112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice wurde uns erst in der Pandemie erlaubt. Also nur dann wenn die Firma davon profitiert und nicht der Arbeitgeber
Anerkennung zeigt sich nicht nur durch nette Worte sondern eben auch durch die Bezahlung
Man fühlt sich sehr kontrolliert und in allen Schritten von dem Teamleiter beobachtet
Bei Fragen überlegt man 2 mal um keine blöde Antwort zu erhalten
Kommunikation, Schulungsangebot.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Das heißt aber nicht, dass wir wenig to dos haben. Es ist sehr professionell, aber es wird auch viel gelacht. Es gibt einen guten Austausch zwischen den Kollegen und ich fühle mich sehr wertgeschätzt.
Cooles Image :-) Es wird viel am Branding und der Außerwirkung gearbeitet, Social Media etc.
Außerordentlich gut! Das private Leben, Arzttermine, Familie etc. ist super mit dem Job vereinbar. Es wird immer wieder kommuniziert, wie wichtig es der Firma ist, dass es uns Mitarbeitern gut geht. Wenn man zum Arzt muss, geht man zum Arzt. Wenn das in der Arbeitszeit passiert, dann ist das vollkommen in Ordnung. Wenn andere private Dinge anstehen wird viel Verständnis gezeigt. Man hat das Gefühl, dass die Firma ihren Mitarbeitern zu 100 % vertraut und ihnen ganz viel Freiraum gibt.
Es gibt die OMD School. Hier haben wir regelmäßig Schulungen, Workshops etc. Das Angebot ist toll.
Für eine Media Agentur ist das Gehalt denke ich wettbewerbsfähig. Ich kann es aber als Junior noch nicht wirklich bewerten.
Wir legen viel Wert auf nachhaltiges Reisen.
Der Kollegenzuammenhalt ist sehr gut. Ich habe jederzeit das Gefühl, ich kann jemanden anrufen aus dem Home Office oder zu seinem Tisch rübergehen und fragen. Auch die Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für Fragen und sind stets für einen da.
Wir sind ein sehr junges Team, haben aber auch ein, zwei ältere Kollegen. Absolut wertschätzend und toll.
Ich kann mich nur wiederholen. Meine Vorgesetzte ist immer für mich da, kommuniziert sehr respektvoll und wertschätzend und fördert mich in Sachen Workshops, Schulungen etc.
Ein nettes Büro :-) Obstkorb, guter Café, gutes essen mit Vermarktern ...
Außerordentliche, wertschätzende Kommunikation. Ich habe selten so einen respektvollen und professionellen Umgang erlebt. Es gibt keinerlei Fingerpointing und Probleme werden immer gemeinschaftlich gelöst. Meine Vorgesetzte gibt mir stets das Gefühl für mich da zu sein und ich habe keinerlei Angst, Fehler zu machen. Selbst, wenn man einen Fehler macht ist das überhaupt kein Problem und man löst die Herausforderungen im Team.
Absolut!
Mit der zeit kommen immer mehr und spannendere to dos auf einen zu. Die Arbeit macht Spaß :-)
Momentan dafür den Mitarbeiter in den Fokus zu stellen und jedem die Wahl zu lassen das für sich Richtige zu tun.
Die PHD agiert im Rahmen der Omnicom Vorgaben sehr weitsichtig und mit absolut größter Vorsicht und Fokus aus dem Mitarbeiter. Jeder Schritt ist gut durchdacht. Chapeau!
Vom Management über die Kollegen, von der Assistenz bis zum Empfang: Jeder begegnet Jedem auf Augenhöhe. Das ist die halbe Miete. Was die Räumlichkeiten angeht, so wird's nun mal eng, wenn man viele neue Kollegen wegen des vielen Neugeschäfts eingestellt hat. Besser so, als 1A Büros und und keine Kunden!
Die PHD hat Kunden überzeugt, damit Mirarbeiter überzeugt und wiederum neue Kunden überzeugt. Wenn man für Kunden wir z.B. VV, Seat, Audi, die Bundesregierung, Bayer oder Aldi arbeitet kann man nicht so viel Falsch gemacht haben.
Mal hat man viel zu tun, mal weniger. Mal ist Pitch, mal Sommerloch. Es gleicht sich aus, wenn man eine Führungskraft hat, die das entsprechend mitlebt. Vor 10 Jahren wurde deutlich mehr geschrubbt als heute...daher kenne ich ganz andere Zeiten!
ONEPHD - ONETEAM - Ist so. kannst nichts gegen machen.
Ältere Kollegen haben die Erfahrung, die die Jüngeren niemals Googlen können...
Stets tadellos und vorbildlich. Stets professionell und menschlich. Stets leidenschaftlich und engagiert. Nie egal. Der Fisch stinkt vom Kopf her sagt man. Nicht bei der PHD.
Die PHD informiert im Grundsatz seine Mitarbeiter regelmäßig über News in der Agentur oder im Netzwerk. Auch findet ein regelmäßiger und in meinen Augen sehr transparenter austausch in den Teams statt.
Kommt auf die Stufe an auf der man steht. Aber in keiner anderen Branche kann man proaktiv und aus eigenem Antrieb so viel Beitragen wie in der Media. Das alleine sollte die Aufgaben schon interessant machen.
Eine offene Kommunikation und viele individuelle Lösungen. Grundsätzlich zeigt sich auch hier eine kluge und sehr gute Führungsspitze. Auch der Konzern (der deutsche Teil) hat extrem klug und mitarbeiterfreundlich reagiert.
Ich war überrascht wie wenig arbeitsrechtliches bzw. kaufmännisches Know-How da ist.
Es musste sich erst über alles informiert werden. Für sowas erwarte ich entsprechende Fachkräfte im Konzern.
Bisher klappt hier alles gut.
Die Kollegen sind grundsätzlich nett, einige sogar super und hoch professionell. Je nach Abteilung sind sie netter oder hochnäsiger. Manchmal verwechseln einige die Arbeit mit dem Laufsteg.
In der Branche ist die PHD ein Rising Star.
Außerhalb der Marketingwelt würde ich aber 0 Sterne geben, kennt kein Mensch und es weiß auch keiner was die machen. Die Mediaagenturen sind eher schlecht in der eigenen Vermarktung, klingt komisch ist aber so.
Wie in den kritischen Kommentaren zu lesen werden die Überstunden weder sinnvoll ausgeglichen noch bezahlt. Meist kommen komische Ausreden, von wegen Branche, aber das ist etwas hintern Mond. Der Ursprung der Unkultur ist im Headquarters in England (PHD) und New York (Omnicom) zu suchen und kann nur spekuliert werden.
Grundsätzlich ist eine Karriere möglich, aber aufgrund der geringen Gehälter ziehen die Meisten weiter. Braindrain ist oft zu spüren.
Die eigene Vorbildung und die eigenen Kenntnisse werden oft für die Agentur und den Konzern nur mangelhaft genutzt, da kein Big Picture der Mitarbeiterkompetenzen existiert, es wird in den kleinen Subuniversen der Teams gelacht und gedacht.
Meist zu gering. Der Abschluss und die Qualifikation bringen eher wenig bis nichts. Gibt paar Benefits, davon zahlt man aber keine Miete.
Das ist einer der Bereiche wo die Führung außerhalb der Konzernvorgaben agieren kann. Hier wird tatsächlich viel Positives ausprobiert und umgesetzt. Ob es immer sinnvoll ist sei Mal dahingestellt.
Die viele Kollegen sind gute Sparringspartner. Marketingtypisch sind zwar viele Lästerschwestern unterwegs, aber die sind bekannt und selbst das ist im Rahmen.
Besonders die Teams um einen großen Autokonzern zeigen einen extrem hohen Zusammenhalt und ein starkes Commitment. Sie sind auch die Treiber von Innovation und Veränderung.
Es gibt zum Glück auch einige ältere Kollegen. Diese sind die Kompetenzträger des Unternehmens. Leider werden hiervon zu wenige eingestellt.
Grundsätzlich sehr gut. Besonders die Geschäftsführerurgesteine sind vorbildlich und sehr menschlich. Sie genießen ein hohes Ansehen bei den Mitarbeitern und im Konzern.
Bisher Großraumbüro.
Die PHD selbst pflegt eine offene Kommunikation. Die Kommunikation intern und zum Kunden ist überwiegend von Vertrauen und Offenheit geprägt. Das wissen auch die Kunden zu schätzten.
Keine Beanstandungen. Alles vorbildlich.
Aufgrund des eher manuellen Prozessmanagements neigt man oft die Aufgaben automatisiert und eher quantitativ abzuarbeiten. Die Agentur tendiert zu einer Behörde. Das möchte aber niemand. Die Aufgaben hängen stark auch vom Team und Kunden ab, je nachdem wie fort- oder rückschrittlich er ist.
Sehr Mitarbeiter fokussiert. Jeder hat Mitsprachrecht und kann Sorge äußern
Sehr gute Vorgehensweise des Unternehmens. Man hat das Gefühl, dass das Wohl der Mitarbeiter an erster Stelle steht.
Sehr nette Kollegen in allen Bereichen
Ok, es kommt auch mal zu Überstunden
Starkes Teamgefühl
Sehr kompetent und menschlich
offene und ehrliche Kommunkation
Sicherlich Kundenabhängig
Schnelle Reaktionszeiten und Entscheidungen bzgl. Umsetzung der Home Office Regelungen. Einfache und unbürokratische Mitnahme von Technik aus dem Büro zum Einsatz zuhause. 5/5 Sternen!
Viele neue Pitchgewinne, starkes Wachstum - trotzdem menschlich und nahbar geblieben
Grundsätzlich ist es im Agentur- & Dienstleistungssektor nicht einfach eine vernünftige Work-Life-Balance zu erreichen. Die phd versucht hier schon aktiv gegenzusteuern.
Wenn selbständig eine Weiterentwicklung angestrebt wird, kann diese auch verwirklicht werden. Vorgesetze sind hilfreich und fördern Mitarbeiter. Es werden keine Steine in den Weg gelegt.
Im guten nationalen Agenturdurchschnitt
Es gibt viele Aktionen für die Umfwelt (z.B. Initiative für mehr Bahn fahren und weniger fliegen"), oder jährliche Spendenaktionen für unsere Partnerschule in Afrika.
Teamintern besteht ein sehr guter Zusammenhalt. Auch teamübergreifend trifft man immer auf ein offenes Ohr.
Bislang immer ehrlich, fair und zuverlässig!
Modernes Office, gute Ausstattung, GameLab, Kicker, Dart, offene Arbeitsbereiche
Der Kaffee könnte etwas besser sein :-P
Offene und ehrliche Kommunikation. Als Mitarbeiter fühlt man sich eingebunden und gut informiert. Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben!
Wer sich aktiv & selbständig mit einbringt, auch mal mit neuen Ideen um die Ecke kommt, hat große Chancen sich seine Aufgaben zum Teil selbst zu gestalten.
gute, offene Kommunikation, gute Maßnahmen
hängt vom Kunden und Team ab
Maximum an Transparenz, klarer Fokus auf Mitarbeiterbedürfnisde, individuelle Lösungen, eng getaktete persönliche (im D so Sinne von Live-Video) Updates
Fällt mir gerade nichts ein.
PHD und die Omnicom-Gruppe unterstützt bereits angesichts einer für alle neuen Situation close to perfect
Sehr transparente und zeitnahe Kommunikation.
Alle Fragen sind erlaubt und werden beantwortet.
Starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
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Grundsätzlich das Arbeitsklima und die bemühte neuen Kollegen
Branchenblindheit auf beiden Augen.
Überstundenausgleich durch Freizeit oder bezahlte Überstunden, generell ein besseres Gehaltmodell, mehr operativ tätige Kollegen, weniger Managing Partner & Director-Wasserkopf.
Grundsätzlich sehr gut
Durch die großen Kunden ist es besser geworden. Allerdings ist die PHD nicht gerade ein Ziel für hochqualifizierte Leute, da eben, das Gehalt nicht stimmt. Mitarbeiter werden oft abgeworben und können nicht gehalten werden.
Grundsätzlich eher schlecht. Es wird zwar viel neben bei getan. Aber die Überstunden werden weder wirklich besprochen noch gesetzeskonform behandelt (siehe Arbeitszeitgesetz). Wie einer hier schrieb. Werden die notwendigen Überstunden weder bezahlt noch in Freizeit abgegolten bzw. mit nur 5 Sonderurlaubstagen im Jahr. Da es keine gültige Klausel im Vertrag gibt (Würde sonst auch nur für Führungskräfte ab einem gewissen Level gelten. Ebenso hat das Bundesarbeitsgericht ( 01.09.2010 - 5 AZR 517/09) geurteilt, dass eine Betriebsvereinbarung, nach der Arbeitnehmer im Rahmen einer vereinbarten Vertrauensarbeitszeit für regelmäßige Überstunden als Ausgleich eine bestimmte Anzahl freier Ausgleichstage bekommen, unwirksam ist. Grundsätzlich lassen sich aufgrund der Fehler die überzähligen Arbeitsstunden bis zu drei Jahren nachträglich einklagen.
Oberflächlich aber grundsätzlich sehr gut. In der Branche kennen sich viele untereinander, weil sie circa alle ein bis zwei Jahre die Agenturen durchwechseln.
Es wird viel versprochen aber wenig eingehalten. Leider kommen einige Erzählungen und Versprechen der Vorgesetzten oft mit der eigentlichen Wahrheit über Umwege ans Licht.
Man verwaltet Million, aber verdient aber Peanuts.
Sehr gering. Generell verdient man in der Mediabranche zu wenig, aber hier sowohl als Junior, Executive oder Teamleiter noch weniger.
So verdient kununu Geld.