22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich die inhaltliche Arbeit und die Produkte. Außerdem habe ich die Kultur und die spürbaren Bemühungen um Zusammenhalt als positiv erlebt, getragen von vielen hilfsbereiten Kolleg:innen und einer insgesamt angenehmen Atmosphäre.
Wenn überhaupt, sehe ich Verbesserungspotenzial darin, Wertschätzung und Bindung von Mitarbeitenden noch konsequenter und einheitlicher zu leben. Gerade in arbeitsintensiven Phasen könnte Kommunikation und Priorisierung manchmal klarer sein.
Ich würde mir wünschen, dass Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven noch klarer und proaktiver angeboten werden, damit engagierte Kolleg:innen langfristig gehalten werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als wertschätzend und respektvoll erlebt.
Für mich war die Work-Life-Balance insgesamt gut, auch weil sich vieles flexibel planen ließ (z. B. Urlaub und Homeoffice). Überstunden kamen phasenweise vor, konnten aber meist an anderer Stelle wieder ausgeglichen werden.
Mein Gehalt habe ich als fair und angemessen empfunden. Luft noch oben ist immer.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht sehr gut. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit hat meistens unkompliziert funktioniert und war angenehm.
Den Umgang untereinander habe ich als respektvoll empfunden. Der Altersmix hat aus meiner Sicht eher bereichert.
Ich habe die Führungskräfte als fair, offen und gut ansprechbar erlebt. Direkter Austausch war möglich, auch über die eigene Abteilung hinaus.
Zentrale Lage, tolle Arbeitsplätze im Altbau und überwiegend zuverlässig funktionierende Technik.
Die Kommunikation im Haus habe ich als offen und direkt wahrgenommen. Nicht alles wird automatisch geteilt, aber durch Rückfragen bekommt man in der Regel schnell Klarheit.
Ich habe Gleichberechtigung insgesamt als gelebten Standard wahrgenommen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und häufig abteilungsübergreifend.
Was ich als durchweg positiv wahrgenommen habe: Mir war spürbar, dass sowohl die Mitarbeitenden als auch das mittlere Management und die Vorgesetzten ihren Beruf mit echter Leidenschaft ausüben und gemeinsam großartige Bücher hervorbringen möchten. Dieses Engagement habe ich als bereichernd erlebt und als etwas, das das Unternehmen trotz aller Herausforderungen auszeichnet.
Was ich als besonders belastend empfunden habe, war der Umgang mit den Mitarbeitenden. Meiner Wahrnehmung nach wurden Leistung und Einsatz kaum wertgeschätzt, und ich hatte durchgängig das Gefühl, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden keine nennenswerte Priorität genoss.
Die Gehaltsstruktur habe ich als deutlich zu niedrig und nicht leistungsgerecht empfunden. Hinzu kam meiner Beobachtung nach eine erhebliche Überstundenbelastung, die ich als strukturelles Problem wahrgenommen habe und bei der ich den Eindruck hatte, dass ein tatsächlicher Abbau in der Praxis kaum möglich war.
Insgesamt habe ich das Verhältnis zwischen Einsatz und Gegenleistung in meiner Zeit dort als stark unausgewogen empfunden.
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen die internen Herausforderungen, insbesondere das Arbeitsklima und die Arbeitsbelastung, aktiv angeht. Meiner Wahrnehmung nach hat die Situation dazu geführt, dass engagierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben. Ich empfinde es als schade, wenn die Leidenschaft von Menschen für Bücher und ihren Beruf nicht durch entsprechend faire Arbeitsbedingungen gewürdigt wird.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als massiv belastend wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass das Miteinander von tiefem Misstrauen geprägt war und ein stark ausgeprägtes Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen eine konstruktive Zusammenarbeit erheblich erschwert hat.
Was ich als fehlende Fehlerkultur erlebt habe: Meiner Wahrnehmung nach wurde weniger gemeinsam nach Ursachen gesucht als vielmehr nach Verantwortlichen, die dann intern oder öffentlich entsprechend benannt und behandelt wurden. Dieses Muster habe ich auf verschiedenen Ebenen beobachtet, nicht nur bei Mitarbeitenden, sondern auch bei einzelnen Führungskräften.
Im täglichen Miteinander hatte ich das Gefühl, dass strategisches Absichern, Schuldzuweisungen und ein informelles Gegeneinander-Agieren allgegenwärtig waren. Echtes Vertrauen zwischen Kolleg:innen erschien mir unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld in meiner Zeit dort als wenig förderlich für eine offene und konstruktive Zusammenarbeit empfunden und als die persönlich belastendste Arbeitsumgebung, die ich bislang erlebt habe.
Der Verlag bringt aus meiner Sicht großartige Arbeit hervor und genießt nach außen seinen guten Ruf in der Branche, und ich würde mir wünschen, dass die internen Arbeitsbedingungen diesem Anspruch künftig stärker gerecht werden.
Die Work-Life-Balance habe ich in meiner Zeit dort als deutlich belastend empfunden. Mein Eindruck war, dass die Arbeitsbelastung innerhalb des Unternehmens sehr ungleich verteilt war, während einzelne Mitarbeitende meiner Wahrnehmung nach wenig ausgelastet wirkten, erlebte ich in anderen Bereichen eine erhebliche Mehrbelastung.
Überstunden waren meiner Beobachtung nach kein Ausnahmefall, sondern ein strukturelles Muster. Ich hatte das Gefühl, dass in manchen Abteilungen kaum darauf geachtet wurde, die Arbeitszeit im Rahmen zu halten. Meiner Wahrnehmung nach wurde anfallende Mehrarbeit pauschal abgegolten, ohne die tatsächliche und teils erhebliche Belastung der betroffenen Mitarbeitenden angemessen zu berücksichtigen.
Insgesamt habe ich die Balance zwischen Arbeit und Privatleben in meiner Zeit dort als nicht gegeben empfunden.
Den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen habe ich als gespalten wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass sich im Laufe der Zeit feste Gruppen gebildet haben, innerhalb derer ein gutes Miteinander herrschte, während Personen außerhalb dieser Gruppen meiner Wahrnehmung nach weniger Einbindung erfuhren.
Darüber hinaus hatte ich das Gefühl, dass negative Kommunikation übereinander und ein Klima, das einer offenen Zusammenarbeit entgegenstand, keine Ausnahme, sondern ein wiederkehrendes Muster darstellten.
Insgesamt habe ich den Kollegenzusammenhalt in meiner Zeit dort als wenig verlässlich und für eine konstruktive Zusammenarbeit wenig förderlich empfunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich in meiner Zeit dort als sehr uneinheitlich wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass einzelne Führungskräfte ihre eigene Position sowie die Interessen ihrer Abteilung sehr bestimmt vertreten haben, während ich bei anderen das Gefühl hatte, dass eine aktive Unterstützung der eigenen Mitarbeitenden kaum spürbar war.
Meiner Wahrnehmung nach blieb in diesen Fällen eine aktive Unterstützung der Mitarbeitenden aus, was ich als belastend empfunden habe, da es aus meiner Perspektive zu einer spürbaren Ungleichbehandlung je nach Abteilungszugehörigkeit geführt hat.
Die Arbeitsbedingungen habe ich in meiner Zeit dort als sehr unterschiedlich wahrgenommen, je nachdem in welchem Gebäudeteil man tätig war. Mein Eindruck war, dass der Neubau gut ausgestattet war und angenehme Arbeitsbedingungen bot.
Im Altbau hingegen hatte ich persönlich das Gefühl, dass die bauliche Substanz den Arbeitsalltag spürbar beeinflusst hat. Ich empfand die Bedingungen dort als deutlich weniger komfortabel und hatte den Eindruck, dass äußere Witterungsbedingungen im Arbeitsalltag stärker spürbar waren, als ich es als angemessen empfunden hätte.
Die interne Kommunikation habe ich als wenig transparent wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass relevante Informationen häufig nur auf Führungsebene verblieben, obwohl sie die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden direkt betroffen hätten.
Darüber hinaus hatte ich das Gefühl, dass der Informationsfluss nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich war und die Einbindung einzelner Personen meiner Wahrnehmung nach unterschiedlich ausfiel.
Was ich als besonders problematisch erlebt habe: Fehlende oder verspätete Weitergabe arbeitswichtiger Informationen führte meiner Beobachtung nach regelmäßig zu Problemen, die im Nachgang nicht gemeinsam aufgearbeitet, sondern als Anlass für Schuldzuweisungen genutzt wurden.
Insgesamt habe ich die Kommunikationskultur in meiner Zeit dort als wenig förderlich für eine verlässliche und faire Zusammenarbeit empfunden.
Die Aufgabenvielfalt habe ich in meiner Zeit dort als positiv wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass die Tätigkeiten abwechslungsreich waren und man die Möglichkeit hatte, das eigene Aufgabenfeld aktiv mitzugestalten.
Die Stimmung bei uns im Verlag empfinde ich jetzt etwas ganz besonderes! Alle sind stets freundlich, zugewandt und wertschätzend.
Der Verlag hat einen sehr guten Ruf in der Buchbranche – ich finde, zurecht!
Bei mir eher mittelprächtig, aber das liegt auch daran, dass es mir wichtig ist, rund um die Uhr erreichbar zu sein.
Man würde ja immer gern mehr verdienen ;-) aber für die Verlagsbranche in Ordnung.
Insgesamt finde ich den Kollegen Zusammenhalt als ausgesprochen gut. Natürlich wird hier und da mal über andere getratscht, aber das gibt es vermutlich jedem Unternehmen.
Gut.
Alle sind nah und zugänglich.
Wunderschönes Verlagshaus.
Zur Arbeit gehört ein hohes Maß an Kommunikation. In meiner Abteilung Geschäftsführung klappt das ausgezeichnet.
Deutlich mehr Frauen als Männer, aber auch Männer!
Verlagsarbeit ist der Inbegriff von Vielfalt, allein schon der vielen tollen Bücher Autor:innen wegen. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Blickwinkel. Das gefällt mir an meinem Job ganz besonders gut.
Habe ich als beklemmend empfunden
Ich habe oft erlebt, dass gelästert wird
Habe ich als ziemlich hierarchisch empfunden
Menschen einzustellen, weil sie günstig sind und am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen, und sich danach weder um ihre persönliche Entwicklung zu kümmern noch etwas von den Risiken wissen zu wollen, ist höchst unverantwortliches Verhalten. Für das Unternehmen geht es einfach weiter; für die ausgeschiedenen Mitarbeiter bedeutet es jedoch, mit den Folgen einer existenziellen Krise zu kämpfen, aus der sie möglicherweise nicht mehr herauskommen.
Sich als cooles Unternehmen zu präsentieren bringt wenig, wenn bei einer psychischen Krise nur betont wird, dass die Produktivität der Abteilung durch einen einzelnen Mitarbeiter nicht beeinträchtigt werden dürfe.
Keine. Die miserable Vergütung ermöglichte keine anständige Miete in München, die Pendelzeiten haben kein privates Leben mehr ermöglicht.
Während der sechs Monaten meiner Anstellung hat mein Vorgesetzter nur zweimal das Gespräch mit mir gesucht und dabei weder klare Anweisungen noch ehrliches Feedback gegeben.
Gleitzeit wird gerne im Bewerbungsgespräch versprochen, nach der Anstellung heißt es eher Produktivitätsbedürfnisse.
Im Vorstellungsgespräch heißt, dass die Einarbeitung so lange dauert wie nötig, nach der Anstellung heißt es, dass es eben zu lange dauert.
Die Inhalte, Bücher, Stoffe, die der Verlag als seine eigentlichen Produkte veröffentlicht, die Bemühungen, ein Wir-Gefühl zu schaffen und die generelle Unternehmenskultur. Außerdem die vielen netten Kollegen, die für eine gute Atmosphäre sorgen!
Die Annahme, dass jeder Mitarbeiter ersetzt werden kann und man sich nicht um sie bemühen muss. Gerade im kreativen Verlagsgewerbe, das auf Menschlichem und individuellen Kontaktnetzwerken basiert, eine sehr gefährliche Annahme!
Die Mitarbeiter stärker wertschätzen, fähige, engagierte Leute halten und ihnen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen bieten statt sie einfach ziehen zu lassen. Auch der Aufbau flacherer Hierarchien würde dem Gefälle entgegenwirken und den Mitarbeiterzusammenhalt stärken.
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist gut, variiert allerdings von Team zu Team. Einzelne Abteilungen sind unterbesetzt und entsprechend überlastet.
Die Außenwirkung von Piper ist sehr gut, man sieht sich allerdings intern hauptsächlich als literarischer Verlag, was nicht der Realität entspricht.
Gut sind die niedrigeren Wochenarbeitszeiten, das Entgegenkommen in Sachen mobiles Arbeiten und die Unterstützung für Eltern. Überstunden baut trotzdem jeder auf, hier ist man auf die Kulanz des Vorgesetzten angewiesen.
Die Hierarchien sind steil, richtige Aufstiegschancen daher selten. Eröffnen sie sich aber, dann werden oft Leute aus dem Haus befördert oder fest übernommen. Gerade in den letzten Jahren gab es begrüßenswerte Beispiele. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, Mitarbeiter müssen sich selbst darum bemühen.
Die Gehaltskultur ist äußerst schwierig, Einzelne verdienen deutlich besser als der Rest der Abteilung oder vergleichbare Mitarbeiter in anderen Bereichen. Gerade für Mitarbeiter, die früh in ihrer Karriere ins Unternehmen kommen, sind die Chancen auf Gehaltssprünge extrem gering. Jeder Mitarbeiter muss für sich selbst um Lohnerhöhungen kämpfen, man ist maximal alle zwei Jahre "dran". Die Abteilungsleiter unterstützen die Lohnentwicklung ihrer Mitarbeiter zum Teil überhaupt nicht, auch die Personalabteilung wiegelt zugunsten der Geschäftsführung ab. Wertschätzung der geleisteten Arbeit sucht man im Lohn vergeblich. Viele Mitarbeiter (gerade junge, motivierte, talentierte) haben das Unternehmen aus diesen Gründen verlassen und hohe Gehaltssprünge in anderen Verlagen gemacht.
Durch die Bonnier-Gruppe ergreift Piper alle nötigen Maßnahmen, um klimaneutral zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist stark, verlagsübergreifend gibt es gewisse "Grüppchenbildungen" von wichtigeren und weniger wichtigen Mitarbeitern. Die Geschäftsführung bemüht sich aber um regelmäßige, teambildende Veranstaltungen für das piperweite "Wir"-Gefühl.
Variiert von Abteilung zu Abteilung, einzelne Vorgesetzte bemühen sich mehr um den Teamzusammenhalt und faire Entlohnung als andere. Generell herrschen steile Hierarchien und eher hohe Anforderungen an die Mitarbeiter, es hat sich aber bereits in mehreren Abteilungen etwas in die richtige Richtung getan. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter vonseiten der Geschäftsführung ist nicht bzw. nur ausgewählten Kollegen gegenüber zu spüren.
Die Technik ist auf dem aktuellen Stand, der Verlag sehr schön gelegen. Allerdings sind die Räumlichkeiten nicht als moderne Büroräume geeignet, viele Abteilungen sitzen extrem beengt in viel zu großen Räumen zusammen. Die alten Gebäude lassen sich außerdem im Winter nicht ausreichend heizen und sind im Sommer nicht kühl genug.
Vieles bleibt im exklusiven Kreis der Führungsebene, die Hierarchien sind steil und normale Angestellte werden z.T. nicht abgeholt.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen herrschen immer wieder Empfindsamkeiten, die ein professionelles, zielführendes Arbeiten erschweren.
Obwohl Piper im Branchenvergeich bereits toll abschneidet und viele weibliche Führungskräfte hat (inklusive der Verlegerin), überwiegt der gefühlte Einfluss der männlichen Führungskräfte bzw. der Stellenwert der männlichen Mitarbeiter (sowie deren höhere Löhne).
Die Arbeitsbelastung in meiner Abteilung entspricht nicht immer den Arbeitsstunden, jeder Mitarbeiter muss für sich eintreten, um ein zu viel an Aufgaben loszuwerden. Piper bietet aber interessante Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten.
Toller Zusammenhalt, alle arbeiten zusammen
Tolle Weihnachtsfeiern, spontane Get-Together, Krapfen zu Fasching, Küchentreffs
Freundliches Miteinander
Schon das der BigBoss weiblich ist ist der absolute Knaller
Offene, ehrliche Kommunikation
Immer wieder was Neues
alles vorbildlich
n/a
Kurzarbeit plus zeitlich begrenzte Zuzahlung, Home-Office und flexible Arbeitszeiten
Umgang, Wertschätzung, die Arbeit an sich. Und sehr besonders ist auch der Verlag selbst in zwei wunderschönen alten Gebäuden in Schwabing. Man kommt immer gern zur Arbeit.
Die Abhängigkeit vom jeweiligen Abteilungsleiter ist für viele ein Problem
Sehr nette KollegInnen, konstruktives Miteinander
Es gibt immer viel zu tun, aber auch viele Perks wie Vertrauensarbeitszeit, Betriebsausflug, Eis im Sommer etc.
Innerhalb der Abteilung gut, aber Kleinkriege zwischen den Abteilungen erschweren gelegentlich die Abläufe.
In meiner Abteilung (Lektorat) sehr gut
Siehe oben
Meistens gut und klar, auch von Seiten der GF
80 Prozent weiblich, viele weibliche Führungskräfte
Spannende Projekte und tolle Autoren, immer neue Herausforderungen, kaum Routine
weiß nihct, mir fällt dazu leider gar nichts ein
Dazu kann ich leider auch nicht wirklich etwas beisteuern.
keine Veerbesserungsvorschläge fallen mir hie rein
So verdient kununu Geld.