21 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloser Kaffee und Wasser, viele Mitarbeiterevents, Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Vorgesetztenverhalten, poliertes Image nach außen, willkürliche arbeitsrechtliche Maßnahmen.
Mehr Wert ins Innere, das Äußere sollte nicht so überbewertet und aufpoliert werden. Die Diskrepanz sorgt für unzufriedene Mitarbeiter.
Hat sich in den letzten 2 Jahren durch viele Veränderungen auf der Führungsebene eher verschlechtert. Die Mitarbeiter fühlen sich verunsichert.
Nach außen gern top, aber das stimmt nicht mit den inneren Verhältnissen überein.
Ich habe noch nie so viel arbeiten müssen, die Freizeit bleibt auf der Strecke.
Hier wird viel möglich gemacht, man muss sich dann aber binden.
In meinem Bereich wird durchschnittlich besser bezahlt, eine klare oder einheitliche Regelung gibt es nicht, willkürlich werden andere Mitarbeiter besser bezahlt, insbesondere als männlicher Angestellter.
Nach außen hin wird das Bewusstsein propagiert, intern ist einfach keine Zeit, sich mit solchen Prozessen zu befassen, so dass das Thema hinten rüber rüber fällt.
Das ist stark von der Abteilung abhängig. Der Flurfunk ist schnell und kann teilweise unangenehm werden.
Es kommt darauf an, wieviel der/die Kollegin noch bereit ist zu leisten. Je mehr man individuell kürzer treten will, desto eher wird man sich übersehen.
Nicht in Ordnung. Willkürlich arbeitsrechtliche Maßnahmen, eher patriarchal aufgestellt und leider doch etwa abgehoben.
Das Gebäude ist für heiße Sommertage nicht ausgelegt und platzt bereits jetzt aus allen Nähten. Notlösungen sind schnell da, stiften aber Unzufriedenheit. Der direkte Arbeitsplatz ist oft gut, zB mit höhenverstellbaren Tischen. Die Notlösungen bieten das nicht.
Ganz klares Verbesserungspotenzial. Hier weiß der eine nicht, was der andere tut. Es kommt durchaus vor, dass doppelt nebeneinander her gearbeitet wird, ein absoluter Zeitesser.
Nach außen hin wird Gleichberechtigung dargestellt, intern werden große Unterschiede gemacht. Auch gleichberechtigte Erziehung wird eher belächelt.
Tatsächlich in meinem Bereich recht vielfältig, es kann aber durchaus sein, dass man für ein Thema festgesetzt („Spezialist“) wird und andere Themen an andere Mitarbeiter vergeben werden.
Sehr angenehmer Arbeitgeber und tolle Kollegen im Lohnbereich.
Die Gehälter sollte man doch mal überdenken.
In der eigenen Abteilung herrschte eine sehr gute Atmosphäre.
Sehr gut. Man hatte die Möglichkeit oft im Homeoffice zu arbeiten.
Das Gehalt war doch höher als in anderen Steuerkanzleien. Jedoch in der freien Wirtschaft deutlich höher
Der Zusammenhalt war im allgemeinen ganz gut
Man konnte auch sehr persönliche Dinge mit seinem Chef besprechen. Der hatte immer ein offenes Ohr und war sehr verständnisvoll.
Die Kommunikation unten den einzelnen Bereichen war oft nicht so gut.
Führungskräfte austauschen
interne Kommunikation verbessern
Die Benefits (Hansefit, Salatbuffet, Mitarbeiterangebote bei vielen Firmen, Zeiterfassug durch Stempeln)
Besonders problematisch ist das Verhalten der Vorgesetzten, das oft unfair und bevorzugend wirkt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden kaum umgesetzt, und persönliche Präferenzen beeinflussen Entscheidungen stark. Frauen werden benachteiligt, und Gehalt sowie Sonderzahlungen sind unzureichend. Insgesamt fehlt eine echte Wertschätzung der Mitarbeitenden.
1. Gleichberechtigung stärken: Frauen sollten nicht länger benachteiligt werden, sowohl beim Gehalt als auch bei Führungspositionen und im generellen Umgang.
2. Faire Vergütung: Mindestens eine der Sonderzahlungen (Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) einführen und diese nicht nur für Azubis bereitstellen.
3. Vorgesetztenentwicklung: Führungskräfte sollten vor Amtsantritt geschult werden, um unbegründete persönliche Präferenzen nicht in Entscheidungen einfließen zu lassen.
4. Verbesserung der Umsetzung von Feedback: Anliegen und Kritik der Mitarbeitenden sollten ernst genommen, bearbeitet und umgesetzt werden, statt einfach abgetan zu werden.
Die Stimmung im Unternehmen ist sehr schlecht. Es herrscht viel Unzufriedenheit, was man täglich spürt. Offene Kommunikation findet kaum statt, und viele arbeiten nur noch das Nötigste, weil Motivation und Vertrauen längst verloren gegangen sind. Wenn ich könnte, würde ich hier keinen Stern vergeben. Lob von Vorgesetzten gibt es nie.
Das Image des Unternehmens leidet stark unter dem Verhalten der Vorgesetzten. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt, sodass sich das negative Bild nach außen fortsetzt. Negative Google-Bewertungen werden nachweislich gelöscht. Außerdem bin ich überzeugt, dass einige der durchweg positiven Kununu-Bewertungen vom Unternehmen selbst stammen, um das Gesamtbild künstlich zu verbessern.
Theoretisch gibt es Gleitzeit, die in der Praxis aber durch eine sehr lange Kernarbeitszeit stark eingeschränkt wird – besonders im Winter. Die Flexibilität, die versprochen wird, spürt man kaum, sodass sich die Gleitzeit eher wie ein Marketingversprechen anfühlt, um Personal zu gewinnen, als wie eine echte Möglichkeit zur Anpassung der Arbeitszeit.
Wer sich für Weiterbildung interessiert, bekommt hier Unterstützung – vermutlich auch, weil Mitarbeitende dadurch langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Die Förderung wirkt daher eher strategisch fürs Unternehmen als rein aus Interesse an der persönlichen Entwicklung.
Das Gehalt ist niedrig, Männer verdienen merklich mehr, und es gibt keinerlei Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Das bekommen nur die Azubis und Studenten. Aus Kollegenkreisen habe ich gehört, dass andere Positionen hier ebenfalls unterdurchschnittlich bezahlt werden.
Meines Wissens wird in diesem Bereich kaum etwas unternommen. Ein Verein für Kinderhilfe wurde zwar einmal gegründet, ist aber seit fast zwei Jahren inaktiv. Als Mitarbeitende bekommt man davon nichts mit, sodass der Eindruck entsteht, dass er nur noch auf dem Papier existiert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt in Ordnung. Es gibt einige, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spaß macht und die sich gegenseitig unterstützen – das war lange der einzige Grund, warum ich geblieben bin. Leider gibt es aber auch ein paar, die mit ihrem Verhalten das Arbeitsklima deutlich verschlechtern.
Werden oftmals bevorzugt behandelt.
Mein letzter Vorgesetzter war leider sehr ignorant und unsympathisch. Entscheidungen wirkten willkürlich, und bestimmte (männliche) Kollegen wurden ohne nachvollziehbaren Grund bevorzugt. Ein respektvoller und fairer Umgang mit dem Team fand kaum statt, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet. Am liebsten würde ich hier wieder keinen Stern geben - aber diese Option gibt es ja nicht.
Die Ausstattung ist halbwegs modern, könnte aber definitiv besser sein. Homeoffice-Möglichkeiten habe ich kaum genutzt und konnte daher nur wenig Erfahrungen damit sammeln.
Informationen kommen viel zu spät. Von der oberen Ebene erfährt man wichtige Dinge oft erst dann, wenn sie längst umgesetzt sind. Der direkte Vorgesetzte kommuniziert selten klar und häufig erst auf den letzten Drücker, was zusätzlichen Stress verursacht. Eine offene oder transparente Kommunikation findet nie statt.
In der Praxis werden männliche Kollegen deutlich bevorzugt. Auf der Führungsebene sind Frauen extrem unterrepräsentiert – man kann sie an einer Hand abzählen. Insgesamt wirkt Gleichberechtigung hier absolut nicht umgesetzt.
Man macht jeden Tag dasselbe.
Tolle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Schlechter Umgang mit den Kapazitäten der Mitarbeiter.
Mehr an der Sozialkompetenz der Führung arbeiten
Teilweise angespannt
Wer Karriere machen will und wem sonst alles egal ist, der ist hier Richtig.
Gendergap ganz klar. Männliche Kollegen verdienen mehr.
Mangelnde Sozialkompetenzen
Technisch alles einwandfrei.
Fachwissen Top. Weiterbildung Top. Unternehmens- und Führungskommunikation schlecht.
Ausgewogen allerdings besteht die Unternehmensleitung zu 95 % aus Männern.
Vielfältige Aufgaben
Flexibilität
Bessere Kommunikation, Vereinheitlichung der Arbeitsabläufe, mehr Vertrauen in den Fähigkeiten der Angestellten
Es scheint als würden alle unterschiedlich behandelt
Konnte mich nie beklagen
Je nach Abteilung
Entscheidung scheinen oft willkürlich
Viele Informationen gehen unter
Viele Benefits, viele Freiheiten in der eigenen Arbeitsgestaltung
Teilweise fehlende Wertschätzung
Gleichheit an allen Standorten
- Hansefit ist ein guter Benefit
- Manche Teams haben einen guten Zusammenhalt - unterhalb der Führungsebene funktioniert oft viel
- Traditionelle Arbeitsweisen prägen den Alltag, etwa fehlende konsequente Digitalisierung, keine durchgängige Clean-Desk-Policy und unzureichend optimierte Prozesse. Für die angestrebte Unternehmensgröße wirkt das unzureichend.
- Führungskräfte verfügen überwiegend über keine spezifische Ausbildung oder Erfahrung in Mitarbeiterführung, was zu einem uneinheitlichen Führungsstil führt, der zwischen Laissez-faire und autokratisch schwankt.
- Themen wie Gleichberechtigung, soziale Verantwortung und Klimaschutz werden aktuell wenig beachtet.
- Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Mitarbeitenden als belastend und zunehmend toxisch wahrgenommen, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
Die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Wichtige Informationen wie der Einstieg eines Investors sollten frühzeitig und transparent weitergegeben werden, um Missverständnisse und Unruhe zu vermeiden. Eine glaubwürdige, offene und wertschätzende Kommunikation wäre ein entscheidender Schritt, um Vertrauen in die Führungsebene zurückzugewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in der Kanzlei schon länger verschlechtert. Seit der Beteiligung des Finanzinvestors Ufenau ist die Stimmung, nach meinem Eindruck auch bereichsübergreifend, merklich am Tiefpunkt.
Die vorherrschend schlechte Stimmung innerhalb der Kanzlei trägt dazu bei, dass nur wenige Fachkräfte eine starke Bindung zum Arbeitgeber verspüren. Projekte wie interne Podcasts oder Social-Media-Aktivitäten einiger Partner erzielen kaum Akzeptanz und werden unter den Kollegen eher belächelt als ernsthaft wahrgenommen.
Ebenfalls teamabhängig. Alles in allem muss man sagen, dass sich die durchschnittliche Arbeitsbelastung des Einzelnen auf einem Level bewegen dürfte, das nicht vergleichbar ist mit dem, wo die Kanzlei hinwill (Next 10...).
Mir wurden keine Weiterbildungen genehmigt. Ein Personalentwicklungskonzept existiert nicht.
Bei PKF WMS fällt auf, dass die Vergütungsstrukturen weniger transparent sind als in anderen Beratungsunternehmen vergleichbarer Größe. Die Unterschiede in den Gehältern auf identischen Positionsebenen sind teilweise erheblich und tragen zu Spannungen in den Teams bei. Mein eigenes Gehalt empfinde ich dabei als fair und angemessen.
Das ist kein Fokus der Kanzlei. Jedenfalls habe ich das bei keiner einzigen Entscheidung jemals als relevantes Kriterium wahrgenommen. Es gibt eine alibimäßig eingesetzte Stiftung (PKF WMS Hilft e.V.), die von der Kanzleileitung gern hochgehalten wird, wenn es um mangelndes Engagement in diesen Bereichen geht.
Das Miteinander in den Teams ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Während einige Gruppen konstruktiv zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen, gibt es auch Teams, in denen ein eher konkurrenzbetontes oder konfliktreiches Klima wahrgenommen wird.
Ältere Mitarbeiter außerhalb der Kanzleileitung werden häufig nicht mehr aktiv eingebunden. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang ist im Arbeitsalltag nur selten wahrnehmbar.
Bei PKF WMS liegt es im Ermessen der einzelnen Führungskräfte, wie intensiv sie sich mit dem Thema Mitarbeiterführung auseinandersetzen. Dadurch variiert die Qualität der Führung stark. In meinem Fall habe ich mit meiner Führungskraft leider kein Glück gehabt.
Am Osnabrücker Standort gibt es bauliche und organisatorische Herausforderungen. Die Hitzeentwicklung im Sommer ist hoch, ohne dass eine Klimaanlage vorhanden wäre; Ventilatoren stehen nur begrenzt zur Verfügung. Das angedachte flexible Arbeitsplatzmodell wird nicht konsequent gelebt, da einige Arbeitsplätze dauerhaft genutzt und stark belegt sind. Trotz intensiver Bemühungen der IT, die technische Ausstattung aktuell zu halten, ist spürbar, dass die Abteilung stark ausgelastet ist.
Die interne Kommunikation von der Kanzleileitung nach unten funktioniert nicht einheitlich. Strategische Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne dass es einen klaren Plan gibt, wie diese Informationen in die weiteren Hierarchieebenen gelangen. Dadurch sind einige Mitarbeiter sehr gut informiert, während andere kaum etwas erfahren – ein Nährboden für Spekulationen und Missverständnisse.
Trotz einzelner weiblicher Führungskräfte sind in der Kanzlei weiterhin Partner mit einem eher traditionellen, patriarchal geprägten Führungsstil präsent. Frühere Vorfälle unangemessenen Verhaltens wurden teilweise nicht offen thematisiert, sondern intern zurückhaltend behandelt, wodurch es meist nur zu sehr begrenzten Konsequenzen kam.
An dieser Stelle muss ich eine Lanze für die Kanzlei brechen. Man kann sich in Absprache mit dem Vorgesetzten durchaus seine Nischen und Spezialisierungen suchen.
Kollegen
Schwere Frage...
Es sollte eindeutig was bei der Führungsebende passieren, raus mit ihm
Sehr schlecht... sobald man BEKs Meinung nach nicht genügend Leistung bringt, wird dafür gesorgt das man sich so unwohl fühlt das man nicht mehr zur Arbeit gehen möchte
Löschen Kommentare, siehe Google Rezensionen 2 Bewertungen für Papenburg, eine davon vom Geschäftsführer...
Es gibt Homeoffice und Gleitzeit, Homeoffice wird aber nicht gerne gesehen bzw. auch nach der Probezeit nur schwer genehmigt
Manchen werden Weiterbildungen angeboten manchen nicht
Joar ist okay
Nach außen Hui innen pfui
Kollegen sind super aber das ist ja oft so wenn es einen gemeinsamen Feind gibt :)
So viele ältere Kollegen gibt es nicht, fragt sich warum
Unterste Schublade wenn man vom Standortleiter ausgeht, würde am liebsten minus Sterne geben
Homeoffice und Gleitzeit ist schon gut aber dafür mit der mentalen Gesundheit zu bezahlen muss nicht sein
Untereinander ist die Kommunikation gut, was leider sein muss da von oben keine Informationen kommen
Überhaupt nicht da, manche sind die Lieblinge die dürfen alles und manche müssen auf Zehenspitzen gehen
Viele Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen, man kann viel lernen aber jedoch sollte man keine Fehler machen, sonst ist man unten durch
Man lernt sehr viel, aber unter starkem Arbeitsdruck
Zu viele Mandanten werden aufgenommen obwohl die Kollegen schon überbewertet sind
Überbelastung zur Kenntnis nehmen, mehr Gehalt zahlen
Nur wenn es dem Arbeitgeber Vorteile verschafft
Abteilungsabhängig
So verdient kununu Geld.