90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte
Wer bereit ist, Arbeitsweise und Dokumentation nicht immer an der tatsächlichen Realität auszurichten und dabei das Risiko in Kauf nimmt, dass Unstimmigkeiten auffallen, wird sich im Außendienst möglicherweise wohlfühlen. Zahlen, Ziele sowie die Erfassung von Verkäufen und Displayaufbauten werden aus meiner Sicht teilweise so dokumentiert, dass Quartals- und Jahresziele erreicht und Prämien gesichert werden – unabhängig von den tatsächlichen Gegebenheiten. Eine solche Arbeitsweise entspricht weder meinen beruflichen Werten noch meinem Anspruch an Integrität und Ehrlichkeit.
Die besten Produkte im Spirituosen Markt
Aus meiner Sicht wird dem Thema Nachhaltigkeit nur eingeschränkt Rechnung getragen. Zwar besteht die Möglichkeit, ein E-Auto als Dienstwagen zu wählen, gleichzeitig habe ich jedoch erlebt, dass über eine POS-Plattform regelmäßig Werbematerial an Kunden versendet wird, das häufig direkt entsorgt werden soll. Nach meinem Eindruck geschieht dies, weil Materialien in zu großer Menge produziert wurden, sich in der Praxis nicht sinnvoll einsetzen lassen oder intern keine Verwendung mehr finden. Dieses Vorgehen führt aus meiner Sicht zu vermeidbarer Ressourcenverschwendung und unnötigem Abfall und steht im Widerspruch zu einem glaubwürdigen Umweltbewusstsein.
Nach meiner Erfahrung hängen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten weniger von Leistung, Kompetenz oder Vorbildfunktion ab als von den persönlichen Beziehungen zu den entscheidenden Personen. Ich hatte den Eindruck, dass Loyalität und das Bemühen, sich bei Vorgesetzten beliebt zu machen, stärker belohnt werden als fachliche Leistung oder Engagement. Wer auf eine leistungsorientierte und transparente Personalentwicklung Wert legt, wird hier aus meiner Sicht enttäuscht.
Aus meiner Sicht ist der Zusammenhalt im Team deutlich ausbaufähig. Jeder arbeitet überwiegend für sich, ein echtes Wir-Gefühl habe ich nicht erlebt. Die Kommunikation findet nahezu ausschließlich über einen WhatsApp-Kanal statt. Persönlicher oder telefonischer Austausch erfolgt meist nur innerhalb einzelner enger Kontakte, sofern diese bestehen.
Das Verhalten der Führungskraft habe ich als wenig wertschätzend und nicht vertrauensfördernd empfunden. Aus meiner Wahrnehmung standen häufig Eigeninteressen und die eigene Absicherung im Vordergrund. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Mitarbeitende im Ernstfall die notwendige Rückendeckung durch den Vorgesetzten erhalten würden.
Jedes Jahr das selbe
Standort Zentral,
gute Rabatte für Personalkäufe firmeneigener Produkte
Persönliche Leistungen werden zu wenig gewürdigt
Keine Karriere Chancen
Überstunden werden gerne gesehen, aber nicht entlohnt!
Bessere Führungskräfte für mittleren Management rekrutieren.
Zeiterfassung installieren und bei der Entlohnung berücksichtigen.
gut bis mittel
Auf Image wurde immer großen Wert gelegt.
viele unbezahlte Überstunden
10 Jahren Zugehörigkeit und keine Weiterbildung erhalten
Gehälter im Vertrieb Innendienst waren sehr niedrig. Aber es gab Weihnachstgeld und Urlaubsgeld sowie Gewinnbeteiligung 1 Monatsgehalt. Die vielen Überstunden wurden weder beachtet noch vergütet. Als Sozialleistung gab es eine Lebensversicherung. Altersvorsorge wurde nicht angeboten. Keine Essensmarken, Tankgutscheine, Fahrgeld oder ähnliches.
vor 2000 kein großes Thema
Gut
weil die älteren Kollegen mit der Zeit zu teuer wurden, wollte man sie am liebsten los werden
nicht immer fair
in Koblenz bis 2000 Büroräume für 2-3 Personen. Fand ich optimal
nicht immer gut
Chefetage männlich, sonst überwiegend weiblich
im Vertrieb Innendienst gibt es nicht viel Abwechslung.
Jeden Tag das gleiche: Fakturierungen
Sehr starke Marken
Es gibt keine Zeiterfassung. Das Arbeitspensum ist sehr hoch und es wird zeitweise bis spät in die Nacht gearbeitet um Deadlines einzuhalten! Der Übergang von privat zu beruflich ist fließend, daher sitzt man auch gerne länger und kann nicht klar seine Grenzen abstecken!
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die Firma möchte bewusst jung und dynamisch bleiben!
Es wird sich leider nicht für den Mitarbeiter stark gemacht , wenn Probleme auftauchen. Hier wird eher von oben nach unten entschieden.
Sehr gute Anbindung, schönes zeitgemäßes Büro im Herzen von Köln
Ein Benefit ist die bunte vielseitige begehrte Markenwelt und die daraus resultierenden Projekte!
Die bekannten Marken und die zentrale Lage in Köln.
Mehrfache Zusagen hinsichtlich gewünschter Aufgaben wurden leider nicht eingehalten. Das Teamgefühl ist Dank diverser Events grds. gut aber im Abteilungsalltag mitunter auch gestellt. bisweilen schießen die überwiegend jungen Mitarbeiter in ihrem Ehrgeiz auch mal über das Ziel hinaus.
Zusagen müssen eingehalten werden - erst Recht, wenn diese elementarer Bestandteil im Vorstellungsgespräch und der folgenden Vereinbarungen waren. Ich fände es klasse, wenn PRD gemeindam mit RoyalCanin (gleiches Gebäude) eine Hundekita einrichten würde, damit man Privatleben und Job noch besser vereinbaren kann.
Das Büro wird immer mal wieder umstrukturiert und aufgehübscht. Leider sind nun fast ausschliesslich Großraumarbeitsplätze entstanden. Die Toilettenräume befinden sich z.t. direkt neben den Schreibtischen der Kollegen aus dem Marketing und jeder Gang wird unweigerlich registriert.
PRD kennen die wenigsten - die "verwalteten" Marken wie Lillet, Havanna Club, Absolut etc. die ganze Welt.
Der Workload ist nicht ohne aber dafür war der Freitag immer nur ein halber Tag.
Zielführende längerfristige Weiterbildungen wurden angeboten aber nur wenn man schon lange dabei war und diese keinen Einfluss auf due Leistung im Tagesgeschäft hatten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren gut.
Das Engagement von PRD ist sehr gut.
Dank des PRD Spirits, der vielen Events und Verkostungen ist der Kollegenzusammenhalt gut.
Es gab damals überwiegend junge Mitarbeiter bis ca. 45 Jahre.
Was nützen die besten (schriftlichen) Vereinbarungen, wenn diese am Ende doch nicht eingehalten werden?
Ein modernes Büro, modernes Equipment, kleine Konferenzräume,
Obstkotb und diverse andere Benefits. Diesbezüglich gab es gar nichts zu meckern aber leider bin ich kein Fan von Großraumbüros.
Bei PRD wird sehr viel kommuniziert und es werden sich fleißig Notizen gemacht - umgesetzt wird hingegen eher wenig.
Bei PRD arbeiteten mehr Frauen als Männer und es gab "Female Empowerment" Programme
Trotz der hippen Marken waren es eher Standardaufgaben im Marketing. Zeit für eigene Ideen und Projekte blieb im Tagegeschäft eher weniger.
Das Altherren-Gedankengut entstauben…und nicht nur nehmen….
umweltbewusstsein, zukunftsorientierung
der fokus liegt mehr auf dem innendienst
mehr rücksicht auf die tatsächliche umsetzbarkeit der aufzubauenden deko
keine festen arbeitszeiten, oft nachtrag nach feierabend am computer notwendig
fahrzeug eher unpassend, teils für kleinere personen schwer aufbaubare deko
oft über teams, im außendienst eher unpraktisch, da man nicht überall internet hat
Arbeitspensum ist enorm hoch aber wer die Brands und sich selbst feiert der ist dort richtig
Förderung von Sales und Traineeprogramme um sich auch im Außendienst weiterentwickeln zu können
Passt gut, wenn man seinen Job versteht.
Hier muss es eine Veränderung geben.
Marktgerecht für ein FMCG
Wird viel verändert.
Einige wichtige Schnittstellen und deren Kommunikation fehlen.
Die verbale Wertschätzung der Arbeit, den Zusammenhalt der einzelnen Teams und die allgemeinste Stimmung bei Firmentagungen, Launch Events und vielem mehr.
Für Arbeit die mehr als den Durchschnitt von einem abverlangt, mehr als der Durchschnitt bezahlen.
Tolles People Management. Hier steht der Mitarbeiter immer im Vordergrund. Manchmal fast ein bisschen zu viel…
Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass man als Markführer mutiger agiert
So verdient kununu Geld.