68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Sozialleistungen
Das auf Gerüchte mehr gegeben wird, als die Wertschätzung derer, die wollen....und ganz nebenbei, die meisten Bewertungen seit September 2022 hier auf diesem Kanal!
Zu einem "Team" gehören immer mehrere, die an der Bewältigung der Aufgaben wachsen. Dazu braucht es Erfahrung, Zeit, Zusammenhalt, gute Führung und ein Kollektiv was dahinter steht. Einfach nur "TUN" und auf Personen zu hören, die nur ihre eigenen Interessen verfolgen, reicht dafür nicht. Dafür von Herzen: Alles Gute!
Kaum ein "Wir" sind ein "Team Gefühl" zwischen den Abteilungen... Jeder schaut das er sein Arbeitsleben so bequem wie möglich herumbekommt, mit dem wichtigen Ziel "Pausenraum" und irgendwie den "Feierabend" zu schaffen.
Für mich als Ex Mitarbeiter, mit schlechtem Abgang, schwer zu beantworten... Ich hoffe, mit allem Respekt an alle die das Unternehmen aufgebaut haben, trotzdem weiterhin gut.
Super... Wie überall, wenn ein "Geben" und "Nehmen" vorhanden war, war es nie ein großes Problem privates und berufliches zu trennen.
Eine Firma im Umbruch oder so ....ich hoffe das Ehrgeiz, Loyalität, Fleiß und Leidenschaft immer noch vor Oberflächlichkeiten steht. Getreu dem Motto: "Tradition, schlägt jeden Trend!"
Top!
Man tut was man kann und aus heutiger Promotion Sicht, machen muss.
Kaum... jede Abteilung /Anlage schaut nur auf ihren Bereich, gepaart mit einem Hauch "Schadenfreude", wenn es Probleme in anderen Bereichen gab.
Es wurde immer auf die Stärken und Schwächen geachtet... Altersbedingte Schwächen wurden, so gut wie möglich beachtet und Lösungsorientiert behandelt (z. B. keine Nachtschichten, schweres Heben, weniger Wochenarbeitszeit)
War bis September 2022 richtig Klasse! Jeder wußte in seinem Bereich, wer für was zuständig ist und Rückenstärkung bei Problemen wurden, wie es sich für ein Familienunternehmen über 200 Jahre bewährt hatte, respektvoll, fair und ehrlich geklärt. Nach dem plötzlichen Wechsel des CEO und der eingeführten "Dutz Kultur", dazu der genauso plötzliche Abgang der "alten" Geschäftsriege u.v.m, herrschte Ungewissheit bis teilweise Angst "Wer ist der nächste?"...."Ich?" Oh, ja
Diese Art und Weise, macht jede Führung zunichte und es wird nur noch die Linie "einer Person" verfolgt. Ein Grund mehr "Danke" zu sagen, an alle Traditionsbewussten, ehemaligen Geschäftsführer/leitung, dieses eigentlich tollen Familienunternehmens.
Es fehlte an nichts, was mit Arbeitsschutz oder gesundheitlichen Arbeitsmaterial zu tun hatte. Durch das o.g. Problem, dem Zusammenspiel verschiedener Abteilungen, waren aber neue Projekte (Umbauten etc. pp) meist langwierige Herausforderungen geworden.
Durch die quartalsweise Veröffentlichung der internen Firmenzeitung und der regelmäßigen Town Hall Meetings konstruktiv gut... Der Flurfunk lief leider besser, welcher aber sehr lückenhaft, dafür aber viel kreativer ausfiel.
Ist ein Thema was jeder anders sehen wird, da der Sinn dafür eine persönliche Einstellungssache ist. Für meinen Teil war die Gleichberechtigung aller, auch hier bis September 2022 ein "Geben" und "Nehmen".
Sehr Abwechslungsreich, solange die "rechte Hand" wusste was die "linke Hand" tat und man mit Leidenschaft, seine Arbeit und das Unternehmen nach vorne bringen wollte.
Angebote wie Wellpass(für eine bestimmte Anzahl an AN), Jobrad, die flexieblen Arbeitszeiten und zwei Tage Homeoffice die Woche.
Ein Change ist nunmal anstrengend und viel Arbeit. Würde mir die Vorstellung neuer Kollegen schneller wünschen, man sieht sehr oft neue Gesichter und weiß nicht wen man da vor sich hat.
Außerdem sollte der Purpose besser etabliert werden, wirkt momentan nur wie ein Formblatt.
Am schlimmsten ist der Umgang mit einem, die Kommunikation lass freundlich ausgedrückt zu wünschen übrig. Es werden einem Hoffnungen gemacht und danach wird man komplett vorm Kopf gestoßen. Aktuell unter aller Sau! Nicht nur bei älteren Kollegen!!!
Genauer auf zu überlastete Kollegen achten um ihnen unterstützende Fachkräfte zur Seite zu stellen, damit man sie nicht vergrauelt.
Ein Purpose wurde aufgestellt, nun bitte aber noch an der internen Etablierung arbeiten!
Und wenn man schon gute Fachkräfte möchte, auch Raum für Entwicklung bieten.
Sehr Abteilungsabhängig! Und im ganzen Unternehmen aktuell sehr schlecht. Wertschätzung wird hier klein geschrieben. Und dann wundert man sich warum das gute und junge, neue Personal noch während der Probezeit wieder kündigt.
Als Marke aktuell dabei moderner zu werden, als Arbeitgeber zur Zeit schlecht und nicht zu empfehlen.
38 Stundenwoche und Gleitzeit, eigentlich alles super.
Bei bedarf Möglichkeit auf Reduzierung der Stunden. Könnte man durch remote work oder Sabatticals noch verbessern.
Klimaneutral Zertifiziert seit 2021, Sozial engagiert mit z.B dem Give with oats Adventskalender, nach oben ist da jedoch immer noch was möglich.
Einige bekommen gute Angebote während andere keine Chance haben. Generell muss man sich aber selbst darum kümmern, sonst kommt da eh nichts nach. Außerdem bekommen manche hier alles zur Verfügung gestellt während an den anderen Enden so viel gespart wird wie nur möglich.
Abteilungsabhängig!
Kommt darauf an wie sie mit dem Change-Prozess umgehen. Viele sind mittlerweile nicht mehr da.
Geschäftsleitung existiert aktuell so gut wie keine und die anwesende ist sehr fragwürdig.
Hat sich durch die Town Hall Meetings definitiv verbessert, ist aber noch Luft nach oben… besonders durch die Führungsebene.
Viele Kollegen sind überlastet während andere ein normales und gesundes Arbeitsleben führen. Wünschenswert wäre ein Ausgleich für alle, damit nicht einige den Kampf mit den 10 Stunden pro Tag (ohne Pausen) führen müssen.
Dazu kommt, dass die Wertschätzung hier komplett unterschiedlich ist. Einfach gesagt: verstehst du dich gut mit dem Chef hast du viele Chancen was zu erreichen …
eigene Regeln für Datenschutz,Spionage,misstrauen
Weiter ausmisten bei Vorgesetzten in der Produktion
Nach aussen will man was darstellen
Was in der Produktion rumrennt ist ekelhaft
Gehalt, mein Team, eigene Arbeit, Arbeitszeit
Kommunikation
Zu viele Projekte auf einmal.
Abteilungsübergreifende Kommunikation verbessern.
Die angepriesenen Benefits für alle Mitarbeiter zugänglich machen.
Projekte nach einander abarbeiten und nicht mehrere auf mal.
Innerhalb meiner Abteilung Zufriedenstellend.
Wer sich nicht selbst darum kümmert hat verloren.
Es sei denn, man hat starke Kontakte innerhalb des Betriebes.
Ziemlich ausbaufähig.
Außerhalb meiner Abteilung kann ich es nur schwer beurteilen.
So manch ein Vorgesetzter kann sich mehr im Team engagieren.
Innerhalb der Abteilungen durchaus gut. Abteilungsübergreifend gibt es Potenzial nach oben.
Das Gehalt ist mega und die Urlaubstage auch, sowie die Kollegen
Die Vorgesetzten, dass mache Mitarbeiter mehr Arbeit bekommen die man in einer 40h Woche nicht schaffen kann.
Vielleicht ein paar Führungspositionen neu besetzen und mehr auf die Mitarbeiter hören. Die sind der Hauptgrund das die Firma noch läuft.
Man wird wenig gefordert und gefördert
Man wird sehr alleine gelassen
Durch die tollen Kollegen war jeder Tag toll
Überwiegend Aufgaben die einen nicht helfen was in der Ausbildung zu lernen
Unter den Kollegen 5 Sterne
Nette Kollegen, tolle Marke, tolle Produkte
Es war wirklich erschreckend, was ich hier erlebt habe
Klare Struktur/Strategie, Wertschätzung der Mitarbeitenden, Vertrauen
Sehr negativ und ängstlich
Tolle traditionsreiche Marke mit wirklich guten Produkten
Viele Überstunden um utopische Timings zu halten.
O-Ton im Bewerbungsgespräch: „in deinem Bereich sind leider alle Positionen über dir besetzt, deshalb können wir dir keine Entwicklungsmöglichkeiten bieten“
Unterdurchschnittliche Bezahlung in meinem Bereich
Nur weil es Trend ist, aber nicht wirklich die innere Überzeugung
Die Kollegen sind sehr nett, aber keine wirkliche Einheit. Pausen verbringt man alleine vorm PC.
Gefühlt wird die alte Belegschaft so lange unter Druck gesetzt, bis sie freiwillig kündigen, da man selbst für Abfindungen zu geizig ist.
Meine Vorgesetzte Person wirkte selber mit den Anforderungen überfordert. Hat nicht versucht das Team aufzubauen, da versucht werden musste die utopischen Anforderungen umzusetzen.
Höhenverstellbare Tische
Es werden viele Alleingänge von der Führungsebene gemacht und nicht mitgeteilt. In den Projektgruppen hat jeder andere Informationen, weil der CEO sehr operativ ist.
Gleichberechtigung war nicht im Sinne von Geschlechtern die bevorzugt werden ein Problem, sondern das bestimmte Personen komplette Narrenfreiheit hatten. Während man in manchen Abteilungen um jede Dienstreise kämpfen muss (obwohl wirklich notwendig), schicken andere Abteilungen ihre Mitarbeiter willkürlich umher.
Der Job an sich war sehr spannend. Ein traditionsreiches Unternehmen, dass sich neu erfindet.
Nicht viel.
Wechselt den CEO, bzw. setzt ihn dort ein wo seine Kompetenzen liegen.
Die Atmosphäre war mal sehr gut, aber seit dem Wechsel in der Führungsebene wird es zusehends schlechter. Es herrscht mittlerweile große Unstimmigkeit in der Belegschaft, viele gute Mitarbeiter sind schon gegangen und es werden sicherlich noch einige folgen. Es gibt Unterstellungen, leere Versprechen und vor allem scheint nur das „Neue“ gut zu sein. Ein Wechsel kann auch positiv gestimmt sein, dieser verbreitete Optimismus währte allerdings nur kurz.
Das nach außen getragene Image, das hauptsächlich über die sozialen Medien kommuniziert wird, ist nicht das, was innen gelebt wird. Mit der Brechzange wird versucht einen Change hinzubekommen, den die alte Belegschaft entweder nicht versteht oder nicht leben möchte.
Urlaube oder freie Tage werden stets genehmigt. Überstunden können immer abgegolten werden.
Man muss sich schon selbst kümmern, dann bekommt man auch die Möglichkeit für Fortbildungen oder Bildungsurlaub.
Das Thema Nachhaltigkeit war vor 2-3 Jahren DAS Thema. Nun bekommt man lediglich mit, dass möglichst billig eingekauft werden soll. Firmenfahrzeuge sollen allerdings in Zukunft Stromer sein.
Um ach-so nachhaltig zu sein werden die Büros nur noch bis 19 Grad beheizt. Zum sitzen auf Dauer ist das viel zu kalt. Argumentiert wurde mit “gesetzlichen Auflagen“. …dass wir kein öffentliches Gebäude sind wird ignoriert. Es geht lediglich ums Geldsparen!
Wird nicht besser. Vereinzelt kann man sich auf seine Kollegen verlassen, bei anderen kann man sich sicher sein, dass man im Nachhinein in die Pfanne gehauen wird.
Der/die direkte Vorgesetzte/r ist super. Der CEO hat absolut keine Kompetenzen in der Mitarbeiterführung. Es wird gebrüllt und gedroht. Frauen werden nur gemocht, wenn sie jung oder dem Beuteschema entsprechen. Im besten Fall trifft beides zu… Bossing. Ganz schlimm!
Altes Gebäude mit seinen baulichen Gegebenheiten. Aber soweit okay. Technik in der Verwaltung auf einem neuen Stand.
Die Kommunikation hat sich durch ein paar Maßnahmen merklich verbessert.
Ich bin in einer tollen Abteilung mit tollen Kolleginen, und wir bilden ein tolles Team von daher ist es eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
in den Abteilungen klappt es super, es müsste nur noch mehr zwischen den Abteilungen ein Austausch stattfinden
Die Produkte sind top. Die Mehrheit der Mitarbeitenden gingen gut miteinander um. Es wurde erkannt, dass sich etwas verändern muss. Sehr motivierende Zukunftskonferenz in 2022.
Der Alltag schaute leider ganz anders aus. Es wurde misstraut, Mitarbeitende wurden vorgeführt, es wurden Unwahrheiten verbreitet, etc. Unfassbar schade für eine Firma mit so viel Potenzial.
Hört den Mitarbeitenden endlich zu (sofern sie sich noch trauen etwas zu sagen).
Früher wurde mehrheitlich respektvoll miteinander umgegangen. Dies hatte sich seit Mitte 2022 geändert. War immer mehr geprägt von Misstrauen und hintenrum.
Nach außen kommuniziertes Bild hatte wenig mit Realität zu tun.
Bröckelte leider zunehmend. Kein Wunder, wenn du nicht mehr weißt, mit wem du über was sprechen darfst.
Der Fisch stinkt vom Kopf, ist auch bei PK nicht anders.
Wurde dank der Townhalls besser. Allerdings war mir nie so richtig klar, wo die Firma hinwollte.
Es gab viele spannende Aufgaben. Nur entscheiden durfte man (fast) nichts selber.
bin noch am Suchen
gute Kollegen und Mitarbeiter werden vergrault oder zumindest abgeschreckt.Bei älteren Kollegen wird nach Gründen gesucht sie loszuwerden - zur teuer? Leistung zählt hier nicht mehr. Arbeiten nur noch unter Druck und nach Vorgaben. Keine Entfaltung mehr möglich.
flachere Hierarchien .. mehr "Doing" als nur Gerede
seit dem neuen CEO und vielen anderen neuen Kollegen in Führungspositionen läßt die Atmosphäre stark nach. Kein Miteinander mehr, jeder kämpft für sich. Schlechtmachen ist das neue Credo.
Tendenz stark abnehmend
absolut unverständlich, warum leistungsfähige ältere Kollegen beim "Aufbruch" so ignoriert werden.
Katastrophe! Für Alltagsfragen kaum ansprechbar.
nur nach außen und auf Veranstaltungen. Im Alltag gibt es kaum noch Austausch.
na ja ... dank Unwissenheit der Vorgesetzten kann man sich interessante Aufgaben suchen.
So verdient kununu Geld.