Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 22 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Rabatte
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Diensthandy
Essenszulage
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gut finde ich die inhaltliche Arbeit und die Produkte. Außerdem habe ich die Kultur und die spürbaren Bemühungen um Zusammenhalt als positiv erlebt, getragen von vielen hilfsbereiten Kolleg:innen und einer insgesamt angenehmen Atmosphäre.
Was ich als durchweg positiv wahrgenommen habe: Mir war spürbar, dass sowohl die Mitarbeitenden als auch das mittlere Management und die Vorgesetzten ihren Beruf mit echter Leidenschaft ausüben und gemeinsam großartige Bücher hervorbringen möchten. Dieses Engagement habe ich als bereichernd erlebt und als etwas, das das Unternehmen trotz aller Herausforderungen auszeichnet.
Die Inhalte, Bücher, Stoffe, die der Verlag als seine eigentlichen Produkte veröffentlicht, die Bemühungen, ein Wir-Gefühl zu schaffen und die generelle Unternehmenskultur. Außerdem die vielen netten Kollegen, die für eine gute Atmosphäre sorgen!
Umgang, Wertschätzung, die Arbeit an sich. Und sehr besonders ist auch der Verlag selbst in zwei wunderschönen alten Gebäuden in Schwabing. Man kommt immer gern zur Arbeit.
weiß nihct, mir fällt dazu leider gar nichts ein
Was Mitarbeitende schlecht finden
Was ich als besonders belastend empfunden habe, war der Umgang mit den Mitarbeitenden. Meiner Wahrnehmung nach wurden Leistung und Einsatz kaum wertgeschätzt, und ich hatte durchgängig das Gefühl, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden keine nennenswerte Priorität genoss.
Die Gehaltsstruktur habe ich als deutlich zu niedrig und nicht leistungsgerecht empfunden. Hinzu kam meiner Beobachtung nach eine erhebliche Überstundenbelastung, die ich als strukturelles Problem wahrgenommen habe und bei der ich den Eindruck hatte, dass ein tatsächlicher Abbau in der Praxis kaum möglich ...
Menschen einzustellen, weil sie günstig sind und am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen, und sich danach weder um ihre persönliche Entwicklung zu kümmern noch etwas von den Risiken wissen zu wollen, ist höchst unverantwortliches Verhalten. Für das Unternehmen geht es einfach weiter; für die ausgeschiedenen Mitarbeiter bedeutet es jedoch, mit den Folgen einer existenziellen Krise zu kämpfen, aus der sie möglicherweise nicht mehr herauskommen.
Wenn überhaupt, sehe ich Verbesserungspotenzial darin, Wertschätzung und Bindung von Mitarbeitenden noch konsequenter und einheitlicher zu leben. Gerade in arbeitsintensiven Phasen könnte Kommunikation und Priorisierung manchmal klarer sein.
Die Annahme, dass jeder Mitarbeiter ersetzt werden kann und man sich nicht um sie bemühen muss. Gerade im kreativen Verlagsgewerbe, das auf Menschlichem und individuellen Kontaktnetzwerken basiert, eine sehr gefährliche Annahme!
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen die internen Herausforderungen, insbesondere das Arbeitsklima und die Arbeitsbelastung, aktiv angeht. Meiner Wahrnehmung nach hat die Situation dazu geführt, dass engagierte Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben. Ich empfinde es als schade, wenn die Leidenschaft von Menschen für Bücher und ihren Beruf nicht durch entsprechend faire Arbeitsbedingungen gewürdigt wird.
Sich als cooles Unternehmen zu präsentieren bringt wenig, wenn bei einer psychischen Krise nur betont wird, dass die Produktivität der Abteilung durch einen einzelnen Mitarbeiter nicht beeinträchtigt werden dürfe.
Ich würde mir wünschen, dass Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven noch klarer und proaktiver angeboten werden, damit engagierte Kolleg:innen langfristig gehalten werden.
Die Mitarbeiter stärker wertschätzen, fähige, engagierte Leute halten und ihnen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen bieten statt sie einfach ziehen zu lassen. Auch der Aufbau flacherer Hierarchien würde dem Gefälle entgegenwirken und den Mitarbeiterzusammenhalt stärken.
keine Veerbesserungsvorschläge fallen mir hie rein
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Piper Verlag ist Interessante Aufgaben mit 4,4 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Die Aufgabenvielfalt habe ich in meiner Zeit dort als positiv wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass die Tätigkeiten abwechslungsreich waren und man die Möglichkeit hatte, das eigene Aufgabenfeld aktiv mitzugestalten.
Verlagsarbeit ist der Inbegriff von Vielfalt, allein schon der vielen tollen Bücher Autor:innen wegen. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Blickwinkel. Das gefällt mir an meinem Job ganz besonders gut.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und häufig abteilungsübergreifend.
Die Arbeitsbelastung in meiner Abteilung entspricht nicht immer den Arbeitsstunden, jeder Mitarbeiter muss für sich eintreten, um ein zu viel an Aufgaben loszuwerden. Piper bietet aber interessante Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten.
Immer wieder was Neues
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Piper Verlag ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Mein Gehalt habe ich als fair und angemessen empfunden. Luft noch oben ist immer.
Die Gehaltskultur ist äußerst schwierig, Einzelne verdienen deutlich besser als der Rest der Abteilung oder vergleichbare Mitarbeiter in anderen Bereichen. Gerade für Mitarbeiter, die früh in ihrer Karriere ins Unternehmen kommen, sind die Chancen auf Gehaltssprünge extrem gering. Jeder Mitarbeiter muss für sich selbst um Lohnerhöhungen kämpfen, man ist maximal alle zwei Jahre "dran". Die Abteilungsleiter unterstützen die Lohnentwicklung ihrer Mitarbeiter zum Teil überhaupt nicht, auch die Personalabteilung wiegelt zugunsten der Geschäftsführung ab. Wertschätzung der geleisteten Arbeit sucht man im ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Die Hierarchien sind steil, richtige Aufstiegschancen daher selten. Eröffnen sie sich aber, dann werden oft Leute aus dem Haus befördert oder fest übernommen. Gerade in den letzten Jahren gab es begrüßenswerte Beispiele. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, Mitarbeiter müssen sich selbst darum bemühen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Piper Verlag wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Administration/Verwaltung schneidet Piper Verlag schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Piper Verlag als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Piper Verlag als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen im Stich lassen und Vorgaben unverbindlich lassen.





































