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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 56 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei PKF WMS die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 75 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
PKF WMS
Branchendurchschnitt: Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
PKF WMS
Branchendurchschnitt: Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

56 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    48%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt stark negativ geprägt: Im Großraumbüro herrschte dauerhafte Unruhe, ständiger Druck von oben, verstärkt durch den Einstieg eines Private-Equity-Investors, sowie ein spürbares Misstrauen im Team. Statt eines offenen Miteinanders gab es wenig kollegiale Unterstützung und kaum ehrlichen Austausch, was die Zusammenarbeit erheblich erschwerte. Die fehlende Unterstützung zeigte sich auch in kaum vorhandener Einarbeitung; stattdessen wurde man direkt ins kalte Wasser geworfen, bei gleichzeitig hoher Verantwortung. Statt konstruktiver Rückmeldung gab es überwiegend wahrloses negatives Feedback, wodurch kein Raum für echtes Lernen oder Weiterentwicklung entstand.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war überwiegend von oben herab und blieb meist oberflächlich. Wichtige Informationen kamen häufig zu spät oder unvollständig an, wodurch die Arbeit zusätzlich erschwert wurde. Rückfragen waren kaum erwünscht, da angeblich die Zeit fehlte. Bei Problemen wurde selten gemeinsam nach Lösungen gesucht; stattdessen wurde Verantwortung nach unten durchgereicht. Insgesamt fehlten Transparenz, Dialog auf Augenhöhe und konsistentes Feedback, was den Druck zusätzlich erhöhte.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Team war schwach ausgeprägt. Häufig arbeitete jeder für sich, statt sich gegenseitig zu unterstützen. Hilfe einzufordern stieß nicht selten auf genervte Reaktionen. Zusätzlich traten ausgrenzende Vorfälle auf, unabhängig von der bereits vorhandenen Grüppchenbildung. Das hat das Vertrauen im Team erheblich beschädigt und die Zusammenarbeit deutlich erschwert.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsbelastung war dauerhaft zu hoch. Die Zeitplanung war unrealistisch, sodass man selbst bei acht bis neun Stunden durchgehender Arbeit ohne Pausen kaum fertig werden konnte. Mehrere Kolleginnen und Kollegen zeigten Anzeichen starker Erschöpfung, teils bis hin zum Burnout. Obwohl es möglich war, formell Urlaub zu nehmen, änderte das wenig an der strukturellen Überlastung im Alltag.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Umgang mit Vorgesetzten fehlte es an echter Gesprächsbereitschaft. Zuhören wirkte häufig nur oberflächlich, ohne dass aus angesprochenen Punkten tatsächlich Veränderungen folgten. Einzelne Situationen wurden als deutlich respektlos empfunden. So wurde mir beispielsweise bereits in meiner ersten Woche am Mittagstisch gesagt, der Tisch sei nur für Partner, ich solle mich woanders hinsetzen. Darüber hinaus kam es zu unangemessenen persönlichen Kommentaren. Auf einer Weihnachtsfeier wurden vor anderen Mitarbeitenden sexuell anzügliche Unterstellungen über vermeintliche Absichten gegenüber einer Kollegin geäußert, was ich als bloßstellend und unprofessionell empfand. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck eines Führungsstils, dem es deutlich an Wertschätzung, respektvoller Kommunikation und professionellem Umgang mangelte.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren zwar inhaltlich abwechslungsreich, aber oft deutlich überfordernd im Verhältnis zum Erfahrungslevel. Statt einer passenden Heranführung fehlten häufig Anleitung und Unterstützung. Dadurch wirkte der Anspruch weniger fördernd, sondern vor allem belastend.

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