109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tagungen, Fortbildungen und interne Anlegemöglichkeiten.
Wie mit langjährigen, loyalen Mitarbeitern umgegangen wird um diese zum gehen zu inspirieren.
Loyalität und Hingabe von ausführenden Mitarbeitern gegenüber der Firma besser wertschätzen. Bei Einstellungen mehr auf die soziale Kompetenz achten und die Kompatibilität mit dem gesamten Team. Team Dynamiken sind unglaublich wichtig und sollten durch "günstigere" Mitarbeiter nicht gefährdet werden.
Zahlreiche jährliche Fortbildungen, man kann frei aus einem Fortbildungskatalog wählen.
Diese Werte werden hauptsächlich groß geschrieben, nicht aber so groß gelebt wenn es um die Mitarbeiter geht. Schade.
Kommt sehr stark auf die aktuelle Fluktuation an. Teilweise können sich richtige "Teams" nicht bilden weil der Wechsel so drastisch hoch ist.
Furchtbar, schon mehrfach wurden Regionalleiter eingestellt die keinerlei Sozialkompetenz und Führungskompetenz haben.
Mein Team war wirklich klasse. Innerhalb des Teams war eine gute Stimmung.
Ärzte empfangen den AD sehr gerne. Gutes Image. Hier hat man immer einen Fuß in der Tür.
In meinem bereich durchaus zu vereinen. In anderen Bereichen aber sehr schwierig.
Als Einsteigergehalt gut. Prämien sind gut, wenn das Gebiet läuft. Ansonsten eher niedriegeres Fixgehalt.
Zwar ist der grüne Gedanke da und viele Projekte mit guten Ergebnissen wurden umgesetzt. Im Außendienst ist davon allerdings wenig zu merken.
Meine direkte Führungskraft war tadellos. Hat sich für einen eingesetzt, man hat sich wertgeschätzt gefühlt.
Seit mehreren Monaten nun Umstrukturierungen. Kommunikation hierzu zwar vorhanden, aber man hat kaum gemerkt, dass sich hierzu was geändert hat.
Auf Tagungen nichts spannendes an neuen Erkenntnissen. Produktinnovationen ließen zum Schluss eher nach.
Der Stiftungsgedanke und die Produkte sind gut - Potential wird leider nicht genutzt
Arbeitsprozesse sind leider sehr veraltet und nicht mehr state of the art.
Schlanke, effiziente Projektmanagement-Tools etablieren und auch leben.
Spürbare Überarbeitung aller Mitarbeiter*innen aufgrund einer unzureichenden Personalbedarfsplanung - daraus resultiert eine hohe Fluktuation
Zu viele Meetings ohne vorher festgelegte Zielerreichung - waste of time
Fehlende Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen in ihren Arbeitsbereich
Prinzipiell hilfsbereit und hands-on, was aber aufgrund des hohen Workloads immer mehr in den Hintergrund tritt
Der Titel beschreibt es sehr gut.
Die eigene Zielerreichung war wichtiger als die Bedürfnisse des Teams
Stark veraltete Hardware, keine Bereitstellung von Equipment für das Home Office.
Nicht wettbewerbsfähige Arbeitszeitmodelle
Zu viele ad-hoc Änderungen und keine klaren Entscheidungen vom Management
Top Down Kommunikation
Fehlende ganzheitliche Strategie führte dazu, dass alle Mitarbeitenden nicht gemeinsam auf ein Ziel hingearbeitet haben und demotiviert waren
Klar erkennbare Tendenz zu white men im mittleren und oberen Management. Sehr, sehr konservativ.
In meiner Region herrscht eine gute Atmosphäre
Sehr gute Produkte und Image
Außendienst ist ist häufig schwierig in dieser Beziehung, das ist hier nicht anders
Jedes Jahr hat man die Möglichkeit sich für Weiterbildung anzumelden
Es gibt Außendienst-Jobs, die besser bezahlt werden
Das Bewusstsein ist da, an der Umsetzung hapert es bisweilen
Meine Vorgesetzten sind sehr gut
Die Firmenwagen könnten besser ausgestattet sein. Ansonsten sehr gutes IT -Equipment zur Verfügung
Viele Frauen im Unternehmen
Kollegenzusammenhalt, Produkte
Stetiger und wachsender Druck, nur begrenzte Home-Office Möglichkeit
Nur motivierte Mitarbeiter sind erfolgreich. Schenkt mehr Vertrauen!! Und passt die Ziele endlich an.
Kollegenzusammenhalt (zumindest in meiner Region) ist spitze. Allerdings herrscht ein hoher Druck was die Zielerreichung betrifft. Und diese sind nicht zu schaffen.
Die Kunden bekommen mit was schief läuft, Image leidet. Hohe Fluktuation auf allen Ebenen. Pierre Fabre ist eine Stiftung, leider merkt man davon nur noch sehr wenig.
Work-was-Balance? Nicht mit Familie vereinbar. 10h-Tage aufgrund der Gebietsstrukturen sind normal, keine Zeiterfassung im Außendienst.
Gutes Angebot an Weiterbildungen
Sehr niedriges Fixgehalt, kompliziertes Prämiensystem und kaum erreichbare Ziele. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Gutes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
Mehr Schein als Sein
Sieht oben
Es gibt sie auch hier, die Lieblinge..
Die Autos lassen zu wünschen übrig, zu viel Aufgaben auf einmal
Zu viele unnötige Mails, wichtige Infos leider oft zu spät. Es wird hintenrum geredet.
Tolle Produkte, allerdings reiner Aktionseinverkauf.
Sehr positiv, sowohl mit den Kollegen Pharmareferenten als auch mit dem Vorgesetzt
Pharmareferentin - Key Account Hospital - Regionalleiter
Gehalt OK, Prämien +++ wenn dein Gebiet sich positiv entwickelt
Sehr gute Stimmung :-))
Immer loyal und Verständnisvoll
Zur Zeit ein bisschen zu viel
Sehr Abwechslungsreich
Verbesserungsvorschläge werden angenommen und ernstgenommen.
Parkplatzsituation
sehr kollegial
Sehr gutes Prämiensystem
Spitze
Gerecht und Verständnisvoll
Die Autos könnten besser sein
ist deutlich besser geworden
Die Dermatologen sind als Fachgruppe einfach Spitze
Das sie auch quereinsteigern eine Chance bieten.
Den Mitarbeitern zuhören.
Geeignetere Autos
So verdient kununu Geld.