9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales und unterstützendes Arbeitsumfeld
Eigenverantwortliches Arbeiten von Beginn an
Gute Entwicklungsmöglichkeiten
Wertschätzende Unternehmenskultur
Der Einstieg könnte strukturierter gestaltet sein
Nach den ersten Wochen der Eingewöhnung hat sich vieles eingespielt. Ich bin inzwischen sehr zufrieden mit meiner Position und den Aufgabenbereichen, die mir übertragen wurden. Es gibt genügend Raum zur Weiterentwicklung, und meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Insgesamt fühle ich mich bei PI-Products gut aufgehoben und bin gespannt, wie sich meine weitere Entwicklung im Unternehmen gestaltet.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, und auch die Kommunikation mit Vorgesetzten funktioniert auf Augenhöhe.
Ich bin seit dem 1. Januar bei PI-Products tätig und mittlerweile seit über einem halben Jahr im Unternehmen. Der Einstieg war teilweise etwas holprig – man wird zu Beginn relativ schnell ins kalte Wasser geworfen. Allerdings sehe ich das mittlerweile eher als Chance: Man übernimmt früh Verantwortung und wächst schnell an den eigenen Aufgaben.
Ich bin stolz darauf, mit Unterstützung meines Arbeitgebers meine Ausbildung mit einer sehr guten Leistung abgeschlossen zu haben. Ich bekam hier die Chance zu einer zweiten Ausbildung und das obwohl ich keinerlei Vorkenntnisse im Bereich Wirtschaft hatte. Ich fand es toll, dass ich bereits in meiner Ausbildung viel machen durfte und vielfältige Aufgaben hatte. Ich war von Anfang an in allen Bereichen als vollwertiges Mitglied integriert. Des Weiteren ein großes Lob an alle meine Kolleginnen und Kollegen, die mir stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind. Dadurch, dass ich während meiner ganzen Ausbildungszeit stets gefördert und gefordert wurde, kann ich bereits jetzt - ein paar Tage nach Abschluss der Ausbildung - sehr viele Aufgaben selbstständig lösen. Ich freue mich darauf jetzt nach meiner Übernahme hier richtig durchzustarten.
Wenn jemand eine anspruchsvolle Ausbildung sucht, kann ich die Pi an dieser Stelle nur wärmstens weiterempfehlen.
Manchmal waren es sehr viele neue und unbekannte Aufgaben auf einmal, die in der Ausbildung auf mich zugekommen sind - in der Situation war es anstrengend, aber im Nachhinein kann ich nur sagen, dass es nicht geschadet hat und ich dadurch sehr viel gelernt habe.
Individuelle Einarbeitungspläne für den Azubi erstellen und auf dessen Vorkenntnisse abstellen.
Unmittelbar nach Ausbildung wurde ich gleich übernommen :)
Coole Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit und Feiertage sind Feiertage
Kann immer mehr sein
Fördernd, fordernd, mitten drin und voll dabei
Kraftvoller, engagierter und lustiger Kreis
Kein klassisches Azubitum mit Kaffeekochen und Kopieren, sondern direkt am Kunden unter Begleitung und Betreuung
Es war mir nie langweilig - unverhofft kommt oft
Gute Sachen wurden gelobt, aber Fehlverhalten auch direkt angesprochen
Flexible, humane Arbeitszeiten; sehr familiär geführt; man bekommt kurzfristig Urlaub; gutes Gehalt, Chefin hat immer ein offenes Ohr, spannende Tätigkeiten
Man hat ein Dach über die Firmenhalle gebaut, so dass es nicht reinregnet und man nicht nass wird.
Kommunikation ist ein Witz. Firma ist ohne Konzept. Ins Gesicht scheinheiliges Getue - hintenrum hauen sie dir das Messer rein. Bei Störungen an einer Maschine muss der Chef persönlich kommen, weil keine Mechaniker oder Schlosser da sind. Laut Erzählungen wird man sogar im Urlaub von der Chefin wegen Arbeitsangelegenheiten angerufen und gestört.
Thema Verbesserungsvorschläge: Verbesserungswesen gibt es nicht (KVP, etc.). Motto lautet ungefähr so: Wenn man etwas braucht lieber erstmal 10 Tage sinnlos diskutieren und rumfragen, ob vielleicht nicht irgendein Mitarbeiter das Teil privat hat und verschenkt.
Es werden Aufgaben verteilt, die man am 3. Tag unmöglich alleine lösen kann. Pure Beschäftigungstherapie! Nach begründeter Ablehnung der Aufgabe wurde ich in die Produktion "strafversetzt". Pure Zeitverschwendung. Wollten nur einen billigen Arbeiter für unangenehme Arbeiten haben.
Pi-Products hat so ungefähr das langweiligste und einfältigste Firmenlogo, das ich je gesehen habe. Image kaum beziehungsweise nicht vorhanden. Geschäftsbeziehungen bestehen nur mit einzelnen, wenigen lukrativen Dauerkunden (Siemens, Luxuswohnwagenhersteller, etc.).
Man soll sich in dieser Firma den Allerwertesten für wenig Geld aufreißen und dabei auch noch dankbar sein. Laut Erzählungen wurden von den Mitarbeitern sogar schon Sonntagsarbeit abverlangt. 40-Stunden-Woche mit Gleitzeit, jedoch kann es schon mal sein, dass die Chefin irgendwas am Tag noch erledigt haben will und man 2-3 Stunden länger bleiben soll. Wer in ihrer Gunst bleiben will, der kuscht und schlägt brav die Hacken hinten zusammen. Mysterium: Viele Mitarbeiter sehen dies als normal an und verteidigen die Firma auch noch. Erfolgreiche Hirnumprogrammierung!
Wenn man nicht privat irgendeine Weiterbildung macht und sich dann parallel wo anders bewirbt, ist man Gefangener seines Schicksals.
Taktik ist so: Man kriegt erst einmal viel weniger als der Durchschnitt. Erst wenn sich herausstellt, dass man ein unaufmöpfiges Arbeitstier ist, kriegt man durch irgendwelche herbeigetricksten Leistungsbeurteilungen plötzlich das normale Durchschnittsgehalt der Branche.
Müll wird zwar getrennt, aber von einer ISO 14001 ist man in dieser Firma so weit entfernt wie die Republik Kongo von seiner ersten Mondlandemission.
Man muss aufpassen, wem man was erzählt und was man tut. Wird man von einem chefin-nahen Spitzel bei einem kleinen Vergehen beobachtet, erfolgt sofort Bericht. Laut Erzählungen wurde hier schon öfters jemand wegen Kleinigkeiten eiskalt hingehangen. Viele Mitarbeiter haben daher nebenher Bewerbungen in anderen Firmen am Laufen.
Ältere Kollegen werden hier meiner Meinung nach nur deswegen geschätzt, weil sie es schon so lange ausgehalten haben und Erfahrung besitzen. Wenn es Probleme gibt, geht man erst einmal zu den "erfahrenen Hasen". Diese nützliche Informationsquelle will man nicht versiegen lassen.
Mir kommt es so vor, als würde in dieser Firma gezielt nach gescheiterten Existenzen, Ex-Straftätern, Arbeitslosen und Ausländern gesucht werden. Im Vorstellungsgespräch wurde man dauernd unterbrochen und der Name falsch gesagt. Als ich jedoch einmal in einem Gespräch den Namen ihrer "rechten Hand" (Erfüllungsgehilfin) falsch ausgesprochen hab, kam prompt eine unhöfliche Korrektur dieses "schlimmen Sachverhalts". Diktatorische Zustände! Menschen werden nicht wertgeschätzt. Wird ein Gegenstand für die Produktion gebraucht, wird ewig rumdiskutiert anstatt zu handeln. Wenn hier Dinge gekauft werden, dann nur das billigste vom billigen. Man hat nicht einmal eine firmeneigene Kamera! Wenn etwas fotografisch dokumentiert werden muss, soll man das eigene, private Handy nehmen.
Noch nie erlebt!!!!!! Mitarbeiter klettern auf Hochregalen herum, rutschige Böden, überall Stolperfallen (Schläuche, Kabel, Abfall), absolut dreckige Arbeitsumgebung (Gammel, Schmodder, Schmutz, Spritzereien, Fruchtfliegen), laut, in Fertigung heftiger Gestank nach Lack und sonstigen Chemikalien. Ein Mitarbeiter musste an einem selbstgebauten Tisch arbeiten, der nur aus Paletten besteht. Offensichtlich kein Geld für einen anständigen Arbeitstisch vorhanden. Es wirkt alles billig zusammengeschustert mit Klebeband und Kabelbindern. Hauptsache es kostet nicht viel.
Chefin hat einen schnatterigen, respektlosen Bundeswehr-Kasernenton drauf. Beschwert sich dauernd, plärrt aus ihrem Büro-Bunker raus wenn sie was will und alle Untergebenen machen dann brav Männchen. Benutzt auch ständig hinterlistige, psychologische Tricks, um ihren Willen zu bekommen. Im Büro ständig nerviges Gegackere von jungen, kindischen Mitarbeiterinnen. Ansonsten ca. 80 % Ausländeranteil (Russen, Ukrainer, Polen, Afghanen, etc.). Man kann sich kaum oder gar nicht auf deutsch fachlich unterhalten. Im Pausenraum nur lautes, ausländisches Gerede. Man ist als Deutscher hier definitiv in der Minderheit. Situation der Ausländer wird hier knallhart ausgenutzt (billige Bezahlung).
Wie gesagt: Bücklinge haben es hier gut. Ansonsten herrscht Überwachung. Wer sich hier beschwert und "Stress macht" wird gemerkt. Würde mich nicht wundern, wenn hier eine Strichliste geführt wird.
Die armen Seelen in der Firma müssen jeden Tag das gleiche Machen.
Überwachung und ständiges Misstrauen. Platzmangel. Gesundheitsgefährdend! Kein Prämien(Weihnachtsgeld etc.)
Schlechter Gehalt
Die Leute erkranken ständig
Hinterfotzig
Ohne Dolmetscher geht fast nichts. Kaum jemand spricht deutsch
Wenn man darauf steht von der Chefin ständig niedergemacht zu werden und hören will das Frauen ja 100x besser als Männer sind, sollte man hier unbedingt anfangen.
Arbeitszeiten, das wäre schon alles.
Mitarbeiter mit ins Boot holen. Ihnen Vertrauen, keine Dauerkontrolle aus üben
Es werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt.
Kaum vorhanden. Wird nicht beworben etc.
Arbeitszeiten sind ok.
Nicht vorhanden.
Firma läuft gut, nur Mitarbeiter sehen davon nix.
Es gibt loyale, und sehr viele unloyale. Man wird sehr schnell zum vorteil verkauft.
Sozialkompetenzen komplett nicht vorhanden. Ständige Überwachung
Informationen muss man ständig selbst hinterfragen.
Beliebte Mitarbeiter wird alles gestattet.
Keine freie Entscheidungsgewalt, jede Entscheidung wird diskutiert und ausgeschlagen.
leider nichts mehr
schlechtes Sozialverhalten der Führung, wirtschaftlichkeit des unternehmens gut nur leider sehen die Mitarbeiter nichts davon
Mitarbeiter einbeziehen und nicht wie Arbeitstiere behandeln,
loben und vorallen den lohn den unternehmen anpassen.
Leistungsgerechte entlohnung
komplette Überwachung kein selbständiges Arbeiten möglich
wird versucht gegeneinader auszuspielen
leistung wird nicht belohnt
komplette Überwachung kein selbständiges Arbeiten möglich
komplette Überwachung kein selbständiges Arbeiten möglich