125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Arbeitsplatzaustattung inkl. Diensthandy. Großer Mitarbeiterparkplatz. Kantine im Haus (allerdings ohne Zuschuss).
Der zunehmende Druck von den höheren Führungsebenen wird von den Vorgesetzten weitgehend ungefiltert an die Mitarbeitenden weitergegeben. Aufgrund zahlreicher Einsparungen und Budgetkürzungen sind die Rahmenbedingungen zudem so eingeschränkt, dass eine qualitativ hochwertige Arbeit erschwert ist. Trotzdem wird hoher Leistungsdruck aufrechterhalten. Der Konzern wirkt insgesamt sehr konservativ, mit der Haltung „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Man merkt aktuell die angespannte Stimmung durch die finanzielle Problematik in der Branche. Unter den Kolleg*innen herrscht dennoch Zusammenhalt. Das Arbeiten unter den Führungskräften empfinde ich jedoch als sehr herausfordernd. Es entsteht häufig der Eindruck, dass nach außen ein positives Bild vermittelt wird, intern aber Spannungen und Lästereien vorkommen. Zwischen den Abteilungen herrscht eher Konkurrenz als Zusammenarbeit.
Es gibt eine 38-Stunden Woche und 50% Homeoffice, aber Einschränkungen mit Büropflicht an bestimmten Tagen können auch von heute auf morgen eingeführt werden. Es wird zwar nicht ausdrücklich verlangt, aber indirekt erwartet, dass man sich stark für die Firma engagiert – oft über das normale Maß hinaus. Eine hohe Zahl an Überstunden ist bei vielen Mitarbeitenden üblich. Zwar gibt es formal keine festgelegte Kernarbeitszeit, jedoch besteht in der Praxis kaum Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Der Arbeitsalltag ist durch zahlreiche, teils kurzfristig angesetzte Termine stark strukturiert, sodass eine eigenständige Planung der Arbeitszeit faktisch nicht möglich ist.
Keine Aufstiegschancen.
Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich bezahlt. Einige Benefits wurden in letzter Zeit gestrichen oder bisher nicht wie angekündigt umgesetzt.
Hier gab es sehr große persönliche Differenzen. Bevorzugungen einzelner Mitarbeitender waren für mich deutlich wahrnehmbar. Ich hatte den Eindruck, dass Kritik oder Vorschläge teilweise ignoriert wurden und dass dies den Arbeitsalltag erschwerte. Die Stimmung im Team verändert sich merklich, sobald Vorgesetzte anwesend sind. Individuelle Stärken und Schwächen der Mitarbeitenden finden kaum Beachtung - Förderung oder Weiterentwicklung bleibt aus. So macht das Arbeiten keinen Spaß.
Die Kommunikation ist häufig unklar und wirkt mitunter chaotisch. Informationen kommen teilweise spät oder widersprüchlich.
Das Geld kommt pünktlich...
Keine Komunikation
Keine Aufstiegschancen
Kein Interesse dass man aus Fehlern lernt
Schmeisst eure Chefetage raus die den Kahn zum Kentern bringen
Die Stimmung im kompletten Standort ist katastrophal. Jeder kümmert sich um sich selbst und versucht ohne großen Aufwand durch den Tag zu kommen. Engagierte Vorgesetzte werden durch ihre Chefs wiederum ausgebremst. Die Stimmung wird merklich jeden Monat schlechter im gesamten Betrieb...Hier ist man früher gerne in die Arbeit gegangen. Jetzt ist es eine Qual.
Bei den Kunden scheinbar devote Haltung drum noch nicht untergegangen im Wettbewerb...
Wer gerne jedes Wochenende und feiertags in der Arbeit verbringt um damit Familie und Freunde immer hinten Anstellt, der ist hier perfekt geeignet. Single, Geschieden oder mit kleinen Freundeskreis dann ist die Schicht das perfekte für Sie...
Beförder wird nach Sympathie nicht nach können...
Das Geld war mal gut, aber der Mindeslohn rück jedes Jahr näher...Die Betriebsräte feiern sich für Tarifabschlüsse bei denen der Belegschaft Jahre der Lohnsteiherung genommen wurden oder wie zuletzt durch Streichung der Leistungsprämien als Nullrunde ausgefallen sind...
Außen Hui, innen Pfui...
Die netten und guten Kollegen die man hier über Jahrzehnte kennen lernen durft und teils privat trifft machen es schwer dem sinkenden Schiff zu entkommen...
Von den alten "Deppen" wird das gleiche erwartet wie von den jungen die im Saft stehen. Obwohl diese teils öfter krank sind...Es werden zzt sogar die Rentner reaktiviert...
Teils teils...manche Vorgesetzte sind echt gut und haben Potential das Schiff noch zu retten...diese werden aber von den Klabautermännern über ihnen gebremst da diese wissen das sie die Konkurrenz klein halten müssen da sie sonst Kiel holen geschickt werden...
Die arbeit an sich mach echt spass und man ist viel Abwechslungsreichen Aufgaben gestellt.
Unter aller Kanone...
Vorgesetzte geben nur sperrlich etwas genaues weiter und nie schriftlich um nicht selbst "haftbar" gemacht zu werden. Geht dann was daneben ist der Anwesende Schichtführer und Maschinenbediener verantwortlich und wird Rubter gemacht...
Manche sind gleich, andere Gleicher. Kollegen werden nicht nach Qualifikation oder können gefördert, sondern wie brav sie dem Big Boss dienen. Wiederworte werden bestraft und nachtragend vorgehalten...
Die Arbeit ist vielfältig und macht im Grunde auch Spaß, nur werden die Personalkosten gespart und somit kommt man teils nicht mehr hinterher. Wenn Kollegen nicht mehrere Bereiche gleichzeitig abarbeiten würden, würde das Werk teils stehen und nix produzieren können. Besserung ist keine in Sicht und neue Klllegen werden nur notdürftig angelernt. Viele gehen direkt wieder...
Standort ist Teil eines Konzerns, vermittelt am Standort aber ein familiäres Gefühl. Die Bezahlung ist fair und pünktlich – allerdings fehlen in der Entlohnung klare Stufen, die Entwicklung und Leistung besser abbilden würden.
Der Konzern wirkt am Standort oft weit entfernt und wenig greifbar. Es fehlen Investitionen und eine klare Weiterentwicklung der Wertschöpfung vor Ort, was langfristig die Perspektiven einschränken kann.
Es sollte frühzeitig für Mitarbeiter-Ersatz gesorgt werden und das Wissen sowie die Erfahrung der Mitarbeiter gezielt nutzen. Mehr Zusammenhalt im Team und das Zurückgeben von Benefits würden die Wertschätzung und Motivation zusätzlich stärken
Eine gute Arbeitsatmosphäre - so das ich mich am Arbeitsplatz wohlfühle. Ich komme gerne zur Arbeit, weil ich mich mit meinen Kollegen gut verstehe und der Job spaß macht.
Wird leider oft schlechter dargestellt als es ist.
Es wird versucht alles möglich zu machen - manchmal fehlen einfach die Kollegen zur Vertretung.
Ist möglich. Nicht in allen Bereichen.
Tarifvertrag und Betriebsvereinbarungen vorhanden - freiwillige Zusatzleistungen wurden dieses Jahr leider gekürzt.
Es wird aktiv daran gearbeitet, die gesetzten Ziele zu erreichen – sei es durch nachhaltiges Handeln, soziale Verantwortung oder faire Zusammenarbeit.
Ist fair / okay - es wird gemeinsam gelacht, aber auch zusammen gearbeitet.
Ist fair und wertschätzend. Sie bringen viel Erfahrung mit, da sie oft schon seit über 20 Jahren im Unternehmen sind. Manche sehen bestimmte Entwicklungen etwas pessimistischer, als sie tatsächlich sind. Ihre Meinung wird gehört, und ihr Wissen ist für das Team sehr wertvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Trotzdem wäre es schön, wenn sie öfter aktiv auf die Mitarbeiter zugehen würden, mehr zuhören und Feedback geben. Auch mehr Anerkennung für gute Arbeit würde die Zusammenarbeit noch verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und entsprechen dem aktuellen Stand der Technik. Arbeitsmittel und Ausstattung werden erneuert, sodass ein sicheres Arbeiten möglich ist.
Es wird viel daran gearbeitet - am Standort passt es - im Konzern klemmt es bei der Kommunikation.
Alle haben die gleichen Chancen, werden gleich behandelt und können sich gleichermaßen einbringen.
Wer Interesse zeigt und sich engagiert, kann neue Aufgaben übernehmen und sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln
Die Kollegen und dass das Gehalt immer pünktlich kommt. 33 Tage Urlaub.
Zu viele Verwalter und zu wenige richtige Chefs.
In diesem Unternehmen läuft leider ziemlich viel schief. Was über viele Jahre gut gemacht wurde, ist im letzten Jahre zerstört worden.
Leider bekommt das durch die strikte soziale Trennung oben keiner mit. Wenn man nach außen immer ein modernes Unternehmen abgeben möchte, dann sollte man da auch intern sein. Viel Glanz wenig Schein sollte abgelgt werden.
Man sieht die Mitarbeiter als etwas, was man am liebsten nicht haben möchte, da sie den Gewinn des Unternehmers schmälern. Dieser Standpunkt sollte mal überdacht werden.
Vernünftige Bezahlung auf angemessenem Niveau. Dann klappt es hoffentlich auch mit besserem Personal wieder. Viele sind nicht länger als ein Jahr da.
War mal echt gut. Derzeit eine Katastrophe.
Bei den meisten herrscht das Motto: Die Schicht absitzen und mit möglichst wenig Einsatz über die runden kommen. Dann nichts wie ab nach Hause.
Krankmachen gehört bei vielen zur Tagesordnung.
Über die Landkreisgrenzen als eher schlechter Arbeitgeber bekannt.
Aufgrund Vollkonti (rund um die Uhr, auch am Wochenende) muss das jeder für sich selbst entscheiden. Ist halb sieben Tage arbeit, zwei Tage frei, wieder sieben Tage arbeit...
Kurzfristig frei zu bekommen ist schwierig. Da es sonst sein kann, dass die Produktion abgestellt werden muss weil keiner mehr da ist.
Weiterbildung gibt es nicht.
Wenn es mal eine Einweisung in eine neue Maschine gibt ist das schon das höchste der Gefühle. Das Motto lautet hier halt friss oder stirb.
Aufsteigen kann man durch private Kontakte oder durch Benennung des Unternehmers. Führungspositionen werden meistens ohne Ausschreibung vergeben.
Gehalt kam immer pünktlich.
Sozialleistungen wurden alle gestrichen.
Man konnte da echt mal gutes Geld verdienen. Der Mindestlohn kommt inzwischen aber immer näher und in ein paar Jahren dürfte man diesen bekommen.
Auf der einen Seite heimst man Preise ein, auf der anderen Seite spielt Nachhaltigkeit keine Rolle.
Passt. Man sitzt halt im gleichen Boot.
Müssen das gleiche leisten wie die jungen. Für langjährige Beschäftigte gibt es nur eine einmalige Gratifikation. Langjährige Kollegen werden genau so wenig geschätzt wie neu eingestellte. Auf ältere Kollegen wird in keinster weise Rücksicht genommen.
Persönlich sind sie ok.
Entscheidungen werden von oben nach unten durchgesetzt. Eine klare einheitliche Entscheidungsstruktur von oben nach unten gibt es nicht. Hängt immer davon ab, was dem direkten Vorgesetzten am wichtigsten ist. Und das muss nicht unbedingt das sein was andere vorgeben.
Die persönliche Meinung interessiert niemanden.
Viele schädliche Stoffe. Viel veraltete Technik.
Es hat Jahre gedauert bis vernünftige Stühle gekauft wurden. Tische/Schränke werden notdürftig repariert oder selbst gebaut weil kein Geld da ist.
Gibt es schlicht und ergreifend nicht. Wenn dann erfährt man etwas von Kollegen.
Aufstiegsschancen gibt es fast nicht. Die Unternehmensstruktur ist hierfür auch zu altmodisch. Ist vergleichbar mit den Kasten in Indien (allerdings nicht religiös bedingt).
Aufgrund der vielen kaputten Anlagen ist halt immer was los. Langweilig wird einem nicht.
Das, das Gehalt pünktlich kommt.
Keine Zukunftssicherheit mehr. Die älteren Mitarbeiter schauen nur noch nach der Rente. Viele jüngere Mitarbeiter suchen neue Jobs.
Sich mal Grundsätzlich hinterfragen, ich denke das bald sehr viele Mitarbeiter gehen werden.
Sehr schlecht. Man traut dem Arbeitgeber nicht mehr über den Weg
In der Kundschaft ganz gut. Bei den Mitarbeitern ehr sehr schlecht.
Nicht vorhanden
Wird nicht mehr gemacht
War mal gut, seit Jahren keine Lohnerhöhung mehr. Variabler Lohn wird sehr spät festgesetzt, erst dann wenn man weiß wie das Jahr läuft. Dann aber negativ für den Mitarbeiter
Ja ist man begeistert von Umweltthemen, weil ist ein Verkaufsargument. Sozialbewusstsein ist nicht ausgeprägt
War mal erheblich besser, hier gehen jetzt die Abteilungen mehr auf einander los.
Am besten die hauen ganz schnell ab in Rente, die will man nicht mehr.
Nach unten hin ist das ok, Jedoch alles was Vorstand usw ist, geht garnicht.
Man bekommt das was man benötigt, mehr aber nicht.
Es wird viel Kommuniziert, aber rauskommen tut nicht viel
Wird gelebt
Ja in meinem Bereich sind die Aufgaben interessant.
Änderungen werden durchgedrückt, komme was wolle…ist man im Weg wird man überrollt
Gleitzeit, 38 Stunden-Woche
Kollegen sind top.
…kommt auf Führungskraft an…
Manche Infos werden einfach nie kommuniziert.
Pünktliche Gehaltszahlung und verkehrsgünstige Lage.
Schlechte Kommunikation, wenig Teamgeist, unprofessionelles Führungsverhalten und kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Dringend notwendig wären klare Strukturen, faire Behandlung aller Mitarbeitenden, bessere Bezahlung sowie ernst gemeinte Bemühungen um ein respektvolles Miteinander und eine bessere Führungskultur.
Die Arbeitsatmosphäre war von schlechter Laune und fehlender Motivation geprägt. Es kam regelmäßig vor, dass Aufgaben auf andere abgewälzt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen war schwierig, da ältere Mitarbeitende Anweisungen von Jüngeren häufig ablehnten.
Nach außen versucht das Unternehmen, ein modernes und attraktives Image zu vermitteln, intern spiegelt sich das aber kaum wider.
Die Arbeitszeiten waren unflexibel, Überstunden selbstverständlich und es gab wenig Verständnis für familiäre oder private Verpflichtungen.
Es gab keinerlei Perspektiven für Aufstieg oder Weiterbildung. Persönliche Entwicklung spielte im Unternehmen keine Rolle.
Das Gehalt war durchschnittlich und entsprach nicht immer der Arbeitsbelastung. Zusätzliche Sozialleistungen waren vorhanden, aber eher minimal.
Kein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen.
Wenig Unterstützung unter Kolleg:innen, eher Konkurrenz und Abgrenzung.
Konflikte zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitenden, kaum gegenseitiger Respekt.
Die Vorgesetzten verhielten sich unprofessionell, reagierten kaum auf Anliegen der Mitarbeitenden und trafen Entscheidungen ohne Rücksprache. Kritik wurde nicht angenommen und oft persönlich genommen.
Die Arbeitsbedingungen waren unzureichend: schlechte Ausstattung, veraltete Technik und kaum Bemühungen, den Arbeitsplatz ergonomisch oder angenehm zu gestalten.
Mangelhafte interne Kommunikation, unklare Zuständigkeiten und fehlende Transparenz.
Von Gleichberechtigung konnte kaum die Rede sein. Ältere Mitarbeitende ignorierten häufig die Vorschläge jüngerer Kolleg:innen, und Führungskräfte griffen nicht ein.
Die Tätigkeiten waren überwiegend monoton und boten keinerlei Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder Verantwortung zu übernehmen.
Keine Angebote
Je nach Abteilung gut bis sehr schlecht
Das Gehalt welches pünktlich auf dem Konto landet
Respektlosen Umgang, Gleichgültigkeit und die fehlende Größe konstruktive Kritik anzunehmen.
Hört auf mit der Vetternwirtschaft in euren Führungsrängen, sie können weder durch fachliche Kompetenz noch durch Führungskompetenz glänzen.
Kollegen unter sich verstehen sich ganz gut, aber jeder ist froh wenn er hier raus kann
Man bemüht sich den Ruf von damals beizubehalten, aber durch massive Einsparungen und Kürzungen bis hin zu Gleichgültigkeit macht das Produkt schon fast zu Mangelware.
Schwierig, da die Schichtmodelle häufiger wechseln als manche ihre Unterhosen.
Weiterbilden ja, aber bitte nichts umsetzen davon, das könnte das Führungsverhalten aus der Steinzeit raus holen.
Es ist gutes Geld was man hier verdient und ich bin mir sicher, dass dies der einzige Grund ist, warum die Menschen hier arbeiten.
Sie sind stets bemüht, so heißt es doch in Arbeitszeugnissen oder?
Jede Gruppe für sich gegen alle anderen.
Rücksicht auf Erkrankungen wird genommen und der Arbeitsplatz kann nach Möglichkeit verändert werden.
Nachtragend, respektlos
Alles veraltet und schlecht gewartet. Wird mal erneuert muss gespart werden und nur halbe Dinge werden gekauft.
Falls mal jemand auf die Idee kommt Kommunikationsgeräte zu erfinden, bitte hier melden.
Es wird Wert auf Neutralität gelegt.
Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut, dementsprechend eintönig.
Es wurde beschlossen, die Positionen der Schichtführer zu streichen und gleichzeitig die Arbeitsplatzprämien zu kürzen. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten ist dies besonders frustrierend und trägt zur Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern bei.
Ich hoffe, dass das Management diese Herausforderungen ernst nimmt und an Lösungen arbeitet, die sowohl den Mitarbeitern als auch dem Unternehmen zugutekommen.“
es sind immer die gleichen Mitarbeiter die immer wieder krank sind ,somit müssen die anderen Mitarbeit hinhalten. Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern
schlecht und dreckig
Ineffiziente Planung: Reparaturen und Wartungsarbeiten scheinen oft wie Fasching, Pfingsten oder Weihnachten verschoben zu werden. Dies belastet die Mitarbeiter zusätzlich und erschwert eine Planung.
keine
keine
konnte ich beobachten, dass einige Mitarbeiter, die regelmäßig lange krank sind oder in der Vergangenheit Probleme verursacht haben, weiterhin Unterstützung und Rückhalt vom Management erhalten. Dies hat zu einem ungünstigen Arbeitsklima geführt, in dem andere, engagierte Mitarbeiter sich frustriert fühlen, da ihre Anstrengungen nicht die gleiche Anerkennung finden. Ich denke, es wäre wichtig, ein gerechteres System zu entwickeln, das die hervorragenden Leistungen aller Mitarbeiter wertschätzt und gleichzeitig die Verantwortlichkeit fördert.“
---
Entscheidungen können oft nicht getroffen werden, wenn Fehler auftreten, da es an ausreichend qualifiziertem Personal mangelt. Dies ist besonders herausfordernd, da qualifizierte Fachkräfte derzeit schwer zu finden sind.
man erfährt von anderen, und am besten den Mund halten
ohne 4 Schichtsystem und Wochenende verdienst man sehr schlecht.
keine
keine
So verdient kununu Geld.