38 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freies arbeiten. Vorschläge werden ernst genommen manchmal muss man hartnäckig sein
Manchmal wird dieses wir fragen jeden nach seiner Meinung etwas übertrieben.
Was zu meckern gibt es immer. Aber nix gravierendes. Probleme werden angegangen.
Kaffee und täglich frische Brötchen
Einiges!
Offene und ehrliche Kommunikation, für Kritik offen sein, Arbeitsqualität prüfen, Zahlen sind nicht alles!
hoher Arbeitsdruck
Mehr Schein als Sein
Homeoffice, aber nur dann wenn die Zahlen stimmen oder wenn Mitarbeiter nicht bereit sind Mehrarbeit zu leisten und die Arbeit sonst liegen bleibt.
Grüppchenbildung
unehrlich, zum Teil respektlos und grenzüberschreitend, nicht auf Augenhöhe
Desinfektionsmittel/Putzmittel wird wie Parfüm versprüht, ergonomische Arbeitsplätze sind nicht für alle vorhanden, Ausstattung der Arbeitsplätze ist mangelhaft.
unaufrichtig
die einen führen aus und die anderen kontrollieren
+ Spirit in den Teams und im Office
+ Innovationsdrang
+ Company Events
Realistische Priorisierungen: man möchte Innovationen und Weiterentwicklungen mit Tempo umsetzen. Geht aber nicht alles auf einmal. Das könnte man hier und da klüger managen.
hier und da Prozesse nachjustieren oder digitaler abbilden
Tolles, buntes Büro (Open Space). Gemeinsam Siebträger-Kaffee machen + trinken gehört zur Kultur, man kommt schnell ins Gespräch und lernt viele Leute kennen. Viele Formate zum Netzwerken (Company Meeting mit Get Together, Onboarding Week, Events). Ob Führungskraft oder Mitarbeitende, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Innovation ist dem Unternehmen sehr wichtig. Das gefällt mir - aber natürlich ist das auch mal anstrengend, immer vorne dran sein zu wollen.
Pro Woche 3 Tage Office und 2 Tage Mobile Work, flexible Arbeitszeiten und wenn man dringend zum Arzt muss, wird man freigestellt. Auch hier: mehr geht immer. Für mich passt diese Mischung super. Pixum zeichnet der Team-Zusammenhalt und der Spirit vor Ort aus. Ich freue mich die Leute vor Ort zu treffen und genauso 1-2 Tage pro Woche im Mobile Work zu arbeiten. Ich kann verstehen, wenn das nicht für jeden passt. Pixum ist da sehr transparent und gibt das als festen Rahmen. Ich finde es Schade, wenn Mitarbeitende darüber schimpfen - das ist offen und ehrlich das Angebot des Unternehmens.
Letzter Jahr wurden für alle Mitarbeitenden KI Schulungen durchgeführt. Das fand ich mega. Ansonsten gibt es Angebote aus der Unternehmensgruppe (Soft Skills / Methoden) und wenn man auf eine Messe oder ein Event fahren möchte, sind die Führungskräfte dafür offen, sich Impulse von außen einzuholen.
Ein echtes Weihnachtsgeld wäre angemessen - gerade weil im Weihnachtsgeschäft der meiste Workload entsteht und alle Teams Gas geben müssen
Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig und viele Mitarbeitende sind dafür sensibilisiert (merkt man z.B. wenn jemand kommentiert, dass man zu viele Post-Its in Workshops verwendet ;-))
Mein Team ist super :). Ich freue mich jeden Tag mit den Leuten zusammenzuarbeiten und sie sind ein echter Bindungsfaktor für mich.
Kann ich nicht viel zu sagen...
Die Führungskräfte machen sich viele Gedanken um die Mitarbeitenden. Ich habe jede Woche ein 1 zu 1 Meeting mit meinem Chef - das haben fast alle Mitarbeitenden. Das zeigt den Fokus auf die Führung. Ich war selbst mal Führungskraft und weiß wie anspruchsvoll der Job ist. Das läuft hier größtenteils super - auch wenn natürlich mal was dabei ist, was nicht gut ist (#Fehlerkultur!).
Super viele Benefits: Urban Sports, Jobrad, CEWE Aktien, Eltern-Kind-Raum, KI Schulungen und KI Events, jeden Tag kostenloses Frühstück mit frischen Brötchen und frischen Obst, jeden Tag bezuschusstes Mittagessen (ich liebe den Pizzaofen im Office!)
- Geschäftszahlen sind super transparent (auf allen Bildschirmen im Office, es gibt ein offenes Meeting zu den Daily Numbers).
- Es gibt super viele Projekte & Initiativen. Hier verliert man manchmal den Überblick, welches Team gerade wo dran ist. Jeden Dienstag gibt es dazu einen sog. Innovation Circle. Hier stellen Teams ihre Updates vor und man bekommt tiefe Einblicke.
- Die GL und die HR Abteilungen berichten jeden Monat im Company Meeting über aktuelle Themen, ebenso können dort aber auch die Teams etwas vorstellen.
Mehr geht immer - aber hier ist das Meckern auf ganz hohem Niveau.
Seitdem ich bei Pixum bin, weiß ich, was Diversität ist. In 2024 haben wir beim CSD in Köln teilgenommen. Das war mega!
Hier kann man wirklich viel mitgestalten. In seinem Job oder auch Projekte abseits von seinem Job. Wenn man Bock hat und sich Themen schnappen möchte, werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Vielmehr muss man sich selbst ausbremsen. Mir hat das unheimliches Wachstum gegeben und ich konnte sehr viel lernen!
Hybrides Arbeiten. Offenes Ohr, Schöne Räumlichkeiten, gutes Essen, nette Mitarbeiter
Kritik an falschen Punkten, keine Verbesserungs Vorschläge.
Man hat sich immer wohl gefühlt
Das Image von Pixum ist wenn man sich im Vorhinein damit bisschen beschäftigt meiner Meinung nach sehr gut. Hier werden Erinnerungen für jedermann geschaffen egal ob groß oder klein, und Pixum Hilft dabei diese Zufriedenheit zu gewährleisten und aufrechtzuerhalten.
Das Hybride arbeiten lohnt sich mit Kindern auf jeden Fall. Man hatte auch immer Verständnis dafür gehabt wenn man mal länger im Home Office gewesen ist. Auch vom Ausland aus könnte man problemlos aus arbeiten ( Österreich)
Als Wehnachts Elfe hätte ich mir natürlich mehr erhofft und über eine Übernahme hätte man sich sicher sehr gefreut. Da man so gut wie jedes Wochenende geopfert hat um diesem Unternehmen unter die Arme zu greifen in der stressig Weihnachts-Session
Dementsprechend fällt hier meine Bewerbung eher MAU aus . Da hier an manchen Punkten unnötige Kritik ausgesprochen wurde.
Andere Mitarbeiter sich aber alle 15 min auf Pause gestellt haben um rauchen zu gehen ??? Sehe ich natürlich als fragwürdig an hier wurde keine kritig ausgesprochene und dieser Mitarbeiter wird auch übernommen....
Naja ich vergönne es jedem.
Die Kollegen vom Stamm Team sind alle sehr lieb und kümmern sich um Probleme im Kundenservice.
Den CEO an sich habe ich nie kennengelernt, aber an sich alle Teamleiter und Ansprechpartner waren alle sehr zuvorkommend und steht's bemüht auf individuelle Wünsche einzugehen.
Manchmal hätte diese besser sein können, aber ansih war's dann OK
Das Gehalt könnte um einiges besser sein, und manchmal gab es Unstimmigkeiten in der Gehaltsabrechnung.aber auch hier waren fragen immer willkommen und wenn es hier zu Problemen kam würden diese auch souverän erklärt und gelöst.
Das Aufgabengebiet erklärt sich im Kundenservice natürlich von selbst hauptsächlich als XMas Elfe müsste man die Telefonische Erreichbarkeit gewährleisten über die Weihnachtszeit. Darüber hat man aber auch Email Kundenanfragen bearbeitet.
Die meisten Kunden waren am Telefon immer sehr nett ( Natürlich gab es auch Ausnahmen aber diese waren zum Glück eine Seltenheit)
Die Kultur, die Kollegen, die modernen Arbeitsweisen, der Umgang mit KI und Nachhaltigkeit... Da gibt es eine Menge.
Das Gehalt.
Mehr Gehalt ist wichtig um die Leute bei immer höheren Lebenskosten zu halten. Das muss auch bei Pixum endlich ankommen.
Die Atmosphäre bei Pixum ist super und bestimmt einer der Hauptgründe, warum viele gerne hier arbeiten.
Ich denke, die meisten Mitarbeitenden sind glücklich bei Pixum und tragen das auch nach außen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Ich habe Kinder zuhause und fühle mich wirklich wohl mit den Möglichkeiten, die man mir gibt.
Wer viel Energie investiert kann hier durchaus aufsteigen. Geschenkt bekommt man aber nichts. Weiterbildungen bekommt man, wenn man sich selbst darum bemüht.
Leider ist das Gehalt der größte Kritikpunkt bei Pixum. Hier wird zu wenig gezahlt und viele gute Leute verlassen daher das Unternehmen. Wenn hier nachgebessert werden würde, könnte Pixum der beste Arbeitgeber überhaupt werden.
Hier wird viel getan, es geht aber auch noch mehr.
Der Zusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Ab und an gibt es kleine Ausbrecher, aber ich persönlich habe im engeren Kreis da nur positive Beispiele.
Wir haben zwar nicht viele ältere Kollegen (Durchschnittsalter 35 Jahre), aber die die da sind wirken immer glücklich. Eine Diskriminierung irgendeiner Art ist mir noch nie aufgefallen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meistens gut und auf Augenhöhe. Ab und zu fehlt die Verbindlichkeit bei Aussagen. Ansonsten kann man hier nicht viel meckern.
Insgesamt sehr gute und schöne Büros, nur fehlt etwas der Platz.
Ich finde die Kommunikation bei Pixum transparent und angemessen.
Die Aufgaben, mit denen ich mich beschäftigen kann sind vielfältig und interessant. Mir wird viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt.
Nettes Office,
Gehalt, Perspektive, Wertschätzung
Nichts versprechen und nicht halten, Mitarbeiter wertschätzen die sich den Ar*** abackern.
Man versteht sich.
Ist ok.
3/2 Hybrid passt mir gut, allerdings wäre Remote auch möglich, ist aber nicht gewünscht.
Das HR ist nicht wirklich unterstützend wenn es um Weiterbildung und Personalentwicklung geht.
Gehalt unterer Branchendurchschnitt. Gerade bei den Weihnachtsaushilfen nur wenig über Mindestlohn, man muss schon Wochenenden mitarbeiten um überhaupt signifikant „Gehalt“ zu verdienen. Die gesetzlichen Zuschläge werden als Benefit verkauft.
Gerade zur Weihnachtszeit sind die Kalender mit Schokolade der absolute Umwelt Horror. Fast nur Plastik.
Durchweg respektvoll und top!
So wie ich es erwarte. Ansprechbar in jeder Situation!
Standard PC und Monitor, Grossraumbüro,
Standard, zwischen Face to Face und Teams.
Absolut
Repetitive Aufgaben und immer die gleichen Auskünfte die man Kunden gibt. das hochgelobte Arbeiten mit KI besteht in der Praxis aus Antworten mit vorgefertigten Bausteinen.
Man kann hier viel lernen, über den Tellerrand hinausschauen und sich weiterentwickeln. Unter den Kollegen findet man schnell Anschluss und hat viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Da viele neue Stellen mit Berufseinsteigern besetzt werden und beispielsweise Elternzeiten selten durch eine Vertretung ersetzt werden, sind Wegfälle oft eine Zusatzbelastung fürs ganze Team. Wissen geht damit auch oft einfach weg und muss neu erlernt werden. Dafür herrscht aber eine sehr gute Fehlerkultur.
Es wird viel Wert darauf gelegt, im Austausch zu sein, Transparenz zu schaffen, Möglichkeiten zu ergreifen und Erfolge gemeinsam zu feiern. So hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, sich einzubringen und Teil eines ganzen zu sein. Man unterstützt sich gern gegenseitig. Das Büro lädt ein, beim Kaffee oder Tee in den Austausch zu kommen.
Eine 3-2-Regelung (mindestens 3 Tage Büro pro Woche, maximal 2 Tage mobiles Arbeiten pro Woche), deren Einhaltung mit immer wieder neuen Ideen festgestellt werden soll, ist für das sonst so lockere Pixum ein bisschen starr. Ansonsten ist man seines eigenen Glückes Schmied, da keine Arbeitszeiterfassung besteht und auch die Vorgesetzten nicht unbedingt den Blick darauf haben, dass man nicht zu sehr ausgelastet oder überlastet ist. Zu wenig Auslastung gibt es eher nicht. Insgesamt ist man selbst in der Verantwortung, im wöchentlichen One-on-One mit dem Vorgesetzten auf die Auslastung und hinten überfallende Aufgaben zu schauen.
Es werden viele Projekte unterstützt. Außerdem werden Analysen betrieben, um das eigene Handeln zu reflektieren und optimieren.
Sicherlich hier und da mit dem vorrangigen Ziel, sich damit auch nach außen hin zu präsentieren, aber das mindert ja den internen Effekt nicht.
Bio-Kuhmilch und vegane Alternativen für den Kaffee, viele Initiativen, um im Büro Verbrauch zu senken und nachhaltiger zu sein, Bestrebungen für eine Solaranlage auf dem Dach, Optimierungen der Produktversandverpackungen und Produktionsprozesse für eine möglichst klimaneutrale Produktion.
Jährliches Angebot an Fortbildungen durch Unternehmensgruppe, ansonsten von einem selbst abhängig, wer die Initiative ergreift, bekommt meist auch die Möglichkeit, eine Weiterbildung wahrzunehmen.
Es gibt auch sehr engagierte Mitarbeiter, die ihr Wissen in eigens entwickelten Formaten intern weitergeben.
Innerhalb des Teams super gut. Das wird auch gefördert, indem man üblicherweise nah beieinander sitzt, durch Teamevents, gemeinsame Mittagspausen, Einbindung des Teams bei der Rekrutierung neuer Kollegen... Unter den Führungskräften finden auch viele Termine statt, sodass sich hier eine transparente und vertrauenswürdige Ebene bildet, soweit ich das mitbekommen habe. Zwischen den Hierarchieebenen gibt es auch wenig Abgrenzung, was die Zusammenarbeit und die Wertschätzung angeht.
Da jedes Team sich aber eigenständig organisiert, fällt die Zusammenarbeit zwischen den Teams manchmal nicht auf Anhieb leicht. Hier herrscht aber keine böse Stimmung. Die Hilfsbereitschaft bleibt da, man muss sich nur aufeinander einstellen.
Das Handbook, eine Art Intranet bietet Platz, alles über einen eigenen Teambereich mit dem gesamten Unternehmen zu teilen, was man publik machen möchte. Jeder kann Inhalte einstreuen. Das erfordert aber hier und da auch, dass man sich Infos proaktiv einholen muss.
Viel Kommunikation findet via Teams statt. Für alle Projekte gibt es entsprechende Kanäle oder Chats. Mails spielen eine eher untergeordnete Rolle.
Ansonsten herrscht eine beachtliche Meetingkultur. Meiner Meinung nach ein paar zu viel, aber so bleiben alle im Austausch und Infos werden umfangreich geteilt. Um nach dem Urlaub oder der Krankheit informiert zu sein, gibt es schnell überschaubare Protokolle. Meetingkulturen und Projektmanagementmethoden innerhalb des eigenen Teams werden teamintern bestimmt und jeder kann mitreden. Hier erhält man auch viel Unterstützung und Coaching durch einen firmeninternen Scrum-Master, der Workshops und andere Beratungsangebote durchführt.
Viele Goodies (Wasser, Kaffee, Frühstück, Obst umsonst), Bike-Leasing, Gesundheitstage, Impfangebote, subventioniertes Mittagessen.
Gehalt ist durchschnittlich.
Wenn du auf etwas Bock hast, wird es kaum jemanden geben, der dich aufhalten wird (solange deine anderen Aufgaben nicht darunter leiden). Ab und zu sollte man aber auch schnell genug ablehnen, da man eine einmal gewonnene Aufgabe nicht so schnell wieder los wird.
Man kann sich also seine Aufgaben auch etwas selbst suchen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Etwas begrenzt wird man nur durch einen Mutterkonzern, von dem man in manchen Bereichen stärker und in manchen weniger stark abhängt.
Die offene und respektvolle Unternehmenskultur.
Den hohen Workload und die begrenzten Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Firma sollte flexible Homofficeregelung anbieten, ansonsten ist die Gefahr groß, dass die Fluktuation noch höher wird. Vorgesetzte sollten mehr Zeit für ihre Teams haben und nicht ständig in Teamleiterbesprechungen sitzen. Es sollte darauf geachtet werden die Mitarbeiter dauerhaft zu binden und mehr Benefits anzubieten.
Es herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre. Die meisten Vorgesetzen verhalten sich fair und transparent mit den Mitarbeitern.
Das Image ist positiv sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
Urlaub wird schnell und problemlos genehmigt. Es wird Wert auf Familie gelegt. Die Arbeitszeiten sind jedoch in der Zeit zwischen 8/9 bis 17/18 Uhr, was für Kollegen mit Kindern nicht optimal ist. Die Homeoffice-Regelung ist sehr streng (3 Office Tage sind Pflicht) und führt zu hoher Fluktuation. In manchen Teams wird einem vorgeworfen, dass man man nicht oft genug im Büro sei. Andererseits gibt es Kollegen, die kaum im Büro sind und da gibt es keine Kritik. Kurz gefasst: es herrscht eine Doppelmoral, die zur Spaltung im Unternehmen führt. Workation wird nicht angeboten, und viele Kollegen sind aufgrund des hohen Workloads gezwungen, unbezahlte Überstunden zu machen.
Es besteht die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden, jedoch gibt es nur wenige Positionen in Führungsrollen.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich. Es gibt jährliche Gehaltsgespräche, aber die Erhöhungen kompensieren nur teilweise den Workload.
Die meisten Produkte werden nachhaltig produziert. Die Priorität haben aber immer die Umsätze.
In manchen Teams werden die Werte der Firma (Ehrlichkeit, Transparenz, Fairness) gelebt. Man kooperiert und hilft sich gegenseitig. In anderen Teams verhalten sich manche Kollegen unprofessionell.
Kollegen, die länger bei Pixum sind, werden gelobt. Es wird aber insgesamt der Fokus mehr darauf gelegt, dass neue Mitarbeiter mit guten Angeboten gelockt werden als zu verhindern, dass bestehende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt keine Benefits spezifisch für loyale Mitarbeiter.
Manchmal werden Entscheidungen von oben getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Insgesamt sind jedoch die Entscheidungen der Vorgesetzen nachvollziehbar. Konflikte werden schnell gelöst.
Man arbeitet im Großraumbüro. Das ist nicht jedermanns Sache. Alles in allem ist die Technik auf gutem Niveau. Einige Laptops sind veraltet und ab und zu funktioniert die Technik in Meetingräumen nicht. Diese Probleme werden aber schnell behoben. Im 1. OG gibt es die Klimaanlagen nur in den Meetingräumen. Bei Hitze ist es daher nicht optimal im Büro zu arbeiten. Das Büro liegt weit weg von Kölns Zentrum. Es werden keine kostenlose Parkplätze angeboten.
Es gibt tägliche und wöchentliche Meetings, wo Zahlen und Pläne offen kommuniziert werden. Zwischen den Teams gibt es ebenfalls regelmäßige Meetings zum Austausch. Vereinzelt gibt es Missverständnisse, die jedoch schnell geklärt werden.
Es gibt keine Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Herkunft oder der Religion. Frauen gibt es auch in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Man kooperiert mit anderen Abteilungen an gemeinsamen Projekten. Allerdings wird die Arbeitsbelastung jedes Jahr höher, während das Gehalt nur minimal erhöht wird.
Zusammenhalt der Mitarbeiter und Teams, Firmenevents, spannende Projekte
Regel zum mobilen Arbeiten
100% flexible Arbeitsplatzwahl für eine bessere Work-Life-Balance
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Die meisten arbeiten sehr gerne hier und sind motiviert das Unternehmen voran zu bringen. Das Vertrauen (auch zu Vorgesetzten) ist hoch und wird auch von diesen so entgegengebracht.
Im Großen und Ganzen hat das Unternehmen ein gutes Image. Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Die Mitarbeiter reden über die Veränderungen – positiv wie negativ.
Urlaub kann in Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzten problemlos genommen werden. Auch spontane Urlaube sind möglich. Die Arbeitszeiten sind flexibel, jedoch ist es meist nicht möglich die 40 Stunden flexibel auf die Tage zu verteilen. Überstunden werden nicht vergütet und können offiziell nicht abgefeiert werden. Auch die aktuelle Regel zum mobilen Arbeiten (3:2) trägt nicht zu einer guten Work-Life-Balance bei. Diese ist weder wettbewerbsorientiert, noch passt sie zu den Werten des Unternehmens. Eine flexiblere Lösung ist aktuell Verhandlungssache des einzelnen Mitarbeiters und ist abhängig von dem Stellenwert des Jobs.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sich persönlich weiterzubilden. Dies wird auch von den Teamleitern gefördert. Die Karriere Chancen sind jedoch begrenzt.
Gehaltsgespräche können auf Wunsch jederzeit geführt werden. Engagement und Weiterentwicklung wird meist anerkannt und entsprechend vergütet. Gehalt entspricht dem Durchschnitt.
Hier wird großen Wert auf die Nachhaltigkeit der Produkte und des Unternehmens gelegt. Regelmäßige Maßnahmen sorgen dafür dass das Unternehmen nachhaltig handelt oder die entstehende Emission zumindest ausgeglichen wird.
Die Teams arbeiten gerne zusammen und ziehen an einem Strang. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben. Es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet, anstatt über das Problem zu diskutieren.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten ist meist nachvollziehbar und wird transparent kommuniziert. Konflikte werden professionell gelöst. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch.
Moderne Räume mit höhenverstellbaren Tischen, ausreichend Meetingräume, neuste Technik und Ausstattung.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist meist transparent. Unternehmenszahlen und -ziele werden regelmäßig mit dem gesamten Unternehmen geteilt. Im Gegensatz dazu wird man bei Personalentscheidungen nur sehr spät informiert oder vor vollendete Tatsachen gestellt.
Hier wird jeder unabhängig des Geschlechts, Alters, der Herkunft oder sexuellen Orientierung gleich behandelt.
Jeder Einzelne gestaltet das Unternehmen mit. Neue und innovative Denkanstöße sind gerne gesehen. Eigeninitiative und Engagement wird hier groß geschrieben.
Hier kann man eine Menge lernen. Man hat relativ viel Freiheit, Dinge in allen Kanälen, Abteilungen, Plattformen usw. auszuprobieren. Daher ist die Lernkurve anfangs sehr steil, wenn man es will, wahrscheinlich besonders für Neulinge oder Quereinsteiger.
Viele nette Kollegen, und wenn du Einzelgespräche und Team-Meetings magst: Davon gibt es hier jede Menge.
Pixum wurde scheinbar über Nacht von einer flachen Hierarchie zu einer vollständigen Pyramide. Viele der Positionen in der Mitte wurden von Externen besetzt, oft ohne die Unterstützung des Teams. Die neue Struktur hat nicht nur eine große Wissenslücke verursacht und die Innovation gebremst, sondern auch das Vertrauen vieler Mitarbeiter in die Strategie und die Führungskompetenz des Unternehmens erheblich beeinträchtigt.
Verstärkt wird dies noch durch die vielen Fehltritte in den Aktionismus und die Abweichungen von den zu Jahresbeginn gefassten Plänen. Die meisten Entscheidungen landen schließlich auf den Schultern der "unteren" Ebenen, bis jemand von oben plötzlich einen Geistesblitz hat und alle Prozesse ignoriert/unterbricht, um seine spontane Eingebung durchzudrücken.
Anstelle einer langfristigen Strategie und Inspiration wird oft viel Zeit und Energie auf Sarkasmus und Metaphern verwendet (und gelegentlich auf Tiraden über das Geschirr im Büro).
Wenn Sie genug Ihrer Arbeitszeit investieren, um coole Dinge zu präsentieren, werden Sie dafür wahrscheinlich mehr Anerkennung bekommen, als wenn Sie tatsächlich einen großartigen Job machen. „Bringschuld“ war in den letzten Jahren ein sehr beliebtes Wort.
Der Kulturrat - die Antwort des Unternehmens auf den Betriebsrat - ist leider eher ein Instrument, um die Mitarbeiter in Schach zu halten, als eine Arbeitnehmervertretung.
Einige Hierarchieebenen wurden offensichtlich angestupst, vielleicht eine Bewertung hier zu hinterlassen, wenn sie nichts dagegen haben. Generell ist das Image von Pixum als Arbeitgeber von Team zu Team unterschiedlich und hängt dann auch davon ab, wie lange der Kollege schon im Unternehmen ist. Kollegen, die schon länger bei Pixum sind, werden entweder Fans oder Enttäuschte sein.
Die Mitarbeiter haben Zugang zu einer physischen und digitalen Bibliothek sowie zu einem jährlichen Kursprogramm, das eher der persönlichen Weiterentwicklung dient. Das ist ganz nett. Was fehlt, ist weniger die theoretische Möglichkeit der Förderung, sondern eher die Forderung - die Motivation der Kollegen, durch Entwicklung besser in ihrem aktuellen Job zu werden - zum Teil verursacht durch den Mangel an Einsicht und Kompetenz der höheren Ebenen in der Hierarchie.
Die Gehaltsentwicklung ist eine schlechte Mischung aus intransparenten Gehaltsbändern, Boni und "wir verhandeln nicht, aber wir verhandeln manchmal vielleicht". Die letzten Jahre wurden für die bestehenden Mitarbeiter schlecht gehandhabt, obwohl für Neueinsteiger Fortschritte gemacht wurden. Es ist ein wohlbekanntes Geheimnis, dass die beste Strategie darin besteht, das Unternehmen zu verlassen und nach einiger Zeit wiederzukommen, um beim zweiten Mal die Anerkennung und Vergütung zu bekommen, die man verdient.
Der Wille sollte vorhanden sein, aber die Ausführung ist unzureichend, bis die Zahlen beweisen, dass dies den Umsatz steigern wird.
Sehr freundliche zwischenmenschliche Kultur. Manchmal zu viel, wenn man nach jeder Präsentation 5 Minuten damit verbringt, Danke zu sagen und danke für das Dankeschön.
So viele gibt es nicht.
Dies hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und ihrer Position ab. Einige von ihnen spielen eindeutig Favoriten (scheint besonders innerhalb der IT zu sein), was nicht unbemerkt bleibt, weil es so offensichtlich ist.
Viele Führungskräfte kamen von extern - ihr Kalender voller Führungstreffen in Kombination mit Pixum-Führungsworkshops bedeutet, dass sie eine viel stärkere Loyalität und Bindung zu den anderen auf ihrer Ebene und zu den Führungskräften haben als zu ihren Untergebenen und dass sie in ihrem Bereich nicht fit sind, und sie verhalten sich entsprechend. Ebenso legen viele mehr Wert darauf, die kulturelle Agenda von Pixum voranzutreiben, als Mitarbeiter zu halten.
Wenn Sie ins Büro gehen, wird man mit Ausrüstung versorgt. Zu Hause nicht so sehr.
Es gibt Abteilungsmeetings, Firmenmeetings, Teammeetings, Jira, MS Teams, Confluence usw. also viele Kanäle. Die Einfügung neuer Hierarchieebenen hat der einstigen Kommunikationsqualität jedoch bei vielen erheblich geschadet.
Es wurden große Schritte gemacht, und es gibt jetzt eine ganze Reihe von weiblichen Führungskräften. Ganz oben besteht's immer noch aus einem Trio weißer Männer, aber sie kommen voran.
Es gibt viel zu tun, und wer Verantwortung oder neue Projekte haben will, findet sie an vielen Ecken. Es kann sein, dass die Zeit fehlt und man nicht immer viel Lob oder echte Unterstützung bekommt, aber es ist unwahrscheinlich, dass man blockiert wird.
So verdient kununu Geld.