45 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verantwortlichen, Entscheider, Sprachrohre und Lenker und *-innen sollten sich mal ernsthaft Gedanken machen, ob manche Kritik nach oben nicht doch angebracht ist. Denn wie sagen sie selbst so schön? "Es ist niemals gegen sie persönlich gerichtet!" Wer es glaubt wird selig...
Sie nennen es Wandel, ich nenne es Arbeitsdruck auf allen Ebenen erhöhen
Die Außendarstellung ist sehr gut. Leider ist dieses Image teilweise das absolute Gegenteil von dem, was man intern macht. Kolleginnen die sich - nach Auffassung des Vorgesetzten - in der Wort- oder Tonwahl vergriffen haben, haben gerne Mitarbeitergespräche.
Teilweise Vorhanden, je nach Bereich. In manchen Bereichen ist eine (private/persönliche) Planung kaum möglich und man bekommt von seinem Vorgesetzten viel zu viel vorgeschrieben (Urlaubsplanung, Gleitzeit, Mehrstundenabbau, Mehrstundenaufbau, Homeoffice usw.). Es gibt auch Bereiche, in denen es besser klappt.
Nur wenn man absolut arbeitgeberfreundlich ist, dann hat man tatsächlich eine Karrierechance.
Je nach Anstellung gibt es einigermaßen gute Löhne und Gehälter, oder eben auch eher schlechte, das ist Ansichtssache. Es gibt einen Tarifvertrag in den man eingruppiert wird. Es gibt auch Kolleginnen mit außertariflichen Arbeitsverträgen. Ob ein AT-Vertrag zu einem passt, muss jeder für sich selbst entscheiden und auch selbst verhandeln. Nachverhandelt wird offenbar nicht, daher sollte man vorher wissen, was man will und was man verlangen kann. Diejenigen, die am meisten und körperlich am härtesten arbeiten müssen, sind in eher niedrigen Lohnstufen eingruppiert, hier ist noch sehr viel Platz nach oben. Freiwillige und nötige Lohnzuschläge gibt es so gut wie nicht. Die Firma engagiert sich bei manchen Sozialleistungen, diese sind für mich jedoch derart marginal und daher - für mich persönlich - uninteressant. Es gibt aus meiner Sicht ein sehr gutes Casino/Kantine, doch auch das ist Geschmackssache. Der Betriebsrat setzt sich offenkundig sehr stark für die Geschäftsleitung ein, für die Arbeitnehmerinnen ist das Handeln des Betriebsrates - zumindest teilweise - höchst fragwürdig.
Man ist zumindest bemüht. Es gibt auch ein paar gute Ansätze. Leider nicht gläsern genug und es ist daher schwer zu bewerten. Aus meiner Sicht sollte es in einigen Bereichen mehr Personal geben, damit das vorhandene Personal nicht ausbrennt.
Teilweise vorhanden, je nach Bereich. Es gibt Vorgesetzte, denen man besser nicht zu sehr trauen sollte. Hinzu kommt ein, je nach Bereich, stark ausgeprägtes Konkurrenzdenken. Es wird zu selten über den Tellerrand geschaut, dafür häufig in die Suppe des anderen gespuckt. Wer am meisten petzt scheint immer öfter die beste Kollegin zu sein.
Mir persönlich sind eher wenige negative Fälle bekannt. Das liegt wohl auch daran, dass sich die betroffenen sehr selten outen, wohlwissend, dass sie es ja bald in die (vorzeitige) Rente geschafft haben.
Vorgesetzte sind teilweise zu autoritär unterwegs.
Je nach Bereich muss man mengenabhängige Leistungen erbringen. Die Kennzahlen werden dort regelmäßig kontrolliert und es werden auf dieser Grundlage auch Mitarbeitergespräche geführt. In manchen Bereichen kann man sich vor anfallender Arbeit kaum bewegen. Die Technik stößt teilweise an ihre Grenzen, sei es altersbedingt oder dem Stand der Technik geschuldet. Je nach Jahreszeit herrschen in manchen Bereichen schreckliche Arbeitsbedingungen (sehr kalt (bei Minusgraden fast so kalt wie es draußen ist)/sehr heiß (in manchen Bereichen im Sommer deutlich über +40 Grad)/sehr staubig (ganzjährig)).
Positives aus den obersten Leitungsebenen wird gerne und häufig geteilt. Dabei geht es oft nur um erreichte oder noch nicht umgesetzte Arbeitsziele aus deren Bereichen. Positives aus der restlichen Belegschaft, die täglich Höchstleistungen erbringt, interessiert augenscheinlich kaum. Ein vorhandener Betriebsrat scheint in seinem Handeln gelähmt. Es findet so gut wie keine Kommunikation statt. Die Geschäftsleitung setzt diesen Betriebsrat jedoch auch stark unter Druck.
Die Mehrheit wird gleich gut oder eben gleich schlecht behandelt. Das ist Ansichtssache. Einige Vorgesetzte führen häufiger Mitarbeitergespräche als andere, das kann man als betroffene oder auch als außenstehende positiv oder eben auch negativ bewerten.
Gibt es in manchen Bereichen sogar so viele, dass man zu schnell überfordert werden kann.
Arbeitszeit ist flexibel
Viele Überstunden werden erwartet
Manche Vorgesetzen sollten Mal Schulungen über den Umgang mit Mitarbeitern absolvieren.
in manchen Abteilungen der logistig hört man einiges wie man von den Abteilungsleitern nicht besonders gut behandelt wird als einfacher Mitarbeiter
Für mich alles bestens
Als Frau nicht so gut
Gehalt ist gut
Nichts auszusetzen
Mitarbeiter in meiner Abteilung top
Verbesserungswürdig
Mit meinem Chef zufrieden. Aber in den anderen Abteilungen möchte ich nicht arbeiten. man hört einiges
In den Büros wird viel investiert aber die Logistig ist etwas veraltet
Alle Vorgesetzten sind in der logistig Männer. Wir hatten früher auch Frauen als Abteilungsleiter wjrden aber alle durch männliches Personal ersetzt. Also denke ich als Frau wird man es schwer haben wenn man mehr sein will als nur einfache Arbeiterin.
Nichts auszusetzen
Dynamisch, es verändert sich viel, viel Verantwortung und Entscheidungsfreiräume
Team war stets positiv
Gehalt bzw. das Niveau der Gehaltssteigerungen
Work-Life-Balance teilweise mangelhaft
Mehr Wertschätzung von oben für geleistete Arbeit, u.a. in Form von besseren, spürbaren Gehaltserhöhungen
weniger Druck von oben - vor allem wenn die Zahlen eigentlich positiv aussehen.
Stimmung im Team war immer super, sodass die Arbeitsatmosphäre insgesamt positiv war.
Wenn die Zahlen aber nicht so sind, wie sie sein sollten, muss man sich häufig rechtfertigen. Teilweise Zahlen- und auch Zeitdruck
Überstunden werden - teilweise sogar ausgesprochen - erwartet.
Die Vertrauenarbeitszeit ist daher zu Gunsten von Peter Hahn. Es ist aber durchaus möglich, in einzelnen privaten Fällen seine Zeit einzuteilen.
Es gibt jedoch häufig Druck von oben, der dafür sorgt, dass man deutlich mehr arbeitet, als im Vertrag dokumentiert ist und das wird so auch erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bereitgestellt.
Solange man sich nicht meldet, bewegen sich die Gehaltserhöhungen auf marginalem Niveau.
Viele Kollegen sind daher jahrelang unterbezahlt, obwohl deutlich mehr möglich wäre.
Im Team einwandfrei
Es gibt immer Kolleg*innen, mit denen man nicht zu 100% klarkommt, aber im Großen und Ganzen war es super.
Teamleitung war stets positiv - federt Anforderungen der übergreifenden Leitung gut ab, kommuniziert transparent und setzt sich für das Team ein.
Die oberste Bereichsverantwortlichkeit wiederum konnte die Anforderungen der Geschäftsführung nicht wirklich abpuffern, sondern hat den Druck weiter nach unten geleitet.
Teilweise unangebrachte Kommunikation in Form von unangemessenen Sprüchen, Druck zu Überstunden und manche Kolleg*innen sind stark unterbezahlt.
Soweit alles vorhanden und angemessen
Kommunikation im Team war meist sehr gut.
Häufig Dreieckskommunikation oder andere (Ex-) Kollegen wurden früher über Änderungen, etc. informiert.
Viel Verantwortung und Freiheiten, seinen Bereich zu gestalten.
Man kann viel umsetzen und verändern und hat sehr viel Gestaltungsspielraum.
Aus Fehlern lernt man - so wird kommuniziert, weshalb man viele Möglichkeiten bekommt.
1. Bei PH kann man noch Mensch sein und es gibt Werte.
2. Bundesnotbremse der Regierung und Homeoffice-Pflicht wurde eingehalten.
3. Bin davon überzeugt, dass PH weiterhin gesellschaftliche Verwantwortung übernimmt, selbst wenn die Zahlen wieder runter gehen.
4. Personalgewinnung macht guten Job, man hört von verschiedenen Bereichen, dass jungeTalente und paar "Überflieger" für das Unternehmen gewonnen werden konnten. Wir stellen hier gerade etwas schlagkräftiges zusammen, da wir neben Talenten auch viele erfahrene/loyale Mitarbeiter haben. Vlt kann man durch zeitgemäße HO-Regelung Fluktuation weiter senkenn.
5. und und und
4 Tage Homeoffice pro Monat waren vor langer Zeit mal modern.
Jetzt ist aber 2021 - POST-Covid - und mittlerweile wirken die Regelungen nicht mehr zeitgemäß?? Sogar Wettbewerber, die vor Corona im Vergleich zu PH steinzeit-mäßig unterwegs waren, haben mittlerweile schon modernere Standards (z.B. 2 Tage Büro + 3 Tage HO; oder gar kein Büro-Zwang mehr, sondern freie Entscheidung von wo man arbeiten möchte).
Ich finde es toll, dass die Homeoffice-Pflicht der Regierung bisher strikt eingehalten wurde! Aber ab Tag 1 nach den Maßnahmen alle wieder zurück ins Büro quetschen und weiter machen wie Anno 1999? Man sollte HO nicht als lästiges Übel betrachten, wie einige Dinosaurier-Unternehmen, die eh bald untergehen. Es gilt sich jetzt an den Zeitgeist anzupassen und das ganze als Chance sehen und voll als Vorteil AUSNUTZEN.
Meine Meinung: Strategie anpassen und den Fokus viel mehr auf REMOTE legen. Damit gewinnen wir - vielleicht auch in der Zukunft. Nicht zu lange an alten Zöpfen festhalten und hadern, sonst überholen uns andere bald uneinholbar, während wir im Auto oder im Büro hocken.....
Bin gespannt auf die Ideen der Führung.
In der Gegend sehr guter Ruf. Anständige Firma. Gute Qualität.
Überregional als Marke und Arbeitgeber kaum bekannt.
Hier kann man noch mehr tun.
Durch Corona-Regelung momentan besser möglich. Anfahrtszeiten und Berufsverkehr fallen weg.
OK.
Wahr ist aber auch, dass der Versandhandel in den letzten 2 Jahren dermaßen erfolgreich war... ganz "oben" ist das angekommen, "unten" bisher nicht wirklich glaube ich?
Andere große Player im Versandhandel haben Corona-Bonus ausgeschüttet (Amazon), 5 Tage Sonderurlaub (Zalando),...
Mal sehen was sich PH einfallen lässt?
Man ist bemüht, ohne dabei "ideologisch" zu sein.
Man könnte versuchen neben dem Fahrrad-Leasing auch Monatskarten für den ÖPNV anzubieten (Job-Ticket). Vielleicht nehmen es manche in Anspruch und man spart weiteres CO-2? Ein Versuch wäre es wert
Mit manchen versteht man sich besser, mit anderen weniger. Das ist normal. Habe nur 1x mitbekommen, dass man sich ernsthaft über einen Kollegen lustig gemacht hat bzw. gelästert. Solches Verhalten ist bei uns im Bereich eher eine Ausnahme. Wenn Vorgesetzte sowas mitkriegen sollte direkt schlichtend eingegriffen werden mmn
Respekt in beide Richtungen.
hierarchisch strukturiert.
würde mir wünschen es würden ALLE Hierarchie-Ebenen Wertschätzung erfahren.
Und noch was: Bin zwar nicht betroffen aber manchmal stört mich der Wortlaut "die Austauschbaren". Jeder ist austauschbar. Was soll das heissen
Informationen gibt es regelmäßig über Mails, Newsletter, Intranet, Vorgesetzte
In der Geschäftsführung sind 3 Männer. Mich persönlich stört es NICHT, denn sie versuchen PH klug im Sinne Aller zu lenken.
Ansonsten hat grds. denke ich jeder eine faire Chance und es gibt auch einige weibliche Bereichsleiter, die ihre Sache sehr gut machen. Geschlecht steht hier nicht im Fokus, sondern die Qualität der Arbeit.
Gute Balance. Viel im Umbruch
Erfolg ja, aber nicht um jeden Preis. Damit inzwischen fast jeder, der nicht in der Logistik beschäftigt ist, im Homeoffice arbeiten kann wurden die meisten Kollegen technisch ausgestattet. Das Vertrauen, dass jeder dort seine Arbeit macht, ist da.
Nichts, vermutlich sind meine Ansichten angestaubt, aber ich finde eher Mitarbeiter, die anonym alles Mögliche fordern, seltsam.
Dazu fällt mir nichts ein, ich bin sehr zufrieden und kann mir keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen.
Freundlicher lockerer Umgang unter allen Mitarbeitern, gepflegte Räumlichkeiten, für mich nix zu meckern.
Wir leben von unseren Kunden, die uns, vermutlich zu über 90 %, gut bis sehr gut bewerten. Genau so sehe ich PETER HAHN auch als Arbeitgeber.
Homeoffice, Gleitzeit, ich habe mir in 10 Jahren noch keine Gedanken darüber gemacht und hatte nie das Gefühl, dass wegen meiner Tätigkeit etwas anderes zu kurz kommt.
Sozialbewusstsein wird mit vielen Angeboten umgesetzt umgesetzt. In sachen Umwelt...Da wird täglich dran gearbeitet. Vieles ist nicht einfach umsetzbar und daher ein stetiger Prozess.
Insgesamt gut. Ab einer gewissen Abteilungsgröße ist es doch normal, dass einem man manche lieber sind als andere.
In meinem Bereich arbeiten viele Kolleg/innen schon jahrelang zufrieden im Unternehmen. Kollegen verabschieden sich oft leicht wehmütig in den Ruhestand, weil Sie immer gerne zur Arbeit gekommen sind.
Nur positive Erfahrungen. Keine Ahnung, ob das in anderen Abteilungen anders ist. Bei großer Unzufriedenheit muss man vielleicht auch mal bei sich selbst schauen...
Ich habe alles, was ich brauche. Da gibt es aber bestimmt viele andere, denen das nicht genug ist. Man kommt immer noch zur Arbeit. Tatsächlich finde ich die Erwartungen mancher Kollegen unangemessen. Das Unternehmen hat man sich doch angeschaut und weiß, dass man z.B in einem Großraumbüro sitzt...
Regelmäßige infos über Intranet aus den Fachbereichen und von der Geschäftsleitung. Es gibt Teammeetings und den ständigen Austausch mit Kolleg/innen. Mir persönlich reicht das.
Finde ich gut. Ich arbeite gern und lebe gut. Mehr ist immer toll.
Gut der Anteil Frauen ist deutlich höher, liegt vielleicht an der Branche, ich habe nicht den Eindruck, dass das Gleichberechtigung ein Thema ist. Es wird gelebt.
Man bewirbt sich ja auf eine angebotene Stelle für eine Tätigkeit und weiß ungefähr was auf einen zukommt. Zur Routine, die einfach dazugehört, gibt es immer Projekte oder neue Aufgaben, die einen fordern.
Die Modernisierung der Büros sollte zügiger durchgeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Sowohl im eigenen Bereich (Kundenservice) wie auch im restlichen Teil des Unternehmens habe ich nur mit hilfsbereiten und sehr freundlichen Kolleginnen und Kollegen zu tun (einzelne Ausnahmen gibt es natürlich immer...). Die eigene Arbeit wird geschätzt und Leistungen werden anerkannt.
Work-Life-Balance bei Peter Hahn perfekt! Es ist ein familiäres Unternehmen und das sieht man auch daran, dass auf alle Personen Rücksicht genommen wird. In meinem Bereich kann man sich die Arbeitszeit sehr flexibel selbst einteilen. Früh anfangen, spät anfangen, längere Mittagspausen, etc. ist nach kurzer Absprache nie ein Problem. Die Flexibilität kommt der eigenen Familie sehr entgegen!
Interne Weiterbildungen werden angeboten oder externe Weiterbildungen werden unterstütz, wenn dies auch einen Nutzen für die Firma hat. Es ist auch möglich vom Mitarbeiter zur Führungskraft aufzusteigen, wenn man die notwendigen Leistungen zeigt und natürlich auch eine entsprechende Stelle frei ist.
Das Gehalt ist vollkommen in Ordnung. Natürlich wäre mehr immer schön, aber die geleistet Arbeit wird auch realistisch entlohnt. Hinzu kommt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Der Zusammenhalt untereinander ist super. Es ist wie eine zweite Familie. Natürlich gibt es hier und da Reibungspunkte, aber das ist völlig normal.
Das Wissen der "älteren" ist extrem wertvoll. Viele sind schon 10-20 Jahre im Unternehmen und haben sich dadurch einen extrem großen Wissensschatz angeeignet.
Absolut positiv. Ein offener und ehrlicher Umgang ist vorhanden. Man kann alles ansprechen, ob positiv oder negativ. Man trifft sich immer auf Augenhöhe und es findet auch ein fairer Austausch statt.
Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und die Hardware (Laptop / Monitor / etc.) wird alle paar Jahre durch neue Geräte ersetzt. Lediglich die Arbeitsfläche (Großraumbüro in meinem Fall) bedarf einer Generalüberholung. Nach und nach wird aber jeder Bereich modernisiert. Klimaanlagen wurden bereits vor einigen Jahren installiert.
Die Geschäftsleitung und Bereichsleitungen informieren in regelmäßigen Abständen per E-Mail und halten alle Mitarbeiter auf dem Laufenden. Auch durch die eigene Führungskraft wird man entsprechend über alles informiert. Weitere Infos folgen ansonsten auch über das Peter Hahn Intranet.
Jeder hat die gleichen Chancen aufzusteigen. Voraussetzung ist natürlich auch, dass die Leistung passt und eine entsprechende Position frei ist.
Die Aufgaben im Kundenservice sind sehr Abwechslungsreich. Bei den vorliegenden Vorgängen stößt man immer auf neue Herausforderungen. Kaum ein Vorgang ist wie der andere. Neben den "normalen" Aufgaben, gibt es auch viele Sonderaufgaben die den Arbeitsalltag nie langweilig werden lassen. Hinzu kommen Abteilungsinterne und Bereichsübergreifende Projekte die zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Das Gesamtpaket.
Ich fühle mich im Kundenservice seit Jahren sehr wohl. Arbeite sehr gerne und liebe den Umgang mit unseren Kunden.
Da ich seit kurzem Homeoffice mache-Anfahrtsweg fällt weg-nach Arbeitsende gleich zu Hause. Das empfinde ich als super toll. Viel mehr Freizeit und vieles mehr.
Da finde ich ist PETER HAHN vorbildlich.
Mit den meisten MEGA. Es gibt immer Ausreisser.
Ich bin selber eine ältere Mitarbeiterin und ich finde Jung und Alt das passt prima zusammen.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich ein gutes Verhältnis und Sie haben immer ein offenes Ohr für mich. Versuchen auch bei Not einem beizustehen. Wo gibt es denn das noch.
Für mich 1a. Es wird immer geschaut, dass es dem Mitarbeiter gut geht.
Den Austausch mit meinen Kolleginnen oder auch meinen Vorgesetzten schätze ich sehr.
Bin zufrieden. Bekomme pünktlich meine Gehalt. Immer Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Das funktioniert.
Da ich schon lange bei PETER HAHN arbeite, kenne ich viele interessante Aufgaben und freue mich vielseitig einsetzbar zu sein. Das ist super toll.
Familäre Umeld, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Aufstiegschancen.
Kommunikation ins Unternehmen hinein und regelmäßiges offenenes faires Feedback an Mitarbeiter, damit die Zusammenarbeit sich verbessern kann.
Sowohl Vorort als auch remote klasse Atmosphäre. Dank bester Aussatung vom Arbeitgeber lässt es sich auch super remote arbeiten.
Phasenweise viel zu tun, aber durch selbstständige Gestaltungsmöglichkeit von der Arbeit gleicht sich das meist aus.
Wer das wünscht hat immer die Möglichkeit sich fort zu bilden. Karriere wird gefördert.
Wird gelebt!
Tolle Mannschaft!
Hier kann man "alt" werden.
Kommunikation und Feedback könnte verbessert werden.
Super moderne Arbeitsräume, tolle Ausstattung, die stets verbessert wird.
Könnte noch etwas transparenter sein hinsichtlich Zukunftsplänenen.
Noch nie so ausgeprägt erlebt wie hier. Sehr gut!
Immer spannende Themen. Sehr abwechslungsreich.
Ein sehr respektvolles Miteinander, locker und gleichzeitig motiviert. Man hat das Gefühl die Leute kommen gerne zur Arbeit und haben Lust auf ihren Job.
Der Job muss erledigt werden. Es gibt immer mal mehr und mal weniger zu tun, im Normalfalll ist aber alles in der Regelarbeitszeit zu schaffen.
Wenn sich Möglichkeiten ergeben, werden diese auch genutzt und junge Mitarbeiter gefördert.
Jeder packt mit an und übernimmt auch mal wenn nötig Aufgaben von Teamkollegen. Auch Führungskräfte sind sich nicht zu schade ihren Mitarbeitern bei deren Tätigkeiten unter die Arme zu greifen.
Es gibt regelmäßige Updates über alle Bereiche und Hirarchien. Egal ob auf Abteilungsebene, Bereichsebene oder GF Ebene.
Führungsriege austauschen
von Unsicherheit, Misstrauen und Angst geprägt, nur im engsten Umfeld gut
Änderungen der Arbeitszeit meist nur nach unten möglich
Gehalt Tarif/ gut
Sozialleistungen eher was muss
vorhanden, an der Umsetzung scheitert es oft.
nur im unmittelbaren Umfeld
würde man gerne los. Die Fluktuation nimmt deutlich zu.
unterirdisch
veraltete Ausstattung, insbesondere IT. Verbesserungen können Jahre dauern.
welche Kommunikation? Der Flurfunk weiß mehr.
die große Anzahl der Frauen arbeitet im Callcenter oder der Logistik, Verkauf. Die Geschäftsführung besteht aus drei Männern.
wird immer weniger
So verdient kununu Geld.