33 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele der Kolleginnen und Kollegen! Ich durfte in meiner Zeit bei Peter Kölln viele beeindruckende Menschen kennenlernen und habe seither noch mehr Respekt vor dem Können hinter den Produkten. Da steckt (noch) viel Liebe drin!
Die Machtstrukturen. Dass eine Abteilungsleitung einfach so schalten und walten kann, ohne das man ihre Entscheidungen hinterfragt oder Beteiligte anhört, ist nicht nur Machtmissbrauch, sondern auch ein Armutszeugnis für die "Kultur". Wenn eine Führungskraft in ihrer (durchaus relevanten!) Rolle mehr zum Gossip als zur Lösung von Konflikten beiträgt, ist das schädlich für die Arbeitsathmophäre und das Image des Unternehmens.
Machen ist wie wollen, nur krasser! Weniger Blabla und Schönrederei, dafür echte Veränderungsbereitschaft. Etabliert endlich eine glaubwürdige Feedback- und Kommunikationskultur und challenged Euch als Führungskräfte gegenseitig. Change ist mehr als ein Hashtag bei LinkedIn! Um eine zukunftsfähige Organisation zu werden, braucht es Kompetenz und Professionalität auf den Schlüsselpositionen. Empathie lernt man nicht an der Uni. Und vielleicht verbirgt sich hinter inflationär genutzten Kündigungsargumenten manchmal auch ein persönlicher Antrieb der Abteilungsleitung?
War im direkten Team leider immer abhängig von der Laune der Führungskraft. Den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in der Produktion und Logistik mochte ich sehr!
Glaubt man den langjährigen "Köllnern" war PK mal ein wirklich familienfreundlicher Arbeitgeber, mit ernsthaft interessierten Geschäftsleitungen mit Empathie für die Belegschaft und Liebe fürs Produkt. Heute liegt der Fokus auf "der Marke" und fast jede Person dahinter ist austauschbar.
Die Arbeitszeiten sind (v.a. für die kaufmännischen Mitarbeitenden) wirklich fair und ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Aber auch hier war das Verständnis für familiäre Themen stark abhängig von der Laune der Abteilungsleitung.
Von einzelnen Beförderungen zu Gruppenleitern im gewerblichen Bereich abgesehen, habe ich keine wirkliche Entwicklungsidee für Mitarbeitende erlebt. "Die HR" hat offenbar andere Schwerpunkte auf der Agenda.
Gehalt & Benefits sind wirklich TOP. Ein Stern Abzug für fehlende Gehaltsbänder im kaufmännischen Bereich.
Für ein Unternehmen, das sich nach eigenen Worten für andere stark macht (bzw. machen möchte), könnte definitv mehr gemacht werden.
Es gab die wirklich schönen Phasen, mit viel Lachen, einem Gemeinschaftsgefühl und geteilter Motivation - und die Phasen, in denen "das Team" Angst hatte, sich füreinander einzusetzen, weil die Führungskraft mit schlechter Laune bzw. persönlichen Unsicherheiten für Vertrauensverlust und Misstrauen gesorgt hat.
Grundsätzlich auch in Ordnung. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass v.a. die Mitarbeitenden, die über mehrere Jahrzehnte, davon viele im Schichtsystem, für Peter Kölln geschuftet haben, zum Ende ihres Berufslebens etwas mehr Anerkennung vom Management bekommen. Da geht mehr!
Puh. Um hier etwas schreiben zu können, muss ich einen Stern vergeben. Meine Führungskraft war nicht nur viel zu unerfahren für und überfordert mit ihrer Rolle, sondern hat zudem Integrität mit Intriganz und Menschlichkeit mit Machtmissbrauch verwechselt. Ich wurde schikaniert und nach persönlicher Kritik an ihrem Führungsverhalten mit haltlosen Anschuldigungen rausgeworfen. Fehlende Korrektive, dafür Seilschaften, basierend auf vorgetäuschten Freundschaften ... dass es keine definierten Leadership-Standards gibt, kostet das Unternehmen nicht nur unnötige Anwaltskosten, sondern zunehmend auch Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei den Mitarbeitenden. Ich habe mehrfach um ein persönliches Gespräch gebeten, aber meiner Führungskraft fehlte es leider an Courage.
Für die Mitarbeitenden im kaufmännischen Bereich wirklich gut (bis auf die technische Infrastruktur); für die Kolleginnen und Kollegen in der Produktion etc. gibt es einen starken Betriebsrat und eine engagierte Gewerkschaft.
In den Meeting- und Pausenräumen hängen Poster, auf denen von Werten und Kultur geschrieben wird. Leider wird das von zu wenigen wirklich (vor-)gelebt. Ich habe meine Abteilungsleitung als sehr unehrlich und unprofessionell erlebt. Kritik zu äußern wird früher oder später "bestraft", wenn das Ego der Führungskraft im Weg steht.
Unterm Strich in Ordnung, besser geht aber immer. Bei Peter Kölln v.a. in puncto Wertschätzung für die gewerblichen Mitarbeitenden - denn die sind und bleiben das Rückgrat des Unternehmens und freuen sich über ernst gemeintes Interesse deutlich mehr als über Insta-Stories.
Es gibt viele spannende Optimierungspotenziale, also grundsätzlich auch einen Haufen interessanter Aufgaben. Leider erhielt ich quasi wöchentlich die Aussage "Wir sind als Team / Unternehmen noch nicht so weit". Das frustriert. Es fehlt den Verantwortlichen leider der Mut für den dringend notwendigen Kulturwandel und das Vertrauen in die frischen Ideen und Impulse der Mitarbeitenden.
Ortsnähe
Den strikten Willen nicht besser zu werden weil "das haben wir immer so gemacht" egal wie viel schlechtes dabei raus kommt. Und zwar auf JEDER Hierarchiestufe in JEDER Abteilung.
Kommt aus dem Elfenbeinturm und schaut euch an was ihr unter euch habt. Die künstlich aufgeblähten Hierarchien haben den einzigen zweck negative Vorgänge nicht nach oben durchkommen zu lassen. Was daran vorteilhaft ist wenn man sich für ein Unternehmen interessiert ist der Belegschaft schleierhaft. Mitarbeiterumfragen und Betriebsversammlungen sind bedeutungslos wenn man angesprochene Probleme ignoriert.
Man hangelt sich von Tag zu Tag ohne konkrete Vorstellung was die Zukunft noch bringt.
Das ist anscheinend das einzige um das sich die Geschäftsführung sorgt.
Meistens kann man sich darauf einstellen wie man arbeiten muss und dann sein Privatleben danach ausrichten. War mit einem Jahresplan deutlich besser.
Wenn man nicht bereit ist für die Vorgesetzten Märchen zu erzählen wie unglaublich beeindruckend gut alles ist braucht man gar nicht daran zu denken weiter zu kommen.
Noch sehr gut...
Wird sehr gut nach aussen hin verkauft. Wird ungern in der Praxis angewendet.
Innerhalb einer Abteilung meist gut. Allerdings wird von den Vorgesetzten das Prinzip "teile und hersche" zwischen den Abteilungen angewand.
Sofern die Kollegen altersbedingte Einschränkungen geltend macht wird häufig darauf eingegangen.
Probleme werden weg diskutiert oder es wird ausdrücklich verboten darüber zu sprechen, Lösungen werden abgeschmettert und ein paar Monate später als eigene verkauft, Informationen jeglicher Art werden unter Verschluss gehalten damit die Vorgesetzten immer den Vorwurf bringen können "du kannst ja gar nicht alle Informationen dazu haben, also wäre ich an deiner Stelle mal lieber ruhig!", mangelhafte Qualität der Produkte wird aktiv ignoriert.
Werden ausschließlich am Zeichenbrett bearbeitet, was in der Praxis funktioniert oder eben auch nicht funktioniert wird ignoriert.
Wird aktiv nur von oben nach unten bevorzugt, von unten darf aber nix nach oben durchdringen.
Schwer einzuschätzen da es praktisch keine nicht männlichen MA in der Produktion gibt. Vielleicht ist aber auch genau das gewollt...
Zitat von einem Vorgesetzten der Produktion: "Ihr seid hier nicht zum Spaß haben sondern um das zu machen was ich euch sage!"
Die Augen aufmachen und nicht mehr wegsehen! Mitarbeiter einstellen (gewerblich)!
Familienunternehmen was nur auf Zahlen achtet und den Mitarbeiter total vergisst.
Hier wird nicht gelobt, jeder ist sich selbst der Nächste! "Wir reden nicht übereinander, sondern miteinander." schöner Satz, wird bei Peter Kölln nur nicht ansatzweise so gelebt.
"Du stärkst die Welt - Wir stärken dich." Wohl eher "Du lässt dich von Peter Kölln aussaugen bis du nicht mehr kannst."
Gleitzeit, Homeoffice ist nur im kaufmännischen Bereich möglich.
Im Gewerblichen Bereich gibt es die Möglichkeit Überstunden abzubummeln, was mittlerweile auch immer schwerer wird durch zubekommen.
Mitarbeiter haben kaum Chancen sich weiterzubilden.
War früher deutlich besser, lässt immer mehr nach.
Abteilungsleiter lässt einen oft im Unklaren und will keine Entscheidungen treffen. Abteilungsleiter wälzt Aufgaben an die Gruppenleiter ab, welche wiederum Aufgaben an die Schichtgruppenleiter abtreten um bloß keine Entscheidung treffen zu müssen. Schichtgruppenleiter sprechen regelmäßig Probleme an, werden jedoch alleine gelassen.
Produktionen laufen mit viel zu wenig Mitarbeitern (extrem hoher Krankenstand), Leute Kündigen oder gehen in Rente - neue Mitarbeiter einstellen? Das wird nur im kaufmännischen Bereich getan, die Gewerblichen arbeiten sich mehr und mehr kaputt.
Bei Peter Kölln wird viel über einander anstatt miteinander gesprochen. Ehrlich, ist hier niemand (wenige Ausnahmen, die es sind).
Tarifgebunde Bezahlung im Gewerblichen Bereich
Hier wird nach Nasen Prinzip entschieden und Leute behandelt. Ist man den Vorgesetzen nicht sympathisch hat man es nicht leicht.
?
- Trotz zwei Geschäftsführerwechseln keine erkennbare Verbesserung
- Keine Ruhe – ständig neue Maßnahmen, aber ohne Richtung
- Es werden zu viele Produkte gleichzeitig entwickelt/gestartet – keine klare Marktstrategie
- Entscheidungen werden nicht mit Mitarbeitenden abgestimmt
- Viel Verantwortung wird auf Mitarbeitende abgewälzt
- Stimmung im Unternehmen weiterhin angespannt
- Fokus auf Qualität statt Masse bei Produkten
- Führung sollte verbindlich, ehrlich und transparent kommunizieren
- Mitarbeitende einbeziehen statt übergehen
- Nicht nur Change versprechen – endlich strukturiert umsetzen
Stimmung im Unternehmen angespannt, keine klare Richtung spürbar.
Flexible Arbeitszeiten, aber durch hohe Belastung kaum Ausgleich möglich.
Wenig echte Entwicklungsperspektiven. Fokus liegt nicht auf Personalentwicklung.
Marktübliches Gehalt, keine besonderen Zuschläge. Benefits wie Wellpass oder Jobrad vorhanden.
War schon mal besser.
Langjährige Mitarbeitende fühlen sich nicht mehr mitgenommen, eher übergangen.
Führungskräfte wirken überfordert oder sind nicht präsent. Verantwortung wird nach unten weitergegeben.
Technisch okay, einige Benefits wie Jobrad. Aber zu viel Belastung durch chaotische Abläufe.
Mangelhafte interne Kommunikation, wichtige Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt.
Teilweise Eindruck, dass ältere oder langjährige Mitarbeitende benachteiligt werden.
Viel Bewegung im Produktbereich, aber oft ohne Strategie. Projekte verlieren sich im Aktionismus.
Gute Bezahlung
Der Fisch stinkt vom Kopf
Messen mit zweierlei Maß
Alte verkrustete Struktur die sich nicht ändern
Abteilungsleiter lügen vor der Geschäftsleitung
ENTSCHEIDUNG TREFFEN!!!
Lowperformer und Blinde Vorgesetzte entlassen. Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter bekommen. Bürokratie abbauen und flache Hierarchien schaffen
Außen hui innen pfui
Gleitzeit oder Angepasste Arbeitszeiten nur für privilegierte (kaufmännischen) Mitarbeiter
Funktioniert immerhin
Probleme werden täglich gebetsmühlenartig angesprochen und keine Änderungen folgen. Der Abteilungsleiter will von den Problemen nicht hören und tut so als wäre nichts. Mitarbeiter haben mit repressionen zu fürchten
Mangelnde oder fehlende Betriebsmittel
Heute so, morgen so. Jeder erzählt etwas anderes. Änderungen werden per Flurfunk mitgeteilt
Gute Bezahlung, Gute Benefiz (Altersvorsorge, Lohnfortzahlung, Jobrad, Obstkorb, Gratis Kaffe)
Fähige Mitarbeiter werden mit Arbeit zugeschmissen. Unfähige/faule Mitarbeiter haben ein leichtes Leben
- Sehr gute Ausbildung (Industriekaufleute)
- Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
- lernwillige Mitarbeiter haben eine Karriereperspektive
Gute Atmosphäre, gerne die Leistungen noch mehr wertschätzen
Die Firma kommt sehr gut in der Umgebung an. Sobald man sagt, man arbeitet bei Kölln, sind andere direkt begeistert.
Durch 38h + Gleitzeit völlig zufriedenstellend
Weiterbildungen werden gerne unterstützt
Gehalt ist in Ordnung
Nachhaltigkeit wird ernst genommen
Sowohl während der Arbeitszeit, als auch danach kann man sich auf die Kollegen verlassen und auch wirklich Spaß haben
Ältere Kollegen werden auch wertgeschätzt. Ich bin dankbar, viel von der Erfahrung mitnehmen zu dürfen.
Das Gehalt
Die GF
Kommunikation, auch zwischen den Abteilungen, verbessern. Den CEO austauschen.
In meinem Team toll
Image in der Bevölkerung, zumindest vor Ort, ist eher Unterirdisch.
Ist ok, kann nicht klagen
Weiterbildung? Was ist das?
Gehalt ist super
War schon mal besser
Nur innerhalb der Abteilung, aber auch nur wenn der Chef es nicht mitbekommt.
Es wird Ihnen nahegelegt, zu Kündigen. Wenn dies nicht hilft, wird irgendein Grund gefunden, um dies dann zu tun...
Naja, hängt immer davon ab, auf welche Ebene man sich bezieht. Die Abteilungsleiter versuchen noch einem den Rücken zu Stärken, aber die Bereichsleiter sind eine groteske Farce von Führung.
Im Team sehr gut, außerhalb der Abteilung geht so..
Absolut kein Unterschied was die Geschlechter betrifft.
Beim Alter sieht das anders aus...
Die Aufgaben sind Interessant, aber ich lebe auch für meinen Beruf.
Viele Jahre hat man sich als Teil einer Familie gefühlt in einem Betrieb der gerade in der Region sehr bekannt ist.
Das Familiengefühl wird gerade durch den neuen CEO komplett zerstört. Bei dessen Vorstellung sagte er man brauche sich keine Sorgen über Entlassung machen. Keine 6 Monate später lag bei einigen Kollegen die Kündigung im Briefkasten. Neue werden nicht eingestellt und jetzt will man sogar Azubis nicht übernehmen (Entscheidung kam vom CEO nicht vom Abteilungsleiter). Aber es wundert keinen denn laut Aussage des CEO verdienen wir eh zu viel Geld. Gut das aktuell ein neues Werk gebaut wird aber bei der Frage wie es dann mit Parkplätzen aussieht gesagt zu bekommen: Man könnte ja auch mit Fahrrad fahren, ist halt absolut frech (Einige Kollegen haben einen Arbeitsweg von mehr als 50km) So geht es nicht mehr lange weiter. Aus einem traditionsreichen Familienunternehmen wird langsam aber sicher ein Ort der Angst und Unzufriedenheit zu dem man nur noch geht weil man das Geld braucht.
Neue Geschäftsführung um wieder das alte Familengefühl zurück zu bekommen.
Die Atmosphäre in der Produktion ist gut. Die meisten Kollegen verstehen sich gut und Streit gibt es eher selten.
Wochenendarbeit ist freiwillig und wenn man mal früher gehen will oder spontan einen Tag frei braucht wird das wenn möglich in der Regel genehmigt.
Gehalt ist fair
Innerhalb der eigenen Schicht fühlt es sich wie ein Team an.
Es wird drauf geachtet das ältere Kollegen neue Aufgaben bekommen sobald sie körperlich nicht mehr in der Lage sind Tag & Nacht Anlagen zu fahren.
Bei den direkten Vorgesetzten gibt es nichts zu meckern, hier gilt ein lockerer Umgang. Aber der neue CEO sorgt mit vielen Entscheidungen für schlechte Stimmung in der Belegschaft (Dazu später mehr)
Gibt natürlich immer was zu verbessern aber es wird viel getan um die Lärm und Staub Belastungen zu reduzieren.
Kommunikation ist eher durchschnittlich. Vorallem zwischen den Abteilungen wird gefühlt gar nicht geredet.
Ein paar weibliche Kollegen gibt es. Für die Branche typisch wenige aber habe nie was von Diskriminierungen gehört.
Nichts Besonderes
Gehalt und Sozialleistungen
Das auf Gerüchte mehr gegeben wird, als die Wertschätzung derer, die wollen....und ganz nebenbei, die meisten Bewertungen seit September 2022 hier auf diesem Kanal!
Zu einem "Team" gehören immer mehrere, die an der Bewältigung der Aufgaben wachsen. Dazu braucht es Erfahrung, Zeit, Zusammenhalt, gute Führung und ein Kollektiv was dahinter steht. Einfach nur "TUN" und auf Personen zu hören, die nur ihre eigenen Interessen verfolgen, reicht dafür nicht. Dafür von Herzen: Alles Gute!
Kaum ein "Wir" sind ein "Team Gefühl" zwischen den Abteilungen... Jeder schaut das er sein Arbeitsleben so bequem wie möglich herumbekommt, mit dem wichtigen Ziel "Pausenraum" und irgendwie den "Feierabend" zu schaffen.
Für mich als Ex Mitarbeiter, mit schlechtem Abgang, schwer zu beantworten... Ich hoffe, mit allem Respekt an alle die das Unternehmen aufgebaut haben, trotzdem weiterhin gut.
Super... Wie überall, wenn ein "Geben" und "Nehmen" vorhanden war, war es nie ein großes Problem privates und berufliches zu trennen.
Eine Firma im Umbruch oder so ....ich hoffe das Ehrgeiz, Loyalität, Fleiß und Leidenschaft immer noch vor Oberflächlichkeiten steht. Getreu dem Motto: "Tradition, schlägt jeden Trend!"
Top!
Man tut was man kann und aus heutiger Promotion Sicht, machen muss.
Kaum... jede Abteilung /Anlage schaut nur auf ihren Bereich, gepaart mit einem Hauch "Schadenfreude", wenn es Probleme in anderen Bereichen gab.
Es wurde immer auf die Stärken und Schwächen geachtet... Altersbedingte Schwächen wurden, so gut wie möglich beachtet und Lösungsorientiert behandelt (z. B. keine Nachtschichten, schweres Heben, weniger Wochenarbeitszeit)
War bis September 2022 richtig Klasse! Jeder wußte in seinem Bereich, wer für was zuständig ist und Rückenstärkung bei Problemen wurden, wie es sich für ein Familienunternehmen über 200 Jahre bewährt hatte, respektvoll, fair und ehrlich geklärt. Nach dem plötzlichen Wechsel des CEO und der eingeführten "Dutz Kultur", dazu der genauso plötzliche Abgang der "alten" Geschäftsriege u.v.m, herrschte Ungewissheit bis teilweise Angst "Wer ist der nächste?"...."Ich?" Oh, ja
Diese Art und Weise, macht jede Führung zunichte und es wird nur noch die Linie "einer Person" verfolgt. Ein Grund mehr "Danke" zu sagen, an alle Traditionsbewussten, ehemaligen Geschäftsführer/leitung, dieses eigentlich tollen Familienunternehmens.
Es fehlte an nichts, was mit Arbeitsschutz oder gesundheitlichen Arbeitsmaterial zu tun hatte. Durch das o.g. Problem, dem Zusammenspiel verschiedener Abteilungen, waren aber neue Projekte (Umbauten etc. pp) meist langwierige Herausforderungen geworden.
Durch die quartalsweise Veröffentlichung der internen Firmenzeitung und der regelmäßigen Town Hall Meetings konstruktiv gut... Der Flurfunk lief leider besser, welcher aber sehr lückenhaft, dafür aber viel kreativer ausfiel.
Ist ein Thema was jeder anders sehen wird, da der Sinn dafür eine persönliche Einstellungssache ist. Für meinen Teil war die Gleichberechtigung aller, auch hier bis September 2022 ein "Geben" und "Nehmen".
Sehr Abwechslungsreich, solange die "rechte Hand" wusste was die "linke Hand" tat und man mit Leidenschaft, seine Arbeit und das Unternehmen nach vorne bringen wollte.
Angebote wie Wellpass(für eine bestimmte Anzahl an AN), Jobrad, die flexieblen Arbeitszeiten und zwei Tage Homeoffice die Woche.
Ein Change ist nunmal anstrengend und viel Arbeit. Würde mir die Vorstellung neuer Kollegen schneller wünschen, man sieht sehr oft neue Gesichter und weiß nicht wen man da vor sich hat.
Außerdem sollte der Purpose besser etabliert werden, wirkt momentan nur wie ein Formblatt.
Am schlimmsten ist der Umgang mit einem, die Kommunikation lass freundlich ausgedrückt zu wünschen übrig. Es werden einem Hoffnungen gemacht und danach wird man komplett vorm Kopf gestoßen. Aktuell unter aller Sau! Nicht nur bei älteren Kollegen!!!
Genauer auf zu überlastete Kollegen achten um ihnen unterstützende Fachkräfte zur Seite zu stellen, damit man sie nicht vergrauelt.
Ein Purpose wurde aufgestellt, nun bitte aber noch an der internen Etablierung arbeiten!
Und wenn man schon gute Fachkräfte möchte, auch Raum für Entwicklung bieten.
Sehr Abteilungsabhängig! Und im ganzen Unternehmen aktuell sehr schlecht. Wertschätzung wird hier klein geschrieben. Und dann wundert man sich warum das gute und junge, neue Personal noch während der Probezeit wieder kündigt.
Als Marke aktuell dabei moderner zu werden, als Arbeitgeber zur Zeit schlecht und nicht zu empfehlen.
38 Stundenwoche und Gleitzeit, eigentlich alles super.
Bei bedarf Möglichkeit auf Reduzierung der Stunden. Könnte man durch remote work oder Sabatticals noch verbessern.
Klimaneutral Zertifiziert seit 2021, Sozial engagiert mit z.B dem Give with oats Adventskalender, nach oben ist da jedoch immer noch was möglich.
Einige bekommen gute Angebote während andere keine Chance haben. Generell muss man sich aber selbst darum kümmern, sonst kommt da eh nichts nach. Außerdem bekommen manche hier alles zur Verfügung gestellt während an den anderen Enden so viel gespart wird wie nur möglich.
Abteilungsabhängig!
Kommt darauf an wie sie mit dem Change-Prozess umgehen. Viele sind mittlerweile nicht mehr da.
Geschäftsleitung existiert aktuell so gut wie keine und die anwesende ist sehr fragwürdig.
Hat sich durch die Town Hall Meetings definitiv verbessert, ist aber noch Luft nach oben… besonders durch die Führungsebene.
Viele Kollegen sind überlastet während andere ein normales und gesundes Arbeitsleben führen. Wünschenswert wäre ein Ausgleich für alle, damit nicht einige den Kampf mit den 10 Stunden pro Tag (ohne Pausen) führen müssen.
Dazu kommt, dass die Wertschätzung hier komplett unterschiedlich ist. Einfach gesagt: verstehst du dich gut mit dem Chef hast du viele Chancen was zu erreichen …
So verdient kununu Geld.