115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt herrscht eine tolle Atmosphäre, doch in bestimmten Situationen und gegenüber bestimmten Kollegen gibt es unfaire Vorurteile wie Bevorzugung usw.
Ich arbeite gerne in diesem Unternehmen, weil mir gefällt, was wir tun und was wir unseren Kunden bieten.
Es ist toll, 30 Tage Urlaub zu haben. Allerdings gibt es innerhalb des Teams viel zu viele Einschränkungen, was die Urlaubsnahme angeht, obwohl das Unternehmen dazu ermutigt, bei Bedarf Urlaub zu nehmen. Kurz gesagt: zu viel Bürokratie.
Insgesamt herrscht im Unternehmen eine gute Kultur, in der die Mitarbeiter lernen, ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und ihre Karriere vorantreiben können.
Leider gibt es Ungleichheiten bei der Bezahlung und bei Beförderungen. Hier kommt erneut das Thema Voreingenommenheit und Bevorzugung ins Spiel, obwohl Bezahlung und Beförderungen viel fairer gehandhabt werden könnten, und zwar unter Berücksichtigung der Leistung, des Einsatzes und des Mehrwerts, den die jeweilige Person für das Unternehmen schafft.
Selbstverständlich bemüht sich das Unternehmen aktiv um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz und beteiligt sich an Wohltätigkeitsveranstaltungen, um diese Anliegen zu unterstützen.
Ich bin sehr zufrieden damit, wie die Kollegen im Team zusammenarbeiten.
Was den Umgang mit älteren Kollegen angeht, gibt es nichts, worüber ich mich beschweren könnte.
Ja, es ist jetzt viel besser als in den letzten Jahren. Früher hatte man manchmal das Gefühl, dass Führungskräfte Informationen und Feedback von einigen ausgewählten Kollegen im Team einholten, ohne tatsächlich zu überprüfen, ob diese Informationen korrekt waren (Seien wir ehrlich: In jedem Unternehmen gibt es Büropolitik, und wenn man sich nicht daran beteiligt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass man zum Gegenstand von Gerüchten und Klatsch wird.)
Ja, es ist größtenteils toll. Manchmal wird es jedoch etwas laut, da es sich um eine Großraumbüro-Umgebung handelt, in der man Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung braucht.
Ja, im Allgemeinen recht gut und im Laufe der Jahre hat sich die Situation verbessert. Es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial, beispielsweise in Bezug auf Transparenz sowie respektvolle und freundliche Kommunikation (einigen Kollegen fehlen diese grundlegenden Fähigkeiten, und ihr unangemessenes Verhalten wird von der Geschäftsleitung aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen, ihrer Betriebszugehörigkeit oder ihres Status übersehen).
Die Gleichstellung in unserem Unternehmen ist wirklich hervorragend. Die Anzahl der weiblichen Kolleginnen und die Führungspositionen, die sie bekleiden, sind für Frauen sehr ermutigend. Auch wenn die Zahl der ausländischen Kollegen nicht besonders hoch ist, ist die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen gegenüber den ausländischen Kollegen sehr offen und freundlich.
Ja, mir machen die Themen, an denen wir arbeiten, um unsere Infrastruktur zu verbessern, die neuesten Technologien einzusetzen und unseren Kunden tolle Funktionen zu bieten, wirklich Spaß.
Ich mag die Produkte sehr, die angeboten werden und konnte sie auch selber sehr gut in meinem privaten Umfeld verwenden und weitergeben
In meinem Team war eine weitesgehend, sehr freundliche und wertschätzen Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen haben sich untereinander wirklich gut unterstützt. Die Büros waren groß. Es gab Benefits wie Kaffee, Wasser, Frühstück mit frischen Brötchen, und weitere tolle Dinge.
Da ich keine Vollzeitstelle hatte, hatte ich eine ausreichende Work Life Balance.
Weiterbildung wird zum Teil angeboten, Karriere, teilweise auch,
Das Gehalt hätte etwas üppiger ausfallen können
Ich fand den Kollegen Zusammenhalt immer super
Meine Vorgesetzten waren immer sehr freundlich, loyal und wertschätzend mir gegenüber.
Es gab Etagen und Büros, wo es top war, aber auch Bereiche, wo es nicht ganz so ansprechend war
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und mitarbeitenden hätte manchmal etwas transparenter sein können.
Nach fünf Jahren waren die Arbeiten nicht mehr ganz so abwechslungsreich, hat aber trotzdem Spaß gemacht.
Eine Menge unnötiger Stress. Ironischerweise ist Pixum unglaublich gut ausgestattet, wenn es um Business Intelligence, Tracking und Analytik geht, und sie haben mittlerweile 25 Jahre Erfahrung, also haben sie alle Zahlen und Fakten, aber trotzdem denkt und handelt das Management ständig kurzfristig. Das Management ist besessen vom jährlichen Wachstum, aber es fehlt völlig an einer strategischen Vision, um eine nachhaltige Zukunft zu sichern.
Und obwohl das Unternehmen in mehreren Abteilungen über echte Leistungsträger verfügt, hat es beschlossen, in eine völlig nutzlose Struktur des mittleren Managements zu investieren, die über keinerlei Fachwissen verfügt (da sie von der Geschäftsleitung und nicht von den Teams überprüft wird). Diese Ebene bremst jegliche Entscheidungsfindung und Innovation.
Das ist völlig intrinsisch. Der Mutterkonzern veranstaltet jährlich Seminare, zu denen man sich anmelden kann und die sich hauptsächlich um Soft Skills drehen.
Es gibt aber wenig bis gar keinen Anstoß oder Unterstützung von oben, um die fachliche Kompetenz zu verbessern, was auch Sinn macht, denn den meisten Menschen in Führungspositionen fehlt das Fachwissen, um das Niveau und die Bedürfnisse ihrer Untergebenen überhaupt einschätzen zu können.
Das ist... überschaubar, solange man Kollegen hat, die motiviert sind, sich zu verbessern, aber es gibt auch ganze Teams von Leuten, die... es einfach nicht sind.
Es wurden Bemühungen unternommen, die Löhne und Gehälter an die Marktstandards anzupassen, aber die zuvor jährlich verhandelbare Lohnerhöhung wurde gestrichen.
Je nachdem, in welchem Team man arbeitet und wie intrinsisch motiviert man ist, kann man hier eine Menge ausprobieren und lernen.
Ich habe die Möglichkeit, bei Pixum zu arbeiten, als durchweg positiv erlebt. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre, Transparenz und Fairness im Umgang mit den Mitarbeitern. Die Work-Life-Balance wird ernst genommen, und es gibt flexible Arbeitsmodelle, die sich den individuellen Bedürfnissen anpassen.
Das Management schätzt den Input und die Ideen der Mitarbeiter, was ein motivierendes Arbeitsumfeld schafft. Es fühlt sich großartig an, in einem Unternehmen tätig zu sein, das nicht nur Wert auf seine Kunden, sondern auch auf die Zufriedenheit seines Teams legt. Die Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind ein weiterer großer Pluspunkt, was zeigt, dass Pixum wirklich in die Menschen investiert, die hier arbeiten.
Ein besonderer Aspekt ist die Unternehmenskultur: Sie ist von Respekt, Offenheit und Teamgeist geprägt. Man hat das Gefühl, Teil einer Familie zu sein, in der die Meinung jedes Einzelnen zählt und geschätzt wird. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen für Nachhaltigkeit, was mir persönlich sehr wichtig ist.
Freies arbeiten. Vorschläge werden ernst genommen manchmal muss man hartnäckig sein
Manchmal wird dieses wir fragen jeden nach seiner Meinung etwas übertrieben.
Was zu meckern gibt es immer. Aber nix gravierendes. Probleme werden angegangen.
Kaffee und täglich frische Brötchen
Einiges!
Offene und ehrliche Kommunikation, für Kritik offen sein, Arbeitsqualität prüfen, Zahlen sind nicht alles!
hoher Arbeitsdruck
Mehr Schein als Sein
Homeoffice, aber nur dann wenn die Zahlen stimmen oder wenn Mitarbeiter nicht bereit sind Mehrarbeit zu leisten und die Arbeit sonst liegen bleibt.
Grüppchenbildung
unehrlich, zum Teil respektlos und grenzüberschreitend, nicht auf Augenhöhe
Desinfektionsmittel/Putzmittel wird wie Parfüm versprüht, ergonomische Arbeitsplätze sind nicht für alle vorhanden, Ausstattung der Arbeitsplätze ist mangelhaft.
unaufrichtig
die einen führen aus und die anderen kontrollieren
+ Spirit in den Teams und im Office
+ Innovationsdrang
+ Company Events
Realistische Priorisierungen: man möchte Innovationen und Weiterentwicklungen mit Tempo umsetzen. Geht aber nicht alles auf einmal. Das könnte man hier und da klüger managen.
hier und da Prozesse nachjustieren oder digitaler abbilden
Tolles, buntes Büro (Open Space). Gemeinsam Siebträger-Kaffee machen + trinken gehört zur Kultur, man kommt schnell ins Gespräch und lernt viele Leute kennen. Viele Formate zum Netzwerken (Company Meeting mit Get Together, Onboarding Week, Events). Ob Führungskraft oder Mitarbeitende, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Innovation ist dem Unternehmen sehr wichtig. Das gefällt mir - aber natürlich ist das auch mal anstrengend, immer vorne dran sein zu wollen.
Pro Woche 3 Tage Office und 2 Tage Mobile Work, flexible Arbeitszeiten und wenn man dringend zum Arzt muss, wird man freigestellt. Auch hier: mehr geht immer. Für mich passt diese Mischung super. Pixum zeichnet der Team-Zusammenhalt und der Spirit vor Ort aus. Ich freue mich die Leute vor Ort zu treffen und genauso 1-2 Tage pro Woche im Mobile Work zu arbeiten. Ich kann verstehen, wenn das nicht für jeden passt. Pixum ist da sehr transparent und gibt das als festen Rahmen. Ich finde es Schade, wenn Mitarbeitende darüber schimpfen - das ist offen und ehrlich das Angebot des Unternehmens.
Letzter Jahr wurden für alle Mitarbeitenden KI Schulungen durchgeführt. Das fand ich mega. Ansonsten gibt es Angebote aus der Unternehmensgruppe (Soft Skills / Methoden) und wenn man auf eine Messe oder ein Event fahren möchte, sind die Führungskräfte dafür offen, sich Impulse von außen einzuholen.
Ein echtes Weihnachtsgeld wäre angemessen - gerade weil im Weihnachtsgeschäft der meiste Workload entsteht und alle Teams Gas geben müssen
Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig und viele Mitarbeitende sind dafür sensibilisiert (merkt man z.B. wenn jemand kommentiert, dass man zu viele Post-Its in Workshops verwendet ;-))
Mein Team ist super :). Ich freue mich jeden Tag mit den Leuten zusammenzuarbeiten und sie sind ein echter Bindungsfaktor für mich.
Kann ich nicht viel zu sagen...
Die Führungskräfte machen sich viele Gedanken um die Mitarbeitenden. Ich habe jede Woche ein 1 zu 1 Meeting mit meinem Chef - das haben fast alle Mitarbeitenden. Das zeigt den Fokus auf die Führung. Ich war selbst mal Führungskraft und weiß wie anspruchsvoll der Job ist. Das läuft hier größtenteils super - auch wenn natürlich mal was dabei ist, was nicht gut ist (#Fehlerkultur!).
Super viele Benefits: Urban Sports, Jobrad, CEWE Aktien, Eltern-Kind-Raum, KI Schulungen und KI Events, jeden Tag kostenloses Frühstück mit frischen Brötchen und frischen Obst, jeden Tag bezuschusstes Mittagessen (ich liebe den Pizzaofen im Office!)
- Geschäftszahlen sind super transparent (auf allen Bildschirmen im Office, es gibt ein offenes Meeting zu den Daily Numbers).
- Es gibt super viele Projekte & Initiativen. Hier verliert man manchmal den Überblick, welches Team gerade wo dran ist. Jeden Dienstag gibt es dazu einen sog. Innovation Circle. Hier stellen Teams ihre Updates vor und man bekommt tiefe Einblicke.
- Die GL und die HR Abteilungen berichten jeden Monat im Company Meeting über aktuelle Themen, ebenso können dort aber auch die Teams etwas vorstellen.
Mehr geht immer - aber hier ist das Meckern auf ganz hohem Niveau.
Seitdem ich bei Pixum bin, weiß ich, was Diversität ist. In 2024 haben wir beim CSD in Köln teilgenommen. Das war mega!
Hier kann man wirklich viel mitgestalten. In seinem Job oder auch Projekte abseits von seinem Job. Wenn man Bock hat und sich Themen schnappen möchte, werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Vielmehr muss man sich selbst ausbremsen. Mir hat das unheimliches Wachstum gegeben und ich konnte sehr viel lernen!
Pixum ist sehr familienfreundlich und bietet eine Menge Benefits. Will man seine Arbeitszeiten reduzieren oder erhöhen - kein Problem. Viele läuft sehr unkompliziert und schnell ab.
Es gibt jährlich eine Innovation Week zum Austesten neuer Technologien. Thementage zu innovativen Technologien sind keine Seltenheit, zuletzt zu KI mit Fachvorträgen von Microsoft und Google.
Den Mitarbeitern im Home Office mehr Vertrauen entgegenbringen.
Manchmal mehr Realismus und Weitblick in der Planung.
Eigentlich gut. Aber Richtung Weihnachten, der Hauptsaison für Pixum, kommt der Druck liefern zu müssen meist stark durch. Manchmal waren Erwartungshaltungen nicht klar bzw. am Rande des Leistbaren.
Die „Pixums“ sind in der Regel sehr stolz auf ihr Unternehmen und zeigen das auch nach Außen.
Zwar gilt im IT Bereich nicht die 3-Tage-Büro Regel, dennoch macht Pixum keinen Hehl daraus, dass sie eine Büro Firma sein und bleiben wollen. Durch meinen Arbeitsweg (45-60min nach Verkehr) und der teils hohen Arbeitslast, hatte ich hier Schwierigkeiten.
Konferenzen und Schulungen können nach Rücksprache mit der Führungskraft immer besucht werden und werden dann auch bezahlt. Ein standardisierter Prozess oder ein Karrieremodell zur persönlichen Weiterentwicklung fehlt, ist aber im Aufbau. Wenn man sich bemüht, ist es möglich intern befördert zu werden. Ich durfte vom Senior in die Lead Position wechseln.
Ich war sehr zufrieden mit dem Gehalt und Zusatzleistungen.
95% der Zeit gut. Dennoch gab es Momente, in denen nicht ehrlich und direkt miteinander gesprochen wurde.
War immer in Ordnung. Man hat immer ein offenes Ohr angetroffen bei Problemen, Wünschen, …
Tolles Büro. Nur die großen Besprechungsräume könnten gerne eine bessere Lüftung vertragen. Tolle IT-Ausstattung mit freier Geräteauswahl.
Einmal monatlich gibt es Updates zu Umsatz, Veränderungen, News, etc.
Im Backend Bereich wird der PHP Code nach und nach in Java überführt. Gearbeitet wird im Java Umfeld dabei mit neuesten Frameworks und Technologien. Einziges Manko: Der Anteil PHP-Java ist sicherlich bei 50/50 und man spürt momentan die technischen Schulden, die über einen längeren Zeitraum aufgenommen wurden. Neben der reinen Entwicklung ist viel Konzeptarbeit und Projektmanagement zu tun.
Daneben wird der Einsatz von KI gefördert und gefordert.
Hybrides Arbeiten. Offenes Ohr, Schöne Räumlichkeiten, gutes Essen, nette Mitarbeiter
Kritik an falschen Punkten, keine Verbesserungs Vorschläge.
Man hat sich immer wohl gefühlt
Das Image von Pixum ist wenn man sich im Vorhinein damit bisschen beschäftigt meiner Meinung nach sehr gut. Hier werden Erinnerungen für jedermann geschaffen egal ob groß oder klein, und Pixum Hilft dabei diese Zufriedenheit zu gewährleisten und aufrechtzuerhalten.
Das Hybride arbeiten lohnt sich mit Kindern auf jeden Fall. Man hatte auch immer Verständnis dafür gehabt wenn man mal länger im Home Office gewesen ist. Auch vom Ausland aus könnte man problemlos aus arbeiten ( Österreich)
Als Wehnachts Elfe hätte ich mir natürlich mehr erhofft und über eine Übernahme hätte man sich sicher sehr gefreut. Da man so gut wie jedes Wochenende geopfert hat um diesem Unternehmen unter die Arme zu greifen in der stressig Weihnachts-Session
Dementsprechend fällt hier meine Bewerbung eher MAU aus . Da hier an manchen Punkten unnötige Kritik ausgesprochen wurde.
Andere Mitarbeiter sich aber alle 15 min auf Pause gestellt haben um rauchen zu gehen ??? Sehe ich natürlich als fragwürdig an hier wurde keine kritig ausgesprochene und dieser Mitarbeiter wird auch übernommen....
Naja ich vergönne es jedem.
Die Kollegen vom Stamm Team sind alle sehr lieb und kümmern sich um Probleme im Kundenservice.
Den CEO an sich habe ich nie kennengelernt, aber an sich alle Teamleiter und Ansprechpartner waren alle sehr zuvorkommend und steht's bemüht auf individuelle Wünsche einzugehen.
Manchmal hätte diese besser sein können, aber ansih war's dann OK
Das Gehalt könnte um einiges besser sein, und manchmal gab es Unstimmigkeiten in der Gehaltsabrechnung.aber auch hier waren fragen immer willkommen und wenn es hier zu Problemen kam würden diese auch souverän erklärt und gelöst.
Das Aufgabengebiet erklärt sich im Kundenservice natürlich von selbst hauptsächlich als XMas Elfe müsste man die Telefonische Erreichbarkeit gewährleisten über die Weihnachtszeit. Darüber hat man aber auch Email Kundenanfragen bearbeitet.
Die meisten Kunden waren am Telefon immer sehr nett ( Natürlich gab es auch Ausnahmen aber diese waren zum Glück eine Seltenheit)
Die Kultur, die Kollegen, die modernen Arbeitsweisen, der Umgang mit KI und Nachhaltigkeit... Da gibt es eine Menge.
Das Gehalt.
Mehr Gehalt ist wichtig um die Leute bei immer höheren Lebenskosten zu halten. Das muss auch bei Pixum endlich ankommen.
Die Atmosphäre bei Pixum ist super und bestimmt einer der Hauptgründe, warum viele gerne hier arbeiten.
Ich denke, die meisten Mitarbeitenden sind glücklich bei Pixum und tragen das auch nach außen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Ich habe Kinder zuhause und fühle mich wirklich wohl mit den Möglichkeiten, die man mir gibt.
Wer viel Energie investiert kann hier durchaus aufsteigen. Geschenkt bekommt man aber nichts. Weiterbildungen bekommt man, wenn man sich selbst darum bemüht.
Leider ist das Gehalt der größte Kritikpunkt bei Pixum. Hier wird zu wenig gezahlt und viele gute Leute verlassen daher das Unternehmen. Wenn hier nachgebessert werden würde, könnte Pixum der beste Arbeitgeber überhaupt werden.
Hier wird viel getan, es geht aber auch noch mehr.
Der Zusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Ab und an gibt es kleine Ausbrecher, aber ich persönlich habe im engeren Kreis da nur positive Beispiele.
Wir haben zwar nicht viele ältere Kollegen (Durchschnittsalter 35 Jahre), aber die die da sind wirken immer glücklich. Eine Diskriminierung irgendeiner Art ist mir noch nie aufgefallen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meistens gut und auf Augenhöhe. Ab und zu fehlt die Verbindlichkeit bei Aussagen. Ansonsten kann man hier nicht viel meckern.
Insgesamt sehr gute und schöne Büros, nur fehlt etwas der Platz.
Ich finde die Kommunikation bei Pixum transparent und angemessen.
Die Aufgaben, mit denen ich mich beschäftigen kann sind vielfältig und interessant. Mir wird viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt.
So verdient kununu Geld.