45 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine
Siehe oben
Leistung mehr Anerkennen. Verbesserungsvorschläge nicht ignorieren, Versprechen einhalten
Kalt, steril
Bei älteren Damen mit zuviel Geld eine beliebte Firma
Begrenzt
Versprochene Umschulung auf neues System ist über Jahre hinweg nicht erfolgt
Gesetzeswidriger Vertrag mit nach oben offenen Überstunden
Rücksendung neuer Ware wird regelmäßig weggeworfen
Nur vereinzelt gut
Viele waren Jahrzehnte dort und wurden um die 60 mit 1 Gehalt verabschiedet
Mehrere Versprechen nicht eingehalten (zb Kurse), Urlaubssperren ohne Gehaltsausgleich, viele unbezahlte Überstunden
Nur vereinzelt gut
Das war ok
flach, interessant war nur, wie man die Arbeitsmenge schafft
?
Zu wenig Platz hier
Führung gehört ordentlich reformiert und Mitarbeiter mit einbeziehen
Parkplätze, Kantine, gut ausgestattete Büros.
Kommunikation, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird von dem(n) Bereichsleiter(n), Mitarbeiter werden an ihre Grenzen gebracht und wenn man nach Hilfe sucht wird man nur aufgeschoben..
Den Mitarbeitern zuhören und Empathie zeigen, auch auf die Wünsche eingehen, sonst rennen einem die Mitarbeiter davon und das kann sich das Unternehmen in dieser Zeit nicht leisten..
Leider ist die Stimmung aktuell sehr bedrückend, seit der Umstrukturierung, was aber nichts mit der Motivation bzw. Bereitschaft der Mitarbeiter zutun hat, sondern eher mit der Führung.
Das negative dringt langsam auch nach außen durch..
Gleitzeit, Home-Office, wurde jedoch herunter gestuft von 3 Tagen auf 2 und man hat die Anwesenheitstage vorgegeben, was weniger Flexibilität bedeutet, daher 2 Sterne Abzug
Weiterbildungen werden unterstützt, Karriere technisch kommt es darauf an, aktuell werden keine internen Wechsel toleriert wie ich es mitbekommen habe, obwohl es immer in den Veranstaltungen hieß, man soll seine Probleme ansprechen.
Tarifbezahlung
Kann ich nicht beurteilen.
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig wo es nur geht.
Auch hier habe ich nichts negatives mitbekommen.
Im Team super, auf höheren Ebenen jedoch nicht (Bereichsleiter).
Höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage in den Büros, tolle Kantine, Getränke- und Snackautomat.
Schwierige Thematik, man bekommt manche Dinge nur über ein paar Ecken mit.
Habe hier keine Benachteiligung in irgendeiner Form mitbekommen.
Lass ich mal so stehen.
Da fällt mir so spontan nichts ein. Die Mitarbeiter vor Ort haben aber immer die Kantine sehr gelobt.
Das Verhalten/die Kommunikation mit Beginn der Insolvenz.
Über die eigenen Werte steht auf der Homepage „Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital“. Ich habe nichts davon gespürt.
Sehr belastend während der Insolvenz.
Das kann ich nicht beurteilen. Vermutlich waren aber die Insolvenz und die vorausgegangenen IT-Probleme nicht förderlich für das Image.
Sehr belastend waren für mich die Jahre der Pandemie.
Hierzu kann ich nur sagen, dass es gelegentlich Workshops zu verschiedenen Themen gab und zum Ende hin wurde ein E-Learning Training für die IT-Sicherheit angeboten. Für meine eigene Karriere-Perspektive gab es keine Angebote.
Das letzte Jahr war für mich nicht o.k.. Es wird sich zeigen, wieviel Geld u.a. aus dem Sozialplan gezahlt wird.
Das kann ich nicht beurteilen. Es kann sein, aber für mich persönlich aber definitiv zu viel Folie, Müll….
Ab dem Zeitpunkt der Insolvenz hätte ich mir von den Kolleg:innen des Betriebsrates eine bessere Kommunikation gewünscht.
Das kann ich nicht beurteilen.
Hier soll bewertet werden, wie sich die Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten und z.B. die Mitarbeiter:innen in Entscheidungen einbeziehen. Ich sehe die Insolvenz als „Konfliktfall“ und daher die Benotung.
Mit Einführung des neuen IT-Systems wurde es sehr schwer….Licht und Belüftung gab es natürlich.
Mitarbeiter:innen früher über die Insolvenz informieren.
Das kann ich nicht beurteilen. Bei meinem Start gab es 3 Geschäftsführer.
Pünktlich Gehalt bezahlt
Umgang bei der Insolvenz mit Mitarbeiter keine soziale Auswahl stattgefunden
Gerechter und sozialer sein
Es wird viel hintenrum gelästert
Nichts
Alles
Eventuell Führungskräfte austauschen
Besser bezahlen
Bessere arbeitseinteilung (aber das macht auch die Führungskraft)
Jeder Mitarbeiter redet über jeden Mitarbeiter.
Alte Mitarbeiter mobben neue Mitarbeiter und auch komische Kommentare gibt es immer öfters von Führungskräften.
Egal wie gut du bist oder machst was sie dir sagen am ende bist du trotzdem der schlechte weil du nicht der lieblingsmitarbeiter bist.
Der Lohn war im Rahmen aber trotzdem zu wenig um zu überleben.
Ich würde nie wieder dort hin gehen wollen und würde es auch niemandem raten.
Habe nie was gutes gehört
Gibt es dort nicht.
Das geht wenn man es will
Ist im Rahmen aber könnte besser sein da alles teurer wird
Wenn man an Umwelt denken würde müsste man die Sachen nicht in Plastik verpacken und ach noch welches wenn man aufgerissen hat nicht mehr zu bekommt und gleich weg werfen muss
So was gibt es dort nur unter sehr alten Kollegen die auch privat sich treffen
Es ist egal ob alt oder jung das einzige was zählt ist das man lange jahre dort ist.
Dann hat man gute Karten
Sehr schlecht
Lieblinge werden bevorzugt
Na ja
Sehr schlecht man wird nicht immer ernst genommen sogar fast garnicht
Man kann in viele Abteilungen kommen wenn in der eigenen nicht viel Arbeit ist
Jeden Tag das gleiche und es wird nicht geachtet ob die arbeit für einen körperlich geeignet ist oder nicht.
Du-Politik, 1mal im Jahr Betriebsfest, kleine After-Works
Kollegen waren immer top, egal ob die direkten oder aus den Fachbereichen
BR hat sich während der Insolvenz-Kündigungen nicht für die Mitarbeiter eingesetzt, sogar Schwangere wurden gekündigt oder Langzeitkranke und Alters-Teilzeitler
keine Kommunikation mehr, wie es weiter gehen sollte; von den monatlichen Updates zwischen Januar und Juni gab es 2
Zu viele Probleme mit dem neuen ERP-System, es werden lieber Work-Arounds gebaut als die Lösung zu finden
Ich hoffe für alle, dass sich die Insolvenz auflösen lässt und die Firma weiter existieren kann
mittlerweile sehr schlecht, früher war es sehr familiär und kundenfreundlich, Beschwerden hat man kaum mitbekommen bzw. wurden schnell behandelt; heute muss man ja nur bei Trustpilot lesen, was Kunden alles erleben
Gehalt kam immer pünktlich, Gehaltserhöhungen sind schwer zu bekommen. Gehalt von neuen Mitarbeitern war definitiv höher als von Mitarbeitern, die schon als Azubi da waren
da durch die Insolvenz auch Kollegen in Altersteilzeit entlassen wurden, nicht gerade gut
kommt jetzt auf den Vorgesetzten an. 5 Sterne für Abteilungsleitung, 1 Stern für Bereichsleitung
die Räume und Arbeitsgeräte waren in Ordnung. Vom viel angepriesenen Shared-Desktop war dann aber nichts zu merken, Platz buchen gab es nicht, die Kollegen saßen immer gleich, man musste sich dann abstimmen mit Homeoffice, da es ja nicht genug Arbeitsplätze gibt
Sehr viele "wenig kompetente" Führungskräfte, Umgang mit den Mitarbeiter:innen, absolut keine flachen Hierarchien (mit Duzen ist das nicht getan)
Führungskräfte sollen endlich Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und ihre eigenen Entscheidungen hinterfragen. Nicht alles durchgehen lassen
Hat ein gutes Image in der Region und bei den Kunden. Leidet aber vermehrt durch die ERP Umstellung
Tarifliche Mitarbeiter kommen mit 37,5 Stunden Woche sehr gut weg. Home Office ist auch meistens möglich.
Nichts, Nada, Niente.
Gehalt ist gut, da Tarif. Außertariflich ist es auch über dem Standard.
Mitarbeiter pendeln 500m mit dem Auto, sehr viel Flugverkehr für Werbung und Unmengen an Katalogen
Kollegen im Team halten normalerweise gut zusammen, nur der Betriebsrat scheint nicht ganz auf der Mitarbeiter Seite zu stehen.
Andere Mitarbeiter in der IT Abteilung könnten sich nicht weniger für dich interessieren. Es gibt sehr viele "Rudel".
Bis zur Insolvenz war der Umgang gut, im Insolvenzverfahren wurden die aber abgesägt.
Schwankt von Abteilung zu Abteilung. Pauschal kann man nichts sagen. Manche sind unterwegs wie Roboter, selbst wenn sie gerade 20 Mitarbeiter entlassen, andere hingegen sind wie beste Freunde.
Stehtische, gute Monitore und ergonomische Stühle. Gut Klimatisiert und haben auch genug Aufzüge.
Infos kommen zu spät und sind meist nur die halbe Wahrheit
Keinerlei Diskriminierung aufgrund von irgendwelchen Merkmalen. Vorbildlich.
Dadurch dass etwas finanzieller Notstand und Personalmangel herrscht rutscht man in Themen und Projekte rein mit denen man bis Dato nicht zu tun hatte. Das ist meistens eine Bereicherung und macht den Job interessanter. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Kantine, Parkplätze, After Work Events, Rabatte
Nichts
Hier unterstützen sich alle gegenseitig und Vorgesetzte erkennen und wertschätzen die geleistete Arbeit
Sagt jeder was anderes, für mich positiv
37,5 Stunden Woche und 3 mal die Woche Home Office möglich, Arzttermine, etc. Kann man auch immer wahrnehmen, was will man mehr
Man kann sich intern auf andere Stellen bewerben und auch Weiterbildungen werden gefördert
Nach Tarif
Ist gut
Ein super Zusammenhalt von allen
Ist super soweit ich es mitbekomme
In meiner Abteilung Top
Höhenverstellbare Schreibtische, eigene Laptops, eigene Arbeitsplätze
Die Kommunikation der GF zu den Mitarbeitern hat am Anfang der Insolvenz etwas gefehlt, mittlerweile befinden wir uns hier aber auf einem guten Weg
Es wird immer versucht es allen recht zu machen
Sind im Prinzip immer die selben Aufgaben, aber so ist es nun mal
Nichts
Stress von Vorgesetzten wirkt auf bestimmte Mitarbeiter..
Sie nehmen keine Vorschläge
Na ja die ganze Firma ist nur eine Lüge ..
Vorgesetzten haben lieblings Mitarbeiter , der Rest wirst schikaniert .
So verdient kununu Geld.