit, Druck abzulassen. Was nicht selten den Abstand der Darstellung zur Realität unterstreicht.
In den Verträgen werden die gesetzlichen Vorgaben zur Mehrarbeit vollständig ausgereizt – was meiner Erfahrung nach auch in der Praxis vollkommen zutrifft – wenn man nicht selbst darauf achtet. Eine adäquate Überstundenregelung war zu meiner Zeit im Unternehmen – obwohl von mehreren Personen und mehrfach thematisiert – nicht vorhanden.
Ebenfalls problematisch zeigt sich hier wieder die fehlende Kommunikation zwischen Kunde, Beratung und Team – es kommt nicht selten vor, dass man trotz voller Auslastung mit teilweise täglich steigenden Projektumfängen zu kämpfen hat.
Immerhin kann man sich die Arbeitszeiten größtenteils frei einteilen, sofern es sich in den normalen Tagesbetrieb integrieren lässt.
Urlaube stellen auch selten ein Problem dar, nur in den klassischen Urlaubsphasen im Sommer und zu Weihnachten müssen manche aufgrund der Überschneidungen zurückstecken.
siehe "Interessante Aufgaben".
Die "Persönlichkeit" des Einzelnen wird sicherlich weiter entwickelt – auch wenn es sich nicht selten nach "Grow or Go" anfühlt.
Einstiegspositionen sind unterbezahlt. Sobald man den Junior los ist, kann man mit der richtigen Argumentation aber gute Schritte machen und in adäquate Sphären aufsteigen. Gehalt kommt so gut wie immer pünktlich.
Der monatliche Essenszuschuss ist mittlerweile mit etwas Bürokratie behaftet – die Essensmarken der Vergangenheit haben den Mitarbeitern individuell mehr Freiheit gelassen.
BAV war für mich persönlich zu "Sales Pitch", daher kann ich hierzu nichts sagen.
Neben ein paar Aktionen für soziale Zwecke ist dieses Feld leider sehr gering besetzt. Man schreibt sich zwar Nachhaltigkeit in die Unternehmenswerte, sieht diese bei den Kunden aber sehr gelassen.
Das Argument "Keine Emissionen durch Homeoffice" wird dadurch aufgehoben, dass jeder dazu angehalten ist, während den Meetings seine Kamera an zu lassen.
Balsam für die Seele. Die direkte Team-Ebene hält fest zusammen, unterstützt sich und fungiert wo nötig auch als Safe Space gegen das restliche Chaos, dem man ausgesetzt wird.
s.o.
Grundsätzlich offen und unterstützend, wenn man in Schwierigkeiten steckt. Auf der anderen Seite wird hier viel gefordert. Überstunden gehören im Prinzip zur Erwartungshaltung, Versprechen (besonders zur Auslastung) werden nur selten eingehalten und bei kritischen Fragen bekommt man häufig Antworten in einer Form, der man zustimmen muss, ohne letztlich wirklich eine Antwort zu erhalten.
Das Büro befindet sich in einer ehemaligen Produktionshalle(?) in den Mannheimer Quadraten. Wer also auf Industrial-Charme und Hinterhof-Romantik steht, wird im Büro nicht enttäuscht – leider verhalten sich jedoch auch die Bausubstanz und die Schädlingssituation dementsprechend.
Ergebnisse, Erfolge und Gewinn wurden in regelmäßigen Abständen kommuniziert – leider in sehr einseitigen Meeting-Formaten, die in vielen Fällen auch als Mail gereicht hätten.
Abgesehen von dieser klassischen Kommunikation herrscht meines Erachtens noch eine hohe Diskrepanz innerhalb der Unterfirmen. Die Projekte leiden häufig unter Unstimmigkeiten und fehlenden Informationen zwischen den internen Beteiligten.
Die Führungsebene der Gruppe ist vornehmlich männlich, weiß und über dem Altersdurchschnitt der restlichen Agentur – was leider oft mit entsprechenden Weltanschauungen einhergeht.
Ebenso bemerkt man, dass manche Kollegen mit Vitamin B in die Firma gekommen sind, und bei Position und Gehalt nicht selten davon profitieren.
Auf operativer Ebene gibt es meiner Erfahrung nach jedoch kaum destruktive Spannungen zwischen den Mitarbeiter*Innen.
Grundsätzlich hat man sehr viel Mitspracherecht bei der Gestaltung der eigenen Rolle und Weiterbildung – allerdings wird gerade bei letzterem wieder viel auf Eigenverantwortung gesetzt. Wer also die permanent im Tagesgeschäft eingespannt ist, kann sich gut überlegen, wann er sich um seine Weiterbildung kümmert.
Multikulti, weltoffen, bereit Dinge anders anzugehen, sehr dynamisch, schnelle Entwicklung nach oben, großes und sehr herzliches Team, faire Bezahlung und so vieles mehr.
Klingt jetzt sicherlich wie ein Märchen, aber ich kann nichts Schlechtes sagen.
Puh. Ein paar Dinge gäbe es da schon:
Hauseigener Streichelzoo oder Welpentherapie wäre cool. Ansonsten wird es wirklich schwer.
Speziell das Team um PERFORMANCE ONE HEART ist das Team meines Lebens. Es ist wirklich selten, dass man in ein Team kommt und die Leute, so wie sie da sitzen, direkt als kompletten Freundeskreis bezeichnen kann. Weltoffenes, sehr herziges und empathisches Team, mit einer sehr gesunden Prise Humor.
Werden ihrem Rebellen-Image gerecht. Love it.
Als Papa mit Kind in der Kita hatte ich von Anfang an spezielle Bedürfnisse, was die Arbeitszeiten angeht. Es wurde mir bereits zu Beginn ans Herz gelegt, das einfach mit dem Team abzuklären und entsprechend im Kalender zu vermerken, wann man anwesend ist und wann nicht. Nach 6 Monaten kann ich bestätigen: Das waren keine leeren Worthülsen. Einfach klasse.
Gibt es alles. Kann man offen ansprechen und individuell gestalten.
Überdurchschnittlich!
Siehe "Arbeitsatmosphäre". Ist so stark wie der in Deutschland verbotene Red Glue Kleber.
Respektvoll, fair auf Augenhöhe, sympathisch UND empathisch.
Team, das schnell wächst (was natürlich gut ist). Dadurch auch ganz normal, dass die Kommunikationsketten stets angepasst und optimiert werden müssen.
Quasi wöchentlich abwechselnde Aufgaben, die es unmöglich machen, sich NICHT weiterzuentwickeln.
Im Team einen guten Spirit. Nette Leute. Interessante Aufgaben.
Arbeitszeiten, viele unbezahlte Überstunden, kaum Zusatzleistungen...
Flexiblere Arbeitszeiten.
Weitere Zusatzleistungen
Gute Teamatmosphäre. Darüber hinaus leider kaum mehr ein Gemeinschaftsgefühl. Permanenter Druck drückt die Stimmung ab und zu etwas. Insgesamt aber sympathische Leute
Extern wohl ein gutes Image, da das Unternehmen in Kundenbelangen am Zahn der Zeit ist. Intern sinkt das Ansehen leider immer weiter, da durch den Wegfall der sozialen Agentur-Komonente die bereits davor vorhandenen Nachteile von PERFORMANCE ONE viel stärker ins Gewicht fallen (schlechte Arbeitszeiten, viele Überstunden, kein Ausgleich, wenig Urlaub, geringes Gehalt, kaum Zusatzleistungen...)
Viel zu starre Arbeitszeiten, jeden Tag bis 18 Uhr + permanent (unausgeglichene) Überstunden. Die 45h Verträge machen es nicht möglich, auch mal ein paar Stunden anzusammeln um die geringen Urlaubstage auszugleichen. Man lebt hier ausschließlich für die Arbeit. Worüber früher noch die lustigen Agenturtage hinweggetäuscht haben, fällt mittlerweile leider extrem ins Gewicht und es ist meines Erachtens nur eine Frage der Zeit, bis weitere Mitarbeiter hier wegwechseln
Weiterbildungen werden vor allem ab einem gewissen Status gefördert.
Gerade in den ersten 1,5 - 2 Jahren wirklich ein sehr geringes Gehalt. Zusatzleistungen gibt es zudem so gut wie gar keine. Wer sich weiterbilden möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Wer jedoch Wert auf seinen Verdienst legt, sollte sich evtl. anderweitig umschauen
Umweltbewusstsein noch nie wahrgenommen. Wurde auch noch nie thematisiert
Innerhalb der Teams top, darüber hinaus eher schwierig.
Gibt eigentlich keine "älteren Kollegen". Sehr junges Team, daher keine Aussage möglich
Nette Leute im Vorstand, auch wenn man nicht immer alle Ansichten teilen muss...
Das reguläre Office ist im Sommer leider eine absolute Zumutung, aktuell allerdings nicht mehr relevant (Corona).
Dennoch muss man sagen, dass die Bedingungen im mobilen Arbeiten auch nicht gerade top sind. 45 Stunden Wochen, viel Druck, kein Ausgleich von Überstunden, wenig Urlaub...
Regelmäßiger Austausch über alle wichtigen Ereignisse. Sensible Themen (Gehalt, Arbeitszeiten, Zusatzleistungen, etc) sollten meines Empfindens nach dagegen lieber nicht angesprochen werden. Sehr konservative Einstellungen
Teamintern ja. Übergreifend eher nicht.
Abwechslungsreiche Themengebiete. Wer datenbasiertes Online Marketing mag, ist hier richtig.
- Vorgesetzte lassen Luft zum atmen und sind dennoch jederzeit zur Stelle, wenn Not am Mann ist. Selten so offene Supporter gehabt, gleichzeitig immer ein offenes Ohr für Fehler.
- noch flexiblere Arbeitszeiten, Modelle entstarren
- einfach noch mehr kommunizieren. Ich weiß selbst aus eigener Erfahrung wie schwer das ist, den richtigen Grad an Informationsfluss zu wählen, vor allem jetzt zu Corona Zeit - du musst die Leute zuhause erreichen, gleichzeitig nicht das Gefühl vermitteln du würdest irgendwie kontrollieren, das ist einfach neu...und New Normal braucht eben seine Zeit. Die Entwicklung ist aber die richtige Richtung
- die Firma wächst aktuell unglaublich schnell, was gut ist, gleichzeitig müssen Prozesse und Standards rasch mitgezogen werden und den neuen Umständen und der aktuellen Geschwindigkeit angepasst werden. Hier sind noch keine 100% erreicht, die Umstellung ist aber im vollen Gange.
Das Gebäude ist alt, man könnte auch sagen alternativ, da hat sowieso jeder seinen eigenen Geschmack. Wichtig ist nur dass wir umziehen und das wäre ohne Corona auch im vollen Gange. Nach dem Home Office heißt es dann für uns alle: Ab ins neue Gebäude. Freu mich drauf.
Bei Kunden gutes Feedback, denke das kommt auch einfach aus den 10 Jahren Business Erfahrung. Teilweise Kunden seit Tag 1 immer noch dabei. Hat Vorteile, da sind Vorstand und Kunde mittlerweile nicht nur gute und faire Partner, sondern auch Freunde, da machts natürlich gleich mehr Spaß hier in Betreuung, Wachstum und Durchdringung des Kunden zu starten. Man baut direkt auf einem starken Vertrauen auf.
Ich war selbst mittlerweile in 3 Teams und 2 Abteilungen bei suchdialog, man ist jung und will eben einfach alles sehen und reinschnuppern und das wird hier auch möglich gemacht. Es gibt auch Weiterbildungsbudget für Seminare, Workshops oder was einen eben interessiert. Entwicklungskurve ist absolut vorhanden.
Wer gibt, bekommt auch zurück. Wenn der Job Spaß macht und man Leidenschaft entwickelt, kommt das Geld auch entsprechend rein. Man muss nur wollen. Wenn der Job keinen Spaß macht, sollte man sich sowieso anderweitig orientieren.
Stark! Teilweise sind die Leute auch privat miteinander verknüpft und unternehmen Dinge, vielleicht auch so gut möglich weil wir eine insgesamt junge Truppe haben. Da "menschelt" es eben noch sehr viel und das ist auch gut so.
Es werden natürlich auch ältere Mitarbeiter eingestellt, Wissensreichtum von außen ist immer wichtig. Die Kompetenzen kommen mit Reife und Erfahrung.
So wie man es sich wünscht. Viel Support, dennoch Verantwortung, Erreichbarkeit bei Fragen, gute Einlernung, schneller Kundenkontakt der aber dennoch geführt ist. Hier wird verstanden, dass das Team nur so gut ist, wie das schwächste Glied. Jeder wird mitgezogen und keiner wird vernachlässigt.
Durch Corona nicht mehr dasselbe, aber wo ist es das schon...Home Office ist eine riesen Umstellung, aber hier wird Struktur und Orga gut vorgegeben, sodass man nicht entschleunigt wird. Technische Grundlagen werden sowieso zur Verfügung gestellt von Performance One/suchdialog.
Kollegium spricht offen miteinander, jeder findet seinen eigenen Weg Meinungen zu vertreten. Egal ob im One-to-One oder im Teammeeting, Meinungen sind wichtig und das ist dem Unternehmen auch klar. Ohne proaktiven Diskurs ist keine Entwicklung möglich.
Man lernt sehr viel und das sehr vielfältig. Jeder Kunde hat andere Bedürfnisse und jede Strategie ist von Beginn an anders. Bei Pitch-Präsentationen geht es oft um Innovationen, da nimmt man am meisten mit, macht aber auch Spaß.
So verdient kununu Geld.