31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


PI Ceramic GmbH Bewertungen
In den letzten Jahren hat sich viel getan
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich fühle mich hier einfach wohl, fast alle sind freundlich und man fühlt sich geschätzt. Man hat auch für alle Probleme Ansprechpartner.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ab und zu wären mehr Informationen gut, vor allem gegen Jahresende. Das war mal besser. Die Stimmung im Kollegium leidet unter der Ungewissheit etwas.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung wären schön. zB Berufsbegleitende Weiterbildung bei der die Firma was beisteuert.
Arbeitsatmosphäre
Ich hab ein tolles Team
Image
Gute Außenwirkung, werde auch ab und zu von Freunden oder Familie angesprochen "hab deine Firma in der Zeitung gesehen"
Work-Life-Balance
Gleitzeit und viele Urlaubstage
Karriere/Weiterbildung
Dahingehend habe ich das Gefühl, dass ich hier nichtmehr wirklich weiter komme
Gehalt/Sozialleistungen
Mittlerweile gutes Lohnniveau und sehr viele Extras. Mehr geht immer, aber das wird man überall hören. In den letzten 3 Jahren hat sich da echt viel getan. Haustarif, Kinderbetreuungszuschuss, Anwesenheitsprämie wenn man nicht krank ist, 13. Gehalt, BAV, alles da
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sofern ich das beurteilen kann, ist das alles sehr vorbildlich hier
Vorgesetztenverhalten
Meine Chefs sind nett und immer fair
Arbeitsbedingungen
Die IT Struktur braucht dringend mal ein Upgrade
Kommunikation
Manchmal scheitert es an der Kommunikation
Interessante Aufgaben
Ziemlich abwechslungsreich, dass nicht jeden Tag was Neues kommt ist logisch
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Ich kann mich nicht beschweren
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr offen, alle fast gleich freundlich…. Manche könnten netter sein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das meist der Mitarbeiter der immer arbeitet mit anderen gleich gesetzt wird
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter die mehr können , besser entlohnen
Arbeitsatmosphäre
Hier und da gibt es so den ein oder anderen Kollegen/in, der/die nicht kooperativ sind
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt könnte den Umständen entsprechend besser sein, aber ok
Kollegenzusammenhalt
Meine Schicht ist die beste, wo der Zusammenhalt noch groß geschrieben wird
Vorgesetztenverhalten
Manch einer ist sehr gewöhnungsbedürftig
Kommunikation
Der ein oder andere gibt wichtige Details nicht weiter
Gleichberechtigung
Manche werden irgendwie bevorzugt
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Sozial in Ordnung,innerbetrieblich lässt vieles zu Wünschen übrig,Hauptsache um das Image nach außen wird sich gekümmert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Soziales Engagement auch außerhalb des Unternehmens.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu wenig Transparenz an der ein oder anderen Stelle.
Verbesserungsvorschläge
Es gibt sicher noch mehr positives und negatives und es gibt viele Anregungen, Vebesserungsmöglichkeiten, aber man sollte auch mal mehr und vorallem schneller handeln und weniger reden, egal bei welchen Punkten. Die Angestellten eines Unternehmens sollten alle gleich fair behandelt werden, egal ob Fertigung oder Büro, ohne Bevorgung der ein oder anderen, entweder die Vorzüge erhalten alle, oder keiner.
Arbeitsatmosphäre
Loben ist nicht gerade eine Tugend im Unternehmen, vorallem in der Fertigung, lieber tadeln, ob nun unter der Gürtellinie oder nicht. Allerdings sollte sich der ein oder andere Mitarbeiter mal an die eigene Nase fassen und darüber nachdenken, was er denn so den ganzen Tag über treibt, macht und tut und sich nicht ständig negativ über andere oder das Unternehmen auslässt, das trägt auch nicht gerade zu einer guten Atmosphäre innerhalb der Gruppe bei.
Image
Man kann und sollte nicht alles schlecht reden, aber nach außen hin wird mehr für das Image getan, als nach innen. Wenn die Mitarbeiter eher gut über das eigene Unternehmen sprechen, wäre das für alle ein Gewinn. Das Image nach außen muss natürlich dennoch gepflegt werden.
Karriere/Weiterbildung
Darüber ist mir im großen und ganzen leider nicht viel bekannt, das viel dafür getan wird, um Mitarbeiter zu qualifizieren oder weiterzubilden, gerade in der Produktion, hört man von anderen Unternehmen anders. Es werden zwar auch Mitarbeiter auf Positionen gesetzt, ob sie dafür geeignet sind, ist wohl eher nicht von Belang, man muss nicht alles verstehen.
Gehalt/Sozialleistungen
Was definitiv positiv festzuhalten ist, das Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt eine Altersvorsorge, wer das möchte. Kindergartenplätze werden bezuschusst. Essenszuschuss in der Kantine. Kostenlose Getränke. Verschiedene Gesundheitsprogramme innerhalb des Unternehmens, wie Sport, Massage oder der Gesundheitstag. Negativ zu bewerten ist wohl eher das Gehalt an sich, selbst wenn es sich gebessert hat. Massive Unterschiede zwischen Gehalt und Leistung, Zugehörigkeit, Verantwortung, Eignung in ihren Positionen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird einiges versucht, etwas für die Umwelt zu tun, nicht jeder hält sich dran oder die Kollegen sind nicht ausreichend geschult. Auch hier gibt es Potential nach oben, ob nun menschlich oder technologisch.
Kollegenzusammenhalt
Am Ende kommt es immer darauf an, in welche Abteilung oder Gruppe man kommt. Es gibt wie in jedem Unternehmen positiven und negativen Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden ältere Kollegen eingestellt, aber man sollte auch immer bedenken, dass man das Durchschnittsalter auch senken muss. Schätzen und fördern von langjährigen Mitarbeitern, naja.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt die einen, mit denen man reden kann, die sich für einen einsetzen und den Mitarbeitern Wertschätzung entgegen bringen, und dann gibt es die anderen. Wertschätzung? Nicht getadelt, ist gelobt genug! Die versuchen, sich alles raus zu nehmen, könnte man auch Macht besessen nennen, schlecht nur, wenn das zugelassen wird, die leidtragenden sind die Mitarbeiter, die die deswegen gehen und die, die zurückbleiben. Es gibt natürlich auch noch die Vorgesetzten, die dazwischen liegen, oder die, die viel zu "lieb" sind. Fazit, es gibt hier viel Verbesserungsbedarf und Führungskräfteseminar allein reicht nicht, wenn die falschen Charaktere die Positionen bekleiden.
Arbeitsbedingungen
Ergonomie am Arbeitsplatz ist in der Produktion wohl eher ein Fremdwort, das sieht in den Büros schon anders aus.
Kommunikation
Absolut ausbaufähig, aber nicht das deswegen unnötig mehr Meetings geschaffen werden. Eine bessere, eindeutige und menschlichere Kommunikation auf Augenhöhe, wäre schon mal etwas.
Interessante Aufgaben
Wie die Produkte später arbeiten oder wo sie eingesetzt werden, ist sicher interessanter, als sie zu produzieren.
Work-Life-Balance
Gleichberechtigung
Hat Zukunftspotential schöpft es aber nicht immer aus
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessantes Aufgabengebiet. Teil von etwas besonderen zu sein und einen Anteil daran zu haben. Arbeitsumfeld und sehr gute Kantine.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu wenig Gewicht auf Erfahrungsträger zu legen.
Verbesserungsvorschläge
Fachkenntnis bezogene Gehaltsgruppen wären das Mittel um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
Drann bleiben und Ziele umsetzen dann wird’s was.
Arbeitsatmosphäre
Je nach dem welchen Vorgesetzten man hat
Image
Nach außen High Tech, nach innen fehlt es oft an Identifizierung.
Work-Life-Balance
Da gibt es noch deutlich Luft nach oben
Karriere/Weiterbildung
Meine Erfahrung war da so lala. Die wichtigen Steps wurden einen oft verwehrt
Gehalt/Sozialleistungen
Unteres Mittelfeld
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr wie andere Firmen der Größe
Kollegenzusammenhalt
Das Team passt
Umgang mit älteren Kollegen
Ist ok
Vorgesetztenverhalten
Kommt drauf an wen man als Vorgesetzten hat, da gibt es auch welche da würde ich 5 Sterne geben
Arbeitsbedingungen
Wenn man den Vergleich kennt ist das echt gutes Niveau
Kommunikation
Weniger Meetings sind manchmal sinnvoller und dafür mehr direktere Kommunikation
Gleichberechtigung
Naja in manchen Abteilungen gibt’s halt auch Lieblinge und …..
Interessante Aufgaben
Die Branche ist in Thüringen mit dem breiten Portfolio einzigartig und Spitze!
Eine sehr gute Firma die sich selber Kaputt macht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Benefits sind sehr gut und kommen der Region zugute, und es gab wirklich goldene Zeiten in der Firma. Ich hoffe jedoch, dass wir nicht weiter das Gefühl haben, dass die Unternehmenskultur zunehmend seelenlos wird. Es gibt tage wo ich so gerne hier bin bitte hört auf eure Mitarbeiter
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt leider Herausforderungen, wie die Streichung von Urlaubszeiten (für die Produktion), und das Gefühl, dass die Mitarbeiter oft nicht die Anerkennung erhalten, die sie verdienen, während Ingenieure besser behandelt werden. Zudem scheint die Firma sich bei den Aufträgen zu übernehmen, was letztlich zu Lasten der Mitarbeiter geht, während die Führungskräfte möglicherweise nicht die volle Belastung spüren.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wichtig, die Mitarbeiter wieder mehr wertzuschätzen. Wir leisten wirklich viel, doch oft fühlt es sich an, als ob dies nicht ausreichend anerkannt wird. Fachkräfte sind rar, und andere Unternehmen bieten attraktivere Bedingungen. Die Mitarbeiter bei uns sind alle am Ende.
Arbeitsatmosphäre
Es hat mir früher wirklich viel Spaß gemacht, und es war eine tolle Zeit. Leider höre ich von vielen Seiten, dass sich die Situation zunehmend verschlechtert. Es scheint, als ob speziell für die Produktionsmitarbeiter immer weniger getan wird. Während Ingenieure sicherlich ihre Vorteile haben, fühlen sich die Mitarbeiter in der Produktion zunehmend überfordert und nicht ausreichend unterstützt.
Image
Sie tun viel viel viel zu viel für Außen aber innen wird die Firma zerfressen von ihrem Schein. Es ist lustig, wie zu führen alles schick gemacht wird und nach Außen hin es so toll scheint während die Leute die dort Arbeiten genau wissen wie es Läuft.
Work-Life-Balance
In der Vergangenheit gab es die Möglichkeit, freitags früher zu gehen und diese Zeit unter der Woche auszugleichen. Heute werden die Arbeitszeiten strenger überwacht als bei Amazon
Karriere/Weiterbildung
Diejenigen, die sich weiterbilden wollten, haben dies stets erfolgreich umgesetzt, mich persönlich eingeschlossen.
Gehalt/Sozialleistungen
Denke, sie versuchen mehr zu Zahlen und für die Region bestimmt alles schön und gut aber leider wird immer mehr verlangt von einem Arbeiter und die Anpassung dank Inflation und co werden immer weniger. Du brauchst heute mehr zum Tanken, Strom und einkaufen, kein Problem hier hast du 50€ Brutto mehr naja es ist der Versuch da aber es bleibt zu wenig hängen. Ansonsten gibt es schon Prämien und all das und ich denke sie wollen auch mehr geben aber irgendwie kommt das Geld bei den Produktion Mitarbeitern nicht wirklich an.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt extra jemand der Dafür eingestellt ist und ich denke das die Firma versucht sich Umwelt bewusst zu Verhalten, vielleicht nicht Perfekt aber der Wille ist da!
Kollegenzusammenhalt
Unter den Mitarbeitern herrscht ein guter Zusammenhalt; wir bemühen uns, als Team zusammenzustehen, auch wenn es immer einige Schwierigkeiten gibt. Aus meiner langjährigen Erfahrung habe ich jedoch festgestellt, dass in einigen Abteilungen ein ernstes Mobbing-Problem besteht.
Umgang mit älteren Kollegen
Je Länger man hier arbeitet so mehr Prämien bekommst du, das stimmt finden viele sehr gut und gibt es nicht überall
Vorgesetztenverhalten
Naja die Menschen, die die Firma aufgebaut haben, sind in andren Firmen, weil sie nicht mit ansehen wollen, wie sich alles gegen die Wand fährt oder in Rente und die neuen Chefs haben wirklich nichts mehr mit der Firmen Politik zu tun und sind nicht vom Fach.
Arbeitsbedingungen
Sehr alte Pc, Abteilungen in den du den Keramischen schmutzt ausgesetzt bist. Arbeitsplätze, an den du Monate lang an derselben Stelle stehst. Leute werden durch Bleihaltesachen und Lösung mittel krank. Ingenieure haben alle hochmoderne Büros ( Neu gebaut zum teil). Mitarbeiter warten immer noch auf Klima anlag oder Frisch Luft.
Kommunikation
In vielen Bereichen herrscht Chaos, und die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert nicht gut. Jeder arbeitet weitgehend isoliert, und manchmal müssen die Mitarbeiter von Bereich A Probleme lösen, die in Bereich B entstanden sind.
Gleichberechtigung
Denke, die Firma bemühte sich in der heutigen Zeit jeden die gleiche Chance zu geben. Ob Frauen, Mann, Divers das ist egal. Der Unterschied liegt dabei, ob du Ingenieur oder Mitarbeiter bist.
Interessante Aufgaben
Kommt auf den Bereich an, ich habe da denke ich gut Glück gibt aber auch Monotone aufgaben, je was man selber mag und wo man eingesetzt ist
Sehr gute Firma
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt und die Obrigkeit ist bemüht um ihre Angestellten
Arbeitsatmosphäre
Einige Kollegen machen es momentan schwer
Image
Leidet unter Kollegen die immer unzufrieden sind
Work-Life-Balance
Bei 3 Schicht wie immer schwierig aber ok
Kommunikation
Aktueller Führungswechsel, spielt sich bestimmt wieder ein
Interessante Aufgaben
Produktion halt. Wer viel kann hat Abwechslung
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Eine gute Firma!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Sozialleistungen
- Aufgabengebiet
- Miteinander
- Arbeitsatmosphäre und Arbeiten
- Kantine
Verbesserungsvorschläge
Moderne Arbeitswelt durchleuchten und frühzeitig Anpassungen vornehmen, bevor man es verschläft und ggf. MA abwandern! Die Konkurrenz schläft nicht und andere Unternehmen sind auch bereit vielleicht für gute MA einen Schritt weiter zu gehen.
Arbeitsatmosphäre
5 Sterne zu vergeben wäre übertrieben, da es in jeder Konstellation mit Menschen nicht immer alles fein ist. Aber im Großen und Ganzen herrscht eine sehr gute Stimmung.
Work-Life-Balance
Home Office aktiver fördern für diejenigen die es möchten, nicht nur mit 40 % HO Anteil werben, es leben. Kernarbeitszeiten überdenken. Standardpause von 45 min überdenken oder doch lieber 30 min gesetzlich vorgeschriebene Pause abziehen. Wer 45 min möchte kann die ja nach wie vor gerne machen. Bevor man über allgemeine Arbeitszeitreduzierung nachdenken muss (wohin der Trend eindeutig in der modernen Arbeitswelt geht) kann man hier mit einer einfachen Stellschraube direkt etwas tun! Ansonsten gut vereinbar.
Gehalt/Sozialleistungen
Viele weitere Benefits. Massagen, Sportkurse, gesundheitstag, MA Vergünstigen, 30 Tage Urlaub, 5 Gleittage.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe aus meiner Sicht nichts zu bemängeln.
Arbeitsbedingungen
Büroausstattung gut, auch hier könnte man in Zukunft über ergonomischere Einrichtung nachdenken. IT Ausstattung könnte manchmal besser sein.
Kommunikation
Auch hier gibt es sicherlich Verbesserungsbedarf wie überall. Innerhalb der PIC am Standort würde ich die Kommunikation aber als gut bewerten.
Interessante Aufgaben
Spannende Aufgaben.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Eine Firma in der man Alt werden kann, wenn man bereit ist im Alter wenig Rente zu haben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kantine ist top, Essen ist super, man fühlt sich insgesamt sehr wohl bei PIC. Die Feste sind schön, man kann da schon wie gesagt alt werden. Man muss halt Abstriche machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt/Lohn/Transparenz und allgemeiner Umgang mit dem Thema Geld. Da war selbst mein 10 Mann Betrieb in dem ich Ausbildung gemacht habe vor 10 Jahren besser organisiert. Da gab es eine Tabelle und da stand genau da welche Range vom Gehalt man bei welchem Tätigkeitsfeld bekommen kann.
Verbesserungsvorschläge
Es muss einfach mal transparenter mit dem Thema Lohn umgegangen werden. Ich weiß dass der Lohn immer der Wirtschaft angepasst werden muss und wir sind auch alle froh einen sicheren Job zu haben. Aber es kann einfach nicht sein, dass die Schere zwischen Facharbeiter und Ingenieur immer größer wird (50%-100% mehr Lohn). Am Ende tragen wir alle zum Erfolg bei, angefangen bei der Servicekraft bis nach oben zum obersten Entwickler. Aber mit prozentualen Erhöhungen reißt man diese Schere immer weiter auf und das erzeugt Frust und Fluktuation. Ich habe das Gefühl wenn man mit dem Thema ankommt wird nurnoch mit den Augen gerollt, aber die Menschen gehen nunmal primär auf Arbeit um davon leben zu können. Wieso verzichtet man zB immernoch nach so vielen Jahren auf die steuerfreie Prämie in Form eines Einkaufsgutscheines? Das haben selbst 10 Mann Unternehmen.
Und die IT muss endlich mal das Thema Digitalisierung in den Griff bekommen. Es kann nicht sein, dass ich in einem Hightech Unternehmen im Jahr 2023 noch Urlaubsscheine mit der Hand ausfüllen muss und 3 mal durchs Gebäude tragen muss.
Arbeitsatmosphäre
Ich fühle mich in allen Bereichen die ich besuche wohl, ich komme generell gerne zur Arbeit.
Image
Es wird sich sehr bemüht. Auf Messen, Werbung, Presse etc wird viel Präsenz gezeigt, das fruchtet eigentlich auch gut. Ich kann mich mit meiner Firma identifizieren, sonst wäre ich wohl schon länger weg.
Work-Life-Balance
Für mich persönlich sehr gut, da Gleitzeit und recht flexible Urlaubstage. Man könnte irgendwann mal das heiße Thema Arbeitszeitreduzierung bei vollem Lohn angehen, das wäre zeitgemäß.
Karriere/Weiterbildung
Schwierig. Führungskräfte bekommen dauernd Schulungen und vermutlich damit eingehend auch Erhöhungen und können Karriere machen. Der "kleine Mann" bekommt davon nichts ab. Ich selber habe eine Fortbildung machen können, diese wird aber kaum honoriert.
Gehalt/Sozialleistungen
Für mich der größte Knackpunkt bei PIC. Ich kenne fast niemanden in meinen Bekanntenkreis der weniger verdient als ich. Wir bekommen zwar 13 Gehälter und im Dezember meistens noch einen Bonus, aber in Summe, hat man trotzdem einfach zu wenig. Woanders würde ich für die selbe Tätigkeit 15-20% mehr verdienen. Komischerweise gibt es Kollegen mit dem selben Aufgabenfeld und der selben Erfahrung die auch 7-10% mehr verdienen, für mich unverständlich und fühlt sich teils willkürlich an. Seit 2023 gibt es sogenannte Lohnklassen nach denen man eingestuft wird. In welchem Rahmen sich diese bewegen scheint aber ein Geheimnis zu sein. Man wird abgespeist mit der Aussage "du liegst gut im Gehaltsband". Aber die Kollegen die mehr bekommen, bekommen die selbe Aussage. Das sollte auf jeden Fall mal transparenter sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich finde hier wird sich schon sehr viel Mühe gegeben. Die offizielle Stelle für das Umweltmanagement ist sehr fleißig und bemüht. Einige Kollegen nehmen das Thema leider nicht so ernst und schütten ihre Abfälle oft in falsche Behälter, sehr zum Leiden der Hausmeister. Natürlich arbeiten wir mit teils umweltgefährdenden Stoffen, aber es wird schon viel geschaut, was man auch reduzieren oder ganz weglassen kann. Da hat sich viel getan die letzten Jahre.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt schon diverse Gruppen die sich untereinander auch mal schlecht reden aber im großen und ganzen fühlt es sich oft sehr familiär an. Habe bei PIC schon einige Menschen kennengelernt, die man auch als Freunde betiteln kann
Umgang mit älteren Kollegen
Das was ich mitbekomme ist so wie es sein sollte. Man respektiert die älteren, nimmt Rücksicht (wenn es zB um das Thema arbeiten mit neuer Technik geht) und man erwartet jetzt auch keine Hochleistung mehr von den älteren.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten die ich kenne sind so und so. Manche bekommen nichtmal ihren Mund auf um Hallo zu sagen, andere hingegen sind sehr sehr freundlich und man hat auch großes Vertrauen. Mein direkter Vorgesetzte ist meiner Meinung nach etwas überfordert mit seinem Haufen Arbeit, dadurch fällt man dann manchmal hinten runter(Thema Kommunikation). Was mich wirklich bestürzt ist das Thema Anerkennung für gute Arbeit und Wertschätzung. Leider findet diese nicht statt, alles ist selbstverständlich. Klar man arbeitet um Geld zu verdienen, aber es gibt einen Unterschied zwischen stumpfem abarbeiten und zügigem arbeiten, mitdenken, Qualität beim Arbeiten. Das wird alles nicht gesehen und nicht geschätzt, selbst bei einer Gehaltsverhandlung werden einige Kollegen gefühlt aus Sympathie einfach besser behandelt.
Arbeitsbedingungen
Mein Arbeitsplatz ist sehr sicher und organisiert, vieles ist Selbstorganisation. Wenn mich etwas stört, kann ich es nach Rücksprache auch ändern.
Kommunikation
An und für sich klappt das schon, leider sind die Entscheidungsträger oft nicht erreichbar, weil sie von Meeting zu Meeting rennen oder einfach überhäuft sind mit Arbeit und deshalb nichtmal 5min Zeit haben eine Email zu beantworten.
Gleichberechtigung
Sehe keinen Unterschied von Geschlecht oder Nationalität.
Interessante Aufgaben
Ich habe sehr viele abwechselnde Tätigkeiten und auch immer mal was neue. Ich bin sehr zufrieden damit.
Nichts unter den Tisch fallen lassen, sondern die Wahrheit auch annehmen und Veränderungen einleiten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Ambiente Kantine
-Lohn kommt Pünktlich
-Massagen
-Essenszuschuss
-Klima
-Jobrad
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-auf die falschen leute hören
-nichts gegen Mobbing tun
Verbesserungsvorschläge
-gleiche Kernarbeitszeit für alle, ohne ausnahm
-bei einem 3 Schicht Unternehmen sollte auch in der Nachtschicht jemand von der Instandhaltung anwesend sein
-wenn der Kantinenbetreiber mit Frische wirbt sollten auch Frische zutaten verwendet werden, und keine convenience Produkte
Arbeitsatmosphäre
Unzufriedenheit der Mitarbeiter wächst stetig, siehe Kündigungen. Veränderungen finden kaum bis keine statt, bei mehrmaligen Nachfragen wird man schon genervt angesehen. Vertrauen zu den Gruppenleitern ist erschüttert weil sie keine Probleme lösen, sondern noch Öl ins Feuer gießen.
Image
nach außen Top, innen ein Flop
Work-Life-Balance
3 Schichten,Arbeiten zwischen Weihnachten und Neujahr obwohl die Regale leer sind, (Hauptsache anwesend) ,Urlaubssperre, nichts mit Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr viel Müll
Kollegenzusammenhalt
Kurzfassung: gibt es nicht.
vorn rum ist alles schön und toll, hinten rum werden Mitarbeiter Schlecht gemacht, werden zum Kündigen genötigt. Mitarbeiter werben Mitarbeiter die gegen ausgesuchte Personen Hetzen (Mobbing) wenn sich mal jemand traut gegen die Mobber was zu unternehmen, werde diese so fertig gemacht das sie Kündigen, oder es werden Lügen verbreitet das Gruppenleiter dem auch Glauben und die betroffenen dann Kündigen. Einer gönnt dem andern die Butter auf dem Brot nicht.
Umgang mit älteren Kollegen
"noch zwei Jahre bis zur Rente"
Vorgesetztenverhalten
Gruppenleiter die sich untereinander nicht Grün sind, die Ihre Schäfchen wenn Sie unter sich sind, Vulgär beleidigen, die Probleme nicht lösen, eher noch Öl ins Feuer Giesen, Mitarbeitern nicht Helfen wenn sie Weinend vor einem stehen, das eher noch belächeln, man soll sich nicht so haben. Vorgesetzte die sich zur Pausenzeit nicht Ausstempeln, Gruppenleiter die das Unternehmen Schlecht machen, man solle Kündigen, Schichtverantwortliche einsetzen die keine Erfahrung haben, sich nicht durchsetzen können, Schichtverantwortliche einsetzen die schon mehrmals abgesetzt wurden weil sie der Sache nicht gewachsen waren, HALBE Ingenieure die Stunden spazieren gehen weil sie alleine keine Entscheidung treffen dürfen und dadurch auf andere angewiesen sind, Fertigungssteuerung die am Freitag zur Spätschicht noch Stress macht was sie noch alles brauchen, und dann Sagen ich mach um 21.00 Uhr Feierabend obwohl die Arbeitszeit bis 22.15 geht
Arbeitsbedingungen
Was nützen einem neue High Tech Maschinen wenn diese nach einem Jahr noch immer nicht Funktionieren, und so weiter gemacht wird wie bisher.
Kommunikation
Meetings mögen gut sein, wenn Ingenieure und Gruppenleiter für den ganzen Tag für die Mitarbeiter nicht greifbar sind, und dadurch die Produktion zum Erliegen kommt sollte jedem auffallen das es zu viele sind. Kritik wird sich zwar angehört, es ändert sich nichts, klassisch unter den Tisch gekehrt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist gut, 13 Monatsgehalt, Boni
Gleichberechtigung
Wer Schleimt und Lügt kommt weit.
Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd
Interessante Aufgaben
Monotone sich wiederholende Aufgaben
Sichere Anstellung aber leider auch viele Mankos
Gut am Arbeitgeber finde ich
Faire Menge an Urlaubstagen.
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu langsame Anpassung an zu schnelles Wachstum.
Bei starken Schneefall ist es nicht wirklich angenehm zur Arbeit zu kommen, da die Zugangsstraße nicht vom Winterdienst beräumt wird und es gibt dafür recht wenig Verständnis.
Verbesserungsvorschläge
Nicht nur (Weg-)hören, auch zeitnahe Umsetzen.
Keine 1,5h Seminare, die nach 30 Minuten nur noch redundant sind.
Flache Hierarchien schaffen und den gewaltigen Wasserkopf abbauen.
Arbeitsatmosphäre
Kurzfassung: Leider sehr bedrückend
An Lob scheitert es auf keinen Fall, aber ab einem gewissen Punkt wird sowas auch verletzend. Letztlich kann sich niemand das täglich Brot von Lob leisten. Generell sind viele Mitarbeiter unzufrieden, mögliche Lichtschimmer an "Verbesserungen" entpuppen sich als Trug oder null-und-nichtig. Ich würde jeden empfehlen sich nach anderen Gras umzuschauen, auch wenn das nicht unbedingt grüner ist, anstatt zu versauern. Man muss aber auch verstehen, dass viele schon Mitte 50 oder älter sind und diese es schwer haben eine neue Stelle zu finden (auch wenn dies per Gesetz angeblich kein Nachteil sein darf).
Image
Das Image hat sich über die Jahre sehr verschlechtert. Wo am Anfang noch zufriedene Worte gefallen sind, waren später kaum noch lobende Worte zu vernehmen. Äußerlich kann man nicht klagen, der Webauftritt ist angenehm für das Auge, das Gelände samt Gebäuden macht auch was her, aber leider ist die Atmosphäre auf produktiver Ebene sehr betrübt.
Work-Life-Balance
Kurzfassung: Sehr wenig
Da in 3-Schichten gearbeitet wird und genügend Studien bereits den negativen Einfluss von Schichten auf den Körper bewirken, muss ich nicht viel hinzufügen. Generell ist Urlaub bis auf wenige Tage komplett zu verplanen zum Jahresende hin. Man kann einen Tag Überstunden pro Monat absetzen und i.d.R. kann man die verbliebenen Urlaubstage auch - bei genügend Voranmeldungszeit - benutzen. Bei starken Auftragseingang kann es aber auch gerne sein, dass ein Urlaubsverbot ausgesprochen wird. Oder aber es werden viele Überstunden verordnet, bzw. Zusatzschichten. Flexibilität ist damit leider nicht gegeben.
Karriere/Weiterbildung
Für Aufstiegschancen wird man gerne Monate und Jahre vertröstet oder erfährt später, dass man niemals in Betracht gezogen wurde, obwohl man sich bereits mehrmals zu vor für diese Gelegenheit gemeldet hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Für die Region ist es definitiv eine gute Bezahlung. Allerdings sollte man, wenn man sich als Weltmarktführer sieht und als solchen verkauft, auch über den Tellerrand der Region hinausblicken und dementsprechend seine Bienchen belohnen. Leider ist dies meistens nur durch dankende Worte und einem feuchten Händedruck der Fall (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Nichtsdestotrotz sind die Zusatzzahlungen (z.B. 13. Gehalt, Schichtzulagen, Gewinnbeteiligung) und eine leistungsorientierte Gehaltssteigerung nicht aus der Hand zu schlagen. Da das Thema Gehalt seit einigen Jahren gesetzlich nicht mehr tabuisiert werden darf, sind viele langjährige Mitarbeiter natürlich nicht amüsiert, wenn neue Kollegen ein Einstiegsgehalt erhalten, das sie nach 5, 10, 15 oder 25 Jahren noch nicht einmal erreicht haben.
Man fördert natürlich auch gerne das Konstrukt Familie, auf die Kosten von denjenigen, die keine haben.
Auszahlung des Gehalts ist immer pünktlich und es gibt eine betriebliche Altersvorsorge (ok, diese kann man dies heutzutage fast als Standard sehen). Ob die Gehälter der Verantwortung entsprechen? Nein, außer Führungspositionen, diese scheinen fair bezahlt zu werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht auffällig gut, aber auch nicht auffällig schlecht
Kollegenzusammenhalt
Kurzfassung: Eher weniger
Schwierig zu beurteilen. Durch die schnelle Expansion des Mitarbeiterreservoirs sind leider auch einige Tugenden verloren gegangen. Wenn man auf den Gang jemanden gegrüßt hat, konnte man froh sein, wenn überhaupt noch jemand zurück grüßen konnte. Durch allgemeine Unzufriedenheit ist auch der Zusammenhalt immer mehr zerbröckelt. Generell stehen unmittelbare Kollegen für das Kollektiv ein, zerreißen sich aber hinter dem Rücken gerne die Münder über diejenigen, die nicht anwesend sind - da dies aber meist auf Gegenseitigkeit beruht, ist das wohl nicht so schlimm.
Umgang mit älteren Kollegen
Tatsächlich sind häufiger ältere Menschen neue Kollegen. Grundsätzlich werden diese, bzw. auch jüngere Kollegen, die eben schon länger dabei sind, geschätzt - Voraussetzung: Leistung erbringen.
Förderung von herausragenden Kollegen ist ein langwieriger Prozess und kann gerne einmal Jahre in Anspruch nehmen, eh dem die Umsetzung eintritt. Finanzielle Schätzung für Langzeitmitarbeitern gegenüber neuen Kollegen ist aber nicht existent.
Vorgesetztenverhalten
Kurzfassung: Generell gut
Kurz gesagt: Es ist sehr durchmischt. Direkte Vorgesetzte (Gruppenleiter) verhalten sich i.d.R. professionell und die Entscheidungen sind meist nachvollziehbar. Generell versuchen sie Mitarbeitermeinungen mit einzubeziehen, welche aber auf höhere Ebene/späteren Zeitpunkt unter den Tisch fallen.
Dennoch muss ich Punkte abziehen, da es auch schwarze Schafe gibt, die oftmals auf den Fluren stehen und ihre Teammitglieder/Schäfchen hintenrum vulgär beleidigen - dass man dies toleriert ist bedauerlich
Arbeitsbedingungen
So gesehen: Ok
Wenn man die mehrfache Meldung von kritischen Bedingungen, die schnell zum Arbeitsunfall führen können, nicht komplett ignoriert und diese zeitnah beseitigt, würde ich auch mehr Sterne geben. Für diese mangelnden Arbeitsschutz müsste ich prinzipiell weniger Sterne geben, da dies einfach nicht sein darf.
Lautstärke ist je nach Einsatzort gerne knapp unter dem Lärmschutzpegel von 80db. Wenn dieser überschritten wird, dann muss natürlich die PSA angepasst werden.
Kommunikation
Kurzfassung: Angenehmes Thema: gut; Unangenehmes Thema: nein
Generell wird man vierteljährlich über die aktuellen Ereignisse und Umsätze informiert. Wenn die Belegschaft aber skeptisch wird und hinterfragt, wo denn die Wertschätzung für die erzielten Erfolge bleibt, wird das Thema rhetorisch geschickt heruntergespielt.
Wie Heinrich Heine schon schrieb: "Wasser predigen und Wein trinken."
Über positive Neuigkeiten lässt sich den ganzen Tag reden. Kritik wird grundsätzlich zur Kenntnis genommen aber fast nie realisiert.
Vorgesetzte sind die meiste Zeit in Meetings verwickelt und können sich so kaum um ihr Team kümmern. Die Notwendigkeit dieser wird aber auf allen Ebenen hinterfragt.
Gleichberechtigung
Ich würde dieses Thema ungerne auf nur "Frauen" reduzieren. Frauen sind auf gewisser Ebene durchaus gleichberechtigt. Das Gehalt ist ähnlich +/-100€ je nach Verhandlung. Da Aufstiegschancen prinzipiell spärlich zur Verfügung stehen, haben natürlich alle gleich viel Chance auf quasi nichts.
Um das Thema etwas auszuschweifen: Was der Grund dafür ist und kann ich leider nicht sagen, da dafür keine empirischen Belege existieren, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen waren nur sehr wenige Mitarbeiter nicht-regionaler Herkunft, Ansicht, Religion, etc.
Interessante Aufgaben
Ab einem gewissen Punkt hat man alles gesehen und der Alltag ist monoton. Diesen Punkt zu erreichen wird je nach Person kürzer oder länger dauern. Generell wird man aber je nach Abteilung gerne zum "jack-of-all-trades but master of none". Tendenziell benötigt man aber nicht wirklich viel Vorerfahrung und findet sich leicht rein.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
