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PHANTASIALAND 
Schmidt-Löffelhardt 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Gut für den Einstieg in die Karriere. Danach sollte man sich jedoch schnell nach anderen Möglichkeiten umsehen.

2,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Phantasialand Schmidt-Löffelhardt GmbH & Co. KG in Brühl gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Investiere in deine Mitarbeitenden, wenn du möchtest, dass sie länger bleiben. Sorge dafür, dass sie sich gehört fühlen, und führe regelmäßig Gespräche mit ihnen.

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet bei Phantasialand – nicht wirklich mit Phantasialand zusammen. Von oben wird vorgegeben, was zu tun ist, ohne nach der eigenen Meinung oder nach Vorschlägen zu fragen. Bringt man dennoch aus eigener Initiative Ideen ein, heißt es, dass der Eigentümer darüber entscheidet und der Vorschlag weitergeleitet wird. Danach hört man in der Regel nichts mehr davon. Das ist sehr demotivierend und führt dazu, dass viel wertvolles Wissen verloren geht, das die Mitarbeitenden eigentlich mitbringen.

Image

Bei Phantasialand gibt es im Grunde zwei Arten von Mitarbeitenden: echte Phantasialand-Fans, die alles großartig finden, was das Unternehmen macht – und solche, die das kritischer sehen. Wer berechtigte Kritik äußert, fühlt sich häufig nicht gehört. Entsprechend ist bei diesen Mitarbeitenden das Image des Unternehmens, wie man sich denken kann, nicht besondergut.

Work-Life-Balance

Man arbeitet grundsätzlich immer bis mindestens 18:00 Uhr und ausschließlich im Büro. Abends etwas vor? Kann man vergessen. Oft gibt es nicht einmal Arbeit bis 18:00 Uhr, trotzdem muss man bleiben – für den Fall, dass plötzlich doch noch eine Aufgabe auftaucht. Mit etwas Planung ließe sich das natürlich problemlos lösen, doch dafür scheint es in der Führungsebene dieses Unternehmens keinerlei Dringlichkeit zu geben. Man soll schließlich dankbar sein, überhaupt für das Phantasialand arbeiten zu dürfen.

Karriere/Weiterbildung

Hier kann man sich durch die Aufgaben, die man bekommt, durchaus gut weiterentwickeln. Phantasialand unterstützt jedoch keine zusätzlichen Weiterbildungen, um das Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden gezielt zu fördern. Gerade zu Beginn der Karriere lernt man durch die vielfältigen Tätigkeiten sehr viel. Danach würde ich jedoch empfehlen, zu einem Unternehmen zu wechseln, das aktiv in die Entwicklung seiner Mitarbeitenden investiert.

Gehalt/Benefits

Für den Berufseinstieg ist das Gehalt durchaus gut. Es gibt jedoch keine regelmäßigen Mitarbeiter- oder Gehaltsgespräche. So kommt es vor, dass Mitarbeitende über Jahre hinweg dasselbe verdienen. Nicht einmal eine dauerhafte Inflationsanpassung ist vorgesehen. Dadurch verdient man langfristig real immer weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon habe ich während meiner Zeit hier nichts bemerkt.

Kollegenzusammenhalt

Weder gut noch schlecht. Es wird allerdings viel getratscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Die gibt es kaum. Hier wechselt das Team sehr regelmäßig, und es kommt ständig neue, junge Verstärkung hinzu.

Vorgesetztenverhalten

Darauf wurde in den anderen Abschnitten schon genug eingegangen. Man ist hier nicht wirklich an dir oder deinen Ideen interessiert. Jeder ist hauptsächlich damit beschäftigt, sein eigenes Hinterteil zu retten und keinen Ärger von oben zu bekommen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine Möglichkeit für Homeoffice – nur in sehr spezifischen Ausnahmefällen. Man arbeitet an festen Arbeitsplätzen im Hotel Matamba, was wiederum ziemlich cool ist. Allerdings wird es dort im Sommer sehr heiß. Einmal im Jahr bekommt man zur Abkühlung ein Eis. Sorge also dafür, dass dich das den ganzen Sommer über rettet

Kommunikation

Man erhält nur die nötigsten Informationen, um seine Arbeit erledigen zu können. Informationen werden über mehrere Ebenen weitergegeben, wodurch häufig Details verloren gehen. Manche Abteilungsleiter scheinen regelrecht Gefallen daran zu finden, mehr zu wissen als andere.

Gleichberechtigung

Alle werden auf die gleiche Weise behandelt – wie eine Figur im System.

Interessante Aufgaben

Durch die Vielseitigkeit von Phantasialand gibt es eigentlich genügend interessante Aufgaben und Projekte, mit denen man seine Zeit sinnvoll füllen kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast das Phantasialand als Arbeitgeber zu bewerten. Gerade auch Bewertungen, welche sich abseits des positiven befinden sind für uns enorm wichtig, um unsere internen Prozesse zu verbessern.

Ein phantastisches Miteinander ist für unser Unternehmen besonders wichtig, weshalb es für uns umso bedauerlicher ist, dass du andere Erfahrungen gemacht zu haben scheinst.

Gerade die schlecht bewerteten Kategorien der Kommunikation, Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsbedingungen, Umwelt- und Sozialbewusstsein, Gehalt/Sozialleistungen und Karriere/Weiterbildung sind uns im Team Phantasialand sehr wichtig. Wir möchten auf unsere Mitarbeitende das transportieren, was auch unsere Gäste erleben - einen allzeit phantastischen Tag.
Deinen Punkt, dass man keine eigenen Vorschläge mit einbringen darf möchten wir aber entscheidend zurückweisen, da wir für diese Anliegen und auch für die allgemeine Weiterbildung das Team der Mitarbeiterentwicklung haben.
Über die Kommunikation oder das Vorgesetztenverhalten möchten wir gerne mehr erfahren, da gerade diese Stellen wichtige Informationen an die Mitarbeitenden weitertragen sollen. Auch sollten die Vorgesetzten jeden Mitarbeitenden gleich behandeln.

Aus diesem Grund würden wir dich gerne zu einem persönlichen Gespräch bei unserer Mitarbeiterbetreuung einladen, um somit besser deine genannten Punkte zu verstehen und uns als Unternehmen weiterzuentwickeln.

Für deinen weiteren persönlichen Weg wünschen wir dir nur das Beste!

Mit phantastischen Grüßen
Maurice Schäfer
Recruiting

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.