144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Druck, schlechte Planung, mangelnde Kommunikation, KI als ultimative Lösung, Großraumbüro, eigene kununu Bewertungen verfassen.
Mich wundern die jüngsten positiven 5-Sterne-Bewertungen hier. Wenn man dem Flurfunk zuhört, sind die meisten aktuell eher unzufrieden oder auf dem Absprung. Ich schlage vor, dass weniger Zeit in das Verfassen positiver Bewertungen auf kununu investiert wird und mehr in die Schaffung erstrebenswerter Arbeitsbedingungen.
Druck von oben, Großraumbüro, Anwesenheitspflicht wegen der angeblich Kreativität fördernden Wirkung. Dann aber keine gemeinsamen Termine vor Ort, obwohl alle im Office sind und lieber links und rechts die telefonierenden Sitznachbarn dröhnen hören, während man versucht sich auf das eigene Gespräch zu konzentrieren. Ganze drei Kabinen, um ungestört zu reden, die meistens schon besetzt sind. So geht Kreativagentur.
Außenwirkung ist alles. Es wird viel über Aura und Augenhöhe geredet, was nach innen nicht umgesetzt und gelebt wird. Intern ist ein Großteil sehr unzufrieden.
Überstunden Ausgleich muss aktiv angesprochen und hart erkämpft werden. Einen direkten Ausgleich gibt es nicht, Anerkennung dafür gibt es auch nicht.
Man sollte bei Einstellung gut verhandeln, denn danach wird wenig bis gar nicht mehr erhöht. Selbst versprochene Gehälter werden eher sporadisch und zeitverzögert umgesetzt. Jahre zu warten ist keine Seltenheit.
Bisschen Feigenblatt-Taktik, wenn KI immer die beste Lösung ist. Dass das nicht besonders umweltfreundlich ist, ist doch hoffentlich allen klar.
Meistens tolle Kollegen.
Mal so, mal so. Aber der Fisch stinkt vom Kopf her.
Großraumbüro und Anwesenheitspflicht ohne echte Kreativflächen ooooder gar gemeinsame Live-Termine. Stromberg-Feeling vom Feinsten.
Wenn’s der Führungsetage oder dem Image nützt, wird kommuniziert. Es wird aber auch viel behauptet, was nicht eingehalten oder kurzfristig geändert wird.
Nein, einfach nein.
Es soll interessante Jobs geben, aber die gehen an die Leute, die für die Agentur leben und sich nicht beschweren.
Angenehme Arbeit unter Kollegen. Schönes Büro mit einer guten, entspannten, aber auch mal ausgelasseren Atmosphäre.
Super! Tolle Kollegen!
Manchmal kann es etwas intransparent werden. Deswegen ein Minus Punkt. Aber wenn irgendwas ist, kann man sich immer an jemanden wenden und bekommt ehrliche Antworten.
Schöne Bandbreite an Aufgaben und Aufgabenbereichen.
Insgesamt eine interessante und fachlich anspruchsvolle Tätigkeit. Je nach Bereich und Teamleitung können die Erfahrungen jedoch sehr unterschiedlich ausfallen.
Die Erwartungen der Geschäftsführung waren aus meiner Sicht teilweise unrealistisch hoch. Zudem habe ich die interne Kommunikation als wenig transparent empfunden. Das Führungsverhalten meines direkten Vorgesetzten wirkte auf mich nicht durchgehend professionell.
Weder Team Lead noch die HR stehen hinter den Angestellten. Leider sind die meisten aus der HR Quereinsteiger und haben keine Ahnung von Personalrecht. Ich empfehle eine Rechtsschutzversicherungen abzuschließen, da es schon häufig vorgelommenn ist, dass Forderungen gestellt wurden, die nicht rechtens waren.
Steht nicht für seine Mitarbeiter ein und ist nicht verlässlich.
Die interne Kommunikation ist miserabel. Mein Team Lead sagte über sich selbst, dass er nicht gut im kommunizieren sei. Leider sind so einige Fehler entstanden, die er immer wieder auf seine Angestellten abwälzte und sie dafür verantwortlich machte. Nach Außen wurde immer kommuniziert was wir für eine tolle Agentur seien, leider entspricht das meiste davon nicht der Wahrheit.
Es wird immer unterstützt wenn man Fragen hat und es findet wertschätzende Kommunikation statt. Die Kollegen sind super!
Agentur eben, nach 18:00Uhr sind selten Leute im Büro - bei Pitches kommt das aber schon immer wieder vor.
Viele Führungskräfte sind Eigengewächse
Zug von Flug, Regelmäßige Umwelt-Audits
Tolle Büros, modernes Equipment, Zugänge zu allen möglichen (AI) Tools
Es finden regelmäßige Veranstaltungen statt die auf verschiedenen Ebenen informieren und inspirieren: Monatliche Townhalls, Wöchentliche Community-Updates
Der Gender-Pay-Gap wurde kommuniziert er liegt unter 3% - Es gibt viele weibliche Teamlead und zwei Frauen in der Geschäftsführung
Arbeit für Mega-Marken und Top innovativen Themen
Es gibt einige Office-Doggos. :)
Schere zwischen Erwartungen an die Mitarbeiter und Gehalt/Bedingungen von Seiten der Agentur. Die HR verbringt viel Zeit mit Partyplanung und wird bei vielen (eigentlich HR-spezifischen) Problemen nicht mal mehr angesprochen, weil die meisten wissen, dass sie nicht helfen werden.
Modernere Arbeitsbedingungen wären toll. Wenn man in der Kreativbranche nicht viel Remote arbeiten kann, wo dann?! Es gibt sicherlich einige Leute, die im Büro kreativer sind, aber eben auch einige, die Zuhause besser arbeiten können.
Sehr teamabhängig.
War früher besser.
Überstunden werden erwartet und dürfen offiziell nicht ausgeglichen werden. Wenn man den Ausgleich nicht unter der Hand einfordert, interessiert es keinen, ob du zu viel arbeitest.
Ich wurde unter der Voraussetzung eingestellt, dass ich nur zwei Tage ins Büro muss. Inzwischen sind mindestens vier Tage Pflicht. Schade und unnötig. Gerade für Kollegen mit Familie oder weiter Anfahrt verschwendete Lebenszeit, die man besser nutzen könnte, aber auch sonst kann man die Zeit sicherlich sinnvoller nutzen, als für die Fahrt ins Office.
Kleine Initiativen in Form von Kursen, die aber zu kurz stattfinden, um wirklich einen Mehrwert daraus ziehen zu können.
Das Gehaltsthema wird langsam lächerlich. Es gibt einige Kollegen, die ohne Gehaltserhöhung befördert wurden und JAHRE auf die verhandelte Erhöhung warten sollten?!? Das finde ich wirklich unverschämt, bei dem was an „kreativer Exzellenz“ erwartet wird. Das Gehaltsniveau liegt unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Mitarbeiterrabatte.
Es gilt die Regelung Zug vor Flug, was ich gut finde. Leider gilt es besonders für die unteren Ebenen.
Normalerweise sehr gut, aber wenn viele Überstunden gemacht werden müssen, denkt verständlicherweise jeder zuerst an sich selbst.
Ältere Kollegen werden gerne aufs Abstellgleis geschoben, besonders wenn Familie da ist.
Einige sind toll und andere nicht, kann man nicht pauschal beantworten.
Hohe Erwartungen an Kreativität und erwartete Überstunden, die oft durch mangelnde Kommunikation, unsichere Führung oder schlechte Planung und geringe Teamstärke entstehen. Es gibt zwei Szenarien: Wenn man dann tagelang kaum geschlafen und nur gearbeitet hat, es aber gut gelaufen und der Kunde zufrieden ist, interessiert sich keiner mehr für die Bedingungen während des Projekts. Oder es kommt die Frage, wieso denn so wenig kreative Lösungen gefunden wurden. Bekanntermaßen machen Schlafmangel und Druck extrem kreativ. Wenig Wertschätzung aus der Führungsetage.
Unterschiedlich. Manche Dinge werden ausgiebig kommuniziert, andere eher unter den Teppich gekehrt. Es gibt monatliche Townhalls mit der ganzen Agentur und wöchentliche Studio-Meetings.
Gender-Pay-Gap ist hier auch ein Thema, genau wie weniger Frauen in Führungspositionen und Benachteiligung von Teilzeitkolleginnen mit Familie.
Große und Internationale Kunden, meistens vielseitige Jobs.
Das Klima, die Zusammenarbeit, die Parties und was sich alles überlegt wird..
Ein Tag Home Office finde ich zu wenig.
Schneller nachbesetzen, wenn jemand geht.
Gute Atmosphäre. Tolle Zusammenarbeit in meinem Team und in den Teams, bei denen ich bisher auf Projekten ausgeholfen habe.
Urlaub kann genommen werden und es werden noch Tage um Weihnachten geschenkt. In heißen Projektphasen macht man auch mal länger. Ausgleich passt für mich.
Für mich ok, man muss dran bleiben.
Gehalt ist ok, aber nicht am oberen Rand. Gute Nebenleistungen.
Da geht mehr.
Es wird sich ausgeholfen und auch nach Feierabend zusammengesessen.
Es werden viele Jubiläen mit langer Zugehörigkeit gefeiert.
Meine Führungskraft hat das Team gut im Blick. Ich fühle mich gefördert.
Vor allem über monatlichr Townhalls, in denen alle Bereiche über ihre Arbeit berichten. Und manches kommt auch über den Flurfunk.
Alle werden gleich behandelt.
Agenturweit tolle Kunden, große Namen. Gibt aber auch Projekte die nicht super kreativ sind.
Arbeitskollegen
Alles außer die Kollegen.
Nicht die Mitarbeiter ausnehmen, denn das Unternehmen lebt von Ihnen. Man sollte anfangen die Mitarbeiter zumindest zu respektieren.
Von PSG wird null gefördert.
Gehalt ist mittlerweile eine pure Frechheit. Es wird viel gefordert, wie zum Beispiel ein abgeschlossenes Studium aber das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt Deutschlands. Da es jährlich noch nicht mal eine Inflationsanpassung gibt, nähern sich das Gehalt dem des Mindestlohns.
Man kennt nicht die Anforderungen um befördert zu werden.
Home Office Option, vertrauensvolle direkte Direktoren (je nach Team), bekannte, große Kunden
Im Management werden leider Menschen gehalten und beschützt, die kontinuierlich Mitarbeitende vergraulen.
Gute KollegInnen nicht vergraulen oder klein halten, sondern mehr Potentiale fördern
die KollegInnen sind alle sehr nett, aber im Management sind leider einige der unempathischsten Menschen, die ich jemals getroffen habe
Auch hier kommt es auf das Team an
wer sich weiterbilden will, muss hier nach Geld und Zeit aktiv nachfragen und bekommt es eventuell gewährt, je nachdem wie die Zahlen aussehen
Abhängig von den Vorgesetzten
Eine Mischung aus coolen Marken und sehr traditionellen Unternehmen
Wirklich tolle KollegInnen, Spannende Kunden und Projekte, Coole Veranstaltungen und eine Vielfalt an Sportangeboten
Fehlende Work-Life-balance, Gehalt und Mitarbeiter Wertschätzung
- Regelmäßig Feedback der Mitarbeiter einfordern, am besten anonym. So kann man die allgemeine Stimmung in den Teams und im Unternehmen besser einschätzen und wenn nötig rechtzeitig agieren
- Kompetente Mitarbeiter rechtzeitig kompensieren und (be)fördern! nicht warten bis sie mit einem Fuß schon draußen sind
- Lasst die Mitarbeiter doch mal die Führungskräfte bewerten. Zahlen und hübsche Designs sagen nicht immer alles über die Kompetenz eines Teamleads aus
- Seniorige Rollen nicht mit unerfahreneren/jüngeren Positionen ersetzen. Das sorgt nur für die Überlastung der restlichen KollegInnen, da sie diesen Erfahrungs- und Kompetenzmangel selber auffangen müssen
- Guckt euch bei den kleiner Agenturen doch mal was ab, da ist Work-Life-Balance kein Fremdwort
Generell ganz gut, aber kann hier nur von meinem Team sprechen. Alle haben sich immer sehr gut verstanden und gerne zusammen gearbeitet. Geht aber nicht allen so. Es gibt auch Teams, wo alle sehr unzufrieden und überarbeitet sind.
Gutes Image. Die PSG gilt noch als einer der Top Agenturen und wird noch hoch angesehen.
Schwierig.. da die meisten Teams einen ziemlich hohen Workload (und gleichzeitig auch ständig mit Personalmangel zu kämpfen) haben, ist eine richtig gesunde Work-Life-Balance so gut wie unmöglich hier.
Es kam in den letzten Jahren leider oft vor, dass KollegInnen wegen Burnouts monatelang ausgefallen sind, darunter auch Führungskräfte und Projektmanager.
In einem der Teams scheint es leider extrem schlecht zu sein. Die Mitarbeiter müssen da täglich Überstunden schieben und oft am Wochenende arbeiten. Kritik oder Feedback zur Führungskraft und deren Führungsstil stößt leider nur auf taube Ohren.. Allein die Schauergeschichten, die inzwischen auch schon außerhalb der Agentur zirkulieren, sollten bei der HR und Führungsebene Alarmglocken auslösen. Es wird aber leider nichts dagegen unternommen.
Man muss aber auch sagen, dass einige Führungskräfte mehr auf ihre Mitarbeiter achten als andere. In manchen Teams werden Überstunden schon in Grenzen gehalten oder häufig nach Absprache mit den Teamleads abgebaut. Eine klare Regelung für den Überstundenausgleich gibt es allerdings nicht und wird deshalb kaum von der HR noch Führungsebene kontrolliert. Das finde ich problematisch..
Wenn man Glück hat und bei einer vernünftigen Führungskraft landet, hat man meistens gute Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
Da geht es echt besser.
Die Gehälter sind oft unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen oder Beförderungen sind meistens längst überfällig, weil man monatelang (oder in manchen Fällen auch jahrelang) dafür gekämpft hat
Tolle KollegInnen! Ich habe mich in meinem Team super wohl gefühlt. Man hat sich immer gegenseitig unterstützt und es wurde keiner im Stich gelassen, wenn es mal stressig wurde.
Sehr teamabhängig. Einige Teamleads sind super und kümmern sich um das Wohlbefinden und die Entwicklung ihrer Mitarbeiter.
Andere verhalten sich hinterhältig, unprofessionell und sind deren Rolle als Führungskraft einfach nicht gewachsen.
Man fragt sich oft, warum das vom Management die ganzen Jahre toleriert wird..
- Sehr schönes, zentral gelegenes Büro mit vielen coolen Essbuden und Läden umgeben
- Neben den Kernarbeitszeiten können Stunden relativ flexibel gestaltet werden
- 2-3 Tage/Woche Home-Office sind in den meisten Teams möglich
Hier gibt es definitiv noch Luft nach oben. Oft werden wichtige Informationen (z. B. Kündigungen, Neueinstellungen oder Umstrukturierungen) sehr spät verkündet
Spannende Kunden und interessante Projekte mit einer guten Dosis an Herausforderung. In meinem Team gab es viel Raum für Kreativität und Eigenverantwortung.
So verdient kununu Geld.