109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben im Außendienst sind vielseitig und die Arbeit mit Kunden sowie Ärzten macht grundsätzlich Spaß.
Gerade deshalb ist es besonders schade, dass die aktuellen Rahmenbedingungen dieses Potenzial zunehmend einschränken.
Siehe oben – insbesondere die zunehmende Diskrepanz zwischen kommunizierten Werten und gelebter Realität.
Rückkehr zu einer transparenten, verlässlichen und zeitnahen Prämienstruktur
Realistische Zielvorgaben, die mit vorhandenen Ressourcen auch erreichbar sind
Entlastung des Außendienstes durch angemessene Gebietsgrößen und klare Aufgabenverteilung.
Wertschätzung von Erfahrung und langfristiger Mitarbeiterbindung statt kurzfristiger Einsparungen.
Authentische Führung mit echter Feedbackkultur – nicht nur auf dem Papier.
Spürbare und faire Gehaltsentwicklung.
Bessere Vereinbarkeit von Arbeitsbelastung und Arbeitszeitmodellen.
Konsequente Umsetzung des Stiftungsgedankens – nicht nur nach außen, sondern auch intern.
➡️ Fokus sollte wieder stärker auf den Menschen hinter der Leistung gelegt werden.
Zahlen über Menschen – Vertrauensverlust, steigender Druck und eine Führung, die Realität und Anspruch nicht zusammenbringt.
Fazit:
Steigende Anforderungen, sinkende Wertschätzung und ein klarer Fokus auf Zahlen statt Menschen.
Leistung wird erwartet, aber weder fair vergütet noch nachhaltig unterstützt.
Außendarstellung und Realität klaffen deutlich auseinander.
Wertschätzung:
Spürbar rückläufig:
Weihnachtsfeiern, Geschenke und Team-Events gestrichen
Gleichzeitig steigender Leistungsdruck
➡️ Leistung wird vorausgesetzt, aber nicht entsprechend gewürdigt.
Nicht mehr gegeben.
Anreisen zu Tagungen von bis zu 6 Stunden, häufig am selben Tag
Flugoptionen vorhanden, werden jedoch faktisch nicht genutzt bzw. nicht gewünscht
Start oft im Berufsverkehr → zusätzlicher Stress und Zeitverlust
➡️ Mitarbeitende kommen bereits erschöpft zu wichtigen Terminen.
Zusätzlich:
Vorbereitungstag gestrichen
Wochenendausgleich reduziert: statt zuvor 2 Tagen nur noch 1 Tag, ohne Auszahlungsoption
Auch bei Messen entsprechend reduziert
Gleichzeitig wurde eine Zeiterfassung eingeführt:
➡️ Überstunden müssen abgebaut werden
➡️ Leistungsziele bleiben unverändert hoch
Ergebnis: strukturelles Dilemma – weniger Zeit bei gleichen Anforderungen, der Druck bleibt vollständig beim Mitarbeitenden.
Veränderung an sich ist notwendig – die aktuelle Entwicklung wird jedoch von vielen Mitarbeitenden als klare Verschlechterung wahrgenommen.
➡️ Mehr Druck
➡️ Mehr Arbeit
➡️ Weniger Ausgleich
➡️ Weniger Wertschätzung
bei gleichzeitig unveränderter oder verschlechterter Vergütung.
Fazit.
Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Realität ist deutlich spürbar.
Vertrauen und Motivation gehen zunehmend verloren.
Aktuell nicht empfehlenswert.
Loyalität & Kundenbeziehungen
Loyalität und langjährige Zugehörigkeit werden aus Mitarbeitersicht zunehmend wenig gewürdigt.
Gerade im Außendienst spielen vertrauensvolle, über Jahre aufgebaute Kundenbeziehungen eine zentrale Rolle.
Diese entstehen durch Kontinuität, Erfahrung und persönliche Bindung.
➡️ Wenn erfahrene Mitarbeitende gehen und Strukturen ständig verändert werden, gehen genau diese stabilen und wertvollen Verbindungen verloren.
➡️ Aus Sicht vieler Mitarbeitender wird dieser Aspekt im aktuellen System nicht ausreichend berücksichtigt oder wertgeschätzt.
Die aktuelle Führung im Bereich Dermokosmetik (Deutschland/Österreich) wird von vielen Mitarbeitenden als wenig authentisch und nicht vertrauenswürdig wahrgenommen.
Entscheidungen wirken stark zahlen- und managementgetrieben und haben wenig Bezug zum Stiftungsgedanken sowie zur Realität von Patienten, Ärzten und Außendienst.
Im Kollegenkreis ist zunehmend eine spürbare Distanz zur Führung wahrnehmbar.
Der Rückhalt und das Vertrauen haben in vielen Bereichen deutlich abgenommen.
Es entsteht der Eindruck, dass sich ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden eine andere Form der Führung wünschen würde.
➡️ Die Identifikation mit der aktuellen Führung ist entsprechend gering.
Die Arbeitsbelastung hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht.
Zusammenlegung von Gebieten (1 statt früher 2 Mitarbeitende)
Betreuung mehrerer Marken und zusätzlicher Produkte
Erweiterung des Aufgabenbereichs ohne entsprechende Anpassung von Gehalt oder Prämien.
➡️ Es wird deutlich mehr Leistung erwartet – bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen.
Gleichzeitig bleiben Zielvorgaben (z. B. Besuchs- und Umsatzzahlen) unverändert hoch oder steigen weiter an.
➡️ Der Arbeitsaufwand steht zunehmend in keinem ausgewogenen Verhältnis mehr zu den verfügbaren Ressourcen.
In Kombination mit der Zeiterfassung entsteht zusätzlich ein strukturelles Spannungsfeld:
➡️ Überstunden sollen abgebaut werden
➡️ Leistungsziele bleiben bestehen
Ergebnis: steigender Druck, bei dem die Verantwortung für die Zielerreichung vollständig beim Mitarbeitenden liegt.
➡️ Insgesamt wird die Arbeitsbelastung von vielen als dauerhaft zu hoch und auf Dauer nicht nachhaltig empfunden.
Ein zentraler Kritikpunkt:
Niedriges Grundgehalt
Gehaltserhöhungen meist nur 2–3 % → real kaum spürbar
Prämien verzögert und wenig planbar
➡️ Leistung wird erwartet, aber nicht verlässlich honoriert.
Auffällig ist, dass öffentlich von „Verbesserungen“ im Prämiensystem gesprochen wird.
Diese sind für viele Mitarbeitende im Alltag nicht erkennbar.
Arbeitsbedingungen
Einsparungen bei Ausstattung
Streichung von Zuschüssen (z. B. Arbeitstaschen)
Weihnachtsfeiern, Geschenke und Team-Events gestrichen
Gleichzeitig steigender Leistungsdruck
Besonders kritisch:
Die Auswahl hochwertiger Fahrzeuge wurde eingeschränkt und ist inzwischen überwiegend der Führung vorbehalten.
Der Außendienst, der täglich viele Stunden im Auto verbringt und auf sichere Fahrzeuge angewiesen ist, muss auf günstigere Modelle ausweichen.
➡️ Gerade bei langen Strecken ist das nicht nur eine Komfort-, sondern eine Sicherheitsfrage.
➡️ Es entsteht der Eindruck, dass an der falschen Stelle gespart wird – zulasten derjenigen, die täglich unterwegs sind.
Die Kommunikation und die Produkte
Nichts was erwähnenswert wäre. Insgesamt ist das Arbeiten hier eine runde Sache.
Die Stiftung mit allen Engagements und Inhalten noch bekannter machen
Prima Klima.
Die Produkte sind klasse, teilweise sind die Alleinstellungsmerkmale und die Organisation als Stiftung noch nicht breit genug bekannt.
Alles in allem passt es wenn man strukturiert arbeitet
Kann mich nicht beschweren, Gespräche auf Augenhöhe und ein offenes Ohr.
Läuft super, es sind alle Kollegen offen. Sollte mal eine Info fehlen, kann man jederzeit Kontakt aufnehmen und findet schnell Auskunft.
Fair, betrachtet man Aufwand/Anforderungen und Entlohnung im Verhältnis
Innovativ und tolles Leitbild
Geringe Präsenz in der Werbung. Könnte bekannter sein
Schneller in der Umsetzung werden
Sehr gut - viele tolle Veranstaltungen
Zuverlässig und Branding für Qualität
Es gibt immer mal stressige Situationen ansonsten aber immer ausgeglichen
Wird angeboten
Arbeitgeber bezahlt sehr fair und sozial
Ich kann mich nicht beklagen
Fair
Vertrauensvoll
Habe alles was ich brauche
Könnte noch offener sein
Aus meiner Sicht tadellos
Vielfältige Möglichkeiten
Gute Produkte
Leider vieles. Intransparenz, schlechte Kommunikation, kaum oder nicht vorhandene Gleichberechtigung
Ein starker Zusammenhalt im Team, ein angenehmes Arbeitsklima und tolle Produkte
Für mich gibt es nichts Negatives. Ich bin rundum zufrieden
Manchmal wäre eine noch klarere Kommunikation zwischen Abteilungen hilfreich
Eine Atmosphäre, in der Arbeiten einfach Freude macht
Die Produkte genießen einen sehr positiven Ruf. Das Unternehmen steht für Vertrauen und Qualität
Ausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit
Gute Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln
Faire Vergütung für die geleistete Arbeit
Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung werden großgeschrieben
Starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Team
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird auch im Team genutzt
Langjährig bewährte Führung mit klarer und wertschätzender Unterstützung
Optimale Bedingungen für die täglichen Aufgaben
Transparente und klare Kommunikation und kurze Wege
Gleichberechtigung wird im Team aktiv gelebt
Interessante Aufgaben mit Verantwortung und Lernmöglichkeiten
Man kann auf allen Ebenen offen kommunizieren, ehrliches und konstruktives Feedback wird
durchaus ernst genommen
Zur Zeit nichts, vieles was nicht gut lief wird derzeit überarbeitet/ geändert.
Unbedingt den sozialen Hintergrund von Pierre Fabre bekannter machen
Für mich ist alles perfekt, allerdings steht und fällt die Atmosphäre sicher mit der Abteilung bzw. dem Vorgesetzten und den direkten Kollegen
Hier ist noch immer Luft nach oben, jedoch wird ganz klar signalisiert, dass man hart daran arbeitet
In meinem Team Top, aber auch hier sicher abhängig von der Abteilung. Habe jedoch das Gefühl, dass alle Abteilungen wieder stärker zusammenwachsen
Kann ich schlecht beurteilen, jedoch glaube ich, dass Dinge die in der Vergangenheit passiert sind durch einigen Wechsel in der Führungsebene heute nicht mehr vorkommen
Hat sich sehr verbessert, wird immer offener und transparenter, Entscheidungen werden
nachvollziehbarer und nach aussen vertretbarer
Die Produkte und manche Kollegen.
Was ich am Arbeitgeber kritisch finde, ist, dass die grundlegende Wertschätzung für Mitarbeiter nicht als unverzichtbar angesehen wird. Es fehlt an einem Bewusstsein in der gesamten Führungskette, von der Unternehmensspitze bis zu den Regionalleitern, dass Wertschätzung nicht verhandelbar ist. Dass dieses Thema überhaupt nicht im Bewusstsein ist, empfinde ich als sehr kritisch.
1. Eine regelmäßige und kontinuierliche Weiterbildung für Führungskräfte, mit der Sicherstellung, dass sie das Erlernte auch in der Praxis umsetzen. Dazu gehört auch regelmäßiges Feedback von den Mitarbeitern, die sie führen, um die Effektivität und Qualität der Führungskompetenzen sicherzustellen.
2. Ein regelmäßiger Fokus und Rücksicht auf eine gesunde Work-Life-Balance, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
3. Es wäre sinnvoll, eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Intrigen und dem Ausspähen persönlicher Informationen einzuführen. Diese sollte durch eine klare Anlaufstelle für vertrauliche Meldungen unterstützt werden, um das Vertrauen zu stärken und eine seriösere Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohl und sicher fühlen.
4. Die Berücksichtigung der menschlichen Komponente in der Führung, denn zufriedene Mitarbeiter führen zu besseren Ergebnissen.
Die Arbeit in den Apotheken war grundsätzlich sehr zufriedenstellend. Leider wurde die Arbeitsatmosphäre durch eine Führungsperson, die nicht über die notwendigen Kompetenzen verfügte, stark beeinträchtigt. Ihr Mikromanaging und der ständige Druck haben das Arbeitsklima erheblich negativ beeinflusst.
Nicht mehr so wie früher.
Wird von vielen Kunden als „Altbacken“ bezeichnet.
Die Work-Life-Balance ist nahezu nicht vorhanden, da die Arbeitsbelastung sehr hoch ist. Es ist wichtig, frühzeitig Grenzen zu setzen, aber wenn man das erst später tut, werden diese nicht mehr akzeptiert. Ohne klare Grenzen wird die eigene psychische und physische Gesundheit stark beeinträchtigt, und setzt man sie dann doch, wird man schnell als „Problem“ dargestellt.
Das Gehalt liegt branchenüblich an der unteren Grenze. Soziale Leistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld entfallen, und es gibt einen Bonus, der von der Anzahl der betreuten Apotheken oder dem erzielten Umsatz bei Beratungstagen abhängt, jedoch ist die Höhe dieses Bonus nicht transparent.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gemischt. Einige waren wirklich wunderbar und unterstützten sich gegenseitig. Andere hingegen waren aufgrund der Atmosphäre sehr verschlossen und hatten Angst, überwacht zu werden, was den Austausch erschwerte. Manche versuchten zudem, sich durch Zurückhaltung oder das Ausspielen anderer aus dem Fokus zu nehmen.
Die Zusammenarbeit mit der damaligen Vorgesetzten war herausfordernd. Sie zeigte generell wenig Empathie und fehlende Führungskompetenz, was das Arbeitsklima beeinträchtigte. In belastenden Situationen neigte sie dazu, ihre eigene Überforderung durch subtile Manipulation, wie Gaslighting, auf andere zu verschieben, was bei den Betroffenen zu Selbstzweifeln führte. Dieses Verhalten spiegelt ein wiederkehrendes Muster wider.
Zudem griff sie in schwierigen Momenten zu fragwürdigen Mitteln, um Informationen zu beschaffen.
Die Kommunikation war häufig herausfordernd, da die Führungsperson wenig kritikfähig war. Man musste oft um den heißen Brei herumreden, um Konflikte zu vermeiden, da alles, was man sagte, gegen einen verwendet werden konnte.
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss.
Siehe alle Antworten.
Besonders bei den Führungskräften sollte man gezielt auf entsprechende Qualifikationen achten. Es kann nicht sein, das diese die Produkte und vor allem Aktivstoffe nicht kennen bzw. nicht mal aussprechen können.
Das Image in Deutschland ist schlecht. Hierzu gerne mal die kaufenden Kunden befragen.
Eigentlich sind es Null Sterne …! Work-Life-Balance ist von PF nicht gewollt, dies gab es auch zu meiner Zeit dort nicht!
Die Möglichkeit wäre da, theoretisch…
Der Umweltgedanke ist vorhanden, die Umsetzung aber nur auf dem Papier. Auch der soziale Gedanke ist da und wird auch mit prinzipiell guten Projekten umgesetzt. Allerdings global, was in Deutschland niemanden interessiert.
Lediglich der GF ist als Führungskraft wahrnehmbar.
Eigentlich ein toller Job mit viel Spaß, Kundenkontakt und Verantwortung.
Unternehmenszweck (Stiftung), tolle Marken & Produkte, interessante Projekte
Teils hohe Arbeitsbelastung, zu optimierende Systeme, Strukturen & Prozesse
Finanz. Unterstützung bei Deutschlandticket/ Fitnesscenter etc
Sehr abhängig vom Team und den Vorgesetzten, insgesamt sehr corporate. Zumindest im Innendienst.
Die meisten Vorgesetzten lassen mit sich reden. Man muss selbst auf sich aufpassen und seine eigenen Kapas im Blick behalten und sich ggf. abgrenzen.
Zumindest in einigen Teams sehr gut
Top Down, aber das weiß man, wenn man in die freie Wirtschaft in ein großes Unternehmen geht.
Sehr Top-Down und zT. sehr kurzfristige Entscheidungen dadurch oft alles asap und high prio!
Wenn man produktiv danach fragt.
So verdient kununu Geld.