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Bewertungen

152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Bewertung stimmt nicht durch die erzwungenen positiven Bewertungen im Onboarding.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel, das Auto ist ok.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte gewisse Strukturen und Abläufe überdenken. Sales sollte Sales sein und nicht der Prellball für Direktoren oder der Jammerkasten für Bestandskunden.

Arbeitsatmosphäre

Du bist ständig unter Druck und spielst den Prellball für deinen Direktor

Image

Durchwachsen

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, wenn dein Direktor dir um 22:00 Uhr schreibt, erwartet er auch noch eine Antwort. Da Fahrtzeit nicht als Arbeitszeit gilt und einige Kunden 100 km und mehr entfernt sind, gibt es so manche 12 Stunden Tage

Karriere/Weiterbildung

Man stößt schnell ans die oberste Grenze, weil es nur zwei Positionen über einem gibt und Direktor wird man nur, wenn man dem obersten in den Hintern kriecht….

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut und die Prämien auch, aber was man dafür leisten muss, ist teilweise unmenschlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum bis gar nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Wie überall, mit einigen kommt man klar, mit anderen weniger

Vorgesetztenverhalten

Direktoren sind Marionetten, die sich nur über ihre Position definieren. Führungskräfte ohne Sozialkompetenz und nur aufgrund ihrer vertrieblichen Leistungen in ihrer Position. Mancher denkt von sich sonst was.

Arbeitsbedingungen

Von früh bis spät, arbeite so lange, bis nichts mehr ansteht, egal wie lange es dauert.

Kommunikation

Von oben herab, unangebrachter Sarkasmus und das bloßstellen von Kollegen in größeren Gruppen ist Alltag.

Interessante Aufgaben

Das Produkt und der Job an sich, wären sagenhaft gut, wenn die Struktur nicht so schlecht wäre.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Ich finde Planity top!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird viel in die Mitarbeiter investiert.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Werbung, mehr das Image nach außen tragen, wäre ein großer Vorteil.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Menschen und ein freundschaftliches Umfeld untereinander.

Image

Die Firma hat ein unglaublich geiles Produkt und das bemerkt man auch am Image.

Work-Life-Balance

Eintrag Homeoffice und 4 Tage im Außendienst. Wer gute Arbeit leistet und Zahlen bringt kann auch arbeiten wie er will.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich zeigt und sich beweist, bekommt auch Chancen im Leben.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt ist leider etwas wenig, man kann aber mit Provisionen viel verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bin rund um zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

Auch übergreifend in dem Teams ist die Bindung sehr herzlich und Positiv

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Ich verstehe mich mit allen Führungskräften und komme mit jedem gut aus.

Arbeitsbedingungen

Hier schafft sich jeder seine eigenen Bedingungen.

Kommunikation

Wer Fragt bekommt auch Antworten. Wer wartet bis sich einer meldet, wird keine Info bekommen.

Gleichberechtigung

Alle haben das gleiche Auto, gleiche Chancen und die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten. Nur das Gehalt ist doch schon weit immer noch nicht angepasst. Zwischen den einzelnen Bundesländern und Regionen gibt es unterschiedliche Gehälter.

Interessante Aufgaben

Es ist Halt Vertrieb und kein Handwerk. Aber Vertrieb für ein Handwerk.

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Bewertet erst nach den ersten Wochen im Feld

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das nie offen und ehrlich kommuniziert wird es immer demnächst besten Mann geguckt wird man kein Vertrauen, starke Kontrolle

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, Ehrlichkeit

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzten machen Druck

Image

Bei mir persönlich sehr, sehr verschlechtert durch den schlechten Umgang mit einem im Feld ansonsten das Unternehmen an sich vor Ort in Köln ist super nett aber spiegelt nicht das wieder, was hier im Alltag passiert

Work-Life-Balance

Durch die strikten Vorgaben von Regeln, wann man was machen muss, ist die Freizeit sehr eingeschränkt

Karriere/Weiterbildung

Sind vorhanden

Gehalt/Benefits

Die Bonuszahlung sind sehr, sehr gut, um in den Alltag rein zu starten Grundgehalt Quinte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen aus dem On Boarding ein super Verhältnis gehabt, aber mit dem Team vor Ort sehr schwierig zu arbeiten

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Erfahrung mitgemacht

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von einzelnen Vorgesetzten ist eine Frechheit, da man Anrufe innerhalb kurzer Zeit bekommt weitere Anrufe erhält, wenn man krankgeschrieben ist

Arbeitsbedingungen

Sehr schwierig man wird sehr unter Druck gesetzt man muss seine Zeilen ständig erreichen. Man bekommt Anrufe

Kommunikation

Kaum ist gar nicht vorhanden. Wenn man krank ist, wird man unter Druck gesetzt, wiederzukommen.

Gleichberechtigung

Es gibt keinen Unterschied zwischen männlichen weiblichen Geschlecht

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe an sich ist super interessant, den potentiellen Kunden Zeitersparnis zu erbringen

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Onboarding und Start bei Planity

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Aufstiegschancen vergeben

Vorgesetztenverhalten

Sehr respektvoll und entgegenkommend

Kommunikation

Reibungslose Kommunikation beim Einstellungsprozess

Gleichberechtigung

Es wird alle gleich behandelt, egal welcher Herkunft oder persönlichen Einstellungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Absolut zufrieden!!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts

Verbesserungsvorschläge

Nichts, alles professionell und vorbildlich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es ist nicht alles Gold, was glänzt

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt selbst sowie der Einstieg ins Unternehmen werden insgesamt positiv wahrgenommen. Das Onboarding ist strukturiert aufgebaut und vermittelt zu Beginn einen guten Überblick über die Aufgaben und Abläufe.

Auch die grundlegende Ausstattung ist gut: Es werden Firmenwagen, Handy und Tablet zur Verfügung gestellt, was die Arbeit im Außendienst erleichtert und die tägliche Organisation unterstützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich vor allem den Umgang mit Mitarbeitenden, der aus meiner Sicht teilweise von starkem Druck und wenig Wertschätzung geprägt ist. Die Zielvorgaben werden sehr ambitioniert kommuniziert, wodurch ein hoher Leistungsdruck entsteht.

Ebenfalls problematisch empfinde ich die Art und Weise, wie Ziele vorgestellt und bewertet werden, da der Fokus stark auf kurzfristiger Leistung liegt.

Zusätzlich habe ich den Eindruck, dass bereits während des Onboardings Mitarbeitende dazu angehalten werden, eine positive Kununu-Bewertung abzugeben. Dies wirkt auf mich nicht vollständig unabhängig und beeinflusst den Gesamteindruck der Bewertungen.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht gäbe es mehrere Ansatzpunkte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Besonders wichtig wäre ein respektvollerer und wertschätzenderer Kommunikationsstil seitens der Führungskräfte, um ein vertrauensvolleres Arbeitsklima zu schaffen.

Zudem könnte der starke Fokus auf kurzfristige Zielerreichung reduziert werden, um den Leistungsdruck zu verringern und eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Homeoffice-Regelungen sollten stabiler und nicht ausschließlich an tägliche Zielvorgaben gekoppelt sein.

Auch im Bereich Führung und Mitarbeiterentwicklung wäre mehr Transparenz und Fairness bei Entscheidungen wünschenswert. Eine klarere Struktur für Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten könnte zudem dazu beitragen, Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu bieten.

Insgesamt würde eine stärkere Balance zwischen Leistungserwartung und Mitarbeiterzufriedenheit das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angespannt und stark von Leistungsdruck geprägt. Der Fokus liegt nahezu ausschließlich auf der Zielerreichung. Werden die vorgegebenen Ziele nicht erreicht, hat dies nach meiner Erfahrung direkte Konsequenzen, beispielsweise die Streichung von Homeoffice-Tagen. Zudem habe ich den Umgang seitens der Führungskraft als einschüchternd wahrgenommen. Statt konstruktiver Unterstützung stehen häufig Druck und die Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen oder einer Kündigung im Vordergrund. Dies führt zu einem Klima der Unsicherheit und belastet die Motivation sowie das Arbeitsklima erheblich.

Während des Onboardings wird zunächst ein sehr positives Bild des Unternehmens vermittelt. In dieser Phase wird man nach meiner Wahrnehmung auch dazu ermutigt, frühzeitig eine positive Kununu-Bewertung abzugeben. Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und der Leistungsdruck im späteren Arbeitsalltag unterscheiden sich jedoch deutlich von dem Eindruck, der zu Beginn vermittelt wird.

Image

Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht durchwachsen. Während einige Mitarbeitende und Außenstehende sehr positiv über das Unternehmen sprechen, gibt es ebenso kritische Stimmen. Die Wahrnehmung hängt stark von den individuellen Erfahrungen ab, insbesondere im Hinblick auf den Arbeitsalltag und die Zielvorgaben. Dadurch entsteht insgesamt ein gemischtes Bild, bei dem sowohl positive als auch negative Eindrücke vertreten sind.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nur dann gegeben, wenn die vorgegebenen Ziele dauerhaft erreicht werden. Sobald Tages- oder Monatsziele verfehlt werden, entsteht ein hoher Druck, die fehlenden Ergebnisse schnellstmöglich nachzuholen. Dabei wird erwartet, dass man sich intensiv darauf konzentriert, die Vorgaben zu erfüllen. Dies führt dazu, dass die Arbeit auch nach Feierabend häufig gedanklich präsent bleibt und eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben schwerfällt. Die ständige Fokussierung auf Kennzahlen und Zielvorgaben kann auf Dauer belastend sein und wirkt sich negativ auf die Erholung außerhalb der Arbeitszeit aus.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten bestehen vor allem für Mitarbeitende, die dauerhaft sehr hohe Leistungen erbringen und stark auf die Zielerreichung fokussiert sind. Der Eindruck entsteht, dass beruflicher Aufstieg eng an die Bereitschaft gekoppelt ist, viel Zeit und Energie in die Arbeit zu investieren und dabei private Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Eine klassische, ausgewogene Karriereentwicklung mit klaren Weiterbildungspfaden war für mich nur eingeschränkt erkennbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich insgesamt als mittelmäßig. Die Verdienstmöglichkeiten hängen stark von der Anzahl der Termine und der eigenen Leistung ab. Ein höheres Einkommen ist vor allem dann möglich, wenn viele Termine generiert und erfolgreich abgeschlossen werden. Zusätzlich spielt auch die Unterstützung durch den Teamleiter eine Rolle, da dieser teilweise Termine weitergibt. Insgesamt entsteht dadurch ein stark leistungsabhängiges Vergütungssystem, bei dem das Einkommen deutlich schwanken kann und weniger planbar ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag ist aus meiner Sicht nur eingeschränkt ausgeprägt. Durch die starke Außendiensttätigkeit entstehen sehr viele Fahrten, wodurch schnell Strecken von 100 km pro Tag und mehr zusammenkommen. Dieser hohe Reiseaufwand wirkt sich entsprechend negativ auf die Umweltbilanz der Tätigkeit aus. Alternative, umweltfreundlichere Arbeitsweisen oder eine stärkere Reduzierung von Fahrten waren nach meiner Erfahrung kaum erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist insgesamt in Ordnung. Wie in den meisten Unternehmen gibt es Personen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen. Innerhalb kleinerer Gruppen unterstützt man sich gegenseitig und kann sich offen austauschen. Besonders mit Kollegen, die ähnliche Erfahrungen und Ansichten teilen, entsteht ein guter Zusammenhalt. Der Teamgeist ist daher eher von einzelnen Kollegenkreisen geprägt als von einem starken Gemeinschaftsgefühl im gesamten Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt insgesamt respektvoll und angemessen. Nach meiner Wahrnehmung werden erfahrene Mitarbeitende teilweise etwas anders behandelt und nicht immer mit demselben Druck konfrontiert wie jüngere oder neuere Kollegen. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass ältere Kollegen im Team akzeptiert und wertgeschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als problematisch empfunden. Nach meiner Wahrnehmung wird häufig mit Abmahnungen oder anderen Konsequenzen Druck aufgebaut. Zudem gab es Situationen, in denen Aussagen getroffen wurden, die ich als einschüchternd oder unangemessen wahrgenommen habe. Auch Gruppennachrichten mit einem scharfen Tonfall gehören aus meiner Sicht zum Arbeitsalltag. Kritik wird nicht immer vertraulich geäußert, sodass sich Mitarbeitende teilweise vor Kollegen bloßgestellt fühlen können. Ein respektvoller, motivierender und unterstützender Führungsstil war für mich nicht ausreichend erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Firmenwagen, ein Handy sowie ein Tablet, was die Arbeit grundsätzlich unterstützt.

Allerdings ist der Arbeitsalltag teilweise stark vom Außendienst geprägt. Es kommt vor, dass Salons mehrfach besucht werden müssen, um überhaupt einen Termin zu bekommen. Dieser hohe Aufwand bei der Terminakquise kann zeitintensiv und teilweise frustrierend sein, da nicht jeder Besuch direkt zu einem Gespräch führt.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als überwiegend herrisch und von Anweisungen geprägt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht zu selten statt. Statt konstruktivem Feedback werden häufig Druck und Forderungen in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus werden nach meiner Erfahrung regelmäßig Konsequenzen oder arbeitsrechtliche Maßnahmen in Aussicht gestellt, wenn Leistungen oder Ziele nicht den Erwartungen entsprechen. Dies schafft ein Klima der Unsicherheit und erschwert eine offene und vertrauensvolle Kommunikation.

Gleichberechtigung

Der Eindruck entsteht, dass bei Einstellungen vor allem auf kommunikative Fähigkeiten und Vertriebspotenzial geachtet wird. Die Belegschaft ist überwiegend männlich geprägt, während Frauen nach meiner Wahrnehmung deutlich seltener vertreten sind. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch keine offensichtliche unterschiedliche Behandlung aufgrund des Geschlechts festgestellt. Insgesamt könnte die personelle Vielfalt im Unternehmen aus meiner Sicht stärker ausgeprägt sein.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit bietet durchaus interessante Aspekte. Besonders der Kontakt zu Saloninhabern und Unternehmern aus der Friseur- und Beautybranche hat mir gefallen. Durch die vielen Gespräche erhält man Einblicke in unterschiedliche Geschäftsmodelle, Herausforderungen und Entwicklungen der Branche. Der Austausch mit den Kunden ist oft abwechslungsreich und interessant, sodass man fachlich und persönlich dazulernen kann. Dieser Teil der Arbeit gehört für mich zu den positiven Aspekten der Tätigkeit.

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Starkes Produkt, aber eine Kultur aus Druck, Kontrolle und Fluktuation

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Onboarding ist strukturiert und ermöglicht einen schnellen Einstieg. Man lernt in kurzer Zeit viel über SaaS-Vertrieb, Kundenbetreuung und Außendienst.

Das Produkt selbst ist stark und technisch überzeugt die Lösung am Markt. Auch die technische Ausstattung mit Firmenwagen, iPhone und iPad ist modern und funktional.

Wer bereit ist, sehr viel Druck zu akzeptieren und seine Arbeit konsequent den Unternehmenszielen unterzuordnen, kann hier durchaus Chancen erhalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem hoher Leistungsdruck, permanente Kontrolle, hohe Fluktuation, geringe Planbarkeit und eine Unternehmenskultur, die aus meiner Sicht langfristig wenig nachhaltig ist.

Viele Probleme scheinen nicht an der Oberfläche gelöst zu werden, sondern durch immer neue Vorgaben, strengere Regeln und zusätzlichen Druck auf die Mitarbeitenden.

Ich hatte häufig das Gefühl, dass Kontrolle und Kennzahlen wichtiger sind als Vertrauen, Motivation oder nachhaltige Mitarbeiterentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend hinterfragen, ob permanenter Druck wirklich die richtige Antwort auf operative Herausforderungen ist.

Statt immer neue Vorgaben einzuführen, wären stabile Prozesse, bessere Planung und professionell ausgebildete Führungskräfte aus meiner Sicht deutlich sinnvoller.

Die hohe Fluktuation sollte ehrlich analysiert werden. Nach meinem Eindruck verlassen viele Mitarbeiter das Unternehmen nicht aufgrund mangelnder Leistung, sondern weil die Arbeitsbedingungen dauerhaft zu belastend sind.

Führungskräfte sollten nicht primär aufgrund ihrer Vertriebsergebnisse ausgewählt werden. Gute Verkaufszahlen machen noch keine gute Führungskraft.

Ziele sollten realistischer gestaltet und bei Krankheit, Urlaub oder organisatorischen Veränderungen nachvollziehbar angepasst werden.

Karrierewege und Beförderungen sollten transparenter sein.

Eine Unternehmenskultur, die auf langfristige Leistungsfähigkeit statt auf dauerhaften Ausnahmezustand setzt, würde dem Unternehmen vermutlich mehr helfen als die nächste Verschärfung von Vorgaben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark von Druck, Kontrolle und Zielerreichung geprägt erlebt.

Kennzahlen scheinen nahezu alles zu bestimmen. Wer die Erwartungen erfüllt, wird geschätzt. Wer Schwierigkeiten hat, gerät schnell unter zusätzlichen Druck.

Durch die hohe Fluktuation, ständige personelle Veränderungen und häufig wechselnde Prioritäten entstand für mich dauerhaft ein Gefühl von Unsicherheit.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter eher als kurzfristige Ressourcen betrachtet werden als als langfristig wichtige Bestandteile des Unternehmens.

Image

Das Produkt hat aus meiner Sicht ein gutes Marktpotenzial.

Das Auftreten im Vertrieb wirkt jedoch teilweise sehr aggressiv und auf maximale Expansion ausgerichtet. Dadurch entsteht nach außen nicht immer ein positives Bild.

Intern hatte ich häufig den Eindruck, dass Wachstum und Kennzahlen deutlich wichtiger sind als nachhaltige Entwicklung von Mitarbeitern oder Unternehmenskultur.

Work-Life-Balance

Eine echte Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Zudem bestand aus meiner Wahrnehmung die Erwartung, jederzeit erreichbar zu sein – auch am Wochenende oder nach Feierabend, den es gefühlt ohnehin nie wirklich gab.

Der Arbeitsalltag besteht nicht nur aus Vertrieb, sondern zusätzlich aus Kundenbetreuung, Schulungen, CRM-Pflege und administrativen Aufgaben.

Lange Fahrzeiten, Abendtermine und regelmäßige Mehrarbeit gehören aus meiner Sicht fest zum Arbeitsmodell.

Besonders problematisch empfand ich, dass Ziele trotz Krankheit oder anderer Ausfälle teilweise nur unzureichend angepasst wurden. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck in ohnehin belastenden Situationen.

Wer Wert auf Freizeit, Familienleben oder langfristige Planbarkeit legt, dürfte hier große Schwierigkeiten haben.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt interne Trainings, die jedoch stark auf Motivation, Verkaufszahlen und Mindset fokussiert sind.

Praxisnahe Weiterbildung, fachliche Entwicklung und echte Führungskräfteentwicklung kommen aus meiner Sicht deutlich zu kurz.

Externe Weiterbildungsangebote habe ich nicht erlebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich angesichts der tatsächlichen Belastung als eher durchschnittlich.

Die Benefits sind vorhanden und grundsätzlich positiv, gleichen den hohen Arbeitsaufwand, die Reisetätigkeit und den permantenen Leistungsdruck jedoch nur begrenzt aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Außendienstmodell mit mehreren tausend Kilometern Fahrleistung pro Monat erscheint aus ökologischer Sicht fragwürdig.

Soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern wird zwar kommuniziert, war für mich im Arbeitsalltag jedoch nicht immer erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb vieler Teams habe ich engagierte und hilfsbereite Kollegen kennengelernt.

Der Zusammenhalt leidet jedoch unter der hohen Fluktuation. Kaum sind Teams eingearbeitet, verlassen Mitarbeiter wieder das Unternehmen und neue Kollegen müssen erneut eingelernt werden.

Dadurch fehlt häufig Stabilität und langfristiger Teamaufbau.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht ist das Arbeitsmodell vor allem auf Mitarbeiter zugeschnitten, die bereit sind, einen großen Teil ihres Lebens dem Job unterzuordnen.

Für Menschen mit Familie, Kindern oder erhöhtem Bedürfnis nach Planbarkeit erscheint das Modell nur schwer vereinbar.

Mein Eindruck war, dass gerade Mitarbeiter mit umfangreicheren privaten Verpflichtungen langfristig häufig an ihre Belastungsgrenzen stoßen.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich oft als stark zahlenorientiert erlebt.

Teilweise entstand der Eindruck, dass erfolgreicher Vertrieb automatisch als Qualifikation für Führungsverantwortung angesehen wird.

Der Druck von höheren Ebenen wurde nach meiner Wahrnehmung häufig ungefiltert weitergegeben. Unterstützung und echte Mitarbeiterführung kamen dabei teilweise zu kurz.

Ich hatte häufig das Gefühl, stärker kontrolliert als geführt zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist modern und vollständig.

Der tatsächliche Arbeitsalltag ist jedoch durch hohe Belastung geprägt. Lange Fahrstrecken, viele Kundentermine, erheblicher Verwaltungsaufwand und regelmäßige Überstunden gehören aus meiner Sicht zum Normalzustand.

Der Anspruch an Verfügbarkeit und Leistung ist dauerhaft hoch.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich häufig als wenig wertschätzend.

Feedback wurde nach meiner Wahrnehmung oft nicht konstruktiv vermittelt, sondern vor allem genutzt, um zusätzlichen Leistungsdruck aufzubauen.

Die Kommunikation von oben nach unten wirkte auf mich teilweise belehrend, pauschalisierend und wenig respektvoll.

Ich hatte nicht selten das Gefühl, dass Anmerkungen und Kritik aus meiner Sicht weitgehend persönlich genommen wurden, was bei mir zumindest den Eindruck entstehen ließ, teilweise anders behandelt zu werden.

Ich hatte nicht selten das Gefühl, dass Mitarbeiter eher durch Druck als durch Vertrauen und Motivation gesteuert werden.

Gleichberechtigung

Karrierechancen bestehen grundsätzlich.

Allerdings wirkten Beförderungen auf mich nicht immer vollständig transparent. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Wahrnehmung und Anpassung an die Unternehmenskultur mindestens ebenso wichtig sind wie fachliche Kompetenz.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ermöglichen schnelle Lernerfolge.

Gleichzeitig sollte man wissen, dass die Rolle weit über klassische Neukundenakquise hinausgeht. Neben Vertrieb werden zahlreiche weitere Aufgaben erwartet.

Das kann fachlich interessant sein, führt aber auch zu einer erheblichen Arbeitsbelastung, die aus meiner Sicht langfristig schwer durchzuhalten ist.

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Starkes Produkt, herausfordernde Unternehmenskultur

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Onboarding ist gut.
Man lernt sehr schnell.
Das Produkt ist stark.
Die technische Ausstattung ist gut.
Wer Druck liebt und sich beweisen will, bekommt Chancen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Druck, hohe Fluktuation, wenig Planbarkeit, starke Kontrolle, fragwürdiger Führungsstil und ein Arbeitsmodell, das langfristig nicht für jeden gesund wirkt.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte aufhören, operative Probleme ständig durch neue Regeln, verschärfte Vorgaben und mehr Druck nach unten lösen zu wollen. Nachhaltiger wäre es, Prozesse sauber aufzubauen, Führungskräfte wirklich zu schulen und Mitarbeiter nicht dauerhaft im Krisenmodus arbeiten zu lassen.

Führungskräfte sollten nicht nur nach Zahlen, sondern auch nach echter Führungskompetenz ausgewählt und entwickelt werden.

Die Fluktuation sollte ehrlich analysiert werden, statt sie als normalen Bestandteil des Wachstums hinzunehmen.

Ziele sollten realistischer gestaltet und bei Krankheit, Urlaub oder strukturellen Änderungen nachvollziehbar angepasst werden.

Kommunikation sollte professioneller, respektvoller und weniger pauschalisierend erfolgen.

Beförderungen und Karrierewege sollten transparenter gestaltet werden.

Mehr Wert auf nachhaltiges Arbeiten statt permanenten Druck würde dem Unternehmen langfristig wahrscheinlich mehr bringen als die nächste kurzfristige Verschärfung.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht herrscht ein stark druckgetriebenes Arbeitsumfeld. Wachstum, Zahlen und Zielerreichung stehen klar im Vordergrund. Wer damit gut umgehen kann, findet hier ein sehr dynamisches Umfeld. Wer Stabilität, Ruhe oder langfristige Planbarkeit sucht, wird sich vermutlich schwertun.

Die Stimmung war für mich häufig angespannt. Personelle Wechsel und klare Ansagen von oben sorgten immer wieder dafür, dass Unsicherheit im Team spürbar war.

Image

Das Produkt ist stark. Der Vertrieb wirkt nach außen aber teilweise sehr offensiv. In der Branche scheint das Image dadurch nicht überall positiv zu sein.

Intern entsteht der Eindruck: Wachstum vor Nachhaltigkeit.

Work-Life-Balance

Eine echte Work-Life-Balance habe ich kaum erlebt. Der Job frisst sehr viel Zeit, Energie und Flexibilität.

Neben klassischem Vertrieb kommen Kundenbetreuung, Onboarding, Schulungen, CRM-Pflege und organisatorische Themen dazu. Kundenkontakte am Abend, lange Fahrzeiten und zusätzliche Aufgaben außerhalb der eigentlichen Termine gehörten aus meiner Sicht regelmäßig dazu.

Besonders kritisch sehe ich, dass Ziele bei Krankheit teilweise kaum oder erst sehr spät angepasst werden. Das erhöht den Druck zusätzlich.

Karriere/Weiterbildung

Interne Trainings gibt es. Diese sind aber stark auf Sales, Mindset und Motivation ausgerichtet. Praxisnahe Fallarbeit und echte Führungskräfteentwicklung könnten deutlich stärker sein.
Externe Weiterbildung habe ich nicht erlebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist okay, aber aus meiner Sicht nicht passend zum tatsächlichen Aufwand. Fixum und Provision würde ich eher im unteren bis mittleren Bereich einordnen.

Die Benefits verbessern das Gesamtpaket, gleichen den Druck und die Mehrbelastung aber nur bedingt aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Außendienstmodell mit mehreren tausend Kilometern pro Monat ist aus Umweltsicht schwer schönzureden.

Positiv sind Zusatzleistungen wie Essenszuschuss, Gutscheine und betriebliche Altersvorsorge.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. Durch die hohe Fluktuation entsteht jedoch wenig Beständigkeit. Erfahrene Kollegen müssen regelmäßig neue Mitarbeiter einarbeiten, was nachvollziehbarerweise irgendwann anstrengend wird.

Viele gute Kollegen gehen irgendwann nicht, weil sie den Job nicht können, sondern weil sie das System nicht dauerhaft mittragen wollen.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Wahrnehmung gibt es nur wenige Kollegen mit Familie oder vergleichbaren privaten Verpflichtungen. Das liegt sicher auch an der eher jungen Belegschaft, aber aus meiner Sicht auch daran, dass der Job ein normales Familienleben nur schwer zulässt.

Hohe Reisetätigkeit, permanenter Druck, kurzfristige Anforderungen und wenig echte Planbarkeit machen den Alltag sehr belastend. Wer Familie hat oder privat mehr Verlässlichkeit braucht, wird hier schnell an Grenzen kommen.

Mein Eindruck war, dass insbesondere ältere Kollegen oder Mitarbeiter mit mehr privaten Verpflichtungen entweder gar nicht lange bleiben oder irgendwann wechseln, weil Druck und Stress dauerhaft zu hoch sind.

Vorgesetztenverhalten

Im unteren Management entsteht teilweise der Eindruck, dass gute Verkäufer automatisch zu Führungskräften gemacht werden. Vertriebserfolg ersetzt aber keine Führungskompetenz.

Der Druck von oben wird oft ungefiltert nach unten weitergegeben. Dadurch entsteht weniger echte Führung, sondern eher permanente Zielkontrolle.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist gut: Firmenwagen, iPhone und iPad sind vorhanden.

Der Alltag ist aber sehr belastend. Mehrere tausend Kilometer im Monat, viele Kundenbesuche und hoher administrativer Aufwand sind realistisch. Die Strategie wirkt stark auf maximale Sichtbarkeit ausgelegt. Ob das für Kunden immer angenehm ist, darf man bezweifeln.

Überstunden sind aus meiner Sicht eher Normalzustand als Ausnahme.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich oft als sehr direkt, hierarchisch und wenig wertschätzend. Kritik kam häufig nicht als konstruktives Feedback, sondern eher als Druckmittel an.

Auf Augenhöhe wurde nach meiner Erfahrung vor allem innerhalb der direkten Kollegenschaft gesprochen. Von oben nach unten wirkte die Kommunikation häufig belehrend, pauschalisierend und vorwurfsvoll.

Auf Augenhöhe wurde nach meiner Erfahrung vor allem innerhalb der direkten Kollegenschaft gesprochen. Von oben nach unten wirkte die Kommunikation häufig belehrend, pauschalisierend und vorwurfsvoll.

Gleichberechtigung

Karriere ist grundsätzlich möglich, wirkt aber stark zahlengetrieben. Wer performt und gut ins System passt, kann schnell aufsteigen.

Die Kriterien für Beförderungen wirkten für mich nicht immer transparent. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe und interne Wahrnehmung mindestens genauso wichtig sind wie fachliche Kompetenz.

Interessante Aufgaben

Das Produkt ist gut und der Job ist fachlich nicht uninteressant. Man lernt schnell, wie SaaS-Vertrieb, Außendienst, Kundenbetreuung und Onboarding funktionieren.

Gleichzeitig ist es definitiv kein normaler Sales-Job. Erwartet wird deutlich mehr als reine Neukundenakquise.

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Planity auf die 1

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle leben und lieben die Marke und man merkt, dass alles es fühlen

Arbeitsatmosphäre

Super entspannte Atmosphäre

Image

Beste Plattform, daher geiles Image


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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PLANITY DER BESTE JOB

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles im Gesamtpaket. Ich wusste nicht wo ich anfangen, wo ich aufhören sollte von den Vorgesetzten zur Ausstattung, die man bekommt. Bis zu den Kollegen und den Kunden, mit dem man sich unterhält, ist alles super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir wieder persönlich nichts ein

Verbesserungsvorschläge

Fällt mir jetzt per se nichts ein

Arbeitsatmosphäre

Sehr cooler Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten. Es ist alles Mega entspannt und der Job an sich. Macht auch Mega Spaß, da man sich mit Leuten unterhält, die auf Augenhöhe sind.

Image

Ein sehr angenehmes Unternehmen

Work-Life-Balance

Voll vereinbar, da man wirklich Zeit für Familie, Freunde und Arbeit findet, ohne dass sie Performance nachlässt

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr Transparent und Realistisch

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr Übersichtlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Kollegenzusammenhalt

Super eng, alle helfen sich gegenseitig

Umgang mit älteren Kollegen

alle sehr entspannt

Vorgesetztenverhalten

Super entspannt man kann sich wirklich gut unterhalten mit den Vorgesetzten. Uns macht doch sehr viel Spaß. Es ist mit dir zu unterhalten und wenn dein Vorgesetzte dann mal die rivalisierende Fußballmannschaft unterstützt es noch lustiger

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Flache Hierarchien im Unternehmen zum größten Chef hat man direkten Draht, man braucht sich nicht fragen. „Oh, darf ich mich überhaupt bei dir melden?“
Und auch die direkten Vorgesetzten, also die Direktoren und auch super entspannt. Man kann mit denen locker reden, mein Exdirektor North auch ein super netter Kerl, der ein immer unterstützt hat.

Gleichberechtigung

100%

Interessante Aufgaben

Die Tägliche Kommunikation mit den Kunden

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 223 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Planity durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 61% der Bewertenden würden Planity als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 223 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 223 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Planity als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.