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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 38 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Petrofer Chemie H.R. Fischer die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 70 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Petrofer Chemie H.R. Fischer
Branchendurchschnitt: Chemie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Petrofer Chemie H.R. Fischer
Branchendurchschnitt: Chemie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

38 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    45%

  • Professionalität vermissen lassen

    Work-Life BalanceModern

    45%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    42%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    42%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Geschäftsführung praktiziert ein kontrastreiches „Diversity Management“. Vier völlig autarke Denkschulen werden parallel erprobt:
1. Das römische Prinzip („Daumen hoch oder runter“): Feedback mit historischer Dramatik. Urteile fallen absolut nach Tagesform. Im Meeting fühlt man sich wie im Kolosseum. Es fehlt nur noch der Sand. Ein Paradies für den täglichen Nervenkitzel.
2. Die Post-Work-Mentalität („Mir doch egal“): Extrem entschleunigt. Während das Team rotiert, strahlt die Führung meditative Gleichgültigkeit aus. Krisen werden ausgesessen, bis sie verschwinden. Maximale Distanz zum operativen Stress.
3. Die akustische Durchsetzungskraft („Falscher Tonfall“): Auditives Entertainment. Warum sachlich argumentieren, wenn es auch mit maximaler Dezibelzahl und sehr „eigenem“ Vokabular geht? Das hält den Puls im Team verlässlich oben.
4. Das theoretische Daten-Orakel („Zahlen ohne Praxis“): Steuerung allein über Excel-Tabellen. Die Zahlenwelt ist perfekt, die Realität des Kerngeschäfts stört da nur. Die Praxis ist Neuland, aber die Formatierung der Präsentation stimmt immer.
Fazit: Spannendes Konstrukt. Senden alle vier Kanäle mal auf einer Frequenz, gibt es glatt eine Strategie.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Flurfunk statt Führung: Die offizielle interne Kommunikation lässt sich am besten als „gezieltes Informationsvakuum“ beschreiben. Offizielle Kanäle werden kaum genutzt, weshalb der Flurfunk zur primären und verlässlichsten Informationsquelle der Belegschaft mutiert ist. Wichtige strategische Updates oder betriebliche Veränderungen erfährt man meistens zufällig an der Kaffeemaschine statt durch die Chefetage. Eine strukturierte, transparente und zeitnahe Informationsweitergabe seitens der Führungsebene findet faktisch nicht statt.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der einzige Lichtblick: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend und aktuell der einzige wirkliche Lichtblick im Arbeitsalltag. Man unterstützt sich gegenseitig, wo es nur geht. Allerdings hinterlässt die oben beschriebene Führungskultur spürbare Spuren: Durch den permanenten Druck und die mangelnde Struktur beginnt dieses starke Fundament leider zunehmend zu bröckeln. Es ist schade zu sehen, wie das gute Teamgefüge unter diesen Rahmenbedingungen leidet.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Solide Basis mit Nasenfaktor: Die grundlegenden Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung. Ein großer Schwachpunkt ist jedoch das Thema mobiles Arbeiten. Das wird seitens der Führung weitgehend verpönt und extrem restriktiv gehandhabt. Zudem drängt sich der Eindruck auf, dass Genehmigungen hierfür nicht nach transparenten, einheitlichen Kriterien vergeben werden, sondern stark vom subjektiven „Nasenfaktor“ und persönlicher Sympathie abhängen. Eine zeitgemäße, faire und flexible Regelung für alle sieht anders aus.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Einseitige Erwartungshaltung: Die Führungskultur ist stark von einer spürbaren Einbahnstraße geprägt. Es wird gefordert, aber im Gegenzug kaum gefördert oder unterstützt. Lob, Anerkennung oder ein einfaches Wort der Wertschätzung haben Seltenheitswert. Stattdessen dominiert eine unzeitgemäße „Haudrauf-Mentalität“, bei der Fehler lautstark kritisiert werden, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dieser dauerhafte Druck und der Mangel an respektvollem Umgang machen das Arbeitsklima auf Dauer extrem unerträglich.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Positiv, aber nur auf Nachfrage: Die Aufgaben an sich sind absolut vielseitig, fordernd und machen Spaß. Der Bereich ist hier grundsätzlich positiv zu bewerten. Allerdings muss man eine sehr hohe Eigeninitiative mitbringen: Spannende Projekte und neue Herausforderungen fallen einem nicht zu, sondern man muss proaktiv danach fragen und diese einfordern. Wer hier selbstständig die Initiative ergreift, kann sich jedoch ein sehr interessantes Arbeitsfeld gestalten.

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