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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 115 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich mag die Produkte sehr, die angeboten werden und konnte sie auch selber sehr gut in meinem privaten Umfeld verwenden und weitergeben
Ich habe die Möglichkeit, bei Pixum zu arbeiten, als durchweg positiv erlebt. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre, Transparenz und Fairness im Umgang mit den Mitarbeitern. Die Work-Life-Balance wird ernst genommen, und es gibt flexible Arbeitsmodelle, die sich den individuellen Bedürfnissen anpassen.
Das Management schätzt den Input und die Ideen der Mitarbeiter, was ein motivierendes Arbeitsumfeld schafft. Es fühlt sich großartig an, in einem Unternehmen tätig zu sein, das nicht nur Wert auf seine Kunden, sondern auch ...
Pixum ist sehr familienfreundlich und bietet eine Menge Benefits. Will man seine Arbeitszeiten reduzieren oder erhöhen - kein Problem. Viele läuft sehr unkompliziert und schnell ab.
Es gibt jährlich eine Innovation Week zum Austesten neuer Technologien. Thementage zu innovativen Technologien sind keine Seltenheit, zuletzt zu KI mit Fachvorträgen von Microsoft und Google.
Hybrides Arbeiten. Offenes Ohr, Schöne Räumlichkeiten, gutes Essen, nette Mitarbeiter
Die Kultur, die Kollegen, die modernen Arbeitsweisen, der Umgang mit KI und Nachhaltigkeit... Da gibt es eine Menge.
Realistische Priorisierungen: man möchte Innovationen und Weiterentwicklungen mit Tempo umsetzen. Geht aber nicht alles auf einmal. Das könnte man hier und da klüger managen.
Manchmal wird dieses wir fragen jeden nach seiner Meinung etwas übertrieben.
Kritik an falschen Punkten, keine Verbesserungs Vorschläge.
Gehalt, Perspektive, Wertschätzung
Das Gehalt.
Pixum ist in Businessentscheidungen extrem Datengetrieben. Das ist echt wahnsinnig gut und da können sich viele Unternehmen ein Beispiel dran nehmen. Aber die Datengetriebenheit lasst ihr links liegen, wenn euch die Ergebnisse nicht gefallen: Home Office ist kein Produktionsverhinderer. Das zeigen sowohl interne als auch externe Beispiele. Kommt von euren hohen Ross runter, dass Anwesenheit im Büro die einzig richtige Art zu arbeiten ist und alles andere abnormal ist.
Mehr Gehalt ist wichtig um die Leute bei immer höheren Lebenskosten zu halten. Das muss auch bei Pixum endlich ankommen.
Offene und ehrliche Kommunikation, für Kritik offen sein, Arbeitsqualität prüfen, Zahlen sind nicht alles!
Was zu meckern gibt es immer. Aber nix gravierendes. Probleme werden angegangen.
Den Mitarbeitern im Home Office mehr Vertrauen entgegenbringen.
Manchmal mehr Realismus und Weitblick in der Planung.
Der am besten bewertete Faktor von Pixum / Diginet ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Was den Umgang mit älteren Kollegen angeht, gibt es nichts, worüber ich mich beschweren könnte.
Kann ich nicht viel zu sagen...
Wir haben zwar nicht viele ältere Kollegen (Durchschnittsalter 35 Jahre), aber die die da sind wirken immer glücklich. Eine Diskriminierung irgendeiner Art ist mir noch nie aufgefallen.
So wie es sein soll.
Kollegen, die länger bei Pixum sind, werden gelobt. Es wird aber insgesamt der Fokus mehr darauf gelegt, dass neue Mitarbeiter mit guten Angeboten gelockt werden als zu verhindern, dass bestehende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt keine Benefits spezifisch für loyale Mitarbeiter.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Pixum / Diginet ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Es wurden Bemühungen unternommen, die Löhne und Gehälter an die Marktstandards anzupassen, aber die zuvor jährlich verhandelbare Lohnerhöhung wurde gestrichen.
Das Gehalt hätte etwas üppiger ausfallen können
Leider ist das Gehalt der größte Kritikpunkt bei Pixum. Hier wird zu wenig gezahlt und viele gute Leute verlassen daher das Unternehmen. Wenn hier nachgebessert werden würde, könnte Pixum der beste Arbeitgeber überhaupt werden.
Das Gehalt könnte um einiges besser sein, und manchmal gab es Unstimmigkeiten in der Gehaltsabrechnung.aber auch hier waren fragen immer willkommen und wenn es hier zu Problemen kam würden diese auch souverän erklärt und gelöst.
Gehalt unterer Branchendurchschnitt. Gerade bei den Weihnachtsaushilfen nur wenig über Mindestlohn, man muss schon Wochenenden mitarbeiten um überhaupt signifikant „Gehalt“ zu verdienen. Die gesetzlichen Zuschläge werden als Benefit verkauft.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 46 Bewertungen).
Das ist völlig intrinsisch. Der Mutterkonzern veranstaltet jährlich Seminare, zu denen man sich anmelden kann und die sich hauptsächlich um Soft Skills drehen.
Es gibt aber wenig bis gar keinen Anstoß oder Unterstützung von oben, um die fachliche Kompetenz zu verbessern, was auch Sinn macht, denn den meisten Menschen in Führungspositionen fehlt das Fachwissen, um das Niveau und die Bedürfnisse ihrer Untergebenen überhaupt einschätzen zu können.
Das ist... überschaubar, solange man Kollegen hat, die motiviert sind, sich zu verbessern, aber ...
Insgesamt herrscht im Unternehmen eine gute Kultur, in der die Mitarbeiter lernen, ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und ihre Karriere vorantreiben können.
Weiterbildung wird zum Teil angeboten, Karriere, teilweise auch,
Als Wehnachts Elfe hätte ich mir natürlich mehr erhofft und über eine Übernahme hätte man sich sicher sehr gefreut. Da man so gut wie jedes Wochenende geopfert hat um diesem Unternehmen unter die Arme zu greifen in der stressig Weihnachts-Session
Dementsprechend fällt hier meine Bewerbung eher MAU aus . Da hier an manchen Punkten unnötige Kritik ausgesprochen wurde.
Andere Mitarbeiter sich aber alle 15 min auf Pause gestellt haben um rauchen zu gehen ??? Sehe ich natürlich als fragwürdig an ...
Konferenzen und Schulungen können nach Rücksprache mit der Führungskraft immer besucht werden und werden dann auch bezahlt. Ein standardisierter Prozess oder ein Karrieremodell zur persönlichen Weiterentwicklung fehlt, ist aber im Aufbau. Wenn man sich bemüht, ist es möglich intern befördert zu werden. Ich durfte vom Senior in die Lead Position wechseln.