138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Anfangsphase des Unternehmens hat man tatsächlich seriös an noblen Zielen gearbeitet. Mittlerweile geht es aber nur darum, möglichst viel Arbeitsvieh möglichst lange auszubeuten, um möglichst schnell an Geld zu kommen, bevor die Lichter ausgehen, weil man entlarvt wird. Vielleicht sollte das Folgeunternehmen wieder den vorherigen Namen Pexons tragen, weil das der Zusammensetzung zu diesem Zeitpunkt sicherlich entsprechen wird.
Das Geschäftsmodell von Pexon basiert darauf, Leichtgläubige mit einem sorgsam aufgebauten Image anzuziehen, hinter dem keinerlei Substanz steckt und diese dann schnell über Personalvermittler in Projekte zu stecken. Dabei soll der Ausbeutungszeitraum eines Mitarbeiters maximiert werden. Dieser endet nämlich üblicherweise dann, wenn sich der neue Mitarbeiter einmal bewusst wird, was hier wirklich passiert. Durch Manipulationen und Karriereversprechen soll dieser Moment so lange wie möglich hinausgezögert werden.
Die Führung geht dabei äußerst gerissen vor. Es werden auch Unqualifizierte eingestellt, solange diese einen dann größtenteils frei erfundenen Lebenslauf auswendig lernen, um diesen bei Projektbewerbungen abzurufen, was die Einstellungschance maximieren soll. Klappt das nicht schnell genug, wird der Mitarbeiter in der Probezeit, die dafür auf das gesetzliche Maximum ausgedehnt wurde, einfach entlassen. Das Schulen zum Täuschen nennt sich bei Pexon ganz dreist "Consulting Training" und den Mitarbeitern wird darin suggeriert, das wäre in der Branche so normal und üblich.
Ich rate Bewerbern nachdrücklich davon ab, auf Pexon hereinzufallen.
Schönes Musterbeispiel für Realitätsverlust und Verderbnis als Folge purer Geldgier.
Auf Social Media hat Pexon ein durch viel Investment gekauftes Fake Image, an dem nichts dran ist. Die Locations aus den Imageclips sind übrigens nicht mal die eigenen Büros, sondern eigens angemietet.
In der Unternehmenswelt ist Pexon bei vielen ehemaligen Partnern und Kunden schon auf der Blacklist zu finden.
Viele Kollegen entscheiden sich, Team Lead zu werden und damit auch dafür, ihre Untergebenen in aufgesetztem, freundschaftlichem Ton auszuspionieren (bzw. das zu müssen), um einerseits sogenannte "interne Schädlinge" (Mitarbeiter, die ggü. Pexon kritisch eingestellt sind) zu identifizieren, welche anschließend systematisch ausgegrenzt werden; und andererseits, mögliche Kündigungsabsichten bei den Untergebenen zu erahnen und durch gezielte Propagandaprogramme zu bekämpfen. Wer Moral und Rückgrat vollständig vergisst und seine Kollegen rücksichtslos verrät, steigt durch diese "Loyalität zur Führung" intern auf. Entsprechend sind die höheren Führungspositionen bei Pexon auch besetzt, mit allen Folgen für das Restpersonal.
Fernab dieser politischen Welt, in der es keine sichtbaren Ellenbogen gibt, sondern Dolche für ungeschützte Rücken ist der Zusammenhalt an der Basis als Konsequenz der hohen Fluktuation mittlerweile auch schwach.
Ein abgeschotteter innerer Kreis, der direkt profitiert. Hier wird sich abgegrenzt vom niederen Arbeitsvieh, dass Umsatz generiert, denn hier ist man die Elite, die das Arbeitsvieh wie Puppenspieler tanzen lässt. Dabei kommt auch offen die Verachtung gegenüber den Consultants zum Ausdruck, die vermeintlich nicht so klug -euphemismus- wären, da diese auf das Spiel Pexons hereingefallen sind. Ich bin froh mit diesen Leuten keinen Umgang mehr pflegen zu müssen, denn jenseits der Selbstinszenierung und Selbstüberschätzung tat man sich nicht durch fachliche Kompetenz hervor, sondern durch deren markantes Fehlen.
Alles, um den Schein zu wahren. Bald fährst auch du einen Tesla und bist Führungskraft, versprochen! Du musst nur noch ein bisschen bleiben und dich in Geduld üben! Hier hast du große Chancen!
Für Qualifizierte eine Beleidigung. Für Ungelernte in Ordnung, wenn der eigenen Integrität kein Wert beigemessen wird.
Das beste ist sicher die Atmosphäre unter den Kollegen und der gute Zusammenhalt. Einige Kollegen sind über die Zeit zu guten Freunden geworden.
Der öffentliche Auftritt könnte bescheidener ausfallen - viel der Kritik hier ist überzogen, aber hat einen wahren Kern. Wenn nicht jeder Consultant die Chance auf einen Firmenwagen hat sollte man diesen auch nicht im Bewerbungsprozess erwähnen.
Es gibt zwei Themen die in letzter Zeit etwas zurückgefallen sind:
Gemeinschaftsgefühl und Wissens-Austausch
Dessen ist man sich aber bewusst und es wird aktiv daran gearbeitet dies wieder zu verbessern. In Bezug auf Wissens-Austausch hatte ich das Gefühl, dass zu sehr auf Effizienz geachtet wird. Informationen in einer Confluence-Seite oder der Lernplattform aufzubereiten ist eine tolle Ergänzung zu persönlichem Austausch, kann diesen aber nicht ersetzen. Hier braucht es in Zukunft wieder mehr Angebot für Alle um sich aktiv auszutauschen.
Bei Pexon herrscht eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter gehen respektvoll, freundlich und nachsichtig miteinander um.
Wenn man jung ist, gibt es alle Chancen und Möglichkeiten. Wenn man jedoch eine Senior / Lead Position erreicht hat, hat Pexon noch keinen Weg gefunden, hier wirklich zu unterstützen. Man versucht neue Initiativen - aber wie man Experten abseits von ihrer Eigeninitiative und Lernen in ihrer Freizeit gut unterstützt, weiß man noch nicht recht.
Hier findet man unglaublich viele tolle, motivierte Menschen die gleichzeitig freundlich sind und keine aufgeblasenen Egos haben.
Tolle Laptops, Büro ist gut ausgestattet. Top!
Läuft über monatliche Blog und Company Updates. Ich würde mir wünschen, dass mehr Informationen geteilt werden.
Benefits wie bei den meisten Firmen im IT Bereich: Essenszuschuss, regelmäßige Events, Coworking Budget wenn man nicht an einem Office Standort ist. Trainingsbudget vorhanden, Projektarbeit wird aber vorausgesetzt. Gehalt ist angemessen.
Keiner wird benachteiligt.
Natürlich ist nicht jedes Projekt immer gleich interessant, aber im Schnitt gesehen bietet Pexon viele spannende Themen. Die Projektauswahl kann eingeschränkt sein, wenn gerade viele ohne Projekt sind.
Ich habe hier lange überlegt, aber aktuell gibt es da einfach nichts nennenswertes. In der Vergangenheit hätte ich die gute Stimmung, den Ehrgeiz, die Lernkultur und die teilweise wirklich extrem professionellen technischen Experten, die diese ermöglicht haben, genannt.
Die Führungsriege, die mit ihrem normalisierten unprofessionellen Verhalten das Unternehmen immer weiter in die Unseriösität treibt.
Grundlegende Bildung in Sachen Unternehmensführung, zumindest bei den oberen Führungskräften.
Psychologische Manipulationen und Irreführung unterlassen. Einer vertrauensvollen Atmosphäre wird so nachhaltig vorgebeugt.
Den Mut, auch daran zu arbeiten, den eigenen überzogenen Ansprüchen und dem verzerrten Außenbild zu genügen. Blenden reicht, um Mitarbeiter anzuziehen, aber nur wer auch liefert, wird diese halten.
Workation in sonnigen Ländern mit Tesla Firmenwagen, spannende Projekte am state of the art in führenden DAX-Unternehmen, weltklasse Weiterbildung, gute Bezahlung und große Wertschätzung, Kollegium aus EX-FAANG Leuten, der legendäre 80:20 Split bei Technik- vs Beratungsanteil: Leider Clickbait statt Realität.
Personen ohne Ahnung in Führungspositionen. Sie versuchen über ihren mangelnden Wissenstand hinwegzutäuschen und tischen den Mitarbeitern feinsten BS auf, der dann wirklich propagiert wird. Dann wird sich ernsthaft mit CEOs großer Techunternehmen verglichen und Fragen oder Kritik nicht zugelassen. Zur Krönung wird dann zur kognitiven Dissonanz animiert indem behauptet wird, dass das Unternehmen eine klare "no BSing Haltung" hat.
Das ist für mich der unangenehmste Aspekt bei Pexon und der Fremdscham in jedem Company Call ist real.
PsyOps statt DevOps
Hier scheint die unternehmerische Verantwortung komplett zu fehlen.
Bei meiner Kündigung vor Arbeitsbeginn hatte ich nicht das Gefühl, dass sich jemand für die Folgen interessiert.
Ohne Vorwarnung wenige Wochen vor Antritt gefeuert.
Unterdurchschnittlich.
Lügen bei Absprachen und zu Imagezwecken
Coaching und Psychotherapie für Top Management.
Schlechte Stimmung seit Massenkündigung der Consultants (nach blauäugiger Masseneinstellung von mindestens 100 MAs in 4 Monaten). Absprachen mit Top Management gehen in einem Ohr rein und im anderen raus. Versprechungen, dass keine Kündigungen folgen bis nach 2-3 Monaten von einem Tag auf den anderen das halbe Sales Team gekündigt wird. Vertriebschef wird mit Schwägerin ohne relevante Erfahrung ausgetauscht und macht daher die gleiche Arbeit nur blauäugiger wie die Untergesetzten. Das Sales Team wurde in jederlei Hinsicht (Events, Boni, Weiterbildung, Karriereplanung) vernachlässigt. Es wurden kurzfristige deutliche Besserungen mit 0 Ergebnis versprochen. Das fast komplette Restteam hat daraufhin gleich mit gekündigt. Jetzt müssen andere Abteilungen im Sales aushelfen.
Ist mittlerweile als fragwürdiger AG nun in der Branche bekannt und die guten Mitarbeiter werden abgeworben bzw. suchen das Weite.
Hier konnte ich mich nicht beklagen. War alles gut.
Siehe vorherige...macht besser einen Bogen, wenn ihr im Backoffice arbeitet. Ihr werdet nur enttäuscht sein.
Stellt euch auf ein heftiges Plateau und falschen Auslegungen ein.
Hat ein Ex-Kollege sich drum gekümmert. Seitdem keiner mehr.
Kollegen sind meistens alle nett und gut drauf (gewesen). Jedoch gibt es gute Kollegen auch in anderen Firmen.
Gibt es kaum - gar nicht.
Wenig Einsatzbereitschaft für die Teammitglieder. Mehr kann ich nicht zu sagen ohne Kollegen zu verraten.
Neueste Technik, MacBooks und Monitore etc. Ein Stern Abzug weil Firmenwagen vermarktet wurden und man davon nur vergeblich hörte.
Wie gesagt schlecht. Abmachungen sind leer und werden missachtet. Keine Verlässlichkeit und Enttäuschung vorprogrammiert.
Ist mir soweit nichts negatives aufgefallen, wenn wir von ethischer Sicht sprechen.
Man macht Arbeit als Personaldienstleister aber lernt nichts an Sales im Projektgeschäft. Das wurde auch bewusst so gehandhabt und hat das Top Management mit Consultants gemacht anstatt Sales den Vertriebskanal nahe zu legen.
Die mitreißende Anfangszeit, da muss Pexon wieder hin!
Wie sehr hier gute Miene zum bösen Spiel gemacht wird. Ich bin es wirklich leid. Die Stimmung ist seit Monaten schlecht im Team, kaum einer kommt noch ins Büro oder die Weeklies, viele gehen ganz. Warum wird das totgeschwiegen und abgestritten? Ich will keine neuen Bootcamps und Heilsversprechen, sondern ein stabiles Team aus qualifizierten Kollegen. Die Vision von Pexon als great place to work wird nicht durch bloßes gutes Zureden wahr, sondern durch Taten.
Wer die Falschen befördert, verliert seine besten Mitarbeiter. Pexons Talent Retention ist das beste Beispiel für diese Weisheit.
Rückgewinnung von Mitarbeitervertrauen und offene Kommunikation der Missstände. Einbeziehung der Mitarbeiter!
Arbeitsbedingungen und persönlichen Umgang massiv verbessern, um Mitarbeiter zu halten und Talente anzuziehen.
Etablierung einer guten Unternehmenskultur und vorleben von gesunden Unternehmenswerten. Machen statt reden!
Dürfte in der Branche recht unbekannt sein. Andersseits kommen aber Recruiter und Vermittler über Karrierenetzwerke auf einen zu, die scheinbar über unschöne Interna bei Pexon bescheid zu wissen glauben.
Ich kann Pexon derzeit leider nicht weiterempfehlen, weil sich noch kein Ende des Abwärtstrends bei der Mitarbeiterzahl abzeichnet und das mangels Transparenz leider mein einziger Indikator für den Unternehmensstatus ist.
IT Consulting. Viel Druck, viel Arbeit, keine Wertschätztung. Pexon macht kaum etwas für seine Mitarbeiter. Der Kunde im Projekt hat immer das letzte Wort.
Aktiv tut man überhaupt nichts für die Umwelt, tut aber gerne so, als wäre Umweltschutz ein Grund für bestimmte Ausrichtungen oder Entscheidungen gewesen. Naja gut, macht fast jedes Unternehmen so.
Ein Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Jeder Kollege ist austauschbar und wird ausgetauscht, wenn er nicht genug Umsatz macht oder abweichende Ansichten hat.
Prinzipiell gut, aber leidet unter vielen hochkarätigen Abgängen und der gelebten Nichtkommunikation.
Neutrale 3 Sterne, weil es die nicht gibt.
Unerfahren und ihrer Aufgabe mittlerweile einfach nicht mehr gewachsen. Anfangs wurden mitreißende Reden gehalten und Visionen gepitcht. Mittlerweile wurde man von der Realität überholt und der einstige Elan ist weg. Das Unternehmen hat gewaltig unter den Fehlentscheidungen gelitten und diese haben viel verbrannte Erde hinterlassen.
Es werden aber leider keine sichtbaren Bemühungen unternommen, das zerstörte Vertrauen wiederherzustellen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann.
Mit Abstand der schwächste Punkt bei Pexon.
Mein Teamlead hat Dinge, die ich ihm unter 4 Augen im Vertrauen gesagt habe hinterrücks an seine Vorgesetzen weitergegeben, die mich dann darauf angesprochen haben. So geht vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht!
Technisch ist es im Projekt sehr interessant gewesen bisher. Mir fehlt aber persönlich der beratende Aspekt des Jobs, der hier real nicht existiert.
Die Kollegen sind nett
Besonders die PR-Punkte für die Akquise sind etwas weit hergeholt. Man wirbt beispielsweise mit Teslas als Dienstwagen, jedoch sind diese in der Praxis selten und setzen einen sehr hohen Posten vorraus.
Zu den 40h/Woche Kundenprojekt wird von einem unbezahlt noch die internen Prozesse erwartet.
Dafür ist dann wiederum die Bezahlung doch eher mäßig.
Man Bekommt die Möglichkeiten bezahlt, jedoch die Zeit muss man selbst opfern. Wenn man in einem Kundenprojekt ist, ist die Erwartungshaltung, das Fortbildungen Freizeit sind
Zu den unmittelbar vorgesetzten hat man in der Regel ein sehr guten und freundschaftliches Verhältnis, umso weiter man nach oben geht, wird es aber rapide kälter
Teilweise transparent, teilweise sehr intransparent
Die Benefits sind nett, jedoch ist die Bezahlung in Anbetracht vieler unbezahlten Überstunden eher mäßig
Hängt vom Projekt ab, man ist bemüht die Interessen zu bedienen, ob diese gegenwärtig so häufig klappt, ist jedoch fragwürdig
Den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre, die flexiblen Arbeitszeiten - das alles hatte ich vorher nicht
Das sie zu bemüht sind es ALLEN recht zu machen, das wird einfach nicht möglich sein
Weiter hart an der Firma und Strukturen und Prozesse übersichtlicher gestalten
Ich gehe gerne zur Arbeit und kann dabei sogar daheim bleiben und remote arbeiten
Coole Firma mit Menschen, die wissbegierig sind
Es ist immer genug zutun, niemand zwingt mich länger zu bleiben
Wahnsinnig viele Zertifikate für IT'ler möglich
ich bin zufrieden
Es wird versucht das im machbaren Bereich zutun
Ich kann jederzeit auf meine Kollegen zugehen, auf meine Kollegen ist immer verlass!
Ältere Kollegen werde sehr wegen Ihrer Erfahrung geschätzt
Ich darf meine Meinung äußern und meinen Vorgesetzten vertrauen
Moderne großzügige Büros, die auch im Sommer kühlen (vielleicht sogar zu stark aber gut besser als gar nicht)
Große Verbesserungsfortschritte, die Kommunikation ist während des Wachstums zwischenzeitlich untergegangen, man arbeitet hierbei aber hart daran
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus habe ich nur Gleichberichtigung empfunden
Es wird niemals langweilig
Die offene Kultur, die Entwicklungsmöglichkeiten, die Projekte, das ich gehört werde und das Gefühl bekomme selbst mit nur zwei Jahren Berufserfahrung eine Firma voranbringen zu dürfen.
Das noch zu wenig mit meinem eigenen Projektleiter gesprochen wird, um meine Leistung im Projekt messen zu können.
Hier liegt es oft an mir Feedback einzuholen.
Ich finde im Thema Weiterbildung könnte man noch ein bisschen mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter stecken, das sie das Vertrauen auch zurückzahlen werden.
Ich fühle mich zu jeder Zeit wohl. Ich habe mich nie unter Druck gesetzt gefühlt und habe sehr viel Spaß mit den Kollegen, wenn man sie beim Coworking trifft
Ich habe das Gefühl, das ein paar Leute schlecht über die Firma reden und die mit denen ich rede positiv über Pexon reden. Es ist jedenfalls deutlich besser, als ich es hier auf Kununu lese. Das Image nach Aussen wurde angepasst, sodass ich jetzt bestätigen kann, dass es der Wahrheit entspricht.
Auch hier habe ich nichts zu Beanstanden! Es wird sich oft beschwert, dass man für die Firma mal in ein Meeting oder extra Arbeit machen "muss". Diese extra Arbeit wird meistens entweder durch einen möglichen Bonus oder durch mehr Gehalt bezahlt. Ausserdem sind dann auch die Karrieremöglichkeiten besser. Wenn man das nicht will, kann man ja normal, flexibel und remote im Projekt arbeiten.
Karriere ist absolut gegeben. Verstehe nicht wie man etwas anderes behaupten kann. Man hat um sich herum soviele Beispiele von Leuten die Karriere gemacht haben und das in sehr kurzer Zeit. Es ist halt kein 0815 Job, sondern man sollte bereit sein dafür etwas zu leisten.
Weiterbildung fühlt sich in den letzten Monaten wieder besser an und es wird mehr angeboten. Die Zeit dafür bleibt aber oft im Projekt oder mit anderen Dingen stecken.
Ich bin zufrieden, nicht nur mit dem aktuellen Paket, sondern auch mit den Möglichkeiten in meiner Karriere
Umweltbewusstsein war glaube ich immer gut, ohne die "Extrameile" zu gehen. Das Sozialbewusstsein hat sich in den letzten Monaten sehr stark zum Positiven entwickelt. Ich habe das Gefühl, dass es der (vorallem neuen) Führungsriege auch sehr stark um den Menschen geht.
War selbst in nicht so einfachen Zeiten immer super. Kommt vielleicht auch immer auf das Team an, aber ich denke hier geben mir alle recht.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert. Im Umgang sehe ich kein Unterschied zu anderen Kollegen. Allerdings war Pexon vor zwei Jahren noch ein IT Start-Up, dementsprechend ist auch die Kultur und der Altersdurchschnitt.
Kommt sicherlich auch auf den Vorgesetzten an. Bei mir super! Ausserdem hat man hier auf die Kritik von meiner Anfangszeit, die es durchaus zurecht gab, super reagiert. Es gibt einen neuen COO und eine neue Vorgesetzte im Sales, die beide super offen, kompetent und respektvoll sind! Die Teamleads scheinen auch davon zu profitieren, da ich merke, dass sie mehr in der Führung geschult oder einbezogen werden.
Hier kann ich nur wiederholen: Die schlechten Bewertungen in diesem Bereich sind entweder noch von früher frustriert, oder machen eine komplett andere Erfahrung wie ich und alle mit denen ich intern spreche.
Ich bekam am ersten Tag den versprochenen Laptop und sogar noch Hardware-Budget, um mir eine passende Maus und Tastatur zu bestellen.
Ausserdem habe ich vor Pexon noch nie erlebt, dass man zwar 100% Remote arbeiten darf, aber trotzdem noch ein Budget bekommt um ab und zu ins Office zu kommen (bei mir, weil ich über eine Stunde vom Office entfernt wohne).
Am Anfang (vor circa einem Jahr) war die Kommunikation schlecht. Jetzt wurde einiges verbessert und ich fühle mich zu jederzeit abgeholt und informiert. Ich ärgere mich zum Teil über andere Bewertungen hier, weil meiner Meinung nach viel Frust aus der Vergangenheit stammt.
Ich habe das Gefühl, dass man ausschließlich nach Arbeitsleistung, Know-How und Potenzial bewertet. Geschlecht, Herkunft, Religion usw. scheint keine Rolle zu spielen. Allerdings gibt es grundsätzlich in der Branche nicht soviele Frauen und bei Pexon ist das nicht anders.
Mein Projekt ist interessant. Habe hier in Bewertungen gelesen, dass es nur On-Premise Projekte gibt oder auch, dass es nur echte Cloud Projekte gibt - Beides ist nicht richtig. In Wahrheit ist es genau wie Pexon vorgibt: Es gibt 70% AWS und Azure Projekte und 30% On-Premise, die hauptsächlich in den Branchen Versicherung, Banken oder im Public Sector sind.
Ich selber bin übrigens auf einem dieser Projekte und finde es trotzdem spannend und sinnvoll!
Kommunikation verbessern und fähige Vorgesetzte suchen. Gründer sollten besser mal an einer Schulung zur Unternehmensführung teilnehmen.
Immens gesunken, seitdem zahlreiche Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben
sehr gesunken
Auch sehr stark gesunken
gibt kaum welche...
Sehr schlecht, die Vorgesetzten vorallem die Gründer der Firma wissen nicht wie gute Kommunikation und Unternehmensführung geht. Sehr schade!
Leider sehr schlecht
durchschnittlich würde ich sagen
Eher nein, manche bekommen alles zugesprochen andere nicht
Mal so mal so
So verdient kununu Geld.