46 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann hier viel lernen, über den Tellerrand hinausschauen und sich weiterentwickeln. Unter den Kollegen findet man schnell Anschluss und hat viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Da viele neue Stellen mit Berufseinsteigern besetzt werden und beispielsweise Elternzeiten selten durch eine Vertretung ersetzt werden, sind Wegfälle oft eine Zusatzbelastung fürs ganze Team. Wissen geht damit auch oft einfach weg und muss neu erlernt werden. Dafür herrscht aber eine sehr gute Fehlerkultur.
Es wird viel Wert darauf gelegt, im Austausch zu sein, Transparenz zu schaffen, Möglichkeiten zu ergreifen und Erfolge gemeinsam zu feiern. So hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, sich einzubringen und Teil eines ganzen zu sein. Man unterstützt sich gern gegenseitig. Das Büro lädt ein, beim Kaffee oder Tee in den Austausch zu kommen.
Eine 3-2-Regelung (mindestens 3 Tage Büro pro Woche, maximal 2 Tage mobiles Arbeiten pro Woche), deren Einhaltung mit immer wieder neuen Ideen festgestellt werden soll, ist für das sonst so lockere Pixum ein bisschen starr. Ansonsten ist man seines eigenen Glückes Schmied, da keine Arbeitszeiterfassung besteht und auch die Vorgesetzten nicht unbedingt den Blick darauf haben, dass man nicht zu sehr ausgelastet oder überlastet ist. Zu wenig Auslastung gibt es eher nicht. Insgesamt ist man selbst in der Verantwortung, im wöchentlichen One-on-One mit dem Vorgesetzten auf die Auslastung und hinten überfallende Aufgaben zu schauen.
Es werden viele Projekte unterstützt. Außerdem werden Analysen betrieben, um das eigene Handeln zu reflektieren und optimieren.
Sicherlich hier und da mit dem vorrangigen Ziel, sich damit auch nach außen hin zu präsentieren, aber das mindert ja den internen Effekt nicht.
Bio-Kuhmilch und vegane Alternativen für den Kaffee, viele Initiativen, um im Büro Verbrauch zu senken und nachhaltiger zu sein, Bestrebungen für eine Solaranlage auf dem Dach, Optimierungen der Produktversandverpackungen und Produktionsprozesse für eine möglichst klimaneutrale Produktion.
Jährliches Angebot an Fortbildungen durch Unternehmensgruppe, ansonsten von einem selbst abhängig, wer die Initiative ergreift, bekommt meist auch die Möglichkeit, eine Weiterbildung wahrzunehmen.
Es gibt auch sehr engagierte Mitarbeiter, die ihr Wissen in eigens entwickelten Formaten intern weitergeben.
Innerhalb des Teams super gut. Das wird auch gefördert, indem man üblicherweise nah beieinander sitzt, durch Teamevents, gemeinsame Mittagspausen, Einbindung des Teams bei der Rekrutierung neuer Kollegen... Unter den Führungskräften finden auch viele Termine statt, sodass sich hier eine transparente und vertrauenswürdige Ebene bildet, soweit ich das mitbekommen habe. Zwischen den Hierarchieebenen gibt es auch wenig Abgrenzung, was die Zusammenarbeit und die Wertschätzung angeht.
Da jedes Team sich aber eigenständig organisiert, fällt die Zusammenarbeit zwischen den Teams manchmal nicht auf Anhieb leicht. Hier herrscht aber keine böse Stimmung. Die Hilfsbereitschaft bleibt da, man muss sich nur aufeinander einstellen.
Das Handbook, eine Art Intranet bietet Platz, alles über einen eigenen Teambereich mit dem gesamten Unternehmen zu teilen, was man publik machen möchte. Jeder kann Inhalte einstreuen. Das erfordert aber hier und da auch, dass man sich Infos proaktiv einholen muss.
Viel Kommunikation findet via Teams statt. Für alle Projekte gibt es entsprechende Kanäle oder Chats. Mails spielen eine eher untergeordnete Rolle.
Ansonsten herrscht eine beachtliche Meetingkultur. Meiner Meinung nach ein paar zu viel, aber so bleiben alle im Austausch und Infos werden umfangreich geteilt. Um nach dem Urlaub oder der Krankheit informiert zu sein, gibt es schnell überschaubare Protokolle. Meetingkulturen und Projektmanagementmethoden innerhalb des eigenen Teams werden teamintern bestimmt und jeder kann mitreden. Hier erhält man auch viel Unterstützung und Coaching durch einen firmeninternen Scrum-Master, der Workshops und andere Beratungsangebote durchführt.
Viele Goodies (Wasser, Kaffee, Frühstück, Obst umsonst), Bike-Leasing, Gesundheitstage, Impfangebote, subventioniertes Mittagessen.
Gehalt ist durchschnittlich.
Wenn du auf etwas Bock hast, wird es kaum jemanden geben, der dich aufhalten wird (solange deine anderen Aufgaben nicht darunter leiden). Ab und zu sollte man aber auch schnell genug ablehnen, da man eine einmal gewonnene Aufgabe nicht so schnell wieder los wird.
Man kann sich also seine Aufgaben auch etwas selbst suchen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Etwas begrenzt wird man nur durch einen Mutterkonzern, von dem man in manchen Bereichen stärker und in manchen weniger stark abhängt.
Die offene und respektvolle Unternehmenskultur.
Den hohen Workload und die begrenzten Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Firma sollte flexible Homofficeregelung anbieten, ansonsten ist die Gefahr groß, dass die Fluktuation noch höher wird. Vorgesetzte sollten mehr Zeit für ihre Teams haben und nicht ständig in Teamleiterbesprechungen sitzen. Es sollte darauf geachtet werden die Mitarbeiter dauerhaft zu binden und mehr Benefits anzubieten.
Es herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre. Die meisten Vorgesetzen verhalten sich fair und transparent mit den Mitarbeitern.
Das Image ist positiv sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
Urlaub wird schnell und problemlos genehmigt. Es wird Wert auf Familie gelegt. Die Arbeitszeiten sind jedoch in der Zeit zwischen 8/9 bis 17/18 Uhr, was für Kollegen mit Kindern nicht optimal ist. Die Homeoffice-Regelung ist sehr streng (3 Office Tage sind Pflicht) und führt zu hoher Fluktuation. In manchen Teams wird einem vorgeworfen, dass man man nicht oft genug im Büro sei. Andererseits gibt es Kollegen, die kaum im Büro sind und da gibt es keine Kritik. Kurz gefasst: es herrscht eine Doppelmoral, die zur Spaltung im Unternehmen führt. Workation wird nicht angeboten, und viele Kollegen sind aufgrund des hohen Workloads gezwungen, unbezahlte Überstunden zu machen.
Es besteht die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden, jedoch gibt es nur wenige Positionen in Führungsrollen.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich. Es gibt jährliche Gehaltsgespräche, aber die Erhöhungen kompensieren nur teilweise den Workload.
Die meisten Produkte werden nachhaltig produziert. Die Priorität haben aber immer die Umsätze.
In manchen Teams werden die Werte der Firma (Ehrlichkeit, Transparenz, Fairness) gelebt. Man kooperiert und hilft sich gegenseitig. In anderen Teams verhalten sich manche Kollegen unprofessionell.
Kollegen, die länger bei Pixum sind, werden gelobt. Es wird aber insgesamt der Fokus mehr darauf gelegt, dass neue Mitarbeiter mit guten Angeboten gelockt werden als zu verhindern, dass bestehende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt keine Benefits spezifisch für loyale Mitarbeiter.
Manchmal werden Entscheidungen von oben getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Insgesamt sind jedoch die Entscheidungen der Vorgesetzen nachvollziehbar. Konflikte werden schnell gelöst.
Man arbeitet im Großraumbüro. Das ist nicht jedermanns Sache. Alles in allem ist die Technik auf gutem Niveau. Einige Laptops sind veraltet und ab und zu funktioniert die Technik in Meetingräumen nicht. Diese Probleme werden aber schnell behoben. Im 1. OG gibt es die Klimaanlagen nur in den Meetingräumen. Bei Hitze ist es daher nicht optimal im Büro zu arbeiten. Das Büro liegt weit weg von Kölns Zentrum. Es werden keine kostenlose Parkplätze angeboten.
Es gibt tägliche und wöchentliche Meetings, wo Zahlen und Pläne offen kommuniziert werden. Zwischen den Teams gibt es ebenfalls regelmäßige Meetings zum Austausch. Vereinzelt gibt es Missverständnisse, die jedoch schnell geklärt werden.
Es gibt keine Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Herkunft oder der Religion. Frauen gibt es auch in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Man kooperiert mit anderen Abteilungen an gemeinsamen Projekten. Allerdings wird die Arbeitsbelastung jedes Jahr höher, während das Gehalt nur minimal erhöht wird.
Zusammenhalt der Mitarbeiter und Teams, Firmenevents, spannende Projekte
Regel zum mobilen Arbeiten
100% flexible Arbeitsplatzwahl für eine bessere Work-Life-Balance
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Die meisten arbeiten sehr gerne hier und sind motiviert das Unternehmen voran zu bringen. Das Vertrauen (auch zu Vorgesetzten) ist hoch und wird auch von diesen so entgegengebracht.
Im Großen und Ganzen hat das Unternehmen ein gutes Image. Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Die Mitarbeiter reden über die Veränderungen – positiv wie negativ.
Urlaub kann in Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzten problemlos genommen werden. Auch spontane Urlaube sind möglich. Die Arbeitszeiten sind flexibel, jedoch ist es meist nicht möglich die 40 Stunden flexibel auf die Tage zu verteilen. Überstunden werden nicht vergütet und können offiziell nicht abgefeiert werden. Auch die aktuelle Regel zum mobilen Arbeiten (3:2) trägt nicht zu einer guten Work-Life-Balance bei. Diese ist weder wettbewerbsorientiert, noch passt sie zu den Werten des Unternehmens. Eine flexiblere Lösung ist aktuell Verhandlungssache des einzelnen Mitarbeiters und ist abhängig von dem Stellenwert des Jobs.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sich persönlich weiterzubilden. Dies wird auch von den Teamleitern gefördert. Die Karriere Chancen sind jedoch begrenzt.
Gehaltsgespräche können auf Wunsch jederzeit geführt werden. Engagement und Weiterentwicklung wird meist anerkannt und entsprechend vergütet. Gehalt entspricht dem Durchschnitt.
Hier wird großen Wert auf die Nachhaltigkeit der Produkte und des Unternehmens gelegt. Regelmäßige Maßnahmen sorgen dafür dass das Unternehmen nachhaltig handelt oder die entstehende Emission zumindest ausgeglichen wird.
Die Teams arbeiten gerne zusammen und ziehen an einem Strang. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben. Es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet, anstatt über das Problem zu diskutieren.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten ist meist nachvollziehbar und wird transparent kommuniziert. Konflikte werden professionell gelöst. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch.
Moderne Räume mit höhenverstellbaren Tischen, ausreichend Meetingräume, neuste Technik und Ausstattung.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist meist transparent. Unternehmenszahlen und -ziele werden regelmäßig mit dem gesamten Unternehmen geteilt. Im Gegensatz dazu wird man bei Personalentscheidungen nur sehr spät informiert oder vor vollendete Tatsachen gestellt.
Hier wird jeder unabhängig des Geschlechts, Alters, der Herkunft oder sexuellen Orientierung gleich behandelt.
Jeder Einzelne gestaltet das Unternehmen mit. Neue und innovative Denkanstöße sind gerne gesehen. Eigeninitiative und Engagement wird hier groß geschrieben.
Es gibt gefestigte Strukturen und Prozesse, die Pixum einen soliden Grundbau geben. Man hat jedoch die Möglichkeit Dinge zu ändern und Prozesse und Strukturen zu hinterfragen und innovative Ansätze zu bringen und so Veränderung aktiv mitzugestalten. Außerdem sind die Mitarbeitenden einfach toll und es macht Spaß im Büro zu sein und diese gute Laune aufzunehemen.
Die Bewertung oben liest sich sehr positiv und das spiegelt auch meinen Gesamteindruck wieder. Ich hatte die Möglichkeit bereits bei einigen AG hineinzuschnuppern und Pixum macht wirklich viel richtig. Natürlich gibt es hier und dort Wehwehchen und es läuft nicht immer alles vollkommen Glatt. Dennoch würde ich Pixum jedem als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Pixum bieten allerlei Benefits, wenn es um das Thema WLB geht. Was mMn aber wichtiger ist als Benefits, ist der Umgang mit Mitarbeitenden in Bezug auf die Verbindung von Privat und Arbeitsleben. Hier kann ich Pixum nur ein sehr großes Lob aussprechen. Hier trifft man auf viel Verständnis was unterschiedliche Lebenssituationen angeht und man findet immer eine passende Lösung. Hier ist Pixum wirklichen entgegenkommend.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Hier werden einem keine Türen zugeschlagen. Es gibt tolle Erfolgsstories innerhalb des Unternehmens und wer Lust hat Karriere zu machen, der kann das. Auch, wenn man Lust hat sich in einem anderen Bereich des Unternehmens auszuprobieren, wird dafür eine Lösung gefunden.
Vollkommen angemessenes Einstiegsgehalt :-)
Ich kann vor allem für das PX Team sprechen und hier würde ich immer alle Sterne geben, die möglich sind. Spaß, Zusammenhalt, Hilfbereitschaft, gegenseitige Weiterentwicklung, fachliche Tandems und übergreifende Expertise = 1a mit Sternchen.
Unterstützung @ it's best. Regelmäßige 101 mit den Vorgesetzten, offenes Feedback, Vertrauen, Innovation, die Möglichkeit sich dahin zu entwickeln, wo man hin möchte. Und auch über die Abteilungen hinaus, kann man immer offen auf andere Abteilungsleitende zugehen und ich Feedback und Hilfe einholen. Hier gibt es zwar Hierachien, aber gelebt wird Augenhöhe.
Ein tolles, modernes Office, welches zum kreativen und kollaborativen Arbeiten anregt.
Aus meiner Sicht ist es schwer, bei Kommunikation jemals 5 Sterne zu geben. Das liegt daran, dass jeder Mitarbeitende anders kommuniziert und erfolgreiche Kommunikation unterschiedliche beurteilt. Zudem liegt gute Kommunikation oft an einem selbst. Pixum gibt mMn einem die Möglichkeit sehr gut und offen zu kommunizieren.
Ein Mix auf Projekten und operativenThemen, wie im PX üblich. Man hat jedoch auch die Möglichkeit sich selbst Themen zu widmen. Der Freiraum ist da, man muss ihn sich nur nehmen wollen.
Hier kann man eine Menge lernen. Man hat relativ viel Freiheit, Dinge in allen Kanälen, Abteilungen, Plattformen usw. auszuprobieren. Daher ist die Lernkurve anfangs sehr steil, wenn man es will, wahrscheinlich besonders für Neulinge oder Quereinsteiger.
Viele nette Kollegen, und wenn du Einzelgespräche und Team-Meetings magst: Davon gibt es hier jede Menge.
Pixum wurde scheinbar über Nacht von einer flachen Hierarchie zu einer vollständigen Pyramide. Viele der Positionen in der Mitte wurden von Externen besetzt, oft ohne die Unterstützung des Teams. Die neue Struktur hat nicht nur eine große Wissenslücke verursacht und die Innovation gebremst, sondern auch das Vertrauen vieler Mitarbeiter in die Strategie und die Führungskompetenz des Unternehmens erheblich beeinträchtigt.
Verstärkt wird dies noch durch die vielen Fehltritte in den Aktionismus und die Abweichungen von den zu Jahresbeginn gefassten Plänen. Die meisten Entscheidungen landen schließlich auf den Schultern der "unteren" Ebenen, bis jemand von oben plötzlich einen Geistesblitz hat und alle Prozesse ignoriert/unterbricht, um seine spontane Eingebung durchzudrücken.
Anstelle einer langfristigen Strategie und Inspiration wird oft viel Zeit und Energie auf Sarkasmus und Metaphern verwendet (und gelegentlich auf Tiraden über das Geschirr im Büro).
Wenn Sie genug Ihrer Arbeitszeit investieren, um coole Dinge zu präsentieren, werden Sie dafür wahrscheinlich mehr Anerkennung bekommen, als wenn Sie tatsächlich einen großartigen Job machen. „Bringschuld“ war in den letzten Jahren ein sehr beliebtes Wort.
Der Kulturrat - die Antwort des Unternehmens auf den Betriebsrat - ist leider eher ein Instrument, um die Mitarbeiter in Schach zu halten, als eine Arbeitnehmervertretung.
Einige Hierarchieebenen wurden offensichtlich angestupst, vielleicht eine Bewertung hier zu hinterlassen, wenn sie nichts dagegen haben. Generell ist das Image von Pixum als Arbeitgeber von Team zu Team unterschiedlich und hängt dann auch davon ab, wie lange der Kollege schon im Unternehmen ist. Kollegen, die schon länger bei Pixum sind, werden entweder Fans oder Enttäuschte sein.
Die Mitarbeiter haben Zugang zu einer physischen und digitalen Bibliothek sowie zu einem jährlichen Kursprogramm, das eher der persönlichen Weiterentwicklung dient. Das ist ganz nett. Was fehlt, ist weniger die theoretische Möglichkeit der Förderung, sondern eher die Forderung - die Motivation der Kollegen, durch Entwicklung besser in ihrem aktuellen Job zu werden - zum Teil verursacht durch den Mangel an Einsicht und Kompetenz der höheren Ebenen in der Hierarchie.
Die Gehaltsentwicklung ist eine schlechte Mischung aus intransparenten Gehaltsbändern, Boni und "wir verhandeln nicht, aber wir verhandeln manchmal vielleicht". Die letzten Jahre wurden für die bestehenden Mitarbeiter schlecht gehandhabt, obwohl für Neueinsteiger Fortschritte gemacht wurden. Es ist ein wohlbekanntes Geheimnis, dass die beste Strategie darin besteht, das Unternehmen zu verlassen und nach einiger Zeit wiederzukommen, um beim zweiten Mal die Anerkennung und Vergütung zu bekommen, die man verdient.
Der Wille sollte vorhanden sein, aber die Ausführung ist unzureichend, bis die Zahlen beweisen, dass dies den Umsatz steigern wird.
Sehr freundliche zwischenmenschliche Kultur. Manchmal zu viel, wenn man nach jeder Präsentation 5 Minuten damit verbringt, Danke zu sagen und danke für das Dankeschön.
So viele gibt es nicht.
Dies hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und ihrer Position ab. Einige von ihnen spielen eindeutig Favoriten (scheint besonders innerhalb der IT zu sein), was nicht unbemerkt bleibt, weil es so offensichtlich ist.
Viele Führungskräfte kamen von extern - ihr Kalender voller Führungstreffen in Kombination mit Pixum-Führungsworkshops bedeutet, dass sie eine viel stärkere Loyalität und Bindung zu den anderen auf ihrer Ebene und zu den Führungskräften haben als zu ihren Untergebenen und dass sie in ihrem Bereich nicht fit sind, und sie verhalten sich entsprechend. Ebenso legen viele mehr Wert darauf, die kulturelle Agenda von Pixum voranzutreiben, als Mitarbeiter zu halten.
Wenn Sie ins Büro gehen, wird man mit Ausrüstung versorgt. Zu Hause nicht so sehr.
Es gibt Abteilungsmeetings, Firmenmeetings, Teammeetings, Jira, MS Teams, Confluence usw. also viele Kanäle. Die Einfügung neuer Hierarchieebenen hat der einstigen Kommunikationsqualität jedoch bei vielen erheblich geschadet.
Es wurden große Schritte gemacht, und es gibt jetzt eine ganze Reihe von weiblichen Führungskräften. Ganz oben besteht's immer noch aus einem Trio weißer Männer, aber sie kommen voran.
Es gibt viel zu tun, und wer Verantwortung oder neue Projekte haben will, findet sie an vielen Ecken. Es kann sein, dass die Zeit fehlt und man nicht immer viel Lob oder echte Unterstützung bekommt, aber es ist unwahrscheinlich, dass man blockiert wird.
Es gibt eine lockere, freundliche Arbeitsatmosphäre mit vielen Freiheiten und sympathischen Kollegen. Jeder duzt sich, man muss sich nicht in ein Business Kostümchen zwängen oder seinen Humor verstecken.
Die meisten Kollegen sprechen sehr gut über Pixum. Natürlich gibt es hin und wieder auch mal negative Aussagen. Aber diese landen dann leider zu oft hier bei Kununu anstatt in Feedbackgesprächen mit der Möglichkeit etwas direkt zu verbessern.
Arbeitszeiten und Pausen kann ich eigenverantwortlich in großzügigem Rahmen selber gestalten. Als Berufsanfänger mit vielen neuen Themen und wenig privaten Verpflichtungen gab es Phasen mit vielen Überstunden, aber diese entstanden aus dem eigenen Pflichtgefühl und nicht weil jemand hinter mir stand und dies gefordert hat.
Inzwischen, mit familiären Verpflichtungen, gelingt es mir ungewollte Überstunden fast vollständig zu vermeiden. Ich empfehle jedem eine eigene Zeiterfassung damit man sich selber trotz Vertrauensarbeitszeit besser kontrollieren kann und ggf. auch mal Freitags ohne schlechtes Gewissen um 15 Uhr Feierabend machen kann.
Wenn man darauf beharrt und engagiert ist, ist es jedes Jahr möglich Weiterbildungen zu erhalten. Hier wird eigenantrieb erwartet, wer sich nicht darum kümmert geht wohl zumeist dann auch leer aus.
Ich bin zufrieden mit dem Gehalt, auch wenn es anderswo bestimmt etwas mehr geben würde.
Inzwischen geht es in die richtige Richtung, häufig aber mit dem Beigeschmack dass dies immer auch aus Marketing Zwecken passiert.
Bei Themen welche nach Außen hin nicht so offensichtlich sind gibt es noch Nachholbedarf.
Bei Kaffee, Milch oder Obst habe ich bisher selten Fairtrade oder Bio gesehen. Die wenigen Dienstwagen haben auch mehr PS als eigentlich notwendig und Möglichkeiten im Büro Strom einzusparen gibt es auch.
Einer der wichtigsten Faktoren warum es mich schon über Jahre bei Pixum hält. Es gibt ein freundschaftliches Verhältnis zwischen vielen Kollegen.
Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit findet man bei fast jedem. So unterschiedlich und vielfältig die Kollegen auch sind, es gibt bei den gemeinsamen Werten und Erwartungen eine große Schnittmenge was schlussendlich das Erfolgsrezept einer guten Zusammenarbeit ist.
Die meisten älteren Kollegen sind sehr umgänglich.
5 Sterne - da ich bisher immer Vorgesetzte hatte für die der Mensch im Vordergrund steht.
Kollegen sind keine Ressourcen sondern haben Gesichter - Mitarbeitende erhalten unabhängig von Ihrer Position Freiräume sofern die private Situation es erfordert.
Das bedeutet nicht, dass es fachlich, methodisch oder organisatorisch nichts in der Führungsebene zu verbessern gibt, aber die oben genannte Menschlichkeit muss in beide Richtungen gelten.
Großraumbüro muss man mögen. Ich find es OK, da es Rückzugsmöglichkeiten gibt.
Büro ist sehr modern, optisch und technisch und es gibt den zwölftbesten Kaffee nördlich der Alpen.
Homeoffice seit letztem Jahr vermehrt möglich.
Ein Maximum an Transparenz.
Jeder der möchte kommt an relevante Informationen zu Unternehmenszahlen, wichtigen Projekten, der Unternehmensstrategie und erfährt woran Kollegen im eigenen Bereich arbeiten.
Schnellere (nicht zwingend bessere) Informationen gibt es nur über den gut funktionierenden Flurfunk ;-)
Es wird das branchenübliche denglische Ecommerce Buzzword Bingo gespielt, in Kombination mit internen kryptischen Abkürzungen, für welche neue Kollegen erstmal ein kleines Wörterbuch brauchen. Das muss nicht jedem gefallen, best practice ist aber sich asap zu diesem keyword stuffing zu commiten. EOM
Keine Frauen in der Geschäftsleitung, wenig Frauen in den Teamleitungen.
Es ist mir aber noch nie offensichtliche Diskriminierung aufgefallen.
Es ist mir möglich immer an den Themen zu arbeiten die für mich spannend sind. Wenn man sich dafür einsetzt etwas anderes ausprobieren zu wollen, dann hat dies zumindest für mich immer funktioniert.
Im Büro und in der aktuellen Ausnahmesituation herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Man unterstützt sich, trinkt gerne auch mal einen Kaffee in der Küche und man bekommt Hilfe, wenn man danach fragt.
Das Image ist gut. Habe selten etwas schlechtes über Pixum gehört.
Ist im Remote-Work deutlich besser geworden, da das Home-Office sehr viel Freiheit gibt. Dies soll auch nach Corona fortgesetzt werden, indem man eine Home-Office Regelung ins Leben ruft, wo jeder Mitarbeiter bis zu 10 Tage im Monat von zuhause aus arbeiten darf. Man lernt da aus der aktuellen Situation. Gerade der Umgang mit der Pandemie, mit einer großzügigen Kindkrank-Regelung und der strikten Home Office-Regelung wirken hier sehr positiv
Wer Jobanfänger im Bereich Marketing oder IT ist macht mit Pixum nie etwas falsch. Man kann sehr viel in sehr schneller Zeit lernen und wird super ausgebildet. Danach kann man dann immer noch entscheiden, ob einem die Karrieremöglichkeiten bei Pixum gefallen, oder man sich gut ausgebildet als Topkraft auf dem Arbeitsmarkt eine neue Stelle sucht.
Bisher immer eine völlig intransparente Geschichte und wahrscheinlich das schwierigste Thema innerhalb der Unternehmung. Die Gehälter sind insgesamt eher zu niedrig, aber auch hier werden Anstrengungen unternommen diese anzupassen. Es sollen nun Gehaltsbänder eingeführt werden, die die Gehaltsentwicklung marktgerechter machen sollen. Das wird aber sicherlich noch etwas dauern, bis auch jeder Mitarbeiter davon profitieren kann.
Hier wird in den letzten Jahren deutlich mehr getan. Man ist sich bewusst, dass man hier auch noch eine Menge tun kann. Spendenaktionen, CO2-Neutralität, Ökostrom oder Stromtanksäulen am Office sind alles Aktivitäten der letzten Jahre und zeigen in eine positive Richtung.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz relativ hoher Fluktuation sehr gut. Neue Kollegen werden mit Bedacht ausgewählt und sehr schnell integriert. Vor Corona gab es immer eine Menge Möglichkeiten auch abseits der Arbeitszeiten mit den Kollegen etwas zu unternehmen, welche durch den Arbeitgeber unterstützt wurden.
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, aber denen scheint es sehr gut bei uns zu gehen.
Die vorgesetzten verhalten sich professionell und sind motiviert das Unternehmen weiterzubringen. Manchmal wünscht man sich etwas mehr Freiheiten, gerade in Details, aber alles in allem kann man nicht klagen.
Das Office in Rodenkirchen ist sehr gut ausgestattet, hat aber bestimmte Nachteile, die Großraumbüros halt haben. Das kann man mögen, muss man aber nicht (Lautstärke, Gewusel, keine Ruhe).
Manches könnte noch schneller und transparenter kommuniziert werden, aber das ist schon Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt ist man bemüht sehr transparent zu kommunizieren und die Mitarbeiter miteinzubeziehen.
Pixum zeichnet eine große Vielfalt von Menschen und Charakteren aus. Auch wenn man sagen muss, dass eine Frau der rein männlichen Geschäftsführung gut zu gesicht stünde, habe ich keinerlei Benachteiligung von bestimmten Bevölkerungsgruppen wahrnehmen können.
Die Aufgaben sind jederzeit interessant und wer sich gerne neue Aufgaben sucht wird auch nur selten gebremst. Für jemanden, der lviel lernen und selbständig machen möchte, findet man immer ein spannendes Thema.
Flexibilität, Offenheit, Agilität, Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Einflussnahme auf das Geschehen. Und den Kaffee!
Siehe Verbesserungsvorschläge und obige Texte.
Ich kann meine Vorredner wirklich nicht verstehen, wer sich so äußert hat etwas falsch gemacht, denn für sein 'Schicksal' ist auch jeder selbst verantwortlich und man kann bei Pixum so viel erreichen und mitgestalten. Es wird auch niemand zu positiven Bewertungen genötigt. Menschen haben einfach unterschiedlichen Wahrnehmungen, vielleicht auch dann, wenn man noch nie erlebt hat wie es anderswo zugeht. Ich jedenfalls, habe keine Lust woanders hin zu gehen, mir gefällt es hier :-)
Weiter und noch mehr offen sein für Neues und Veränderungen. Warum warten bis uns Corona zum Mobile Work zwingt? Lieber Vorangehen! Wir haben ein tolles Team und können noch innovativer sein, auch bei solchen Themen.
Viele Führungskräfte bemühen sich kontinuierlich darum die Arbeitsumgebung zu verbessern. Offenheit ist Teil der Kultur und wird auch gefordert. Natürlich braucht es immer Mut, kritische Themen anzusprechen und vor allem eine Gegenmeinung zum Management zu äußern. Ich persönlich mache das des Öfteren und kann sagen, das schlimmste was passiert ist, dass mal nichts passiert. Aber im besten Fall bewegt man sogar etwas zum positiven. Fazit: Vor Diskussionen darf - aber vor allem muss - man hier keine Angst haben!
Wenn ich meine Vorredner so lese kommt das Image hier deutlich schlechter weg als es ist. Wer schonmal andere Firmen erlebt hat weiß, bei Pixum läuft vieles sehr sehr gut! Nobody/-company is perfect, aber hier kann man überdurchschnittlich viel mitgestalten es herrscht ein positiver Spirit.
Urlaub kann i.d.R. jederzeit genommen werden in Abstimmung mit dem Team. Die Arbeitszeiten sind normal, meist regulär irgendwo zwischen 8/9-17/18 Uhr und wenn man es mal dringend braucht auch sehr flexibel möglich. Natürlich wird es gerne gesehen wenn Leute vor Ort sind und gelobt wenn sich mal jemand besonders (lange) einsetzt. Hier könnte man. ggf. auch mal eher Leute nach Hause schicken, die sich zu stark auslasten. Besonders hervorzuheben ist aber, dass während Corona besonders die Eltern unglaublich unterstützt werden und viel Flexibilität und extra Betreuungszeit eingeräumt bekommen (auch vor entsprechenden externen Regelungen). Klare Message des Management: Gesundheit und Familie geht vor. Das ist toll <3
Auch hier, wer proaktiv ist wird unterstützt sich weiter zu bilden. Standardmäßig gibt es min. 1 Seminar im Jahr sowie interne 'Academies' von Mitarbeitern für Mitarbeiter.
Ich bin zufrieden.
Hier hat sich im letzten Jahr zum Glück schon etwas getan. Es ist leider noch kein Herzensthema, welches im Sinne des Gesellschaft als wichtiger und selbstverständlicher Faktor berücksichtigt wird. Gutes tun und darüber reden ist okay, Hauptsache wir tun reichlich gutes :-)
Sehr gut. Ich habe selten einen Arbeitsplatz erlebt, wo so wenig 'gelästert' wird und so offen, ehrlich und positiv miteinander umgegangen wird.
Sehr gut.
Es gibt eine Company Strategie und Ziele an denen man sich ausrichten kann. Mit der Geschäftsleitung in 'Konflikt' zu treten erfordert wie gesagt Mut (wie überall?) zahlt sich aber mitunter durch positive Veränderung aus. Bei operativen Entscheidungen werden die Teams stark beteiligt bzw. treffen diese selbst. Strategische gehen natürlich eher vom Management aus, hier verbessert sich aber die Transparenz und Erklärung, so dass man Dinge besser nachvollziehen kann.
Moderne Großraumbüros mit vielen Wohlfühl-Ecken, schön! Beim technischen Equipment wird manchmal arg kritisch hinterfragt, ob man nun wirklich den Kopfhörer braucht. Wer aber nun wirklich etwas dringend braucht, bekommt man es i.d.R. auch. Die Meeting Räume verfügen über modernes Equipment, die Office IT ist sehr zuvorkommend!
Wir werden sehr regelmäßig über die aktuelle Lage, Zahlen, etc. informiert. Gerade in Sondersituationen wie Corona findet zusätzliche Kommunikation statt um möglichst alle Fragen und Sorgen zu thematisieren.
Im großen und ganzen sehr gut. Spannend bleibt, ob es mal eine Frau in die GL schafft. Auch bei den Teamleitern ist der Frauen Anteil noch gering, was auch an der Vereinbarkeit mit Dingen wie Elternzeit, Teilzeit, etc. liegen kann. Hier könnte man mutig sein und Modelle finden, dies zu ermöglichen bzw. zu unterstützen.
Wer gute Ideen mitbringt, darf sie auch umsetzen! Wer sich langweilt, macht was falsch :-)
Man ist sehr auf Erfolg und große Zahlen ausgerichtet. An sich nicht verkehrt, doch häufig werden Strategien dann doch durch Bauchentscheidungen torpediert. Der Super-Gau, mal kein Wachstum zu erzielen, führt immer wieder zu Panik-Aktionen.
Gefühlt ruht man sich immer noch auf dem guten Image aus 2017/2018 aus. Leider hat sich intern seither viel verändert, und das fast ausnahmslos zum Schlechten.
Prinzipiell gut, Gleitzeit hat sich einigermaßen etabliert und meistens kann Urlaub flexibel genommen werden.
Weiterbildungen kann man sich erbetteln, je nach Bereichs- und Teamleiter kann das auch gelingen - wenn es nicht zu viel kostet.
Karriere passiert hauptsächlich dadurch, dass die Geschäftsführung einem wohlgesonnen ist, nicht durch Kompetenz, was sich immer wieder zeigt.
Sicher eines der kritischsten Themen. Die für den Großraum Köln unterdurchschnittlichen Gehälter wurden bereits lange kritisiert, immer gelobte man Besserung. Getan hat sich nichts. In diesem für alle schwierigen Jahr wurden Gehaltverhandlungen ausgesetzt und das Gehalt nur minimalst erhöht.
"Aber vielen Betrieben geht es ja schlecht, da ist das verständlich!", möchte man sagen - jedoch hatte Pixum 2020 ein Rekordjahr und konnte ein extrem gutes Wachstum verzeichnen - u.a. dank der niedrigen Personalkosten bei steigendem Umsatz.
Auch hier mehr Schein als Sein. Die wenigen Dinge, die Pixum macht, sind eigentlich Entscheidungen der Konzernmutter, mit denen man sich trotzdem gerne schmückt. Gleichzeitig wird aber Motorsport gesponsert. Was dieser mit Fotografie zu tun hat, ist mir bis heute nicht klar.
Die Mehrwertsteuer-Ersparnis von 2020 hat man versprochen zu spenden, bisher ist das erst mit einem Bruchteil passiert. Ich bin gespannt, was mit dem Rest geschieht.
Auch wenn es sicher immer den einen oder anderen gibt, mit dem man nicht 100% klarkommt, sind die Kollegen am Ende des Tages der Hauptgrund, warum man noch da ist. Leider kann man das nicht für das Management sagen. Hier wurde durch diverse Entscheidungen, ob absichtlich oder unabsichtlich, in jüngster Zeit viel Vertrauen verschenkt.
Mir ist nie etwas negatives aufgefallen, allerdings gibt es auch kaum ältere Mitarbeiter. Wenn seniorige Mitarbeiter gehen, werden die Stellen meist durch jüngere / günstigere Trainees und Juniors ersetzt, was den Altersdurchschnitt natürlich drückt.
Vorgesetztenverhalten ist stark team- und abteilungsabhängig. Manche haben da Glück gehabt, mache leider nicht.
Vor der Pandemie arbeitete man im Großraumbüro, mit entsprechendem Lärmpegel und Schreibtischmeetings, aber zumindest sieht alles hübsch aus. Home Office (bzw. mobiles Arbeiten) war sehr ungern gesehen und wurde maximal unter der Hand von Teamleitern erlaubt, solange es nicht auffällt.
Durch Corona musste nun schnell auf standardmäßigen Home Office Betrieb umgesattelt werden, was im Großen und Ganzen okay klappte. Unterstützung seitens des Arbeitgebers gab es jedoch nicht großartig, so durfte man sich seinen Monitor zumindest für zu Hause ausleihen.
Wenn man nach außen hin davon erzählt, klingt es wie ein Traum: monatliche Company-Meetings, in denen von der Geschäftsführung die aktuellen Zahlen und Entwicklungen präsentiert werden, wöchentliche Gespräche unter vier Augen mit dem Vorgesetzten, verschiedenste Austauschmeetings, Reviews, Rückblicke etc.
In der Realität funktioniert die Kommunikation leider nach wie vor eher schlecht als recht. Viele der Meetings sind reine Zeitverschwendung und dienen nur der Selbstbeweihräucherung einiger weniger.
Ich möchte sagen: man ist um Gleichberechtigung bemüht. Die Geschäftsführung besteht nach wie vor rein aus Männern, aber zumindest auf Teamleiter-Ebene gibt es ein paar Frauen. Ob die männlichen Kollegen pauschal mehr verdienen, kann ich nicht beurteilen.
Interessante Aufgaben muss man sich aktiv suchen. Wer dafür gemacht ist, findet diese auch und kann viel realisieren, muss dafür aber kämpfen.
Kollegen soweit eigentlich sehr nett. Gibt aber (wie wahrscheinlich überall) auch richtige "Bremsen", die alles Neue oder Veränderungen abblocken und neue Leute klein halten wollten.
Eher Imagepflege.
Null. Oft bekommt man eher noch Steine in den Weg gelegt oder leere Versprechnungen.
Am Ende ist oft jeder für sich.
Vorgesetzte sind oft nur eine "Verlängerung" der Geschäftsleitung, daher kann man oft nicht viel erwarten.
Ein echter Austausch, der auch Kritik an der Firmenleitung erlauben würde, findet meiner Meinung nach nicht statt. Viele Mitarbeiter haben Sorge vor negativen Folgen, sollten sie Kritik äußern. Es wird immer von einer "offenen" Kultur oder auch Fehlerkultur besprochen, aber eigentlich gilt das nur für die Führungsebene, die auch mal bei kleinsten Problem richtig unfreundlich und unprofessionell werden kann.
Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten echt sehr sehr schlecht.
Im Bereich Technologie eher weniger, zumindest in meinem Team.
So verdient kununu Geld.