35 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freies arbeiten. Vorschläge werden ernst genommen manchmal muss man hartnäckig sein
Manchmal wird dieses wir fragen jeden nach seiner Meinung etwas übertrieben.
Was zu meckern gibt es immer. Aber nix gravierendes. Probleme werden angegangen.
Kaffee und täglich frische Brötchen
Einiges!
Offene und ehrliche Kommunikation, für Kritik offen sein, Arbeitsqualität prüfen, Zahlen sind nicht alles!
hoher Arbeitsdruck
Mehr Schein als Sein
Homeoffice, aber nur dann wenn die Zahlen stimmen oder wenn Mitarbeiter nicht bereit sind Mehrarbeit zu leisten und die Arbeit sonst liegen bleibt.
Grüppchenbildung
unehrlich, zum Teil respektlos und grenzüberschreitend, nicht auf Augenhöhe
Desinfektionsmittel/Putzmittel wird wie Parfüm versprüht, ergonomische Arbeitsplätze sind nicht für alle vorhanden, Ausstattung der Arbeitsplätze ist mangelhaft.
unaufrichtig
die einen führen aus und die anderen kontrollieren
+ Spirit in den Teams und im Office
+ Innovationsdrang
+ Company Events
Realistische Priorisierungen: man möchte Innovationen und Weiterentwicklungen mit Tempo umsetzen. Geht aber nicht alles auf einmal. Das könnte man hier und da klüger managen.
hier und da Prozesse nachjustieren oder digitaler abbilden
Tolles, buntes Büro (Open Space). Gemeinsam Siebträger-Kaffee machen + trinken gehört zur Kultur, man kommt schnell ins Gespräch und lernt viele Leute kennen. Viele Formate zum Netzwerken (Company Meeting mit Get Together, Onboarding Week, Events). Ob Führungskraft oder Mitarbeitende, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Innovation ist dem Unternehmen sehr wichtig. Das gefällt mir - aber natürlich ist das auch mal anstrengend, immer vorne dran sein zu wollen.
Pro Woche 3 Tage Office und 2 Tage Mobile Work, flexible Arbeitszeiten und wenn man dringend zum Arzt muss, wird man freigestellt. Auch hier: mehr geht immer. Für mich passt diese Mischung super. Pixum zeichnet der Team-Zusammenhalt und der Spirit vor Ort aus. Ich freue mich die Leute vor Ort zu treffen und genauso 1-2 Tage pro Woche im Mobile Work zu arbeiten. Ich kann verstehen, wenn das nicht für jeden passt. Pixum ist da sehr transparent und gibt das als festen Rahmen. Ich finde es Schade, wenn Mitarbeitende darüber schimpfen - das ist offen und ehrlich das Angebot des Unternehmens.
Letzter Jahr wurden für alle Mitarbeitenden KI Schulungen durchgeführt. Das fand ich mega. Ansonsten gibt es Angebote aus der Unternehmensgruppe (Soft Skills / Methoden) und wenn man auf eine Messe oder ein Event fahren möchte, sind die Führungskräfte dafür offen, sich Impulse von außen einzuholen.
Ein echtes Weihnachtsgeld wäre angemessen - gerade weil im Weihnachtsgeschäft der meiste Workload entsteht und alle Teams Gas geben müssen
Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig und viele Mitarbeitende sind dafür sensibilisiert (merkt man z.B. wenn jemand kommentiert, dass man zu viele Post-Its in Workshops verwendet ;-))
Mein Team ist super :). Ich freue mich jeden Tag mit den Leuten zusammenzuarbeiten und sie sind ein echter Bindungsfaktor für mich.
Kann ich nicht viel zu sagen...
Die Führungskräfte machen sich viele Gedanken um die Mitarbeitenden. Ich habe jede Woche ein 1 zu 1 Meeting mit meinem Chef - das haben fast alle Mitarbeitenden. Das zeigt den Fokus auf die Führung. Ich war selbst mal Führungskraft und weiß wie anspruchsvoll der Job ist. Das läuft hier größtenteils super - auch wenn natürlich mal was dabei ist, was nicht gut ist (#Fehlerkultur!).
Super viele Benefits: Urban Sports, Jobrad, CEWE Aktien, Eltern-Kind-Raum, KI Schulungen und KI Events, jeden Tag kostenloses Frühstück mit frischen Brötchen und frischen Obst, jeden Tag bezuschusstes Mittagessen (ich liebe den Pizzaofen im Office!)
- Geschäftszahlen sind super transparent (auf allen Bildschirmen im Office, es gibt ein offenes Meeting zu den Daily Numbers).
- Es gibt super viele Projekte & Initiativen. Hier verliert man manchmal den Überblick, welches Team gerade wo dran ist. Jeden Dienstag gibt es dazu einen sog. Innovation Circle. Hier stellen Teams ihre Updates vor und man bekommt tiefe Einblicke.
- Die GL und die HR Abteilungen berichten jeden Monat im Company Meeting über aktuelle Themen, ebenso können dort aber auch die Teams etwas vorstellen.
Mehr geht immer - aber hier ist das Meckern auf ganz hohem Niveau.
Seitdem ich bei Pixum bin, weiß ich, was Diversität ist. In 2024 haben wir beim CSD in Köln teilgenommen. Das war mega!
Hier kann man wirklich viel mitgestalten. In seinem Job oder auch Projekte abseits von seinem Job. Wenn man Bock hat und sich Themen schnappen möchte, werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Vielmehr muss man sich selbst ausbremsen. Mir hat das unheimliches Wachstum gegeben und ich konnte sehr viel lernen!
Pixum ist sehr familienfreundlich und bietet eine Menge Benefits. Will man seine Arbeitszeiten reduzieren oder erhöhen - kein Problem. Viele läuft sehr unkompliziert und schnell ab.
Es gibt jährlich eine Innovation Week zum Austesten neuer Technologien. Thementage zu innovativen Technologien sind keine Seltenheit, zuletzt zu KI mit Fachvorträgen von Microsoft und Google.
Den Mitarbeitern im Home Office mehr Vertrauen entgegenbringen.
Manchmal mehr Realismus und Weitblick in der Planung.
Eigentlich gut. Aber Richtung Weihnachten, der Hauptsaison für Pixum, kommt der Druck liefern zu müssen meist stark durch. Manchmal waren Erwartungshaltungen nicht klar bzw. am Rande des Leistbaren.
Die „Pixums“ sind in der Regel sehr stolz auf ihr Unternehmen und zeigen das auch nach Außen.
Zwar gilt im IT Bereich nicht die 3-Tage-Büro Regel, dennoch macht Pixum keinen Hehl daraus, dass sie eine Büro Firma sein und bleiben wollen. Durch meinen Arbeitsweg (45-60min nach Verkehr) und der teils hohen Arbeitslast, hatte ich hier Schwierigkeiten.
Konferenzen und Schulungen können nach Rücksprache mit der Führungskraft immer besucht werden und werden dann auch bezahlt. Ein standardisierter Prozess oder ein Karrieremodell zur persönlichen Weiterentwicklung fehlt, ist aber im Aufbau. Wenn man sich bemüht, ist es möglich intern befördert zu werden. Ich durfte vom Senior in die Lead Position wechseln.
Ich war sehr zufrieden mit dem Gehalt und Zusatzleistungen.
95% der Zeit gut. Dennoch gab es Momente, in denen nicht ehrlich und direkt miteinander gesprochen wurde.
War immer in Ordnung. Man hat immer ein offenes Ohr angetroffen bei Problemen, Wünschen, …
Tolles Büro. Nur die großen Besprechungsräume könnten gerne eine bessere Lüftung vertragen. Tolle IT-Ausstattung mit freier Geräteauswahl.
Einmal monatlich gibt es Updates zu Umsatz, Veränderungen, News, etc.
Im Backend Bereich wird der PHP Code nach und nach in Java überführt. Gearbeitet wird im Java Umfeld dabei mit neuesten Frameworks und Technologien. Einziges Manko: Der Anteil PHP-Java ist sicherlich bei 50/50 und man spürt momentan die technischen Schulden, die über einen längeren Zeitraum aufgenommen wurden. Neben der reinen Entwicklung ist viel Konzeptarbeit und Projektmanagement zu tun.
Daneben wird der Einsatz von KI gefördert und gefordert.
Die Kultur, die Kollegen, die modernen Arbeitsweisen, der Umgang mit KI und Nachhaltigkeit... Da gibt es eine Menge.
Das Gehalt.
Mehr Gehalt ist wichtig um die Leute bei immer höheren Lebenskosten zu halten. Das muss auch bei Pixum endlich ankommen.
Die Atmosphäre bei Pixum ist super und bestimmt einer der Hauptgründe, warum viele gerne hier arbeiten.
Ich denke, die meisten Mitarbeitenden sind glücklich bei Pixum und tragen das auch nach außen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Ich habe Kinder zuhause und fühle mich wirklich wohl mit den Möglichkeiten, die man mir gibt.
Wer viel Energie investiert kann hier durchaus aufsteigen. Geschenkt bekommt man aber nichts. Weiterbildungen bekommt man, wenn man sich selbst darum bemüht.
Leider ist das Gehalt der größte Kritikpunkt bei Pixum. Hier wird zu wenig gezahlt und viele gute Leute verlassen daher das Unternehmen. Wenn hier nachgebessert werden würde, könnte Pixum der beste Arbeitgeber überhaupt werden.
Hier wird viel getan, es geht aber auch noch mehr.
Der Zusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Ab und an gibt es kleine Ausbrecher, aber ich persönlich habe im engeren Kreis da nur positive Beispiele.
Wir haben zwar nicht viele ältere Kollegen (Durchschnittsalter 35 Jahre), aber die die da sind wirken immer glücklich. Eine Diskriminierung irgendeiner Art ist mir noch nie aufgefallen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meistens gut und auf Augenhöhe. Ab und zu fehlt die Verbindlichkeit bei Aussagen. Ansonsten kann man hier nicht viel meckern.
Insgesamt sehr gute und schöne Büros, nur fehlt etwas der Platz.
Ich finde die Kommunikation bei Pixum transparent und angemessen.
Die Aufgaben, mit denen ich mich beschäftigen kann sind vielfältig und interessant. Mir wird viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt.
Pixum ist in Businessentscheidungen extrem Datengetrieben. Das ist echt wahnsinnig gut und da können sich viele Unternehmen ein Beispiel dran nehmen. Aber die Datengetriebenheit lasst ihr links liegen, wenn euch die Ergebnisse nicht gefallen: Home Office ist kein Produktionsverhinderer. Das zeigen sowohl interne als auch externe Beispiele. Kommt von euren hohen Ross runter, dass Anwesenheit im Büro die einzig richtige Art zu arbeiten ist und alles andere abnormal ist.
Die tagtägliche Arbeitsatmosphäre macht Spaß und ist von einem guten Miteinander geprägt. Es herrscht jedoch eine starke Erwartungshaltung "von oben", die auf die Mitarbeiter "nach unten" durchgereicht wird.
Und das ist da noch die Legendenbildung Weihnachtssaison. Im Dezember ist bei Pixum die Hölle los und viele gehen auf dem Zahnfleisch. Die Firma scheint das aber eher als verbinden Faktor sehen zu wollen. Anstatt intensiv daran zu arbeiten, dass die Weihnachtssaison weniger stressig wird (durch gute Vorbereitung und stabile Technik) werden motivierende Reden geschwungen und das ein oder andere Extra (z.B. Massagen) aus dem Ärmel gezaubert. Muss man mögen.
Die Aversion gegen Home Office und modernen Arbeiten ist immer wieder verstörend. Wer (mehr) von zuhause arbeiten möchte wird eher als Störfaktor und Ausreißer gesehen.
Volle Punktzahl, hier und da übertreibt man es auch gerne mit der Nachhaltigkeit.
Weiterbildung ist gerne gesehen - so lange sie nicht innerhalb der Arbeitszeit passiert.
Tolle Kollegen, die auch nach der Arbeit noch einiges zusammen machen.
Die meisten Führungskräfte haben ein ehrliches Interesse an ihren Mitarbeitern und an vielen Stellen merkt man, dass auch Dinge möglich gemacht werden, die nicht selbstverständlich sind. Ganz klar ein Daumen hoch. Manchmal wird es aber auch übertrieben mit Angeboten noch besser zu werden und Ansprüchen noch besser werden zu müssen.
Hardwareausstattung ist super und auch das Büro in Rodenkirchen ist top ausgestattet. Allerdings ist im Großraumbüro gerne mal der Lärmpegel etwas höher, was konzentriertes Arbeiten nicht immer fördert.
Home Office und mobiles Arbeiten werden bei Pixum immer noch als Bakterien gesehen, die man eigentlich gerne komplett loswerden möchte. Egal, wie man es formuliert, egal wie man versucht die "tolle Office Kultur" zu überhöhen, man merkte vorne und hinten, dass mobiles Arbeiten nur akzeptiert wird, weil man keine Wahl hat und sonst noch mehr Mitarbeiter abwandern würden. Wer 100% Anwesenheit im Büro favorisiert, für den ist Pixum genau richtig. Für alle anderen ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
Es existieren viele Formate, in denen Informationen geteilt werden. Oft fühlt es sich aber sehr gefiltert an und erweckt den Eindruck "Wir müssen unseren Mitarbeitern Dinge gut vorkauen, damit sie nichts falsch verstehen oder verunsichert sind". Eigentlich schade, wir sind doch alle erwachsene Menschen.
Marktüblich.
Bei der Gleichbehandlung von Männern und Frauen steht Pixum sicherlich ganz weit vorne und auch "bunte Ausreißer" werden gerne aufgenommen und können sich frei entfalten. Das ist richtig klassen.
Anders sieht es aus, was Aufgabenbereiche und Abteilungen angeht. Mitarbeiter im Technologiebereich dürfen sich über deutlich mehr Aufmerksamkeit, mehr Freiheit und mehr Möglichkeiten freuen, als das in anderen Abteilungen der Fall ist. Nennt sich dann intern "Special Talent" und bedeutet eigentlich nur, dass für Positionen, die am Markt schwer zu besetzen sind manche der internen Regeln nicht (oder nur bedingt) gelten. Ist nachzuvollziehen, erzeugt aber bei allen, die nicht als "Special Talent" gelten gerne man Frust.
Sehr abteilungsabhängig. Im Marketing sicherlich interessant sich auf neue Kundengruppen und neue Themen zu fokussieren. In der Technik geht es darum eine veraltete Softwarelösung irgendwie am Leben zu erhalten, weil man sich dagegen sträubt hier grundlegende Veränderungen und Erneuerungen anzustoßen.
Nettes Office,
Gehalt, Perspektive, Wertschätzung
Nichts versprechen und nicht halten, Mitarbeiter wertschätzen die sich den Ar*** abackern.
Man versteht sich.
Ist ok.
3/2 Hybrid passt mir gut, allerdings wäre Remote auch möglich, ist aber nicht gewünscht.
Das HR ist nicht wirklich unterstützend wenn es um Weiterbildung und Personalentwicklung geht.
Gehalt unterer Branchendurchschnitt. Gerade bei den Weihnachtsaushilfen nur wenig über Mindestlohn, man muss schon Wochenenden mitarbeiten um überhaupt signifikant „Gehalt“ zu verdienen. Die gesetzlichen Zuschläge werden als Benefit verkauft.
Gerade zur Weihnachtszeit sind die Kalender mit Schokolade der absolute Umwelt Horror. Fast nur Plastik.
Durchweg respektvoll und top!
So wie ich es erwarte. Ansprechbar in jeder Situation!
Standard PC und Monitor, Grossraumbüro,
Standard, zwischen Face to Face und Teams.
Absolut
Repetitive Aufgaben und immer die gleichen Auskünfte die man Kunden gibt. das hochgelobte Arbeiten mit KI besteht in der Praxis aus Antworten mit vorgefertigten Bausteinen.
Die offene und respektvolle Unternehmenskultur.
Den hohen Workload und die begrenzten Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Firma sollte flexible Homofficeregelung anbieten, ansonsten ist die Gefahr groß, dass die Fluktuation noch höher wird. Vorgesetzte sollten mehr Zeit für ihre Teams haben und nicht ständig in Teamleiterbesprechungen sitzen. Es sollte darauf geachtet werden die Mitarbeiter dauerhaft zu binden und mehr Benefits anzubieten.
Es herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre. Die meisten Vorgesetzen verhalten sich fair und transparent mit den Mitarbeitern.
Das Image ist positiv sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
Urlaub wird schnell und problemlos genehmigt. Es wird Wert auf Familie gelegt. Die Arbeitszeiten sind jedoch in der Zeit zwischen 8/9 bis 17/18 Uhr, was für Kollegen mit Kindern nicht optimal ist. Die Homeoffice-Regelung ist sehr streng (3 Office Tage sind Pflicht) und führt zu hoher Fluktuation. In manchen Teams wird einem vorgeworfen, dass man man nicht oft genug im Büro sei. Andererseits gibt es Kollegen, die kaum im Büro sind und da gibt es keine Kritik. Kurz gefasst: es herrscht eine Doppelmoral, die zur Spaltung im Unternehmen führt. Workation wird nicht angeboten, und viele Kollegen sind aufgrund des hohen Workloads gezwungen, unbezahlte Überstunden zu machen.
Es besteht die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden, jedoch gibt es nur wenige Positionen in Führungsrollen.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich. Es gibt jährliche Gehaltsgespräche, aber die Erhöhungen kompensieren nur teilweise den Workload.
Die meisten Produkte werden nachhaltig produziert. Die Priorität haben aber immer die Umsätze.
In manchen Teams werden die Werte der Firma (Ehrlichkeit, Transparenz, Fairness) gelebt. Man kooperiert und hilft sich gegenseitig. In anderen Teams verhalten sich manche Kollegen unprofessionell.
Kollegen, die länger bei Pixum sind, werden gelobt. Es wird aber insgesamt der Fokus mehr darauf gelegt, dass neue Mitarbeiter mit guten Angeboten gelockt werden als zu verhindern, dass bestehende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt keine Benefits spezifisch für loyale Mitarbeiter.
Manchmal werden Entscheidungen von oben getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Insgesamt sind jedoch die Entscheidungen der Vorgesetzen nachvollziehbar. Konflikte werden schnell gelöst.
Man arbeitet im Großraumbüro. Das ist nicht jedermanns Sache. Alles in allem ist die Technik auf gutem Niveau. Einige Laptops sind veraltet und ab und zu funktioniert die Technik in Meetingräumen nicht. Diese Probleme werden aber schnell behoben. Im 1. OG gibt es die Klimaanlagen nur in den Meetingräumen. Bei Hitze ist es daher nicht optimal im Büro zu arbeiten. Das Büro liegt weit weg von Kölns Zentrum. Es werden keine kostenlose Parkplätze angeboten.
Es gibt tägliche und wöchentliche Meetings, wo Zahlen und Pläne offen kommuniziert werden. Zwischen den Teams gibt es ebenfalls regelmäßige Meetings zum Austausch. Vereinzelt gibt es Missverständnisse, die jedoch schnell geklärt werden.
Es gibt keine Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Herkunft oder der Religion. Frauen gibt es auch in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Man kooperiert mit anderen Abteilungen an gemeinsamen Projekten. Allerdings wird die Arbeitsbelastung jedes Jahr höher, während das Gehalt nur minimal erhöht wird.
Zusammenhalt der Mitarbeiter und Teams, Firmenevents, spannende Projekte
Regel zum mobilen Arbeiten
100% flexible Arbeitsplatzwahl für eine bessere Work-Life-Balance
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Die meisten arbeiten sehr gerne hier und sind motiviert das Unternehmen voran zu bringen. Das Vertrauen (auch zu Vorgesetzten) ist hoch und wird auch von diesen so entgegengebracht.
Im Großen und Ganzen hat das Unternehmen ein gutes Image. Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Die Mitarbeiter reden über die Veränderungen – positiv wie negativ.
Urlaub kann in Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzten problemlos genommen werden. Auch spontane Urlaube sind möglich. Die Arbeitszeiten sind flexibel, jedoch ist es meist nicht möglich die 40 Stunden flexibel auf die Tage zu verteilen. Überstunden werden nicht vergütet und können offiziell nicht abgefeiert werden. Auch die aktuelle Regel zum mobilen Arbeiten (3:2) trägt nicht zu einer guten Work-Life-Balance bei. Diese ist weder wettbewerbsorientiert, noch passt sie zu den Werten des Unternehmens. Eine flexiblere Lösung ist aktuell Verhandlungssache des einzelnen Mitarbeiters und ist abhängig von dem Stellenwert des Jobs.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sich persönlich weiterzubilden. Dies wird auch von den Teamleitern gefördert. Die Karriere Chancen sind jedoch begrenzt.
Gehaltsgespräche können auf Wunsch jederzeit geführt werden. Engagement und Weiterentwicklung wird meist anerkannt und entsprechend vergütet. Gehalt entspricht dem Durchschnitt.
Hier wird großen Wert auf die Nachhaltigkeit der Produkte und des Unternehmens gelegt. Regelmäßige Maßnahmen sorgen dafür dass das Unternehmen nachhaltig handelt oder die entstehende Emission zumindest ausgeglichen wird.
Die Teams arbeiten gerne zusammen und ziehen an einem Strang. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben. Es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet, anstatt über das Problem zu diskutieren.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten ist meist nachvollziehbar und wird transparent kommuniziert. Konflikte werden professionell gelöst. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch.
Moderne Räume mit höhenverstellbaren Tischen, ausreichend Meetingräume, neuste Technik und Ausstattung.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist meist transparent. Unternehmenszahlen und -ziele werden regelmäßig mit dem gesamten Unternehmen geteilt. Im Gegensatz dazu wird man bei Personalentscheidungen nur sehr spät informiert oder vor vollendete Tatsachen gestellt.
Hier wird jeder unabhängig des Geschlechts, Alters, der Herkunft oder sexuellen Orientierung gleich behandelt.
Jeder Einzelne gestaltet das Unternehmen mit. Neue und innovative Denkanstöße sind gerne gesehen. Eigeninitiative und Engagement wird hier groß geschrieben.
Es gibt gefestigte Strukturen und Prozesse, die Pixum einen soliden Grundbau geben. Man hat jedoch die Möglichkeit Dinge zu ändern und Prozesse und Strukturen zu hinterfragen und innovative Ansätze zu bringen und so Veränderung aktiv mitzugestalten. Außerdem sind die Mitarbeitenden einfach toll und es macht Spaß im Büro zu sein und diese gute Laune aufzunehemen.
Die Bewertung oben liest sich sehr positiv und das spiegelt auch meinen Gesamteindruck wieder. Ich hatte die Möglichkeit bereits bei einigen AG hineinzuschnuppern und Pixum macht wirklich viel richtig. Natürlich gibt es hier und dort Wehwehchen und es läuft nicht immer alles vollkommen Glatt. Dennoch würde ich Pixum jedem als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Pixum bieten allerlei Benefits, wenn es um das Thema WLB geht. Was mMn aber wichtiger ist als Benefits, ist der Umgang mit Mitarbeitenden in Bezug auf die Verbindung von Privat und Arbeitsleben. Hier kann ich Pixum nur ein sehr großes Lob aussprechen. Hier trifft man auf viel Verständnis was unterschiedliche Lebenssituationen angeht und man findet immer eine passende Lösung. Hier ist Pixum wirklichen entgegenkommend.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Hier werden einem keine Türen zugeschlagen. Es gibt tolle Erfolgsstories innerhalb des Unternehmens und wer Lust hat Karriere zu machen, der kann das. Auch, wenn man Lust hat sich in einem anderen Bereich des Unternehmens auszuprobieren, wird dafür eine Lösung gefunden.
Vollkommen angemessenes Einstiegsgehalt :-)
Ich kann vor allem für das PX Team sprechen und hier würde ich immer alle Sterne geben, die möglich sind. Spaß, Zusammenhalt, Hilfbereitschaft, gegenseitige Weiterentwicklung, fachliche Tandems und übergreifende Expertise = 1a mit Sternchen.
Unterstützung @ it's best. Regelmäßige 101 mit den Vorgesetzten, offenes Feedback, Vertrauen, Innovation, die Möglichkeit sich dahin zu entwickeln, wo man hin möchte. Und auch über die Abteilungen hinaus, kann man immer offen auf andere Abteilungsleitende zugehen und ich Feedback und Hilfe einholen. Hier gibt es zwar Hierachien, aber gelebt wird Augenhöhe.
Ein tolles, modernes Office, welches zum kreativen und kollaborativen Arbeiten anregt.
Aus meiner Sicht ist es schwer, bei Kommunikation jemals 5 Sterne zu geben. Das liegt daran, dass jeder Mitarbeitende anders kommuniziert und erfolgreiche Kommunikation unterschiedliche beurteilt. Zudem liegt gute Kommunikation oft an einem selbst. Pixum gibt mMn einem die Möglichkeit sehr gut und offen zu kommunizieren.
Ein Mix auf Projekten und operativenThemen, wie im PX üblich. Man hat jedoch auch die Möglichkeit sich selbst Themen zu widmen. Der Freiraum ist da, man muss ihn sich nur nehmen wollen.
So verdient kununu Geld.