13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angespannt. Im Team wurde viel gelästert und es herrschte kaum ein respektvoller Umgang miteinander. Pausen wurden oft so gelegt, dass sich Kollegen möglichst nicht begegnen. Statt offener Kommunikation ging man sich aus dem Weg, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet und eine gute Zusammenarbeit erschwert hat.
Das Image des Unternehmens wurde aus meiner Sicht durch den Umgang mit Mitarbeitenden negativ beeinflusst. Es entstand der Eindruck, dass Auszubildende, Praktikanten und externe Mitarbeitende teilweise für reguläre Aufgaben eingesetzt werden, ohne angemessene Unterstützung oder Wertschätzung zu erhalten. Auch der Umgang mit Kollegen durch die Geschäftsführung wurde von vielen als problematisch wahrgenommen. Solche Erfahrungen sprechen sich innerhalb der Branche schnell herum und beeinflussen die Außenwirkung des Unternehmens. Zusätzlich wurde der Umgang mit vertraulichen Informationen kritisch wahrgenommen. Es entstand der Eindruck, dass private oder interne Angelegenheiten von Mitarbeitenden teilweise an Patienten oder Außenstehende weitergegeben wurden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit vertraulichen Informationen und Datenschutz sollte gewährleistet sein.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht unzureichend. Die Dienstplanung war häufig wenig nachvollziehbar und wirkte nicht fair verteilt. Manche Mitarbeitende wurden regelmäßig vom Spätdienst entlastet, während andere diese Dienste entsprechend häufiger übernehmen mussten. Dienstpläne wurden oft erst sehr spät veröffentlicht, sodass private Termine nur schwer planbar waren – trotz Wunschplanung. Änderungen und Dienste an zwei bis drei Wochenenden hintereinander wurden teilweise kurzfristig mitgeteilt, ohne vorherige Absprache.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Da es sich um einen Familienbetrieb handelt, entstand der Eindruck, dass Verantwortung und Aufstiegsmöglichkeiten überwiegend innerhalb der Familie bleiben. Mitarbeitenden außerhalb der Familie wurden nur wenige Chancen geboten, sich weiterzuentwickeln oder mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Vergütung und Zusatzleistungen wurden als nicht konkurrenzfähig empfunden. Im Vergleich zu anderen Betrieben werden teilweise höhere Gehälter sowie zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und bessere Sonn- und Feiertagszuschläge angeboten. Zudem entstand der Eindruck, dass ungelernte Mitarbeitende teilweise ähnliche oder sogar umfangreichere Aufgaben übernehmen, obwohl die Vergütung deutlich geringer ist.
Der Zusammenhalt im Team war sehr schwach. Es gab viele Grüppchenbildungen und häufig wurde hinter dem Rücken von Kollegen gelästert. Ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Unterstützung waren nur selten zu erkennen, was die Zusammenarbeit deutlich erschwert hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als überwiegend unprofessionell. Der Umgangston war häufig laut und bestimmend. Kritik wurde teilweise vor anderen Mitarbeitenden geäußert, wodurch Betroffene bloßgestellt wurden. Auch Sprachnachrichten in der Arbeitsgruppe waren oft in einem rauen und unangemessenen Ton formuliert. Zudem entstand der Eindruck, dass private und berufliche Themen nicht immer klar voneinander getrennt wurden.
Die Kommunikation war insgesamt unprofessionell. Der Umgangston der Geschäftsführung war häufig rau und herablassend. Kritik wurde oft in einem unangemessenen Ton geäußert, auch über Sprachnachrichten in der Arbeitsgruppe. Eine respektvolle und wertschätzende Kommunikation war aus meiner Sicht nicht gegeben.
Das immer eine Transparenz da ist, wir immer wissen warum gerade diese Entscheidung so getroffen wurden. Trotz Familien geführtes Unternehmen das Aufstieg Möglichkeiten gegeben sind. Alle gleichberechtigung behandelt werden auch die Familie Mitarbeiter das schätze seit Jahren ich fühle mich als ein Teil davon.
Ich bin im Vertrauen das mein Arbeitgeber genau weis was zu tun ist. Wer diese Frage beantwortet möchte sollte erstmal selbst Arbeitgeber sein. Die ganze Verantwortung will ich nicht tragen wollen, deswegen denke ich nicht das recht zu haben. Vorschläge zu. Machen was gut und schlecht ist. Ich hab Respekt vor dem was täglich die Firma tragen muss.
Endlich die ganzen Störungen aussortieren.
Jetzt wo bestimmte Mitarbeiter das Unternehmen endlich verlassen MUSSTEN. Bombe! Ich weis das es noch besser wird und freue mich auf die neuen Kollegen und Kolleginnen die jetzt bei uns sind. Wir sind ein junges motiviertes Team. Einfach tolles Klima
Der Pflegedienst gibt mehr als die meisten Kollegen es sehen wollen. Auch wenn alle immer was zu meckern haben, sind Sie weiterhin hier weil Sie genau wissen. Das Sie es hier gut haben und woanders es nicht so auf Augenhöhe, sachlich und fiar zu geht.
Es gibt wünsche Zettel wo jeder seine Freie Tage eintragen kann, theoretisch schreiben wir unseren Dienstplan selbst. Weil wir auch eintragen können wann wir früh oder spätdienst haben, der plan mal etwas später kommt als geplant, ist sehr schade aber wo in der PFLEGE IST DAS BITTE ANDERS.
Wird gefördert, auch nach Bedarf jederzeit möglich. Auf Fortbildung wird sehr geachtet, was manchmal schon mühsam ist. Aber da es als Arbeitszeit gilt und online möglich ist stört mich das persönlich gar nicht.
Ich kann mich nicht beklagen, ich weis das es wo anders 13 Gehalt gibt. Aber dann weniger Stundenlohn dafür, dann habe ich lieber im Monat mehr Geld zum ausgeben als das ich 12 Monate warten muss. Und außerdem, gibt es ein Bonus Programm das dem 13 Gehalt entspricht.
Die Mitarbeiter stehen seit Jahren im Vordergrund, und dann kommt der rest das macht sich darin bemerkbar das die Geschäftsführung nur zumutbare Kunden aufnimmt und nicht auf den Umsatz guckt. Hier ist unser Rücken wichtiger, das schätze ich persönlich sehr.
Mir fehlt noch die Digitalisierung Umsetzung zu 100% wir sind auf dem guten Weg.
Wir ergänzen uns ALLE mit stärken und Schwächen. Die Kollegen mit Ego Trip Problemen haben es hier allerdings sehr schwer, da Ihnen hier Auf jeden Fall das Publikum fehlt. Wir sind immer für einander da wenn es drauf ankommt, sowie überall auch haben wir auch unsere kleinen Krisen.
Aber zu 100% alle für einen, einer für ALLE.
Darauf wird sehr geachtet und Rücksicht genommen.
Sachlich, freundlich, hoffenherzig, immer transparent, Ehrlich, hilfsbereit, fair, direkt,
Es wird gerade alles neu umgestellt, wir haben eine tolle Kaffee Ecke bekommen. Alles an Getränke und Snacks ist kostenlos für uns. Wir haben immer frisches Obst vor Ort und für die Nerven Nähung wird auch immer gesorgt.
Wie immer einer redet alle hören zu, alles auf Augenhöhe. Konstruktive Kritik wird immer ernsthaft bearbeitet, leider fehlen den meisten Menschen die diese Fähigkeit. Dennoch bemüht sich die Führungsebene auch diesen Kollegen eine Chance zu geben. Ich komme mit allen klar und das seit 2012!
Männer und Frauen sind gleichermaßen, Mamas mit kleinen Schulpflichigen Kindern wird entgegen gekommen. Sowohl mit Spätdienst als auch Beginn Arbeitszeiten. Das weis ich sehr zu schätzen im Unternehmen, den sonst könnten viele meiner Kolleginnen gar nicht bei uns arbeiten.
Ich bin gerade dabei mich weiter zu entwickeln, und freue mich auf meine neuen Erfahrungen.
Sehr freundlich und respektvoll im Team.
Offene und ehrliche Kommunikation mit allen.
Alle werden gleich behandelt.
Ich kann den Pflegedienst Zeder von Herzen weiterempfehlen. Das Team ist fachlich sehr kompetent und leistet eine qualitativ hochwertige Pflege. Die Mitarbeitenden sind freundlich, hilfsbereit und begegnen den Pflegebedürftigen mit viel Respekt und Herzlichkeit.
Die Geschäftsführung überzeugt nicht nur durch ihre hohe fachliche Kompetenz, sondern auch durch ihre familiäre und wertschätzende Art.
Die Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt, es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen und bei der Dienstplanung wird nach Möglichkeit auf persönliche Wünsche Rücksicht genommen. Selbst mein Hund ist dort immer willkommen.
Ich war viele Jahre fest beim Pflegedienst Zeder angestellt. Auch nachdem ich mich beruflich verändert habe, arbeite ich dort weiterhin nebenberuflich – das spricht für das schöne Arbeitsklima und das Vertrauen, das dort gelebt wird.
Besonders geschätzt habe ich die familiäre Atmosphäre, den restpektvollen Umgang und das Verständnis für persönliche Lebenssituationen. Ich war alleinerziehend und es wurde auf meine Situation Rücksicht genommen. Das hat mir die Vereinabrkeit von Familie und Beruf enorm erleichert. Ich vermisse die Zeit dort und freue mich, das auf diesen Weg einmal sagen zu können. Vielen Dank für die schöne gemeinsame Zeit.
Liebe Grüße an das alte Team 2013 bis 2020
Einen perfekten Arbeitsplatz gibt es wahrscheinsch nirgends. Natürlich gab es auch hier stressige Tage, wie sie in der Pflege dazugehören. Insgesamt überwiegen für mich jedoch ganz klar die positiven Erfahrungen.
Aus meiner Sicht gibt es keine größeren Verbesserungsvorschläge. Natürlich kann man immer weiter optimiere, insgesmat habe ich mich jedoch sehr wohlgefühlt.
Ich habe sehr gerne in diesem Team damals gearbeitet. der Umgang war Respektvoll und man unterstützte sich gegenseitig.
Ich habe sehr, sehr gerne für diesen Pflegedienst geareitet. Wäre meine persönliche Situation damls nicht anders verlaufen hätte ich Hamburg nicht verlassen müssen, würde ich mit Sicherheit heute noch dort arbeiten. Der Pflegedienst genießt aus meiner Sicht ein sehr gutes Image, weil hier Menschlichkeit und Wertschätzung von der Inhaberin und Ihrem Familien Mitgliedern gelebt wird. Ich kenne noch einige Kollegen die im Unternhemen bis heute Tätig sind.
Auf persönliche Lenbenssitunationen wurde immer möglichst Rücksicht genommen. Einmal musste ich die arbeit unterbrechen wegen meinem kranken Hund, zum ersten mal habe ich gesehen das ein Arbeitgeber dafür verstänis gezeigt hatte. Ich durfte 1 Woche meinem Hund mit zur arbeit nehmen. Das weis ich bis heute noch zu Schätzen.
Fort und Weiterbildungen wurden jederzeit unterstützt und gefördert. Wer sich weieterentwicken wollte, bekam die Möglichkeit.
Das Gehalt war angemessen, Dienstwagen mitnahme auch mal ohne 1% waren in Absprache möglich für ein Wochenendedienst, sowie Gutscheine zum Geburtstag, und kleine aufmerksamkeiten fürs Einspringen. Natürlich gibt es immer Verbessungspotenzial wie überall, für meine Arbeit bei diesem Arebitgeber hat es mir völlig gereicht.
Der restpektvolle Umgang mit den betreuten Menschen und den Miarbeitern wurde im Alltage gelebt.
Der Zusammenhalt im Team war Hervorragend. Man konnte ich immer auf die Kollengen Verlassen, die Führungsebene hat immer viel Wert auf Teamfähigkeit setzt. Das habe ich immer sehr geschätzt.
Wir waren alle gleich alt, daher schwer zusagen aber so wie das Unernehmen von damals noch kenne. Bin ich mir sicher das die Inahbern darauf achtet. Das die jungen und älteren Kollengen sich gleichermaßen Unterstützen.
Konsequent, oft hart trotzdem auf Augenhöhe, aber dennoch vorallem Fair und Transpranent für Entscheidungen. Ich habe mich von der Inhaberin sehr ernst genommen und auch geschätzt gefühlt.
Die arbeit in der Pflege ist natürlich anspruchsvoll. Trotzdem wurde versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und Lösungen zu finden.
Die Kommunikation war immer gut, egael wie stressig der Alltag war die Führungsebene hatte immer ein Ohr, egal ob Privat und Dienstlich immer.
ich bin alleinerziehend und hsabe große Unterstützung erfahren. Auf meine familiäre Situation wurde Rücksicht genommen und mir wurde überwiegend ein Frühdienst ermöglicht. Was mir damals das arbeit überhaut ermöglicht hat.
Die Aufgaben waren klar und abwechslungsreich, es gab viele mögklichkeiten, sich fachlich weiterzuentwicken.
Positiv hervorzuheben ist, dass Weiterbildungen grundsätzlich ermöglicht und teilweise finanziell unterstützt werden. Zudem gibt es einzelne Benefits wie die Möglichkeit eines Dienstwagens über die 1%-Regelung sowie eine HVV-Ermäßigung. Einige Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und unterstützten sich gegenseitig im Arbeitsalltag. Die Arbeitsaufgaben teilweise Abwechslung und ermöglichen es, praktische Erfahrungen zu sammeln.
Negativ hervorzuheben sind insbesondere die Kommunikation und der Umgang seitens der Führungsebene. Dienst- und Tourenpläne wurden häufig sehr kurzfristig veröffentlicht, was die private Planung erschwerte. Zudem wurde die Arbeitsbelastung durch eine teilweise ungleichmäßige Verteilung von Diensten und Aufgaben als belastend empfunden. Die hohe Personalfluktuation sowie fehlende langfristige Entwicklungsmöglichkeiten wirken sich ebenfalls negativ auf die Mitarbeiterzufriedenheit aus. Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf bei Wertschätzung, Transparenz und einer fairen Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Führung und Mitarbeiterbindung. Eine frühzeitigere und transparentere Planung von Dienst- und Tourenplänen würde den Mitarbeitenden mehr Sicherheit und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Zudem sollte auf eine gerechtere Verteilung von Diensten und Belastungen geachtet werden.
Ein offenerer Umgang mit Feedback, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden sowie klare Entwicklungsmöglichkeiten könnten dazu beitragen, die Zufriedenheit und langfristige Bindung der Mitarbeitenden zu verbessern. Auch zusätzliche Benefits und eine stärkere Förderung von Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten außerhalb familiärer Strukturen könnten das Unternehmen attraktiver machen.
Häufige Personalwechsel, anhaltende Unruhe sowie ein aus meiner Wahrnehmung wenig wertschätzender Umgang miteinander. Diese Aussage beruht ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und Wahrnehmungen
Die Bewertung im Bereich Image fällt negativ aus. Aus meiner Wahrnehmung wird das Image des Arbeitgebers durch die hohe Personalfluktuation und häufige Wechsel im Team belastet. Einige Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen, weil sie sich durch die Kommunikation und den Umgang seitens der Führungskräfte nicht ausreichend wertgeschätzt oder unterstützt gefühlt haben. Dadurch entsteht der Eindruck, dass viele Mitarbeitende nicht langfristig bleiben und sich diese Erfahrungen auch außerhalb des Unternehmens herumsprechen. Eine Verbesserung der Kommunikation, des Führungsverhaltens und der Mitarbeiterbindung wäre aus meiner Sicht notwendig, um das Image nachhaltig zu stärken.
Meiner persönlichen Erfahrung nach war die Work-Life-Balance nicht ausgewogen. Ich hatte den Eindruck, dass die Dienstpläne nicht für alle Mitarbeitenden gleich fair gestaltet wurden. Aus meiner Sicht wurden einige Kolleginnen und Kollegen bei der Vergabe von Frühdiensten bevorzugt, während andere deutlich häufiger Spät- oder Teildienste übernehmen mussten. Teilweise hatten einzelne Mitarbeitende etwa zehn Spätdienste im Monat, während andere kaum oder gar keine Spätdienste leisten mussten. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die Verteilung der Dienste nicht gerecht war.
Erschwerend kam hinzu, dass die Dienstpläne nach meiner Erfahrung regelmäßig erst kurz vor Monatsende für den Folgemonat veröffentlicht wurden, obwohl sie üblicherweise bereits etwa zur Monatsmitte vorliegen sollten. Das erschwerte die private Planung und wirkte sich aus meiner Sicht zusätzlich negativ auf die Work-Life-Balance aus.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung fällt die Bewertung durchschnittlich aus. Weiterbildungen werden grundsätzlich ermöglicht und nach mehrmaligem Nachfragen teilweise angeboten sowie finanziell übernommen. Allerdings sind diese häufig mit einer Bindungsfrist verbunden. Entwicklungsmöglichkeiten und interne Karrierechancen werden eher begrenzt wahrgenommen, da Verantwortung und Aufstiegsmöglichkeiten aus meiner Sicht nur selten weitergegeben werden und viele Positionen innerhalb der Familie bleiben. Dadurch entstehen nur wenige Perspektiven für eine langfristige berufliche Weiterentwicklung.
Die Bewertung im Bereich Gehalt und Benefits fällt eher negativ aus. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern werden weniger Zusatzleistungen angeboten und das Gehaltsniveau wird als nicht konkurrenzfähig wahrgenommen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie ein zusätzliches 13. Gehalt werden beispielsweise bei anderen Arbeitgebern häufig angeboten, waren hier jedoch nicht vorhanden. Auch Veranstaltungen oder weitere Angebote für Mitarbeitende fanden nur selten statt. Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit eines Dienstwagens über die 1%-Regelung sowie die HVV-Ermäßigung, jedoch reichen diese Leistungen aus meiner Sicht nicht aus, um die fehlenden weiteren Benefits auszugleichen.
Die Themen Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden grundsätzlich berücksichtigt. Es gab ein Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang im Arbeitsalltag und einen respektvollen Umgang mit den betreuten Personen. Allerdings gab es auch Bereiche, in denen Verbesserungen möglich gewesen wären, beispielsweise durch eine konsequentere Umsetzung von nachhaltigen Maßnahmen und eine stärkere Berücksichtigung sozialer Aspekte im Teamalltag. Insgesamt war das Engagement vorhanden, aber nicht in allen Bereichen gleichermaßen ausgeprägt.
gab es zwar Zusammenhalt innerhalb einzelner Kollegengruppen, insgesamt war das Miteinander jedoch von Grüppchenbildung geprägt. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass häufig gelästert und viel über Kolleginnen und Kollegen gesprochen wurde und sich Informationen schnell verbreiteten. Teilweise wurde aus meiner Sicht Verantwortung auf andere übertragen, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dadurch entstand für mich kein offenes und vertrauensvolles Teamgefühl.
Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich positiv. Wenn Unterstützung benötigt wurde oder Fragen bzw. Unklarheiten auftraten, wurde geholfen und Rücksicht genommen. Da jedoch ein großer Teil des Teams aus jüngeren Kolleginnen und Kollegen bestand, war die Altersstruktur eher jung geprägt. Insgesamt war der Umgang miteinander respektvoll, auch wenn durch die unterschiedliche Altersstruktur verschiedene Arbeitsweisen und Erfahrungen zusammenkamen.
Ich habe das Verhalten der Vorgesetzten als wenig wertschätzend und nur eingeschränkt professionell wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden private und berufliche Themen nicht immer ausreichend voneinander getrennt, was sich teilweise auf den Umgang mit Mitarbeitenden ausgewirkt hat. Entscheidungen wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich, wodurch der Eindruck einer ungleichen Behandlung entstand.
Die Kommunikation war aus meiner Erfahrung häufig knapp und teilweise nur eingeschränkt vorhanden. Zudem empfand ich den Umgangston in vielen Situationen als rau und wenig respektvoll. Ich hätte mir insgesamt eine offenere, sachlichere und wertschätzendere Kommunikation sowie einen fairen und transparenten Umgang mit allen Mitarbeitenden gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen wurden als belastend empfunden. Es herrschte häufig ein hoher Zeitdruck, insbesondere wenn Fahrzeiten zu knapp eingeplant waren oder Unklarheiten im Ablauf entstanden. Diese Punkte wurden mehrfach angesprochen, jedoch erfolgten aus Sicht der Mitarbeitenden keine ausreichenden Verbesserungen. Zusätzlich wurden Touren- und Dienstpläne häufig sehr kurzfristig veröffentlicht, was die persönliche Planung erschwerte und zu zusätzlichem Stress führte.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden habe ich häufig vermisst. Ich hatte zudem den Eindruck, dass bei kurzfristigen Krankmeldungen zusätzliche Aufgaben selbstverständlich auf die anwesenden Kolleginnen und Kollegen verteilt wurden, ohne diese vorher einzubeziehen. Außerdem empfand ich Nachfragen zum Grund einer Krankmeldung als unangenehm.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurden Dienste nicht immer ausgewogen auf alle Mitarbeitenden verteilt. Ich hatte den Eindruck, dass ein Teil der Mitarbeitenden – darunter aus meiner Sicht viele, aber nicht alle Frauen – seltener für Spät- oder geteilte Dienste eingeplant wurde. Dadurch mussten andere Kolleginnen und Kollegen nach meiner Erfahrung überdurchschnittlich häufig diese Dienste übernehmen.
Wenn dieses Thema angesprochen wurde, wurden dafür meist persönliche Gründe einzelner Mitarbeitender genannt. Für mich waren die Entscheidungen jedoch nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Ich hätte mir eine fairere, einheitlichere und besser begründete Dienstplanung sowie eine frühzeitige Abstimmung mit den betroffenen Mitarbeitenden gewünscht. Diese Bewertung beruht ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken.
Ich hätte mir insgesamt mehr Abwechslung, eine ausgewogenere Verteilung der Einsätze und mehr Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung gewünscht
Das Wert auf gute Pflege gelegt wird und die Patienten gut versorgt sind.
Hohe Fluktuation: Es gab häufig Personalwechsel, was sich spürbar auf die Abläufe und das Teamklima ausgewirkt hat.
Mangelnde Transparenz: Viele Entscheidungen oder Informationen wurden nicht offen kommuniziert.
Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten waren oft schwer planbar.
Gehalt: Die Auszahlung erfolgte teilweise unregelmäßig, was für Unsicherheit gesorgt hat.
1. Bessere Kommunikation: Regelmäßige Dienstbesprechungen sollten stattfinden, um Informationen klar und rechtzeitig zu vermitteln. Eine transparente Kommunikation würde Unsicherheiten vermeiden.
2.Respektkultur stärken
Eine Unternehmenskultur, die Mitarbeitende regelmäßig lobt und auf Augenhöhe kommuniziert, könnte die Zufriedenheit und das Engagement im Team deutlich steigern.
3. Work-Life-Balance stärken: Eine bessere Personalplanung wäre notwendig, um ständiges Einspringen und Überstunden zu reduzieren. Klare Regeln für Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit sind wichtig, z. B. durch die Bereitstellung eines Diensthandys.
4. Führungskultur überdenken: Die Vorgesetzten sollten ihre Führungsweise reflektieren und an einem respektvollen, unterstützenden Umgang arbeiten. Schulungen für Führungskräfte könnten helfen, ein gesünderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als belastend und dauerhaft stressig erlebt und empfunden .
Mein persönlicher Eindruck war, dass das äußere Bild der Firma nicht mit den tatsächlichen Abläufen im Inneren übereinstimmt. Es gab viel Unruhe im Team, interne Konflikte und wenig Offenheit. Während man nach außen hin den Anschein von Ordnung und Struktur erweckt, empfand ich das Innenleben als chaotisch und wenig authentisch.
In meiner Zeit im Unternehmen kam es häufiger vor, dass Kolleginnen krankheitsbedingt ausgefallen sind. Um die Versorgung der Patientinnen sicherzustellen, musste das restliche Team einspringen oft auch sehr kurzfristig.
Dadurch wurde die Freizeitplanung schwierig, und es entstand zusätzlicher Druck im Team. Meiner Erfahrung nach kam das nicht selten vor und hatte Auswirkungen auf die Work-Life-Balance.
Bildet aus und bietet auch Fortbildungen an und näheres weiß ich nicht.
Tarifvertrag und die Gehälter werden gesplittet ausgezahlt und haben kein festes Datum .Das hat für Unsicherheit gesorgt.
Leider sehr veraltet und daher wenig Umweltfreundlich.
Alles überwiegend in Papierformat bis hin zu Akten in Papierformat.
Überwiegend halten die Mitarbeiter untereinander zusammen.
Da wird wert drauf gelegt.
Ich empfand die Führung als sehr bestimmend und wenig offen für Rückmeldungen.Entscheidungen wirkten auf mich teilweise emotional und nicht gut durchdacht.
Die Räumlichkeiten sind klein aber fein.Ein Dienstzimmer ist vorhanden.
Die Toiletten im Keller und die Lage an der Hauptstraße fand ich nicht optimal.
Wichtige Informationen kamen später oder gar nicht an und das sorgte für viel Unsicherheit und auch allgemein fielen Dienstbesprechungen oft aus.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach nicht transparent in dem Unternehmen.
Frauen und Männer werden gleich gesehen.
Wird eher vorgegeben.
Die Aufgabenverteilung war klar geregelt,eigene Vorschläge wurden jedoch kaum berücksichtigt.
Aus persönlichen Gründen konnte ich leider nicht mehr in Hamburg bleiben aber wenn ein Pflegedienst dann immer wieder hier. Ich war so kurz hier und dennoch wurden mir sehr viel Verständnis und Unterstützung entgegengebracht, was nicht selbstverständlich ist. Man merkt es ist ein Familien geführtes Unternehmen die wirklich dankbar sind für ihr Team und sich bemühten diesen schweren Job gut zu gestalten.
Da es ein junges Team ist, wäre es toll, wenn man mehr Aktivität gemeinsam plant oder vielleicht Vergünstigungen für HVV oder Firmenfitness anbietet
Bemüht, dem Kunden und Mitarbeitern gerecht zu werden.
Ausgeprägte hierarchische Struktur.
Mehr Wert auf Arbeitsatmosphäre legen.
Ehrlichkeit, direkt und es geht nicht alles nur um Geld. Der Mitarbeiter wird gesehen eine Absolute Autoritätsperson immer da wenn gebraucht wird.
Kein regelmäßiges Weihnachtsgeld
Erst mal Nachmachen, alles langjährige Kollegen Azubis bleiben nach der Ausbildung! Weiter so bitte!
Weil alle zusammen halten
Auf Qualität wird geachtet
Wie es nun mal in der Pflege so ist
Wird Gefördert
Fortbildung und Weiterbildung werden Gefördert
So weit es möglich ist
Langjährige Kollegen seit 11Jahren zusammen
Respektvoll und Unterstützend
Menschlich und fair
Modern und Sauber
Immer ein Ohr
Kein Unterschied zwischen Familie und Angestellten
Jeden Tag was anders
So verdient kununu Geld.