66 von 241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitgeber, bei dem vieles stimmt: wertschätzender Umgang, gute Kommunikation, Vertrauen, selbstständiges Arbeiten und ein tolles Miteinander. Die Mitarbeitenden werden respektiert und unterstützt. Insgesamt ein wirklich sehr guter Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlen kann.
nothing….
Verbesserungspotenzial bestand zu zu meiner Zeit vor allem bei der Weiterentwicklung der Vergütung. Insgesamt wäre es schön, wenn die guten Leistungen und das Engagement der Mitarbeitenden noch stärker honoriert würden.
Ich kann die schlechten Bewertungen, welche hier abgegeben werden, nicht nachvollziehen.
Ich habe den Arbeitgeber insgesamt als wertschätzend und fair erlebt. Sicherlich gibt es auch mal kleinere Verbesserungspunkte. Aber der Umgang mit den Mitarbeitenden ist respektvoll und die Fürsorgepflicht wird ernst genommen.
Gut
Es wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet. Private Belange finden, soweit möglich, Berücksichtigung oder es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Mitarbeitende werden in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt.
Gehalt und Benefits nicht schlecht, bieten aber noch Verbesserungspotenzial. Eine stärkere Weiterentwicklung in diesem Bereich wäre wünschenswert.
Gut!
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden rücksichtsvoll und gleichberechtigt behandelt. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sie sind ein selbstverständlicher Teil des Teams.
Die Vorgesetzten sind wertschätzend und jederzeit ansprechbar. Trotz Professionalität kommt der Spaß im Arbeitsalltag nicht zu kurz.
Gute Arbeitsbedingungen!!! Natürlich gibt es immer kleine Verbesserungspotenziale, insgesamt wird jedoch ein angenehmes Arbeitsumfeld geboten.
Die Kommunikation ist offen und wertschätzend. Positiv: zweimal jährlich stattfindende Mitarbeitergespräche, die einen guten Austausch ermöglichen und Raum für Feedback sowie persönliche Entwicklung bieten!
Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt. Ein wertschätzender Umgang miteinander ist selbstverständlich.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Selbstständiges Arbeiten mit viel Eigenverantwortung ist jederzeit möglich.
Alle sind sehr pflichtbewusst.
Hierarchische Strukturen. Leider.
Schafft die „Vettern Wirtschaft“ ab!
Legt bitte das überhebliche Verhalten ab.
Bedrückend, wenig Leichtigkeit und Freude.
Schwierig, eingefahren.
Angemessen, aber nicht überragend.
Nun ja, es wird unglaublich viel „ hinter dem Rücken“ geredet.
Es gibt leider nur wenige. Man sprach oft vom „ jungen Team“.
Falsche Informationen über Mitarbeiter/ innen werden in die Öffentlichkeit ( Kinder/Eltern) gebracht. Werden nicht korrigiert. Die Arroganz der Führungskräfte ist unerträglich.
Eine kritische Stimme darf man hier nicht haben.
Führungspositionen lassen das raushängen und schieben eigenes Versagen auf die Mitarbeiter. Hier wird leider „mit zweierlei Maß gemessen.“ Alles muss so bleiben wie es ist. Starr.
eher unangenehm aber war ok
gutes image
war gut konnte trotzdem normal leben
nicht vorhanden
gab bisschen benefits
sozialbewusstsein nicht vorhanden und viel plastik verschwendung
nicht vorhanden
weiß ich nicht
fand ich nicht ideal
war ok
einem wurde nichts gesagt
nein
war eher langweilig
Weiterbildung
Gehalt für native speakers könnte sich verbessern
Sehr gut und sauber
Sehr gut
Gut
Mega ! Sehr gut
Könnte besser
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Ok
Sehr gut
Gut
Hmm
Gut
Keine Verhandlungen bei Einstufung im Gehalt möglich. Bei Team-Events wird nicht jeder eingeladen. Man bleibt gern unter sich.
Runter vom hohen Ross. Auf Augenhöhe begegnen, Gespräche zulassen und auch kritisch hinterfragen wäre ein Anfang.
Hoher Leistungsdruck
Jeder spricht von Jobwechsel - tatsächliche Umsetzung findet selten statt
In meiner Position keine Möglichkeiten
Unterirdisch schlecht
Es geht darum Geld zu verdienen, da bleibt kein Platz für Umwelt und Sozialbewusstsein
Diesen gibt es nur innerhalb von Kollegen die auch privaten Umgang untereinander haben
Leider nur solange gut, wie man seine Arbeit in den Augen der Vorgesetzten gut macht
Im meinem Bereich für den Vorgesetzten uninteressant
Sehr gut - Microsoft Teams wird genutzt um Infos schnell zu verteilen
Praktisch nicht vorhanden - Vorgesetzte sind was besseres - Hackordnung geht immer zu Lasten der Angestellten im unteren Bereich
In meiner Position nur abarbeiten -
Tolles Team - Arbeit macht mir seit 7 Jahren große Freude
ich habe keine negativen Punkte
für mich passt alles wunderbar :-)
sehr gutes Betriebsklima
für mich super - mein Teilzeitjob passt optimal zu meinem Familienleben
sehr wertschätzender Umgang & schönes Miteinander
sehr teamorientiert und sehr wertschätzend
sehr gute Kommunikation zwischen Leitung & Team
ich bin mit meinem Aufgabengebiet sehr zufrieden, da sehr abwechslungsreich und nie langweilig
-Verhältnis zwischen Lehrer und Schülern
-Großteil der Lehrkräfte sind sehr engagiert
-Medienschulung der Schüler
-Projektwochen
-Sauberkeit der Schule
-Fachschaftsleitungen die ihre Position sehr zelebrieren
-fehlende und klare Kommunikation
-fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
-Führungskraft viel besser auf Bildung/Schulwesen schulen
-wertschätzen der Mitarbeiter ( dann wäre auch nicht jedes Jahr eine so hohe Fluktuation der Mitarbeiter!!!)
-mehrere Lehrerzimmer
-meist gute Arbeitsatmosphäre
-teilweise unordentlich und Ansammlung von "Projekten"
abgesehen von der Korrektur (Fachabhängig) viele extra Meetings und Veranstaltungen
nicht vorhanden- selbst ein Stern ist zu viel...
Gehalt ist durchschnittlich mit sehr viel Luft nach oben. Sonderleistungen gab es keine.
Für eine Schule die sich auf die Elite fokussiert eher unterdurchschnittlich.
Man findet schnell Anschluss und wird willkommen geheißen. Nach ein paar Monaten merkt man die Grüppchenbildung und das Lästern beginnt.
Trifft natürlich nicht auf alle zu, des gibt auch wirklich sehr sehr sehr liebe und nette Kollegen.
Als Tipp: die, die anfangs viel zu nett und bemüht erscheinen sind es oft nicht...
ältere Kollegen (mit wenig Stunden) werden oft belächelt
es gibt drei Ansprechpartner und man weiß nicht zu wem man für was gehen soll
zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern:
-stark ausbaufähig, Themen die relevant für Führungskraft sind müssen sofort erledigt werden, man selbst wartet leider meist vergeblich oder nur mit SEHR viel Nachdruck
-Führungskraft steht nicht hinter seinen Mitarbeitern
zwischen Fachschaftsleitung und Kollegen:
-nutzen ihre Position aus und zeigen ihre Macht
-zum Teil nicht nachvollziehbare Respizienz
-unnötig kompliziert
Man muss sie sich suchen und standhaft bleiben
Das Team zeichnet sich durch eine hohe Diversität mit zahlreichen Nationalitäten aus, was einen wertvollen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Zwischen den meisten Kolleginnen und Kollegen herrscht eine positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Allerdings wird diese Dynamik durch eine hohe Ausfallquote getrübt – täglich melden sich etwa 8 bis 15 Kolleginnen und Kollegen krank. Hier sollte das Schulleitungsteam dringend schauen, welche Ursachen hinter diesen häufigen Krankmeldungen stehen, anstatt die Situation mit Aussagen wie „Wir können es uns leisten, da wir genügend Mitarbeitende haben“ abzutun. Die ständige Mehrbelastung durch das Einspringen für erkrankte Kolleginnen und Kollegen erfolgt zudem ohne zusätzliche Vergütung, was langfristig die Motivation und Zufriedenheit im Team beeinträchtigen kann.
Die Schule präsentiert sich nach außen hin sehr positiv. Allerdings trifft hier der Ausdruck „Der Schein trügt“ in manchen Aspekten zu.
Vollzeitstellen umfassen 40 Stunden oder mehr pro Woche (Überstunden werden nicht bezahlt). Zusatzangebote sind kaum vorhanden, und es besteht nur geringe Flexibilität in der Arbeitsgestaltung.
Obwohl das Thema Fortbildungen einen hohen Stellenwert hat und bereits im Vorstellungsgespräch positiv dargestellt wird, gestaltet sich die tatsächliche Umsetzung schwierig. Deutsche Mitarbeitende müssen oft um eine eintägige Freistellung oder eine Kostenübernahme kämpfen. Im Gegensatz dazu erhalten zum Beispiel englischsprachige Kolleginnen und Kollegen häufiger die Möglichkeit, mehrtägige oder sogar längere Fortbildungen im Ausland wahrzunehmen.
Innerhalb der Kleingruppen besteht ein ausgeprägter kollegialer Zusammenhalt. Allerdings wird auch sehr viel geredet und getuschelt, was sich negativ auf das Teamklima auswirken kann. Um dem entgegenzuwirken, sind gezielte Teammaßnahmen erforderlich, wie beispielsweise Teamevents. Diese sollten idealerweise nicht nur für das gesamte Kollegium, sondern auch in kleineren Gruppen stattfinden, um den Zusammenhalt innerhalb der Teams gezielt zu stärken.
Die Kommunikation mit dem Leitungsteam erfolgt grundsätzlich auf Augenhöhe. Allerdings erfordert sie ein sorgfältiges Abwägen der eigenen Äußerungen, da zwar Ehrlichkeit gefordert wird, jedoch nicht jede offene Meinungsäußerung positiv aufgenommen wird, was mitunter nachträgliche Konsequenzen haben kann. In den Teaching-Teams variiert die Kommunikationskultur je nach Teamzusammensetzung.
Angesichts der anspruchsvollen Arbeit wäre eine höhere Vergütung wünschenswert, insbesondere da weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld gezahlt wird.
Native English Speaker werden bevorzugt. Zudem scheinen persönliche Beziehungen zum Leitungsteam eine große Rolle zu spielen, wodurch bestimmte Personen mehr Freiheiten genießen als andere. Diese Ungleichbehandlung wird als unfair wahrgenommen und wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima.
-tolle Arbeitsatmosphäre
-Diversität im Kollegium (Nationalitäten, Geschlechter)
-Offenheit und Transparenz
-Edenred Card oder Bahnticket
-Weihnachts- und Urlaubsgeld (näher am öffentlichen Dienst orientieren)
-Anpassung der Stunden von Vollzeitstellen (40h Wochen sind körperlich & psychisch extrem belastend im sozialen Bereich > eine Anpassung auf 38/39h wären wünschenswert)
Sehr netter und respektvoller Umgang !
Viel Diversität im Kollegium, wovon man gegenseitig profitieren kann.
Vollzeitstellen arbeiten 40h, eine Anpassung auf 39/38.5h die Woche wäre entlastend
Jährliche Fortbildungen möglich
Weihnachts- und Urlaubsgeld wie im öffentlichen Dienst wären wünschenswert
Extrem nettes und unvoreingenommenes Kollegium
Kein herablassendes Hierarchiegefühl - Duzen wird bevorzugt
Bessere Personalschlüssel durch Native Speaker
Transparenz wird großgeschrieben
Freie Gestaltungsmöglichkeiten des Kitaalltags in der eigenen Gruppe
Auch wenn es insgesamt einfach toll war dort zu arbeiten und ich mit einem weinenden Auge gehen musste, ein Kritikpunkt habe ich leider. Wenn man mal etwas von der IT braucht ist es sehr schwierig. Man muss lange warten und die Übergangszeit, bis ein Problem gelöst wird zieht sich…
Es ist wie nach Hause kommen. Wertschätzender Umgang untereinander
Man muss schon engagierter sein um den Ansprüchen und dem hohen Niveau gerecht zu werden. Doch es lohnt sich. Es macht einfach Spaß Sport zu arbeiten
Tolles Kollegium. Ich habe mich mit allen sehr gut verstanden und war happy ein Teil des Teams zu sein
Tolle Vorgesetzte. Sowohl Schulleitung als auch Geschäftsführung sehr tolle, offene Menschen die das was man tut wertschätzen
Die Josef-Schwarz Schule ist sehr modern gebaut und die Arbeitsmaterialien sehr hochwertig. Tolle Smartboards in den Klassenräumen. Und wenn man mal etwas benötigt wird es fast immer durchgewunken.
Kommunikation untereinander immer auf Augenhöhe und respektvoll und wertschätzen
So verdient kununu Geld.