29 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde im Büro, kostenlose Getränke, schnell erreichbares Büro, cooles Team und Corporate Benefits
Umgang mit den Mitarbeitern
Gehalt ist einfach Unter-irdisch schlecht
Teamübergreifende Arbeit funktioniert leider nicht
Prozessschulungen nicht oft genug und nicht intensiv genug
Keine Klimaanlage im Büro und auch keine weitere Kühlmöglichkeit
Vertrauen in MAs nicht gegeben
Keinerlei Anreize der GF besser zu werden
Gehaltsanpassungen, besonders wenn man zeigt, dass man willig ist, viel zu reißen!
Darüber hinaus regelmäßig Prozessschulungen durchführen und prüfen! Besonders Teamübergreifende Arbeit fördern.
Innerhalb des eigenen Teams okay, darüber hinaus er schwierig, da sich gefühlt alle Teams gegenseitig bekämpfen
Zwar 40h Woche, jedoch flexibel durch Vertrauensarbeitszeit und dreimal wöchentlich Homeoffice
Ist in Ordnung
Unter-irdisch schlecht und sehr ausbaufähig
Innerhalb des Teams sehr stark, darüber hinaus nicht
Okay, solange es nicht um fachliches geht
Okay, sofern man im Homeoffice ist, das Büro ist leider nicht so dolle
Unterste Schiene, besonders Teamübergreifend leider sehr schlecht
Leider seit einiger Zeit sehr monoton und langweilig
Meine wichtigste Empfehlung ist schlicht: Nehmt die Mitarbeitenden wirklich ernst. Es gibt Umfragen und Gespräche, doch deren Ergebnisse führen kaum zu Veränderungen. Viele der Punkte, die ich hier anspreche, wurden intern bereits mehrfach vorgebracht – ohne sichtbare Wirkung. Oft entsteht eher der Eindruck, dass konstruktive Hinweise als Angriff verstanden werden, statt als Chance.
Fördert vor allem die Menschen, die etwas verändern möchten. Nicht jede Kritik ist reines Meckern – häufig kommt sie von Mitarbeitenden, die Engagement zeigen und bereit wären, Verantwortung zu übernehmen. Bindet genau diese Personen aktiv ein, nutzt ihre Motivation und macht sie zu einem Teil der Lösung. Das wäre echtes, gelebtes Change Management.
Auch grundlegende Verbesserungen wären leicht umsetzbar: ausreichend Parkplätze, ein angemessenes Getränkeangebot, funktionierende sanitäre Anlagen, Wohlfühltemperaturen im Büro, verlässliche Weiterbildungsmöglichkeiten und echte Wertschätzung für diejenigen, die die operative Arbeit tragen – nicht nur für Führungskräfte bei Awardverleihungen.
Am Ende geht es darum, Mitarbeitende zu sehen, zu hören und ernsthaft einzubeziehen. Alles, was ich hier beschreibe, habe ich bereits offen kommuniziert – nichts davon ist neu oder bislang unausgesprochen geblieben.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark zwischen den einzelnen Teams. Mit etwas Glück landet man in einem äußerst fähigen, kompetenten und gut kommunizierenden Team, in dem Zusammenarbeit wirklich funktioniert. Leider kann man aber ebenso in ein Team geraten, das schlecht geführt ist, in dem hoher Druck herrscht, kein strukturiertes Onboarding stattfindet und Mitarbeitende in Calls sogar öffentlich bloßgestellt werden.
Diese starken Unterschiede prägen die Gesamtatmosphäre erheblich. Bedauerlich ist zudem, dass sich niemand nachhaltig um diese Missstände kümmert und konstruktive Kritik kaum ernst genommen wird.
Nach außen hat das Unternehmen weiterhin ein starkes Image und gewinnt regelmäßig Awards. Allerdings werden zu den Preisverleihungen meist nur höher positionierte Mitarbeitende eingeladen – nicht diejenigen, die die operative Arbeit geleistet haben. Mit etwas Glück erhält man dafür eine Flasche Sekt ins Büro. Innerhalb der Agenturwelt entsteht jedoch zunehmend der Eindruck, dass die glänzende Fassade langsam zu bröckeln beginnt.
Die Büropflicht schränkt die Work-Life-Balance deutlich ein, zumal der Office-Besuch kaum Mehrwert bietet. Zudem wird gelegentlich erwartet, auch am Wochenende ohne Zuschlag zu arbeiten, wobei zunächst von „Engagement“ gesprochen wird, das jedoch schnell in Vergessenheit gerät. Unrealistische Erwartungen und unzureichende abteilungsübergreifende Planung führen häufig zu vermeidbaren Überstunden. Positiv hervorzuheben ist, dass Hunde mitgebracht werden dürfen.
Müll wird zwar getrennt – das ist jedoch Standard. Durch die enorm großen Büroräume muss sehr viel geheizt werden (sofern die Heizungen funktionieren). Das Gebäude wirkt zudem älter: Wärme entweicht im Winter nach außen und dringt im Sommer stark ein, was weder energie- noch klimafreundlich ist.
Die allgemeine Büropflicht – unabhängig von Wohnort oder Anfahrtsweg – zeigt ebenfalls wenig Bewusstsein für Klimaschutz, zumal öffentliche Verkehrsmittel oft keine praktikable Alternative darstellen. Weitere nennenswerte soziale oder ökologische Maßnahmen sind mir nicht aufgefallen.
Weiterbildung findet meist nur statt, wenn man selbst aktiv dafür kämpft oder einen Vorgesetzten hat, der sich dafür einsetzt. Bei vielen Kolleginnen und Kollegen war jedoch nicht erkennbar, dass Führungskräfte ihren Karriereweg aktiv begleiten oder fördern. Oft gilt: Man macht seinen Job – und solange man das ruhig und unauffällig tut, wird man irgendwann befördert. Wer hingegen Kritik äußert oder mehr Verantwortung einfordert, erlebt eher Nachteile – so zumindest mein Eindruck.
Es gibt interne Weiterbildungen, deren Qualität jedoch stark variiert und sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Ausbaufähig ist dieses Thema in jedem Fall.
In meinem direkten Team war der Kollegenzusammenhalt ausgezeichnet, ebenso gab es einzelne sehr positive Verbindungen innerhalb der Abteilung. Darüber hinaus ist jedoch kaum echter Zusammenhalt spürbar. Oft bleibt unklar, was einen in Gesprächen erwartet, welche Informationen im Umlauf sind oder wer was angeblich weitergegeben hat.
Auch aus anderen Teams hört man regelmäßig, dass Mitarbeitende öffentlich bloßgestellt oder gegeneinander ausgespielt werden. Solche Verhaltensweisen sind äußerst problematisch und sollten in einem professionellen Arbeitsumfeld keinen Platz haben.
Leider zeigt sich auch hier ein klares Muster: Je höher die Position, desto schwieriger wird das Verhalten. Mitarbeitende werden spürbar auf ihre Rolle reduziert, und nicht selten entsteht der Eindruck, nicht ernst genommen oder sogar unterschätzt zu werden. Gespräche hinterlassen häufig das Gefühl, herablassend behandelt worden zu sein – was sowohl irritierend als auch respektlos wirkt.
Hinzu kommt ein oftmals unhöflicher Umgangston und die Schwierigkeit mancher Führungskräfte, eigene Fehler einzuräumen. Besonders bedauerlich ist jedoch, dass Mitarbeitende, die engagiert sind, Verantwortung übernehmen wollen und konstruktive Kritik äußern, häufig zum Schweigen gebracht werden. Genau diese Personen gehören eigentlich zu den Leistungsträgern des Unternehmens – und viele von ihnen verlassen inzwischen das sinkende Schiff.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise äußerst unzureichend. Es gibt keinerlei Klimaanlage, die Heizung funktioniert häufig nicht, Schallschutz fehlt, und selbst die sanitären Anlagen fallen regelmäßig aus. Konferenzräume und Telefonboxen sind ebenfalls nicht ausreichend vorhanden.
Auch die Standortwahl wirkt wenig durchdacht: Eine repräsentative Adresse scheint wichtiger zu sein als gute Anbindung oder eine angemessene Parkplatzsituation – Parkplätze sind kaum verfügbar und zudem überteuert.
Selbst die technische Grundausstattung ist teilweise mangelhaft, etwa fehlende Ladekabel oder Arbeitsmittel, die erst nach Nachfrage bereitgestellt werden. Aus anderen Agenturen kenne ich deutlich bessere Standards.
Auch die Kommunikation variiert stark zwischen den Teams. Besonders bedauerlich ist jedoch die Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Mitarbeitende werden häufig auf ihre Position verwiesen, und es kommt immer wieder zu öffentlichen Ankündigungen von Konsequenzen – etwa bei Nichteinhaltung der Büropflicht.
Die jährlich durchgeführte Mitarbeiterumfrage wird leider nicht konstruktiv genutzt: Statt die kritischen Punkte ernst zu nehmen, werden überwiegend die wenigen positiven Aspekte hervorgehoben, während negative Bewertungen lediglich als „Herausforderungen“ umschrieben werden.
Insgesamt gilt: Je höher die Ebene, desto schlechter die Kommunikation. Auch von HR ist in solchen Fällen kaum Unterstützung zu erwarten. Zudem mangelt es an Schulungen für Führungskräfte, sodass selbst grundlegende Moderationen schnell aus dem Ruder laufen können.
Das Gehalt liegt unter dem branchenüblichen Niveau, und Sozialleistungen gibt es kaum – und wenn, dann nur auf aktive Nachfrage. Selbst Parkplätze müssen bezahlt werden.
Die Zusatzleistungen sind minimal: etwas Obst im Büro und Leitungswasser; andere Getränke sind nicht kostenfrei, eine Kantine gibt es nicht. Gehaltserhöhungen sind schwer zu erkämpfen und wurden in einigen Fällen sogar ohne Erklärung wieder zurückgenommen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und hängen stark vom jeweiligen Kunden sowie vom Wissen und der Führung des direkten Teams ab. Man kann durchaus spannende Projekte umsetzen – vorausgesetzt, man bringt eigenes Engagement mit und arbeitet in einem Team, das dies unterstützt. Aufgrund der stark unterschiedlichen Kundenanforderungen ist eine allgemeine Bewertung jedoch schwierig. Wie in vielen deutschen Unternehmen führt auch hier ausgeprägte Bürokratie dazu, dass eigentlich interessante Aufgaben oft langwierig und unnötig mühsam werden.
-Wenn Bonus angesprochen wird, dann nur wenn alle Mitarbeiter auch einen Teil davon abbekommen
-Gehaltserhöhungs-Turnus verkürzen
-Inflationsbonus wieder einführen (Döner kostet immer noch 7€)
-Pauschale für Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld?
-Eine bessere Lösung der Parkmöglichkeit.
-Generelle prozentuelle und jährliche Lohnanpassung bei steigendem Mindestlohn.
Die GF bemüht sich eine gute Atmosphäre zu bilden mit Spaßgetränke und Eis im Pausenraum, Snacks in Company Updates, sowie frisches Obst alle paar Tage und guter Kaffee
Die PHD ist dauerhaft Gewinner irgendwelcher Awards als beste Agentur, beste Strategie usw. Glaube Imagetechnisch sind wir da relativ oben.
Die 40% Home Office Pflicht macht es einem einfacher in den restlichen 3 Tagen der Woche Termine auch während der Arbeitszeit wahrzunehmen und die Stunden direkt aufzuarbeiten. Ich hoffe es bleibt so und es wird keine 60% Home Office Pflicht geben.
Es gibt einen Quereinsteiger-Programm, sowie ein Duales Studium, Trainees und eine Ausbildung, in der man in mehreren Abteilungen reinschauen kann und am Ende sich entscheiden kann welches Medium bzw. welches Team einem am meisten gefällt und wo man übernommen werden kann. Tolles Konzept!
Ich höre immer, dass man wechseln und zurückkehren muss um große Gehaltssprünge zu machen. Davon bin ich nie ein Fan gewesen und warte dann lieber meine Gehaltserhöhungen ab.
Wäre super, wenn hierfür der Turnus gekürzt werden könnte...
Sozialbewusstsein ist hier riesig!
Es gibt immer eine große Sommerparty: mal besser, mal nicht so.
Auch gab es mal sehr schöne Weihnachtspartys in Form von Weihnachtsmärkten, sowie Karnevals- und Halloweenparties und man bekommt sogar Unterstützung bei einem eigenem Teamevent. Das ist essenziell wichtig für Teambonding, sowie auch Socializing mit anderen Teams innerhalb der Parties.
Großes Chapeau dafür und tausend Dank dass man hiervon ein Teil sein darf!
Das kommt tatsächlich auf das Team an.
Auch das beste Team hat hier und da intern seine Differenzen. Ich habe das Glück, dass sich alle am Ende des Tages sehr gut verstehen und vereinzelnt auch privat miteinander zutun haben.
Unsere alte Hasen werden bei uns immer wertgeschätzt und helfen Neulinge sehr gerne mit ihrer Geduld und Weisheit. Auch von GFs werden diese entsprechend gern gesehen.
Mit den PHD Chefs bin ich relativ zufrieden, jedoch ist bekanntlich immer Luft nach oben.
Die Omnicom GF hingegen wirkt oft unsensibel. Aussagen wie "wir verzichten auf einen Teil unseres Bonus damit es euch besser geht", während 90% der Mitarbeiter noch nie etwas vom Bonus abbekommen oder schon seit 2 Jahren auf eine versprochene Gehaltserhöhung warten müssen ist schon hart..
Laptops und IT-Zubehör (auch fürs HO) sind echt bombe. Leider sind dafür die Tools nicht so wie sie sein sollten.. Dafür stimmen aber die Zahlen, weil man teilweise bei einigen Toola checken muss ob die Daten, die man sich gezogen hat auch die richtigen sind
Manchmal hat man das Gefühl, dass einige Mitarbeiter mehr geschätzt werden als andere. Dabei hat die objektive Arbeit nicht viel damit zu tun.
Allerdings muss man sagen overall werden "Stereotypen" gleich behandelt. Es gibt gehalts- und arbeitstechnisch kaum Unterschiede zwischen Mann oder Frau bzw. deutsch oder ausländisch,
Das Tagesgeschäft ist immer ganz spannend. Die Special Ads Planungen sind oft aufwendiger, aber das Resultat dafür am Ende im TV zu sehen macht es das schon wieder wert.
Je nach Team kann die Arbeitszeiten wirklich flexibel angepasst werden. Manche Teams handeln aber entgegen der interne Vorgabe und geben feste Arbeitszeiten vor.
Schlechte Kommunikation der GF, teilweise abwerten der Fragen der Mitarbeiter gegenüber und selbst darstellend. Agentur legt wert auf Sparkurs und setzte lieber auf Mitarbeiter mit Sitz in Süd/Ostasien statt Fachkräften.
Prozesse und Verantwortungsbereiche neu definieren, denn häufig macht jeder alles.
Beförderungen und Gehaltserhöhungen werden auf die lange Bank geschoben.
Kaum Kollegen über 45
Stinkende Toiletten, keine Klimaanlage, Großraumbüro ohne Schallschlucker, keine Mitarbeiter Parklätze, Officepflicht auch bei einer 2h Anreise, schlechtes Platzbuchungssystem, keine Kantine und Sauberkeit der Räumlichkeiten lässt zu wünschen übrig.
Ständig werden Awards gefeiert, aber nicht die Mitarbeiter.
12 Feste Gehälter, keine Sonderzahlungen. Ü-Stunden dürfen abgefeiert werden aber nur maximal 10 Tage.
Hier musste ich sehr lange überlegen und kann nur sagen, dass ein paar Ausnahmen im Team gab, die in dieser Zeit wirklich für einen da waren.
Einfach viel zu viel.
Dieser Arbeitgeber hat mich so viel Lebenszeit gekostet, sowohl während der Arbeit als auch nach der Arbeit. Ganz zu schweigen von der Zeit nach meinem Ausscheiden, um das alles richtig zu verarbeiten.
Und um hier gleich einem möglichen Kommentar vorzugreifen: "Ich hätte dir gerne geholfen, aber leider können wir erst aktiv werden, wenn wir davon erfahren/einbezogen werden." -- HR konnte mir keine Fragen zu meinem Fall beantworten bzw. die Rechtslage richtig einlesen, war also bereits involviert.
Genau prüfen, wen man befördert und ob diese Person das Führungspotenzial hat. Nicht jeder, der fachlich gut ist, bringt auch die Voraussetzungen für eine Führungsposition mit.
Keine zweifelhaften Deals anbieten. Entweder wird ein Mitarbeiter nach der Probezeit übernommen oder nicht. Keine Drohungen aussprechen, dass "sonst morgen die Kündigung per Kurier im Briefkasten liegt" oder in die Enge treiben.
Wer gerne mit 50 - 60 Kollegen auf einer Fläche ohne Trennwände arbeitet, narzisstische Vorgesetzte sucht und keine Widerworte gibt, ist hier genau richtig.
Man hat seinen klassischen 40-Stunden-Vertrag, in dem alle Überstunden abgegolten sind. Aber man geht nie mit 40 Stunden / Woche raus.
Oft sind es eher 50, 55 bis 60 Stunden die Woche.
Wenn man dann mal einen Arzttermin hat, heißt es: "Wir haben ja flexible Arbeitszeiten", dann kommt man eben etwas später, arbeitet aber trotzdem hinten raus. Es ist für mich unverständlich, warum man Arzttermine zeitlich "nicht gutgeschrieben bekommt".
Ein pünktlicher Feierabend ist also quasi nicht möglich, abgesehen davon, dass man auch ziemlich schief angeguckt wird, wenn man mal pünktlich geht. Ergo, das Privatleben und die privaten sozialen Kontakte bleiben auf der Strecke.
Da es viele Hierarchieebenen gibt, gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, aber man kann nicht ohne schlechtes Gewissen daran teilnehmen, weil es so viel zu tun gibt.
Es gab nur eine Ausnahme, die mir gezeigt hat, was kollegialer Zusammenhalt bedeutet. Ansonsten hat kaum einer nach links oder rechts geschaut und so die typische Ellenbogenmentalität an den Tag gelegt. So war man vom ersten Tag an dem hohen Arbeitspensum alleine ausgesetzt und sammelte Überstunden ohne Ende.
Das typische Agenturklischee wird hier voll erfüllt. Alle "jungen, coolen, hey wir duzen uns alle hier, locker flockig, Feierabendbier ist Pflicht am Freitag und in den Pausen zocken wir auf der Playstation" Klischees sind vertreten.
Ältere Kollegen findet man hier eigentlich nicht. Die meisten sind zwischen Anfang 20 und Anfang 30, maximal Mitte 30. Kollegen, die 40 Jahre oder älter sind, kann man an zwei, drei Händen abzählen.
Dazu kann ich wirklich nur sagen einfach unmenschlich. Sowohl Gruppenleiter als auch Director.
Es hat mich Monate gekostet, diese ganzen teils traumatischen Erfahrungen und Psychospiele meiner narzisstischen Vorgesetzten zu verarbeiten.
Man wurde einfach nur nieder gemacht, Mails wurden kontrolliert, jedes Wort wurde auf die Goldwaage gelegt ("Warum hast du das so geschrieben und nicht so formuliert?"), in Meetings wurde einem über den Mund gefahren und das Selbstwertgefühl wurde komplett zerstört. Nur damit man einen Tag später wieder für Banalitäten gelobt wurde, damit kurz darauf wieder alles eingerissen wurde.
Außerdem werden einem dubiose Vertragsverlängerungen anboten, um Mitarbeiter aus der Probezeit nicht direkt zu übernehmen, sondern um sie noch länger mit fragwürdigen Faktoren an das Unternehmen zu binden, um sie jederzeit von 2 Wochen kündigen zu können. Dafür wird man degradiert, herunter gestuft und selbstverständlich wird einem auch das Gehalt gekürzt.
Auf meine Rückfragen, das Ganze gesetzlich zu belegen, konnten mir weder die Personalabteilung noch meine Vorgesetzten antworten. Ein Traum an professionellem Auftreten! (Achtung Ironie)
Was soll man sagen. Großraumbüros, wohin das Auge reicht. Eine enorme Geräuschkulisse und nur wenig Raum, um sich mal zurückzuziehen, um dort fokussiert arbeiten zu können.
Die Kommunikation des Managements war stets transparent, es gab regelmäßige Updates zur aktuellen Situation und einen Ausblick auf die next steps.
Allerdings ist die Kommunikation mit dem Managing Partner bzw. Group Lead mehr als fragwürdig. Managing Partner sitzt an einem anderen Standort und ist für einen nicht wirklich ansprechbar und aus heiterem Himmel bekommt man das sprichwörtliche Messer in den Rücken gerammt. Der Director sitzt nur auf seinem Posten und ist nicht wirklich greifbar/ansprechbar. Und dank der Psychospielchen des direkten Vorgesetzten kann man sich direkt therapeutische Hilfe holen, um das alles zu verarbeiten und seinen Selbstwert nicht komplett zu verlieren. Es ist wirklich ein widerlicher Umgang, der dort geherrscht hat.
Selbst nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses musste ich noch Wochen/Monate hinterherlaufen, um alle Bescheinigungen (korrekt!) ausgestellt zu bekommen. Lohnabrechnungen, Sozialversicherungsnachweise, Arbeitsbescheinigungen etc. alles nicht korrekt - absolut unprofessionell.
Wenn man bedenkt, dass man kein Privatleben hat, alles für die Agentur gibt, Überstunden ohne Ende anhäuft (die natürlich ausbezahlt werden), ist das Gehalt ein Witz.
Wahrscheinlich waren sogar mehr Frauen in Führungspositionen. Das muss aber an sich noch nichts heißen, da hier jeder unabhängig von seinem Geschlecht und erst recht unabhängig von seiner Qualifikation befördert werden kann.
Die Kunden sind groß und bekannt, somit wird einem der ein oder andere Einblick ermöglicht, der so vielleicht nicht möglich wäre.
Extrem niedriges Gehalt
0 Mehrwert
0 Wertschätzung
Zu viel Stress und zu viel Arbeit
Kein Bezug zum Personal
Extreme Hirarchien
Es gibt 15 Parkplätze für ca. 16000 Mitarbeiter.
Komplette Strukturen umdenken. Menschen fair bezahlen! Eigenes Gehalt vielleicht mal runterschrauben und Menschen nicht einen Vertrag hinlegen, „Company Update „ durchführen und danach sagen „ lies mal das Kleingedruckte, es gild auch für dich jetzt“. Man wird einfach hinter das Licht geführt, wo die mir können.
Essenszuschläge vielleicht auch mal?
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Es existiert keine Balance, diese kannst du selber auch nicht schaffen. Es wird von dir erwartet, dass du mir für diesen Job lebst und am besten ohne Entlohnung.
Man muss jetzt öfter ins Office kommen, egal wie egal wie der CO2 Abdruck ist. Wenn du krank bist oder im Urlaub hast du diese Tage nachzuholen.
Es bestehen Möglichkeiten, allerdings nur innerhalb des Unternehmens, es würde kein Budget dafür ausgegeben werden.
Es bilden sich Gruppen wie in der Schule, wenn du nicht die selben Sachen magst, wirst du nicht gemocht.
Es wird mit Mitarbeitern nichts abgestimmt, nicht auf Wünsche und Probleme eingegangen. Man spricht gegen eine Wand. Anders herum kann es aber sein, dass sich deine Vorgesetzte erniedrigen vom gesamten Team.
Veraltete Technik, Stühle teilweise kaputt, Kaffe Maschine wird nur von außen gereinigt und wer weiß wie lange schon.
Toiletten ständig kaputt und es gibt auch nur sehr sehr wenige.
Alle sind unterbezahlt, die unter dem Status Director sind. So unterbezahlt, dass es schon eine neue Desensibilisierung annimmt.
Das ist Fließbandarbeit. Kann man nur von abraten.
Klare Strukturen, gutes Onboarding, Zugang zu guten Daten und vielen Tools, Möglichkeit von Home Office
Fluktuation, Führungsstil, Workload, Gehalt
Mehr Mitarbeiter einstellen, um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen. Führungskräfte darauf ausbilden die Mitarbeiter zu motivieren und zufriedenzustellen. Die Büros schöner ausstatten. Mitarbeiter besser bezahlen.
Viele Mitarbeiter arbeiten im Home Office und das Büro in Hamburg ist nicht sehr einladend. Nichtsdestotrotz sind fast alle freundlich und es herrscht ein respektvolles Miteinander.
Kaum jemand war zufrieden mit der phd als Arbeitgeber, aufgrund des niedrigen Gehalts, der Räumlichkeiten und der wenigen Benefits. Die meisten haben sich durch ihr Team, die Kunden oder die Arbeitsaufgaben motiviert.
Durch das eingeführte Überstundenausgleichssystem, 30+ Urlaubstage, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten, ist die Work-Life-Balance einigermaßen ausgeglichen. Jedoch gibt es regelmäßig strikte Deadlines, die eingehalten werden müssen.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch durch des Workloads wenig Zeit diese wahrzunehmen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und in Gehaltsgesprächen gab es keine Chancen zu verhandeln. Gehaltserhöhungen wurden im Vorfelde bestimmt und waren immer sehr gering.
Die Fluktuation ist, wie in vielen Agenturen, relativ hoch, wodurch viele Mitarbeiter 'abgebrüht' sind und ein aufrichtiger Zusammenhalt nur mit wenigen Zustande kommt.
Kann ich nicht beurteilen.
Feste Prozesse, wie Mitarbeitergespräche, helfen dabei einen regelmäßigen und ehrlichen Austausch zu haben. Jedoch spürt man im Arbeitsalltag oft den Stress der Vorgesetzten. Es wird nichts gefiltert, was die Motivation negativ beeinflusst. Außerdem steht am Ende des Tages das Kundenwohl vor dem Mitarbeiterwohl.
Technisch wird man gut ausgestattet, auch für's Home Office. Jedoch ist das Büro nicht einladend.
Die Kommunikation ist sehr teamabhängig, grundsätzlich bietet die PHD aber gute Strukturen für effiziente Arbeitsprozesse und angenehme Feedbackmöglichkeiten.
Die Arbeit ist sehr operativ. Strategiephasen machen es jedoch interssant.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Hund im Büro und freie Homeoffice Gestaltung.
Gehaltsverhandlung ziehen sich immer über Monate, weil diese über gefühlt 100 Tische gehen. Sonst alles top.
Bei guten Mitarbeitern sollte eine Größe Interesse bestehen, diese auch zu halten. Mitarbeiter werben Mitarbeiter wird nicht gelebt, geworbene Personen bekommen nicht den Bewerbungsprozess den sie verdient hätten.
Tolles Team Gefühl auch Abteilungsübergreifend
Du kannst alle Überstunden abbauen und nichts verfällt vollständig, nicht mal am Ende des Jahres.
Es gibt extrem viele Weiterbildungen die auch alle gemacht werden können, egal wie viele im Jahr.
Durchschnittliches bis Hohes Gehalt bei Einstieg, Verhandlungen danach sind schwierig (nie mehr als 10%).
Kommunikation hackt an einigen Stellen.
Minus 1 Punkt für die fahrende Klimaanlage im Sommer.
Viele Meetings in denen doch keiner auf den Punkt kommt.
Interessante Kunden.
Sehr familienfreundlich, Hunde sind im Büro erlaubt
Manchmal werden Probleme übergangen
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit sollten besser unterstützt werden.
Super Miteinander unter den Kollegen
Wird manchmal unterstützt
Es wird sehr auf Umweltaspekte geachtet.
Sehr guter Austausch
Verbesserungswürdig
Die Kultur muss wieder etwas mehr gelebt werden
Seit Anfang des Jahres gibt es eine Überstundenregelung, zudem sind die Arbeitszeiten flexibler geworden
Viel aus Eigeninitiative
Die Phd ist während Corona ziemlich gewachsen, dadurch kennen sich viele Kollegen untereinander nicht. Das muss sich wohl erst wieder finden
Das Agenturumfeld ist generell eher jung
Sehr transparent
So verdient kununu Geld.