33 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt herrscht eine tolle Atmosphäre, doch in bestimmten Situationen und gegenüber bestimmten Kollegen gibt es unfaire Vorurteile wie Bevorzugung usw.
Ich arbeite gerne in diesem Unternehmen, weil mir gefällt, was wir tun und was wir unseren Kunden bieten.
Es ist toll, 30 Tage Urlaub zu haben. Allerdings gibt es innerhalb des Teams viel zu viele Einschränkungen, was die Urlaubsnahme angeht, obwohl das Unternehmen dazu ermutigt, bei Bedarf Urlaub zu nehmen. Kurz gesagt: zu viel Bürokratie.
Insgesamt herrscht im Unternehmen eine gute Kultur, in der die Mitarbeiter lernen, ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und ihre Karriere vorantreiben können.
Leider gibt es Ungleichheiten bei der Bezahlung und bei Beförderungen. Hier kommt erneut das Thema Voreingenommenheit und Bevorzugung ins Spiel, obwohl Bezahlung und Beförderungen viel fairer gehandhabt werden könnten, und zwar unter Berücksichtigung der Leistung, des Einsatzes und des Mehrwerts, den die jeweilige Person für das Unternehmen schafft.
Selbstverständlich bemüht sich das Unternehmen aktiv um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz und beteiligt sich an Wohltätigkeitsveranstaltungen, um diese Anliegen zu unterstützen.
Ich bin sehr zufrieden damit, wie die Kollegen im Team zusammenarbeiten.
Was den Umgang mit älteren Kollegen angeht, gibt es nichts, worüber ich mich beschweren könnte.
Ja, es ist jetzt viel besser als in den letzten Jahren. Früher hatte man manchmal das Gefühl, dass Führungskräfte Informationen und Feedback von einigen ausgewählten Kollegen im Team einholten, ohne tatsächlich zu überprüfen, ob diese Informationen korrekt waren (Seien wir ehrlich: In jedem Unternehmen gibt es Büropolitik, und wenn man sich nicht daran beteiligt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass man zum Gegenstand von Gerüchten und Klatsch wird.)
Ja, es ist größtenteils toll. Manchmal wird es jedoch etwas laut, da es sich um eine Großraumbüro-Umgebung handelt, in der man Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung braucht.
Ja, im Allgemeinen recht gut und im Laufe der Jahre hat sich die Situation verbessert. Es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial, beispielsweise in Bezug auf Transparenz sowie respektvolle und freundliche Kommunikation (einigen Kollegen fehlen diese grundlegenden Fähigkeiten, und ihr unangemessenes Verhalten wird von der Geschäftsleitung aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen, ihrer Betriebszugehörigkeit oder ihres Status übersehen).
Die Gleichstellung in unserem Unternehmen ist wirklich hervorragend. Die Anzahl der weiblichen Kolleginnen und die Führungspositionen, die sie bekleiden, sind für Frauen sehr ermutigend. Auch wenn die Zahl der ausländischen Kollegen nicht besonders hoch ist, ist die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen gegenüber den ausländischen Kollegen sehr offen und freundlich.
Ja, mir machen die Themen, an denen wir arbeiten, um unsere Infrastruktur zu verbessern, die neuesten Technologien einzusetzen und unseren Kunden tolle Funktionen zu bieten, wirklich Spaß.
+ Spirit in den Teams und im Office
+ Innovationsdrang
+ Company Events
Realistische Priorisierungen: man möchte Innovationen und Weiterentwicklungen mit Tempo umsetzen. Geht aber nicht alles auf einmal. Das könnte man hier und da klüger managen.
hier und da Prozesse nachjustieren oder digitaler abbilden
Tolles, buntes Büro (Open Space). Gemeinsam Siebträger-Kaffee machen + trinken gehört zur Kultur, man kommt schnell ins Gespräch und lernt viele Leute kennen. Viele Formate zum Netzwerken (Company Meeting mit Get Together, Onboarding Week, Events). Ob Führungskraft oder Mitarbeitende, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Innovation ist dem Unternehmen sehr wichtig. Das gefällt mir - aber natürlich ist das auch mal anstrengend, immer vorne dran sein zu wollen.
Pro Woche 3 Tage Office und 2 Tage Mobile Work, flexible Arbeitszeiten und wenn man dringend zum Arzt muss, wird man freigestellt. Auch hier: mehr geht immer. Für mich passt diese Mischung super. Pixum zeichnet der Team-Zusammenhalt und der Spirit vor Ort aus. Ich freue mich die Leute vor Ort zu treffen und genauso 1-2 Tage pro Woche im Mobile Work zu arbeiten. Ich kann verstehen, wenn das nicht für jeden passt. Pixum ist da sehr transparent und gibt das als festen Rahmen. Ich finde es Schade, wenn Mitarbeitende darüber schimpfen - das ist offen und ehrlich das Angebot des Unternehmens.
Letzter Jahr wurden für alle Mitarbeitenden KI Schulungen durchgeführt. Das fand ich mega. Ansonsten gibt es Angebote aus der Unternehmensgruppe (Soft Skills / Methoden) und wenn man auf eine Messe oder ein Event fahren möchte, sind die Führungskräfte dafür offen, sich Impulse von außen einzuholen.
Ein echtes Weihnachtsgeld wäre angemessen - gerade weil im Weihnachtsgeschäft der meiste Workload entsteht und alle Teams Gas geben müssen
Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig und viele Mitarbeitende sind dafür sensibilisiert (merkt man z.B. wenn jemand kommentiert, dass man zu viele Post-Its in Workshops verwendet ;-))
Mein Team ist super :). Ich freue mich jeden Tag mit den Leuten zusammenzuarbeiten und sie sind ein echter Bindungsfaktor für mich.
Kann ich nicht viel zu sagen...
Die Führungskräfte machen sich viele Gedanken um die Mitarbeitenden. Ich habe jede Woche ein 1 zu 1 Meeting mit meinem Chef - das haben fast alle Mitarbeitenden. Das zeigt den Fokus auf die Führung. Ich war selbst mal Führungskraft und weiß wie anspruchsvoll der Job ist. Das läuft hier größtenteils super - auch wenn natürlich mal was dabei ist, was nicht gut ist (#Fehlerkultur!).
Super viele Benefits: Urban Sports, Jobrad, CEWE Aktien, Eltern-Kind-Raum, KI Schulungen und KI Events, jeden Tag kostenloses Frühstück mit frischen Brötchen und frischen Obst, jeden Tag bezuschusstes Mittagessen (ich liebe den Pizzaofen im Office!)
- Geschäftszahlen sind super transparent (auf allen Bildschirmen im Office, es gibt ein offenes Meeting zu den Daily Numbers).
- Es gibt super viele Projekte & Initiativen. Hier verliert man manchmal den Überblick, welches Team gerade wo dran ist. Jeden Dienstag gibt es dazu einen sog. Innovation Circle. Hier stellen Teams ihre Updates vor und man bekommt tiefe Einblicke.
- Die GL und die HR Abteilungen berichten jeden Monat im Company Meeting über aktuelle Themen, ebenso können dort aber auch die Teams etwas vorstellen.
Mehr geht immer - aber hier ist das Meckern auf ganz hohem Niveau.
Seitdem ich bei Pixum bin, weiß ich, was Diversität ist. In 2024 haben wir beim CSD in Köln teilgenommen. Das war mega!
Hier kann man wirklich viel mitgestalten. In seinem Job oder auch Projekte abseits von seinem Job. Wenn man Bock hat und sich Themen schnappen möchte, werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Vielmehr muss man sich selbst ausbremsen. Mir hat das unheimliches Wachstum gegeben und ich konnte sehr viel lernen!
Die Kultur, die Kollegen, die modernen Arbeitsweisen, der Umgang mit KI und Nachhaltigkeit... Da gibt es eine Menge.
Das Gehalt.
Mehr Gehalt ist wichtig um die Leute bei immer höheren Lebenskosten zu halten. Das muss auch bei Pixum endlich ankommen.
Die Atmosphäre bei Pixum ist super und bestimmt einer der Hauptgründe, warum viele gerne hier arbeiten.
Ich denke, die meisten Mitarbeitenden sind glücklich bei Pixum und tragen das auch nach außen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Ich habe Kinder zuhause und fühle mich wirklich wohl mit den Möglichkeiten, die man mir gibt.
Wer viel Energie investiert kann hier durchaus aufsteigen. Geschenkt bekommt man aber nichts. Weiterbildungen bekommt man, wenn man sich selbst darum bemüht.
Leider ist das Gehalt der größte Kritikpunkt bei Pixum. Hier wird zu wenig gezahlt und viele gute Leute verlassen daher das Unternehmen. Wenn hier nachgebessert werden würde, könnte Pixum der beste Arbeitgeber überhaupt werden.
Hier wird viel getan, es geht aber auch noch mehr.
Der Zusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Ab und an gibt es kleine Ausbrecher, aber ich persönlich habe im engeren Kreis da nur positive Beispiele.
Wir haben zwar nicht viele ältere Kollegen (Durchschnittsalter 35 Jahre), aber die die da sind wirken immer glücklich. Eine Diskriminierung irgendeiner Art ist mir noch nie aufgefallen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meistens gut und auf Augenhöhe. Ab und zu fehlt die Verbindlichkeit bei Aussagen. Ansonsten kann man hier nicht viel meckern.
Insgesamt sehr gute und schöne Büros, nur fehlt etwas der Platz.
Ich finde die Kommunikation bei Pixum transparent und angemessen.
Die Aufgaben, mit denen ich mich beschäftigen kann sind vielfältig und interessant. Mir wird viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt.
Tolle Kollegen und Kolleginnen in modernem Büro
jung, modern, bunt, divers, spass
2 Tage Home Office passen prima
alles gut organisiert. eigenverantwortung wird grossgeschrieben.
Kann immer mehr sein… Ist marktüblich
Viel Engagement lokal und Bundesweit.
Team Zusammenhalt sehr gut ausgeprägt
So wie es sein soll.
Sehr faire und hilfsbereite Führung.
Sehr gute Schreibtische, Stühle, Ausstattung. Viele Bereiche für Meetings.
Überall sehr offen und respektvoll
Über 50% Frauen auch in der Führung
Viel Abwechslung, gute Entwicklung möglich
Die offene und respektvolle Unternehmenskultur.
Den hohen Workload und die begrenzten Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Firma sollte flexible Homofficeregelung anbieten, ansonsten ist die Gefahr groß, dass die Fluktuation noch höher wird. Vorgesetzte sollten mehr Zeit für ihre Teams haben und nicht ständig in Teamleiterbesprechungen sitzen. Es sollte darauf geachtet werden die Mitarbeiter dauerhaft zu binden und mehr Benefits anzubieten.
Es herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre. Die meisten Vorgesetzen verhalten sich fair und transparent mit den Mitarbeitern.
Das Image ist positiv sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
Urlaub wird schnell und problemlos genehmigt. Es wird Wert auf Familie gelegt. Die Arbeitszeiten sind jedoch in der Zeit zwischen 8/9 bis 17/18 Uhr, was für Kollegen mit Kindern nicht optimal ist. Die Homeoffice-Regelung ist sehr streng (3 Office Tage sind Pflicht) und führt zu hoher Fluktuation. In manchen Teams wird einem vorgeworfen, dass man man nicht oft genug im Büro sei. Andererseits gibt es Kollegen, die kaum im Büro sind und da gibt es keine Kritik. Kurz gefasst: es herrscht eine Doppelmoral, die zur Spaltung im Unternehmen führt. Workation wird nicht angeboten, und viele Kollegen sind aufgrund des hohen Workloads gezwungen, unbezahlte Überstunden zu machen.
Es besteht die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden, jedoch gibt es nur wenige Positionen in Führungsrollen.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich. Es gibt jährliche Gehaltsgespräche, aber die Erhöhungen kompensieren nur teilweise den Workload.
Die meisten Produkte werden nachhaltig produziert. Die Priorität haben aber immer die Umsätze.
In manchen Teams werden die Werte der Firma (Ehrlichkeit, Transparenz, Fairness) gelebt. Man kooperiert und hilft sich gegenseitig. In anderen Teams verhalten sich manche Kollegen unprofessionell.
Kollegen, die länger bei Pixum sind, werden gelobt. Es wird aber insgesamt der Fokus mehr darauf gelegt, dass neue Mitarbeiter mit guten Angeboten gelockt werden als zu verhindern, dass bestehende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt keine Benefits spezifisch für loyale Mitarbeiter.
Manchmal werden Entscheidungen von oben getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Insgesamt sind jedoch die Entscheidungen der Vorgesetzen nachvollziehbar. Konflikte werden schnell gelöst.
Man arbeitet im Großraumbüro. Das ist nicht jedermanns Sache. Alles in allem ist die Technik auf gutem Niveau. Einige Laptops sind veraltet und ab und zu funktioniert die Technik in Meetingräumen nicht. Diese Probleme werden aber schnell behoben. Im 1. OG gibt es die Klimaanlagen nur in den Meetingräumen. Bei Hitze ist es daher nicht optimal im Büro zu arbeiten. Das Büro liegt weit weg von Kölns Zentrum. Es werden keine kostenlose Parkplätze angeboten.
Es gibt tägliche und wöchentliche Meetings, wo Zahlen und Pläne offen kommuniziert werden. Zwischen den Teams gibt es ebenfalls regelmäßige Meetings zum Austausch. Vereinzelt gibt es Missverständnisse, die jedoch schnell geklärt werden.
Es gibt keine Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Herkunft oder der Religion. Frauen gibt es auch in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Man kooperiert mit anderen Abteilungen an gemeinsamen Projekten. Allerdings wird die Arbeitsbelastung jedes Jahr höher, während das Gehalt nur minimal erhöht wird.
Hier kann man eine Menge lernen. Man hat relativ viel Freiheit, Dinge in allen Kanälen, Abteilungen, Plattformen usw. auszuprobieren. Daher ist die Lernkurve anfangs sehr steil, wenn man es will, wahrscheinlich besonders für Neulinge oder Quereinsteiger.
Viele nette Kollegen, und wenn du Einzelgespräche und Team-Meetings magst: Davon gibt es hier jede Menge.
Pixum wurde scheinbar über Nacht von einer flachen Hierarchie zu einer vollständigen Pyramide. Viele der Positionen in der Mitte wurden von Externen besetzt, oft ohne die Unterstützung des Teams. Die neue Struktur hat nicht nur eine große Wissenslücke verursacht und die Innovation gebremst, sondern auch das Vertrauen vieler Mitarbeiter in die Strategie und die Führungskompetenz des Unternehmens erheblich beeinträchtigt.
Verstärkt wird dies noch durch die vielen Fehltritte in den Aktionismus und die Abweichungen von den zu Jahresbeginn gefassten Plänen. Die meisten Entscheidungen landen schließlich auf den Schultern der "unteren" Ebenen, bis jemand von oben plötzlich einen Geistesblitz hat und alle Prozesse ignoriert/unterbricht, um seine spontane Eingebung durchzudrücken.
Anstelle einer langfristigen Strategie und Inspiration wird oft viel Zeit und Energie auf Sarkasmus und Metaphern verwendet (und gelegentlich auf Tiraden über das Geschirr im Büro).
Wenn Sie genug Ihrer Arbeitszeit investieren, um coole Dinge zu präsentieren, werden Sie dafür wahrscheinlich mehr Anerkennung bekommen, als wenn Sie tatsächlich einen großartigen Job machen. „Bringschuld“ war in den letzten Jahren ein sehr beliebtes Wort.
Der Kulturrat - die Antwort des Unternehmens auf den Betriebsrat - ist leider eher ein Instrument, um die Mitarbeiter in Schach zu halten, als eine Arbeitnehmervertretung.
Einige Hierarchieebenen wurden offensichtlich angestupst, vielleicht eine Bewertung hier zu hinterlassen, wenn sie nichts dagegen haben. Generell ist das Image von Pixum als Arbeitgeber von Team zu Team unterschiedlich und hängt dann auch davon ab, wie lange der Kollege schon im Unternehmen ist. Kollegen, die schon länger bei Pixum sind, werden entweder Fans oder Enttäuschte sein.
Die Mitarbeiter haben Zugang zu einer physischen und digitalen Bibliothek sowie zu einem jährlichen Kursprogramm, das eher der persönlichen Weiterentwicklung dient. Das ist ganz nett. Was fehlt, ist weniger die theoretische Möglichkeit der Förderung, sondern eher die Forderung - die Motivation der Kollegen, durch Entwicklung besser in ihrem aktuellen Job zu werden - zum Teil verursacht durch den Mangel an Einsicht und Kompetenz der höheren Ebenen in der Hierarchie.
Die Gehaltsentwicklung ist eine schlechte Mischung aus intransparenten Gehaltsbändern, Boni und "wir verhandeln nicht, aber wir verhandeln manchmal vielleicht". Die letzten Jahre wurden für die bestehenden Mitarbeiter schlecht gehandhabt, obwohl für Neueinsteiger Fortschritte gemacht wurden. Es ist ein wohlbekanntes Geheimnis, dass die beste Strategie darin besteht, das Unternehmen zu verlassen und nach einiger Zeit wiederzukommen, um beim zweiten Mal die Anerkennung und Vergütung zu bekommen, die man verdient.
Der Wille sollte vorhanden sein, aber die Ausführung ist unzureichend, bis die Zahlen beweisen, dass dies den Umsatz steigern wird.
Sehr freundliche zwischenmenschliche Kultur. Manchmal zu viel, wenn man nach jeder Präsentation 5 Minuten damit verbringt, Danke zu sagen und danke für das Dankeschön.
So viele gibt es nicht.
Dies hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und ihrer Position ab. Einige von ihnen spielen eindeutig Favoriten (scheint besonders innerhalb der IT zu sein), was nicht unbemerkt bleibt, weil es so offensichtlich ist.
Viele Führungskräfte kamen von extern - ihr Kalender voller Führungstreffen in Kombination mit Pixum-Führungsworkshops bedeutet, dass sie eine viel stärkere Loyalität und Bindung zu den anderen auf ihrer Ebene und zu den Führungskräften haben als zu ihren Untergebenen und dass sie in ihrem Bereich nicht fit sind, und sie verhalten sich entsprechend. Ebenso legen viele mehr Wert darauf, die kulturelle Agenda von Pixum voranzutreiben, als Mitarbeiter zu halten.
Wenn Sie ins Büro gehen, wird man mit Ausrüstung versorgt. Zu Hause nicht so sehr.
Es gibt Abteilungsmeetings, Firmenmeetings, Teammeetings, Jira, MS Teams, Confluence usw. also viele Kanäle. Die Einfügung neuer Hierarchieebenen hat der einstigen Kommunikationsqualität jedoch bei vielen erheblich geschadet.
Es wurden große Schritte gemacht, und es gibt jetzt eine ganze Reihe von weiblichen Führungskräften. Ganz oben besteht's immer noch aus einem Trio weißer Männer, aber sie kommen voran.
Es gibt viel zu tun, und wer Verantwortung oder neue Projekte haben will, findet sie an vielen Ecken. Es kann sein, dass die Zeit fehlt und man nicht immer viel Lob oder echte Unterstützung bekommt, aber es ist unwahrscheinlich, dass man blockiert wird.
Die Möglichkeit zu gestalten und aktiv am Unternehmen mitzuwirken.
Pixum sollte in der Geschäftsleitung so divers sein wie im restlichen Unternehmen.
Darüber hinaus könnte Pixum die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz noch stärker forcieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist coronabedingt beeinflusst.
Abgesehen von dieser besonderen Situation sind die Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich. Wir lachen viel und haben Spaß.
Das Image könnte im Bezug auf Nachhaltigkeit noch moderner werden.
Ansonsten werden die Pixum Werte im Alltag weitestgehend gelebt.
Es gibt die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice. Darüber hinaus sind die Arbeitszeiten, je nach Aufgabengebiet, flexibel.
Auf persönliche Anliegen (Familie, Arztbesuche etc.) wurde bisher immer eingegangen.
Es gibt spannende Projekte aber auf der anderen Seite auch eine Kooperation mit dem Motorsport, was nicht so gut zu einem modernen, nachhaltigen, Unternehmen passt.
Die meisten Kollegen sind jung. Die älteren Kollegen werden genau so geschätzt und gehört wie alle anderen Kollegen auch.
Die Vorgesetzten sind mir bisher immer auf Augenhöhe und mit Respekt begegnet. Auf Vorschläge wurde nicht nur eingegangen, sondern es wurde signalisiert, dass Vorschläge/Ideen sehr willkommen sind.
Kollegen haben teilweise andere Erfahrungen gemacht.
Die Arbeitswerkzeuge entsprechen meinen Wünschen in vollem Umfang.
In regelmäßigen Meetings berichten Kollegen über Erfolge und Misserfolge von aktuellen Projekten. Die Geschäftsführung stellt einmal monatlich die aktuellen Zahlen, Personalveränderungen und die News aus dem Kulturrat vor.
Das Unternehmen ist bunt und divers. Hier kommen verschiedene Menschen zusammen, was ich toll finde.
Lediglich in der Führungsebene herrscht eine ungleiche Geschlechterverteilung.
Offen, tolerant und divers!
Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt und wurde mit offenen Armen empfangen. Ich war nicht mit jedem super dicke, aber Fragen wurden immer freundlich und hilfsbereit beantwortet.
Ein sehr guter und kulanter Kundenservice, sehr hochwertige Fotobücher!
Es gibt verschiedene Schichten und man konnte sich diese selber planen, somit konnte ich wichtige Termine problemlos wahrnehmen. Für mich war es sehr praktisch dass ich auch am Wochenende arbeiten konnte und dafür unter der Woche Freizeit hatte. Weihnachtszeit ist sehr stressig, dafür ist es dann im restlichen Jahr viel entspannter.
Im Kundenservice gab es Zusammenhalt und man ist mir freundlich und offen begegnet.
Ich hatte liebe ältere Kollegen
Ich wurde gelobt, auch gab es mal Kritik, diese war nett und nicht von oben herab. Habe mich abgeholt und unterstützt gefühlt.
Schnacks, Getränke und sehr leckeren Kaffe gibt es zur freien verfügung.
freundliches Großraumbüro und liebe Office Managerinnen die den Überblick behalten. keine Klimaanlage.
Über Skype und ich konnte auch immer zum Kollegen rüberlaufen und was fragen.
Es könnte etwas mehr Gehalt sein. Bei Wochenendarbeit konnte ich durch Zulagen mehr verdienen.
Viele Kundenfälle sind ähnlich. Am Anfang fängt man mit den Basics an. Man kann sich aber auch spezialisieren und dann wird es spannender.
Es gibt eine lockere, freundliche Arbeitsatmosphäre mit vielen Freiheiten und sympathischen Kollegen. Jeder duzt sich, man muss sich nicht in ein Business Kostümchen zwängen oder seinen Humor verstecken.
Die meisten Kollegen sprechen sehr gut über Pixum. Natürlich gibt es hin und wieder auch mal negative Aussagen. Aber diese landen dann leider zu oft hier bei Kununu anstatt in Feedbackgesprächen mit der Möglichkeit etwas direkt zu verbessern.
Arbeitszeiten und Pausen kann ich eigenverantwortlich in großzügigem Rahmen selber gestalten. Als Berufsanfänger mit vielen neuen Themen und wenig privaten Verpflichtungen gab es Phasen mit vielen Überstunden, aber diese entstanden aus dem eigenen Pflichtgefühl und nicht weil jemand hinter mir stand und dies gefordert hat.
Inzwischen, mit familiären Verpflichtungen, gelingt es mir ungewollte Überstunden fast vollständig zu vermeiden. Ich empfehle jedem eine eigene Zeiterfassung damit man sich selber trotz Vertrauensarbeitszeit besser kontrollieren kann und ggf. auch mal Freitags ohne schlechtes Gewissen um 15 Uhr Feierabend machen kann.
Wenn man darauf beharrt und engagiert ist, ist es jedes Jahr möglich Weiterbildungen zu erhalten. Hier wird eigenantrieb erwartet, wer sich nicht darum kümmert geht wohl zumeist dann auch leer aus.
Ich bin zufrieden mit dem Gehalt, auch wenn es anderswo bestimmt etwas mehr geben würde.
Inzwischen geht es in die richtige Richtung, häufig aber mit dem Beigeschmack dass dies immer auch aus Marketing Zwecken passiert.
Bei Themen welche nach Außen hin nicht so offensichtlich sind gibt es noch Nachholbedarf.
Bei Kaffee, Milch oder Obst habe ich bisher selten Fairtrade oder Bio gesehen. Die wenigen Dienstwagen haben auch mehr PS als eigentlich notwendig und Möglichkeiten im Büro Strom einzusparen gibt es auch.
Einer der wichtigsten Faktoren warum es mich schon über Jahre bei Pixum hält. Es gibt ein freundschaftliches Verhältnis zwischen vielen Kollegen.
Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit findet man bei fast jedem. So unterschiedlich und vielfältig die Kollegen auch sind, es gibt bei den gemeinsamen Werten und Erwartungen eine große Schnittmenge was schlussendlich das Erfolgsrezept einer guten Zusammenarbeit ist.
Die meisten älteren Kollegen sind sehr umgänglich.
5 Sterne - da ich bisher immer Vorgesetzte hatte für die der Mensch im Vordergrund steht.
Kollegen sind keine Ressourcen sondern haben Gesichter - Mitarbeitende erhalten unabhängig von Ihrer Position Freiräume sofern die private Situation es erfordert.
Das bedeutet nicht, dass es fachlich, methodisch oder organisatorisch nichts in der Führungsebene zu verbessern gibt, aber die oben genannte Menschlichkeit muss in beide Richtungen gelten.
Großraumbüro muss man mögen. Ich find es OK, da es Rückzugsmöglichkeiten gibt.
Büro ist sehr modern, optisch und technisch und es gibt den zwölftbesten Kaffee nördlich der Alpen.
Homeoffice seit letztem Jahr vermehrt möglich.
Ein Maximum an Transparenz.
Jeder der möchte kommt an relevante Informationen zu Unternehmenszahlen, wichtigen Projekten, der Unternehmensstrategie und erfährt woran Kollegen im eigenen Bereich arbeiten.
Schnellere (nicht zwingend bessere) Informationen gibt es nur über den gut funktionierenden Flurfunk ;-)
Es wird das branchenübliche denglische Ecommerce Buzzword Bingo gespielt, in Kombination mit internen kryptischen Abkürzungen, für welche neue Kollegen erstmal ein kleines Wörterbuch brauchen. Das muss nicht jedem gefallen, best practice ist aber sich asap zu diesem keyword stuffing zu commiten. EOM
Keine Frauen in der Geschäftsleitung, wenig Frauen in den Teamleitungen.
Es ist mir aber noch nie offensichtliche Diskriminierung aufgefallen.
Es ist mir möglich immer an den Themen zu arbeiten die für mich spannend sind. Wenn man sich dafür einsetzt etwas anderes ausprobieren zu wollen, dann hat dies zumindest für mich immer funktioniert.
Im Büro und in der aktuellen Ausnahmesituation herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Man unterstützt sich, trinkt gerne auch mal einen Kaffee in der Küche und man bekommt Hilfe, wenn man danach fragt.
Das Image ist gut. Habe selten etwas schlechtes über Pixum gehört.
Ist im Remote-Work deutlich besser geworden, da das Home-Office sehr viel Freiheit gibt. Dies soll auch nach Corona fortgesetzt werden, indem man eine Home-Office Regelung ins Leben ruft, wo jeder Mitarbeiter bis zu 10 Tage im Monat von zuhause aus arbeiten darf. Man lernt da aus der aktuellen Situation. Gerade der Umgang mit der Pandemie, mit einer großzügigen Kindkrank-Regelung und der strikten Home Office-Regelung wirken hier sehr positiv
Wer Jobanfänger im Bereich Marketing oder IT ist macht mit Pixum nie etwas falsch. Man kann sehr viel in sehr schneller Zeit lernen und wird super ausgebildet. Danach kann man dann immer noch entscheiden, ob einem die Karrieremöglichkeiten bei Pixum gefallen, oder man sich gut ausgebildet als Topkraft auf dem Arbeitsmarkt eine neue Stelle sucht.
Bisher immer eine völlig intransparente Geschichte und wahrscheinlich das schwierigste Thema innerhalb der Unternehmung. Die Gehälter sind insgesamt eher zu niedrig, aber auch hier werden Anstrengungen unternommen diese anzupassen. Es sollen nun Gehaltsbänder eingeführt werden, die die Gehaltsentwicklung marktgerechter machen sollen. Das wird aber sicherlich noch etwas dauern, bis auch jeder Mitarbeiter davon profitieren kann.
Hier wird in den letzten Jahren deutlich mehr getan. Man ist sich bewusst, dass man hier auch noch eine Menge tun kann. Spendenaktionen, CO2-Neutralität, Ökostrom oder Stromtanksäulen am Office sind alles Aktivitäten der letzten Jahre und zeigen in eine positive Richtung.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz relativ hoher Fluktuation sehr gut. Neue Kollegen werden mit Bedacht ausgewählt und sehr schnell integriert. Vor Corona gab es immer eine Menge Möglichkeiten auch abseits der Arbeitszeiten mit den Kollegen etwas zu unternehmen, welche durch den Arbeitgeber unterstützt wurden.
Es gibt wenige ältere Mitarbeiter, aber denen scheint es sehr gut bei uns zu gehen.
Die vorgesetzten verhalten sich professionell und sind motiviert das Unternehmen weiterzubringen. Manchmal wünscht man sich etwas mehr Freiheiten, gerade in Details, aber alles in allem kann man nicht klagen.
Das Office in Rodenkirchen ist sehr gut ausgestattet, hat aber bestimmte Nachteile, die Großraumbüros halt haben. Das kann man mögen, muss man aber nicht (Lautstärke, Gewusel, keine Ruhe).
Manches könnte noch schneller und transparenter kommuniziert werden, aber das ist schon Meckern auf hohem Niveau. Insgesamt ist man bemüht sehr transparent zu kommunizieren und die Mitarbeiter miteinzubeziehen.
Pixum zeichnet eine große Vielfalt von Menschen und Charakteren aus. Auch wenn man sagen muss, dass eine Frau der rein männlichen Geschäftsführung gut zu gesicht stünde, habe ich keinerlei Benachteiligung von bestimmten Bevölkerungsgruppen wahrnehmen können.
Die Aufgaben sind jederzeit interessant und wer sich gerne neue Aufgaben sucht wird auch nur selten gebremst. Für jemanden, der lviel lernen und selbständig machen möchte, findet man immer ein spannendes Thema.
So verdient kununu Geld.