35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gelebte Familienunternehmen. Und wie in jeder Familie gibt es auch mal „Streitpunkte“. Ich habe aber erlebt, dass man auch sehr wohl kritische Punkte ansprechen kann. Allerdings muss die Geschäftsführung immer im Sinne „ALLER“ Mitarbeiter handeln.
Ich habe fast 20 Jahre im Unternehmen gearbeitet und hatte auch die Möglichkeit der Weiterentwicklung. Dabei wurde ich von der Familie Dahlhausen immer unterstützt und gefördert.
Hohes Ansehen beim Kunden
Ich hatte immer den Wunsch mich weiterzuentwickeln. Aber meine Freizeit kam nie zu kurz.
Im neuen Gebäude wurde viel Wert auch Nachhaltigkeit gelegt. Parkplätze in der neuen Tiefgarage ausreichen vorhanden, auch für E- Autos.
Auch hier habe ich die vollste Unterstützung durch die Inhaber erfahren.
Wer weiterkommen will, kann sicherlich auch was erreichen. Aber es ist klar, dass die Führungspositionen begrenzt sind.
Innerhalb der Abteilung war diese sehr gut. Allerdings liegt es auch immer an den Personen selbst.
Die Rentner der Firma werden immer zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Ich habe meine Vorgesetzten selten gebraucht. Aber wenn ich ihre Hilfe, Unterstützung oder den Rat brauchte, hatten Sie immer ein offenes Ohr.
Ich habe durch meine „Chef´s“ immer die volle Unterstützung erfahren.
Ich hatte keine Probleme mit meinem Arbeitsumfeld und meinen Arbeitsbedingungen. Ich habe zuerst Leistung erbracht und dann auch immer das Arbeitsmaterial bekommen, was ich wollte.
Hier hat wohl jeder so SEINE Ansicht. Ich bin immer mit allen Abteilungen in Kontakt gewesen und fand die Kommunikation wirklich gut für ein Unternehmen dieser Größe
Ich konnte mich nicht beklagen. Altersvorsorge vorhanden. Ich kenne viele Arbeitgeber die weniger bieten.
Natürlich ist vieles im Alltag Routine. Aber wer mehr erreichen will und Interesse zeigt, kann auch innerhalb des Unternehmens neue Aufgaben finden.
man hat immer ein offenes Ohr und jeder wird hier gleich behandelt
Muss ich lange überlegen. Der Neubau ist recht toll geworden... Die vollkommen übertriebene Eröffnungsparty war auch super, auch, wenn es nur eine Werbeveranstaltung war um Lieferanten und Kunden zu imponieren.
Bin nun recht neu hier, aber die Entscheidung hier anzufangen bereue ich nun. Nachdem ich mich hier eingefunden und umgesehen wie auch mit paar Leuten gesprochen habe möchte ich ein paar Fakten veröffentlichen:
Kein Betriebsrat (jeder Versuch einen zu gründen endete in Kündigung / Knebelung der freiwilligen MA noch bevor das Wort Betriebsrat ausgesprochen wurde) - SKANDAL!
Hier gibt es nur ein "beratendes" Gremium, dem die Hände gebunden sind - das muss reichen!
28 Tage Urlaub, Brauchtumstage und Weihnachten und Silvester werden ebenfalls von den 28 Tagen abgezogen und das bei einer 40 Stunden Woche.
Gleitzeit: ja, du hast von X bis Y Uhr hier zu sein. Gleiten darfst du um 5 Minuten.
Homeoffice: Fehlanzeige!
Arzttermine sind entweder Urlaub oder Überstunden die abgezogen werden - kannst dir aussuchen!
"Anwesenheitsprämie": auf 6 Monate verteilt wird Pro Fehltag (Krankheit) von dieser Prämie etwas abgezogen. Leuten am Existenzminimum (die es hier auch gibt) tut das so weh, dass sie gar krank arbeiten kommen!!!
Gehalt der untersten Klasse. Eine Gehaltserhöhung darf man gar nicht ansprechen, dafür gibt es ja die alle 1,5 Jahre anfallende 1%-3%ige Erhöhung (ausgehandelt vom Gremium).
Klein gehaltene Mitarbeiter - Viele klagen über NULL Aufstiegschancen.
Warenwirtschaft unbrauchbar, für ein Tool der täglichen Arbeit einfach nur lahm und altbacken. Passt etwas nicht, werden die Zahlen so lang manipuliert, bis es passt.
Alt eingesessene erzählen einstimmig, dass in den letzten Jahren fast 50% der Belegschaft ausgetauscht wurden, zu über 90% sind sie von selber gegangen. Eine Abteilung wurde gar komplett neu besetzt, weil alle geflüchtet sind. Es wird aber heruntergespielt und gesagt, dass die MA nicht ins Firmenbild passten.
Dadurch bei vielen Mitarbeitern eine wirklich schlechte Stimmung oder "kein Bock" Einstellung.
Viele Mitarbeiter wirken depressiv und ausgebrannt. So sollte es nicht sein.
Bin wohl eine der nächsten die flüchten, mal schauen, wie viele es vor mir schaffen.
Mehr auf das Hauptkapital (die Mitarbeiter) eingehen und zu Schätzen wissen, dass viele hier einen super Job machen!
Die Obstflat, Kaffee-Flat und die Quooker - das WARS!
Es werden einem immer wieder Hoffnungen gemacht, wie man sich hier weiterentwickeln kann.
Die Leistung diverser, einzelner Leistuntsträger, die herausragend sind, werden ebenfalls absolut nicht honoriert.
Im Gegenteil, meist kommt alle 2-3 Jahre dann wieder der Schlag ins Gesicht und man landet wieder auf dem Boden der Tatsachen und man realisiert: hier kommt man einfach nicht weiter.
Willst du dich (und dein Gehalt) weiterentwickeln, dann bist du hier absolut fehl am Platz, außer du hast das ungewöhnliche Glück und kommst absolut inkompetent auf eine Führungsposition!
Fachkräfte werden hier einfach verheizt. Homeoffice? Absolute Fehlanzeige, außer du bist krank, halb-tot oder gebärst gerade dein Kind, dann wird dir ganz schnell Homeoffice nahegelegt! Klappt es nicht, wird dir im Krankenstand nahegelegt trotzdem wieder zur Arbeit zu kommen.
Auf Grund der schlechten (und realistischen) Bewertungen hier, wird schon rumgelaufen und die Werbetrommel gerührt, hier mal was gutes zu schreiben. Einfach peinlich!
Großraumbüros entgegen der Wünsche der Mitarbeiter
Kein Homeoffice, Krankmeldungen werden nicht akzeptiert
einfach kein Weiterkommen!
Gehalt am untersten Limit
Zu viel Gerede und getuschel hinter dem Rücken anderer
Selbst Rentner werden herzlichst eingeladen
Viele der Führungskräfte sind einfach nur Inkompetent
Großraumbüros, schwüle Luft im Neubau, hauptsache alles sieht Pompös aus
Viele Lügen suggerieren ein tolltes Arbeitsumfeld
Praktisch alles wird vorgeschrieben, dadurch kaum Entfaltungsmöglichkeiten
Das Erreichen höherer Karrierestufen ist leider nicht sehr einfach. Weiterbildungen werden, je nach Themengebiet, gefördert.
Eine Führungskräfteschulung würde zu dem Start in ein neues Kapitel, welches Dahlhausen gerade anstrebt, sehr gut passen. :)
Durch den Neubau bleiben fast keine Wünsche mehr offen. Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, kostenloser Kaffee und kostenloses Obst können hier als Beispiele genannt werden. Einzig das Arbeiten im Homeoffice fehlt noch.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitungsebene hin zu den Mitarbeiter*innen ist verbesserungswürdig. Transparenz wird in der einen Abteilung größer geschrieben, als in der anderen. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass die Problematik erkannt wurde und daran gearbeitet wird.
Es ist ein Familienunternehmen und dies wird auch so gelebt.
Man hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Verbesserung der abteilungsübergreifenden Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll, wird allerdings ab und zu durch manche Flurfunkationen und die dadurch entstehenden Missverständnisse gestört.
Das Unternehmen hat bei den Kunden ein sehr hohes Ansehen
Jeder definiert diesen Begriff individuell, für mich ist die Work-Life-Balance gut.
jeder ist seines Glückes Schmied.
Es gibt flache Hierarchien, daher sind die Aufstiegschancen begrenzt aber vorhanden.
Weihnachtgeld, Urlaubsgeld und diverse Prämien. Zusatzkrankenversicherung für die Mitarbeiter.
Durch PV-Anlage und Wärmepumpen wird das Gebäude tagsüber autark bewirtschaftet. Immer mehr E-Autos kommen zum Einsatz.
Die Lieferanten unterliegen einer stetigen Kontrolle.
Wie sagt man in Köln "jeder Jeck ist anders", daher kommt man mit dem Einen oder Anderen mal mehr oder weniger zurecht, unter dem Stricht sind wir ein klasse Team.
Kollegen werden noch ihrem Können und nach Ihrer Belastbarkeit eingesetzt. Auch ältere Menschen bekommen hier eine Chance.
Es wird offen und Lösungsorientiert diskutiert
Im März wurde der Neubau bezogen, daher sind die Räumlichkeiten und das Ambiente Top. In Sachen EDV und Digitalisierung ist noch Luft nach oben, es wird aber stetig daran gearbeitet.
Innerhalb der Abteilungen besteht eine gute Kommunikation.
Abteilungsübergreifend besteht noch Luft nach oben.
Auf jeden Fall. es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Nationalität oder sonstiges gemacht.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, daher wird es nicht langweilig.
Mitarbeiter werden systematisch klein gehalten. Schlechte Stimmung in der ganzen Firma. Keine Wertschätzung.
Die Mitarbeiter und selbst die Außendienstmitarbeiter reden schlecht über die eigene Firma.
40 Stunden Woche. 28 Tage Urlaub. Kein Homeoffice möglich! Schlechte Bahn-Anbindung. Nur für Mitarbeiter mit Auto zu empfehlen.
Es gibt nur Produktschulungen. Weitere Weiterbildungen oder Karrieremöglichkeiten sind nicht möglich.
Gehalt ist branchenüblich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Ab einem Jahr Zugehörigkeit gibt es zusätzliche Bonuszahlungen.
Alles wird ausgedruckt. Digitalisierung ist noch nicht angekommen.
Leider auch sehr schlecht. Die Stimmung ist in der ganzen Firma vergiftet. Jeder schaut auf sich.
Vorgesetzte hetzen Mitarbeiter gegeneinander auf. Keinerlei Teamgedanke. Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht.
Der Neubau ist jetzt modern eingerichtet, ändert aber nichts an den total veralteten Strukturen. Sehr alte Software. Alles wird mit Ordnerstrukturen organisiert. Es gibt nur Officeprogramme und ein sehr altes ERP System.
Je nach Abteilung finden fachliche Meetings statt. Informationen über die Erfolge/Zahlen der Firma erhalten die Mitarbeiter nicht.
Aufgaben sind vielfältig. Mitarbeiter werden leider nicht ihren Stärken entsprechend eingesetzt. Teilweise sehr hohe Arbeitslast.
Jeder ist sich selbst der nächste
Nur über Flurfunk
Ich habe sehr gerne bei Dahlhausen gearbeitet. Tolles Team, tolle Weihnachtsfeiern, tolle Kollegen, interessante Aufgaben
Kein Homeoffice, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Habe mich immer sehr wohl gefühlt
Die Kommunikation zwischen Abteilungen könnte verbessert werden
Abwechslungsreicher Job in einem zukunftsfähigen Branche.
Weihnachtsfeier & Sommerfest
Mitarbeiter haben nach oft normalen Feedback-Gesprächen eine „Föhnfrisure“.
Zu viel Flurfunk
- Weniger Kontrolle von Mitarbeitern
- Leitende Positionen sollten ein Verhaltens- & Führungscoaching besuchen.
- Homeoffice und mobiles Arbeiten sollte nicht als „tabu-Thema“ betrachtet werden. Auch nicht vom Geschäftsführer.
- Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter.
- Nicht immer versuchen die Mitarbeiter „klein zu halten“.
- Die guten Gewinne, nicht nur den Mitarbeitern präsentieren, sondern auch die Gehälter der nicht führenden- Mitarbeiter anpassen.
So verdient kununu Geld.