54 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finds eigentlich super, dass es großes Miteinander und Offenheit für jede Idee gibt. Auf Feedback wird eingegangen.
Es gibt in machen Teams ein paar Tratschtaschen, die Spaß am Flurfunk haben. Das nervt.
In manchen Teams gibt es Großkunden, die die Arbeit etwas monoton machen. Hier sollte man mehr für Abwechslung sorgen.
Ich fühle mich hier wohl. Alle Kollegen sind nett. Mal ist viel los und es wird turbulent. Aber alle halten zusammen und unterstützen sich.
Jeder kennt die PSG in der Branche. Image ist gut.
Die Work-Life Balance ist okay. Klar gibt es ab und zu Überstunden. Aber für die habe ich immer einen Ausgleich bekommen, wenn es zu viel wurde.
Kurse und Konferenzen gibt es. Und seit diesem Jahr gibt es eine eigene „Elephant Academy“ mit einem Angebot, dass allen Mitarbeitern offen steht. Dieses Jahr alles Online-Kurse. Aber ich finde es super, das man hier selbst in diesen Zeiten auf die Weiterbildung achtet. Ist ja auch nicht selbstverständlich.
Geld ist okay. Wie bei anderen auch.
Nachhaltigkeit immer wichtiger in der Agentur. Mit Grace of Waste gibt es eine eigene Produktserie. Intern gibt es viele Initiativen zum Thema Nachhaltigkeit und Diversität.
Top. Bestes Team. Macht Spaß und alles auf Augenhöhe.
Einige Kollegen sind schon seit Jahrzehnten dabei. Insgesamt eine gute Mischung und nettes miteinander.
In meinem Team gibt es regelmäßig Mitarbeitergespräche. Und wenn es was Dringendes gibt, dann kann ich eigentlich immer mit meinem Team Lead sprechen. Auch an die GF kommt man ran und es gibt offene Ohren für Anregungen.
Tolle Räume, neuste Rechner. Wenn man was braucht, kann man fragen und wird unterstützt.
Es gibt eigentlich täglich Abstimmungen im Team, regelmäßige Updates der GF und Town Halls, wenn es etwas zu berichten gibt. Ich fühle mich ausreichend informiert.
Es gibt flexible Teilzeitregelungen für Eltern und ich habe auch den Eindruck, dass beim Geld alles fair abläuft.
Mehr Abwechslung geht nicht. Ich kann für tolle Marken arbeiten. Aber auch die „kleinen schönen“ Projekte sind möglich.
recht chaotisch. Jeder hat irgendwie so gut es geht versucht alle Projekte und Aufgaben abzuarbeiten. Es gab keine gute bis keine Führung durch den Teamleiter. Keine Gespräche, die oft eingefordert wurden. Mir kam es so vor, als wenn wir alle eher überleben, um den Workload einigermaßen eigentständig zu schaffen.
Teamevents (neben den Offiziellen 1-2 x im Jahr mit allen) hat jedes Team im stillen für sich umgesetzt. Hier gibt es keine Regelung. Das hat dazu geführt, dass es immer Geheimnisse gab..mit unter vielleicht auch ein bisschen Eifersucht.
Es wird viel gearbeitet, Überstunden durften nicht offiziell abgebummelt werden. Bei einigen lief das wohl unter der Hand, was wiederum ein komisches und unfaires Gefühl verursacht hat. Man kann sich schwer hocharbeiten, dafür muss viel eigeninitiative mitgebracht werden.
Viel Arbeit, kein Ausgleich, kein Home Office. Kein Teamleiter, der annährend darauf achtet, wie lang man am Schreibtisch sitzt. Wertschätzung fehlte komplett.
Zieht an, wird umgesetzt.
Weiterbildungen gabs zu meiner Zeit nicht, wurde nicht angeboten und kam auch nicht zur Sprache. Wahrscheinlich muss man da auch wieder eigeninitiative zeigen.
In meinem Team war die Stimmung untereinander immer gut, die Kolleg*innen super nett und wir haben uns alle gut verstanden. Das ein oder andere Bierchen war immer dabei, Mittagessen war schön und es gab nie Ausgrenzungen. Der teamübergreifende Kollegenzusammenhalt war auch top! Menschlich gesehen fand ich es wirklich schön.
siehe andere Punkte.
Immer neuste Technik und hervoragend ausgerüstete Räume.
mit dem Teamleiter 0. Es gab gelegentlich Infomails von oberster Ebene zu verschiedenen Themen und Glückwünsche bei Beförderungen.
Branchenüblich, Beförderungen muss man sich hart erkämpfen, wenn dann ein Gespräch stattfindet..
Übers Gehalt darf nicht geredet werden. Auch hier wieder zu viele Geheimnisse, keine Transparenz. Da kann man nur das schlimmste annehmen.
Aufgabenvielfalt war vorhanden.
Das positive Gefühl lässt irgendwann nach.
Es folgt enormer Druck, häufig ungerecht.
Homeoffice wird mit Misstrauen begegnet.
Moderne Arbeitszeitmodelle gibt es nicht.
Überstunden sind nicht planbar, werden nicht festgehalten und können nur zähneknirschend abgebummelt werden.
Gibt Angebote, aber im Vergleich zu anderen Agenturen deutlich zu wenig.
Ja, es stimmt: Die Gehälter sind richtig mies und im den Mitarbeitergesprächen wird darauf geachtet, das es auch so bleibt
Es wird sich bemüht.
Fürs Image grün gedacht. Aber hier wir auch nach Sozialbewusstsein gefragt und das ist nicht vorhanden.
Freundschaftlich, kollegial.
Werden immer weniger.
Ätzend, je nach Teamlead. Wie in einer schlechten Soap leben manche ihre Stellung nach Gutsherren Art aus.
Mittagspause am Arbeitsplatz aber nen Kicker...
Tolle Kaffeemaschine aber lahmer Server...
Viel Lachen aber auch Lästereien
Das eine was man sagt, das andere was man macht. Dies variiert allerdings stark von Team zu Team.
Durchaus! Wenn denn mal Zeit bliebe...
Siehe folgende Module.
Größte Designagentur Deutschlands, aber nicht unbedingt an den Unis bekannt, kein Aufsichtsrat, klassische Corporate und Packaging Design Agentur. Eher national bekannt und fokussiert, als international relevant. Dennoch ein paar internationale Kollegen. Image etwas historisch und schwerfällig. Digitale oder räumliche Konzepte etwas stiefmütterlich behandelt und im Corporate wie Packaging Alltag wenig integriert.
Teamabhängig. Kundenabhängig. Wenn man Teil eines jungen Teams mit gutem Standing in der Agentur ist, gute Balance. Wenn man Teil eines wirtschaftlich schwächelnden Teams ist, oder die Projektplanung nur schwer mit Projekt Management oder Kunden zu realisieren ist (Kosten-Frage, Transparenz usw.), unerträglich. In seltenen Fällen wird einem ein Tag für die Überstunden erlassen (wird nicht gern gesehen). Arbeit am Wochenende möglich. Auf Senior oder Design Director Level wahrscheinlich. Keine Gleitzeit.
Möglichkeit des teamübergreifenden Supports, Sprach- oder Programmfortbildungen möglich auf eigene Initiative, nicht unbedingt proaktiv vom Team Lead. Hin und wieder eine Einladung zu einer Werbe- oder Designveranstaltung.
Nach Gesprächen mit den Kollegen und ex-Kollegen verdient man Branchen durchschnittlich. Mehr nicht. Gehälter sind an das BBDO Netzwerk angeglichen. Aufstiegsmöglichkeiten sind mit der BBDO zeitlich vorgesehen. Für Karriere muss sich dein Vorgesetzter einsetzen. Möglichkeit der Altersvorsorge, laut Kollegen allerdings weniger reizvoll und mehr gesetzeserfüllend.
Interne Umweltinitiative, Probono Projekte wegen Kosten kaum möglich. Gelegentlich gibt es von einem Team ausgehende kleinere Projekte zur Förderung der Nachhaltigkeit und zur äußerlichen Wahrnehmung der Agentur. Initiativen kaum mit dem Arbeitsalltag zu koordinieren, da Workload zu hoch. Agentur hat Klimaschutz als Fokus manifestiert, ökostrom und nachhaltige Papierauswahl. Reduzierung der Flugzeugnutzung. Vorantreiben einer Bike-Flotte zwischen den beiden Standorten in Hamburg.
Teamabhängig. Generell gut. Wird viel mitgedacht und gearbeitet. Menschlicher und arbeitstechnischer Support bei höherem Workload. Generell aber sehr starker Arbeitsfokus. Gelegentlich bekommt man zu hören "Mach doch heute pünktlich Schluss." oder "Das war gestern länger. Wir gehen heute etwas früher." Entgegengesetzt bei hohem Workload ist man unter dem Deckmantel der Kollegialität verpflichtet, seine Abendplanung abzusagen, oder bei langfristiger (schlechter) Projektplanung Termine am Abend zu meiden. Kollegen mit reduzierter Stundenzahl, Familie oder Kindern habens nicht immer leicht, eingebunden zu werden. Gelegentlich ein Team Event (Teamabhängig). Dafür Teambudget, aber wird nicht immer vom Vorgesetzten angeschoben. Im Arbeitsalltag sehr fair zwischen m/w/d. Die Peter Schmidt Group/BBDO hat sich gegen Rassismus ausgesprochen. Religiöse Zugehörigkeit oder sexuelle Präferenz spielen am Arbeitsplatz keine Rolle.
Generell gut integriert. In Bezug auf Familie und Kinder respektvoll. Arbeitstechnisch muss man dann aber damit leben, dass andere seine Aufgaben erfüllen. Viele Kollegen der alten Peter Schmidt Schule sind noch angestellt und in höheren Positionen, meistens im Corporate Design Bereich. Anerkennung bei langjähriger Mitarbeit in der Agentur. Stolz auf Arbeitsmoral und Vertrauen.
Teamabhängig. Fachlich sehr gut. In der Kommunikation auf Designlevel nachvollziehbar. Fordernd aber auch respektvoll. Fast immer fair und unpersönlich (Teamabhängig). In Bezug auf Karriere und Mitarbeiterförderung aber schwierig, da aufgrund des Aufgabenfeldes kaum Zeit und Fokus für das eigene Team und die Stimmung.
Moderne Arbeitsräume. Lichtdurchflutet und minimalistisch. Standortabhängig, ob teilweise Großraum, mittelgroße oder kleinere Büroräume. PC auf dem neusten Stand, Arbeit mit Tablet möglich. Firmenhandy möglich. Nutzung von einem Firmen Notebook auf Mid-level möglich. Home Office wohl möglich, aber sehr ungern gesehen von der Geschäftsführung. Essenskarte für geringen Rabatt im näheren Umfeld der Agentur.
Hierarchische Strukturen, Top Down Entscheidungen über die Teams hinweg, dezentrale Teamstrukturen mit Kostenfokus, da Teil des BBDO Netzwerkes. Von Team Lead meistens verspätete Kommunikation. Gelegentliche E-Mail von Geschäftsführung oder BBDO Netzwerk. Town-Hall-Meetings in 1-2 monatlicher Regelmäßigkeit, bei der die gesamte Agentur zusammenkommt und die Geschäftsführung wichtige Entscheidungen verkündet.
Pay-Gap zwischen weiblichen und männlichen Kollegen. Möglichkeit der Reintegration nach Elternzeit möglich. Kollegialer Zusammenhalt geschlechterunabhängig sehr gut.
Teamabhängig. Hauptkundenstamm: Zigaretten. Fast alle Teams haben Schwerpunkte. Innerhalb der Teams meistens sehr fordernde und spannende Projekte. Hoher Entwicklungsgrad und Möglichkeiten, der Designentfaltung. Starker Fokus aufs konzeptionelle- und Marken-Denken. Möglichkeiten zum Team Support, sodass man neue Aufgabenfelder erlernt und andere Branchen kennenlernt.
Die Aufgaben bzw. den Job ansich und die Ausbildung.
Verantwortungsbewusstsein, Bezahlung, Kommunikation, Verhalten gegenüber Mitarbeitern (z.B. Mitarbeiter mussten in der Corona-Zeit sehr viel früher zurück ins Büro als alle anderen Agenturen)
Bessere Behandlung und gerechte Bezahlung der Mitarbeiter.
Je nach Team unterschiedlich.
Sehr schlecht. Man hatte das Gefühl das man 24/7 arbeiten musste und wenn nicht hat man ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen, da das ja normal in der Branche wäre.
Richtige Weiterbildung wird leider nicht angeboten, lediglich Google Workshops (wo man die Zeit aber am Abend nachholen muss) soetwas wie Sprachkurse für zB die Natives wird partout verweigert.
Minimal-Gehalt ohne Luft nach oben. Befreundete Mitarbeiter werden seit Jahren als Junior behandelt und dementsprechend bezahlt, machen aber den Job eines Senioren.
Gut
Immer auf ihren Vorteil bedacht, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter.
Gut! Schöne Büros in der ABC Straße, Zirkusweg leider sehr stickige Neubaubüros.
Innerhalb der Agentur selten bis gar nicht gegeben. Man musste sich seine Infos immer selbst besorgen und nachharken, von alleine kam nichts.
Super Zusammenhalt, im Team und zwischen den Teams, auf allen Führungsebenen.
Viele spannend, abwechslungsreiche Projekte aus diversen Branchen
Tolle Atmosphäre, schöne Räume, beste Aussicht. Alle Kollegen sind sehr nett. Die Stimmung stimmt.
Die PSG ist die Nummer eins im Markt. Das Image ist also top.
Stimmt im Großen und Ganzen. In einer Agentur muss man eben flexibel sein. Aber es wird auf Ausgleich geachtet.
Es gibt die Elephant Academy als Weiterbildung-Angebot. Zusätzlich sind auch individuelle Kurse möglich, wenn man mal mit dem Teamchef spricht.
Gehalt ist okay. Woanders ist das Gras auch nicht grüner. Sozialleistungen sind auch Standard.
Nachhaltigkeit ist ein Top-Thema im Unternehmen. Es gibt viele Initiativen und Projekte.
Die Kollegen ziehen alle an einem Strang und halten zusammen.
Ältere Kollegen sind voll dabei. Ganz normal.
Stimmt und funktioniert. Ich bekomme Feedback und Unterstützung, wo ich es brauche.
Tolles Office. Gerade alles neu ausgebaut.
Es gibt regelmäßige Info-Meetings, Stand-Ups, das Intranet und Town Halls der Partner. Also, genug Infos für jeden. Themen werden offen angesprochen und diskutiert.
Aus meiner Sicht funktioniert die Gleichberechtigung. Es gibt flexible Modelle für Mütter. Und die Wertschätzung stimmt.
Top Kunden und international Marken. Und es gibt auch genug Raum, um sich kreativ auszuprobieren.
Sehr angenehm. Kaum Überstunden, viele zusätzliche Aktionen wie ausgefallene Weihnachts- und Sommerfeiern, Yoga im Flur und Personal Trainerin für alle die Lust auf Sport haben. Obst gab es auch einmal in der Woche
Praktikantengehalt wurde durch zwei getrennte Verträge unter Mindestlohn gedrückt
Leider super viel Papierverbrauch!
Kommt natürlich stark aufs Team an, aber alles in allem nette Truppe. Gelästert wird vermutlich in jeder Firma ..
Auf Augenhöhe, Feedback-Runden können definitiv noch verbessert werden, um PraktikantInnen den Einstieg zu erleichtern.
Schönes Office, zentral gelegen, oben erwähnte Events und viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Nur Gerüchte über unfaire Bezahlung, sonst alles schick. In der Führungsetage sind leider deutlich zu wenige Frauen!
Spannende Kunden und Projekte
Eine super Wohlfühl-Atmosphäre. Es herrscht Offenheit und Vertrauen. Das Unternehmen fördert Kreativität und unterstützt die persönliche Entfaltung
Ja, es ist eine Agentur, aber nein keiner sitzt jeden Abend bis Mitternacht. Natürlich gibt es Pitch-Situationen aber das Unternemen achtet sehr darauf, dass die Mitarbeiter eine gute Work-Life-Balance haben
Man hat immer ein offenes Ohr und hilft sich gegenseitig
Die Teamleads informieren die Kollegen über alles aktuelle. Sie führen, fordern und fördern. Die Geschäftsführung ist auch immer nah dran an den Mitarbeitern, eine Hierarchie ist kaum spürbar
Transparente und offene Kommunikation
Viele spannende Projekte
Das Team hält zusammen und setzt sich füreinander voll ein. Toll Kollegen, mit denen man gerne arbeitet.
Ist die PSG. Es gibt keine andere so renommierte Designagentur in Deutschland.
Eigentlich ist die Work-Life-Balance okay. Es gibt halt auch mal mehr zu tun. Aber das ist in einer Agentur eben so. Dafür gibt es dann aber auch viel Freiraum.
Weiterbildung ist auch in Ordnung. Es gibt seit diesem Jahr eine "Elephant Academy" für alle Mitarbeiter mit Angeboten und Kursen.
Ist okay. Ja es gibt woanders mehr Geld. Und ja: Geld ist nicht alles. Fair enough.
Die PSG setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Es gibt viele interne Initiativen. Und sogar eine eigene Produktserie "Grace of Waste" die entwickelt wurde. Auch das Thema Diversität und Minderheitenschutz wird aktiv gefördert.
Klasse Teams. Alles nette Leute hier.
Die PSG ist eigentlich die einzige Agentur, die ich kenne, in der es auch ältere Kollegen über 55. Und einige Kollegen sind schon über 20 Jahre dabei.
Passt. Es wird offen kommuniziert und transparent. Die Tür ist wirklich immer offen. Ich finds gut so.
Räume sind toll. Gerade frisch umgebaut. Mit viel Platz. Schöne Meetingräume und die Location ist unschlagbar.
Regelmäßige Teammeetings halten alle auf dem neusten Stand. Der Ton ist locker und entspannt.
Die Kultur ist offen. Der Austausch stimmt. Alt und jung. Mann und Frau. Ist eigentlich ganz ausgeglichen.
Top Kunden. Was soll man sagen. Wer für die besten Marken arbeiten will, kann das hier. Und Raum für Kreativ-Projekte ist auch da.
So verdient kununu Geld.