23 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur, das Zusammenarbeiten, die Kollegen, die Sozialleistungen und das freundliche Miteinander.
Schön ist auch, dass das Thema Personalentwicklung stärker in den Fokus gerückt ist.
Fehlende Transparenz zu Projekten, den Unternehmenskalender.
Einen Fokus finden und kommunizieren. Aktuell arbeiten alle Mitarbeitenden an vielen Projekten zur Optimierung, Nachhaltigkeit etc. (was gut ist). Auf der anderen Seite stehen Mitarbeitenden die das Gefühl haben es geht wenig voran. Um dies zu vermeinden sollte Transparenz zu Unternehmenzielen und aktuellen PRojekten geschaffen werden.
Dazu sollte klar kommuniziert werden an welchen Projekten einzelne Abteilungen und Business Units gerade arbeiten. Dadurch könnte man sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren und würde nicht so sehr den Fokus verlieren. Außerdem verlaufen weniger Projekte im Sand.
Eine offene Unternehmenskultur in Kombination mit freundlichem Umgang und Team Work.
Seit der Einführung von Stempeln eine klare Verbesserung.
Am Prämiensystem könnte gearbeitet werden
Ist in Arbeit
Absolut gegeben.
top
Ich glaube jede Firma hat Verbesserungspotentiale aber mit offener Kommunikation schafft man vieles auszugleichen.
soziale Einstellung, das nimmt Druck raus, auch wenn es gerade nicht leicht ist
oben ausführlich beschrieben..
offene Gehaltsstruktur, einheitliche "Basis"-entlohnung
Meistens gut, selbstverständlich kann ich als Individuum nur meine subjektive Meinung wiedergeben. Allgemein hin aber wird die Arbeitsatmosphäre als positiv beschrieben, dem Mensch wird hier Zeit und Raum gegeben, sich zu entwickeln. Einzelne "Störenfriede" gibt es überall, so auch hier;-(
Natürlich muss sich diese Firma als Arbeitgeber auch der schwierigen künftigen Arbeitsmarktsituation die bereits herrscht und sich in Zukunft noch verschärfen wird, stellen. Der Fachkräftemangel ist auch hier längst angekommen. Und dafür wird am Image gefeilt.
Manchmal mehr, manchmal weniger. Es wird schon auch mal zeitweise einiges abverlangt, dafür müsste dann halt auch die Gegenleistung "Gehalt" passen. Hier wird aber gern nicht drauf eingegangen. Trotzdem ist Engagement gern gesehen..
Es liegt in der "Natur" eines Industrieunternehmens, dass viel Energie, Ressourcen und Platz verbraucht werden und dass Abfälle anfallen. Und natürlich handelt es sich bei einem Wirtschaftsbetrieb um eine auf Profit ausgerichtete Unternehmung. Aber die Art und Weise "wie" zählt:
-Hackschnitzelheizung und Photovoltaik bsp.weise Werk 2 (vor 20 Jahren!)
-In die Tiefe und Höhe anstatt in die Fläche (Tiefgarage und vierstöckiges Parkhaus)
-Unterstützer/Patenschaften für zahlreiche hiesige Umweltprojekte
-Sehr gute Essensqualität in der Kantine, es wird wert gelegt auf eine gesunde Ernährung der Mitarbeiter
-Gesundheitsmanagement mit vielen allgemeinen und auch individuellen Angeboten (Vorträge, gratis Obst, Balance-Seminare, Rückenkurse, kostenloser Fitnessraum mit Sauna, screenings, Motivationscoachings, Betriebsarzt u.v.m.)
-Ma- benefits etc.
Allgemein ist es hier eher so, dass bevor man sich auf maximale Wirtschaftlichkeit ausrichtet und entsprechend den Druck erhöht, alles bis aufs letzte ausreizt etc. hier immer noch das "Menschliche" im Vordergrund steht. Natürlich muss man seine Leistung bringen, wenn man aber mal nicht "funktioniert" wird man nicht einfach fallen gelassen.
Auffällig ist im Moment eine Fluktuation vor allem bei jungen Mitarbeitern, was sehr schade ist! Das kann manchmal an mangelnden, persönlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten liegen, wird aber auch mit Sicherheit etwas mit der Personalpolitik zu tun haben. Im Mitarbeiterhandbuch ist als Ziel u.a. "die dauerhafte Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen" formuliert. Und hier ist die Firma noch nicht ganz im Hier und jetzt angekommen: Es gibt teils verkrustete Strukturen/Hierarchien, die immer nach demselben Schema fortfahren (Das haben wir schon immer so gemacht..). Auf der einen Seite wird die Firma seit gut vier Jahren ständig in ihrer Struktur neu organisiert (Business Units) und eine extra BU IDU (innovation digital unit) installiert, auf der anderen Seite fehlt dann aber dieser "start up" spirit. Vielleicht bessert sich das mit dem Thema New Work (Neubau Werk 4) und glättet die ohnehin eher flachere Hierarchie weiter, so dass wahre Talente zum Vorschein kommen können und deren (Gehalts-)entwicklungsmöglichkeiten weniger vom "Du-Grad" zur GL-Ebene abhängen sondern mehr vom Können.
Ich empfinde den Zusammenhalt als gut, das "Wir-Gefühl" wird gelebt. Die Abteilungen arbeiten gefühlt gut zusammen, "wir produzieren" Maschinen und Dienstleistungen.
Für meinen Bereich KM Pharma kann ich sagen, wirklich fair und gute Vorgesetzte! Und nein, ich bin nicht selber Teamleiter oder gar Abteilungsleiter, sondern einfacher Angestellter ohne Führungsfunktion.
Das aktuelle TB im Werk 2 ist inzwischen gut 20 Jahre alt. Durch die zunehmende Mitarbeiteranzahl ist es schon ziemlich voll geworden die letzten Jahre. Dadurch ist es teils schon anstrengend, sich über lange Zeit am Tag zu konzentrieren. Corona hat hier aber durch Schaffung der Möglichkeit mobiler Arbeit richtig Entspannung gebracht die letzten zwei Jahre;-) Und im Neubau gehts um New Work (desk sharing Quote, freie Platzwahl etc.)
Intranet, Aushänge, Teamrekos etc. So erfährt man hier alles, was man als Mitarbeiter:in wissen sollte. Ein paar Leute gibt es natürlich immer, die irgendwelche "Pseudo-insider"-Infos meinen erfahren zu haben und damit dann ganze Abteilungen unruhig machen.
Das mit Gehalt ist leider so die Sache..siehe bei Gleichberechtigung.
Anders sieht es wieder beim Thema Kinder/Familie aus, hier wird einem viel Verständnis und Flexibilität entgegen gebracht. Hier merkt man, dass der inhabende Geschäftsführer selbst Familie hat und seiner Belegschaft viele Zugeständnisse macht. Weiter so!
Beispiel Teilzeitkräfte: Auch hier in meinem Bereich arbeiten einige Teilzeitkräfte und es funktioniert bei entsprechender Planung gut.
Gender pay gap kann ich nichts dazu sagen. ich weiß nur, dass es hier eine generelle pay gap gibt und das ist einfach nicht schön. Auf gut deutsch, wer sich gut verkauft kann gut abschliessen. Wer eher zögerlich/bescheidener und weniger selbstbewusst in die Gehaltsverhandlung geht, der kann auch auf lange Sicht das Nachsehen haben.. Einheitliche Eingruppierung in Abhängigkeit von Bildungslevel / Erfahrung zur Stellenbeschreibung würde einigen Ärger ersparen.
Teils, teils. Zu Bearbeiten ist natürlich das, was verkauft wird/verkaufabr ist! Also kann es schon mal etwas fad werden, die fünfte "ähnliche" Maschine zu bearbeiten. Kommen dann allerdings Wünsche vom Kunden oder aufgrund seiner geänderten Anforderungen neue Aufgaben hinzu, wird es mit unter interessant und je nach Erfahrung/Eigeninitiative kann man selbst Lösungen erarbeiten und umsetzen. Hin und wieder auch Entwicklungsaufgaben im Rahmen der Auftragskonstruktion.
Soziale Firmenkultur
Planlose Umsetzung von Unternehmenszielen
Kontakt zu der Belegschaft behalten
Gehalt 2,5 Sterne, Sozialleistungen 4 Sterne
Direkter Vorgesetzter 5 Sterne danach 2 Sterne
Hat abgenommen
Die Atmosphäre und der Umgang miteinander. Die Teamkultur ist wirklich gut.
Es wird eine neue moderne Halle gebaut, um die Mitarbeiterdichte etwas zu verkleinern, nachdem die Firma in den letzten Jahren stark gewachsen ist.
Die Firma ist leider nur mit dem Auto gut zu erreichen. Es sei denn, man fährt auch gerne viel Fahrrad oder wohnt in der Gemeinde.
Im Bereich Gehälter ist noch Entwicklungspotential nach oben.
Bei der Auswahl der Führungskräfte etwas mehr auf die Eignung achten.
Die Atmosphäre ist sehr gut, der Umgang miteinander ist meist herzlich und nett. Ich war vorher anderes gewöhnt.
Es wird versucht, viel für die Work-Life-Balance zu tun. Dafür bietet das Unternehmen zum Beispiel individuelle Arbeitszeitmodelle an. Teilzeit wegen Kindern, Altersteilzeit, generell Gleitzeit, ob mit Stempeluhr oder als Vertrauensarbeitszeit.
Es werden einige Kurse angeboten: Rückenschule, Physiotherapie, Yoga. Manchmal kostenlos, manchmal gegen geringe Zuzahlung. Es gibt einen Kraftraum, der zwar klein, aber gut ausgestattet ist.
Wie bei anderen Maschinenbauern fallen auch bei dieser Firma Abfallprodukte an. Aber es wird viel getan, um die Umweltbelastung gering zu halten. Die Firma wird geheizt mit einer Hackschnitzelheizung, es wird versucht weniger Folie bzw. alternative Packmittel einzusetzen, es gibt Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, kostenlos für Mitarbeiter.
Man muss manchmal Überzeugungsarbeit leisten und die Sinnhaftigkeit einer Weiterbildung begründen. Manchmal bekommt man einen Zuschuss, manchmal gibt es ein paar Sonderurlaubstage und manchmal muss man die Weiterbildung privat zahlen und machen. Weiterbildungen werden aber gern gesehen und auch anerkannt. Daneben werden auch intern kostenlose Schulungen angeboten bzw. durchgeführt.
In jeder Abteilung anders. Meine Erfahrung ist da sehr positiv. Aus einigen Kollegen wurden im Laufe der Zeit gute Freunde.
Ich wurde bisher immer fair behandelt. Bei manchen Sachen musste man zwar etwas mehr Überzeugungsarbeit leisten, aber kein Vorgesetzter war von Grund auf stur. Man wird angehört und kann mit Argumenten überzeugen.
Viele positive Dinge haben sich auch von alleine entwickelt bzw. wurden vom Vorgesetzten sogar vorgeschlagen.
Auch da gibt es sicherlich Unterschiede von Abteilung zu Abteilung, nicht jeder ist als Führungskraft geeignet.
Büroarbeitsplätze sind gut ausgestattet. Es gibt höhenverstellbare Tische und Stühle, die man optimal auf seine Körpergröße einstellen kann. Die Hardware wird aller 3 Jahre auf den neuesten Stand gebracht. In der Montage könnte die Digitalisierung etwas mehr vorangetrieben werden (mehr PCs/Tablets für Montageanleitungen).
Für die Kommunikation wurden in den letzten Jahren viele neue Wege eingerichtet. Intranet, EMail, verschiedene Ticketsysteme (Help-Desk). Die Kommunikation untereinander muss man oftmals suchen, aber das kostet immer ein wenig Überwindung. Vor allem, wenn man sich noch nicht kennt. WENN kommuniziert wird, können viele Fehler im Vorfeld aus dem Weg geräumt werden.
Viele Arbeiten können aber auch ohne viel Kommunikation erledigt werden, da Arbeitsabläufe klar definiert sind und es zentrale Informationsablageorte gibt.
An der Kommunikation kann aber immer gearbeitet werden.
Es ist viel Verhandlungssache. Die Grundgehälter sind zwar unter dem Branchendurchschnitt, aber durch Weiterbildungen und entsprechende Qualifikationen kann man seine Verhandlungsposition stärken.
Bewerber mit Arbeitserfahrung haben da natürlich bessere Konditionen als Berufseinsteiger.
Es gibt ein 13tes Gehalt und eine Erfolgsprämie für das Vorjahr.
Es werden aber auch einige Dinge bezuschusst wie zum Beispiel der Kindergartenplatz oder die Arbeitsplatzbrille. Manchmal gibt es auch einen Fahrtkostenzuschuss.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass Frauen benachteiligt werden. Frauen sind sowohl in der Montage, am Büroarbeitsplatz als auch in Führungspositionen zu finden. Ich habe durchgehend respektvollen Umgang miteinander erlebt.
Ich hatte durchgehend interessante Aufgaben, an denen ich viel gelernt habe. Ich hatte nicht das Gefühl, dass das Unternehmen alleine von meiner Arbeit profitiert. Durch das Know-How der Firma und deren Ressourcen habe ich viel lernen können. Aber man muss manchmal auch sagen, wenn man lieber etwas anderes machen/lernen möchte. Auch Quereinsteiger können eine neue interessante Aufgabe anfangen. Dazu muss man aber auch bereit sein, sich privat freiwillig weiter zu bilden.
Die Flexibilität die dem Mitarbeiter gewährt wird
Entscheidungen werden vorschnell und ohne Angabe von Gründen bekannt gegeben
Dringend eine Betriebsrat einführen.
Einführung von Gehaltsgruppen
Je nach Abteilung unterschiedlich, im großen und ganzen aber gut
Es wir auf die aktuelle Lebenssituation Rücksicht genommen
Keine wirklichen Aufstiegschancen.
Kein definiertes Gehaltsgefüge.
Gehaltserhöhung nur nach langer Diskussion bzw. Androhung eines Jobwechsel
Transparenz wird wird angestrebt, findet aber nicht statt
- Angebot eines kleinen Fitnessstudio
- Kantine (zwar sehr geringe Auswahl, dennoch besser als gar nichts)
- Gleitzeit
- sehr sehr starke Gehaltsabweichungen bei gleicher Position
- viele leere Versprechungen
Es sollte dringend ein Betriebsrat errichtet werden und alte Führungsweisen nochmal überdacht und überarbeitet werden.
Sehr stark von der Abteilung abhängig.
Nach außen hin gut, jedoch für mich fraglich woher?!
Aufstiegsmöglichkeiten sind leider nicht vom Können oder Abschluss abhängig.
Man muss gute Freunde haben
Unter dem Branchendurchschnitt
Nach außen hin gut, nach innen manchmal fraglich
Kollegenzusammenhalt gut, Vorgesetztenverhalten fragwürdig
Neu eingestellte Mitarbeiter verdienen häufig mehr als langjährige, treue Mitarbeiter
Wünsche und Anregungen werden zwar angehört, ändern tut sich leider gar nichts. (Über ein Jahr lang hin)
- Stark abteilungsabhängig
- Im Büro gibt es höhenverstellbare Schreibtische und teilweise ergonomische Stühle
Es finden zwar zahlreiche Besprechungen statt, wichtige Informationen werden jedoch häufig zurück gehalten.
- Gleiche Angestelltenposition, dennoch unterschiedliches Gehalt, wo ist da die Gleichberechtigung?!
- Neu eingestellte Mitarbeiter verdienen deutlich mehr als langjährige Mitarbeiter oder eigene Auszubildende.
- Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle: kaufmännische Angestellte haben Vertrauensarbeitszeit, gewerbliche Angestellte stempeln
Wünsche bezüglich weiteren oder anderen Aufgabenbereiche werden stets ignoriert und man soll sich mit dem was man hat zufrieden geben.
- Fahrradfreundlich (Jobrad)
- Sportler werden unterstützt
- kleiner Fitnessraum ist vorhanden
- Gleitzeit
- Gehaltsaufteilung (hängt stark vom Vorgesetzten ab)
- alte Strunkturen
- wenig Aufstiegschancen
- viele leere Versprechungen
- gute und langjährige Kollegen müssen plötzlich einen geforderten Bildungsabschluss aufweisen um ihren Job weiter ausführen zu dürfen. Warum?
- Betriebsrat wird gebraucht
- Gehälter sollten in Gruppen aufgeteilt werden
- mehr Büroarbeitsplätze evtl. Ruheräume zum Arbeiten
- moderner Arbeitsweise mehr Homeoffice etc.
- Festgefahrene "alte" Strukturen und Arbeitsweisen sollten verändert werden
Nette Kollegen, fragwürdiges Vorgesetzenverhalten.
Nach außen hin gut. Nach innen ist jedoch vieles nur eine Floskel.
Flexible Arbeitszeiten, gewünschter Urlaub wird meistens genehmigt.
Die Karriere hängt in dieser Firma nicht vom Können ab.
Gehalt unterer Durchschnitt. Urlaubsgeld&Prämie.
Nur die Kollegen halt Abteilungsübergreifend die Firma zusammen.
Respektvolles kollegiales Verhalten.
Zu lange Entscheidungswege, da die Abteilungsleiter keine vollständige Entscheidungsbefugnisse haben.
Viele Hallenarbeitsplätze da das Büro überfültt ist. Aufteilung der Firma (BU) sorgt zusätzlich für Unruhe.
Nur über das Postive wird Berichte, das Negative wird schöngeredet.
Nicht bei den Gehältern. Gleiche Arbeit gleicher Abschluss = komplett anderes Einkommen. Neueinstellungen werden viel besser als die eigenen ausgelerneten Azubis bezahlt!
Teils/Teils
Weitläufiges Programm an Fitness und Mitarbeiterrabatten. Es wird sich für die Gesundheit der Mitarbeiter eingesetzt.
Es wird bei der Vertrauensarbeitszeit nicht auf die Überstunden geachtet. Man wächst nach Außen, aber Innen bleibt man gleich, das kann nicht funktionieren.
Regelungen beim Gehalt.
Gleiche Arbeit bedeutet hier nicht annähernd gleiches Gehalt, selbst wenn der Bildungsstand der Gleiche ist.
Insgesamt kollegiales Verhalten, gibt natürlich immer Ausnahmen.
Hier wird den MA sehr gut entgegengekommen. Elternzeit, Urlaub, Teilzeit, Arbeitszeiteinteilung.
Über das Gehalt lässt sich ganz klar streiten
Es gibt schon immer wieder Grüppchenbildung und auch Lästerein, aber bei welchem Arbeigeber gibt es das nicht?
Das Gefühl, dass niemand eine Entscheidung treffen möchte. Man wird von einer Person zur nächsten geschickt, weil scheinbar niemand dafür zuständig ist.
Entschuldigswege sind oft lang.
In gewissen Abteilungen fehlt ganz klar die Wertschätzung für das was man tut.
Mitarbeitergespräche lassen selbst nach mehrmaligem Nachfragen auf sich warten oder gar nicht durchgeführt.
Gleitzeit mit Kernzeit von 08:30 Uhr - 15:30Uhr.
Höhenverstellbare Tische
Es werden nicht immer alle Informationen weiter gegeben. Wenn sie weitergegeben werden, dann oft an die falsche Personen.
Gleitzeit
Siehe Bewertung oben
Vernünftige Bezahlung und alles was in der Bewertung bemängelt wurde abarbeiten.
Viele Intrigen von Seiten der Vorgesetzten und Mitarbeiter. Viel Lästerei und Unzufriedenheit (könnte evtl an mangelnder Organisation, Fairness, Bezahlung und Kommunikation liegen)
Qualität der Produkte schlecht bzw verpfuscht. Die Firma hat schon einige Kunden und Mitarbeiter deswegen verloren.
Das einzig gute sind stempelbare Raucherzeiten und Gleitzeit.
Es wird einem immer erzählt dass es sowas in der Firma gibt. Ist aber leider nicht richtig. Vitamin B heißt hier das Zauberwort.
Man bekommt einen Kindergartenplatz als Mitarbeiter dieser Firma... Aber das war dann alles. Über Lohn DARF von der Geschäftsleitung aus nicht untereinander gesprochen werden ansonsten folgt eine Abmahnung. Traurig wie die Leute hier über den Tisch gezogen werden. Lehrling verdienen 2100 Euro brutto nach der Lehre. Lächerlich...
Dazu möchte ich mich nicht äußern.
Vornerum vielleicht aber hintenrum dann umso schlechter. Neid und Lästereien sind an der Tagesordnung.
Die älteren Kollegen, die schon lange in der Firma sind, verdienen meist weniger wie Leute die neu eingestellt werden mit 0 Ahnung. Traurig...
Hinterlistig, unfair und meist unfähig.
Laut, heiß, man wird beobachtet, man muss wegen jeder Kleinigkeit betteln damit man sie bekommt. Meist bekommt man sie aber nicht zb Klötze für die Werkbank um die Ergonomie zu verbessern.
Sehr schlecht sobald es abteilungsübergreifend wird.
Sicht der Geschäftsleitung:
Lager und Vormontage: unterste Schublade
Fertigung: muss billiger werden und braucht zu lange
Endmontage und alles andere: sind scheinbar die Überflieger und können Berge versetzen.
Leider sehr ungerecht verteilte Löhne. Wer am wenigsten tut, bekommt hier am meisten Geld. Faulheit wird also belohnt, das sieht man auch am Gewinn Ende des Jahres ;)
Es wiederholt sich vieles, selten wurde ich gefordert bzw gefördert obwohl das die Firma ja nach außen hin anpreist.
Es wird viel Vertrauen in Junge MA gelegt, aber zugleich werden die erfahrenen MA einbezogen. Die Gebäude sind modern und hell, es gibt zahllose soziale Zuschüsse und Vergünstigungen, die jeder MA in einem Handbuch ausgehändigt bekommt. Es bleiben keine Wünsche offen! Sogar das Essen in der Kantine wird sehr großzügig bezuschusst! Es finden jedes Jahr mehrere Events für die MA statt. Grillfeste, Jubiläen, Weihnachtsfeiern - immer sehr hochklassig und komplett kostenlos! Es wurden sogar Weihnachtsbäume an die MA verkauft, zu einem sehr guten Preis - diese Benefits sind unschlagbar, es gibt definitiv keine Firma im Umkreis, der in diesen Bereichen der Firma pester pac automation das Wasser reichen kann!
Es gibt tatsächlich keinen Grund, der mir hier spontan einfällt. Natürlich kann die eine oder andere Kleinigkeit besser laufen aber das sind Peanuts!
Manche Regeln werden zu locker gehandhabt - Man darf Missstände durchaus aufzeigen und klar kommunizieren!
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut Spitze. Die Kollegen gehen freundlich miteinander um, die Führungskräfte sind engagiert und respektvoll. Jeder hilft jedem. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit.
Der Ruf ist definitiv schlechter als die Realität. Leider redet man nur über das schlechte. Mit einer durchschnittlichen Angestelltenzeit von 10 Jahren über 700 MA (!) kann man sagen, dass es hier jedem gefällt! Diese Firma hat ein großes Lob verdient!
Gleitzeit, verschiedenste Arbeitszeitmodelle, Elternzeiten, bei jedem Wunsch wird individuell auf den einzelnen MA eingegangen - EIN GROSSES VORBILD FÜR VIELE ANDERE!
Schulen werden unterstützt, sogar zur Hälfte bezahlt - welche Firma macht das schon? Sprachkurse gibt es kostenlos, hier kann jeder weiterkommen!
Das Gehalt ist entgegen vieler Meinungen sehr fair. Zeig mir einer einen Ingenieur, der mit Null Berufserfahrung mehr kriegt als bei pester, zu den gleichen Bedingungen.
Die Firma legt großen Wert darauf. Es liegt schon an dem ein oder anderen Kollegen, die gelben Sack nicht von blauem Sack unterscheiden können, wenn hier etwas schiefläuft. Die Sozialleistungen dieser Firma sind unübertroffen.
Wenn Kollegen in Ihrer Freizeit zum Skifahren, Laufen oder Bowling gehen, was gibt es da hinzuzufügen?
Werte wie Respekt, Würdigung des geleisteten und Schätzung der Berufserfahrung werden hier GROSS geschrieben!
Respektvoll aber bestimmt. In der Management Ebene sind leider nicht alle Manager für diese Position geeignet. Und auch auf unteren Ebenen fehlt teilweise die richtige Einstellung, da manche es allen Recht machen wollen. Aber insgesamt funktioniert die Führung gut.
Neueste Technik, Ergonomische Arbeitsplätze, Saubere Büroräume, ruhiges, angenehmes Klima - es ist ein Traum von Arbeitsplatz, sogar im Großraumbüro.
Alle Informationen werden schnell und unkompliziert Top-Down oder Down-Top transportiert. Innerhalb 1 Woche weiß jeder bescheid.
Frauen und Männer haben hier absolut die gleichen Chancen!
Jeder Tag birgt neue Herausforderungen. Jede Maschine ist ein Unikat. Es macht wirklich Laune ein Rädchen in der Pester-Maschine zu sein!
So verdient kununu Geld.