462 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
462 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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462 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Just stop being racist and selecting or denying peoples applications based their names and reply back to them when the request to have their information deleted under DSGVO regulations.....I really hope no one applies to your company or better yet your TA team just has a complete overhaul
Sollte mal hinterfragen wie auf Kritik zu reagieren ist. Einfach ein Gespräch zu beenden wird wohl die falsche Option sein.
Ich wurde von einer Recruiterin über LinkedIn für eine Stelle als Senior Partner Enablement Manager angesprochen. Nachdem ich Interesse bekundet und meine E-Mail-Adresse geteilt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass sich eine Kollegin mit Terminvorschlägen melden würde.
Kurze Zeit später erhielt ich jedoch eine Absage mit der Begründung, dass ich nicht weiter berücksichtigt werden könne, weil ich erst vor Kurzem für eine andere Rolle im Enablement-Prozess interviewt wurde. Angeblich seien durch eine „Systemumstellung“ Dokumentationen verloren gegangen.
Besonders ärgerlich: Bei meiner letzten Bewerbung bei Personio erhielt ich eine generische Absage, in der es hieß, man sehe Potenzial in meinem Profil und würde mich für zukünftige Positionen im Blick behalten. Jetzt, wo eine Position aktiv an mich herangetragen wurde, wird genau das Gegenteil gelebt. Warum wird mir erst signalisiert, dass ich als Kandidat interessant bin, nur um mich dann ohne ein Gespräch abzulehnen?
Das wirft für mich einige Fragen auf:
Warum wurde ich überhaupt erneut aktiv angesprochen, wenn ich von vornherein nicht infrage kam?
Wie kann es sein, dass Bewerberdaten durch eine Systemumstellung verloren gehen?
Warum wird mir nicht einmal die Möglichkeit geboten, meine Qualifikationen für die neue Rolle unter Beweis zu stellen?
Insgesamt wirkte der Prozess unkoordiniert und wenig wertschätzend. Es ist frustrierend, Zeit in einen Bewerbungsprozess zu investieren, nur um dann aufgrund interner Systemprobleme abgelehnt zu werden. Besonders enttäuschend finde ich, dass Personio mit einem hohen Anspruch an Professionalität und HR-Prozesse wirbt, dies aber nicht im eigenen Recruiting-Prozess lebt.
Ich hätte mir mehr Transparenz und eine professionellere Handhabung gewünscht. Aufgrund dieser Erfahrung werde ich Personio in Zukunft bei möglichen Jobanfragen nicht mehr in Betracht ziehen
* Bessere Abstimmung zwischen Recruiter und den Abteilungen, was denn die Stelle eigentlich ist
* Interview Fragen an die tatsächliche zukünftige Tätigkeit anpassen
* Als Interviewer Leute einsetzen, die auch nahe an der ausgeschriebenen Stelle arbeiten
Ich wurde auf LinkedIn angeschrieben, und im ersten Gespräch mit dem Recruiter (direkt von Persionio) war von einer Tech-Lead Rolle die Rede, die mindestens 80% Software Entwicklung ist, der Rest Meetings/Architektur/Design etc. Es gab eine explizite Unterscheidung zwischen Tech- und Team-Lead, und die Stelle wäre Tech-Lead.
Das erste Bewerbungsgespräch war nur ein primitives "Code together" mit einem Standard-Beispiel. das man so wohl eher einem Junior-/Mid-Level Entwickler stellen würde. Nichts zu dem eigentlich relevanten Tech-Stack oder komplexen Software-Architektur-Problemen. Das zweite Gespräch war über meine aktuelle und vergangene Tätigkeit und Achievements, keine einzige Frage zum Thema "Team-Leading".
Nach eineinhalb Wochen kommt dann die Absage per Mail: Ich wäre technisch Top (wie genau das festgestellt wurde mit den Anfänger-Fragen, weiß ich nicht), aber hätte nicht genug Team-Leadership Erfahrung nachweisen können. Die hätte ich zwar gehabt, wurde aber nie angesprochen durch die Interviewer.
Da ich nicht an Team-Lead interessiert bin, habe ich es dabei belassen und die Firma ist für mich als potentieller Arbeitgeber abgehakt.
Senior Dev-Ops/Fullstack Engineer mit 10+ Jahren an Erfahrung
Keine 08/15 Musterabsage ohne Feedback versenden, sondern Gründe benennen. Diese müssen nicht detailiert sein, sondern stichpunktartig ("Wir wollen jemand mit Schwerpunkt auf...", "Gehaltsvorstellungen sind außerhalb des Budgets...") ist vollkommen ausreichend.
Keine no-reply Adressen nutzen, weil man Nachfragen vermeiden möchte.
Keine Anonymisierung von Ansprechpartnern.
Dies ist, sofern man ein Arbeitgebender ist der seine Mitarbeitenden wirklich wertschätzt, eigentlich selbstverständlich - oder: bezeichnend
Ich hatte den Eindruck, dass das Feedback teils auch persönlich geprägt war– insbesondere die Reaktion auf die Frage zu den derzeitigen Layoffs war spürbar - „Persiono passt eben nicht zu jedem!"
Die Recruiterin war von der ersten bis zur letzten Runde professionell und wertschätzend, ebenso die direkten Marketing Hiring Manager.
Für zukünftige Prozesse wäre es sinnvoll, ein ausführliches Gespräch mit der/dem direkten Hiring Manager/in von einer Stunde zu führen, um Inhalte und Erwartungen im Vorfeld besser abzustimmen. Es sollte vermieden werden mit zu vielen Gesprächspartnern auf einmal zu sprechen. Zudem sollte der Feedback-Call alternativ telefonisch stattfinden und nicht online, wenn bereits in der E-Mail klar kommuniziert wurde, worum es geht. Schließlich geht es auch um die Zeit des Bewerbers, der möglicherweise nicht mehr viel Zeit investieren möchte, nachdem bereits eine Absage erteilt wurde.
Alles in allem war es aber ein guter Vorstellungsprozess.
Ergibt sich bereits aus den Bewertungen.
Unhöflich, schlechte Umgangsformen widern mich an.
Ich meide Unternehmen, welche Personio oder derartiges nutzen.
Lasst euren TA-Managern mehr Zeit zwischen den Gesprächen und sorgt dafür, dass sie zumindest ein wenig Ahnung von der Materie haben, zu der sie interviewen. So lässt sich pedantisches Nachfragen zu Punkten auf der Liste vermeiden, wenn die Antwort bereits gegeben wurde.
Ich habe mich bei Personio beworben und bin vom gesamten Ablauf zutiefst enttäuscht.
Die Absage kam per vollkommen unpersönlicher Standard-Mail, die zudem von einer No-Reply-Adresse versendet wurde, was jegliche Rückfragen oder Klärungen unmöglich macht. Der gesamte Prozess wirkte auf mich unprofessionell, lustlos und wenig wertschätzend.
Aus externer Wahrnehmung entsteht zudem der Eindruck, dass Personio Mitarbeitende nach Veranstaltungen wie „HUG“ reduziert, was weder nachhaltig noch fair erscheint.
Als Personaler*in, der/die selbst HR-Prozesse in verschiedenen Unternehmen mitgestaltet, werde ich Personio aufgrund dieser respektlosen Erfahrung in keiner Weise weiterempfehlen oder erneut in Betracht ziehen.
Ich hatte bisher bei keinem anderen Unternehmen ein derart negatives Erlebnis als Bewerberin. Daher wünsche ich mir von Personio in Zukunft mehr Transparenz, Offenheit für Feedback und einen menschlicheren Umgangston, insbesondere gegenüber potenziellen neuen Mitarbeitenden. Basierend auf meinen Erfahrungen kann ich Personio leider nicht empfehlen.
Ich wurde von Personio auf LinkedIn angesprochen, da man gemeinsame Kontakte hatte und generell im agilen Umfeld lange unterwegs ist. Nett und schön. Ich war aber schon von Anfang an skeptisch; Personio schien immer ein moderner Laden zu sein, der deine private Zeit nicht schätzt. Also unterdurchschnittlich wenig Geld + überdurchschnittlich viel Engagement wird erwartet. Weil wir ja alle "fast" wie eine Familie sind ... ist klar ;) Obstkorb und Casual Friday hätte noch gefehlt :)
Ich habe ein nettes Gespräch mit dem Recruiter gehabt und dann auf der Karriereseite entdeckt, dass Personio - sage und schreibe - 6 Gespräche mit einem Bewerber führt bis es eine Entscheidung gibt.
Sog. The Product & Technology Interview Process
1: HR Phone Screen
2. Team Lead Interview
3. Technical Interview
4. Peer Chat
5. Culture Interview
6. Department Interview
Wow. Ich glaube das braucht keinen Kommentar mehr. Ich hoffe diese Firmen finden irgendwann mal keine Leute mehr. Wer an einem 6 stufigen Prozess teilnimmt, nur um ein Teil eines solchen Systems zu werden, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Schade, dass leider noch so viele mitmachen - ansonsten könnten die Firmen sich sowas nicht leisten und kämen nach 1-2 Calls zu einer Entscheidung. Also habe ich mich anders entscheiden und den Prozess nach 1. Call abgebrochen.
So verdient kununu Geld.