70 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einige Office-Doggos. :)
Schere zwischen Erwartungen an die Mitarbeiter und Gehalt/Bedingungen von Seiten der Agentur. Die HR verbringt viel Zeit mit Partyplanung und wird bei vielen (eigentlich HR-spezifischen) Problemen nicht mal mehr angesprochen, weil die meisten wissen, dass sie nicht helfen werden.
Modernere Arbeitsbedingungen wären toll. Wenn man in der Kreativbranche nicht viel Remote arbeiten kann, wo dann?! Es gibt sicherlich einige Leute, die im Büro kreativer sind, aber eben auch einige, die Zuhause besser arbeiten können.
Sehr teamabhängig.
War früher besser.
Überstunden werden erwartet und dürfen offiziell nicht ausgeglichen werden. Wenn man den Ausgleich nicht unter der Hand einfordert, interessiert es keinen, ob du zu viel arbeitest.
Ich wurde unter der Voraussetzung eingestellt, dass ich nur zwei Tage ins Büro muss. Inzwischen sind mindestens vier Tage Pflicht. Schade und unnötig. Gerade für Kollegen mit Familie oder weiter Anfahrt verschwendete Lebenszeit, die man besser nutzen könnte, aber auch sonst kann man die Zeit sicherlich sinnvoller nutzen, als für die Fahrt ins Office.
Kleine Initiativen in Form von Kursen, die aber zu kurz stattfinden, um wirklich einen Mehrwert daraus ziehen zu können.
Das Gehaltsthema wird langsam lächerlich. Es gibt einige Kollegen, die ohne Gehaltserhöhung befördert wurden und JAHRE auf die verhandelte Erhöhung warten sollten?!? Das finde ich wirklich unverschämt, bei dem was an „kreativer Exzellenz“ erwartet wird. Das Gehaltsniveau liegt unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Mitarbeiterrabatte.
Es gilt die Regelung Zug vor Flug, was ich gut finde. Leider gilt es besonders für die unteren Ebenen.
Normalerweise sehr gut, aber wenn viele Überstunden gemacht werden müssen, denkt verständlicherweise jeder zuerst an sich selbst.
Ältere Kollegen werden gerne aufs Abstellgleis geschoben, besonders wenn Familie da ist.
Einige sind toll und andere nicht, kann man nicht pauschal beantworten.
Hohe Erwartungen an Kreativität und erwartete Überstunden, die oft durch mangelnde Kommunikation, unsichere Führung oder schlechte Planung und geringe Teamstärke entstehen. Es gibt zwei Szenarien: Wenn man dann tagelang kaum geschlafen und nur gearbeitet hat, es aber gut gelaufen und der Kunde zufrieden ist, interessiert sich keiner mehr für die Bedingungen während des Projekts. Oder es kommt die Frage, wieso denn so wenig kreative Lösungen gefunden wurden. Bekanntermaßen machen Schlafmangel und Druck extrem kreativ. Wenig Wertschätzung aus der Führungsetage.
Unterschiedlich. Manche Dinge werden ausgiebig kommuniziert, andere eher unter den Teppich gekehrt. Es gibt monatliche Townhalls mit der ganzen Agentur und wöchentliche Studio-Meetings.
Gender-Pay-Gap ist hier auch ein Thema, genau wie weniger Frauen in Führungspositionen und Benachteiligung von Teilzeitkolleginnen mit Familie.
Große und Internationale Kunden, meistens vielseitige Jobs.
Das Klima, die Zusammenarbeit, die Parties und was sich alles überlegt wird..
Ein Tag Home Office finde ich zu wenig.
Schneller nachbesetzen, wenn jemand geht.
Gute Atmosphäre. Tolle Zusammenarbeit in meinem Team und in den Teams, bei denen ich bisher auf Projekten ausgeholfen habe.
Urlaub kann genommen werden und es werden noch Tage um Weihnachten geschenkt. In heißen Projektphasen macht man auch mal länger. Ausgleich passt für mich.
Für mich ok, man muss dran bleiben.
Gehalt ist ok, aber nicht am oberen Rand. Gute Nebenleistungen.
Da geht mehr.
Es wird sich ausgeholfen und auch nach Feierabend zusammengesessen.
Es werden viele Jubiläen mit langer Zugehörigkeit gefeiert.
Meine Führungskraft hat das Team gut im Blick. Ich fühle mich gefördert.
Vor allem über monatlichr Townhalls, in denen alle Bereiche über ihre Arbeit berichten. Und manches kommt auch über den Flurfunk.
Alle werden gleich behandelt.
Agenturweit tolle Kunden, große Namen. Gibt aber auch Projekte die nicht super kreativ sind.
Arbeitskollegen
Alles außer die Kollegen.
Nicht die Mitarbeiter ausnehmen, denn das Unternehmen lebt von Ihnen. Man sollte anfangen die Mitarbeiter zumindest zu respektieren.
Von PSG wird null gefördert.
Gehalt ist mittlerweile eine pure Frechheit. Es wird viel gefordert, wie zum Beispiel ein abgeschlossenes Studium aber das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt Deutschlands. Da es jährlich noch nicht mal eine Inflationsanpassung gibt, nähern sich das Gehalt dem des Mindestlohns.
Man kennt nicht die Anforderungen um befördert zu werden.
Home Office Option, vertrauensvolle direkte Direktoren (je nach Team), bekannte, große Kunden
Im Management werden leider Menschen gehalten und beschützt, die kontinuierlich Mitarbeitende vergraulen.
Gute KollegInnen nicht vergraulen oder klein halten, sondern mehr Potentiale fördern
die KollegInnen sind alle sehr nett, aber im Management sind leider einige der unempathischsten Menschen, die ich jemals getroffen habe
Auch hier kommt es auf das Team an
wer sich weiterbilden will, muss hier nach Geld und Zeit aktiv nachfragen und bekommt es eventuell gewährt, je nachdem wie die Zahlen aussehen
Abhängig von den Vorgesetzten
Eine Mischung aus coolen Marken und sehr traditionellen Unternehmen
Wirklich tolle KollegInnen, Spannende Kunden und Projekte, Coole Veranstaltungen und eine Vielfalt an Sportangeboten
Fehlende Work-Life-balance, Gehalt und Mitarbeiter Wertschätzung
- Regelmäßig Feedback der Mitarbeiter einfordern, am besten anonym. So kann man die allgemeine Stimmung in den Teams und im Unternehmen besser einschätzen und wenn nötig rechtzeitig agieren
- Kompetente Mitarbeiter rechtzeitig kompensieren und (be)fördern! nicht warten bis sie mit einem Fuß schon draußen sind
- Lasst die Mitarbeiter doch mal die Führungskräfte bewerten. Zahlen und hübsche Designs sagen nicht immer alles über die Kompetenz eines Teamleads aus
- Seniorige Rollen nicht mit unerfahreneren/jüngeren Positionen ersetzen. Das sorgt nur für die Überlastung der restlichen KollegInnen, da sie diesen Erfahrungs- und Kompetenzmangel selber auffangen müssen
- Guckt euch bei den kleiner Agenturen doch mal was ab, da ist Work-Life-Balance kein Fremdwort
Generell ganz gut, aber kann hier nur von meinem Team sprechen. Alle haben sich immer sehr gut verstanden und gerne zusammen gearbeitet. Geht aber nicht allen so. Es gibt auch Teams, wo alle sehr unzufrieden und überarbeitet sind.
Gutes Image. Die PSG gilt noch als einer der Top Agenturen und wird noch hoch angesehen.
Schwierig.. da die meisten Teams einen ziemlich hohen Workload (und gleichzeitig auch ständig mit Personalmangel zu kämpfen) haben, ist eine richtig gesunde Work-Life-Balance so gut wie unmöglich hier.
Es kam in den letzten Jahren leider oft vor, dass KollegInnen wegen Burnouts monatelang ausgefallen sind, darunter auch Führungskräfte und Projektmanager.
In einem der Teams scheint es leider extrem schlecht zu sein. Die Mitarbeiter müssen da täglich Überstunden schieben und oft am Wochenende arbeiten. Kritik oder Feedback zur Führungskraft und deren Führungsstil stößt leider nur auf taube Ohren.. Allein die Schauergeschichten, die inzwischen auch schon außerhalb der Agentur zirkulieren, sollten bei der HR und Führungsebene Alarmglocken auslösen. Es wird aber leider nichts dagegen unternommen.
Man muss aber auch sagen, dass einige Führungskräfte mehr auf ihre Mitarbeiter achten als andere. In manchen Teams werden Überstunden schon in Grenzen gehalten oder häufig nach Absprache mit den Teamleads abgebaut. Eine klare Regelung für den Überstundenausgleich gibt es allerdings nicht und wird deshalb kaum von der HR noch Führungsebene kontrolliert. Das finde ich problematisch..
Wenn man Glück hat und bei einer vernünftigen Führungskraft landet, hat man meistens gute Weiterbildungs- und Aufstiegschancen
Da geht es echt besser.
Die Gehälter sind oft unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen oder Beförderungen sind meistens längst überfällig, weil man monatelang (oder in manchen Fällen auch jahrelang) dafür gekämpft hat
Tolle KollegInnen! Ich habe mich in meinem Team super wohl gefühlt. Man hat sich immer gegenseitig unterstützt und es wurde keiner im Stich gelassen, wenn es mal stressig wurde.
Sehr teamabhängig. Einige Teamleads sind super und kümmern sich um das Wohlbefinden und die Entwicklung ihrer Mitarbeiter.
Andere verhalten sich hinterhältig, unprofessionell und sind deren Rolle als Führungskraft einfach nicht gewachsen.
Man fragt sich oft, warum das vom Management die ganzen Jahre toleriert wird..
- Sehr schönes, zentral gelegenes Büro mit vielen coolen Essbuden und Läden umgeben
- Neben den Kernarbeitszeiten können Stunden relativ flexibel gestaltet werden
- 2-3 Tage/Woche Home-Office sind in den meisten Teams möglich
Hier gibt es definitiv noch Luft nach oben. Oft werden wichtige Informationen (z. B. Kündigungen, Neueinstellungen oder Umstrukturierungen) sehr spät verkündet
Spannende Kunden und interessante Projekte mit einer guten Dosis an Herausforderung. In meinem Team gab es viel Raum für Kreativität und Eigenverantwortung.
- great people to work with
- big events, culture is important
Sometimes things are a bit slower because of the network from omnicom..
Of course there could be a bit more communication but i guess, you will find this problem nearly in every bigger company..
a big offer
Some more accounts would be great..
Uns wurden öfter die Feiertage zwischen Weihnachten und Silvester geschenkt. Das hat alle sehr gefreut.
Viele meiner Kollegen waren sehr toll
Schlechte Bezahlung.
Überstunden
Keine Regelung für Überstunden Abbau
Redet auch mal mit den Designern, nicht nur mit deren Chefs. Ein weg für anonyme Verbesserungsvorschläge wäre eigentlich ein tolles Tool. Die Bezahlung sollte auch angehoben werden.
Überstunden sollten nicht unkonntrolliert gemacht werden müssen. Ein Systhem für Überstunden abbau wäre gut.
Eltern sollten keine endlosen Überstunden aufgebürdet werden, wenn sue schon nur für einen halbtagsjob bezahlt werden.
Manche Talente gehen hier weg, weil sie einfach zu sehr eingeengt werden. Manche können bestimmte Dinge megagut und andere eben nicht so. Es wäre toll, wenn mal individueller auf das Können einzelner Wert gelegt würde.
Es kam natürlich auf das Team an. Es gibt leider eins da fühlt sich kaum jemand wohl. Aber in meinem habe ich mich meist wohl gefühlt
Sehr bekannt
Wird mehr drauf geachtet als früher, trotzdem gab es kein Ausgleich für Überstunden, nur wenn sie horrend hoch waren. Kollegen, die mehr Verantwortung hatten, hätten dies aber wegen zu viel Arbeit eh nicht einlösen können. Kollegen die wegen Kindern nur halbtags gearbeitet haben, haben sehr oft überstunden gemacht und es istdenke ich sehr schwierig das zu vereinen.
Wüsste nicht was da groß gemacht wird.
Eigentlich kann man einmal im Jahr einen Kurs machen, wenn man denn die Zeit dafür findet und nichts schief geht. Bei mir hat es kaum geklappt.
Man arbeitet nur als Designer, die Fähigkeiten der Reinzeichnungn sind leider komplett ausgeklammert, wäre schön wenn hier zumindest das Wissen vermittelt wird.
Kommt natürlich auch auf die Kollegen an. Viele superliebe Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Manche sitzen aber auch nur ihre Zeit ab und den ist es auch egal, ob bei dir mehr Arbeit landet, das waren zum Glück die wenigsten.
Mal gut mal weniger. Kam sehr auf den Vorgesetzten an.
Keinen richtig geregelten Überstunden-Ausgleich.
Überstunden können theoretisch immer anfallen.
Für Pitches arbeitet man bis in die Nacht hinein. Und wird dann noch angemacht, wenn das Ergebnis dem Chef nicht gefällt.
(kommt auch auf den Chef an)
Es wäre schön, wenn Kommunikation nicht nur dazu genutzt wird, den Angestellen zu erzählen, was Sache ist, sondern sie vielleicht auch hier und da einzubeziehen.
Könnte deutlich besser sein.
Ich hatte einen Kollegen, der mehr verdient hat, obwohl er viel schlechter Arbeit geleistet hat.
Es gab schon coole Projekte. Jedoch sollten die Projekte besser von unabhängigen verteilt werden. Man hatte doch das Gefühl, dass dies etwas komisch zurecht ging. Warum sonst haben manchmal Teams leerlauf während andere garnicht wissen wie sie die ganze Arbeit schaffen sollen
- ELEPHANT CAMPUS <- Wahnsinnig beeindruckende Vorträge und Workshops im Anschluss
- Freundlicher & respektvoller Umgang in der gesamten PSG
- Der Pizzafriday - bringt irgendwie alle zusammen ;)
Ich würde mich über noch mehr "Gründe fürs Zusammenkommen" freuen.
Events, Workshops, Meetings in Person, etc.
Innerhalb des Teams ist die Arbeitsatmosphäre ausgesprochen gut. Lob oder konstruktive Kritik von den Vorgesetzten, Teamevents für das Klima innerhalb des Teams.
Es gibt sehr viel positives Feedback und die Kollegen wissen und schätzen (!), was sie an der PSG haben. Aber es gibt durchaus die andere Seite, wo Verbesserungen gewünscht werden, wie überall anders auch. Insgesamt aber ein sehr gutes Image, würde ich sagen!
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, Sport, private Termine, etc. um den Arbeitstag drumherum zu gestalten. Mit Urlaubsplanung habe ich bisher keine Probleme gehabt. Selbstverständlich alles in Absprache mit dem Team.
Manchmal ärgert man sich, wenn der Kurs bereits belegt ist, aber es gibt ein breit gefächertes Angebot. Besonders die sogenannte "Elephant-Academy" ist so vielfältig und spannend. Da ist der Schmerz gleich nicht mehr so groß, wenn man für einen Kurs zu spät dran war. ;)
"Grüner Peter" und Anti-Rassismus-Initiative - wichtig und richtig toll, dass das diese Themen so präsent sind.
Gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung. Besonders in stressigen Situationen wird ohne nörgeln Arbeit abgenommen.
Ob ältere Kollegen eingestellt werden, kann ich nicht beurteilen, aber die bestehenden "alten Hasen" werden auf jeden Fall geschätzt und häufig nach ihrer wertvollen und erfahrenen Meinung gefragt.
Keine negativen Vorkommnisse, es wird durchaus an internen Prozessen gefeilt, wenn man das Gefühl hat "zu schwimmen".
Ich bin mit guter Technik versorgt und kriege vom ITler alles was ich brauche, wenn etwas fehlt. Hatte bisher keine negativen Erfahrungen.
Hin- und wieder geht mal etwas an uns vorbei, aber im großen und ganzen ist die Kommunikation durchaus klar und transparent.
ich habe überhaupt nicht das Gefühl, dass zwischen Mann & Frau unterschieden wird.
Tolle Events, die einen nach der langen Phase vorwiegend im Homeoffice wieder im Büro zusammenbringen und das "wir" in der Agentur stärken. :)
Kommunikation transparenter gestalten und näher an alle KollegInnen bringen. Identifikation mit der Agentur noch mehr fördern.
Auf dem inzwischen normalen Level inklusive Homeoffice und co. Bei Bedarf werden Lösungen gefunden, sodass man Privates und Arbeit gut unter einen Hut bekommt.
Regelmäßige Weiterbildungsangebote und Events, die inspirieren und auf zukünftige Tools wie AI ausgelegt sind.
Großes Plus! Untereinander ein sehr positiver Umgang, der einfach Spaß macht. :)
Durch ein neues Konzept für Mitarbeitergespräche Feedback und Austausch mit mehr Struktur. Ansonsten auch hier ein positiver Umgang auf Augenhöhe.
Könnte manchmal transparenter und schneller sein. Man bekommt manche News und Infos erst spät mit.
Vielfalt an Kunden + Projekten. Nette Kollegen die den Alltag verbessern
Gehalt!
Administration (HR), deren Hauptinteresse liegt mehr an deren Rang und eigener Position, als am eigentlichen Job. Gehen auch nicht fair/gleich mit den Kollegen um.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter (Internen Austausch fördern, Gehälter angemessen anpassen, Work-Life-Balance ernst nehmen)
Sehr nettes Team, super Zusammenarbeit und gegenseitiges unterstützen. Administration lässt zu wünschen übrig
Wirbt mit dem Namen steckt aber nicht mehr so viel dahinter wie mal war
Nette Angebote, dennoch gleichen diese nicht die "selbstverständlichen" Überstunden aus. Selbst Flex-Work klingt entspannter als es ist. Auch hier werden die üblichen Überstunden fällig.
Wird gut gefördert! Sofern man auch die Zeit für Weiterbildungen findet, neben dem Daily Business
Unterirdisch! Wirklich eine Frechheit was hier bezahlt wird. Niedriges Gehalt, kaum mehr als Mindestlohn und alles soll damit abgegolten sein
Wird mehr gesagt, als wirklich getan. Es gibt gerne Essens und Getränkereste, welche im Müll landen. Auch wird bei der Führungsebene kaum auf die CO2 Bilanz geachtet
Hat einen sehr hohen Stellenwert, welcher von vielen geteilt wird.
Kommt auf den Bereich an, werden aber gerne auch mal vergessen.
Gern mal etwas überheblich. Im allgemeinen aber ganz nett
Es wird sich gekümmert, aber es liegt kein großer Fokus darauf.
In vielerlei Hinsicht gut. Dennoch werden wichtige Aspekte zu spät/gar nicht kommuniziert. Auch kommt es gelegentlich zu Widersprüchen bei der internen Kommunikation den MA gegenüber
Insbesondere beim Verhandlungsprozess beim Thema Gehalt und Beförderungen wird man nicht gleich behandelt. Was andere ohne Frage bekommen, bleibt anderen auch nach Jahren nicht zu erreichen.
Die Projekte und Aufgaben sind sehr divers und halten so den Alltag auf Trab.
So verdient kununu Geld.