35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sehr viel positives angeboten was es in keiner anderen Firma gibt.
Frisches Obst,gratis Kaffee,günstige Getränke - was man sich während der Arbeitszeit holen darf,wenn mans nicht übertreibt.
Es gibt "alte" Kollegenteams die- wie sie meinen - zusammenhalten.Neue Mitarbeiter werden nicht unbedingt integriert..Es wird gelogen und intrigiert.Wenn so einige nach Leistung bezahlt würden,hätten die noch nicht mal den Lohn vom Minijob.Versuchen
Es gibt selbstverständlich auch einige nette,liebe und hilfsbereite Kollegen.
Versuchen zu vermitteln und zu helfen.
Man bemüht sich den Mitarbeitern Gleitzeit zu geben, Homeoffice wird manchen angeboten, Obst und Wasser wird gestellt. Aber insgesamt alles sehr halbherzig
Fairer Umgang mit neuen Mitarbeitern, auch alteingesessene Kollegen sollten offen für neues sein ohne gekränkt zu sein wenn man Prozesse hinterfragt weil sie vielleicht kompliziert erscheinen
sehr unruhig. Großraumbüro
Man hat zwar Gleitzeit offiziell, muss sich aber für jede Minute die man früher gehen möchte bei jedem der Kollegen abmelden und um Erlaubnis bitten
nur unter dem bestehendem Team, man wird als neuer Kollege mit Distanz behandelt und wenig integriert. Es wird sogar erwartet, dass man sich selbst einfügt
Vor allem ist die Arbeitsweise der alteingsessenen Kollgenen heilig und wehe man macht Vorschläge oder hat Ideen wie man auch das Ziel erreichen kann. Schon wenn man erzählt wie man bei vorherigen Arbeitgebern Probleme angegangen ist wird einem unterstellt man wolle den ganzen Prozess in Frage stellen. Habe ich so auch noch nie erlebt, höchst fragwürdig
Es wird einem schnell etwas unterstellt und wenig Unterstützung.
es wird eher über einen gesprochen statt miteinander
Gehalt ist nicht schlecht aber eben nicht alles
Den eingeschlagenen Weg weiter gehen, auch wenn es manchmal schwer fällt.
Tolle Arbeitsatmosphäre in einem sehr schönen Gebäude, welches keine Wünsche offen lässt.
Das Unternehmen hat eine guten Ruf und steht für Qualität und Zuverlässigkeit.
Seit der Möglichkeit des Remotearbeiten, sehr stark verbessert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Karrieremöglichkeiten sind aufgrund von flachen Strukturen nicht in der Breite gestreut aber vorhanden.
Gehalt ist gut aber das sieht jeder unterschiedlich. Sozialleistungen sind sehr gut.
Weihnacht-und Urlaubsgeld, diverse Prämien, Zusatzkrankenversicherung und einiges mehr.
Sehr gut. Gebäude nach Goldstandard, PV-Anlage und immer mehr E-Mobilität.
Finde ich gut, hängt aber auch von den einzelnen Personen ab. Man kann halt nicht mit allen gleich gut.
Sehr gut, jeder wird nach seinen Fähigkeiten eingesetzt.
Für meinen Bereich, absolut Top. Man hat immer ein offenes Ohr, erhält vollstes Vertrauen und Unterstützung wenn man sie braucht. Dies beruht auf Gegenseitigkeit.
Wie sagt man so schön “Wie man in den Wald ruft so schallt es heraus“
Sehr gut, siehe Arbeitsatmosphäre.
Verbesserungswürdig aber man arbeitet intensive an Verbesserungen.
Ohne wenn und aber.
Manche Abläufe sind monoton, aber jeder Tag ist eine neue Herausforderung.
Es ist auffällig, dass auf fast jede negative Bewertung prompt eine teilweise extrem positive Bewertung folgt. Man könnte leider den Eindruck gewinnen, dass diese Kommentare von Mitarbeitern "erkauft" sind, um die Firma in ein besseres Licht zu rücken. Ich kann nur jedem dringend davon abraten, hier anzufangen. Die Atmosphäre wird von einzelnen, leider wichtigen Personen mit null Führungskompetenzen derart vergiftet, dass man wirklich vorsichtig sein muss, wem man was erzählt. Ganz schlimm. Da hilft auch der schönste Neubau nichts.
Soziale und familiäre Atmosphäre und alles was ich bereits beschrieben habe.
Gar nichts.
Für mich persönlich gibt es an dieser Stelle nur ein großes Dankeschön!!
Super moderne Arbeitsräume, hell und funktional eingerichtet. Den Mitarbeitern fehlt es hier an gar nichts. Auf jeder Etage gibt es eine richtige Küche und es gibt mehrere Kafeeautomaten mit richtig hochwertigen Getränken wie bei Starbucks. Mitarbeiter werden täglich mit frischen Obst versorgt und es ist alles kostenlos!!! Es gibt eine mega gute Kantine wo man richtig gut essen und sitzen kann inklusive einer Terrasse mit Blick ins Grüne. Jeden Donnerstag ist Salattag, wo ein frisches und abwechslungsreiches Buffet aufgebaut wird. Die Damen in der Kantine lassen sich jede Woche etwas Neues einfallen und richten alles mit sehr viel Liebe zum Detail an.
Das Image des Unternehmens wird leider manchmal durch subjektive Wahrnehmungen beeinflusst – insbesondere durch Bewertungen von Personen, die das Unternehmen nicht umfassend kennengelernt haben oder ihre Kritikpunkte nicht offen angesprochen haben. Ich persönlich empfinde das als schade, denn ich fühle mich hier sehr wohl. Natürlich ist es normal, dass nicht jeder Arbeitsplatz für jede Person passt – letztlich trifft jeder seine eigenen Entscheidungen
Es gibt endlich die lang ersehnte Möglichkeit teilweise von zu Hause aus zu arbeiten:-)
Bei Eigeninitiative + Einsatz wird jeder einzelne unterstützt und eine Lösung gefunden. Ich habe es selbst mitgemacht und kann es empfehlen.
Fast jeden Monat gibt es irgendeine Prämie, zusätzliche Krankenversicherung auf einem sehr hohen Niveau, JobRad, jährliche Gehaltserhöhungen + ganz neu sind verschiedene Rabatte in ganz vielen Geschäften, die man als Mitarbeiter bekommt. Das ist einfach der Hammer!!
Neubau, der bei weitem nicht nur die üblichen Standards erfüllt!!
Es ist ein großes Unternehmen und es sind nicht alle miteinander befreundet. Was jedoch zählt ist der tägliche freundliche und respektvolle Umgang miteinander und das ist hier in jedem Fall gegeben.
Es wird zu allen Rentnern, die es wünschen, persönlicher Kontakt gepflegt und man sieht die ältere Generation bei jedem einzelnen festlichen Anlass. Das spricht total für das Unternehmen und es wird auch sehr geschätzt.
Ich kann selbstverständlich nur für die Vorgesetzten sprechen, mit denen ich direkt zusammenarbeite – und über diese kann ich ausschließlich Positives berichten. Ich erlebe sie als fair, ansprechbar und unterstützend. Persönlich fällt es mir schwer nachzuvollziehen, dass es in anderen Abteilungen, wie gelegentlich dargestellt, grundlegend anders zugehen soll. Weder habe ich selbst solche Erfahrungen gemacht, noch habe ich davon aus meinem Umfeld etwas mitbekommen.“
Die Arbeitsbedingungen erinnern an ein Fünf-Sterne-Haus – vergleichbar mit dem Adlon:-)
Natürlich läuft Kommunikation nicht immer punktgenau, reibungslos oder erreicht sofort die richtige Person – das ist in einem großen Unternehmen ganz normal. Doch wer offen, interessiert und empathisch auf andere zugeht, erhält alle relevanten Informationen, die er oder sie für die Arbeit benötigt. Aus meiner Sicht ist das ein positives Zeichen: Wir arbeiten mit Menschen – nicht mit Maschinen. Und genau das macht den Arbeitsalltag menschlich und lebendig.
Alle sind hier gleichberechtigt, es gibt sogar mehr Frauen in der Führungsebene als Männer!!
Absolut mein Fall, man darf wachsen und man wird unterstützt!
- Interne Schulungen
- Firmenevents
- Neubau
- Führungskräfte ohne Führungskompetenz
QM...
Abteilungsbezogen
Abteilungsbezogen
Ich finde es immer schwierig, da man sich als Mensch meist auf die negativen Sachen fokusiert allerdings möchte ich folgende Dinge als gut bewerten aus der sicht der IT, nicht auf andere Abteilungen übertragbar:
Urlaubsanträge wurden auch immer kurzfristige genehm,igt. Eigentlich kurze Dienstwege, auch wenn es am Ende doch abgelehnt wird. Zusammenhalt im Team. Homeoffice möglichkeit wurde uns schon vor der Offizilen Homeoffice Regelung möglich gemacht auch wenn nur sehr schwierig. Für viele Sachen findet man gemeinsam eine Lösung.
Es wäre wünschenswert, wenn stärker auf die Mitarbeitenden gehört würde – insbesondere auf diejenigen, die täglich mit den Systemen arbeiten. Investitionen sollten gezielter erfolgen, genau dort, wo sie wirklich gebraucht werden. In der IT fehlen regelmäßig wichtige Mittel für notwendige Anschaffungen oder sinnvolle Verbesserungen.
Grundsätzlich ist der Einsatz von Open-Source-Lösungen in vielen Fällen absolut sinnvoll und begrüßenswert. Leider wird jedoch häufig versucht, selbst bei komplexeren Anforderungen mit kostenlosen Alternativen zu arbeiten – nicht aus Überzeugung, sondern weil Kosten um jeden Preis vermieden werden sollen. Statt professioneller Lösungen wird dann lieber improvisiert. In bestimmten Situationen wäre es jedoch deutlich zielführender, in etablierte Standards zu investieren, anstatt krampfhaft nach kostenlosen Alternativen zu suchen. Paradoxerweise wird auf der anderen Seite z. B. viel Geld für Office 365 ausgegeben – obwohl es auch dafür günstigere Alternativen gäbe. Hier scheint das Budget dann plötzlich doch verfügbar zu sein.
Immer neue Projekte werden angestoßen, oft ohne klare Priorisierung oder nachhaltige Planung. Die Folge: viele offene Baustellen, während an anderen Stellen buchstäblich "Brände gelöscht" werden müssten, diese aber einfach vertagt werden.
Was dem Unternehmen guttun würde, wäre ein klarer Fokus auf die eigenen Mitarbeiter: fördern, binden, zuhören. Stattdessen hat man oft das Gefühl, nur eine Nummer zu sein – auch wenn der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen durchaus positiv ist. Die hohe Fluktuation spricht für sich: In manchen Bereichen wurde in kurzer Zeit das gesamte Team ausgetauscht. Ursachenanalyse? Fehlanzeige – die Verantwortung liegt scheinbar nie bei Führungskräften oder der Geschäftsleitung, sondern stets bei den Mitarbeitenden selbst.
Die IT-Abteilung ist stark überlastet – insbesondere mit Aufgaben des 1st- und 2nd-Level-Supports. Das erschwert die Arbeit an Projekten oder innovativen Ansätzen, die im Nachhinein häufig ohnehin abgelehnt oder nicht weiterverfolgt werden. Positiv ist, dass wir in vielen Bereichen eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten können, was grundsätzlich Freiräume schafft, um Dinge auszuprobieren.
Ein weiteres Problem: Manche Mitarbeitenden verfügen kaum über Computerkenntnisse, was dazu führt, dass grundlegende Themen regelmäßig erklärt und wiederholt werden müssen. Das kostet viel Zeit und geht häufig zulasten wichtiger oder kritischer Aufgaben. Projekte werden immer wieder aufgeschoben oder ausgebremst, was im Team zunehmend zu Frustration und Ermüdung führt – man steckt Energie in den Start, nur damit es erneut ins Stocken gerät.
Die tägliche Arbeitszeit kann zwar flexibel gestaltet werden, was positiv hervorzuheben ist, doch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gestaltet sich oftmals schwierig. Vielen fehlt der Blick für das große Ganze, wodurch Prozesse unnötig ins Stocken geraten oder ineffizient ablaufen.
Zum Image der Firma kann ich aus meiner Position in der IT nur eingeschränkt etwas sagen, da ich damit kaum in direkten Kontakt komme. Was jedoch auffiel: Es wurde eine große Einweihungsfeier veranstaltet, um bei Lieferanten und externen Partnern Eindruck zu hinterlassen – allerdings durften wir als IT unsere eigenen IT-Dienstleister zu diesem Anlass nicht einladen.
Die Einführung von Homeoffice-Möglichkeiten erfolgte leider deutlich zu spät, obwohl der Bedarf schon lange ersichtlich war. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Absprachen rund um Urlaub und ähnliche Themen meist unkompliziert und kurzfristig möglich waren – diese Flexibilität im Alltag war definitiv ein Pluspunkt. Gleichzeitig führt die hohe Arbeitsbelastung in der IT zunehmend dazu, dass man sich auch in der Freizeit gedanklich kaum davon lösen kann. Im Team macht sich dadurch spürbar eine gewisse Unzufriedenheit und Gleichgültigkeit breit, die sich verständlicherweise auch auf das Privatleben auswirkt.
Karriere- und Weiterbildungschancen sind leider nur sehr begrenzt bis kaum vorhanden. Die einzigen „Aufstiegschancen“ bestehen – überspitzt formuliert – höchstens in den Leitern, die wegen Reparaturarbeiten irgendwo herumstehen. Ohne eine Portion Humor kommt man hier definitiv nicht weit.
Seit meiner Einstellung konnte ich zwar an einer Weiterbildung teilnehmen, allerdings fanden die vermittelten Inhalte im Unternehmen später keinerlei praktische Anwendung.
Der kollegiale Zusammenhalt in unserer Abteilung war sehr gut.
Manche Vorgesetzte wirken leider nicht optimal für ihre Position geeignet, insbesondere wenn es um das Verständnis für abteilungsübergreifende Zusammenhänge geht. Die Zusammenlegung von IT ERP und IT Technik unter eine Leitung halte ich für schwierig – vor allem deshalb, weil der Vorgesetzte zwar über sehr gute Kenntnisse im ERP-Bereich verfügt, jedoch im Bereich der IT-Technik nicht ausreichend tiefes Fachwissen vorhanden ist, um technische Anforderungen oder Probleme vollständig nachvollziehen zu können. Positiv hervorheben möchte ich jedoch das persönliche Verhalten meines Vorgesetzten: Die Zusammenarbeit fand in der Regel auf Augenhöhe statt, wodurch man sich ernst genommen und nicht untergeordnet gefühlt hat.
Die Kommunikation ist leider nur sehr eingeschränkt oder in manchen Fällen gar nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen und geschäftskritische Informationen werden häufig nicht an die relevanten Stellen weitergegeben oder schlichtweg vergessen. Besonders die IT wird oft erst ganz am Ende in Prozesse einbezogen – obwohl es gerade hier essenziell wäre, frühzeitig informiert und eingebunden zu werden. Statt klarer Absprachen erfährt man vieles über den Flurfunk, was weder effizient noch professionell ist.
Das Einstigesgehalt war super, allerdings wurden im vorhinenin müdlichen Absprachen im nachheinen nicht eingehalten, bzw wurden dann gedrückt, weil man sich nicht mehr dran erinnern könnte. War aber auch mein Fehler, würde es niewieder nicht schriftlich festhalten. Es werden VL Leistunden gezahlt, es gibt ein halbes Weihnachts und Urlaubsgehalt und gewissen Prämien (Gewinnbeteiligung jährlich, Anwenseheitsprämie halbjährlich, etc )
Aufgaben werden häufig aufgeschoben und oftmals verspätet oder gar nicht umgesetzt. Eine zusätzliche Vergütung für herausragende Leistungen ist nur in sehr geringem Maße oder gar nicht vorhanden. So wurde beispielsweise die komplette Planung und Umsetzung eines Neubaus zusätzlich zum Tagesgeschäft von der internen IT übernommen – dies wurde lediglich mit einer kurzen Ansprache auf der Einweihungsfeier und einer Bruttozahlung von wenigen Hundert Euro gewürdigt. Trotz dieser hohen Belastung wurde zudem Kritik an einem angeblich unhöflichen Telefonverhalten geäußert, obwohl die Ursache klar in der Überlastung lag. Eine echte Wertschätzung oder Entlastung blieb in dieser Situation aus.
Sicherer Arbeitsplatz für Menschen, die keine Ansprüche an ihren Arbeitsalltag stellen
Keine Personalabteilung bei über 100 Mitarbeitern in Köln. Das zeigt deutlich, dass der Fokus dieser Firma nicht bei den Mitarbeitern liegt.
Veränderung vorantreiben und alte autoritäre Strukturen aufbrechen
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter den alten, festgefahrenen Strukturen. Viele Mitarbeiter sind schon lange im Unternehmen und tragen die unterdrückende Arbeitskultur weiter. Es gibt keine Personalabteilung, was sehr deutlich zeigt, dass der Fokus nicht auf den Mitarbeitern liegt. Eine Dame in der Buchhaltung ist nebenbei auch für das Personal zuständig. Und das bei einer Firma mit über 100 Mitarbeitern in Köln.
Die Work-Life-Balance ist schlecht. Überstunden sind aufgrund von Mitarbeitermangel an der Tagesordnung und es gibt wenig Verständnis für persönliche Verpflichtungen der Mitarbeiter.
Homeoffice ist nicht möglich.
Bewerber ohne Auto sollten sich genau anschauen wo die Firma liegt, denn der Standort in Köln ist ohne Auto schlecht zu erreichen.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Karriereentwicklung. Die wenigen angebotenen Produkt-Schulungen sind zwar relevant für das Verständnis der Produkte, bringen aber keinen Mehrwert was einer Karriereentwicklung angeht.
Das Gehalt ist marktüblich, aber im Vergleich zur Arbeitsbelastung oft zu niedrig.
Das Unternehmen zeigt wenig Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach, da viele Mitarbeiter in ihren alten Gewohnheiten feststecken. Neue Ideen und frische Perspektiven werden oft ignoriert.
Ältere Kollegen dominieren das Unternehmen und ihre veralteten Ansichten prägen die Unternehmenskultur. Ihre Erfahrung wird zwar geschätzt, aber sie sind oft resistent gegenüber Veränderungen.
Die Führungskräfte sind mehr daran interessiert, die alten Strukturen aufrechtzuerhalten, als sich um die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu kümmern. Es fehlt an Unterstützung und konstruktivem Feedback.
Die Ausstattung ist nach dem Umzug in den Neubau modern. Bei der Software ist allerdings noch sehr viel Luft nach oben. Uraltes ERP und Ordnerstrukturen dominieren den Arbeitsalltag.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben und es gibt wenig Transparenz in den Entscheidungsprozessen.
Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter. Einige werden bevorzugt, während andere kaum Beachtung finden. Die alten Strukturen begünstigen diese Ungleichbehandlung.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung oft eintönig und bieten wenig Raum für Innovation. Kreativität wird nicht gefördert und es gibt kaum Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Sichere Branche
Toxische Abteilungsleiter.
Ohne Auto nicht zu erreichen.
Im 21. Jahrhundert ankommen und diese alten toxischen Führungsmethoden sein lassen. Damit gewinnt man keine Mitarbeiter.
Die Stimmung ist abhängig in welcher Abteilung man arbeitet. Meist aber von Misstrauen geprägt. Da die Firma keine Mitarbeitet findet, kommt zu viel Arbeit auf zu wenig Leute und das schlägt auch auf die Stimmung.
Bekannt im Markt.
Kein Homeoffice möglich!
Die Firma liegt soweit außerhalb von Köln, dass sie ohne Auto schon kaum zu erreichen ist. Es fährt nur die Linie 16 da runter und diese fällt ständig aus und ist überfüllt.
Für Bahnfahrer kein guter Arbeitsplatz.
Es gibt Produktschulungen, sonst sind keine Weiterbildungen möglich. Wer Karriere machen will, ist hier falsch.
Gehalt ist branchenüblich + Weihnachtsgeld.
Gehaltsverhandlungen sind nicht möglich.
Keine Initiativen bekannt.
Meistens nicht gegeben, da die Beziehungen vergiftet sind. Keiner traut dem anderen. Man muss aufpassen wem man was sagt, da alles gegen einen verwendet wird.
Unmenschlich. Abteilungsleiter schließen sich zusammen um Mitarbeiter klein zu halten. Toxische Firmenstruktur.
Neues Gebäude bietet alles, was man sich vorstellen kann.
Keine Kommunikation, nur Befehle.
Interessante Aufgaben, jedoch sehr hohe Arbeitslast.
1. Besonders schätze ich die abwechslungsreichen Aufgaben durch innovative Produkte und die Möglichkeit, mich dadurch ständig weiterzuentwickeln.
2. Gut finde ich das offene und respektvolle Miteinander im Team selbst, das die Zusammenarbeit angenehm macht.
1. Förderung der abteilungsübergreifenden Kommunikation: Regelmäßige Meetings oder Workshops einführen, um den Austausch zwischen den Abteilungen zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden.
2. Gleichberechtigung stärken: Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter unabhängig von Position oder persönlichem Verhältnis gleichbehandelt werden. Transparente Kriterien für Beförderungen und Gehaltsanpassungen einführen.
3. Familienfreundlichkeit erhöhen: Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Optionen und Unterstützung für Mitarbeiter mit Familienverpflichtungen ausbauen, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
4. Mitarbeiterwertschätzung: Regelmäßiges Feedback und Anerkennung für gute Leistungen einführen, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.
5. Führungskräfte schulen: Führungskräfte in den Bereichen Empathie, Kommunikation und Mitarbeiterführung schulen, um eine motivierende und wertschätzende Arbeitsumgebung zu schaffen.
6. Vielfältige Weiterbildungsangebote: Fort- und Weiterbildungsprogramme erweitern, um Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erwerben.
Die Arbeitsatmosphäre ist meist angenehmen, variiert aber je nach Abteilung und Team
Das Unternehmen bietet eine solide Arbeitsumgebung, erfüllt grundlegende Anforderungen, hat jedoch noch Raum für Verbesserungen in einigen Bereichen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt akzeptabel, jedoch meiner Erfahrung nach, sind die Arbeitsbedingungen weniger auf Familienfreundlichkeit ausgelegt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch meiner Meinung nach stehen sie nicht allen Mitarbeitern gleichermaßen offen.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte jedoch höher sein. Zusätzliche Leistungen sind eher begrenzt. Das Geld kommt pünktlich.
Das Unternehmen zeigt Umweltbewusstsein durch den Neubau und einzelne nachhaltige
Produkte.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung ist gut.
Der Vorgesetzte zeigt leider wenig Empathie und Ehrlichkeit, was sich negativ auf die Motivation und Wertschätzung im Team auswirkt.
Führungskräfte sollten geschult werden im Umgang mit Mitarbeitern.
Die Arbeitsmittel/ Arbeitsweisen sind teilweise veraltet und könnten durch modernere Tools ersetzt werden, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt leider oft zu wünschen übrig und könnte durch klarere Strukturen und engere Zusammenarbeit deutlich verbessert werden
Es entsteht der Eindruck, dass Gleichberechtigung nicht konsequent umgesetzt wird und stark von einzelnen Personen abhängt
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten regelmäßig neue Herausforderungen, was die Arbeit interessant und abwechslungsreich macht.
So verdient kununu Geld.