25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Zusperren
Keine Pause, keine Umkleiden( Keller umziehen )
Dienstplan wird gedreht wie es passt
Unterirdisch,
Mindestlohn
Keine Kommunikation bei Ausfall PA ( kein Plan B)
Wird als Lügner hingestellt.
Team soweit ok, bei Teamveranstaltungen müssen Mitarbeiter selber zahlen( Sommerfest, Weihnschtsfeier).
1.Ausbildungsjahr: Mach, du kannst es ja
Was ist das?
Zusammenhalt in den einzelnen Teams. Einen hohen Anspruch an die geleistete Arbeit.
Klare Strukturen mit Festlegung der einzelnen Kompetenzen, folglich, die Benennung von Aufgaben und Pflichten.
Wie es im Leben so ist. Es gibt Tage da klappt es, es gibt Tage da klappt es nicht. Dennoch kann ich mich nicht beschweren.
Über das Image kann ich nicht viel sagen. Aus meiner Sicht handelt es sich um einen zuverlässigen Arbeitgeber.
Die Stunden variieren. Mal mehr, mal weniger. Am Ende ist die Belastung nicht höher als in anderen Einrichtungen.
Bei Interesse kann man mit den verantwortlichen Personen sprechen.
Das Gehalt kann immer besser sein. Wo fängt man, wo hört man auf.
Bei bestehenden Problemen wird adäquat und unkompliziert geholfen.
Dieser ist vorhanden. Auch teamübergreifend.
Arbeitszeiten können angepasst werden, nach oben wie nach unten. In den einzelnen Teams wird sicherlich über die Dienstplangestaltung diskutiert.
Ich kann nicht klagen. Für mich ist eine kompetente und praxisnahe PDL sehr wichtig. Dies ist zum jetzigen und sicherlich auch späteren Zeitpunkt vollends gegeben.
Sicherlich nach jeder Art der Versorgung unterschiedlich. Ideen sind gerne willkommen um diese zi verbessern. Am Ende ist das Team vor Ort entscheidend.
Kommunikationskanäle müssen Sie selber nutzen. Fragen tut bekanntlich nicht weh.
Personalverantwortlicher legt darauf großen Wert.
Da es sich um intensicpflichtige Versorgungen handelt wird es nicht langweilig.
Derzeit leider nichts
Fast alles, schlimmer geht es nicht
Sollten Sie selbst rausfinden
Nur Intrigen und Lügen
Genauso nur Intrigen....die Leitungen denken sind was BESSERES
Siehe oben
Leider kann keiner dort einen Dienstplan schreiben
Zum Glück kommuniziert keiner....Gute Voraussetzungen
Man ist halt einfaches Fußvolk
An der Chefetage nichts mehr.
PDL trägt noch Menschlichkeit in sich
Teamleitung reißt vieles raus zum Glück
Bezahlung und wie oben beschrieben
Kein Wort des Bedauerns das man die Miete nicht bezahlen konnte…
Endlich angemessene Bezahlung. Der große Chef sollte sich mal wieder paar Jahre zurück erinnern als er noch menschlich und präsent war. Heute wird sich nicht mal entschuldigt wenn das Geld nicht gezahlt wird geschweige denn die Mitarbeiter informiert. Kommt dann nur ist nicht meine Schuld das die Krankenkassen zu spät zahlen. Frechheit. Aber in den sozialen Medien den Luxus mit seiner Freundin raus hängen lassen. Unfassbar mittlerweile.
Teams super
Sieht man an den Bewertungen
Alles ansprechbar
Weiterbildungen gibt es viele, Karriere kann man eher nicht machen. Egal wie schlecht die Führung auch ist Änderungen gibt es nicht.
Wenn das Team nicht so toll harmonieren würde wäre einige weg.
Alles gut
Bin sehr enttäuscht. Geschätzt wird man nicht mehr. Teilweise echt frech.
Im Team super. Geschäftsleitung eher weniger
Familienfreundliche Dienstplangestaltung
- Gehalt (geringer Stundenlohn)
- keine Wertschätzung
- Gehaltsanpassung
- mehr Wertschätzung, ein danke ist nicht zu viel verlangt..
- pünktliche Zahlungen
- Präsenz Fortbildungen
Leider nur online
Geringer Stundenlohn
Der Lohn wird zu spät oder nur teilweise gezahlt, es gibt keine Info von Vorgesetzten.
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter.
Selbstverliebt.
Bin schon seit vielen Jahren angestellt,
Arbeitsmaterialien sind immer ausreichend bereitgestellt, bei Problemen wird immer eine Lösung gesucht und gefunden
Das ab und an nach „Gesicht“ entschieden wird
Fort- und Weiterbildungen sollten sich verbessern, mehr angeboten werden
Aufstiegschancen
Gehalt/Lohn anpassen
Urlaubsregelung verbessern
bessere Kommunikation untereinander/ mehr Transparenz
Könnte ab und an auch mal Danke sagen
Es reden viele sehr schlecht über die Firma, vieles stimmt aber nicht überein
Es wird auf Familie und Arbeitszeiten geachtet, wenn einspringen aufgrund dessen nicht geht ist auch keiner böse
Zur Zeit viel Onlineschulung
Im Vergleich sind wir im unterem Bereich
Ich war in verschiedenen Teams und fande den Zusammenhalt gut
Viel wird meist den TL überlassen, die aber gewisse Dinge gar nicht beeinflussen können
zB wenn es um Urlaub in den 1:1 Teams geht (Kitazeiten etc)
Leider erhalten meist nur die Teamleiter wichtige Infos
Jeder hat die gleichen Chancen
Momentan nicht viel.
Keine oder zu späte Lohnzahlung
Minusstubden werden ständig abgezogen vom Gehalt
Wer nicht auf seine Stunden kommt (was meistens der Fall ist) bekommt auch nicht sein volles Geld ausgezahlt
Man sollte zu den Teams ehrlich sein wenn es brennt, am Ende werden die Teamleiter vors Loch geschoben um schlechte Nachrichten zu verkünden.
Gehalt kommt immer zu spät oder garnicht. Katastrophe und menschenunwürdig
Gibt es nicht. Jeder Mitarbeiter bekommt anderen Lohn
keiner hat Lust zu arbeiten, hetzen nur über andere
hat einen wirklich sehr schlechten Ruf
Bettellohn
wird viel versprochen u nichts gehalten
ganz schlimm
das im Nachhinein bestätigt wurde, wie viel wesentlich schlechter ablaufen kann. Abgesehen von sehr bedenklichen Unternehmen sind erfreulicherweise
wesentlich mehr auch gut und es finden sich Alternativen.
mittlerweile fehlender Bezug, grundsätzlich und wie meistens erlebt so lange wie möglich jede/n Mitarbeiter/in einbinden und unterstützen, denn vieles kann man klären.
Wie üblich beeinflusst von Kollegen, Angehörigen, Pflegebedürftigen, Aufgabenstellungen und letztlich viel durch eigenverantwortliche Gestaltung geprägt. Oft kann man Situationen selbst verbessern oder verschlechtern. Die meisten Kollegen waren super und/oder zumindest mal ganz bedeutsam sachlich und oft im Team-/Unternehmensinteresse bestrebt trotz natürlich auch bekannten branchenspezifischen Belastungen.
Geredet wird überall ;-) am Ende war es dieser Pflegedienst, der ein ums andere mal die Versorgung wieder aufnahm.
Meine Einsatzwünsche wurden hauptsächlich berücksichtigt. Eine Dienstplangestaltung in den Teams mit Wunschangaben unterstreicht das. Das Personalnotstand, Einsatzorte, Dienstzeiten mit 8 oder 12 h wahrscheinlich nicht immer in die eigene Vorstellung passt und Personalausfälle nur mit Mehrarbeit, Bereitschaft, Nacht und Wochenenden im allgemeinen in der Branche kompensiert werden können ist bekannt. Hat alles Vor- und Nachteile und sollte mit Angeboten und Perspektiven des Arbeitgebers tragbar werden. Hohe Stundenanzahl hatte damals auch für viele freie Zeiträume gesorgt.
Gegen Eigeninitiative hat keiner etwas, Förderung und klare Perspektiven sicher begrenzt. Weiterbildungen top.
Aufwertung durch Zuschläge und Stundeneinsatz. Ich hatte vorher ein wesentlich niedrigeres Niveau, was mittlerweile wohl etwas erträglicher wurde. Sollzahlen natürlich nur ohne patientenbezogene Ausfälle erreichbar und nach einem gewissen Zeitraum zu bewerten. Somit gibt es immer Gründe, die für unterschiedliche Erfahrungen sorgen.
damals recht hohes Schulungsangebot und thematisch viel präsent gewesen. Man ist Teil des Erfolgs oder kommentiert nur von außen.
Gemessen am Ausbildungshintergrund und Tätigkeitsbereich theoretisch eigentlich vernünftig vorauszusetzen. Der Wunschgedanke erledigt sich im Verlauf der beruflichen Tätigkeit aber recht schnell und so bleibt wie oftmals erlebt zu hoffen, dass in den zusammengewachsenen Teams eine gute Harmonie und Gleichgewicht entstehen.
Es geht selten so aus, dass die geschwätzigen, nachlässigen, egoistischen oder möglicherweise pädagogisch völlig Unfähigen mit erstrittenen Verantwortungsaufgaben machen können was Sie wollen. Ansonsten hilft neben eigener Charakterstärke auch mal eine Trennung, da Arbeitgeber bei subjektiven Verhaltensweisen auch kaum Veränderungen schaffen.
Wüsste nicht eine besondere Problematik erlebt zu haben.
Respektvoller Umgang war mir wichtig. Manchmal auch nicht schwer so etwas allgemein zu signalisieren ohne die gleiche Meinung zu vertreten oder sich gegenseitig zu loben. Zwangläufig kommt überall auch mal die Haltung durch am Vorgesetzten zu kritisieren. Zumal in überschaubaren Betrieben mit Praxisnähe selten die durchgängige Objektivität und Seriosität aufrechterhalten bleibt. Bei mir gab es mehrere Verantwortliche. Mal hab ich die Fachkompetenz geschätzt und mal die Einsatzbereitschaft. Letztlich hätte ich mich nicht um diese Aufgaben beworben. Natürlich gab es parallel auch mal die ein oder andere Konfliktsituation. So geht es halt auch zu unabhängig der moralisch gedachten Überlegenheit. Bei derartigen Problemen würde ich nach neuen Kollegen suchen und mit Abstand gelassen sein.
Versorgung Häuslichkeit unterschiedlich und weder bei nicht nachvollziehbaren Erwartungshaltungen erträglich, noch dem Arbeitgeber vorzuwerfen. Im Zweifelsfall daran erinnern, wofür wir da sind. Dienstleister in einem von uns nur bedingt zu wertenden Umfeld. Will auch keiner Außenstehende an seinem Bett und plötzlich hören, dass der Ofen nicht zeitgemäß ist oder die Farbe der Wand geschmacklich nicht gefällt. Besser gehts immer, WG- Versorgungen notfalls stationsähnlicher.
Teamintern von gewisser Disziplin und Veranlagung abhängig. Gegen eine umfangreiche, zutreffende Übergabe mit geeigneten Inhalten kann nichts einzuwenden sein. Gegen Kurzfassungen auch nicht, solange das Wesentliche erfasst ist. Hat jeder seine Relevanz und selbstverständlich manche auch außerhalb der Schnittmenge gesellschaftlich üblicher Verhaltensweisen. Teamsitzungen ermöglichen organisatorisch Sachverhalte und Unstimmigkeiten aufzuarbeiten. Vorgesetzte und allgemein Verwaltungsmitarbeiter waren immer erreichbar und haben mir meine Fragen oder Anliegen bearbeitet.
Frauen haben natürlich das Sagen und sind gewöhnlich in der Mehrzahl. Das ist auch alles gut so und funktioniert meistens hervorragend.
Mit der Möglichkeit in vielen Teams zu arbeiten, waren entsprechend viele Erlebnisse verbunden. Neben den pflegerischen Haupttätigkeiten mit durchaus angenehmer Zeiteinteilung, waren Unterkünfte, Familienumgebungen, und einige Patientenversorgungen immer gut
geregelt und manchmal sehr besonders für den Lebensweg. Kann natürlich auch recht einseitig werden.
das kaum noch Patienten diesen PD wählen
fast alles
sinnlos
was hier an Mobbing u Arroganz untereinander abgeht ist schon krass
Hat einen sehr sehr schlechten Ruf u muß deshalb fast ausschließlich
über Arbeitsvermittler gehen, die einem auch erst in letzter Minute erzählen um welchen Arbeitgeber es sich handelt. Die Löhne sind eine Frechheit, es herrscht eine große Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern und die Vorgesetzten kann man vergessen. Hier werden regelmäßig Patienten von ihren Angehörigen aus den WG´s geholt, weil die Pflege schlecht ist. Um Patienten wird sich überhaupt nicht gekümmert, zum Teil sitzt das Personal stundenlang (auch gern die ganze Nacht) auf der Terrasse rauchen oder vorm Fernseher.
wie denn, wenn man immer arbeiten muß?
kaum möglich
was teilweise die Mitarbeiter verdienen, die schon länger hier sind ist eine Frechheit
gibts nicht
wenn man selbst mehrfach durch Prüfungen fällt ist nicht viel zu erwarten
eine Katastrophe. Man fragt sich wie die Hälfte der Belegschaft ihre Ausbildung geschafft hat
hier bekommt man den ganzen Tag erzählt was einen nicht interessiert u was man machen soll
wo denn?
So verdient kununu Geld.