113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute und verständnisvolle Gruppenleiter im Lager.
Keine Abwechslung
Den abteilungsleite wechseln. Das ganze Unternehmen hat Angst vor ihm, was ich nicht verstehe.
Kontrolle auf Schritt und Tritt.
Leider bleibt man immer dort wo man angefangen hat.
Gehalt ist sehr gut.
2 Sterne wegen dem abteilungsleite . Gruppenleite sind gut.
Schon im voraus muss man es wissen das im Lager das gleiche nur gemacht wird.
Geeignetes Führungspersonal einsetzen!
Vollkommen unterirdisch: sämtliche Vorgesetzte waren plötzlich abgetaucht (krank, Urlaub, selbst gekündigt)
Keine vernünftige Einarbeitung
Den Umgang im Unternehmen und den Zusammenhalt in der Belegschaft, das Betriebsklima und den höflichen Umgang miteinander
Mit manchen Führungskräften und Mitarbeitern die gegen die Grundsätze der Unternehmenskultur verstoßen wird nicht konsequent genug umgegangen
Eine Kultur des gegenseitigen Respektes. Alle Mitarbeiter*innen duzen sich (wenn sie möchten), es wird sich gegenseitig geholfen und Fragen an Kolleg*innen werden in der Regel freundlich beantwortet
Guter Arbeitgeber in der Region, besonders bei Frauen beliebt
Homeoffice für mich 3 Tage in der Woche, genial für mich - so kann ich meine Kinder wunderbar in die Betreuung geben und wieder abholen, 30 Tage Urlaub und nun auch noch die Möglichkeit von Mehrstundenaufbau und Gleittagen, ich war vorher in einem Unternehmen beschäftigt in dem es grundsätzlich kein Homeoffice gab
Wünsche hierzu können im Mitarbeitergespräch festgehalten werden
Im Vergleich zur Metallindustrie nicht sehr attraktiv, wer bereit ist mehr zu Leisten, wird auch besser bezahlt
Die Ursprünge des Unternehmens waren schon von Nachhaltigkeit geprägt
In meinem Bereich sehr gut, Fragestellungen an Mitarbeiter*innen aus anderen Bereichen wurden stets freundlich beantwortet
Viele ältere Kolleg*innen, viele davon gehen in den nächsten paar Jahren in den Ruhestand, also viele Chancen für uns jüngere
Bis jetzt bei mir alles in Ordnung, mindestens einmal im Jahr ist ein ausführliches Gespräch vorgeschrieben, natürlich reden wie auch zwischendurch
Die meisten Räumlichkeiten im kaufmännischen Bereich wurden in den letzten Jahren renoviert. Einige Plätze fehlen noch. Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Kommunikationsmittel, jede/r hat einen Laptop..
Es gibt ein Intranet mit allen möglichen Informationen, für neue Mitarbeiter*innen gibt es eine Plattform mit allen Infos zum Start im Unternehmen, Bereichsleiter*innen und Geschäftsleitung schreiben jeweils monatlich ein Infoschreiben an die Mitarbeiter*innen, in meinem Bereich wird monatlich über die aktuellen Kennzahlen informiert,
Die ganz überwiegende Zahl sind Mitarbeiterinnen
Es wird aktuell ein neues IT-System eingeführt, ist auch notwendig. Ich denke dass dies zu mehr Modernität und interessanteren Aufgaben führt.
Einige konnten im Rahmen dieses Projektes schon wirklich interessante Aufgaben übernehmen
Die Verantwortlichen, Entscheider, Sprachrohre und Lenker und *-innen sollten sich mal ernsthaft Gedanken machen, ob manche Kritik nach oben nicht doch angebracht ist. Denn wie sagen sie selbst so schön? "Es ist niemals gegen sie persönlich gerichtet!" Wer es glaubt wird selig...
Sie nennen es Wandel, ich nenne es Arbeitsdruck auf allen Ebenen erhöhen
Die Außendarstellung ist sehr gut. Leider ist dieses Image teilweise das absolute Gegenteil von dem, was man intern macht. Kolleginnen die sich - nach Auffassung des Vorgesetzten - in der Wort- oder Tonwahl vergriffen haben, haben gerne Mitarbeitergespräche.
Teilweise Vorhanden, je nach Bereich. In manchen Bereichen ist eine (private/persönliche) Planung kaum möglich und man bekommt von seinem Vorgesetzten viel zu viel vorgeschrieben (Urlaubsplanung, Gleitzeit, Mehrstundenabbau, Mehrstundenaufbau, Homeoffice usw.). Es gibt auch Bereiche, in denen es besser klappt.
Nur wenn man absolut arbeitgeberfreundlich ist, dann hat man tatsächlich eine Karrierechance.
Je nach Anstellung gibt es einigermaßen gute Löhne und Gehälter, oder eben auch eher schlechte, das ist Ansichtssache. Es gibt einen Tarifvertrag in den man eingruppiert wird. Es gibt auch Kolleginnen mit außertariflichen Arbeitsverträgen. Ob ein AT-Vertrag zu einem passt, muss jeder für sich selbst entscheiden und auch selbst verhandeln. Nachverhandelt wird offenbar nicht, daher sollte man vorher wissen, was man will und was man verlangen kann. Diejenigen, die am meisten und körperlich am härtesten arbeiten müssen, sind in eher niedrigen Lohnstufen eingruppiert, hier ist noch sehr viel Platz nach oben. Freiwillige und nötige Lohnzuschläge gibt es so gut wie nicht. Die Firma engagiert sich bei manchen Sozialleistungen, diese sind für mich jedoch derart marginal und daher - für mich persönlich - uninteressant. Es gibt aus meiner Sicht ein sehr gutes Casino/Kantine, doch auch das ist Geschmackssache. Der Betriebsrat setzt sich offenkundig sehr stark für die Geschäftsleitung ein, für die Arbeitnehmerinnen ist das Handeln des Betriebsrates - zumindest teilweise - höchst fragwürdig.
Man ist zumindest bemüht. Es gibt auch ein paar gute Ansätze. Leider nicht gläsern genug und es ist daher schwer zu bewerten. Aus meiner Sicht sollte es in einigen Bereichen mehr Personal geben, damit das vorhandene Personal nicht ausbrennt.
Teilweise vorhanden, je nach Bereich. Es gibt Vorgesetzte, denen man besser nicht zu sehr trauen sollte. Hinzu kommt ein, je nach Bereich, stark ausgeprägtes Konkurrenzdenken. Es wird zu selten über den Tellerrand geschaut, dafür häufig in die Suppe des anderen gespuckt. Wer am meisten petzt scheint immer öfter die beste Kollegin zu sein.
Mir persönlich sind eher wenige negative Fälle bekannt. Das liegt wohl auch daran, dass sich die betroffenen sehr selten outen, wohlwissend, dass sie es ja bald in die (vorzeitige) Rente geschafft haben.
Vorgesetzte sind teilweise zu autoritär unterwegs.
Je nach Bereich muss man mengenabhängige Leistungen erbringen. Die Kennzahlen werden dort regelmäßig kontrolliert und es werden auf dieser Grundlage auch Mitarbeitergespräche geführt. In manchen Bereichen kann man sich vor anfallender Arbeit kaum bewegen. Die Technik stößt teilweise an ihre Grenzen, sei es altersbedingt oder dem Stand der Technik geschuldet. Je nach Jahreszeit herrschen in manchen Bereichen schreckliche Arbeitsbedingungen (sehr kalt (bei Minusgraden fast so kalt wie es draußen ist)/sehr heiß (in manchen Bereichen im Sommer deutlich über +40 Grad)/sehr staubig (ganzjährig)).
Positives aus den obersten Leitungsebenen wird gerne und häufig geteilt. Dabei geht es oft nur um erreichte oder noch nicht umgesetzte Arbeitsziele aus deren Bereichen. Positives aus der restlichen Belegschaft, die täglich Höchstleistungen erbringt, interessiert augenscheinlich kaum. Ein vorhandener Betriebsrat scheint in seinem Handeln gelähmt. Es findet so gut wie keine Kommunikation statt. Die Geschäftsleitung setzt diesen Betriebsrat jedoch auch stark unter Druck.
Die Mehrheit wird gleich gut oder eben gleich schlecht behandelt. Das ist Ansichtssache. Einige Vorgesetzte führen häufiger Mitarbeitergespräche als andere, das kann man als betroffene oder auch als außenstehende positiv oder eben auch negativ bewerten.
Gibt es in manchen Bereichen sogar so viele, dass man zu schnell überfordert werden kann.
Soziale sehr gut aufgestellt viele pilot Projekte auch zum Umweltschutz
In manchen Bereichen fehlt die moderne Technik
Öfters neue Mitarbeiter einstellen moder werden
Sehr angesehen
Ruhezeiten werden immer eingehalten
Noch viele Möglichkeiten
Ist klimal neutral
Es wird viel unternommen um es leichter zu machen
Immer sehr höflich
Sehr entspannt und
Arbeitszeit ist flexibel
Viele Überstunden werden erwartet
Manche Vorgesetzen sollten Mal Schulungen über den Umgang mit Mitarbeitern absolvieren.
in manchen Abteilungen der logistig hört man einiges wie man von den Abteilungsleitern nicht besonders gut behandelt wird als einfacher Mitarbeiter
Für mich alles bestens
Als Frau nicht so gut
Gehalt ist gut
Nichts auszusetzen
Mitarbeiter in meiner Abteilung top
Verbesserungswürdig
Mit meinem Chef zufrieden. Aber in den anderen Abteilungen möchte ich nicht arbeiten. man hört einiges
In den Büros wird viel investiert aber die Logistig ist etwas veraltet
Alle Vorgesetzten sind in der logistig Männer. Wir hatten früher auch Frauen als Abteilungsleiter wjrden aber alle durch männliches Personal ersetzt. Also denke ich als Frau wird man es schwer haben wenn man mehr sein will als nur einfache Arbeiterin.
Nichts auszusetzen
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Gehalt
Prozesse sind altbacken, Kommunikation
Dynamisch, es verändert sich viel, viel Verantwortung und Entscheidungsfreiräume
Team war stets positiv
Gehalt bzw. das Niveau der Gehaltssteigerungen
Work-Life-Balance teilweise mangelhaft
Mehr Wertschätzung von oben für geleistete Arbeit, u.a. in Form von besseren, spürbaren Gehaltserhöhungen
weniger Druck von oben - vor allem wenn die Zahlen eigentlich positiv aussehen.
Stimmung im Team war immer super, sodass die Arbeitsatmosphäre insgesamt positiv war.
Wenn die Zahlen aber nicht so sind, wie sie sein sollten, muss man sich häufig rechtfertigen. Teilweise Zahlen- und auch Zeitdruck
Überstunden werden - teilweise sogar ausgesprochen - erwartet.
Die Vertrauenarbeitszeit ist daher zu Gunsten von Peter Hahn. Es ist aber durchaus möglich, in einzelnen privaten Fällen seine Zeit einzuteilen.
Es gibt jedoch häufig Druck von oben, der dafür sorgt, dass man deutlich mehr arbeitet, als im Vertrag dokumentiert ist und das wird so auch erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bereitgestellt.
Solange man sich nicht meldet, bewegen sich die Gehaltserhöhungen auf marginalem Niveau.
Viele Kollegen sind daher jahrelang unterbezahlt, obwohl deutlich mehr möglich wäre.
Im Team einwandfrei
Es gibt immer Kolleg*innen, mit denen man nicht zu 100% klarkommt, aber im Großen und Ganzen war es super.
Teamleitung war stets positiv - federt Anforderungen der übergreifenden Leitung gut ab, kommuniziert transparent und setzt sich für das Team ein.
Die oberste Bereichsverantwortlichkeit wiederum konnte die Anforderungen der Geschäftsführung nicht wirklich abpuffern, sondern hat den Druck weiter nach unten geleitet.
Teilweise unangebrachte Kommunikation in Form von unangemessenen Sprüchen, Druck zu Überstunden und manche Kolleg*innen sind stark unterbezahlt.
Soweit alles vorhanden und angemessen
Kommunikation im Team war meist sehr gut.
Häufig Dreieckskommunikation oder andere (Ex-) Kollegen wurden früher über Änderungen, etc. informiert.
Viel Verantwortung und Freiheiten, seinen Bereich zu gestalten.
Man kann viel umsetzen und verändern und hat sehr viel Gestaltungsspielraum.
Aus Fehlern lernt man - so wird kommuniziert, weshalb man viele Möglichkeiten bekommt.
Sicherer Arbeitsplatz. Betriebsrat tut sein Bestes um die Mitarbeiter soweit wie möglich zu schützen.
Schade dass die Geschäftsführung hier nicht endlich einschreitet und die vielen Beschwerden der Mitarbeiter offenbar nicht wirklich ernst nimmt. Krankenquote und Fluktuation werden vermutlich bald steigen, da einige Kolleginnen inzwischen wirklich am Limit sind.
Auswahl der Führungskräfte im Kundensevice überdenken.
1. Bei PH kann man noch Mensch sein und es gibt Werte.
2. Bundesnotbremse der Regierung und Homeoffice-Pflicht wurde eingehalten.
3. Bin davon überzeugt, dass PH weiterhin gesellschaftliche Verwantwortung übernimmt, selbst wenn die Zahlen wieder runter gehen.
4. Personalgewinnung macht guten Job, man hört von verschiedenen Bereichen, dass jungeTalente und paar "Überflieger" für das Unternehmen gewonnen werden konnten. Wir stellen hier gerade etwas schlagkräftiges zusammen, da wir neben Talenten auch viele erfahrene/loyale Mitarbeiter haben. Vlt kann man durch zeitgemäße HO-Regelung Fluktuation weiter senkenn.
5. und und und
4 Tage Homeoffice pro Monat waren vor langer Zeit mal modern.
Jetzt ist aber 2021 - POST-Covid - und mittlerweile wirken die Regelungen nicht mehr zeitgemäß?? Sogar Wettbewerber, die vor Corona im Vergleich zu PH steinzeit-mäßig unterwegs waren, haben mittlerweile schon modernere Standards (z.B. 2 Tage Büro + 3 Tage HO; oder gar kein Büro-Zwang mehr, sondern freie Entscheidung von wo man arbeiten möchte).
Ich finde es toll, dass die Homeoffice-Pflicht der Regierung bisher strikt eingehalten wurde! Aber ab Tag 1 nach den Maßnahmen alle wieder zurück ins Büro quetschen und weiter machen wie Anno 1999? Man sollte HO nicht als lästiges Übel betrachten, wie einige Dinosaurier-Unternehmen, die eh bald untergehen. Es gilt sich jetzt an den Zeitgeist anzupassen und das ganze als Chance sehen und voll als Vorteil AUSNUTZEN.
Meine Meinung: Strategie anpassen und den Fokus viel mehr auf REMOTE legen. Damit gewinnen wir - vielleicht auch in der Zukunft. Nicht zu lange an alten Zöpfen festhalten und hadern, sonst überholen uns andere bald uneinholbar, während wir im Auto oder im Büro hocken.....
Bin gespannt auf die Ideen der Führung.
In der Gegend sehr guter Ruf. Anständige Firma. Gute Qualität.
Überregional als Marke und Arbeitgeber kaum bekannt.
Hier kann man noch mehr tun.
Durch Corona-Regelung momentan besser möglich. Anfahrtszeiten und Berufsverkehr fallen weg.
OK.
Wahr ist aber auch, dass der Versandhandel in den letzten 2 Jahren dermaßen erfolgreich war... ganz "oben" ist das angekommen, "unten" bisher nicht wirklich glaube ich?
Andere große Player im Versandhandel haben Corona-Bonus ausgeschüttet (Amazon), 5 Tage Sonderurlaub (Zalando),...
Mal sehen was sich PH einfallen lässt?
Man ist bemüht, ohne dabei "ideologisch" zu sein.
Man könnte versuchen neben dem Fahrrad-Leasing auch Monatskarten für den ÖPNV anzubieten (Job-Ticket). Vielleicht nehmen es manche in Anspruch und man spart weiteres CO-2? Ein Versuch wäre es wert
Mit manchen versteht man sich besser, mit anderen weniger. Das ist normal. Habe nur 1x mitbekommen, dass man sich ernsthaft über einen Kollegen lustig gemacht hat bzw. gelästert. Solches Verhalten ist bei uns im Bereich eher eine Ausnahme. Wenn Vorgesetzte sowas mitkriegen sollte direkt schlichtend eingegriffen werden mmn
Respekt in beide Richtungen.
hierarchisch strukturiert.
würde mir wünschen es würden ALLE Hierarchie-Ebenen Wertschätzung erfahren.
Und noch was: Bin zwar nicht betroffen aber manchmal stört mich der Wortlaut "die Austauschbaren". Jeder ist austauschbar. Was soll das heissen
Informationen gibt es regelmäßig über Mails, Newsletter, Intranet, Vorgesetzte
In der Geschäftsführung sind 3 Männer. Mich persönlich stört es NICHT, denn sie versuchen PH klug im Sinne Aller zu lenken.
Ansonsten hat grds. denke ich jeder eine faire Chance und es gibt auch einige weibliche Bereichsleiter, die ihre Sache sehr gut machen. Geschlecht steht hier nicht im Fokus, sondern die Qualität der Arbeit.
Gute Balance. Viel im Umbruch
So verdient kununu Geld.