Wer sich einbringen möchte, bekommt die Chance dazu – und lernt dabei eine Menge
Arbeitsatmosphäre
Ich war während meiner Zeit bei PKF WMS in zwei Abteilungen tätig und kann über beide nur Positives berichten. Von Tag eins an wurde man auch als Werkstudent oder Praktikant als vollwertiges Teammitglied ernst genommen und eingebunden. Ich bin tatsächlich jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen und konnte auch schnell private Kontakte knüpfen. Wer etwas leisten und sich aktiv einbringen möchte, bekommt hier definitiv die Chance dazu.
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Sehr gut.
Work-Life-Balance
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, bei Werkstudenten und Praktikanten allerdings eher unüblich. In meinem Fall ließen sich bei Bedarf immer individuelle Lösungen finden. Auch die Arbeitszeiten konnten flexibel gestaltet werden. Ich hatte nie das Gefühl, etwas „unbedingt noch fertig machen zu müssen“ – der eigene Anspruch entsteht eher von selbst, wenn man sich einbringen möchte, und das im positiven Sinne.
Karriere/Weiterbildung
Man wird dabei unterstützt und ausdrücklich dazu ermutigt, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird dabei gerne gesehen und gefördert.
Gehalt/Benefits
Für Werkstudenten fand ich die Vergütung in meiner Zeit bei PKF WMS fair und insbesondere für Praktikanten im Vergleich zu anderen Unternehmen überdurchschnittlich. Auch das wöchentlich wechselnde Mittagessen am Donnerstag war ein schöner zusätzlicher Benefit.
Kollegenzusammenhalt
Über die Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zu tun hatte, kann ich nur das Beste sagen. Niemand ist sich zu schade, etwas auch ein zweites oder drittes Mal zu erklären. Man hilft sich gegenseitig aus, wenn es einmal eng wird – genau so, wie man sich den Kollegenzusammenhalt wünscht.
Umgang mit älteren Kollegen
Genau wie beim Thema Gleichberechtigung.
Vorgesetztenverhalten
Die Manager und Partner, mit denen ich zu tun hatte, waren durchweg nahbar und haben einem auch als Werkstudent oder Praktikant immer das Gefühl gegeben, dass die eigenen Beiträge ernst genommen und geschätzt werden. Ich habe mich zu keiner Zeit „von oben herab“ behandelt gefühlt. Auch in den Mittagspausen kommt man mit anderen Partnern schnell mal ins lockere Gespräch – dabei geht es keineswegs nur um die Arbeit, sondern auch um private und alltägliche Themen. Insgesamt habe ich den Umgang als sehr ungezwungen und auf Augenhöhe wahrgenommen.
Kommunikation
Es gibt wöchentliche, feste Termine zur Abstimmung, gleichzeitig hatten meine Vorgesetzten auch zwischendurch immer ein offenes Ohr für Vorschläge oder sonstige Abstimmungen. Auch wenn einmal etwas nicht wie geplant läuft oder kurzfristig etwas Unvorhergesehenes passiert, wird schnell und unkompliziert eine passende Lösung gefunden.
Gleichberechtigung
Hierzu kann ich persönlich nicht besonders viel sagen, da ich während meiner Zeit bei PKF WMS keine negativen Erfahrungen oder entsprechenden Situationen mitbekommen habe. Insgesamt hatte ich diesbezüglich keinen Anlass zur Kritik.
Interessante Aufgaben
Natürlich gibt es Aufgaben, die sich mit der Zeit wiederholen. Gerade bei routinemäßigen Tätigkeiten bekommt man dadurch aber das Gefühl, wirklich eigenständig mitzuarbeiten und einen messbaren Beitrag zu leisten. Wer darüber hinaus Lust auf neue Themen hat, bekommt jederzeit die Möglichkeit, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten und weitere Erfahrungen zu sammeln. Besonders die praktische Arbeit mit verschiedenen Softwarelösungen hat mir nachhaltig viel gebracht.