32 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familienfreundlich, Hunde sind im Büro erlaubt
Manchmal werden Probleme übergangen
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit sollten besser unterstützt werden.
Super Miteinander unter den Kollegen
Wird manchmal unterstützt
Es wird sehr auf Umweltaspekte geachtet.
Sehr guter Austausch
Verbesserungswürdig
Es findet eine regelmäßige offene und transparente Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung über die aktuelle Situation der Agentur statt. Das hat einem während des Höhepunkts der Pandemie Zuversicht gegeben, sich nicht ständig um seinen Job sorgen zu müssen.
Es werden auch viele gesellschaftliche Themen angesprochen und in Form von Events oder Panels von verschiedenen Standpunkten reflektiert und somit Aufmerksamkeit dafür geschaffen.
Vieles ist mehr Schein als sein - Es gibt einige Punkte, die nach außen hin kommuniziert werden, die Erwartungshaltung dann aber doch im Hintergrund eine andere ist. So ist beispielsweise Mental Health ein allgegenwärtiger Punkt, die Überstunden werden aber dennoch nicht weniger. Es heißt, die Arbeitszeiten seien flexibel, Kernarbeitszeit ist allerdings 9-18 Uhr. Es wird gesagt, man solle sich bei Unstimmigkeiten bei dem Vorgesetzten o.Ä. melden, um darüber zu sprechen, dann werden die eigenen Aussagen so verdreht, dass sie als "lächerlich"/nicht gerechtfertigt abgetan werden - usw.
Überstunden und Stresslevel angemessen entlohnen oder reduzieren. Versprechungen und Aussagen der Mitarbeiter auch ernst nehmen und nicht grundsätzlich nach Ausreden suchen.
Ist grundsätzlich gut, aber auch sehr vom Team und der Auslastung abhängig.
Überstunden werden noch immer vorausgesetzt und ein pünktlicher Feierabend ist nicht gern gesehen, auch wenn es anders kommuniziert wird. Durch den stetigen Stress ist ein einfaches Abschalten nach der Arbeit nicht immer möglich.
Möglichkeiten sind vorhanden, allerdings fehlt oft schlicht und weg die Zeit, Weiterbildungen/Schulungen überhaupt in Anspruch nehmen zu können.
Für die Anzahl an unbezahlten Überstunden und dem einhergehenden Stresspensum ist das Gehalt zu niedrig. Darüber hinaus gibt es auch keine weiteren entgeltlichen Benefits.
Hierbei handelt es sich um einen wichtigen Punkt der Agentur, für den sich eingesetzt wird, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Auch hier ist das jeweilige Team wieder sehr entscheidend. In vielen Situationen versucht man aber, Verständnis füreinander zu schaffen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Es ist insgesamt eine sehr junge Agentur, aber auch gegenüber den älteren Kollegen habe ich kein negatives Verhalten mitbekommen.
Im Großraumbüro kann es sehr schnell sehr laut werden, was den Arbeitsfluss durchaus stören kann. Es ist aber hell, es gibt gute Küchen und saubere Toiletten. Homeoffice wird seit der Pandemie grundsätzlich erlaubt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut.
Die Kommunikation während Corona war/ist sehr transparent.
Karriere/Weiterbildung nur durch sehr langen Prozess und dann nicht unbedingt zufriedenstellend.
Generell dauern Änderungen (egal welcher Art) sehr lange.
Änderungswünsche der Mitarbeiter ernst nehmen und auch umsetzen. Karrierewünsche der Mitarbeiter nicht mit falschen Versprechungen abspeisen.
Kommt darauf an, wie viele Mitarbeiter gerade im Team arbeiten.
Überstunden sind nicht unüblich
kaum Möglichkeiten, extrem lange Prozesse
Fast alle unterstützen sich gegenseitig
Fachlich gut, wenn es um die eigene Person geht, könnte es besser sein (z.B. Karriere...)
In Corona Zeiten wirklich transparent
Es kommt sehr schnell Routine rein. Aber wirklich Zeit, um nach außergewöhnlichen Maßnahmen/Änderungen für den Kunden zu suchen, bleibt kaum.
Es wird viel Vertrauen und Flexibilität geschenkt.
Kein Arbeitgeber ist perfekt aber ich habe auch keinen nennenswerten Kritikpunkt, der mich sehr stört.
Zuschüsse. Z.B. für Home Office (gerade aktuell wegen erhöhten Stromkosten im privaten Bereich und in der FIrma wird ja viel eingespart).
Wer wünscht sich nicht mehr Geld?
In der Agentur gibt es zahlreiche Hierarchiestufen, teilweise hat man das Gefühl, dass es mehr Führungskräfte als operativ tätige Mitarbeiter gibt. Vorgesetzte hat man unter Umständen mehr als Kollegen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, mehr Gehalt und mehr Wertschätzung.
Leider weder Fairness noch Vertrauen noch Wertschätzung.
Überstunden werden nicht vergütet und nicht ausgeglichen.
Da es viele Hierarchiestufen gibt, gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, allerdings kann man daran ohne schlechtes Gewissen gar nicht teilnehmen, da ja so viel zu tun ist.
Geringe Entlohnung für die vielen anfallenden Überstunden.
Einmal im Jahr wird eine Tombola veranstaltet und der Erlös an einen guten Zweck gespendet.
Kommt auf das Team an. Insgesamt eher Oberflächlich. Es gibt viel Konkurrenz und Missgunst, wenn es um Beförderungen geht.
Transparenz, Kommunikation und Wertschätzung = Mangelware.
Es gibt Großraumbüros, daher wird es sehr laut. Home-Office wird nur vereinzelt gewährt und ist erst seit der Pandemie in Verbindung mit strengen Kontrollen möglich.
Es werden regelmäßig Meetings durch die Geschäftsführung abgehalten. In den einzelnen Abteilungen sieht es leider anders aus.
In der Geschäftsführung und in den Abteilungen gibt es auch weibliche Führungskräfte.
Die Kunden sind interessant, ansonsten geht es halt um Mediaplanung.
Kommunikation und Transparenz sowie die grundsätzlich positive Atmosphäre - und aktuell das Management der Corona-Krise.
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Insgesamt etwas zu viele juniorige MitarbeiterInnen. Es braucht mehr erfahrene Senior Executives und Account Manager.
Es ist natürlich auch immer Team-abhängig. Mir macht die Arbeit sehr viel Freude, was insbesondere auch mit der grundsätzlich positiven Atmosphäre zusammenhängt.
Die Wahrnehmung der Agentur ist positiv, nach innen und außen. Die stetige Entwicklung und das Wachstum ist spürbar. Einen wesentlichen Anteil hat die Geschäftsführung, die emphatisch und fachlich gut ist.
Home-Office wurde auch schon vor Corona ermöglicht. Dass es kein 9 to 5 Job ist, sollte auch jedem klar sein. In der Regel werden Ausgleiche für deutliche Überstunden angeboten, manchmal aber auch leider vergessen, trotz vorheriger Ankündigung.
Dennoch wird insgesamt darauf geachtet, dass keiner unnötig lange vor dem Rechner sitzt, und mit einer strukturierten Arbeitsweise ist das in den meisten Fällen auch selbst steuerbar.
Teilzeit und Elternzeit ist gelebte Praxis.
Es gibt vielfältige Angebote der Weiterbildung. Eine Karriere ist auch recht gut möglich, individuelles Engagement und Skills vorausgesetzt.
Gehalt ist okay, wie das in einer Mediaagentur eben so ist. Schlussendlich ist es auch eine Sache der Verhandlung. Es gibt gehaltlich schon teilweise deutliche Unterschiede, bei ähnlichem Knowhow und Erfahrung.
Außerdem spielt auch der Bereich, in dem man arbeitet, eine Rolle. D.h. KollegInnen, die auf dem gleichen Level stehen aber in verschiedenen Bereichen arbeiten, können deutliche Unterschiede beim Gehalt haben.
Die Agentur ist engagiert und glaubwürdig im Bestreben, gesellschaftliche Themen anzugehen und einen Beitrag zu leisten. Für die MitarbeiterInnen gibt es auch Möglichkeiten, sich selbst einzubringen. Aktuell beteiligt sich die gesamte Agentur an Spenden für wohltätige Zwecke.
Insgesamt gibt es ein ausgeprägtes Wir-Gefühl. Da die meisten Teams mit dem Tagesgeschäft mindestens ausgelastet sind, hält sich eine freiwillige Mehrarbeit bspw. um andere Teams zu unterstützen, in Grenzen.
Es ist insgesamt eine recht junge Agentur, dennoch war und ist der Umgang mit älteren Kollegen immer sehr respektvoll.
Meine Erfahrung, mit mehreren verschiedenen Vorgesetzten, war bislang sehr gut! Sollte es mal mit einem Vorgesetzten nicht passen und auch nachhaltig keine Besserung entstehen, gibt es meist interne Optionen, beispielsweise durch einen Team-Wechsel.
Die Büroräume sind eher funktional (Großraum), aber es wird einiges für das Wohlbefinden gemacht. In Frankfurt gibt es 2 Kaffeevollautomaten, von denen leider nur einer ordentlichen Kaffee macht.
Sehr hohe Transparenz und regelmäßige Updates seitens der Geschäftsführung.
Es gibt aus meiner Sicht keine Unterschiede zwischen Geschlechtern. Außerdem wird eine offene Kommunikation, über verschiedene Hierarchieebenen hinweg, gelebt.
Es gibt viel Spielräume, um eigene Ideen einzubringen und diese auch zu verwirklichen.
Homeoffice wurde uns erst in der Pandemie erlaubt. Also nur dann wenn die Firma davon profitiert und nicht der Arbeitgeber
Anerkennung zeigt sich nicht nur durch nette Worte sondern eben auch durch die Bezahlung
Man fühlt sich sehr kontrolliert und in allen Schritten von dem Teamleiter beobachtet
Bei Fragen überlegt man 2 mal um keine blöde Antwort zu erhalten
Eine offene Kommunikation und viele individuelle Lösungen. Grundsätzlich zeigt sich auch hier eine kluge und sehr gute Führungsspitze. Auch der Konzern (der deutsche Teil) hat extrem klug und mitarbeiterfreundlich reagiert.
Ich war überrascht wie wenig arbeitsrechtliches bzw. kaufmännisches Know-How da ist.
Es musste sich erst über alles informiert werden. Für sowas erwarte ich entsprechende Fachkräfte im Konzern.
Bisher klappt hier alles gut.
Die Kollegen sind grundsätzlich nett, einige sogar super und hoch professionell. Je nach Abteilung sind sie netter oder hochnäsiger. Manchmal verwechseln einige die Arbeit mit dem Laufsteg.
In der Branche ist die PHD ein Rising Star.
Außerhalb der Marketingwelt würde ich aber 0 Sterne geben, kennt kein Mensch und es weiß auch keiner was die machen. Die Mediaagenturen sind eher schlecht in der eigenen Vermarktung, klingt komisch ist aber so.
Wie in den kritischen Kommentaren zu lesen werden die Überstunden weder sinnvoll ausgeglichen noch bezahlt. Meist kommen komische Ausreden, von wegen Branche, aber das ist etwas hintern Mond. Der Ursprung der Unkultur ist im Headquarters in England (PHD) und New York (Omnicom) zu suchen und kann nur spekuliert werden.
Grundsätzlich ist eine Karriere möglich, aber aufgrund der geringen Gehälter ziehen die Meisten weiter. Braindrain ist oft zu spüren.
Die eigene Vorbildung und die eigenen Kenntnisse werden oft für die Agentur und den Konzern nur mangelhaft genutzt, da kein Big Picture der Mitarbeiterkompetenzen existiert, es wird in den kleinen Subuniversen der Teams gelacht und gedacht.
Meist zu gering. Der Abschluss und die Qualifikation bringen eher wenig bis nichts. Gibt paar Benefits, davon zahlt man aber keine Miete.
Das ist einer der Bereiche wo die Führung außerhalb der Konzernvorgaben agieren kann. Hier wird tatsächlich viel Positives ausprobiert und umgesetzt. Ob es immer sinnvoll ist sei Mal dahingestellt.
Die viele Kollegen sind gute Sparringspartner. Marketingtypisch sind zwar viele Lästerschwestern unterwegs, aber die sind bekannt und selbst das ist im Rahmen.
Besonders die Teams um einen großen Autokonzern zeigen einen extrem hohen Zusammenhalt und ein starkes Commitment. Sie sind auch die Treiber von Innovation und Veränderung.
Es gibt zum Glück auch einige ältere Kollegen. Diese sind die Kompetenzträger des Unternehmens. Leider werden hiervon zu wenige eingestellt.
Grundsätzlich sehr gut. Besonders die Geschäftsführerurgesteine sind vorbildlich und sehr menschlich. Sie genießen ein hohes Ansehen bei den Mitarbeitern und im Konzern.
Bisher Großraumbüro.
Die PHD selbst pflegt eine offene Kommunikation. Die Kommunikation intern und zum Kunden ist überwiegend von Vertrauen und Offenheit geprägt. Das wissen auch die Kunden zu schätzten.
Keine Beanstandungen. Alles vorbildlich.
Aufgrund des eher manuellen Prozessmanagements neigt man oft die Aufgaben automatisiert und eher quantitativ abzuarbeiten. Die Agentur tendiert zu einer Behörde. Das möchte aber niemand. Die Aufgaben hängen stark auch vom Team und Kunden ab, je nachdem wie fort- oder rückschrittlich er ist.
Maximum an Transparenz, klarer Fokus auf Mitarbeiterbedürfnisde, individuelle Lösungen, eng getaktete persönliche (im D so Sinne von Live-Video) Updates
Fällt mir gerade nichts ein.
PHD und die Omnicom-Gruppe unterstützt bereits angesichts einer für alle neuen Situation close to perfect
Sehr transparente und zeitnahe Kommunikation.
Alle Fragen sind erlaubt und werden beantwortet.
Starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
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So verdient kununu Geld.