125 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich, guter Kontakt mit Kollegen
Umgang mit der Corona-Situation, wenig Kommunikation, einige Mitarbeiter wollen was bewegen, stoßen aber auf taube Ohren.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, den Veränderungen der letzten Monate im Markt lauschen und aufnehmen. Das Recruiting ändert sich, PERM 4| jedoch wenig.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über Corona sichtlich verschlechtert, das Unternehmen hat sich verschlankt. Das einzig positive ist der Kontakt mit den Kollegen, die die Arbeit aufhellen.
50/50 - die Latenz der Abwerbeversuche durch andere Marktbegleiter steigt, entsprechend gibt es hier und dort wohl Image-Probleme, die man intern natürlich nicht mitbekommt.
40 - 45 Stunden die Woche, entsprechend völlig akzeptabel. Flexible Arbeitszeiten werden angepriesen, aber ständig wird einem klar gemacht, wie es zu laufen hat oder man bemüht sich den Arbeitnehmer raus zu drücken.
viele Schulungen, Karriere nur bei Leistung über Umsatz.
Nichts zu meckern, mehr Geld geht natürlich immer, aber das Fixum ist total in Ordnung, Bonis sind ein wenig unverständlich manchmal, das kann aber auch an der neuen Struktur liegen. Fahrkarte wird bezahlt
Völlig in Ordnung, Luft nach oben ist immer.
Man ist immer für einander da und pusht sich gegenseitig
Gibt es wenige, daher schwer zu bewerten.
hat in den vergangenen Monaten deutlich an Luft verloren, die Leute werden müde und lassen das nach unten ab.
Man hat sich solange es ging auf Biegen und Brechen gegen das Home-Office gewehrt und die volle Mannschaft ins Büro geholt, dabei wurde natürlich alles versucht um Abstände zu wahren.
Da fällt mir ehrlich gesagt nichts zu tun, kaum Transparenz, viel Druck, äußere Situation wird so gut wie möglich weggeschwiegen. Entwicklung eigener Ideen und Ansätze wird unterbunden.
Egal ob m/w/d und welche Ethnie, Hautfarbe oder welches Lieblingsessen. Hier wird jeder gleich behandelt.
Wenn man den Job erstmal verstanden hat und kann ändert sich nicht mehr viel, die Mühlen drehen sich weiter. Wie zuvor erwähnt, Ideen selbst entwickeln anscheinend nicht erwünscht.
eigener Gestaltungsraum bei der Steuerung der Prozesse; tolle Kollegen
Stimmung im Allgemeinen wurde monatlich schlechter; Ausstattung verbesserungswürdig
Nicht von einem Krisenmeeting ins nächstes gehen (wirkt sich eher weniger motivierend aus), mehr auf die Vorschläge der MA eingehen, Mehr Vertrauen in die MA haben (Vertrauensarbeitszeit)--> hier wurde gerade während der Coronazeit (HO) ziemlich stringent kontrolliert (mehrere Excel Listen pro Tag), was ziemlich zeitraubend und ineffektiv war
Prinzipiell muss man meiner Meinung nach hier etwas differenzieren, da sich die Stimmung zwischen den einzelnen Teams teilweise deutlich unterscheidet. Gerade während der Corona Zeit war die Stimmung teils ziemlich bedrückt, auch aufgrund etwas zu schwammiger Kommunikation und erhöhtem Druck, was sich natürlich teilweise auf die Stimmung auswirkte.
Im Großen und Ganzem empfand ich die Atmosphäre aber in Ordnung.
Habe ich als in Ordnung wahrgenommen, wobei dies innerhalb der Branchen recht unterschiedlich ist, da es in einigen Bereichen sehr häufig zu einem MA Wechsel kam und sich hier die AP´s extrem irritiert gezeigt haben von den ständig wechselnden AP innerhalb des Unternehmens. Hier wäre es ratsam, nicht zu schnell irgendwelchen neuen Berater an die Unternehmen zu lassen um eine gewisse Konstanz zu zeigen. Ansonsten liegt es meiner Meinung aber an jedem selbst, ein gutes und positives Image zu transportieren.
Dieses Thema ist meiner Meinung nach ein zweischneidiges Schwert. Demjenigen, der pünktlich Feierabend machen möchte, kann dies auch tun, aber so kann es auch leicht passieren, dass man hier mal komische Blicke erntet, wenn man trotz 8 h Tag noch nicht die Ziele erreicht hat. Hier wird gerne dann die "Extra- Meile" zitiert, was mir nach einiger Zeit etwas auf dem Nerv ging, denn für sollte es die Aufgabe des Unternehmens und der Führungskraft sein, dass der MA die gesteckten Ziele auch in der regulären Arbeitszeit schafft.
Das kam mir hier etwas zu kurz und hier wurde mir auch zu viel in dieser Richtung kommuniziert, sodass man fast ein schlechtes Gewissen haben musste, wenn man dann doch pünktlich gegangen ist.
Aber wie gesagt: gezwungen wird hier keiner aber man kann an den Nebenaussagen schon mehr deuten, dass auch gerne Mehrarbeit geleistet werden kann (zu bedenken ist, dass Mehrarbeit aber keine Mehrbezahlung impliziert)
WB- Möglichkeiten vorhanden. Für mich aber nicht genau bewertbar, da ich hier von Beginn an eher weniger Ambitionen hatte.
Bei anderen Kollegen (m/w) konnte ich aber sehen, dass bei großem Fleiß auch was bei rum kam und man eine Chance erhielt, sich weiter zu entwicklen (Mentor, Möglichkeit Schulungen zu geben)
Soweit IN Ordnung. Gutes Fixum aber einer ordentlichen Variable, obwohl das neue Modell hinsichtlich der variablen Vergütung nicht mehr das Beste ist, da die deutlich verzögerte Auszahlung manchmal die Freude nach einem Abschluss etwas drückt. Und das ist ja unter anderem auch das Lebenselexier eines jeden Salies. :)
Bemühungen sind vorhanden aber nicht alles bis zum Ende durchgedacht.
Die Kollegen sind meiner Meinung das größte Pfund bei PERM4, die eig alle für einem da sind. Wenn Hilfe benötigt wird, kriegt man auch welche. Auch findet man immer mal wieder einen, der mit einem auch freizeitlich was unternimmt, sei es beim gemeinsamen Lunch oder aber auch bei diversen Teamevents (während Corona natürlich dann eher weniger :))
Wie einige hier schon richtig erwähnt haben, gibt es kaum ältere Kollegen (>40 Jahre). Deswegen gibt es aber keinen Grund, dies hier schlecht zu bewerten. Generell kann ich sagen, dass jeder gleich behandelt wurde, egal wie alt oder jung dieser war.
Im Großen und ganzen in Ordnung, wobei ich es schade fand, wie manche Kollegen (m/w) von heute auf morgen von ihrer Kündigung oder Freistellung erfahren haben (ähnlich wie bei mir). Dies hat meine persönliche Erfahrung schon etwas getrübt.
Ausstattung war in Ordnung bis gut (verstellbare Schreibtische, Küchenbereiche, Business Lounge etc). Leider lässt der Zustand der Küchen und den dortigen Kaffeemaschinen doch arg zu wünschen übrig und auch die Toilettenräume sind jetzt nicht das Wahre. Wie die Vorredner bereits richtig erwähnten, ist es im Sommer schon arg warm, vor allem im Business Look. Hier wäre meiner Meinung nach eine entspanntere Arbeitskleidung durchaus wünschenswert, gerade wenn man den Tag über keine persönlichen Kundengespräche hat.
Grundsätzlich war die Kommunikation der direkten Vorgesetzten (Teamleads) völlig in Ordnung. Zumindest in meinem Team. Es wurde eig immer versucht, alles so transparent wie möglich zu halten.
Lediglich vom oberen Management hätten manche Dinge vllt noch transparenter kommuniziert werden können, wobei es hier auch jedem oblag, auch selbstständig auf die Personen zu gehen.
In dem Punkt war eig alles Top. Ob Mann, ob Frau... Egal
Anfangs empfand ich die Arbeit als sehr abwechslungsreich oder im Laufe der Zeit wird es schon deutlich monotoner. Das liegt eher weniger am AG sondern an der Tätigkeit an sich. Meine Bewertung daher 3,5 Sterne hier.
Standort.
Dresscode.
Diensthandy.
Backoffice.
PC/ Zubehör.
Büromaterial.
Bürostuhl.
Tropenartige Bedingungen im Sommer.
Interner Image Verlust.
Übergeordnete Ziele Schritt für Schritt angehen.
Schwierig...
Einer von vielen.
Image wird in dieser Branche am Ende nur durch die Berater getragen.
Sind diese unzufrieden leidet auch das Image der Firma.
Die Mitte findet jeder für sich.
Wer erfolgreich sein will investiert!
Perspektiven sind gegeben... Wäre ja auch merkwürdig wenn nicht.
Was am Ende tatsächlich umgesetzt wird... naja.
Top dann Flop.
Nicht vorhanden.
Nur wegen dieser so lange durchgehalten.
Ältere Kollegen?
5 Sterne für meinen damaligen!
2 Sterne für den Rest der 25- 35 Jahre alten CEO's Top Managern.
Unterirdisch.
Aktiv fast 2 Jahre Business bezogene Probleme angesprochen und Hilfe gesucht.
Antwort/ Anpassung: Keine.
Habe ich nicht anders wahrgenommen.
War einmal...
Sehr klare und offene Kommunikation. Eine neue Situation die umfangreiche Veränderung der Arbeitsweise die überraschend gut geklappt hat. Ich habe nicht das Gefühl, dass mein Arbeitgeber mich hier irgendwie hängen lässt.
Bin hier wunschlos glücklich.
Ich bin schon einige Jahre in der Firma und habe viele Veränderungen miterlebt. Hier gab es Höhen und Tiefen, ja nachdem wie es auch gerade bei einem selbst läuft im Business. Ich gehe fast immer gerne zur Arbeit
Schwieriges Thema. Früher war das Image eher zweitrangig, jedoch habe ich das Gefühl, dass es hier jetzt in die richtige Richtung geht. Allerdings braucht das Zeit.
Es ist Vertrieb, vor allem in der Anfangszeit habe ich lange im Büro gesessen und auch später gab es Zeiten wo ich mehr gearbeitet habe. Es war allerdings immer im Rahmen und war auch meinem eigenen Antrieb geschuldet.
Man kann hier schnell Karriere machen wenn man die Leistung bringt. Teamführung nach 2 Jahren ist möglich genauso wie ein Wechsel in die Akademie, in das Recruiting oder eine andere Business Unit im Vertrieb.
Das neue Führungskräfteentiwcklungsprogramm wirkt und auch das neue Onboarding sind sehr gut.
Für den normalen Mitarbeiter der mehrere Jahre dabei ist darf es gerne etwas mehr Input sein, wobei ich auch hier das Gefühl habe, dass es voran geht und externe Trainer geholt werden und neue Seminare aufgesetzt werden.
Das Gehalt ist fair und nachvollziehbar. Das aggressive Provisionsmodell von früher fehlt mir manchmal, kann allerdings auch den Umstieg auf das höhere Fixum verstehen. Leistung wird immer noch belohnt.
Es wird noch zu viel gedruckt, doch auch da ist man dran. Es gibt vor allem zu Weihnachten Aktionen zur Unterstützung von sozial benachteiligten Menschen.
Ganz klarer Punkt für PERM4 |. Ich kann meine Kollegen immer um Rat und Hilfe fragen. Sehr angenehmes Klima unter den Kollegen.
Ich hatte schon mehrere Vorgesetzte in der Firma. Vielleicht hatte ich etwas Glück denn ich kann jeden meiner Vorgesetzten uneingeschränkt weiterempfehlen. Nicht alle sind perfekt, man merkt allerdings, dass sich die Investition in das Führungskräfteentwicklungsprogramm langsam auszahlt.
Großraumbüro allerdings in angenehmer Form mit genügend Platz. Sehr gutes technisches Equipment, die IT ist auf zack und es gibt flexible Arbeitsplätze.
Es wird mMn offen kommuniziert. Bei (Rück-) Fragen habe ich bisher immer eine ehrliche Antwort bekommen. Man spricht von einer offenen-Tür-Politik und zumindest bei mir wurde es auch gelebt. Wenn ich ein Problem oder eine Krise hatte hab ich immer am selben Tag die Zeit für ein Gespräch mit meinem Vorgesetzten und auch mit dem Geschäftsführer bekommen.
Wenn man den Job mehrere Jahre macht wird es irgendwann eintönig. Mittlerweile ist es möglich intern weitere Aufgaben zu übernehmen oder auch den Bereich oder die Position zu wechseln wenn man die Eigeninitiative zeigt.
Es wurden viele Vorkehrungen im Büro selbst getroffen und uns stetig auf dem Laufenden gehalten. Ich finde es toll, dass die Gesundheit der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert hat und ich danke PERM4 |, dass uns das Homeoffice so schnell und problemlos ermöglicht wurde und dass die Kollegen, die unerfahren damit waren viel Aufmerksamkeit und Unterstützung erhalten haben.
Offener, respektvoller Umgang unter den Kollegen. Jeder hilft jedem und jeder kann sich frei entfalten. Der Zusammenhalt gerade in herausfordernden Situation, wie jetzt ist groß.
Ich denke hier haben wir noch eine Baustelle. In der Vergangenheit waren einige nicht so faire und schöne Dinge, die es so nicht mehr gibt.
Aber negatives bleibt ja immer besser im Gedächtnis als positives, leider.
Wer ein gutes Zeitmanagement hat und effektiv Arbeit kann hier nach erfolgreich getaner Arbeit in seinen Feierabend gehen und da es flexible Arbeitszeiten gibt, gehen hier einige Kollegen 16 Uhr, einige 17 Uhr einige 20 Uhr.
Blöde Kommentare und Blick, wie von meinen Vorrednern erwähnt, gab es vor 2 Jahren, mittlerweile nicht mehr.
Wer sich zeitlich noch nicht gut organisieren kann, kann sich Unterstützung dabei einholen.
Durch die hauseigene Akademie ist ein breites Spektrum an Fort- und Weiterbildungen gegeben. Diese werden je nach Bedarf auch erweitert und angepasst. Es gibt Gruppenseminare aber auch Coachings.
Und es gibt für jede Hierarchiestufe Weiterbildungen. Das Onboarding für die neuen Mitarbeiter ist super.
Super fair, sehr transparent und wird stetig von den Benefits her weiterentwickelt.
Jeder von uns weiß, wie er sich weiterentwickeln kann und was ihn dort erwartet.
Zeigt sich gerade jetzt, wie toll alle zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen.
Hier wird das gelebt, was versprochen wird: Flache Hierarchien, Transparenz und selbst die Tür von unserem Geschäftsführer steht immer für Rat und Tat offen.
Insgesamt sehr transparent und gut. Das hier mal etwas schief gehen kann, ist denke ich klar. Aber bei Missverständnissen wird offen damit umgegangen und faires Feedback gegeben.
Super faires Unternehmen, habe ich so noch nicht erlebt.
Ich habe meinen Traumjob, der mich jeden Tag aufs neue glücklich macht, aber auch herausfordert und das ist auch gut so.
Kp
Es gibt keinen Zusammenhalt. Nur nach außen wird so getan. Jeder ist sich selbst der nächste
Nicht lügen.
Am besten mit „Druck“ zu beschreiben
Da ich sie jetzt kenne. Nur ein Stern
Überstunden sind an der Tagesordnung. Macht man keine wird man komisch angesehen als neuer
Mit Ellbogen, Willen und Verkaufstalent kommt man weiter
Mindestlohn. Überstunden werden bezahlt. Provision wenn man verkauft
Teils total toll und dann auch wieder unterirdisch
Ältere Kollegen sind nur im Management zu finden. Daher kp
Du musst verkaufen. Du musst funktionieren. Du musst dich an den pitch halten.
Großraumbüro. Alle telefonieren zeitgleich. Ich hatte Probleme mit der Geräuschkulisse
Es gibt viele Veranstaltungen und Seminare. Aber für mich wahrscheinlich nicht gut genug
Nichts negatives aufgefallen
Immer das gleiche
Unternehmen liegt super im zentral.
Wurden bereits in einem offenen Gespräch mitgeteilt, man bemüht sich.
Es gibt viel „for free“, Obstkörbe, Getränke u.v.m. das ist toll!
In der Regel nimmt es der Arbeitgeber locker und über 89% lassen hier 17:00 Uhr den Stift fallen.
Work-Life-Balance vorhanden.
Vielleicht kann man mehr digital machen, muss ja nicht immer ein Druckauftrag sein.
Wenn es um den positionellen Aufstieg geht, ist sich "Jeder selbst der Nächste".
Ältere Kollegen, gibt es kaum noch.
Viele besitzen keine Führungserfahrung, für mich fragwürdig weshalb diese Kollegen 7-20 Mitarbeiter an die Hand bekommen.
Chance auf Führung, durch Kontakte.
Kommunikation lässt von der obersten Ebene, nach unten hin nach, oder hört ganz auf.
man braucht ein gutes Firmennetzwerk.
Jeder Tag ist eine neue Chance und eine tolle Möglichkeit über sich hinaus zu wachsen!
Die ebenen-übergreifende authentische Wertschätzung & Fairness.
Die headsets - bitte :-)
Und vielleicht wäre es eine Idee, die Zahlen nicht so sehr in den Vordergrund zu rücken, sondern sie als Meßlatte und Instrument zur Transparenz zu verwenden, aber nicht als Definition. Ich glaube, das würde ein wenig mehr Ruhe und damit Bindung und Nachhaltigkeit in unsere Gespräche und Kommunikationen bringen. Vielleicht mal ein zahlen-unabhängiges Versuchstem (#changeatitsbest)?
Ich erlebe die Atmosphäre als positiv und motiviert. Jeder hat Lust auf die Arbeit und wird bei Rückschlägen in den Projekten aufgefangen und immer wieder neu mit auf den Weg genommen.
Wir arbeiten dran. Aber wenn der Change sich weiter so positiv entwickelt, werden wir hier bald die Nase (noch weiter) vorn haben!
Die Richtung stimmt und ich denke, wenn die Führung hier weiter einen Blick auf das Thema Nachhaltigkeit und grünes Mindset hat, wird das auch alles weiterhin besser. Auch für den Außenauftritt sicher ein klares und richtiges Zeichen, sich verantwortungsbewusst und grün zu positionieren.
Die Akademie macht eine tolle Arbeit, es gibt Bildungsurlaub, und in der Operative gibt es absolut die Möglichkeit, seine fachlich-inhaltlichen Interessen zu schulen.
Zum Teil haben wir fast ein freundschaftliches Verhältnis; natürlich stimmt die Chemie nicht immer mit jedem, aber das ist keine Frage des Arbeitgebers, sondern naturgegeben. Trotzdem wird in jedem Fall wertschätzend und - wenn die persönlich-emotionale Ebene einfach nicht ganz so da ist - immernoch professionell mit einander umgegangen. In Summe würde ich jedoch sagen, dass wir ein fantastisches Team sind.
Etwas höheres Alter (also Ende 30 :-) ) wird mit interessiertem Respekt behandelt. Sehr positiver und produktiver Umgang mit dem Delta zwischen Dynamik (Juniors) und Ruhe (Seniors).
Die Vorgesetzten sind über die Maßen engagiert. Ich weiß nicht, wie sie den Workload handeln, aber sie lassen das Team nicht spüren, wieviel sie schultern müssen. Unsere Vorgesetzten haben wirklich IMMER ein offenes Ohr und fördern Potentiale.
Alles völlig in Ordnung, jedoch ist die Lautstärke in den großen Räumen ein wenig schwierig. Mit Noise Cancelling-Headsets könnte hier die Produktivität aus meiner Sicht deutlich und spürbar angehoben werden. Der Fokus fällt schwer, da es zum Teil ehrlich recht laut ist. Für die gegenseitige Motivation, Bewegung und Interaktion allerdings förderlich, so viele Kollegen so oft zu sehen. Ich würde mich jedenfalls über Kabinen/ Rückzugsräume/ gute Headsets oä für etwas mehr Fokus freuen. Allerdings werden dann keine Mühen für sehr starke tools, wie aktuell Salesforce, gescheut - und das ist wirklich beachtlich! Und es geht ja auch nicht alles auf einmal :-)
Offen, transparent, ehrlich und sehr, sehr respektvoll. Sicher gibt es einmal den einen oder anderen Flurfunk, aber für die große Menge an (teilweise sehr junioren) Mitarbeitern ist dieser Anteil völlig zu vernachlässigen. Man lebt den Kodex.
Absolut fair.
Überhaupt kein Unterschied zwischen m/w/d. Alle sind gleich.
Diese sind wsl. in jedem Recruiting-Haus ähnlich. Durch die Größe von PERM4 | findet allerdings jeder genau die Nische, in der er wachsen möchte. Wenn man HR/ Recruiting mag, kann man sich hier prima austoben.
Auch als duale Studentin werde ich voll mit eingebunden und bekomme eigene "Projekte", welche ich dann selbstständig realisieren kann. Im Team herrscht eine lockere Atmosphäre und man fühlt sich wohl. Zur betriebsinternen Weiterbildung werden regelmäßig Workshops angeboten.
Aufbau geht voran, auch wenn im Change-Prozess die Ein oder Andere Feder gelassen wird
PERM4|-Spirit ist in Frankfurt überhaupt nicht spürbar.
Modernisierung der Arbeitsmittel in Berlin
Standortabhängig: Frankfurt im 29. Stockwerk in fast steriler Umgebung und leuten, die noch nicht zu einem Team zusammengewachsen sind. Berlin direkt in der lebendigen Stadtmitte mit super Leuten, mit denen man auch privat gerne zu tun haben kann.
Sicherlich kein "9 to 5" Job, wenn man sich aber strukturiert kann man auch das hinbekommen
Stark Teamabhängig
Mir ist kein "älterer" Kollege aufgefallen, es gibt aber den Ein oder Anderen, der fast Seit Gründung im Unternehmen ist.
Kommt immer auf den Vorgesetzten an. Bei mir gabs ein Auf und Ab.
Hochfahrbare Tische, Massagen in Berlin, Obst und kostenfreie Getränke.
Alle sind immer ansprechbar - sogar auf höchster Ebene
Kommt stark auf die Führungskraft an aber immer gilt: wenn die Ziele erreicht sind wird man in Ruhe gelassen. Wenn nicht, dann wird unterstützt.
Irgendwann wird der Prozess einfach nur eintönig, auch wenn sich Kunden und Kandidaten immer wieder unterscheiden.
So verdient kununu Geld.