25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den freundlichen Umgang auf Augenhöhe
Manche Prozesse dauern schon ein bisschen lang
Mitarbeitermotivation in Form von Bonus für Fleiß und Einsatz ( ich denke mit Bonus würden viel mehr Leute samstags arbeiten oder mehr als Dienst nach Vorschrift machen)
Es herrscht ein offenes Arbeitsklima in dem jeder seinen Frust aber auch seine Wünsche und Erwartungen loswerden kann
Die meisten jammern auf hohem Niveau, aber in Wirklichkeit geht es uns gut
Es wird steht’s versucht allen gerecht zu werden mit Urlaub, Schichten und freien Tagen. Wenn Termine anstehen wird immer geschaut dass man seine Schicht tauschen kann. Auch beim Urlaub ist es fast immer möglich
Wer was aus sich machen will, bekommt alle Chancen die es gibt. Man muss halt auch was zeigen. Vom jammern und motzen ist noch keiner aufgestiegen
Es könnte immer mehr geben, dass würde ich aber mit 10k mehr im Jahr auch sagen, das Gehalt ist so recht gut, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es auch
Naja es gibt immer ein paar mit denen man sich nicht so versteht, aber das ist normal bei der Größe denke ich. Im großen und Ganzen halten wir schon zusammen und unterstützen uns, zumindest wenn es drauf ankommt.
Es wird viel Rücksicht darauf genommen wenn ältere Kollegen gesundheitlich nicht mehr so können, lediglich von den älteren Kollegen könnte man sich manchmal etwas mehr Respekt wünschen
Ich kann da nichts schlechtes sagen, Kommunikation mit den Vorgesetzten herrscht auf Augenhöhe und es wird sich immer Zeit genommen. Generell ist es ein sehr respektvoller Umgang
Nochmal, es ist Industrie, laut und dreckig, aber es gibt Gehör Schutz
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert super, nur zwischen Handwerkern und Abteilungen fehlt es an Absprache. Es kann nicht sein dass obwohl Wartungen anstehen und man es den Handwerkern sagt, im besagten Stillstand nichts gemacht wird.
Naja und town hall meetings gibt es alle Quartal, aber es scheint keinen zu interessieren was dort geredet wird
Jeder wird gleich behandelt
Naja, es ist Industrie, viel Gestaltungsmöglichkeiten gibt es nicht, aber Spaß macht es
Das es so familiär und sozial zugeht und der CEO so menschlich und ansprechbar ist. Die Firma bemüht sich wirklich um.ihre Leute und die Dinge voran zu bringen.
Wie wenig in die Außenanlagen investiert wird.
Das große Ganze vermitteln. Wie sieht die Strategie aus und die Vision? Die schlimmsten Lästermäuler und Störenfriede rausschmeißen. BR teilweise austauschen.
Mindestens gut. Ein paar alteingesessene Mitarbeiter, die noch nie woanders gearbeitet haben, sind ständig am meckern. Haben auch keine Ahnung, wie (schlecht) es woanders sein kann...
Das Image ist zu Unrecht schlecht.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub plus frei an Weihnachten, Silvester und Maria Himmelfahrt sind nice. Viel Entgegenkommen bei privaten Notfällen. Ein sehr sozialer Arbeitgeber!
Jeden Monat Learning Treets zu Feedback, Kommunikation, Arbeitsrecht etc. für alle. TOP! Karrieremöglichkeiten in Bezug auf Führungspositionen eingeschränkt, weil die Größe der Firma nicht mehr hergibt und die Fluktuation zu gering ist.
Wirklich viele Goodies!
Die einzelnen Teams halten gefühlt wie Pech und Schwefel zusammen.
Wie überall. Es gibt stärkere und schwächere Führungskräfte. Es wäre leichter, den Job besser zu machen, wenn es von ganz oben noch mehr Klarheit und Transparenz geben würde.
Da tut sich was. Innen wird es besser. Von außen schäme ich mich jeden Tag, wie es dort aussieht. Die Treetshalle mal ausgenommen.
Die Firma bemüht sich sehr mit Aushängen, Newslettern, Shopfloors und Townhalls möglichst transparent und umfassend über aktuelle Themen zu informieren.
Einige Führungspositionen sind mit Frauen besetzt.
Gehalt, das Sie endlich Digital gehen, das Sie endlich W-Lan service haben (aber ging nicht űbers Wochenende)
Wir sollen ständig alles Berichten um es besser zu machen aber verbessern tut sich sehr wenig. Es scheint den Management egal zu sein. Später heist es “da war kein Widerspruch ”.
management (vor allem die Planung) sollte mal eine Woche durchgehen mit machen. Nicht nur vorbei laufen und kleine teile erleben sondern auch bei der Chaos dabei bleiben und lősungen finden, Weil Führungskräfte schaffen es nicht.
viel durcheinander und kein gutes Planen vom Management Arbeitsmaterial verschwindet und wird nicht ersetzt aber muss trotzdem Top Leistung bringen….
Die Firma tut so als wäre alles bestens aber es juckt keinen das Struktur, bessere Plannung und Rhythmus fehlen.
Es juckt keinen was in deinen Leben abgeht außer du bist Management
Das großteils der Ungerechtigkeit ist wie ungleich die Arbeiter bezahlt werden und die Forderungen der Mitarbeiter …
Wir halten zusammen aber das Moral ist kaputt
Die sagen alles immer im guten und das Gegenteil passiert
Viele Baustellen, muss du drum herum arbeiten (weiter produzieren)egal ob Platz oder nicht /Arbeitsmaterial oder nicht/
Furchtbar jeder Schicht hat anderes Info
Nicht wirklich da gibt es so viele ausnahmen und Frauen gab es immer…műssen betteln um weiter zu kommen
Ist egal was du gelernt hast Sie wollen das du alles machst und nicht mal ein Dankeschön
Der offene Umgang mit mir als Mitarbeiter und die Möglichkeiten die mir geboten werden.
Richtig schlecht finde ich nichts.
Es gibt noch einige Baustellen an denen gearbeitet werden muss und aktuell gearbeitet wird. Es ist ein Unternehmen das sich im Wandel befindet und auch die nötige Energie und Zeit in diesen Wandel investiert. Es ist spürbar das sich das Unternehmen bemüht den Anforderungen der Zeit gerecht zu werden. Verbessert werden muss dringend noch die Digitalisierung im Unternehmen und die Kommunikationsstruktur.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist in meinem Empfinden sehr gut. Das schützt natürlich nicht vor ab und zu aufkommenden Stress oder Hektik, aber das ist normal.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Auf meine Urlaubswünsche wird eingegangen und es wird auch versucht immer eine Lösung oder ein Deal zu finden falls Urlaube einmal nicht möglich sein sollten.
Umwelt und Sozialbewusstsein würde ich ebenfalls als sehr gut einstufen. Es gibt die Lebenshilfe die hier mit beschäftigt ist und als Lebensmittelhersteller muss auch auf entsprechende Umweltaspekte geachtet werden.
Für Weiterbildung wird gesorgt, sei es durch die Berufsgenossenschaften oder durch interne Schulungen. Auch Aufstiegschancen sind im Unternehmen vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist aus meiner Erfahrung heraus sehr gut und man kann sehr gut im Team arbeiten.
Über meine Vorgesetzten kann ich mich absolut nicht beschweren, auf meine Anliegen und Bedenken wird eingegangen und sollte man doch einmal irgendwie stecken bleiben, wird auch versucht zu helfen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, an manchen Stellen muss jedoch noch investiert/modernisiert werden, was es auch wird, es dauert nur einfach bis alles entsprechend umgesetzt ist.
An der Kommunikation kann noch gearbeitet werden. Hauptsächlich in Bezug darauf, dass alle nötigen Personen immer entsprechend informiert werden. Man merkt aber auch das sich hier einiges tut und man daran arbeitet.
Das Gehalt für meine Position ist sehr gut. Auch allgemein empfinde ich die Gehaltsstruktur als sehr gut im Unternehmen.
Die Aufgaben die mir bisher zugeteilt wurden und werden, sind allesamt sehr vielfältig und auch eine gute Möglichkeit das Unternehmen als ganzes nach vorne zu bringen.
Wenig
Sicherheit, Platzmangel, ständig Bauarbeiten,
Mehr Führungskräfte als Abteilungen
Teamleiter sind nur noch Bürokräfte statt Fachkräfte
Das interessiert keinen. Nur Ja sager kommen weiter.
Haben nur die Führungskräfte
Momentan nur für die Führungskräfte
Viele lästern über jedem, vor allem Führungskräfte.
Du bist einen Nummer egal welchen alter
Geben ihre Arbeit immer weiter an andere und können Meetings am besten.
Immer nach Arbeitsmaterialien suchen
Super Qualität egal ob Platzmangel, Baustellen, fehlende und kaputte Arbeitsmaterial
Null!! Vor allem mit Schichten
Nö, vor allem wenn es um den Verdienst geht.
Ja, alles wird umständlich gemacht
Kollegen sind stets aufgeschlossen und hilfsbereit. Fehler sind erlaubt um aus ihnen zu lernen.
Die Marke Treets verjüngt das Unternehmen extrem und sorgt für ein steigendes Image. Die "alten" Marken leiden weiterhin unter ihrem schlechten Ruf.
Den Anliegen der Mitarbeiter wird im Rahmen der Möglichkeiten entgegengekommen. Eine offene und frühzeitige Absprache ist hier wichtig und meistens auch gegeben.
Azubis werden übernommen und aktiv ins Unternehmen eingegliedert. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden seitens Piasten unterstützt, wobei die Hauptlast hier immernoch auf dem Arbeitsnehmer liegt.
Die Tarifgebundenheit kommt dem Unternhmen zugute, genauso wie die Gleitzeitregelung und diverse Betriebsvereinbarungen. Jedoch könnte man auch hier den Mitarbeitern noch etwas flexibler und aufgeschlossener gegenübertreten.
Man ist sich des Wissenstandes und der Erfahrung der älteren Kollegen bewusst und nutzt dieses Wissen um Rückschlüsse auf akutelle Geschehnisse zu ziehen.
Vorgesetzte hören ihren Mitarbeitern zu und setzen sich für diese ein.
Es handelt sich um ein altes Gebäude, dementsprechend sind die Räume nicht klimatisiert. In einigen Räumen versucht man sich am Puls der Zeit zu orientieren, jedoch dauert es nunmal auch Zeit und Ressoucen bis dies überall sichtbar ist.
Das Arbeitsequipment ist zum Teil veraltet und müsste an den Stand der Technik angelichen werden.
Informationen fließen meist nur ein eine Richtung und fehlen oftmals an den ausführenden Stellen. Eine transparentere und durchgängigere Kommunikation zwischen den einzlenen Abteilungen würde vieles erleichtern und Fehler minimieren.
Ein lebendiges Unternehmen mit vielen Neuentwicklungen und damit einhergehend auch immer neuen Aufgaben.
Die Vorgesetzten haben wenig Befähigung, Vorgesetzte zu sein. Im Produktionsbereich finden sich kaum Meister oder jemand mit einem Studienabschluss. Das höchste der Gefühle ist, dass einer mal ein Führungskräfteseminar besucht hat. Lob gibt es selten.
Die Firma selbst hat ein eher mittelmäßiges Image, die Mitarbeiterfluktuation ist recht hoch.
3 Schichten plus Wochenende und Feiertag. Zuletzt wurde das Schichtsystem auf ein neues Modell umgestellt (2-2-2 3 Tage frei).
Als Teamleiter habe ich in über 10 Jahren kein einziges Seminar zur z. B. Mitarbeiterführung erhalten. Aufstiegschancen kommen häufig aus der Not heraus und sind in der Produktion eher einem Abwandern von Mitarbeitern geschuldet als dem tatsächlich gezielten aufbau stärker Führungskräfte.
Die Bezahlung ist für den Lebensmittelsektor sehr gut, es findet ein Tarifvertrag der NGG Anwendung. Die Gewerkschaft selbst ist nicht sehr stark. Aber es finden alle 2 Jahre Lohnerhöhungen statt. (i. d. R. ca. 5% aufgeteilt auf 2 Jahre)
Es finden jährlich Umwelt und Energiraudits statt, es wird aktiv versucht Abfall zu reduzieren und auf umweltfreundliche Energieträger umzustellen. Rohstoffe sind fairtrade.
Die Kollegen auf den Schichten hatten oft einen starken Zusammenhalt. Teamleiter waren meist sehr kollegial. Das Betriebsklima war mittelmäßig.
Auch ältere haben hier eine Chance, vermutlich auch, weil sich keine jüngeren finden. Generell ist die Behandlung der MA ok.
Gibt solche und solche. Manche sind sehr autoritär andere sind easy going. Sofern keine Produktionsleitung oder GF bei Konflikten mit eingeschaltet wurde, konnte man Konflikte sehr unkompliziert und schnell lösen.
Es gibt viel Hightech und der Arbeitgeber bemüht sich, den MA ihre Arbeit zu erleichtern wo es möglich und sinnvoll ist. Vorschläge hierzu werden berücksichtigt.
Absprachen finden statt, aber selten und oft so wirr, dass keiner mehr genau weiß, was jetzt eigentlich Phase ist. Oft werden Informationen nicht oder nur unzureichend weitergegeben. Für jeden Schnickschnack wird ein Meeting abgehalten aber es kommt nicht viel bei rum. Hat sich stehst so angefühlt, als würde man das nur machen damit man überhaupt was gemacht hat.
Die Firma ist trotz viele Defizite sehr fair gegenüber den Mitarbeitern. Eine Benachteiligung aufgrund Geschlecht findet nicht statt.
Eine Firma die mehrere Süßwarenprodukte herstellt. Im Produktionsbereich fallen mir keine besonders interessanten Aufgaben ein. Lediglich ein Ungleichgewicht der Arbeitsbelastung ist vorhanden. Wer an der richtigen Maschine oder in der richtigen Abteilung ist, hat definitiv weniger zu tun, als woanders.
-Der Arbeitgeber überweist immer pünktlich Lohn.
-Bei sozialen Problemen versucht die Firma gemeinsam mit dem betroffenen Mitarbeiter eine Lösung zu finden.
-Die Besitzt einen starken Betriebsrat
Bei einigen Entscheidungen (zum Beispiel: bauliche Veränderungen an Maschinen) werden Teamleiter/Mitarbeiter/Maschinenführer nicht eingebunden.
Betriebsklima ist gemischt.
Meiner Meinung nach ist das Image leider schlecht, dies entspricht allerdings nicht der Realität.
Mitarbeiter die sich gut in die Firma etablieren und sich nach einer Zeit gut auskennen, haben Chancen Teamleiter/Schichtführer zu werden.
Da die Firma Tariflohn zahlt ist der Verdienst nicht schlecht.
Firma bezieht Fair Trade Schokolade, Sparmaßnahmen in Sachen Energie werden umgesetzt.
Mit einigen Arbeitskollegen arbeitet man echt gerne zusammen und bekommt viel Unterstützung. Einige sind seltsam.
Leider ist es in der Produktion sehr laut, Anlagen sind je nach Abteilung sehr modern oder auch sehr alt.
Leider gibt es manchmal Probleme mit der Kommunikation, Informationen werden teilweise nicht weitergegeben.
Gutes Unternehmensklima
Bezahlung ist gut bis sehr gut
Tolles Team. Man arbeitet zusammen und zieht an einem Strang.
Man hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter/-innen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und ein großes persönliches Entwicklungspotenzial.
Meistens bekommt man einen Parkplatz
- Ehrlicher und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
- Versprechungen einhalten
- Der Betriebsrat sollte sich für die Mitarbeiter einsetzen, und nicht nur für
eigene Interessen oder die der Geschäftsführung.
- Weiterbildungen anbieten
- Mitarbeiterbefragungen durchführen und vernünftig auswerten.
- Die Geschäftsführung sollte sich auch mal in der Produktion sehen lassen.
- Die Produktionsleitung sollte die Abläufe in der Produktion kennen und
verstehen. Es reicht nicht nur Blabla zu machen und Leute aufzuhetzen.
- Personalleitung und Produktionsleitung austauschen
Sehr schlechtes Betriebsklima.
Einmal wurde in der Produktion eine Belohnung von 1000€ von der GF ausgesetzt, da man einen Saboteur unter den Mitarbeitern vermutete. Später stellte sich heraus das es doch technische Defekte waren wofür keiner etwas konnte.
Auch habe ich erlebt wie ein Abteilungsleiter der Herstellung fristlos entlassen/freigestellt wurde. Seinen Job bekam dann ein guter Freund vom Betriebsrat. Er hatte gegen die Firma geklagt und kam ein paar Monate später zurück. Er wurde dann als Leiter der internen Reinigung eingesetzt. Später sah ich ihm dann öfters mit dem Staubsauger und Putzlumpen rumlaufen. Er ist jetzt die vermutlich bestbezahlteste Reinigungskraft in ganz Deutschland. Das ist kein Witz!!!
Wer noch nie in einer so schlechten Firma gearbeitet hat, kann sich das sicher kaum vorstellen.
Das waren nur 2 Beispiele, ich könnte sehr viele mehr schreiben !!!
Ich bin oft am Samstag oder Sonntag angeschrieben worden das ich die Schicht tauschen soll. Auch wurde ich angerufen und mir mitgeteilt das ich sofort zur Arbeit kommen soll. Hätte Nachschicht gehabt und musste zur Spätschicht rein. Die Organisation und speziell die Mitarbeitereinteilung ist sehr fragwürdig.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Ich kenne keinen Mitarbeiter der eine Weiterbildung bezahlt bekommen hätte.
Die Erfassung der Arbeitszeit funktioniert in der Produktion oft nicht oder nicht richtig. Auch die Zuschläge werden gerne mal falsch berechnet. Natürlich fallen diese nicht zu Gunsten des Arbeitnehmers aus.
Die meiste Abwärme wird über das alte Gemäuer einfach in den Himmel gejagt.
Mit manchen Kollegen kann man zusammenarbeiten, aber mit anderen ist es sehr mühsam und schwierig.
Es werden oft Kollegen bei der Produktionsleitung verkauft wenn man dadurch eigene Vorteile hat.
Alle werden gleich schlecht behandelt, außer man hat Beziehungen. Es ist also völlig gleich ob jung oder alt.
Er hat sich stehts bemüht.
Es sind immer zu wenig Mitarbeiter da. Es kommt dadurch sehr oft vor das ein Mitarbeiter die doppelte Arbeit leisten muss. Das Betriebsklima ist dadurch auch am Boden.
Die Krankenstände in der Produktion sind außergewöhnlich hoch. Das habe ich in der Höhe auch noch nie erlebt.
Die Mitarbeiter werden ohne Anlernphase oder mit unzureichender eingesetzt. Dadurch geht es sehr oft drunter und drüber.
Von Kommunikation kann man hier leider nicht sprechen. Über den Flurfunk kann man sich seine Informationen meistens einholen. Bei Problemen mit Mitarbeitern wird nicht mit dem Mitarbeiter selbst gesprochen, sondern über einem. Die Mitarbeiter werden gerne gegenseitig aufgehetzt.
Der Produktionsleiter geht regelmäßig zu den Mitarbeitern und fragt nach, was man von anderen Kollegen oder vom Vorgesetzten hält. Es wird immer speziell nach Namen gefragt. Wenn ihm die Antwort auf einzelne Personen nicht gefällt, dann wird die Frage so lange verdreht und umformuliert bis sie ihm passt.
Ich wurde auch mehrmals gefragt was ich von meinen Kollegen oder von meinem Vorgesetzten halte. Ich habe bei diesen Spielchen nie mitgemacht, und mich immer positiv geäußert, was ihm verärgerte.
Freunde der Geschäftsführung oder vom Betriebsrat haben oft Vorteile und Privilegien. Vitamin B gibt es in jeder Firma, hier wird es aber auf die Spitze getrieben.
Man erlebt täglich neue Sachen zum Kopfschütteln und schmunzeln. Man macht dadurch viel Erfahrungen wie man es nicht machen sollte.
So verdient kununu Geld.