30 von 236 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Verhandlungen bei Einstufung im Gehalt möglich. Bei Team-Events wird nicht jeder eingeladen. Man bleibt gern unter sich.
Runter vom hohen Ross. Auf Augenhöhe begegnen, Gespräche zulassen und auch kritisch hinterfragen wäre ein Anfang.
Hoher Leistungsdruck
Jeder spricht von Jobwechsel - tatsächliche Umsetzung findet selten statt
In meiner Position keine Möglichkeiten
Unterirdisch schlecht
Es geht darum Geld zu verdienen, da bleibt kein Platz für Umwelt und Sozialbewusstsein
Diesen gibt es nur innerhalb von Kollegen die auch privaten Umgang untereinander haben
Leider nur solange gut, wie man seine Arbeit in den Augen der Vorgesetzten gut macht
Im meinem Bereich für den Vorgesetzten uninteressant
Sehr gut - Microsoft Teams wird genutzt um Infos schnell zu verteilen
Praktisch nicht vorhanden - Vorgesetzte sind was besseres - Hackordnung geht immer zu Lasten der Angestellten im unteren Bereich
In meiner Position nur abarbeiten -
Die Benefits wie Jobticket, bezahlte Fortbildungen, vergünstigtes Essen.
Kein Entgegenkommen mit Teilzeit. 100% oder gar nichts.
Werdet familienfreundlicher! Nicht jede/r muss 100% angestellt sein, um 100% zu geben.
Tolles Team, das erleichtert einem oft die schwere Arbeit.
Man merkt, dass es letztendlich ein Unternehmen ist, das auf Profit aus ist und mehr auf die Zahlen schaut als auf die Menschen, die für das Unternehmen arbeiten.
Es bleibt immer Arbeit liegen, man nimmt doch einiges mit nach Hause.
Bezahlte Fortbildungen möglich, allerdings hohe Fluktuation, meist befristete Verträge, die wohl nur bei wenigen verlängert werden.
Kann ich nichts zu sagen.
An für sich professionell und nett, aber dann aus heiterem Himmel sagen, dass man nach der Probezeit nicht weiter beschäftigt wird.
Große Räumlichkeiten, ausreichend Arbeitsmaterial vorhanden bzw Budget welches zu ordern.
Ungleiche Aufteilung der Arbeitstage in den Ferien zwischen Grundschule, Vorschule und wenn man Assistent Teacher ist, von der Bezahlung mal ganz zu schweigen. Teilzeit gar nicht gern gesehen, trotz berechtigtem Grund (Kleinkind zu Hause).
Das Team zeichnet sich durch eine hohe Diversität mit zahlreichen Nationalitäten aus, was einen wertvollen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Zwischen den meisten Kolleginnen und Kollegen herrscht eine positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Allerdings wird diese Dynamik durch eine hohe Ausfallquote getrübt – täglich melden sich etwa 8 bis 15 Kolleginnen und Kollegen krank. Hier sollte das Schulleitungsteam dringend schauen, welche Ursachen hinter diesen häufigen Krankmeldungen stehen, anstatt die Situation mit Aussagen wie „Wir können es uns leisten, da wir genügend Mitarbeitende haben“ abzutun. Die ständige Mehrbelastung durch das Einspringen für erkrankte Kolleginnen und Kollegen erfolgt zudem ohne zusätzliche Vergütung, was langfristig die Motivation und Zufriedenheit im Team beeinträchtigen kann.
Die Schule präsentiert sich nach außen hin sehr positiv. Allerdings trifft hier der Ausdruck „Der Schein trügt“ in manchen Aspekten zu.
Vollzeitstellen umfassen 40 Stunden oder mehr pro Woche (Überstunden werden nicht bezahlt). Zusatzangebote sind kaum vorhanden, und es besteht nur geringe Flexibilität in der Arbeitsgestaltung.
Obwohl das Thema Fortbildungen einen hohen Stellenwert hat und bereits im Vorstellungsgespräch positiv dargestellt wird, gestaltet sich die tatsächliche Umsetzung schwierig. Deutsche Mitarbeitende müssen oft um eine eintägige Freistellung oder eine Kostenübernahme kämpfen. Im Gegensatz dazu erhalten zum Beispiel englischsprachige Kolleginnen und Kollegen häufiger die Möglichkeit, mehrtägige oder sogar längere Fortbildungen im Ausland wahrzunehmen.
Innerhalb der Kleingruppen besteht ein ausgeprägter kollegialer Zusammenhalt. Allerdings wird auch sehr viel geredet und getuschelt, was sich negativ auf das Teamklima auswirken kann. Um dem entgegenzuwirken, sind gezielte Teammaßnahmen erforderlich, wie beispielsweise Teamevents. Diese sollten idealerweise nicht nur für das gesamte Kollegium, sondern auch in kleineren Gruppen stattfinden, um den Zusammenhalt innerhalb der Teams gezielt zu stärken.
Die Kommunikation mit dem Leitungsteam erfolgt grundsätzlich auf Augenhöhe. Allerdings erfordert sie ein sorgfältiges Abwägen der eigenen Äußerungen, da zwar Ehrlichkeit gefordert wird, jedoch nicht jede offene Meinungsäußerung positiv aufgenommen wird, was mitunter nachträgliche Konsequenzen haben kann. In den Teaching-Teams variiert die Kommunikationskultur je nach Teamzusammensetzung.
Angesichts der anspruchsvollen Arbeit wäre eine höhere Vergütung wünschenswert, insbesondere da weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld gezahlt wird.
Native English Speaker werden bevorzugt. Zudem scheinen persönliche Beziehungen zum Leitungsteam eine große Rolle zu spielen, wodurch bestimmte Personen mehr Freiheiten genießen als andere. Diese Ungleichbehandlung wird als unfair wahrgenommen und wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima.
Ich bin seit einigen Jahren hier und möchte, aufgrund der für mich nicht ganz nachvollziehbaren negativ Bewertungen, gerne mal meinen Arbeitgeber bewerten :)
Ich fühle mich hier mehr als wohl.
Das Team unterstützt sich in jeglichen Situationen.
Wir alle haben IMMER die Möglichkeit uns weiterzubilden und uns dementsprechend Fortbildungen zu suchen, die uns interessieren. Es liegt natürlich an einem selber ob man diese Möglichkeit annehmen und umsetzten möchte ;)
Wie schon oben knapp erwähnt, das Team ,als ganzes und nicht nur als Deepartment Team unterstützt sich gegenseitig.
Nach meinem Empfinden und was ich jeden Tag sehe, ist dass das Büro für jeden ein offenes Ohr hat und sie sich für jeden Zeit, sowie unsere Anliegen (positiv und auch negativ) ernst nehmen.
Gerade zur Orientation Week wurde wieder sehr deutlich, mit welcher Leidenschaft und Motivation sie für uns da sind.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht, sehr angenehm. Im Team sowie auch zwischen dem Büro und uns. Die Tür ist , man mag es kaum glauben, IMMER offen (abgesehen sie sind in einem wichtigen Gespräch) und jeder hat die Möglichkeit mit seinem Anliegen einzutreten. Beide nehmen sich die Zeit und hören einem zu.
Egal ob du eine pädagogische Ausbildung hast, ein Nativspeaker/in bist oder als Quereinsteiger hier bist, wir sind ein Team :)
Ich kann nur für mich sprechen, dass ich seit 15 Jahren gerne zur Arbeit komme und meinen Arbeitgeber gerne präsentiere!
Wir versuchen immer positiv und fröhlich durch den Tag zu gehen. Damit Eltern, Kinder und Kollegen zufrieden sind. Gerade das aktuelle Kitajahr begann nach einer erfolgreichen „ Orientation week” sehr entspannt und optimistisch!
Jede Form der Weiterbildung ist erwünscht.
Das Gehalt ist angepasst an den Berliner Tarif . Zusätzlich gibt es monatlich im Rahmen der Ticket Plus Card Zuschüsse oder eine Deutschland Card.
Wir sind sehr bemüht stets „ Pro-Team“ zu sein! Wir unterstützen uns in schwierigen Situationen ( Personalausfall , Krankheit, Urlaub) gegenseitig . Freiwillig werden Dienste anderer Kollegen/innen übernommen damit alle Gruppen gut abgedeckt sind. Da wir den Luxus haben mit 3 Kollegen/ innen in einer Gruppe mit 16 Kindern zu arbeiten, kommt es selten vor das man alleine arbeiten muss.
Auf unser Leitungsteam sind wir besonders stolz. Beide bemühen sich jeden Tag für das Team und Eltern Zeit, ein offenes Ohr und Geduld zu haben um allen Belangen gerecht zu werden! Regelmäßig finden Teamsitzungen statt in denen gerne , manchmal auch sehr emotional, unsere Arbeit sehr gelobt und geschätzt wird! Sie organisieren regelmäßig Teamevents , so dass wir die Möglichkeit haben mit allen Abteilungen im Austausch zu sein.
Die Kommunikation innerhalb desTeams und zum Leitungsteam ist respektvoll , professionell,ehrlich und immer erwünscht!
Da wir ein buntes Team , Männer und Frauen aus vielen Nationalitäten , sind werden alle gleich respektiert und toleriert und gleich behandelt!
Jeder Vorschlag für neue Positionen , auch verbunden mit Fortbildungen wird gerne angehört und wenn es umsetzbar ist , freudig bewilligt!
Die Arbeitsatmosphäre
Die Anerkennung die uns zuteil wird
Tolle Kinder
Tolle Kolleginnen
Super tolle Leitung
Eigentlich nichts
Höhere Budgets für die Häuser für Austattungen.
Mein Team ist einfach unglaublich toll und motiviert!
Ich arbeite Teilzeit und bin ganz zufrieden
Jederzeit gibt es die Möglichkeit an Fortbildungen der AIM teilzunehmen
Überdurchschnittlich!!!
Mega Team! Mega Zusammenhalt
Ich habe ein paar ältere Kolleginnen in meinem Team. Sie sind genauso Teil des Teams wie die Blutjungen Anfänger
Meine Teamleitung ist toll!
Tipi Toppi. Leider sind allerdings manche Geräte und Spielsachen schon wütend in die Jahre gekommen. Hier ist es schwierig, mal neuere Ausstattung zu bekommen. Manche Teppiche sind eingefangen durch. Spielsachen kaputt. Das ist etwas schade
Die Kommunikation ist wertschätzend und auf Augenhöhe. Die Leitung kommuniziert alle wichtigen Themen. Manchmal ist es schwierig alle Informationen aufzunehmen, die in den WhatsApp Gruppen so eingestellt werden
Es gibt für alles eigene Konzepte, die dazu dienen eine Gleichberechtigung zwischen den Pädagogen herzustellen. Man weiß darum immer woran man ist.
Wer mit Kindern arbeitet hat immer ein abwechslungsreiches und interessantes Arbeitsfeld
Die kurzen Wege, die meist offenen Türen, die flachen Hierachien;
Die Get Togethers und die Betriebsfeiern;
Die Möglichkeit für vielseitige und interessante Field trips;
Der Fokus liegt zu oft auf finanziellen oder digitalisierungsbezogenen Aspekten und die Förderung von manch anderen Bereichen wie mehr Räumlichkeiten zur freien Gestaltung oder selbstständigem Lernen sowie für klassenübergreifende Kommunikation, z.B. durch die SMV, und die Förderung kultureller Veranstaltungen kommen bei den eigentlich vorhandenen finanziellen Mitteln aus meiner Sicht etwas zu kurz.
Transparentere Kommunikation bei wichtigen Dingen und weniger Spam-Kommunikation bei Dingen, die einzelne betreffen, an das gesamte Team;
Fokus auf andere Aspekte in der Bildung der Kinder AUßER der Digitalisierung;
Absolute Gleichbehandlung von deutschem und internationalem Staff;
Weniger Duties bzw. evtl. extra Personal für Duties?
Oft werden manche Dinge unnötig häufig herumgeschickt, wie z.B. ca. 10 Mails zur Schulfotografin, auch an KollegInnen, die gar nicht betroffen waren - hier wäre die Nutzung der Chatfunktion beim Infoportal von Vorteil, da man gezielter die Adressatengruppe auswählen kann;
Auf der anderen Seite werden manche Veranstaltungen oder Meetings zu knapp angesetzt bzw. kommuniziert und der bereits geplante Unterricht muss kurzfristig umdisponiert werden;
Zu oft wird unfairerweise zwischen deutschem und internationalem Staff differenziert, vor allem, was die Anrechung von Qualifikationen oder Arbeitserfahrung angeht, was sich negativ auf die Bezahlung auswirkt.
Grundsätzlich herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Arbeit macht meistens Spaß und bei Herausforderungen stößt man bei beiden Leitungskräften auf offene Ohren.
Ich habe perfekt die Möglichkeit, mein Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen. Den Dienstplan kann ich in Absprache mit meinem Team gestalten und sowohl im Team als auch auf der Leitungsebene werden private Verpflichtungen ermöglicht, auch wenn das regelmäßige Minusstunden bedeuten, die ich an anderer Stelle nacharbeiten kann. Ein herzliches Dankeschön dafür!!
Die sozialen Belange der MitarbeiterInnen und der Familien werden gut umgesetzt.
Bzgl des Themas Mülltrennung schließe ich mich an: dort besteht großer Nachholbedarf.
Weiterbildungen werden bezahlt und die MitarbeiterInnen werden dafür freigestellt.
Schade ist, dass Weiterbildungen freiwillig und nicht verpflichtend sind.
Auch den KollegInnenzusammenhalt empfinde ich als größtenteils angenehm. Sicher gibt es immer mal Differenzen und unterschiedliche Ansichten, aber letztendlich können wir uns im Team aufeinander verlassen.
Auch hier haben alle Menschen die gleichen Chancen. Es werden sowohl junge als auch ältere Menschen eingestellt, was eine tolle Mischung an Erfahrungsschatz und neuen Ideen mit sich bringt.
Meine Anliegen werden zu jeder Zeit angehört und ernst genommen. Ideen werden besprochen und Raum zur Verwirklichung gegeben. Partizipation der MitarbeiterInnen hat bei uns einen großen Stellenwert.
Seit einiger Zeit ist jede Gruppe mit einem Tablet ausgestattet, was die tägliche Arbeit ziemlich erleichtert.
Die Räumlichkeiten des Gebäudes sind gut genutzt, auch wenn immer wieder deutlich ist, dass dies kein Kitabau ist.
Der Spielplatz der Kita hat großen Nachholbedarf.
Die Kommunikation untereinander bewerte ich größtenteils als angenehm. Verbale Wertschätzung geht im Arbeitsalltag oft unter - damit meine ich Wertschätzung in alle Richtungen (MitarbeiterInnen -> Leitungskräfte und andersrum).
Die Gehaltszahlungen erfolgen stets überpünktlich.
Die typischen Zusatzleistungen wie Zuschuss zu Sportangeboten und Jobticket bzw. Ticketcard werden angeboten.
Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld wird leider nicht gezahlt.
Aktuell gibt es aber eine extra Zahlung als Inflationsausgleich.
Unser Kollegium ist von Vielfalt geprägt, egal ob bspw. kulturell oder die Lebensphasen angehend. Diese Vielfalt wird auch aktiv gelebt. Jede*r hat die gleichen Chancen, unabhängig der eigenen Herkunft.
Eigene Ideen können eingebracht und besprochen werden und bei Zustimmung im Team auch umgesetzt werden.
Offenes Ohr für Probleme und es wird eigentlich immer geholfen, um die Situation für einen angenehmer zu gestalten.
Bei internen Problemen durchgreifen und Lösungswege aufzeigen, damit sich die Atmosphäre im Team verbessert und entspannt.
Viele gute Erzieher haben die Firma verlassen und es wird auch nichts getan um sie zu halten. Man lässt sie einfach ziehen…hier sollte mehr Wertschätzung gezeigt werden.
Ich habe mich anfangs sehr wohlgefühlt aber mit der Zeit merkt man, dass gelästert, ausgegrenzt und Gerüchte die Gründe machen. Finde ich sehr schade. Man sollte mehr miteinander reden anstatt Probleme oder Eventualitäten mit Dritten zu klären. Einige gehen auch bei Kleinigkeiten direkt zur Leitung und verstecken sich feige Anonym. Das alles trägt nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei…
Sehr großes Verständnis für familiäre Situationen (Kind krank etc.) seitens der Leitung. Bei Problemen wird sich bemüht zu helfen! Das wusste ich immer sehr zu schätzen. Habe ich so noch nie erlebt.
Mal so, mal so. Manche haben es sehr schwer akzeptiert zu werden und sind der ständige BuMann….andere bekommen ne zweite Chance und wiederum andere sind immer die Nummer Eins.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Es ist gut, dass die Leitung bei z.B. Streitigkeiten neutral bleibt, allerdings muss bei offensichtlichen Problemen durchgegriffen und Stellung bezogen werden. Das ist hier ausbaufähig.
Siehe Text „Arbeitsatmosphäre“
Ich hatte schon das Gefühl, dass es Lieblinge gab bzw. Mitarbeiter denen man mehr glaubt und zutraut als anderen.
Es war eigentlich immer eintönig…leider musste man auch oft der Springer sein und konnte so wenig mit seiner Gruppe planen.
Sehr nette Eltern, mit denen man gut arbeiten kann.
Es scheint sich niemand dafür zu interessieren, wie die Stimmung in der Kita ist und ob und wie sich die Kita entwickelt. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, aber statt einzugreifen, werden rote Fahnen, wie die vielen Kündigungen von Kollegen, ignoriert. Grade in Zeiten von Erziehermangel sollten diese geschätzt und gefördert werden. Aber hier ist das genaue Gegenteil der Fall: Es wird stillschweigend zugesehen, wie die Situation immer brenzliger wird.
Das Team braucht dringend jemand externen (z.B. Supervision), der interveniert, sonst wird sich nie etwas ändern. Das Team hat keine professionelle Führung, es gibt keine Impulse, es gibt niemanden, der es wenigstens versucht uns zu begeistern und zu motivieren. Auch muss Phorms dafür sorgen, dass die “Vetternwirtschaft” rund ums Kita Büro ein Ende hat. Leistungen müssen gesehen werden, und diejenigen, die sie erbringen auch mal genannt werden. Umgekehrt müssen diejenigen, die den ganzen Tag am Handy spielen oder ewig zum Quatschen unterwegs sind, daran erinnert werden, dass sie auf der Arbeit und Teil eines Teams sind.
Sehr toxisch. Wer der Leitung nahe steht, bekommt was er will, die anderen können sehen,wo sie bleiben. Man hat immer irgendwie das Gefühl ausgeschlossen zu sein.
Ich kann nur davon ausgehen, was die Eltern sagen und auch da wird die Stimmung immer angespannter. Es ist mehr Schein als Sein. Das keine wirkliche pädagogische Arbeit nach dem BBP stattfindet bzw. aufgrund der hohen Fluktuation stattfinden kann, ist jedem mittlerweile klar.
Es kommt kaum Ruhe in die Kita, ständig wird provisorisch geflickt und Lücken gestopft. Visionen oder langfristigen Pläne in Bezug auf die pädagogische Entwicklung gibt es keine. Es wird immer nur reagiert und nicht agiert. Das ist anstrengend und man schleppt die Folgen auch mit nach Hause. Man fragt sich, was genau man eigentlich den ganzen Tag macht, außer irgendwie überleben.
Kollegen, die zum “inneren Kreis” gehören, verschwinden gerne mal aus dem Gruppenraum. Oft findet man sie dann beim Schwätzchen im Büro. Schon merkwürdig, wenn Kollegen rotieren und man dann am Büro vorbeikommt und dort gelacht und über privates geplauscht wird. Was soll man da noch sagen? Offenbar gibt es kein Unrechtsbewusstsein darüber, dass dieses Verhalten auch noch gefördert wird.
Über meine konkrete berufliche Entwicklung wurde mit mir noch nie gesprochen. Mitarbeiter Gespräche sind eher oberflächlich, viel Rhetorik, kaum Inhalte. Wer irgendwie weiterkommen will ist hier falsch.
Das Gehalt ist unter Tarif, es gibt kein Urlaubs- oder wenigstens Weihnachtsgeld. Dafür “Benefits”, die überall- zusätzlich zu besserem Gehalt und Sonderzahlungen- ganz normaler Standard sind. Möchte man Mittagessen, so zahlt man pro Portion um die €4. Wer also mit den Kindern essen möchte, muss dafür €80 im Monat berappen. Da dies kaum einer macht, und man zum Aufwärmen vor dem Mittagessen keine Zeit hat, sieht man in den Gruppen zur Mittagszeit zwar essende Kinder, aber kaum Interaktion (=Sprachförderung) mit den Kindern.
Bei dem ständigen Personalwechsel kann sich keine Teamkultur entwickeln. Diejenigen,mit denen es möglich wäre, suchen sich schnell wieder was anderes. Gesehen wird dies von Seiten der Vorgesetzten nicht. Eine kritische, offene Reflektion des eigenen Führungsstils wäre wünschenswert, sehe ich aber als aussichtslos an.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Aber das sie besonders geschätzt werden, ist mir nicht aufgefallen. Ich gehe davon aus, dass die wenigen erfahrenen Kollegen, die viel dazu beitragen, dass alles gut läuft, sich nicht geschätzt fühlen.
Ich kann es nur mit unprofessionell beschreiben: Es ist völlig klar, wer den beiden nahe steht, und wer nicht. Das sorgt für schlechte Stimmung und hemmt Entwicklungen. Wer Kritik übt, dem wird nahegelegt sich eine andere Stelle zu suchen. Die Team Meetings sind eine One-Man Show mit albernen Spielchen, die angeblich zur Stärkung des Teams beitragen sollen. Pädagogischer Austausch oder demokratische Diskussionen-der eigentliche Sinn dieser Treffen-werden im Keim erstickt. Das Resultat ist eine Demotivation des Teams.
Die Ausstattung ist gut, man bekommt in der Regel, was man braucht/möchte. Das Gebäude selber ist zwar eine Katastrophe-Souterrain, kaum vernünftiges Tageslicht, deprimierend lange, kahle Wände, aber das lässt sich ja nicht ändern und man weiß es ja vorher.
Informationen werden per Email, Aushang oder persönlich schnell weitergegeben. Aber grade bei wichtigen Entscheidungen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt und hinterher wird einem klar, dass diejenigen, die mit dem “Kreis” nahe stehen schon längst Bescheid wussten. Auch das zeigt wenig Wertschätzung.
Gibt es wie gesagt überhaupt nicht. Entscheidungen sind nicht transparent und man bekommt-entgegen dem BBP-keine Gelegenheit zum Gestalten der Kita und zur Planung und Umsetzung von langfristigen Zielen.
Der Job selber, mit den Kindern, macht Spaß, sonst hätte ich ihn mir ja nicht ausgesucht. Aber darüber hinaus hat man kaum die Möglichkeit sich irgendwo einzubringen. Interessante Aufgaben werden an die favorisierten Kollegen vergeben, die Mehrheit,geht leer aus.
So verdient kununu Geld.