125 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistung und Erfolg wird belohnt. Dadurch kann man sich entwickeln und wachsen. Dazu wird aber nicht getragen sondern erarbeitet es sich aber die Strukturen dafür sind da und am ende liegt es an jedem selbst. Die Einstellung muss halt stimmen und das gefällt mir sehr.
Notwendige Veränderungen können gern etwas transparenter Besprochen und einiges rascher umgesetzt werden.
Sehr fokussiert und professionell dennoch finden die Kollegen immer wieder Momente des gemeinsamen Austausches
Am Markt/beim Kunden soweit ich das beurteilen kann gut da schnell und professionell gearbeitet wird. Viele Kollegen die meist aufgrund mangelhafter Leistung gegangen sind suchen die schuld häufig beim Unternehmen und tragen das weiter.
Hängt von der eigenen Disziplin und Struktur ab. Ich arbeite meine 40 Stunden und ab und an etwas mehr aber alles im Rahmen. Ist halt Vertrieb und jeder der hier jammert sollte sich darüber Gedanken machen ob ein 9to5 Job mit geregeltem Fixum nicht eher was für einen ist.
Es gibt interne Schulungen entlang der einzelnen Arbeitsschritte und das vor allem von den erfahrenen Beratern mit Praxistipps. Externe Schulungen gibt es wenn man Befördert wird. Dies passiert Leistungsabhängig anhand der Performance und des Sozialverhaltens nach transparenten Kriterien.
Branchenübliches Gehalt was in meinem Vergleich im oberen Mittelfeld spielt. Leistungserbringung und Provisionierung ist jederzeit transparent einsehbar. Fragen werden von der Führungskraft dazu beantwortet und erklärt. Gehalt kommt pünktlich zum Monatsende.
kann ich wenig zu sagen weil nicht mit befasst. Es gibt einen Drucker...
Größtenteils sehr gut. Man tauscht sich aus und gibt sich Tipps. Keine Ellenbogenkultur. Das Interesse Erfolg zu haben ist da aber nicht um jeden Preis. Als Low-Performer bekommt man auch gern mal einen Rat oder ein Projekt.
Die Firma ist eher jung aber hier sind sowohl Anfang 20 Jährige als auch Mitte 40er vertreten. Viele die bereits Kinder haben oder kurz davor sind.
Für mich gut da klar und offen kommuniziert wird was man zum Erfolg braucht. Es werden Problem aus verschiedenen Perspektiven beobachtet aber auch an die Basics erinnert. Ich habe in den letzten 1,5 Jahren keine ungerechtfertigten Druck wahrgenommen.
Modernes Büro mit moderner IT, Handy, Laptop. Gute Anbindung des Standorts, helle Räume mit Küche (Kaffee, Tee, Säfte, Softdrinks, Obst, Müsli 4free). Ich fühle mich hier sehr wohl
Mit den Kollegen gut und man wird auch gut eingebunden. Gegenüber der Führung ausbaufähig was Verbindlichkeit und Transparenz angeht aber auch hier findet man offene Türen.
Männer/Frauen/Sexuelle Orientierung/ Alter etc. spielen hier keine Rolle. Gehalt für alle gleich je nach Leistung, Urlaub gleich, Dumme Sprüche bisher nicht mitbekommen
Hängt von der Branche ab die man bearbeitet und wie sehr man sich in der Organisation einbringen möchte. Die Arbeit ist von den Prozessschritten her relativ gleich aber die Projekte haben alle ihre individuellen Herausforderungen was es immer wieder spannend macht. Intern wird Engagement und Initiative begrüßt und man kann sich einbringen.
Diverse, dynamische, moderne, offene, faire Unternehmenskultur.
Es könnten aktuell mehr Mitarbeiter im Verhältnis zur Auftragslage sein
Während der Hochphase der Corona-Pandemie wurden kaum neue Mitarbeiter eingestellt. Aufgrund der natürlichen Fluktuation, könnten wir meiner Wahrnehmung der Auftragslage nach, aktuell etwas mehr Mitarbeiter haben.
manche Tage arbeiten etwas zu viele Leute aus dem Home-Office
Die interne Wahrnehmung ist, dass wir ein etabliertes mittelständisches Unternehmen im Premium-Segment sind. Kunden nehmen uns als hochpreisig und sehr gut wahr. Kandidaten geben in der Regel ebenfalls ein gutes Feedback, vor allem loben Sie die professionelle, seriöse Arbeitsweise.
Nach einer intensiven Einarbeitungsphase wird man deutlich effizienter und effektiver und erreicht mit weniger Aufwand trotzdem wesentlich mehr Ertrag. Als etablierter Mitarbeiter kann man sich dann seine Arbeit sehr frei einteilen und bei Gelegenheit auch mal früher Feierabend machen.
Sehr gute interne Ausbildung und Schulung zum Karriereberater. Danach kann man viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Fachkarriere oder Führungskarriere wahrnehmen. Wenn man will kann man auch in Teilzeit arbeiten, wenn man sehr aufwendige externe Weiterbildungen machen will.
das Durchschnittsgehalt ist gut, wenn man aber nur etwas besser ist steigt das Gehalt überdurchschnittlich auf absolutes Top-Niveau
Gefiltertes Wasser, frisches Obst und Gemüse, Stromsparen, Öko-Kaffee, Spendenaktionen etc
Der Zusammenarbeit mit meinen Kollegen innerhalb meiner Abteilung am Standort ist hervorragend. Abteilungs- und vor allem standortübergreifend ist der Zusammenhalt normal.
Der Umgang mit langgedienten Mitarbeitern ist gut, branchenbedingt gibt es wenig Mitarbeiter über 40 Jharen.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und zeigen dann Lösungsoptionen auf. Man kann aber immer selber entscheiden, was man dann macht. Man erhält einen "Vertrauens"-Vorschuss.
Insgesamt hat man einen großen Entscheidungs- und Gestaltungsspielraum, wenn man seine Vorgaben annähernd erreicht.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal. Neueste Laptops, IPhones, Headsets, höhenverstellbare Tische, moderne Büros in Top-Lage
Führungskräfte sind sehr gut ausgebildet und kommunizieren auf hohem konstruktivem Niveau
Quartals-Kick-off Meetings und monatliche Newsletter informieren genau über das unternehmensweite Geschehen an allen Standorten
Das Unternehmen ist wirklich sehr divers und absolut jeder hat die gleichen Chancen, wenn er gut ist.
Der Job des 360 Grad Karriereberaters ist zwar schwerpunktmäßig auf die Vermittlung in Festanstellungen fokussiert, trotzdem ergeben sich doch unerwartet viele Herausforderungen dieses Aufgabenfeldes.
Jetzt endlich Struktur.
Es bewegt sich was.
War die beste Akademie Deutschlands. Jetzt wieder restarten bitte.
Gestaltungsspielraum
Selbst und Fremdbild manchmal mehr überdenken
Viel neues implementiert, das benötigt etwas Zeit
Gutes Betriebsklima im Büro in Frankfurt
In der Branche hat Perm4 einen guten Ruf- mit Recht
Absolut gegeben, mit Eigenständigkeit, Fleiß und Selbstorganisation
Ausbaufähig, erste Weiterbildungen laufen schon an
Lange Betriebszugehörigkeiten der Mitarbeiter im Branchenverhältnis
Kann mich nicht beklagen
Büro Frankfurt von der Ausstattung super, nur die Küche könnte schöner
Top Kommunikationspolitik, ich fühle mich immer abgeholt
Aufgrund von Corona etwas eingeschränkt aktuell ansonsten sehr abwechslungsreich!
Cooles Team, familiäre Atmosphäre,Führungskraft immer ansprechbar bei beruflichen und privaten Problemen. Gutes Fixgehalt. Super Lage. Großzügige Homeoffice Regelung. Wenn es ein oder zwei Monate nicht läuft,wird man nicht schief angeguckt. Flexibilität.
Viele Abgänge dieses und letztes Jahr, durch schlechte Kommunikation und wohl auch durch Führungskräfte die ihr Team im 2. Lockdown nicht motivieren konnten (Allerdings wurden auch einfach zu viele Leute eingestellt 2019/2020, bei den meisten konnte man sich kaum den Namen merken,da waren die schon wieder weg). Viele Mitarbeiter werden auch durch die Konkurrenz abgeworben,da wir einen guten Ruf haben. Hier mehr für Mitarbeiterbindung tun wieder. Früher gab es Reisen, Events, Challenges, da überlege ich mir zweimal ob ich gehe. Aktuell hält mich eher das Team als die Firma. Und was wirklich grausam ist: SAGE (Windows 98 Feeling).
Weniger Führungskräftemeetings. Teamleitung sollte stärker auf dem Floor vertreten sein. Kleidungsvorschrift anpassen. Es kommen nie Kunden und ich sitze immer da in Anzug und Krawatte und die wirklich guten Gespräche mit Kunden habe ich dann zuhause im Jogginganzug. Stehen während der Akquise - nervig, Akquise kann man oder nicht. Mehr auf die Konkurrenz schauen. Nie wieder so schnell, so viele neue Leute einstellen wie letztes und vorletztes Jahr, mehr auf Qualität achten.
War zwischendurch sehr schwierig, zieht aber seit Anfang des Jahres wieder sehr an. Mittlerweile meistens super - es wird geackert,aber der Spaß kommt nicht zu kurz. Wenn der große Deal dann aber doch auf eimmal platzt ist der Tag natürlich im Eimer. Wobei, dafür kann Perm4 nichts.
Innerhalb der Branche stark gelitten im letzten Jahr durch viele Abgänge. Vieles war aber auch Klagen auf hohem Niveau. Der Ruf bei Kunden ist dafür deutlich besser geworden. Die von der Geschäftführung angestrebte langfristige Zusammenarbeit mit Kunden macht sich bemerkbar. Viele die dachten, Sie wären der Wolf of Wall Street sind gott sei Dank auch weg.
Hängt ganz davon ab. Work-Life-Balance auf jeden Fall super. Termine mit Kandidaten und Kunden legt man sich selbst. Wenn ich ausschlafen will, lege ich die mir zwischen 16-19 Uhr, wenn ich früh abhauen will halt zwischen 8 und 10 Uhr. Um 18 Uhr sehe ich meistens nur noch sehr wenige Leute.
Gibt viele Möglichkeiten. Principal, Teamleitung, Trainer, oder halt einfach Karriereberater
Gutes Fixum, quartalsweise Provison. Das alte Modell fand ich irgendwie motivierender,vielleicht kann man da in Zukunft nochmal was machen. Nervt,wenn man drei Monate auf die Provi warten muss
Müll wird getrennt, gedruckt wird eigentlich nie.
Keine Ellenbogenmentalität. Jeder hilft jedem. Gibt niemanden in der Firma der wirklich unsympathisch oder unfreundlich ist.
Wäre auch super, wir heißen jeden herzlich wilkommen, sind nur keine da.
Kann überhaupt nicht klagen. Ist immer super. Wobei das wohl auch stark von der Business Unit abhängt. In manchen ist es sehr gut in anderen wohl er mäßig. Aber Unmenschen gibt es unter den Führungskräften definitv nicht
Stühle und Tische top. PCs etwas langsam. Super Diensthandys
Hat sich leider sehr verschlechtert zum Ende letzten Jahres. Wird langsam wieder besser.
Wird definitiv gelebt
Ähnelt sich nach einiger Zeit stark. Aber grade in der Kaltakquise kommt es immer wieder zu lustigen und unvorhersehbaren Momenten. Mehr Abwechslung würden auf jeden Fall die "Vor-Corona" Challenges bringen.
Tolle Verdienstmöglichkeiten, sympathische Kollegen, sehr zentrale Lage
Ich stimme nicht mit dem Führungsstil mancher Führungskräfte überein
Kollegen sind klasse, bei den Führungskräften ist in punkto Ehrlichkeit noch Luft nach oben
Ein solider Arbeitgeber der sich durchaus im Branchenvergleich zu behaupten weiß. Bbei einer gewissen Fluktuation bleiben natürlich negative Kommentare nicht aus, aber der Job ist halt auch nicht für jeden was.
Sicherlich in 40h Stunden zu schaffen, ABER gerade am Anfang muss man einfach viel Zeit investieren, was sich aber langfristig im Regelfall auszahlt
Fach- oder Führungskarriere möglich sowie interne Wechsel
Bei entsprechender Performance kann man sehr gutes Geld verdienen für einen Job der körperlich nicht fordert, wenn man mit gelegentlichem Stress klarkommt.
Kollegen sind klasse, man bleibt auch mit Ex-Kollegen in Kontakt, meist sind alle zwischen Anfang 20 - Mitte 30
ältere Kollegen gibt es eigentlich nicht, aber lange Zugehörigkeit wird definitiv honoriert
wenn man performt wird man in Ruhe gelassen und hat viele persönliche Freiheiten, Kommunikation könnte transparenter und ehrlicher sein, lockere Atmosphäre und immer ein offenes Ohr
Ausstattung ist gut, zwei Bildschirme, höhenverstellbare Tische, Großraumbüro
Monatliche Briefings von der Führungsriege, wöchentliche Teammeetings und JourFix
MultiKulti - hier zählt nur die Leistung
es sind schon wiederholende Tätigkeiten, aber da man mit Menschen arbeitet, bringt jeder Tag auch eine Portion Abwechslung
Offene Kommunikation, gute Atmosphäre
Manchmal etwas zähe Prozesse
Kleiderordnung überdenken
Alle hilfsbereit und angenehm
Top, einziger Negativpunkt ist die "Business- Kleiderordnung, nicht mehr Zeitgemäß insbesondere wenn keine physischen Kunden-Termine!
gutes Fixum im Branchenvergleich aber sehr hohe variable Zahlungen möglich
Durch die Cross-Selling-Regeln profitiere alle voneinander, das hebt die Stimmung
Sehr gut, manchmal fehlt noch ein wenig der "Fahrplan"
Büro-Equipment vom Feinsten, Arbeitsmedien sehr gut
fast schon zu viel als zu wenig
Komplett freie Gestaltung das täglichen Doings, sobald man sein Business verstanden hat
Gehalt, Flexibilität, Vertrauen, Weiterbildung
Die Stimmung ist überragend, immer viel Austausch und lockerer Umgang mit jeder Menge Spaß. Ganz anders wie bei der Konkurrenz. Es ist ein ehrlicher Umgang miteinander.
Home-Office ist nach Absprache gar kein Thema, viel Flexibilität
Du kannst schnell Karriere machen, wenn du zeigst, dass du es willst und dementsprechend Gas gibst.
Wenn du den Umsatz bringst und dich dahinter klemmst, kann man wirklich gut verdienen. Dir Provision könnte regelmäßiger ausgezahlt werden (aktuell quartalsweise), aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Das Fixgehalt ist überdurchschnittlich für die Branche.
Alle halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und freuen sich füreinander. Es gibt null Ellbogen Mentalität oder Neid.
1a - selten so erlebt, dass auf Augenhöhe offen mit einem gesprochen wird.
Man bekommt sehr viel Vertrauen und Transparenz entgegen und weiß immer, wo man steht.
Höhenverstellbare Schreibtische, ThinkPad, iPhone 11 und mega Ausblick über die ganze Stadt.
Wir wachsen als Standort daher ist die Kommunikation manchmal noch etwas in der Findungsphase, aber alle tun ihr bestes und es entwickelt sich zu einem Standort, an dem man wirklich gerne jeden Tag ist.
Grundgehalt
-Bonusmodell
-IT
-Marktstrategie
-Schulungen
-Unsinnige Kpis
-Komplette Überarbeitung des Bonussystemes und keine Rückzahlung verlangen. Schnellere Möglichkeit wirklich an das Geld zu kommen, was einem zusteht, sodass man nicht 1 Jahr drauf warten muss.
-Sinnvolle Salesstrukturen schaffen mit einem Backoffice, welches wirklich Arbeit übernimmt.
-Sinnvolle Trainings, die für den Vertrieb geeignet sind.
-Angepasste Umsatzziele an die Pandemiezeit nicht an starren Vorgaben aus der Urzeit
Viele Mitarbeiter verstecken sich hinter den unzähligen administrativen Aufgaben und der seit Monaten gewünschte / geforderte Salesvibe bleibt aus. Wir verstehen uns, mehr aber auch nicht.
Homeoffice wird angepriesen, gewünscht ist aber eine Arbeiterschaft, die idealerweise auch in Pandemiezeiten ins Office kommt.
Für Anfänger gibt es ein super onboarding, aber erfahrene Mitarbeiter bekommen ständig nur Schulungen, wie man welche Dinge im System anklickt. Keine Vertriebstrainings, kein Motivationscoaching sondern wie immer den Fokus nur auf der System gelegt. Da geht mehr.
Hier kommen wir nun zum größten Knackpunkt. Im Vertrieb möchte man schnell viel Geld machen, dass lässt das Bonusmodell aber nicht zu. Aus diesem Grund gehen auch die erfolgreichsten Kollegen, weil die Boni zu komplex und zu arbeitgeberfreundlich ausgelegt sind. Und der absolute Hammer ist, dass der Bonus sogar zurückgezahlt (und vom Fixum abgezogen wird), wenn die folgenden Quartale ein wenig schlechter laufen.
Und das Grundgehalt ist zwar in Ordnung, aber mehr als die Grundversorgung kann man damit auch nicht erreichen.
Crosselling funktioniert ganz gut.
Die einen bekommen Laptops, die anderen nicht. Dennoch stürzt das System häufiger Mal ab oder die Kommunikation über die Headsets bricht ab. Gut gemeint, aber teilweise sehr unprofessionell.
Wir haben im Laufe des Zeit ca. die Hälfte der Mitarbeiter verloren und das Backoffice wird ausgelagert. Erklärungen gibt es ebensowenig wie eine funktionierende Zusammenarbeit mit den anderen Units.
Durch die Struktur und die Prozesse bläht sich der doch recht schlanke Recruiting-Prozess unnötig auf. Das Backoffice unterstützt nur dahingehend, dass auf Fehler hingewiesen wird, aber eine wirkliche Vertriebsunterstützung sieht anders aus. Es wurde versucht mit OGA‘s zu arbeiten, jetzt stehen KPIs wieder hoch im Kurs. Eine klare Linie gibt es hier nicht und wir wandeln uns wieder weg von den Beratern hin zu sinnlosen Vertriebsaktivitäten, die keinerlei Skill benötigt.
Der Geschäftsführer ist ein Vorbild. Einige Kollegen sind super hilfsbereit.
Führungskräfte
Große Umstrukturierungen finden aktuell statt- leider zu spät für mich. Führungskräfte müssten ausgetauscht werden.
So verdient kununu Geld.