16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr positiv. Im Vertriebsteam herrscht ein starker Zusammenhalt und ein kollegiales Miteinander, was den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Der Umgangston ist respektvoll und motivierend, und Erfolge werden im Team gemeinsam gefeiert. Besonders schätze ich die offene Feedbackkultur und die flachen Hierarchien, durch die man sich als Mitarbeiter ernst genommen fühlt..
Gelegentlich kann es in Hochphasen etwas hektisch werden, was zum Teil dem vertriebsgetriebenen Tagesgeschäft geschuldet ist – hier wäre manchmal etwas mehr Ruhe und Bedachtheit wünschenswert. Dennoch bleibt die Grundstimmung stets professionell, kooperativ und freundlich.
Die Work-Life-Balance ist vorbildlich – besonders im Vergleich zu anderen Vertriebsorganisationen. Die Arbeitszeiten sind klar strukturiert und werden respektiert, Überstunden sind eher die Ausnahme als die Regel. Wenn doch mal mehr zu tun ist, zeigt das Unternehmen Flexibilität und Verständnis. (Arztbesuche, Freizeitausgleich)
Home-Office-Möglichkeiten, geregelte Urlaubsplanung und ein grundsätzliches Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden tragen stark zur Ausgeglichenheit bei. Die Führungskräfte achten aktiv darauf, dass das Team nicht „ausbrennt“ – das ist im Vertrieb nicht selbstverständlich und wird sehr geschätzt.
Diese Balance zwischen Leistung und persönlicher Lebensqualität motiviert zusätzlich und steigert die langfristige Zufriedenheit.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt sehr gut. Im Vertriebsbereich wird Teamwork großgeschrieben – man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen offen und steht bei Herausforderungen mit Rat und Tat zur Seite. Auch der soziale Umgang ist angenehm und respektvoll, was für ein gutes Betriebsklima sorgt.
Team-Events und gemeinsames Mittagessen an Bürotagen stärken das Miteinander zusätzlich. In stressigen Phasen kann es gelegentlich vorkommen, dass der Fokus stärker auf individuellen Zielen liegt, was aber durch die grundsätzliche Hilfsbereitschaft im Team wieder aufgefangen wird.
Alles in allem fühlt man sich als Teil eines funktionierenden und motivierten Teams.
Die Vorgesetzten zeigen sich in der Regel sehr engagiert, fair und kommunikativ. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und es herrscht eine offene Feedbackkultur. Die Tür steht meistens offen – sowohl für fachliche Fragen als auch für persönliche Anliegen – was ein starkes Vertrauensverhältnis schafft.
Besonders positiv ist, dass Erfolge anerkannt und individuelle Leistungen wertgeschätzt werden.
Insgesamt aber ein sehr positives Führungsverhalten mit einer gesunden Balance aus Professionalität und Menschlichkeit.
zu 98% Homeoffice, außerdem guter Rechner, Schreibtisch höhenverstellbar
Die interne Kommunikation funktioniert hervorragend. Informationen werden klar, transparent und zeitnah weitergegeben – sei es durch regelmäßige Teammeetings, kurze Abstimmungen im Alltag oder über moderne Tools wie Slack und CRM-Systeme.
Besonders positiv ist, dass Entscheidungen nachvollziehbar erklärt und strategische Entwicklungen offen mit dem Team geteilt werden. Auch Feedback – ob von Kollegen oder Führungskräften – wird konstruktiv und auf Augenhöhe gegeben. Die offene Tür bei Vorgesetzten sorgt zusätzlich dafür, dass man sich jederzeit austauschen kann.
Insgesamt schafft die klare und wertschätzende Kommunikation Vertrauen und gibt Orientierung, was im Vertriebsumfeld ein großer Pluspunkt ist.
Die Aufgaben im Vertrieb bei PersonalHub Holding sind abwechslungsreich und praxisnah. Man arbeitet mit unterschiedlichen Kundengruppen, was sowohl fachlich als auch kommunikativ spannend ist. Besonders die Kombination aus klassischem Vertrieb, digitalen Tools und strategischer Beratung macht den Arbeitsalltag interessant.
Es gibt klare Prozesse, aber auch genügend Raum für Eigeninitiative, neue Ideen und individuelle Lösungsansätze. Wer gerne Verantwortung übernimmt, bekommt schnell die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und eigene Themen voranzutreiben.
In ruhigeren Phasen oder bei Routineaufgaben kann der Anspruch zeitweise etwas abflachen – dennoch bleibt das Gesamtpaket durch die Zielorientierung und Kundenvielfalt durchgehend motivieren
Ich habe meine Arbeit wirklich gern gemacht. Das Produkt hat Potenzial und der Vertrieb an sich hat mir Spaß gemacht. Ich mochte den direkten Kundenkontakt und das Gefühl, selbst Verantwortung für meinen Erfolg zu tragen.
Was mir auch wichtig ist zu sagen: Ich habe tolle Menschen kennengelernt. Kolleginnen und Kollegen, die hilfsbereit waren, zugehört haben und sich gegenseitig unterstützt haben, auch abteilungsübergreifend. Daraus sind echte Verbindungen entstanden und das hat vieles leichter gemacht.
Das 100 Prozent Home Office war für mich ebenfalls ein großer Pluspunkt und hat mir im Alltag viel Flexibilität gegeben.
Gerade deshalb fällt mir diese Bewertung nicht leicht. Denn mit der richtigen Führung, fairen Strukturen und echter Wertschätzung hätte das für mich ein Arbeitsplatz für immer sein können. Das war mein Wunsch. Ich bin mit Herz und vollem Einsatz gestartet. Umso schmerzhafter ist die Erkenntnis, dass es am Ende nicht gereicht hat.
Siehe einzelne Punkte
• Führung grundlegend überdenken: weniger Kontrolle, mehr Coaching, Transparenz und echte Verantwortung
• Faire und nachvollziehbare Vergütungsstrukturen schaffen, bessere Bezahlung für bessere Leistung und mehr Engagement
• Kundenverteilung und Arbeitslast gerecht regeln, besonders bei Krankheit oder Teilzeit
• Weiterbildung professionell aufsetzen: geprüfte Anbieter, echte Entwicklungspfade, keine Eigenleistung auf Kosten der Mitarbeitenden
• Wissen freiwillig teilen lassen statt moralisch einzufordern
• Erfahrung stärker nutzen und Mitarbeitende aktiv einbeziehen
• Mehr Wertschätzung für Leistung statt Fokus auf reine Aktivitätszahlen
• Diversität ernst nehmen, Frauen gezielt fördern, Führungsebene öffnen
• Kommunikation ehrlicher gestalten und Feedback auch wirklich umsetzen
Am Anfang fühlt sich alles noch motivierend an. Man denkt, hier zählt Leistung und Einsatz. Dies wird sich mit motivierenden Worten belohnt. Mit der Zeit merkt man aber, die Kontrolle. Sodass selbst wenn man seine Zahlen erreichte, man auf zu wenige Calls oder zu wenige Aktivitäten angesprochen. Selbst wenn man mit Kollegen telefonierte, musste man dies im CRM hinterlegen, einige haben immer noch das Gesprächsthema hinterlegt. Das erzeugt permanent Stress. Man ist innerlich immer angespannt und wartet fast schon auf den nächsten Anruf. Früher war es der Gf selber, mittlerweile ist dafür der Vertriebsleiter zuständig. Dieser wertet dann am Quartalsende die Zahlen aus und vergleicht diese mit Kollegen, dann kannst du wieder viele Calls gehabt haben, aber wieder nicht so lange telefoniert haben, es wird immer ein Haar in der Suppe gesucht, man hat permanent das Gefühl nie genug zu machen.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, wachsend und engagiert. Das Produkt hat Potenzial und man hat zunächst das Gefühl, Teil von etwas Aufbauendem zu sein. Das war auch etwas, das mich motiviert hat und warum ich mich anfangs wirklich gerne eingebracht habe.
Mit der Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass dieses Bild nach außen nicht zu meiner inneren Realität gepasst hat. Themen wie Micromanagement, fehlende Wertschätzung, unfaire Vergütung und schwache Führung stehen für mich im klaren Widerspruch zum Außenauftritt.
Schade, denn mit der richtigen Kultur und echter Führung könnte das Unternehmen deutlich mehr sein. So bleibt für mich vor allem der Eindruck: starkes Image, aber zu wenig Substanz dahinter.
Drei Sterne vor allem wegen 100 Prozent Home Office. Das ist ein klarer Pluspunkt. Man muss nur etwa alle drei Monate einmal nach Berlin ins Office, was gut machbar ist. Urlaub kann in der Regel auch relativ spontan genommen werden, solange nicht zu viele aus derselben Abteilung gleichzeitig fehlen.
Es gibt jedoch keine echte flexible Arbeitszeitgestaltung. Der Start bewegt sich im Rahmen von etwa 7:30 bis 9:00 Uhr, ein freies Modell wie später anfangen und dafür länger arbeiten gibt es nicht. Das liegt aber natürlich auch an der Erreichbarkeit der Kunden, diese sind einfach um 18:00 nicht mehr da.
Arzttermine lassen sich wahrnehmen, das ist möglich, wobei das bei einer Vollzeitstelle ohnehin gesetzlich geregelt ist und für mich kein besonderer Benefit darstellt.
Insgesamt ist die äußere Flexibilität okay, vor allem durch Home Office.
Echte Weiterbildung gab es nicht. Es wurde zwar einmal ein externer Coach eingesetzt, dieser wurde über persönliche Kontakte engagiert und stellte sich im Nachhinein als Betrüger heraus, sogar mit gerichtlicher Vorgeschichte. Eine vorherige Prüfung fand offenbar nicht statt. Mitarbeitende wurden dieser Situation ausgesetzt und aus meiner Sicht nicht ausreichend geschützt.
Strukturierte Entwicklung oder klare Karrierepfade habe ich nicht erlebt. Wer sich weiterbilden möchte, tut das privat, in der eigenen Freizeit und auf eigene Kosten.
Zusätzlich wird erwartet, dass man dieses selbst erarbeitete Wissen mit allen teilt, auch mit Kolleginnen und Kollegen, die selbst kein Interesse an Weiterbildung haben oder ihre private Zeit dafür nicht investieren möchten. Tut man das nicht, gilt man schnell als „nicht teamfähig“. Das empfinde ich als unfair.
Unterm Strich: keine echte Förderung, stattdessen Eigenleistung ohne Wertschätzung.
Es gibt regelmäßige Team Events etwa alle drei Monate, um trotz 100 Prozent Home Office ein Wir Gefühl zu erzeugen. Diese Treffen sind grundsätzlich schön und man verbringt gemeinsam gute Zeit.
Im Arbeitsalltag helfen sich viele Kollegen gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Wenn jemand Fragen hat oder Unterstützung braucht, ist meistens jemand da. Menschlich habe ich dort wirklich tolle Menschen kennengelernt und echte Verbindungen aufgebaut. Das ist ehrlich gesagt auch einer der wenigen Punkte, die einen halten.
Trotzdem bleibt es strukturell schwierig. Durch den starken Leistungsdruck denkt am Ende jeder zuerst an die eigenen Zahlen. Echtes Teamgefühl kommt dadurch nur begrenzt auf.
Zusätzlich belastend: fällt jemand krankheitsbedingt aus, übernehmen die Kollegen automatisch dessen Arbeit mit. Das bedeutet mehr Aufgaben, mehr Druck und mehr Verantwortung, ohne dass sich das finanziell widerspiegelt. Gleichzeitig laufen die eigenen Ziele weiter. Gerade zum Quartalsende kann das dazu führen, dass man seine Ziele verfehlt, obwohl man faktisch doppelt gearbeitet hat.
Unterm Strich: gute Menschen, aber ein Setup, das obwohl nicht gewollt eher Einzelkämpfer produziert als ein.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt, unabhängig davon, wie lange jemand im Unternehmen ist. Ob jemand drei Monate oder mehrere Jahre dabei ist, macht im Alltag kaum einen Unterschied. Es gibt keine besonderen Hierarchien oder Sonderstellungen.
Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass Erfahrung nicht gezielt genutzt oder besonders wertgeschätzt wird. Ältere Kollegen bringen viel Know how mit, das jedoch kaum aktiv eingebunden wird. Wichtig ist vor allem, dass alle auf derselben Ebene funktionieren und performen.
Unterm Strich: fair im Umgang, aber ohne bewusste Nutzung von Erfahrung oder altersübergreifendem Austausch.
Zum Vertriebsleiter konnte ich kein Vertrauen aufbauen. Es wurden nachweislich Unwahrheiten verbreitet, was zu Spannungen im Team geführt hat. Erst durch Gespräche unter Kollegen wurde klar, dass wir uns gegenseitig zu Unrecht misstraut haben.
Mehrere Aussagen haben sich später als falsch herausgestellt. Für mich ein absolutes No Go in einer Führungsposition. Das hat nachhaltig Vertrauen zerstört.
Nach außen wirkt er bemüht, intern passiert jedoch wenig. Themen werden angehört, aber nicht vorangebracht. Statt Verantwortung zu übernehmen, fungiert er aus meiner Sicht hauptsächlich als rechte Hand der Geschäftsführung. Eigene Ideen oder Hilfestellungen wurden abgewertet und später als seine eigenen gegenüber der Geschäftsführung dargestellt. Seine fachliche Kompetenz und Führungsqualitäten zweifle ich stark an.
Heute erlebe ich in meinem neuen Unternehmen, wie Führung wirklich funktioniert: motivierend, einbindend und unterstützend. Dieser Vergleich zeigt mir deutlich, wie viel hier gefehlt hat. Das war einer der Hauptgründe, warum ich innerlich ausgestiegen bin.
Durch 100 Prozent Home Office sind die Arbeitsbedingungen grundsätzlich sehr gut. Das ist ein klarer Pluspunkt. Die seltenen Bürotage (etwa alle drei Monate) sind für einen Tag auch gut auszuhalten.
Was allerdings unangenehm ist: im Büro gibt es nur eine gemeinsame Toilette für alle. Ich möchte ehrlich gesagt nicht mitbekommen, was mein Chef auf der Toilette macht. Das ist für mich persönlich eine klare Komfortgrenze und wirkt wenig professionell gelöst.
Unterm Strich: remote top, Büroorganisation ausbaufähig.
Was einem zunächst ein gutes Gefühl gibt: die Geschäftsführung ist grundsätzlich jederzeit erreichbar, Gespräche sind möglich und ich konnte in der Vergangenheit auch gut und offen zusammenarbeiten. Es wird vermittelt, dass immer ein offenes Ohr für alle da ist und dass man alles ansprechen kann.
Genau das macht es im Nachhinein umso enttäuschender.
Denn obwohl Gespräche stattfinden und Anliegen angehört werden, passiert am Ende wenig bis nichts. Themen werden aufgenommen, aber nicht konsequent umgesetzt. Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sande. Man fühlt sich gehört, aber nicht wirklich ernst genommen.
Dazu kommt, dass Kommunikation insgesamt sehr von oben nach unten läuft, man wird bei jedem Punkt ständig gefragt, ob man dies schon vorher mit dem Vertriebsleiter besprochen hätte. Kritische Punkte sind offiziell erlaubt, praktisch aber nicht erwünscht, man soll wenn möglich alles im one to one, „unter vier Augen klären und ansprechen“, damit man keine schlechte Stimmung verbreitet und die anderen möglicherweise demotiviert. Entscheidungen stehen fest, echter Dialog findet kaum statt.
Unterm Strich bleibt das Gefühl: man darf reden, aber es verändert sich nichts. Das erzeugt
Das Fixgehalt bewegt sich eher im unteren Bereich. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass neue Mitarbeitende teilweise mit einem höheren Fixum gestartet sind als bestehende Kolleginnen und Kollegen. Offiziell ist es nicht erwünscht, über Gehälter zu sprechen, inoffiziell passiert das natürlich trotzdem, vor allem wenn man Ungerechtigkeiten wahrnimmt.
Ich habe damals darum gebeten, zumindest auf das Fixum neuer Mitarbeitender angepasst zu werden. Alternativ war ich auch bereit, meine Arbeitszeit zu reduzieren, um eine faire Lösung zu finden. Beides wurde abgelehnt.
Zusätzlich werden Fahrtkosten nur für Mitarbeitende übernommen, die weiter entfernt als Brandenburg wohnen. Wer in Berlin oder Brandenburg lebt, trägt Fahrt oder Tankkosten selbst. Es gibt keine Monatskarte oder vergleichbare Unterstützung.
Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt.
Hier stimme ich einigen anderen Bewertungen zu. Abteilungsübergreifend hatten mehrere Kolleginnen das Gefühl, dass Männer anders wahrgenommen werden. Frauen gelten schneller als „emotional“, während vergleichbares Verhalten bei männlichen Kollegen anders bewertet wird. Und ja, es gibt keine einzige Frau in der Führungsebene.
Die Aufgaben im Vertrieb sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Viel Kundenkontakt, Verantwortung für den eigenen Erfolg und ein Produkt mit Potenzial. Ich habe meine Arbeit trotz allem wirklich gern gemacht.
Was stark negativ auffällt: die Arbeitslast und Kundenverteilung sind nicht fair geregelt. Neue Mitarbeiter haben teilweise direkt Großkunden bekommen, während bestehende Kollegen vertröstet wurden mit der Aussage, sie hätten ja schon genug zu tun. Somit hatten dann neue Teilzeitkräft, am Ende teils mehr Kunden als Mitarbeitende in Vollzeit. Das empfinde ich als ungerecht und demotivierend.
Zusätzlich übernehmen Kollegen bei Krankheitsvertretungen automatisch Mehrarbeit, ohne dass Ziele angepasst oder Leistungen ausgeglichen werden. Eigene Ideen zur Verbesserung von Prozessen sind möglich, werden aber selten umgesetzt.
Arbeitsklima, Zusammenhalt, hauptsächlich im Homeoffice arbeiten zu können
Gehalt kommt pünktlich
Gleitzeit
Die offene Kommunikation und das respektvolle Miteinander im Team schätze ich sehr. Die Führungsebene hört aktiv zu und arbeitet kontinuierlich daran, ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Unternehmen erfüllt für mich die Erwartungen. Ich kann nichts schlechtes hier erwähnen.
Teilweise wäre eine noch ausgewogenere Aufgabenverteilung hilfreich, um das Team insgesamt zu entlasten.
Eine langfristige, für alle Seiten positive Zusammenarbeit steht im Mittelpunkt. Hier bemerkt man ganz deutlich die Tatsache, dass es sich um ein familiengeführtes Unternehmen handelt, das an langfristigem Erfolg interessiert ist. Ich habe als Mitarbeiter jederzeit das Gefühl gehört zu werden und dass meine Meinung Gewicht hat.
Noch weiter an der technologischen Entwicklung des Marktes dran bleiben und die damit einhergehenden Automatisierungs- und Optimierungsmöglichkeiten ausschöpfen.
Optimierungsvorschläge werden gehört, sehr positiv aufgenommen und sind auch gewünscht. Natürlich kann nicht immer alles sofort umgesetzt werden, ich habe aber immer das Gefühl, dass Feedback und Vorschläge angenommen und für die Zukunft berücksichtigt werden.
Arbeitsleistungen werden anerkannt, Erfolge gemeinsam gefeiert und Misserfolge zusammen aufgearbeitet, um daraus zu lernen. Insgesamt eine sehr positive Fehlerkultur, wenn man bereit ist, an sich und seinen Ergebnissen zu arbeiten und die selben Fehler nicht mehrfach zu machen.
Intern ist es auf jeden Fall so, dass Mitarbeitende positiv über die Firma und die Führungskräfte sprechen. Nach außen hin ist die Firma bisher jedoch noch wenig bekannt, da eher mit den Markennamen gearbeitet wird. Hier könnten wir uns noch präsenter auf dem Markt aufstellen.
Durch den hohen Home-Office-Anteil haben alle die Work-Life-Balance zu einem gewissen Grad selbst in der Hand. Es gelten flexible Arbeitszeiten, welche je nach Team natürlich an den Bedarf der Arbeit angepasst sind. Angeordnete Überstunden habe ich hier bisher noch nicht erlebt, ganz im Gegenteil - es wird sogar eher darauf geachtet, dass Mitarbeitende nicht zu viel arbeiten und sich genug Zeit für Erholung und co. nehmen.
Nicht umsonst arbeiten hier sehr viele Eltern junger Familien!
Trotz sehr hohem Home-Office-Anteil empfinde ich den Zusammenhalt unter Kolleg/innen als sehr angenehm. Es wird grundsätzlich offen und positiv kommuniziert und ich habe selbst noch nie mitbekommen, dass irgendetwas hinter dem Rücken von Personen besprochen wird.
Bisher nichts zu bemängeln. Mir wird ein sehr großer Vertrauensvorschuss entgegengebracht und ich habe viele Freiheiten in meiner Arbeit. Selbstverständlich ist es wichtig, dass auch die Ergebnisse stimmen, dabei wird aber immer auf eine realistische Erreichbarkeit geachtet. In Meetings oder anderen Treffen gibt es keine fühlbare Hierarchie und alle Absprachen finden auf Augenhöhe statt, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht.
Die Technik wie Laptop und Home-Office-Ausstattung ist modern und ich kann sehr gut damit arbeiten. Wenn einmal etwas fehlt oder es für die Arbeit bessere Arbeitsmittel gibt, reicht ein kurzer Austausch mit der Führungskraft.
Die Kommunikation im Team ist sehr offen und alle können jederzeit wissen, wo wir grade stehen. Spruchreife Themen werden zeitnah und für alle kommuniziert. Dafür gibt es sowohl Chat-Channel als auch Weekly- / Monthly-Meeting. Außerdem kann jede/r jederzeit direkt kontaktiert werden, wenn Fragen bestehen, und es müssen keine komplizierten Kommunikationswege eingehalten werden.
Die Vergütung ist gut, auf dem Markt auf jeden Fall konkurrenzfähig und bisher immer sehr pünktlich. Von Sozialleistungen, Nettolohn-Optimierung oder Ähnlichem neben dem Gehalt weiß ich bisher nichts, habe aber auch nicht aktiv danach gefragt.
Ich habe bisher keinerlei Situationen erlebt, in denen keine Gleichberechtigung geherrscht hat.
Natürlich sind die Aufgaben je nach Unternehmensbereich unterschiedlich, durch die Offenheit für Feedback und Veränderungen kann aber jede/r die eigenen Aufgaben mit verändern.
In Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung oder bei Krankheiten erlebe ich bisher sehr gut funktionierende Vertretungen und auf der anderen Seite auch große Dankbarkeit der Mitarbeitenden, dass dies so reibungslos funktioniert.
Die Kollegen sind abteilungsübergreifend sehr nett & es wird immer versucht sich gegenseitig zu helfen.
s. Einzelne Punkte. Am schlimmsten ist diese unangenehme Kontrolle, der Druck und das Micromanagement
* Den Mitarbeitern ein Grundvertrauen entgegenbringen.
* Empathie und Menschlichkeit besitzen und zeigen.
* Weniger Micromanagement und mehr echtes Interesse an seinen Mitarbeitern.
* Ehrliches Feedback teilen und auch selbst annehmen - viele Mitarbeiter haben schlicht und ergreifend zu viel Angst vor Kündigung, Abmahnung oder noch mehr Kontrolle, wenn sie etwas negatives sagen.
* Tatsächlich anonyme Mitarbeiterumfragen ohne Angabe der Abteilungen (hier arbeiten jeweils ja nur wenige Mitarbeiter) könnten evtl. helfen.
* Mitarbeiter motivieren anstatt kontrollieren
* Diese aufgezwungene Positivität beenden - jeder hatte mal einen nicht so tollen Tag und kann nicht immer wie eine Maschine in die Kamera lächeln. Dafür muss man sich nicht rechtfertigen.
* mit Benefits werben, welche auch zutreffen
* Benefits nicht an eine Zielerreichung koppeln - Mitarbeiterwertschätzung sollte auch bei schlechterer Wirtschaftslage gegeben sein.
* Kritische Bewertungen versuchen zu löschen lassen, sondern dazu stehen.
Ich empfand die Arbeit in diesem Unternehmen leider nicht wie in den anderen, positiven Bewertungen beschrieben - im Gegenteil.
Wie im "Familienunternehmen" fühlte ich mich leider nicht - Engagement bzgl. z.B. Extraaufgaben fühlte sich für mich leider eher einseitig an.
Mein Eindruck war, dass das Ansehen bei der GF sehr mit über den Tellerrand schauen / die Extrameile aka. unbezahlte Überstunden verbunden ist. Das Lob / "Schulterklopfen" wenn man brav seine Aufgaben erledigt hat, fühlte sich unauthentisch & unehrlich an.
In Monatsmeetings herrschen "ungewöhnliche" Praktiken & eine vollständige Identifikation mit diesen wird erwartet - alle Mitarbeiter müssen z.B. zu Beginn einen bestimmten Satz stehend in die Kamera rufen & mit einem High-5 quittieren.
Eigenes Denken & eigenverantwortliches Arbeiten wird nicht gewünscht - die Mitarbeiter sollen ihre Aufgaben abarbeiten und möglichst viel Umsatz generieren.
Teamzusammenhalt wird nicht gefördert &Gespräche zwischen Mitarbeitern sind sehr ungern gesehen. Teambuilding ist nur an festgesetzten Terminen bei "Teamevents" erlaubt.
Abteilungen/Mitarbeiter sind teilw. total überlastet - interessiert die Geschäftsführung allerdings nicht
Die Firma ist meinem Empfinden nach außen kaum bekannt - eventuell branchenintern eher.
Ich habe die Stimmung innerhalb der Firma als eher negativ empfunden. Ich persönlich fand, dass viele Mitarbeiter unzufrieden waren - auch wenn sie dies leider nicht der Geschäftsführung zeigen / mitteilen.
Die Gründe hierfür kann ich nur erahnen.
100% Homeoffice trägt viel zur Work-Life-Balance bei.
Arbeitszeiten sind meinem Empfinden nach jedoch offiziell nicht sonderlich flexibel - mit Glück kann man sich abteilungsintern etwas absprechen.
Überstunden sind kein Problem, allerdings kam es mir nicht so vor, als wäre das "Abfeiern" möglich oder gar gern gesehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum gegeben und Aufstiegschancen /-möglichkeiten sollte man besser auch nicht erwarten.
Das Team ist größtenteils sehr nett und hilfsbereit. Der Umgang miteinander ist angenehm & die Zusammenarbeit ist unkompliziert.
Es gibt bei Mitarbeitern zum Jubiläum einen Präsentkorb.
Ich persönlich empfand es allerdings so, dass langjährige Mitarbeiter leider nicht ausreichend wertgeschätzt wurden.
Meinem persönlichen Empfinden nach kann ich mir vorstellen, dass man selbst nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit unerwartet gekündigt werden könnte, wenn man offen Unzufriedenheit äußert.
Micromanagement at it's best - das volle Programm.
Die Mitarbeiter werden auf unangenehmste Art & Weise bis ins kleinste Detail kontrolliert -> Anrufprotokolle, Mitlesen von E-Mails, etc
Fehler werden genaustens protokolliert - egal ob selbst verschuldet oder nicht - und zu den nächsten 3-10 Quartalsfeedbackgesprächen wieder herausgekramt - insofern es nicht sofortige Abmahnungen hagelt.
Ich fühlte mich durch die Führungsebene manipuliert, kontrolliert und unter Druck gesetzt.
Bei Krankheit muss man sich genau überlegen, ob man sich einen Krankentag leistet, denn allerspätestens ab 15-18 Tagen im Jahr wird man kritisch darauf angesprochen wo hierfür denn die Ursache liegt (unabhängig ob es sich um Krankheit mit Attest oder einzelne Tage handelt).
Verbesserungsvorschläge sind gleichbedeutend mit Mehrarbeit - wenn man die Idee schon hat, dann muss man sich auch selbst um die Umsetzung kümmern, egal wie viel Arbeit auf dem Tisch liegt. Passiert dies nicht fristgerecht, wird einem das negativ angekreidet.
Kritikfähigkeit hat man bei den Vorgesetzen nicht zu erwarten. Feedback ist - insofern man keine Abmahnung oder Kündigung riskieren möchte - auch nur einseitig annehmend ratsam.
Ich fühlte mich bei allen Situationen immer nur über das Nötigste und zum spätmöglichsten Zeitpunkt informiert.
Auch das heimliche Ausschreiben von Stellenanzeigen, um die Mitarbeiter zu ersetzen, insofern sie nicht funktionieren wie erwartet, ist gängige Praxis und bereits mehrmals vorgekommen.
In den wöchentlichen und monatlichen Meetings darf man niemals zu fröhlich oder gar unglücklich schauen und (selbst leicht) negative Äußerungen oder negative Ausstrahlung sind verpönt bei der Obrigkeit - im Anschluss erhält man einen Anruf, weshalb man negative Stimmung verbreitet.
Es wird verlangt, dass in einem Nachrichtenchannel für "happy news" !! immer !! reagiert wird - hier wird ein Schauspiel insziniert alles im Rahmen des Teamzusammenhalts und der Teamzugehörigkeit. An die Reaktionspflicht wird regelmäßig in Meetings erinnert. Die Reaktion sollte selbstverständlich 100% positiv ausfallen versteht sich - andernfalls wird man zur Rede gestellt. Diese aufgezwungene Positivität zieht sich durch das gesamte Unternehmen.
Das Gehalt ist abteilungsübergreifend eher niedrig angesiedelt, aber kam immer sehr pünktlich.
Allerdings sollte man die Erstverhandlung eher hoch ansetzen, denn im Nachgang jemals an eine Gehaltserhöhung zu kommen grenzt an ein Wunder. Da werden dann die Fehler oder Versäumnisse der letzten 10 Jahre noch hochgeholt und insofern man da nicht genug findet, werden an den Haaren herbeigezogene Verbesserungsvorschläge genannt bei deren Berücksichtigung evtl. im Jahr darauf nochmal über eine Gehaltsanpassung geredet werden kann.
Es wird mit ungedeckelter Provision geworben, allerdings wird man bei Erreichen einer bestimmten Kundenanzahl angehalten, Kunden an neuere Mitarbeiter abzugeben, da diese ja sowieso in der Anzahl nicht betreut werden können.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Der jährliche "Bonus" ist für alle Mitarbeiter (auch außerhalb Sales) an (in den letzten Jahren utopische & unrealistische) Vertriebsziele gekoppelt und die Entwicklung der Wirtschaftslage wird nicht mit einbezogen. Ist die Performance von Sales also nicht ausreichend (egal ob aus der Wirtschaftslage resultierend oder persönliches Verschulden) gehen alle Mitarbeiter leer aus.
Es wird teilweise mit zweierlei Maß gemessen - nicht für jeden Mitarbeiter gelten die selben Regeln (Stichwort Fahrtkostenerstattung & Hotels zu Firmenevents). Außerdem werden Frauen gerne mal als zu emotional abgestempelt und nicht immer angehört.
Das liegt immer etwas im Auge des Betrachters - anfangs sind die Aufgaben interessant, allerdings handelt es sich um eher eintönige, wiederkehrende Aufgaben, die schnell langweilig werden.
Die Kontrolle und der Druck verdirbt jedoch sehr viel. Jeder Mitarbeiter muss(!) beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Anrufen pro Tag tätigen, sonst wird unterstellt, dass nicht wirklich gearbeitet wird.
Macht sehr viel Spaß mit den Kollegen. Man hilft sich immer und hält zusammen.
Dank kompletter Homeoffice Option ideal für mich. Spontaner Urlaub oder Arztbesuch ist auch kein Problem, wenn mit dem Team abgestimmt ist.
Auch wenn jemand krank oder im Urlaub ist, wird jeder mit vertreten. Habe ich so noch nicht erlebt.
Sehr fair und bisher immer unterstützend und wertschätzend
Es wird fair miteinander umgegangen und Wert auf ein herzliches Miteinander gelegt. Die wöchentlichen Team-Meetings im Vertrieb finde ich gut um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Auch dass ich von Zuhause arbeiten kann. Alle 2-3 Monate gibt es immer verschiedene Teamevents, wo alle zusammen kommen. Freue mich auch dieses Jahr an einer Teamreise teilzunehmen.
Macht einfach Spaß seine Ziele mit dem Team zu erreichen
Freue mich Teil des Teams zu sein und das mir die Chance gegeben wurde mich zu beweisen.
Kann den Arbeitstag flexibel Morgens starten und auch Zeit für die Mittagspause selbst auswählen, wann es mir passt
Es gibt ein Festgehalt und ein ordentliches Provisionsmodell und verschiedene Vertriebsaktionen, wo eine zusätzliche Erfolgsprämie oder auch Jahresprämie verdient werden kann. Ich sehe im Dashboard immer was ich den Monat bereits verdient habe. Das Gehalt kommt auch jeden Monat pünktlich.
Wir vertreten uns gegenseitig, wenn einer krank oder im Urlaub ist. Das klappt super und kenne ich von anderen Firmen auch leider anders. Hier hilft wirklich jeder jedem im Team.
Kann mich nicht beschweren, finde ich gut
Ich berate Firmenkunden am Telefon oder über E-Mail aus ganz Deutschland, welche Kanäle und Jobbörsen am besten für ihre offenen Stellen funktionieren und wie sie ihre Stellenanzeigen über uns günstiger veröffentlichen können. Ich finde die Aufgaben abwechslungsreich und auch sehr kommunikativ. Ich habe in wenigen Monaten eine Menge Bestandskunden aufgebaut. Diese haben ursprünglich über die Webseite bei uns angefragt und die konnte ich dann kontaktieren. Ich schätze an der Tätigkeit, dass die Kunden auch ohne aktive Ansprache immer wieder auf mich zukommen und dass wir den Kunden wirklich einen Mehrwert bieten.
Ziemlich einfaches Produkt, kommt man schnell rein.
Diese Kontrolle, das ist echt unangenehm.
Nur das kommunizieren, was auch wirklich gelebt wird.
Mehr Fixum oder Benefits, Beteiligung an Strom und Internet, wenn schon mit Home Office geworben wird.
Da man zuhause ist, 2 Sterne, ansonsten leider nicht angenehm, da man merkt das es Kollegen gibt die gerne alles für sich hätten und dir nichts gönnen!Es gibt aber natürlich auch andere Kollegen
Ich glaube bei den Kunden ganz gut.
Könnte tatsächlich sehr gut sein, wenn man nicht ständig das Gefühl hätte kontrolliert zu werden!War für mich tatsächlich das ausschlaggebende Argument zu gehen.Dieses fehlende Vertrauen und diese Kontrolle, damit kann ich nicht umgehen.
Wurde am Anfang angesprochen, aber auch nur vor dem Arbeitsvertrag, danach nicht mehr. Ich denke wer hier Karriere machen will muss 24h alles können und dies auch zu 100% leben.Ich glaube es wird schwer hier außerhalb der Familie jemanden zu finden.
Noch Ausbaufähig, Fixum aktuell nicht dem Markt angepasst, da ist noch Luft nach oben, keine Incentives, keinen Bonus. Für Provisionen muss man auch echt ran kloppen, das Zielgehalt auf der Webseite für das erste Jahr, unmöglich, (und ich bin schon ganz gut im Verkauf), aber dadurch das man auf Leads angewiesen ist und diese wirklich echt minimal rein kommen und das auch nur für eine bestimmte Zeit, ist es wirklich schwer im Jahresdurchschnitt so ein Zielgehalt zu erreichen!
Es gibt wirklich 2 Kollegen die leider echt viel kaputt machen, mit ihrer Gier und auch mit sehr schlechten Gerede über Exmitarbeiter, Dinge die man als neuer Mitarbeiter gar nicht wissen will. Da aber die Führung, aufgrund der Umsätze, hinter diesen Mitarbeitern steht, was grundsätzlich gut ist, hat man allerdings keine Chance dieses Rum gegifte zu entfernen, weil man das Gefühl hat, das man ist neu und hat nix zu melden.
Ich glaube ich war die älteste, also denke ich , das Alter keinen Unterschied macht..
Kritik konnte geäußert werden, natürlich war die Selbstreflexion nicht da, aber ich konnte sagen was mir wichtig war. Verbesserungsvorschläge wurden gerne gesehen.
Durch Home Office, super
Es wird alles offen angesprochen, von angesprochen, von der Führung aus! Im inneren Kollegen Kreis gibt es natürlich, solche und solche
Manchmal hatte ich das Gefühl, da Frauen einfach nicht so ernst genommen werden, aber dies ist nur ein Gefühl und kann an nichts speziellen fest gemacht werden, außer das ich als neue weibliche Mitarbeiterin öfter „kontrolliert“ und gesprochen wurde als mein männlicher Kollege.
Ich durfte noch ein zusätzliches Produkt anbieten, deswegen einen Stern mehr, aber ansonsten, immer dasselbe und ehrlich gesagt für mich dauerhaft zu langweilig.
Alles ist auf einen Blick für alle einsehbar. Umsatz und Vertriebszahlen werden offen gelegt. Das kannte ich bisher nicht so.
Bisher nichts wesentliches
Beteiligung an Internetkosten im Homeoffice
Sehr netter Bewerbungsprozess. Immer schnelle Rückmeldung bekommen. Mir wurde Familienunternehmen und gesundes Wachstum mehrfach genannt und damit konnte ich mich identifizieren.
Komme meistens pünktlich raus außer wir haben eine massive Kundennachfrage wie aktuell. Macht mir dann dann aber richtig Spaß viele Kunden zu beraten, denen wir weiterhelfen können.
Kann ich noch nicht soviel zu sagen. Das Sales Coaching finde ich sehr hilfteich.
Das Gehalt und das Sales Incentive Programm finde ich fair. Jederzeit sehe ich was ich den Monat bereits verdient habe. Finde ich top!
Bei Krankheit von Kollegen unterstützen sich alle und vertrauen sich gegenseitig.
Es gibt jedes Quartal eine Zielvereinbarung und wochentlich gibt es immer ein Sales Coaching und die Woche über natürlich Austausch mit den anderen Kollegen. Mir wurde kommuniziert, was meine Ziele sind und ich konnte diese auch in meinem ersten Monat erreichen. :)
Arbeite aktuell im Homeoffice. Wenn ich möchte, kann ich aber auch vom Büro arbeiten. Intern wird über Slack kommuniziert.
Kann meinen und den Erfolg der Firma in Dashboards jederzeit einsehen. Finde ich cool!
Jeder Kunde ist anders. Das macht die den Job abwechslungsreich. Alle Kunden werden über das Internet auf uns aufmerksam und sind sehr an unserem Service interessiert. Mir macht die Kundenberatung richtig Spaß.
So verdient kununu Geld.