5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ich nach fünf Jahren eine Sache hervorheben müsste, wäre es wahrscheinlich der Zusammenhalt.
P3 ist für mich mittlerweile mehr als nur ein Arbeitsplatz. Das klingt vielleicht etwas kitschig – ist aber tatsächlich so. In fünf Jahren verändert sich die Beziehung zu einem Unternehmen. Man erlebt Höhen und Tiefen, Wachstum, Veränderungen, Herausforderungen und Erfolge gemeinsam.
Und ganz ehrlich: Wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass es mir etwas bedeutet, würde ich wohl kaum jeden Tag fast eine Stunde hin und fast eine Stunde zurück fahren.
P3 ist für mich im Laufe dieser fünf Jahre ein Stück weit zur erweiterten Familie geworden. Nicht, weil immer alles perfekt läuft – sondern gerade weil es menschlich ist.
Und genau deshalb komme ich nach fünf Jahren immer noch gerne zur Arbeit.
Ich bin mittlerweile seit fünf Jahren bei P3 und habe das Unternehmen von den ersten Entwicklungsschritten an begleitet. Gerade deshalb kann ich sagen: Es hat sich unglaublich viel entwickelt – und zwar in die richtige Richtung.
Die ersten Stolpersteine eines jungen Unternehmens sind meiner Meinung nach längst weitgehend ausgeräumt. Was geblieben ist, ist das, was P3 für mich besonders macht: eine sehr persönliche, wertschätzende und familiäre Atmosphäre.
Man arbeitet hier nicht einfach nur nebeneinander her. Man kennt sich, man unterstützt sich und man freut sich tatsächlich aufeinander. Wenn jemand im Urlaub ist, merkt man das nicht nur organisatorisch – die Kolleginnen und Kollegen fehlen einem auch menschlich.
P3 ist für mich ein Unternehmen, das sich in den vergangenen fünf Jahren eine eigene Identität aufgebaut hat.
Wir sind sicherlich nicht perfekt – das möchte ich auch gar nicht behaupten. Aber wir sind authentisch. Wir pflegen/arbeiten mit Leidenschaft, Humor und manchmal wahrscheinlich auch ein bisschen mit Chaos.
Was mir besonders gefällt: Wir nehmen unsere Arbeit ernst, ohne uns selbst immer bierernst zu nehmen.
Die Work-Life-Balance ist für mich bei P3 tatsächlich etwas, das im Alltag gelebt wird und nicht nur auf dem Papier steht.
Gerade weil ich selbst angestellt bin, erlebe ich das auch aus der Mitarbeitersicht. Bei der Dienst- und Einsatzplanung wird immer wieder versucht, die unterschiedlichen Lebenssituationen der Mitarbeitenden zu berücksichtigen und Arbeit und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen.
Denn auch für mich und meine Kolleginnen und Kollegen besteht das Leben nicht ausschließlich aus Arbeit. Der eine möchte seinen Vereinssport ausüben, der nächste hat ein Hobby, jemand möchte sich neben der Arbeit weiterbilden oder einfach Zeit für sich haben. Und natürlich gibt es auch feste Termine innerhalb der Familie, die sich nicht immer nach einem Dienstplan richten.
Ich erlebe es bei P3 so, dass solche Dinge gesehen und ernst genommen werden. Es wird geschaut, was möglich ist, und nicht einfach nach dem Prinzip „Der Dienstplan steht, also muss sich das Privatleben danach richten“ gearbeitet.
Natürlich funktioniert das nicht immer zu 100 Prozent. Wir arbeiten in der ambulanten Pflege, haben Kunden zu versorgen und müssen als Team funktionieren. Deshalb gehört für mich
Meine eigene Entwicklung zeigt, dass Karriere bei P3 möglich ist.
Ich bin als Fachkraft gekommen und habe mich im Laufe der Zeit in eine Leitungsposition entwickelt. Verantwortung wird nicht grundsätzlich nach Betriebszugehörigkeit oder irgendwelchen starren Hierarchien vergeben, sondern auch danach, wer etwas kann, wer Verantwortung übernehmen möchte und wer für bestimmte Aufgaben brennt.
Ich finde es schön, dass Entwicklung innerhalb des Unternehmens möglich ist und eigene Stärken gesehen werden.
Ich finde das Gesamtpaket bei P3 wirklich gut. Die Bezahlung erfolgt nach AVR, dazu kommen betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine monatlich aufgeladene Spendit Card.
Dazu kommen Benefits, die für mich gar nicht unbedingt in einen klassischen Benefit-Katalog gehören, aber den Arbeitsalltag schöner machen: Firmen-Events, Kaffee und Wasser und vor allem unser mittlerweile legendäres gemeinsames Frühstück. Aus dem ursprünglichen Freitags-Brunch ist gefühlt inzwischen ein ziemlich gut gefüllter Kühlschrank geworden.
Wenn die Kolleginnen und Kollegen von ihren Touren zurückkommen, ist es schön, bei Brötchen und Kaffee noch einmal gemeinsam die Touren Revue passieren zu lassen. Für mich als Leitung ist dieser Austausch übrigens auch fachlich wertvoll, weil ich dadurch nicht nur über Dokumentation erfahre, wie es unseren Kunden geht, sondern auch die zwischenmenschliche Seite und die Erfahrungen aus der Versorgung mitbekomme.
Und für die Mitarbeitenden ist es einfach eine schöne Möglichkeit, sich auch mal außerhalb der Touren zu sehen und ein paar Minuten gemeinsam zu verbringen. Gerade im ambulanten Bereich, wo viele den grö
Gerade als ambulanter Pflegedienst ist uns bewusst, dass wir eine soziale Verantwortung tragen. Im Mittelpunkt steht für uns natürlich die Versorgung unserer Kunden – aber eben auch der respektvolle Umgang miteinander.
Ich erlebe P3 als Unternehmen, bei dem der Mensch tatsächlich eine Rolle spielt und nicht nur eine Personalnummer ist.
Für mich ganz klar eine der größten Stärken von P3.
Das Pflegeteam steht füreinander ein und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Gerade im ambulanten Bereich, in dem jeder zunächst einmal viel alleine unterwegs ist, ist dieser Zusammenhalt alles andere als selbstverständlich.
Man weiß: Wenn es irgendwo brennt, steht man nicht alleine da.
Alter ist für mich bei P3 kein entscheidendes Kriterium. Erfahrung wird wertgeschätzt und kann gerade in der Pflege ein riesiger Vorteil sein.
Gleichzeitig können jüngere Mitarbeitende neue Ideen und andere Perspektiven einbringen. Genau diese Mischung finde ich wertvoll.
Da ich selbst inzwischen eine Leitungsposition innehabe, finde ich es schwierig, diesen Punkt aus klassischer Mitarbeitersicht zu bewerten.
Was ich aber sagen kann: Die Hierarchie bei P3 ist bewusst flach gehalten. Es gibt keine ausgeprägte „oben und unten“-Mentalität. Von der Geschäftsführung wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir auf Augenhöhe kommunizieren, uns gegenseitig zuhören und gemeinsam Lösungen entwickeln.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den fünf Jahren, in denen ich bei P3 bin, stetig weiterentwickelt und professionalisiert. Gerade weil ich diese Entwicklung von Anfang an miterlebt habe, kann ich das aus meiner persönlichen Sicht gut beurteilen.
Ich schätze, dass nicht einfach an bestehenden Strukturen festgehalten wird, sondern immer wieder geschaut wird, was gut funktioniert und wo wir uns noch verbessern können. Dabei werden moderne digitale Möglichkeiten genutzt und gleichzeitig Wert auf eine fachlich saubere und qualitativ gute Arbeit gelegt.
Auch die Ausstattung und die organisatorischen Rahmenbedingungen haben sich mit dem Unternehmen weiterentwickelt. Es wird versucht, den Arbeitsalltag so zu gestalten, dass man seine Aufgaben vernünftig und professionell erledigen kann.
Was für mich ebenfalls zu guten Arbeitsbedingungen gehört, ist der offene Umgang miteinander. Probleme dürfen angesprochen werden, eigene Ideen sind willkommen und fachliche Diskussionen gehören dazu.
Natürlich ist P3 ein wachsendes Unternehmen und deshalb gibt es immer Dinge, die sich weiterentwickeln dürfen. Für mich gehört genau das aber auch dazu. Ich habe in den vergangenen fünf Jahren erlebt,
Die Kommunikation ist offen, direkt und auf Augenhöhe. Es wird Wert darauf gelegt, miteinander zu sprechen und nicht übereinander.
Natürlich gibt es auch bei uns unterschiedliche Meinungen oder Situationen, in denen Dinge nicht sofort rundlaufen. Entscheidend finde ich aber, dass man miteinander nach Lösungen sucht und nicht einfach Probleme weiterreicht.
Vielfalt wird bei uns nicht nur auf dem Papier großgeschrieben. Wir versuchen, Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebenssituationen, Erfahrungen und Stärken zu sehen.
Es geht nicht darum, dass jeder exakt gleich funktioniert, sondern darum, herauszufinden, wer welche Stärken hat, für welche Aufgaben qualifiziert ist und woran jemand wirklich Freude hat.
Für mich ein sehr wichtiger Punkt und bei P3 selbstverständlich.
Es wird versucht, allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen zu geben und gleichzeitig individuelle Bedürfnisse und Stärken zu berücksichtigen.
Interessante Aufgaben
Als ich zu P3 gekommen bin, hatte ich vorher ausschließlich im stationären Bereich gearbeitet. Ich dachte deshalb zunächst, ich wüsste ungefähr, was ambulante Pflege bedeutet. Heute kann ich ziemlich klar sagen: Ich hatte keine Ahnung, wie vielseitig und spannend ambulante Pflege tatsächlich sein kann.
Bei P3 habe ich gelernt, dass ambulante Pflege weit mehr ist als „von Kunde zu Kunde fahren und seine Aufgaben erledigen“. Man ist ein Teil eines großen Netzwerkes rund um den Kunden und muss viele unterschiedliche Bereiche miteinander verbinden.
Da geht es um ganz klassische pflegerische Versorgung, aber genauso um komplexe Wundversorgung, palliative Begleitung, Beratung, Zusammenarbeit mit Ärzten, Angehörigen, Therapeuten und anderen Berufsgruppen. Dazu kommen Hauswirtschaft, Betreuung und viele Dinge, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht unbedingt zur Pflege gehören, im Alltag unserer Kunden aber einen enormen Unterschied machen.
Kein Tag ist wirklich wie der andere. Manche Aufgaben sind völlig unkompliziert und routiniert, während sich bei einem anderen Kunden plötzlich ein richtig komplexes „Puzzle“ auftut, bei dem verschiedene Faktoren zusa
Sehr undankbarer Umgang mit den Kollegen
Schlecht
Keine
Zu gering für die Aufgaben die man macht. Besonders der Sonntagszuschlag.
Schlecht
Sehr schlecht
Sehr unprofessionell
Schlecht
Sehr schlecht
Wirklich alles super, gibt nichts schöneres als da zu arbeiten
Nichts
Kündigt die unbesfritete Arbeitsverhältnis der Mitarbeiter, mit Behinderungsgerad, während AU Schein, ohne irgendwelche vor Ankündigungen, ohne mündliche oder schriftliche Abmahnungen bzw, ohne vorherige Gespräche. Direkt in Krankheitszeit zum Gespräch einladen und Kündigung im Hand drücken.
Kommunikativ zu sein, Kritik und Konfliktfähig werden.
Es besteht nicht gute Arbeitsatmosphäre, jeder arbeitet für sich und bringt ihre Pflichten zum Erfüllung.
Gibt es nicht.
Könnte besser zu sein
Jeder arbeitet für sich. Es besteht kein Zusammenhalt.
Nicht besonders, Sie wollen kein ältere oder jemand mit Behinderung am Arbeitsplatz haben.
Diktatorisch, nicht Kritikfähig, nicht Kommunikationsfähig, nicht Konfliktfähig, weder bei Mitarbeitern, noch beim Kunden
Die Vorgesetzten sprechen nicht mit Mitarbeitern, nur wenn mann sich beim Mittagspause sieht. Wenn man irgendwelche Kritikausübt, kam bei Chefs nicht gut an, und kommt kein reaktion. Sie sind nicht Kritikfähig.
Man wird gesehen, nicht nur in Bezug auf die Arbeit sondern als Mensch. Mein Arbeitgeber ist wirklich interessiert daran, das es mir gut geht und das spürt man ganz deutlich.
Nichts!!!!!
Es gibt keine. Fühle mich rundum wohl. Jeder sollte so einen Arbeitgeber haben.
Freue mich jeden Tag aufs Arbeiten
Besser geht es nicht
Perfekt
Wie für mich gemacht.
Sehr gut
Gut
Noch nie so positiv erlebt zuvor
Gleichberechtigt
Ausgeglichen und immer Respektvoll
Sehr gut
Immer auf Augenhöhe
Selbstverständlich
Jeden Tag